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	<title>Firma SET, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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	<title>Firma SET, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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	<item>
		<title>EUDI-Wallet in der Praxis: Versicherungsnachweis als PDF? Vielleicht nicht mehr lange&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma SET]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2026 08:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Credential-Verifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Nachweisplattform]]></category>
		<category><![CDATA[end-to-end-prozesse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der diesjährigen DOXNET Fachkonferenz, die vom 22. bis 24. Juni in Baden-Baden stattgefunden hat, haben die R+V Versicherung und die SET GmbH gemeinsam gezeigt,</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/08/11/eudi-wallet-in-der-praxis-versicherungsnachweis-als-pdf-vielleicht-nicht-mehr-lange/" data-wpel-link="internal">EUDI-Wallet in der Praxis: Versicherungsnachweis als PDF? Vielleicht nicht mehr lange&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Auf der diesjährigen <a href="https://www.doxnet.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">DOXNET</a> Fachkonferenz, die vom 22. bis 24. Juni in Baden-Baden stattgefunden hat, haben die <a href="https://www.ruv.de/home/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">R+V Versicherung</a> und die <a href="http://www.set.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">SET GmbH</a> gemeinsam gezeigt, wie die EUDI-Wallet künftig medienbruchfreie Kundenreisen ermöglichen kann. Im Rahmen des Vortrags „EUDI-Wallet – Die rechtssichere digitale Brieftasche für medienbruchfreie Kundenreisen“ präsentierten Olga Zachariants (R+V Versicherung) und unser Geschäftsführer Dr. Arthur Brack (SET GmbH) konkrete Erfahrungen aus der deutschen EUDI-Wallet-Sandbox und zeigten anhand funktionierender Prototypen, wie sich die Technologie in der Versicherungsbranche einsetzen lässt.</i></p>
<p>Die EUDI-Wallet wird häufig als digitaler Personalausweis auf dem Smartphone beschrieben. Das greift jedoch deutlich zu kurz. Tatsächlich entsteht mit der EUDI-Wallet eine europaweite Infrastruktur für digitale Identitäten, vertrauenswürdige Nachweise, elektronische Signaturen und perspektivisch sogar Zahlungsfreigaben. Für Unternehmen bedeutet das weit mehr als die Digitalisierung eines Ausweisdokuments. Es eröffnet die Möglichkeit, komplette Kundenprozesse neu zu denken und viele heute noch dokumentenbasierte Prozesse medienbruchfrei zu gestalten.</p>
<p>Die SET GmbH beschäftigt sich bereits intensiv mit diesem Thema und nutzt dabei die Expertise des langjährigen Geschäftspartners R+V Versicherung. Im Rahmen der SPRIND-Sandbox – der offiziellen Testumgebung für die EUDI-Wallet – konnten erste praktische Use Cases umgesetzt und Erfahrungen mit den zugrunde liegenden Standards gesammelt werden.</p>
<p>Unser Fazit vorweg: Die Technologie funktioniert bereits heute sehr gut. Die eigentliche Herausforderung liegt nicht in der Wallet selbst, sondern in ihrer sinnvollen Integration in bestehende Geschäfts- und Kommunikationsprozesse.</p>
<p><b>Medienbrüche kosten Zeit und Geld</b></p>
<p>Viele Unternehmen investieren seit Jahren in die Digitalisierung ihrer Kundenkommunikation. Dennoch basieren zahlreiche Prozesse noch immer auf dem Austausch von Dokumenten zwischen Kunden und Unternehmen.</p>
<p>Ein typisches Beispiel aus der Versicherungswelt ist die Ausstellung eines Versicherungsnachweises. Ein Kunde benötigt kurzfristig einen Nachweis – etwa für eine Finanzierung, eine Auslandsreise oder einen anderen Geschäftsvorfall. Die Anfrage wird verarbeitet, Informationen werden geprüft und häufig fehlen Angaben. Es entstehen Rückfragen. Weitere Dokumente werden versendet, beantwortet und erneut verarbeitet.</p>
<p>Das bedeutet:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>lange Prozesslaufzeiten,</li>
