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	<title>Firma Sparkassenverband Bayern, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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	<title>Firma Sparkassenverband Bayern, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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		<title>Klimaschutz im Fokus – Schüler schaffen Bausteine für unsere gemeinsame Zukunft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Sparkassenverband Bayern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2024 12:25:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ab sofort wird wieder das beste Klimaschutzprojekt des Jahres aus bayerischen Schulen gesucht: Beim bundesweiten Energiesparmeister-Wettbewerb 2024 können sich auch heuer Schüler und Lehrer aller</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2024/01/18/klimaschutz-im-fokus-schueler-schaffen-bausteine-fuer-unsere-gemeinsame-zukunft/" data-wpel-link="internal">Klimaschutz im Fokus – Schüler schaffen Bausteine für unsere gemeinsame Zukunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Ab sofort wird wieder das beste Klimaschutzprojekt des Jahres aus bayerischen Schulen gesucht: Beim bundesweiten Energiesparmeister-Wettbewerb 2024 können sich auch heuer Schüler und Lehrer aller Schulformen und Altersklassen bewerben. Der Sparkassenverband Bayern unterstützt den Wettbewerb bereits im dritten Jahr und ruft die bayerischen Schülerinnen und Schüler erneut auf, sich zahlreich zu beteiligen. Den besten Schulen winken bundesweit Geld- und Sachpreise im Wert von insgesamt 50.000 Euro. Matthias Dießl, Präsident des Sparkassenverbands Bayern, wendet sich an die nächste Generation und ihre Mentoren: <i>„Klimaschutz ist eine unserer zentralen Challenges der kommenden Jahre und alle können dazu beitragen. Ob im Alltag oder im Entwickeln vieler kreativer Ideen rund um CO<sub>2</sub>-Reduktion und Energieeffizienz. Zeigt deshalb euer Engagement für den Klimaschutz und präsentiert eure Projekte im Wettbewerb mit vielen anderen Gleichgesinnten. Wenn ihr z.B. Bäume pflanzt, smarte Heiztipps slammt oder eine Umweltmesse auf die Beine stellt – all das sind bereits erste Bausteine für unsere gemeinsame Zukunft!“</i></b></p>
<p>Projekttage, Nachhaltigkeitsmessen, Schülerfirmen, Solaranlagen, Windkraftmodelle oder ganz eigene, innovative Konzepte können im Wettbewerb eingereicht werden. Prämiert werden dann besonders effiziente, kreative und nachhaltige Projekte aus jedem Bundesland. Gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz wird je Bundesland eine Gewinner-Schule gekürt, die dann in den Wettbewerb um den deutschlandweiten Siegerplatz weiterzieht. Auch die bayerischen Sparkassen sind überzeugt von dem Ansatz, Kinder und Jugendliche bereits früh für den Klimaschutz zu motivieren und stocken das Preisgeld für die bayerischen Gewinner um 500 Euro auf. Dazu kommt außerdem im weiteren Wettbewerb eine Patenschaft aus der Sparkassen-Finanzgruppe für die bayerische Sieger-Schule.</p>
<p>Schulen, Lehrer und vor allem Schülerinnen und Schüler aller Schularten aus ganz Deutschland können sich ab sofort bis zum <b>20. März 2024</b> auf <a href="https://www.energiesparmeister.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>www.energiesparmeister.de</b></a> mit ihrem Klimaschutzprojekt bewerben. Jede Siegerschule erhält die Auszeichnung „Energiesparmeister 2024“ und 2.500 Euro Preisgeld sowie die Chance auf den Bundessieg per Online-Voting, der das Preisgeld verdoppelt.</p>
<p>Ehemalige Preisträgerschulen können sich für den mit 1.000 Euro dotierten <b>Sonderpreis</b><b>für langfristiges Engagement</b> bewerben. Neu in diesem Jahr ist der zusätzliche <b>Sonderpreis für Jugendfußballvereine</b>. Gesucht werden Vereine, die eine oder mehrere Klimaschutzmaßnahmen planen, bereits durchführen oder kürzlich abgeschlossen haben. Der Gewinnerverein erhält 5.000 Euro Preisgeld.</p>
<p>Den 60 bayerischen Sparkassen ist Nachhaltigkeit im eigenen Geschäftsbetrieb, in der Finanzierung der ökologischen Transformation und in Motivation der Gesellschaft Verpflichtung. Präsident <b>Dießl</b>: <i>„Als verantwortungsbewusste regionale Kreditinstitute setzen wir auf eigene nachhaltige Investitionen in unseren Sparkassen, begleiten den ökologischen Umbau </i>der mittelständischen Wirtschaft<i> in unseren Geschäftsgebieten und fördern umweltfreundliche Projekte. Wir Sparkassen wissen, dass nachhaltiges Handeln nicht nur unsere Lebensgrundlage schützt, sondern auch ein entscheidender Faktor für den langfristigen wirtschaftlichen Erfolg im Mittelstand und damit auch die langfristige Stabilität der bayerischen Wirtschaft ist. Wir können nicht früh genug damit anfangen, Jugendliche als aktive Gestalter unserer Zukunft einzubinden, denn ihre kreativen Ansätze und Ideen sind von unschätzbarem Wert für die Entwicklung nachhaltiger Einstellungen und Verfahrensweisen.“ </i></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Sparkassenverband Bayern<br />
Karolinenplatz 5<br />
80333 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 2173-1599<br />
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/sparkassenverband-bayern" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Sparkassenverband Bayern</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Matthias Dießl neuer Präsident der bayerischen Sparkassen</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/12/18/matthias-diessl-neuer-praesident-der-bayerischen-sparkassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Sparkassenverband Bayern]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2023 13:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In München fand heute die offizielle Amtsübergabe des Präsidenten des Sparkassenverbands Bayern statt. Im Beisein des Bayerischen Minister-präsidenten Dr. Markus Söder, des scheidenden Präsidenten des</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/12/18/matthias-diessl-neuer-praesident-der-bayerischen-sparkassen/" data-wpel-link="internal">Matthias Dießl neuer Präsident der bayerischen Sparkassen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In München fand heute die offizielle Amtsübergabe des Präsidenten des Sparkassenverbands Bayern statt. Im Beisein des Bayerischen Minister-präsidenten Dr. Markus Söder, des scheidenden Präsidenten des Deut-schen Sparkassen- und Giroverbands, Helmut Schleweis, der sein Amt zum Jahreswechsel an bisherigen Präsidenten des Sparkassenverbands Bayern Prof. Dr. Ulrich Reuter übergeben wird, sowie zahlreicher Ehrengäste, wurde der neue Präsident Matthias Dießl offiziell in sein Amt eingeführt. Dießl wird die Amtsgeschäfte als Präsident des Sparkassenverbands Bay-ern und damit oberster Repräsentant der 60 bayerischen Sparkassen und weiterer Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe Bayern ab dem 1. Ja-nuar 2024 übernehmen. Die kommunalen Sparkassen werden mit ihm auch weiterhin sehr sichtbar eine der tragenden Säulen für die Wirtschaft und die Gesellschaft im Freistaat bleiben und ihre tiefe Verwurzelung in den bayerischen Regionen gemeinsam mit ihren Kunden leben.</p>
<p>Dr. Markus Söder, Bayerischer Ministerpräsident: „Wechsel an der Spitze der bayerischen Sparkassen in München: Herzlichen Glückwunsch an den neuen Präsidenten Matthias Dießl! Und ein herzliches Dankeschön an den bisherigen Präsidenten Prof. Dr. Ulrich Reuter für die erfolgreiche Arbeit sowie alles Gute für seine neue Aufgabe als Präsident des Deutschen Sparkassen- und Girover-bands. Die bayerischen Sparkassen stehen für seriöses Finanzwesen und soli-des Wirtschaften, insbesondere in schwierigen Zeiten in der Finanzwelt. Sie sind die Banken für Sicherheit und Kontinuität, und bilden die Grundlage unse-res wirtschaftlichen Erfolgs in Bayern &#8211; gerade im ländlichen Raum. Ohne die Sparkassen würde in Bayern ein wichtiger Baustein für unseren Wohlstand feh-len. Darum stehen wir als Staatsregierung hinter unseren Sparkassen!“</p>
<p>Präsident Schleweis dankte dem Ministerpräsidenten für seinen beherzten Einsatz für die dezentralen Kreditinstitute, vornehmlich die Sparkassen, in Bayern. Im Anschluss bekräftigte er die anstehende Notwendigkeit für unsere Gesellschaft, in einer kraftvollen Gemeinschaftsleistung die Sicherheit und den Zusammenhalt in Deutschland zu erhalten: „Wir müssen sehr ernsthaft da-ran arbeiten, die Grundlagen unseres gemeinsamen Wohlstands zu erhalten und neu zu erarbeiten.“ Dabei betonte er auch die Anstrengungen, die unter-nommen werden müssten, um Deutschland sogar grundlegend zu erneuern: „Das ist wirklich eine große Belastung […] Es ist aber vor allem eine große Ge-staltungsaufgabe. Eine große gemeinsame Chance.“ Die wichtigste Aufgabe der Sparkassen sei es dabei, „ein Sicherheitsanker zu bleiben. Eine Institution, der die Menschen uneingeschränkt vertrauen können.“</p>
<p>Prof. Dr. Ulrich Reuter (61) war seit Jahresbeginn 2021 Präsident des Spar-kassenverbands Bayern. Seine Amtszeit war zu Anfang wesentlich geprägt von der Bewältigung der Corona-Krise für die bayerischen Sparkassen und ihre Verbundpartner. Kunden brauchten Liquidität und Online-Zugänge, die Spar-kassen konnten schnell auf diese Bedürfnisse reagieren, waren aber auch in ihren eigenen Prozessen stark betroffen. Während dieser schweren Phase für die Gesellschaft und Wirtschaft hat Reuter die bayerischen Sparkassen auf ih-rem Kurs durch die Negativzinsphase gestärkt. Mit der Stabilisierung der Si-tuation forderte er zügig ein, dass auch wieder strukturelle Fragen diskutiert werden müssten. Er ermutigte Sparkassen, deren Geschäftsgebiete densel-ben Wirtschaftsraum bedienen, Zusammenschlüsse zu einem größeren und leistungsstärkeren Institut zu prüfen, das bei gleichbleibenden Rahmenbe-dingungen den gemeinsamen Wirtschaftsraum effizienter bedienen kann. Ziel war es, die Rolle der bayerischen Sparkassen als langfristig kraftvolle Partner an der Seite der Kunden in den Regionen Bayerns zu sichern. Sein Zukunfts-versprechen dabei: “Als kommunal getragene Kreditinstitute unternehmen wir rechtzeitig alle Weichenstellungen, um unserem öffentlichen Auftrag, unsere Heimatregionen zuverlässig mit Finanzdienstleistungen zu versorgen, gerecht zu werden.“ Ein weiteres großes Anliegen war es Reuter zudem, den Anteil von Frauen in Führungs- und Vorstandspositionen bei Sparkassen zu erhö-hen. Dieser Leitgedanke wird ihn auch in den kommenden Jahren in seiner neuen Rolle als Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands be-gleiten.</p>