<li>mehrere Medienbrüche,</li>
<li>zusätzliche Bearbeitungsschritte,</li>
<li>Druck- und Portokosten,</li>
<li>unnötige Rückfragen.</li>
</ul>
<p>Aus Kundensicht wirken solche Prozesse umständlich und langwierig. Gleichzeitig steigen die Erwartungen an schnelle, digitale und jederzeit verfügbare Services. Genau an dieser Stelle wird die EUDI-Wallet interessant.</p>
<p><b>Vertrauenswürdige digitale Nachweise</b></p>
<p>Die EUDI-Wallet ist weit mehr als ein digitaler Ausweis. Sie ermöglicht den Austausch sogenannter verifizierbarer Credentials – also digitaler Nachweise, deren Herkunft, Integrität und Gültigkeit automatisiert geprüft werden können.</p>
<p>Zu den möglichen Nachweisen gehören künftig beispielsweise:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Personalausweise</li>
<li>Führerscheine</li>
<li>Bildungsnachweise</li>
<li>Adressnachweise</li>
<li>Versicherungsnachweise</li>
<li>Finanz- und Banknachweise</li>
</ul>
<p>Der entscheidende Unterschied zu einem PDF-Dokument liegt darin, dass ein Credential nicht lediglich angezeigt, sondern automatisiert geprüft werden kann. Damit verschiebt sich der Fokus von klassischen Dokumenten hin zu maschinenlesbaren und vertrauenswürdigen Datensätzen.</p>
<p>Gleichzeitig behalten Nutzer jederzeit die Kontrolle über ihre Daten. Sie entscheiden selbst, welche Informationen sie wem zur Verfügung stellen.</p>
<p>Ein einfaches Beispiel: Für eine Altersprüfung muss nicht das vollständige Geburtsdatum übermittelt werden. Es reicht die Information, dass eine Person älter als 18 Jahre ist.</p>
<p>Die EUDI-Wallet verbindet damit Sicherheit, Datenschutz und Benutzerfreundlichkeit.</p>
<p><b>Warum die EUDI-Wallet für Versicherungen besonders interessant ist</b></p>
<p>Versicherungen nehmen innerhalb des Wallet-Ökosystems eine besondere Rolle ein. Sie können sowohl Nachweise ausstellen als auch Nachweise prüfen. Gerade diese Doppelrolle eröffnet die Möglichkeit, sowohl die Ausstellung digitaler Nachweise als auch nachgelagerte Geschäftsprozesse wie den Vertragsabschluss oder die Schadenbearbeitung medienbruchfrei zu gestalten.</p>
<p>Betrachtet man heutige digitale Abschlussstrecken, wird schnell deutlich, warum dies relevant ist. Kunden müssen häufig mehrere voneinander getrennte Verfahren durchlaufen:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Identifikation über VideoIdent oder vergleichbare Verfahren,</li>
<li>elektronische Signatur,</li>
<li>Zahlungsfreigabe,</li>
<li>Registrierung in Kundenportalen.</li>
</ul>
<p>Jeder zusätzliche Schritt bedeutet einen Medienbruch und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Kunden den Prozess abbrechen.</p>
<p>Die Vision der EUDI-Wallet sieht anders aus: Der Kunde identifiziert sich innerhalb seiner Wallet, gibt die benötigten Attribute frei, signiert Verträge und erhält digitale Nachweise – alles innerhalb eines zusammenhängenden digitalen Prozesses. Dadurch entstehen erstmals echte digitale End-to-End-Prozesse.</p>
<p><b>Erste Erfahrungen aus der SPRIND-Sandbox</b></p>
<p>Eine der häufigsten Fragen lautet: Ist die EUDI-Wallet überhaupt schon einsatzfähig?</p>
<p>Unsere Erfahrungen aus der SPRIND Sandbox, der offiziellen Testumgebung für die deutsche EUDI-Wallet, zeigen eindeutig: Ja.</p>
<p>Unternehmen können dort ihre Anwendungsfälle unter realistischen Bedingungen entwickeln und testen. Nach dem Onboarding erhalten sie Zugriff auf Wallet-Anwendungen, Testzertifikate, technische Schnittstellen und Verwaltungsumgebungen. Dadurch lassen sich reale Issuer- und Verifier-Szenarien umsetzen.</p>
<p>Für uns war es besonders wichtig, die Technologie nicht nur theoretisch zu bewerten, sondern praktische Erfahrungen zu sammeln.</p>
<p><b>Use Case 1: Versicherungsabschluss mit der EUDI-Wallet</b></p>
<p>Im ersten Anwendungsfall wurde ein digitaler Versicherungsabschluss umgesetzt.</p>
<p>Der Prozess läuft vereinfacht wie folgt ab:</p>
<ol class="bbcode_list">
<li>Der Kunde wählt einen Tarif.</li>
<li>Die Identifikation erfolgt über den digitalen Personalausweis in der EUDI-Wallet.</li>
<li>Benötigte Stammdaten werden automatisch übernommen.</li>
<li>Der Vertrag wird abgeschlossen.</li>
<li>Der Kunde erhält einen digitalen Versicherungsnachweis.</li>
</ol>
<p>Anstatt Name und Anschrift manuell einzugeben oder ein VideoIdent-Verfahren zu durchlaufen, stellt die Wallet die benötigten Daten direkt bereit.</p>
<p>Nach dem Vertragsabschluss wird der Versicherungsnachweis digital bereitgestellt und in die Wallet übernommen. Der Kunde muss kein Dokument herunterladen, speichern oder weiterleiten. Der Nachweis befindet sich unmittelbar dort, wo er später benötigt wird.</p>
<p><a href="https://set.de/wp-content/uploads/2026/06/EUDI_Versicherung.mp4" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>→ Demo ansehen</b></a></p>
<p><b>Use Case 2: Versicherungsnachweise auf Abruf</b></p>
<p>Noch interessanter wird die Wallet bei bestehenden Verträgen: Stellen wir uns vor, ein Kunde benötigt kurzfristig einen Versicherungsnachweis für eine Reise oder einen anderen Geschäftsvorfall. Heute führt dies häufig zu Anrufen beim Vermittler, E-Mails an den Kundenservice, manuellen Bearbeitungsschritten und Wartezeiten.</p>
<p>Mit der EUDI-Wallet lässt sich dieser Prozess erheblich vereinfachen. Der Kunde meldet sich mit seinem digitalen Personalausweis an einem Self-Service-Portal an. Über die Identitätsattribute können die vorhandenen Verträge automatisch identifiziert werden. Anschließend kann der gewünschte Versicherungsnachweis unmittelbar in die Wallet geladen werden – ohne Passwort, ohne Registrierung und ohne Hotline.</p>
<p><a href="https://set.de/wp-content/uploads/2026/07/AdHoc.mp4" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>→ Demo ansehen</b></a></p>
<p><b>Die EUDI-Wallet als weiterer Kommunikationskanal</b></p>
<p>Aus unserer Sicht sollte die Wallet als zusätzlicher Kommunikationskanal innerhalb bestehender Omnichannel-Architekturen betrachtet werden. Neben bestehenden Kanälen wie Brief, E-Mail und Kundenportal entsteht ein weiterer Kanal für den Austausch vertrauenswürdiger digitaler Nachweise.</p>
<p>Dadurch bleiben bestehende Investitionen in Input- und Output-Management erhalten. Monitoring, Reporting, Archivierung und Prozesssteuerung können weiterhin zentral erfolgen. Genau deshalb sehen wir die Integration in bestehende Kommunikationsplattformen als einen entscheidenden Erfolgsfaktor für die breite Nutzung der EUDI-Wallet.</p>
<p><b>Jetzt ist der richtige Zeitpunkt</b></p>
<p>Auch wenn sich viele Standards noch weiterentwickeln, ist die EUDI-Wallet längst kein Zukunftsthema mehr. Mit der eIDAS-2.0-Verordnung hat die Europäische Union den rechtlichen Rahmen bereits geschaffen. Bis Ende 2026 müssen die Mitgliedstaaten mindestens eine EUDI-Wallet bereitstellen. Für Unternehmen bedeutet das: Die verbleibende Zeit bis zur breiten Einführung sollte genutzt werden, um Erfahrungen zu sammeln und geeignete Anwendungsfälle zu identifizieren.</p>
<p>Die Europäische Union verfolgt das Ziel, dass bis Ende 2030 rund 80 Prozent der Bürgerinnen und Bürger eine digitale Identität nutzen. Gleichzeitig entstehen für regulierte Branchen wie Banken und Versicherungen neue Anforderungen an digitale Identitätsverfahren.</p>
<p>Unternehmen sollten die verbleibende Zeit nutzen, um:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>geeignete Use Cases zu identifizieren,</li>
<li>Erfahrungen in der Sandbox zu sammeln,</li>
<li>Integrationsstrategien zu entwickeln,</li>
<li>organisatorische und technische Voraussetzungen aufzubauen.</li>
</ul>
<p>Wer damit erst mit der produktiven Einführung beginnt, wird wertvolle Lernzeit verlieren.</p>
<p><b>Was bedeutet das konkret für Unternehmen?</b></p>
<p>Unternehmen müssen heute noch keine produktive Wallet-Lösung einführen. Sie sollten jedoch bereits jetzt analysieren, welche Prozesse künftig von digitalen Identitäten und verifizierbaren Nachweisen profitieren können. Besonders interessant sind Prozesse mit Identifikationspflichten, Nachweisanforderungen oder hohem manuellem Bearbeitungsaufwand. Die Erfahrungen aus der Sandbox zeigen, dass die Technologie grundsätzlich funktioniert. Der größte Mehrwert entsteht dort, wo Unternehmen die EUDI-Wallet frühzeitig als Bestandteil ihrer digitalen Kommunikations- und Prozessstrategie betrachten.</p>