<p>Über seine Zeit als Präsident des Sparkassenverbands Bayern sagt Reuter, dem heute Präsident Schleweis symbolisch bereits den Staffelstab für seine Rolle als neuer oberster Repräsentant der deutschen Sparkassen in Berlin übergab: &quot;Die Zeit als Präsident des Sparkassenverbands Bayern war für mich nicht nur eine berufliche Aufgabe, sondern eine tiefgreifende Verpflichtung ge-genüber den Menschen und der Region. Gemeinsam haben wir viel erreicht und die Sparkassen als unverzichtbare Stützen der lokalen Wirtschaft gestärkt. Mit großer Zuversicht übergebe ich heute den Staffelstab an Matthias Dießl, der die Leidenschaft für das regionale Bankwesen teilt und Entwicklung der Sparkas-sen-Finanzgruppe Bayern mit Sicherheit erfolgreich vorantreiben wird. Die über 200 Jahre alte und noch immer topaktuelle Sparkassenidee wird unter seiner Führung weiterhin die Finanzlandschaft Bayerns prägen und dabei im-mer ein zeitgemäßes Gesicht zeigen.&quot;</p>
<p>Matthias Dießl (48) war bereits am 5. Juli 2023 vom Verwaltungsrat des Spar-kassenverbands Bayern für eine Amtszeit von 5Jahren als Präsident gewählt worden. Der Diplom-Kaufmann wird den Sparkassenverband ab 1. Januar 2024 gemeinsam mit dem Vizepräsidenten Stefan Proßer führen. Dießl war seit 2008 Landrat des Landkreises Fürth und wird dieses Amt zum Jahres-wechsel 2023/24 an seinen Nachfolger übergeben. Die Grundlagen seiner be-ruflichen Laufbahn hatte Dießl in der damaligen Stadtsparkasse Fürth gelegt, in der er nach seiner Ausbildung eine Karriere im Firmenkundenbereich durchlaufen hat.</p>
<p>Dießl übernimmt seine neue Aufgabe gut vorbereitet: Als zweiter Verbands-vorsitzender und Mitglied des Verbandsverwaltungsrats des Sparkassenver-bands Bayern, Mitglied im Fachbeirat und im kommunalen Beirat des Sparkas-senverbands, langjähriges Mitglied des Verwaltungsrats der Sparkasse Fürth sowie als Mitglied in mehreren Aufsichtsorganen von Verbundunternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe Bayern war er bereits intensiv in die Entschei-dungen der Sparkassen-Organisation eingebunden. Er ist langjähriges Mit-glied im Verwaltungsrat der Landesbausparkasse Bayern, weiterhin im Auf-sichtsrat der Bayern-Versicherung Lebensversicherung AG und der Versiche-rungskammer Bayern Konzern-Rückversicherung AG, sowie stellvertretender Vorsitzender des Stiftungsrats der Bayerischen Sparkassenstiftung.</p>
<p><i>Dießl freut sich auf das Amt als Spitzenvertreter der bayerischen Sparkassen in München: &quot;Es ist mir eine große Ehre und zugleich Verantwortung, den Staf-felstab von Präsident Reuter zu übernehmen. Seine wegweisende Arbeit hat den Sparkassenverband Bayern gestärkt und die Interessen der Mitglieder überaus erfolgreich vorangebracht. Ich übernehme die Aufgabe als Präsident des Sparkassenverbands Bayern mit großem Respekt vor der Tradition und zu-gleich mit dem klaren Ziel, die Sparkassen als essentielle Säulen der regionalen Entwicklung weiter zu stärken. Diese verantwortungsvolle Aufgabe motiviert mich zutiefst, die Sparkassenidee in Zeiten des Wandels zu festigen und dabei stets innovative Wege zu beschreiten, damit die Sparkassen am Puls der Zeit und stets nah bei den Menschen sind. Gemeinsam mit einem engagierten Team aus 33.000 über Sparkassenmitarbeiterinnen und -mitarbeitern, sowie knapp 150 Vorständinnen und Vorständen aus ganz Bayern werde ich mit Entschlos-senheit und Herzblut dafür arbeiten, dass die Sparkassen auch in Zukunft die verlässlichen Partner für die Menschen und die Wirtschaft in Bayern sind.&quot;</i></div>
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/sparkassenverband-bayern/Matthias-Diessl-neuer-Praesident-der-bayerischen-Sparkassen/boxid/971465" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Sparkassenverband Bayern</a>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/12/18/matthias-diessl-neuer-praesident-der-bayerischen-sparkassen/" data-wpel-link="internal">Matthias Dießl neuer Präsident der bayerischen Sparkassen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<item>
		<title>Sparkassenakademie Bayern platziert 1.400 m² Photovoltaik auf ihren Gebäuden</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/11/30/sparkassenakademie-bayern-platziert-1-400-m-photovoltaik-auf-ihren-gebaeuden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Sparkassenverband Bayern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Nov 2023 11:27:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Sparkassenakademie Bayern in Landshut hat heute eine Großanlage zur Eigenstromversorgung in Betrieb genommen. Die monokristallinen Photovoltaik-Module erstrecken sich über die großen Flächen der nach</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/11/30/sparkassenakademie-bayern-platziert-1-400-m-photovoltaik-auf-ihren-gebaeuden/" data-wpel-link="internal">Sparkassenakademie Bayern platziert 1.400 m² Photovoltaik auf ihren Gebäuden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Sparkassenakademie Bayern in Landshut hat heute eine Großanlage zur Eigenstromversorgung in Betrieb genommen. Die monokristallinen Photovoltaik-Module erstrecken sich über die großen Flächen der nach Osten, Westen und Süden ausgerichteten Satteldächer. In Summe wird die Solarstromanlage den CO2-Abdruck der Akademie und des integrierten Tagungszentrums ta.la künftig deutlich reduzieren.</p>