<p><b>Fazit</b></p>
<p>Die EUDI-Wallet ist keine Zukunftsvision mehr, sondern entwickelt sich zu einer zentralen Infrastruktur für digitale Identitäten und vertrauenswürdige Nachweise. Die Technologie funktioniert bereits heute – die eigentliche Herausforderung besteht darin, sie sinnvoll in bestehende Geschäfts- und Kommunikationsprozesse zu integrieren.</p>
<p>Für Unternehmen bietet sich jetzt die Chance, ihre Prozesse neu zu denken und erste Erfahrungen zu sammeln, bevor die Wallet flächendeckend eingeführt wird. Wer früh beginnt, geeignete Anwendungsfälle identifiziert und die Wallet als Bestandteil seiner digitalen Kommunikationsstrategie versteht, schafft die Grundlage für effizientere Prozesse und ein deutlich besseres Kundenerlebnis.</p>
<p>Wir sind überzeugt: In einigen Jahren wird es selbstverständlich sein, Versicherungsnachweise oder andere Nachweise direkt aus der Wallet bereitzustellen – so wie heute das digitale Boarding-Pass auf dem Smartphone. Die Frage ist nicht mehr, ob dieser Wandel kommt, sondern wer ihn aktiv mitgestaltet.</p>
<p><b>Jetzt den Einstieg in die EUDI-Wallet planen</b></p>
<p>Sie möchten herausfinden, welche Anwendungsfälle die EUDI-Wallet für Ihr Unternehmen bietet? Oder möchten in einer Sandbox innerhalb weniger Wochen einen ersten Use Case entwickeln und praktisch erproben?</p>
<p>Wir unterstützen Unternehmen dabei, Potenziale zu identifizieren, passende Anwendungsfälle zu entwickeln und die EUDI-Wallet schrittweise in bestehende Prozesse zu integrieren – von der ersten Strategie bis zum Proof of Concept.</p>
<p><a href="https://set.de/services/dienstleistungen/eudi-wallet-integration/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">mehr erfahren&#8230;</a></p>
<p><i><b>Über die Autoren</b></i></p>
<p><b>Olga Zachariants</b></p>
<p>Olga Zachariants ist Business Consultant bei der R+V Versicherung. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Digitalisierung vertrieblicher und operativer Prozesse sowie der strategischen Weiterentwicklung der Kundenkommunikation und des Outputs. Im Rahmen der EUDI-Wallet-Initiativen beschäftigt sie sich insbesondere mit den Auswirkungen digitaler Identitäten und verifizierbarer Nachweise auf Versicherungsprozesse und Customer Journeys.</p>
<p><b>Dr. Arthur Brack</b></p>
<p>Dr. Arthur Brack ist Geschäftsführer der SET GmbH und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Digitalisierung der Kundenkommunikation. Sein Fokus liegt auf modernen Input- und Output-Prozessen, Omnichannel-Kommunikation, Künstlicher Intelligenz sowie den Auswirkungen neuer Technologien wie der EUDI-Wallet auf bestehende Geschäftsprozesse. Darüber hinaus ist er Honorardozent für Künstliche Intelligenz an der <a href="https://www.fhdw-hannover.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">FHDW Hannover</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die SET GmbH</div>
<p>SET optimiert die Kommunikation Ihrer Organisation mit Kunden und Partnern. Durch unsere innovative Software-Technologie und fachkundige Beratung entwickeln wir f&uuml;r Sie ma&szlig;geschneiderte, flexible und effiziente L&ouml;sungen im Output-Management. So reduzieren Sie nicht nur die Kosten f&uuml;r den physischen Dokumentenversand, sondern nutzen gleichzeitig die vielf&auml;ltigen Chancen der digitalen Kommunikation.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>SET GmbH<br />
R&uuml;hmkorffstra&szlig;e 5<br />
30163 Hannover<br />
Telefon: +49 (511) 3309980<br />
Telefax: +49 (511) 39780-65<br />
<a href="http://www.set.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.set.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Swantje Peterhans<br />
Content Marketing<br />
Telefon: +49 (511) 330998-10<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#107;&#101;&#116;&#105;&#110;&#103;&#064;&#115;&#101;&#116;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/set-gmbh/eudi-wallet-in-der-praxis-versicherungsnachweis-als-pdf-vielleicht-nicht-mehr-lange/boxid/1308229" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der SET GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/set-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der SET GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---20/1308229.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/08/11/eudi-wallet-in-der-praxis-versicherungsnachweis-als-pdf-vielleicht-nicht-mehr-lange/" data-wpel-link="internal">EUDI-Wallet in der Praxis: Versicherungsnachweis als PDF? Vielleicht nicht mehr lange&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Über 20 Jahre POSY bei der NÜRNBERGER – von der Frankierung bis zu barrierefreien Dokumenten</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/07/22/ber-20-jahre-posy-bei-der-nrnberger-von-der-frankierung-bis-zu-barrierefreien-dokumenten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SET]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 09:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Accessibility-Compliance]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2026/07/22/ber-20-jahre-posy-bei-der-nrnberger-von-der-frankierung-bis-zu-barrierefreien-dokumenten/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Redaktion: Ihr arbeitet beide schon seit vielen Jahren mit POSY. Wenn ihr zurückblickt: Wie hat damals alles angefangen? Rainer Schnell: Wenn man ganz an den Anfang</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/07/22/ber-20-jahre-posy-bei-der-nrnberger-von-der-frankierung-bis-zu-barrierefreien-dokumenten/" data-wpel-link="internal">Über 20 Jahre POSY bei der NÜRNBERGER – von der Frankierung bis zu barrierefreien Dokumenten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i><br />
</i><b>Redaktion: <i>Ihr arbeitet beide schon seit vielen Jahren mit POSY. Wenn ihr zurückblickt: Wie hat damals alles angefangen?</i></b></p>
<p><b>Rainer Schnell:</b> Wenn man ganz an den Anfang zurückgeht, dann war das 2004. Damals hatten wir bereits eine Frankiersoftware im Einsatz, die aber sehr speziell war und sich nicht sinnvoll weiterentwickeln ließ. Als neue Anforderungen wie der Data-Matrix-Code dazukamen, war klar: So geht es nicht weiter. Also haben wir nach einer anderen Lösung gesucht – und sind schließlich bei POSY gelandet. Am Anfang haben wir mit POSY tatsächlich nichts anderes gemacht als die Frankierung unserer Briefe.<br />
Ich erinnere mich noch an mein erstes <a href="https://teststatic.set.de/services/events/posy-outputforum/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">POSY-OutputForum</a>. Da wurde ich an der Anmeldung von eurer Kollegin direkt begrüßt mit den Worten: „Sie müssen Herr Schnell sein – denn Sie sind der einzige, den ich hier noch nicht kenne.“ Das ist bis heute eine Anekdote, die mir im Gedächtnis geblieben ist. Das war praktisch mein erster direkter Kontakt mit der SET.</p>
<p><b>Redaktion: <i>Welche Herausforderungen gab es damals im Output-Management?</i></b></p>
<p><b>Astrid Knuff:</b> Damals haben wir unsere Dokumente bei der NÜRNBERGER noch komplett selbst produziert. Es gab viele unterschiedliche Ausgabestapel, verschiedene Papierarten und entsprechend viele manuelle Arbeitsschritte. Das hat die Produktion sehr aufwendig gemacht.</p>
<p><b>Rainer Schnell:</b> Teilweise liefen 100 Briefe in acht verschiedenen Stapeln durch die Poststraße. Jeder Stapel musste einzeln verarbeitet werden, mit unterschiedlichen Papierfächern und Kuverts. So wird man gefühlt nie fertig. Unser Ziel war deshalb, Dokumente stärker zu konsolidieren und größere Produktionsläufe zu bilden.</p>
<p><b>Redaktion: <i>Wann habt ihr gemerkt, dass POSY deutlich mehr kann als reine Frankierung?</i></b></p>
<p><b>Rainer Schnell:</b> Eigentlich ziemlich schnell. Nachdem die elektronische Frankierung lief, haben wir uns gefragt: Was können wir noch automatisieren? Ein großes Thema war damals der Agenturversand. Früher wurden die Unterlagen über mehrere Ebenen verteilt – zunächst an die Filialdirektion, dann an die Bezirksdirektion und von dort weiter an die Agenturen. Das war viel Handarbeit und hat entsprechend lange gedauert.</p>