<p>Prof. Dr. Ulrich Reuter, Präsident des Sparkassenverbands Bayern, begrüßte den Bau der Großanlage: „Die Sparkassenakademie übernimmt damit eine Vorreiterrolle in der Sparkassen-Finanzgruppe Bayern. Sie zeigt eindrucksvoll, dass sie der Theorie auch die Praxis folgen lässt. So wie die Pädagogik der Akademie schon vor einigen Jahren Nachhaltigkeit als Kernthema in ihr Lehrangebot aufgenommen hat, so wichtig ist es allen Beteiligten auch, das Thema aktiv vorzuleben.“</p>
<p>Vor allem das ausladende Dach der Turnhalle bietet perfekte Voraussetzungen für den Bau der Großanlage zur Eigenstromversorgung. Weitere Module sind an den größeren Gebäudeteilen angebracht. Insgesamt sind derzeit 748 Photovoltaik-Module mit einer Modulleistung von insgesamt 291 kWp auf einer Fläche von 1.370 m² montiert. Sie decken ein Fünftel des internen Strombedarfs der Akademie und des Tagungszentrums ta.la.</p>
<p>Dr. Franz Inderst, Leiter der Sparkassenakademie, betonte, wie der ökologische Fortschritt auch ökonomischen Nutzen mit sich bringt: „Grüne Investitionen machen sich bezahlt &#8211; durch den besonders hohen Nutzungsgrad der Eigenstromversorgungsanlage wird sie sich innerhalb der kommenden 8 Jahre amortisieren. Mit ihrer Größe und einem Nutzungsgrad von fast 90 Prozent gehört die Anlage sicherlich zu den nachhaltigen Schmuckstücken im Landshuter Raum.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Sparkassenverband Bayern</div>
<p>Der Sparkassenverband Bayern ist zentraler Dienstleister f&uuml;r die 60 bayerischen Sparkassen und deren Tr&auml;ger. Mit einer addierten Bilanzsumme von rund 258 Milliarden Euro betreiben die bayerischen Sparkassen in allen Teilen des Freistaats Bayern Finanzdienstleistungsgesch&auml;fte mit Schwerpunkt Privatkunden und gewerblicher Mittelstand. Bayernweit sind bei den Sparkassen 33.773 Angestellte besch&auml;ftigt, davon 2.332 Auszubildende und Trainees (Stand 31.12.2022).</p>
<p>Der Sparkassenverband Bayern vertritt die gemeinsamen Interessen der Sparkassen und ihrer Tr&auml;ger in der &Ouml;ffentlichkeit. Er unterst&uuml;tzt und ber&auml;t sie in Rechts- und Steuerfragen und steuert die Entwicklung neuer Produkte, bayerischen Sparkassen. Er koordiniert die Aktivit&auml;ten im Verbund innerhalb der Sparkassen-Finanzgruppe, bietet ein umfangreiches Aus- und Fortbildungsprogramm und &uuml;bernimmt Verantwortung f&uuml;r die Wirtschaft und Gesellschaft in den Regionen Bayerns.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Sparkassenverband Bayern<br />
Karolinenplatz 5<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Eva Mang<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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		<title>Reuter: „Sparen ist nach wie vor cool“</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/10/27/reuter-sparen-ist-nach-wie-vor-cool/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Sparkassenverband Bayern]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Oct 2023 09:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[bausparvertrag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie wichtig das Sparen ist, zeigen die Sparkassen in Bayern in diesen Tagen den jungen Menschen – und den Erwachsenen ebenso. Die Sparkassen nehmen den Weltspartag</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/10/27/reuter-sparen-ist-nach-wie-vor-cool/" data-wpel-link="internal">Reuter: „Sparen ist nach wie vor cool“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wie wichtig das Sparen ist, zeigen die Sparkassen in Bayern</b><b> in diesen Tagen den jungen Menschen – und den Erwachsenen ebenso. Die Sparkassen nehmen den Weltspartag 2023 zum Anlass, um mit Aktionen zu präsentieren, dass es Sparformen für alle gibt – unabhängig davon, wieviel man zurücklegen kann. Prof. Dr. Ulrich Reuter, Präsident des Sparkassenverbands Bayern erinnert: „<i>Sparen heißt, sich zurückzuhalten und auf etwas zu freuen, was in der Zukunft liegt. Denn von nichts kommt nichts. Wer eine Rücklage aufbauen will, muss heute auf Konsum verzichten, um dann morgen auf einen angewachsenen Betrag zurückgreifen zu können – sei es, um sich Wünsche zu verwirklichen, oder weil man die Rücklage braucht</i></b><b><i>. Sparen ist deshalb wichtig und nach wie vor cool. Dabei sind auch Zinsen und Zinseszinsen wichtig, hauptsächlich aber doch der regelmäßige eigene Sparbeitrag.“</i></b></p>
<p>Die bayerischen Sparkassen öffnen ihre Türen in diesen Tagen traditionell mit vielen Aktionen, um <b>Kinder</b> für ihre Sparsamkeit zu belohnen und ihnen den Zweck des Sparens nahezubringen. Jede der 60 bayerischen Sparkassen hat sich Maßnahmen ausgedacht, die den jungen Sparern Anreiz und Anerkennung sein sollen: Kleine Geschenke, Sparurkunden, Mal-Aktionen, Gewinnspiele, Kinoevents, Freikarten für Freizeitattraktionen, Glitzer-Tattoos, Kinderschminken und Fotoprojekte. Das Weltspartags-Maskottchen „Eichhörnchen Elli“ begleitet die Kinder dabei auf Schritt und Tritt. </p>
<p>Auch für <b>Erwachsene</b> gibt es Spezial-Angebote einzelner Sparkassen. Dazu gehören Vorteilspreise bzw. Konditionen für Anlagen und Sparbriefe, Preisausschreiben, Bildkalender. Die Angebote sind regional unterschiedlich und können jeweils bei der örtlichen Sparkasse angefragt werden.</p>
<p>Für Kinder, die in der Regel nur kleine Beträge sparen, eignet sich nach wie vor die Anlage eines Sparbuchs oder einer ähnlichen Sparform gut, weil der Sparerfolg direkt nachvollziehbar ist. Wenn es später um echte Vorsorgebildung geht, gibt es je nach Risikoneigung und Fristigkeit der Anlagen attraktiv verzinste Angebote der Sparkassen. Auch hier können kleine Sparbeträge mit der Zeit gute Summen aufbauen. Der Großteil der Wertpapiersparverträge bei Sparkassen wird z. B. mit Beträgen von unter 100 Euro, viele sogar von unter 50 Euro bespart. <b>Reuter</b> betont: <i>„Es ist angezeigt, früh anzufangen und kontinuierlich durchzuhalten. Ganz wichtig ist es, auch dann anzusparen, wenn man noch gar nicht weiß, welche konkreten Wünsche man in der Zukunft entwickeln wird. Denn irgendwann wird diese Zeit kommen.“</i></p>
<p>Vor dem Hintergrund globaler Krisen, Inflation und hoher Energiekosten brauchen zurzeit viele Menschen einen größeren Teil von ihrem Geld, um Alltagsgeschäfte zu finanzieren, so dass ihr Spielraum zum Sparen abnimmt.  Gleichzeitig gewinnt aber das Thema Altersvorsorge an Bedeutung. „<i>Diese Zwickmühle gehen die Sparkassen zusammen mit den Menschen an. Gemeinsam mit ihnen ermitteln sie Strategien, wie sie ihre Zukunft bestmöglich absichern können</i>“, so <b>Reuter</b>. <i>„Täglich fälliges Geld ist dafür sicher keine sinnvolle Anlageform, das sollte nur eine kurzfristige Liquiditätsreserve sein. Über längere Zeiträume bringen Wertpapiere deutlich mehr. Auch ein in frühen Jahren abgeschlossener Bausparvertrag kann ein sinnvoller Baustein sein. Welcher Mix jeweils den eigenen Zielen am besten dient, kann man am besten mit einem kompetenten Berater herausfinden.“</i></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Sparkassenverband Bayern</div>
<p>Der Sparkassenverband Bayern ist zentraler Dienstleister f&uuml;r die 60 bayerischen Sparkassen und deren Tr&auml;ger. Mit einer addierten Bilanzsumme von rund 258 Milliarden Euro betreiben die bayerischen Sparkassen in allen Teilen des Freistaats Bayern Finanzdienstleistungsgesch&auml;fte mit Schwerpunkt Privatkunden und gewerblicher Mittelstand. Bayernweit sind bei den Sparkassen 33.773 Angestellte besch&auml;ftigt, davon 2.332 Auszubildende und Trainees (Stand 31.12.2022). </p>
<p>Der Sparkassenverband Bayern vertritt die gemeinsamen Interessen der Sparkassen und ihrer Tr&auml;ger in der &Ouml;ffentlichkeit. Er unterst&uuml;tzt und ber&auml;t sie in Rechts- und Steuerfragen und steuert die Entwicklung neuer Produkte, bayerischen Sparkassen. Er koordiniert die Aktivit&auml;ten im Verbund innerhalb der Sparkassen-Finanzgruppe, bietet ein umfangreiches Aus- und Fortbildungsprogramm und &uuml;bernimmt Verantwortung f&uuml;r die Wirtschaft und Gesellschaft in den Regionen Bayerns.</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Sparkassenverband Bayern<br />
Karolinenplatz 5<br />
80333 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 2173-1599<br />
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                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Karin Baumüller-Söder nimmt Spendenschecks für bayerische Kinder- und Jugendhospize entgegen</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/08/01/karin-baumueller-soeder-nimmt-spendenschecks-fuer-bayerische-kinder-und-jugendhospize-entgegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Sparkassenverband Bayern]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Aug 2023 10:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[bad]]></category>
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		<category><![CDATA[stiftungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei große Spendenschecks für bayerische Kinder- und Jugendhospize nahm heute stellvertretend Karin Baumüller-Söder von Prof. Dr. Ulrich Reuter, Präsident des Sparkassenverbands Bayern, in München entgegen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/08/01/karin-baumueller-soeder-nimmt-spendenschecks-fuer-bayerische-kinder-und-jugendhospize-entgegen/" data-wpel-link="internal">Karin Baumüller-Söder nimmt Spendenschecks für bayerische Kinder- und Jugendhospize entgegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Zwei große Spendenschecks für bayerische Kinder- und Jugendhospize nahm heute stellvertretend Karin Baumüller-Söder von Prof. Dr. Ulrich Reuter, Präsident des Sparkassenverbands Bayern, in München entgegen. Je 15.000 Euro gingen an das Kinderhospiz St. Nikolaus in Bad Grönenbach für die Finanzierung eines Kühlbetts inkl. Ausstattung und die Franken Hospiz Bamberg gGmbH für die räumliche Gestaltung des Eingangs- und Essbereichs des Kinder- und Jugendhospizes Sternenzelt. Die Zuwendungen stammen aus dem Reinertrag des PS-Sparen und Gewinnens der bayerischen Sparkassen.</b></p>