<p><b>Astrid Knuff:</b> Die Idee war deshalb, die Dokumente digital zu bündeln und gesammelt an die Agenturen zu versenden. Dadurch konnten wir viele manuelle Arbeitsschritte einsparen und die Prozesse deutlich vereinfachen.<br />
Mit dem nächsten POSY-Modul haben wir genau das umgesetzt. Gleichzeitig konnten wir Whitepaper einführen, Logos dynamisch einblenden und die Dokumente besser konsolidieren. Die Produktionsstapel wurden größer und die Verarbeitung wesentlich effizienter.</p>
<p><b>Redaktion: <i>POSY hat euch also über viele Jahre begleitet. Welche Entwicklung war für euch besonders prägend?</i></b></p>
<p><b>Rainer Schnell:</b> Eigentlich jede Ausbaustufe. Nach der Frankierung kam der Agenturversand, später Whitepaper, danach <a href="https://teststatic.set.de/loesungen/unsere-loesungen/transpromo/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">TransPromo</a> und schließlich der <a href="https://teststatic.set.de/produkte/module/posy-documentworkflow/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">POSY-DocumentWorkflow</a>.<br />
Gerade beim <a href="https://teststatic.set.de/produkte/module/posy-documentworkflow/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">POSY-DocumentWorkflow</a> gab es einen spannenden Moment. Wir haben damals den E-Mail-Versand produktiv genommen und gleich einen sehr großen Versand gestartet. Irgendwann ist der Job abgebrochen und wir mussten herausfinden, welche E-Mails bereits verschickt worden waren und welche nicht. Das war natürlich extrem aufwändig. Gleichzeitig war genau das aber der Ausgangspunkt dafür, den <a href="https://teststatic.set.de/produkte/module/posy-documentworkflow/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">POSY-DocumentWorkflow</a> einzuführen und gemeinsam weiterzuentwickeln.</p>
<p><b>Astrid Knuff:</b> Heute ist POSY für uns die zentrale Plattform für das gesamte Output-Management. Egal ob Druckdienstleister, E-Mail, Kundenportal, Vermittlerportal oder Archiv – sämtliche Versandkanäle laufen über den <a href="https://teststatic.set.de/produkte/module/posy-documentworkflow/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">POSY-DocumentWorkflow</a>. Dadurch haben wir alle Dokumente und Prozesse an einer zentralen Stelle und können sie deutlich besser nachvollziehen und steuern.</p>
<p><b>Rainer Schnell: </b>Wenn ich auf die letzten zwanzig Jahre zurückblicke, dann hat sich nicht nur unsere Outputlandschaft enorm verändert. Auch POSY hat sich ständig weiterentwickelt. Viele Anforderungen haben wir gemeinsam diskutiert und umgesetzt. Das macht die Zusammenarbeit für uns bis heute aus.</p>
<p><b>Redaktion: <i>Mit dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) gewinnt das Thema barrierefreie Dokumente zunehmend an Bedeutung. Welche Anforderungen stellt die NÜRNBERGER in diesem Bereich?</i></b></p>
<p><b>Rainer Schnell: </b>Nach längeren internen Diskussionen haben wir uns zunächst dafür entschieden, die gesetzlichen Mindestanforderungen zu erfüllen. Das betrifft vor allem unsere Website, die Online-Antragsstrecken, das Kundenportal und einige Apps. Diese Anwendungen sind bereits barrierefrei beziehungsweise entsprechend ausgelegt. <br />
Ein Teil unserer Dokumente entsteht heute bereits in modernen Systemen, in denen Barrierefreiheit direkt bei der Dokumentenerstellung berücksichtigt werden kann. Gleichzeitig betreuen wir aber auch langjährige Bestandsverträge, die noch über ältere Bestandssysteme verarbeitet werden. Die dort erzeugten Dokumente sind heute nicht barrierefrei – genau für diese Bestände haben wir uns angesehen, wie sich Dokumente nachträglich barrierefrei aufbereiten lassen.</p>
<p><b>Astrid Knuff: </b>Uns war wichtig, zunächst ein realistisches Bild zu bekommen. Die rechtlichen Anforderungen entwickeln sich weiter und werden unterschiedlich interpretiert. Deshalb wollten wir verstehen, welche Lösung für unsere Systemlandschaft sinnvoll ist und wie wir sie möglichst effizient umsetzen können.</p>