<p><b>Karin Baumüller-Söder:</b> „Kinder sind das größte Geschenk und brauchen unsere ganze Liebe und Fürsorge. Das gilt umso mehr für Kinder, die schwerstkrank sind. In solchen sehr schwierigen Lebenssituationen leisten Hospizeinrichtungen unschätzbare Arbeit für die kleinen Patientinnen und Patienten und ihre Angehörigen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hospize sowie Ehrenamtliche kümmern sich täglich mit ganzer Kraft um die Kinder und ihre Familien. Diese Arbeit unterstützen die heutigen großzügigen Spenden für das Kinderhospiz St. Nikolaus in Bad Grönenbach und das Kinder- und Jugendhospiz Sternenzelt in Bamberg. Ich danke dem Sparkassenverband Bayern herzlich für diese wertvolle Unterstützung von zwei sehr wichtigen Projekten.“</p>
<p><b>Prof. Dr. Ulrich Reuter</b> betonte das langjährige Engagement der 60 bayerischen Sparkassen und ihrer Stiftungen für alle Lebensbereiche der Gesellschaft in allen Regionen des Freistaats: „Die kommunalen Sparkassen gehören zu den größten nicht-staatlichen Förderern des gesellschaftlichen Lebens in Bayern. Wir übernehmen damit Verantwortung in den Bereichen Bildung, Kultur und Sport – verlieren aber auch niemals diejenigen aus den Augen, die ganz elementare Lebensfragen zu lösen haben. Familien mit unheilbar erkrankten Kindern und Jugendlichen sind bereits ab der Diagnosestellung der Krankheit  schwer belastet. Für sie bricht eine Welt zusammen. Sie fühlen sich oft allein gelassen und wissen nicht, wie ihr Alltag weiter funktionieren soll. Unterstützung finden sie durch die Arbeit von Kinder- und Jugendhospizen. Dies gilt, wenn es um den Abschied geht, aber genauso in den langen Jahren der Krankheit. Wir möchten die Betroffenen hier ganz explizit unterstützen.“</p>
<p>Die bayerischen Sparkassen fördern das Hospizwesen und die Palliativmedizin seit langem regelmäßig: In den vergangenen 20 Jahren floss allein aus dem Reinertrag des PS-Sparens deutlich über eine halbe Million Euro an Einrichtungen aus diesem Bereich. Weitere, direkte Unterstützungsleistungen an Projekte vor Ort kommen in den Geschäftsgebieten der 60 bayerischen Sparkassen dazu.</p>
<p>Große Freude löste die Spende bei den anwesenden Vertreterinnen der beiden Einrichtungen aus. Das Kinderhospiz St. Nikolaus, heute vertreten durch die Vorstandsvorsitzende der Süddeutschen Kinderhospiz-Stiftung Marlies Breher und das Vorstandsmitglied Kirsten Pallacks, kann mit den Mitteln eine bereits seit längerem anstehende Investition vornehmen: Durch die Spende kann ein neues Kühlbett angeschafft werden, damit sich die Familie Zeit für einen würdevollen Abschied nehmen kann. Mit einem Teil der Spende wird außerdem ein neues Spielhaus für die Geschwisterkinder im Garten aufgestellt. Mit der zweiten Spende kann die Franken Hospiz Bamberg gGmbH, die durch die Geschäftsführerin Helga Sander vertreten wurde, den Eingangsund Essbereich des Kinder- und Jugendhospizes Sternenzelt neugestalten. Der Essbereich soll mit einer künstlerischen Wandgestaltung kindgerecht und freundlich wirken.</p>
<p>Für das Kinder- und Jugendhospiz Sternenzelt Bamberg freute sich auch dessen Botschafterin, Staatsministerin Melanie Huml: „Das Kinder- und Jugendhospiz Sternenzelt ist für mich eine Herzensangelegenheit. Familien mit einem schwerstkranken Kind brauchen dringend Entlastung vom herausfordernden  Alltag. Die großzügige Spende vom Sparkassenverband Bayern hilft dabei, diese wertvolle Einrichtung am traditionsreichen Hospizstandort Bamberg noch besser zu gestalten. Dafür ein herzliches Vergelt’s Gott!“</p>
<p>Die bayerischen Sparkassen und ihre Stiftungen lassen die Gesellschaft an ihrem Erfolg mit ca. 1 Mio. Euro je Woche teilhaben. 2022 haben sie insgesamt rund 44 Mio. € ins Gemeinwohl investiert, vor allem in Kultur, Sport und soziale Maßnahmen wie Bildung und die Förderung von Maßnahmen für Menschen mit besonderen Herausforderungen. Mehr als 8 Millionen Euro stammten aus dem Reinertrag der bayernweiten Gewinnsparlotterie „SparkassenPS-Sparen und Gewinnen“.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Sparkassenverband Bayern</div>
<p>Der Sparkassenverband Bayern ist zentraler Dienstleister f&uuml;r die 60 bayerischen Sparkassen und deren Tr&auml;ger. Mit einer addierten Bilanzsumme von rund 258 Milliarden Euro betreiben die bayerischen Sparkassen in allen Teilen des Freistaats Bayern Finanzdienstleistungsgesch&auml;fte mit Schwerpunkt Privatkunden und gewerblicher Mittelstand. Bayernweit sind bei den Sparkassen 33.773 Angestellte besch&auml;ftigt, davon 2.332 Auszubildende und Trainees (Stand 31.12.2022).</p>
<p>Der Sparkassenverband Bayern vertritt die gemeinsamen Interessen der Sparkassen und ihrer Tr&auml;ger in der &Ouml;ffentlichkeit. Er unterst&uuml;tzt und ber&auml;t sie in Rechts- und Steuerfragen und steuert die Entwicklung neuer Produkte, bayerischen Sparkassen. Er koordiniert die Aktivit&auml;ten im Verbund innerhalb der Sparkassen-Finanzgruppe, bietet ein umfangreiches Aus- und Fortbildungsprogramm und &uuml;bernimmt Verantwortung f&uuml;r die Wirtschaft und Gesellschaft in den Regionen Bayerns.</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/955574.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/08/01/karin-baumueller-soeder-nimmt-spendenschecks-fuer-bayerische-kinder-und-jugendhospize-entgegen/" data-wpel-link="internal">Karin Baumüller-Söder nimmt Spendenschecks für bayerische Kinder- und Jugendhospize entgegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<item>
		<title>Kreditinstitute erhöhen Geldautomatensicherheit – Kriminalität bekämpfen kann aber nur der Staat</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/07/14/kreditinstitute-erhoehen-geldautomatensicherheit-kriminalitaet-bekaempfen-kann-aber-nur-der-staat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Sparkassenverband Bayern]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jul 2023 08:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[bayerischen]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2023/07/14/kreditinstitute-erhoehen-geldautomatensicherheit-kriminalitaet-bekaempfen-kann-aber-nur-der-staat/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Allein in Bayern unterhalten Genossenschaftsbanken und Sparkassen zusammen ein Netz von mehr als 6.800 Geldautomaten und decken damit drei viertel Prozent des gesamten Geldautomatennetzes ab.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/07/14/kreditinstitute-erhoehen-geldautomatensicherheit-kriminalitaet-bekaempfen-kann-aber-nur-der-staat/" data-wpel-link="internal">Kreditinstitute erhöhen Geldautomatensicherheit – Kriminalität bekämpfen kann aber nur der Staat</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Allein in Bayern unterhalten Genossenschaftsbanken und Sparkassen zusammen ein Netz von mehr als 6.800 Geldautomaten und decken damit drei viertel Prozent des gesamten Geldautomatennetzes ab. Sie stellen damit verlässlich die Versorgung der Bürger mit Bargeld sicher, sind aber in der jüngsten Zeit zunehmend von Sprengungen betroffen. Dabei waren die regionalen Kreditinstitute wiederholt durch hohe Sachschäden, umfangreichen Aufräum- und Wiederaufbauarbeiten und auch psychologischen Themen in der Mitarbeiter- und Nachbarschaft belastet. Sie haben daher in den letzten Monaten in ausgezeichneter Zusammenarbeit mit den Polizeibehörden alle Geldautomaten überprüft und Schutzmaßnahmen in Millionenhöhe umgesetzt, weitere sind geplant. Trotzdem gehen die Sprengungen weiter. Gesetzliche Vorschriften zur Ausgestaltung des Automatenschutzes sind keine Lösung. Nun ist der Staat gefragt, die innere Sicherheit zu verbessern.</b></p>
<p>Prof. Dr. Ulrich <b>Reuter</b>, Präsident des Sparkassenverbands Bayern (SVB), erläuterte dazu heute in München: <i>„Wir sind verantwortlich für unsere Infrastruktur und wir kümmern uns im Interesse der Menschen in der jeweiligen Umgebung und aus Selbstschutz um mehr Automatenschutz. Als Geschädigte haben wir ein großes Interesse daran! Es wäre aber falsch und überzogen, gesetzliche Anordnungen zu erlassen, die vorsehen, alle Automaten hochzurüsten und umfassend zu sichern.“ </i>Gregor <b>Scheller</b>, Präsident des Genossenschaftsverbands Bayern (GVB), bekräftigte: <i>„Generelle gesetzliche Regelungen zum Schutz sind schlicht unwirksam, wie wir aus den Niederlanden wissen. Hier hat nur ein drastischer Abbau von Geldautomaten die Sprengungen reduziert – und nach Deutschland verlagert, wo die Bargeldversorgung im Gegensatz zu Holland noch intakt ist“. </i> </p>
<p>Auch das Bundesinnenministerium attestierte den Kreditinstituten vor einigen Wochen laut Handelsblatt bereits „erste Fortschritte“ beim besseren Schutz ihrer Geldautomaten. Die Umrüstung vieler Geräte ist bereits im Gange. Genossenschaftsbanken und Sparkassen rüsten so schnell nach, wie Lieferzeiten und Zertifizierungsprozesse es zulassen. Die Sicherungssysteme verhindern Sprengungen nicht. Sie bauen auf die Einsicht der Täter Sprengungen zu unterlassen, da sich diese nicht mehr lohnten. „<i>Auf freiwilliges Unterlassen von Schwerkriminellen zu hoffen, die offensichtlich keine Skrupel haben militärischen Sprengstoff in Wohngebieten einzusetzen, ist in einem Rechtstaat wie Deutschland nicht tragbar</i>“, sagte GVB-Präsident Scheller.</p>
<p>In den vergangenen Monaten wurden indes immer wieder Stimmen laut, die den Abbau von Automaten oder die Reduzierung der Bargeldbestände darin forderten. Beides halten Genossenschaftsbanken und Sparkassen für falsch. Auch der Bayerische <b>Ministerpräsident Dr. Markus</b><b>Söder</b> hatte am Bayerischen Sparkassentag am 6. Juli betont, dass die Lösung des Problems der Automatensprengungen nicht im Automatenabbau oder der Reduktion des Geldvorrats liegen könne, entscheidend sei vielmehr die Frage der Sicherheit und der Schutz durch mehr Polizei.</p>