<p><b>Redaktion: <i>Warum habt ihr euch zunächst für einen Proof of Concept (PoC) entschieden?</i></b></p>
<p><b>Rainer Schnell: </b>Mit dem BFSG kamen viele Anbieter auf den Markt und natürlich haben wir uns verschiedene Lösungen angesehen. Ausschlaggebend war für uns schließlich der Vortrag von der SET auf dem POSY-OutputForum 2024. Das, was dort vorgestellt wurde, hat für uns praktikabel ausgesehen und vor allem gut zu unserer bestehenden Output-Architektur gepasst.<br />
Wir wollten deshalb nicht sofort eine Entscheidung treffen, sondern erst einmal prüfen, ob sich der Ansatz in unserer Umgebung bewährt. Die Idee war zu sehen, ob sich die Lösung gut in unseren Dokumentenworkflow integrieren lässt und ob sie genau das leistet, was wir brauchen.</p>
<p><b>Astrid Knuff: </b>Ein Proof of Concept gibt beiden Seiten die Möglichkeit, Erfahrungen zu sammeln. Wir konnten den Ansatz mit unseren eigenen Dokumenten testen und gleichzeitig bewerten, welcher Aufwand später tatsächlich entsteht.</p>
<p><b>Redaktion: <i>Was war das Ziel des Proof of Concept?</i></b></p>
<p><b>Rainer Schnell: </b>Für uns stand gar nicht im Vordergrund, sofort ein vollständig barrierefreies Dokument zu erzeugen. Zunächst wollten wir verstehen, ob der Ansatz funktioniert und wer später welche Aufgaben übernimmt. Unsere Dokumente werden von Administratoren gepflegt – nicht von Entwicklern. Deshalb war für uns entscheidend, dass sich die Regeln auch von diesen Kolleginnen und Kollegen erstellen und pflegen lassen. Sie kennen ihre Bausteine und müssen neue Anforderungen später selbst umsetzen können.</p>
<p><b>Astrid Knuff: </b>Uns ging es also weniger darum, alle Funktionen bis ins Detail auszuprobieren. Wir wollten zunächst die grundsätzliche Machbarkeit bewerten und Erfahrungen sammeln. Für einen Proof of Concept reicht das vollkommen aus.</p>
<p><b>Redaktion: <i>Wie seid ihr im Proof of Concept konkret vorgegangen?</i></b></p>
<p><b>Astrid Knuff: </b>Wir haben zunächst einige typische Dokumente ausgewählt, die häufig im Einsatz sind und sich gut für den Test eignen. Uns war wichtig, den PoC möglichst praxisnah aufzusetzen und mit Dokumenten zu arbeiten, die unsere Administratoren später auch tatsächlich betreuen.</p>
<p><b>Rainer Schnell:</b> Parallel haben wir das <a href="https://teststatic.set.de/produkte/module/posy-transformationmanagement/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">POSY-TransformationManagement</a> in unserer Testumgebung installiert und in unsere POSY-Umgebung eingebunden. Das war relativ unkompliziert. Spannend wurde es dann beim Aufbau des Regelwerks – also bei der Frage, wie aus bestehenden Dokumenten barrierefreie PDFs entstehen.<br />
Gemeinsam mit zwei Administratoren – jeweils aus unserer alten und unserer neuen Systemwelt – und mit Unterstützung der SET haben wir dann Schritt für Schritt die ersten Regelwerke aufgebaut und anhand der Musterdokumente getestet.</p>
<p><b>Redaktion: <i>Welche technischen Herausforderungen gab es?</i></b></p>
<p><b>Astrid Knuff: </b>Die eigentliche Herausforderung war weniger die Installation als das Erstellen der Regelwerke. Dafür braucht man ein gewisses technisches Verständnis und muss sich zunächst mit der Funktionsweise vertraut machen.</p>
<p><b>Rainer Schnell: </b>Wir haben dabei gelernt, dass es zwei Ansätze gibt: ein statisches und ein dynamisches Regelwerk. Für unsere Dokumentenlandschaft wäre ein statischer Ansatz auf Dauer viel zu aufwendig gewesen. Deshalb haben wir uns für das dynamische Regelwerk entschieden, das mit Ankerpunkten und Regeln arbeitet. Hat man diese Logik einmal verstanden, lässt sich damit sehr effizient arbeiten.</p>
<p><b>Redaktion: <i>Wie zufrieden seid ihr mit den Ergebnissen?</i></b></p>
<p><b>Astrid Knuff: </b>Für einen Proof of Concept waren wir mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Unser Ziel war nicht, sofort eine hundertprozentige Lösung zu entwickeln, sondern herauszufinden, ob der Ansatz grundsätzlich funktioniert und sich in unsere Prozesse integrieren lässt. Genau das hat sich bestätigt.</p>
<p><b>Rainer Schnell: </b>Schon mit wenigen Ankerpunkten und einem überschaubaren Regelwerk konnten wir viele wichtige Elemente korrekt auszeichnen. Das Logo, Adressen, Tabellen, Links oder Unterschriften wurden vom Screenreader richtig erkannt und verständlich vorgelesen. Natürlich gibt es noch Punkte, die weiterentwickelt werden müssen – aber für einen ersten Schritt hat uns das Ergebnis überzeugt.</p>
<p><b>Redaktion: <i>Wie geht es jetzt weiter?</i></b></p>
<p><b>Astrid Knuff: </b>Aktuell konzentrieren wir uns darauf, die gesetzlichen Mindestanforderungen umzusetzen. Deshalb ist eine Einführung für unsere Dokumente aus dem Altsystem derzeit nicht geplant. Der Proof of Concept hat uns aber gezeigt, dass der Ansatz funktioniert und grundsätzlich in unsere bestehende Outputlandschaft passt.</p>
<p><b>Rainer Schnell: </b>Für uns war der PoC vor allem wichtig, um vorbereitet zu sein. Wenn künftig weitergehende Anforderungen entstehen oder sich die rechtlichen Rahmenbedingungen ändern, wissen wir, dass wir eine Lösung in der Schublade haben. Genau darum ging es uns<b>.</b></p>
<p><b>Redaktion: <i>Vielen Dank für das Interview!</i></b></p>
<p>(Das Interview wurde von der SET-Redaktion geführt und redaktionell gekürzt.)</p>
<p><i><b>Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG)</b></i></p>
<p><i>Mit dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) setzt Deutschland den European Accessibility Act (EAA) um. Seit dem 28. Juni 2025 gelten für viele digitale Produkte und Dienstleistungen neue Anforderungen an die Barrierefreiheit.</i></p>
<p><i>Für Unternehmen bedeutet das unter anderem, dass digitale Dokumente – etwa PDF-Dateien – so aufbereitet werden müssen, dass sie auch von Screenreadern und anderen assistiven Technologien genutzt werden können. Dazu gehören beispielsweise eine logische Dokumentstruktur, korrekt ausgezeichnete Überschriften, Tabellen und Alternativtexte für Bilder.</i></p>
<p><i>Mit POSY-TransformationManagement lassen sich bestehende Dokumente automatisiert in barrierefreie PDF/UA-Dokumente umwandeln – ohne die Dokumentenerstellung in den Fachanwendungen grundlegend anzupassen.</i></p>
<p><i><b>Mehr erfahren:</b></i></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><a href="https://set.de/loesungen/unsere-loesungen/barrierefreie-digitale-dokumente/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Barrierefreie digitale Dokumente</a></li>
<li><a href="https://set.de/produkte/module/posy-transformationmanagement/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">POSY-TransformationManagement</a></li>
</ul>
</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die SET GmbH</div>
<p>SET optimiert die Kommunikation Ihrer Organisation mit Kunden und Partnern. Durch unsere innovative Software-Technologie und fachkundige Beratung entwickeln wir f&uuml;r Sie ma&szlig;geschneiderte, flexible und effiziente L&ouml;sungen im Output-Management. So reduzieren Sie nicht nur die Kosten f&uuml;r den physischen Dokumentenversand, sondern nutzen gleichzeitig die vielf&auml;ltigen Chancen der digitalen Kommunikation.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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R&uuml;hmkorffstra&szlig;e 5<br />
30163 Hannover<br />
Telefon: +49 (511) 3309980<br />
Telefax: +49 (511) 39780-65<br />
<a href="http://www.set.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.set.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Swantje Peterhans<br />
Content Marketing<br />
Telefon: +49 (511) 330998-10<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#107;&#101;&#116;&#105;&#110;&#103;&#064;&#115;&#101;&#116;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/set-gmbh/ber-20-jahre-posy-bei-der-nrnberger-von-der-frankierung-bis-zu-barrierefreien-dokumenten/boxid/1306058" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der SET GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/set-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der SET GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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