<p><b>Reuter</b> warnte heute eindringlich vor den möglichen Folgen derartiger Absichten: <i>„Viele Menschen vertrauen nach wie vor auf Bargeld. Solche Pläne aber würden die flächendeckende Bargeldversorgung in Deutschland gefährden. So könnten z.B. wir Sparkassen unserem öffentlichen Auftrag nicht gerecht werden. Denn eine Vielzahl der Automaten wäre dann häufig schlicht leer oder mit weiten Anfahrtswegen verbunden. Die erforderliche permanente Nachfülllogistik durch teure Sicherheits-Geldtransporte könnte kein Kreditinstitut leisten.“ </i><b>Scheller</b> kann solchen Ideen ebenfalls nichts abgewinnen:<i> „Das liefe implizit auf einen Abbau der Standorte hinaus – wer das fordert, hat allerdings die Interessen der Bevölkerung im ländlichen Raum völlig aus den Augen verloren. Wer eine Situation wie in den Niederlanden verhindern will, wo die Anzahl der Automaten von fast 5.000 innerhalb von drei Jahren auf etwas über 800 gesunken ist, der muss den Verbrecherbanden das Handwerk legen. Sparkassen und Genossenschaftsbanken sind ohnehin seit Monaten gemeinsam mit der Polizei dabei, den Schutz von Geldautomaten zu erhöhen.“</i></p>
<p>Beide <b>Verbandspräidenten</b> betonten abschließend: <i>„Wir stehen zu unserer Verantwortung, wehren uns aber dagegen, dass man die Verantwortung und die Schuld umkehrt  – die Kreditinstitute und ihre Automaten sind das Ziel und damit Geschädigte der gemeingefährdenden Angriffe, nicht Täter!“</i></p>
<p><i> Der Genossenschaftsverband Bayern e.V. (GVB) vertritt seit mehr als 125 Jahren die Interessen bayerischer Genossenschaften. Zu seinen 1.169 Mitgliedern zählen 197 Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie 972 Unternehmen aus Branchen wie Landwirtschaft, Energie, Handel, Handwerk und Dienstleistungen. Sie bilden mit rund 50.000 Beschäftigten und 2,9 Millionen Anteilseignern eine der größten mittelständischen Wirtschaftsorganisationen im Freistaat (Stand: 31.12.2022). </i></div>
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<div>Über Sparkassenverband Bayern</div>
<p>Der Sparkassenverband Bayern (SVB) ist zentraler Dienstleister f&uuml;r die 60 bayerischen Sparkassen und deren Tr&auml;ger. Mit einer addierten Bilanzsumme von rund 258 Milliarden Euro betreiben die bayerischen Sparkassen in allen Teilen des Freistaats Bayern Finanzdienstleistungsgesch&auml;fte mit Schwerpunkt Privatkunden und gewerblicher Mittelstand. Bayernweit sind bei den Sparkassen 33.773 Angestellte besch&auml;ftigt, davon 2.332 Auszubildende und Trainees (Stand 31.12.2022).</p>
<p>Der Sparkassenverband Bayern vertritt die gemeinsamen Interessen der Sparkassen und ihrer Tr&auml;ger in der &Ouml;ffentlichkeit. Er unterst&uuml;tzt und ber&auml;t sie in Rechts- und Steuerfragen und steuert die Entwicklung neuer Produkte, bayerischen Sparkassen. Er koordiniert die Aktivit&auml;ten im Verbund innerhalb der Sparkassen-Finanzgruppe, bietet ein umfangreiches Aus- und Fortbildungsprogramm und &uuml;bernimmt Verantwortung f&uuml;r die Wirtschaft und Gesellschaft in den Regionen Bayerns.</p>
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			</item>
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		<title>Reuter: Sparkassen stehen zu ihrer regionalen Verantwortung</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/07/06/reuter-sparkassen-stehen-zu-ihrer-regionalen-verantwortung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Sparkassenverband Bayern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jul 2023 08:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Die bayerischen Sparkassen sind ein tragender Pfeiler der Wirtschaft im Freistaat. Ihr Geschäftsmodell als kommunale, regionale und zunehmend auch digitale Kreditinstitute passt sich perfekt in</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/07/06/reuter-sparkassen-stehen-zu-ihrer-regionalen-verantwortung/" data-wpel-link="internal">Reuter: Sparkassen stehen zu ihrer regionalen Verantwortung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>„Die bayerischen Sparkassen sind ein tragender Pfeiler der Wirtschaft im Freistaat. Ihr Geschäftsmodell als kommunale, regionale und zunehmend auch digitale Kreditinstitute passt sich perfekt in unsere dezentrale deutsche Wirtschaftsstruktur ein, Städte und Landkreise können sich auf ihre Sparkassen verlassen. Das gilt auch für den Weg in die Zeit der Digitalität, die Zukunft können wir nur gemeinsam gestalten.“</i> erklärte Prof. Dr. Ulrich Reuter, Präsident des Sparkassenverbands Bayern, heute im Umfeld des 97. Bayerischen Sparkassentags in Würzburg, zu dem rund 400 Gäste aus Sparkassen, Trägerkommunen, Politik und Gesellschaft zusammenkommen.<i> „Wir müssen eng beieinander stehen in einer Zeit, in der sich geopolitische Konflikte bis in unseren Alltag auswirken, europäische Regularien sich über das Subsidiaritätsprinzip hinwegsetzen und digitale Entwicklungen mit einer bisher nicht gekannten Beschleunigung an Tempo aufnehmen.“ </i>Reuter verspricht sich dabei auch weiterhin Unterstützung von der Staatsregierung für die Sache der öffentlich-rechtlichen Sparkassen und damit für alle Regionen des Freistaats, so auch sein Appell an den Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder als den wichtigsten Gast des diesjährigen Sparkassentags.</p>
<p>Die Sparkassen halten Schritt mit der Transformation in eine digitale Zukunft, die die permanente Neudefinition von Prozessen und Produkten verlangt. Sie bleiben dabei weiterhin persönliche Ansprechpartner und Berater der Menschen und des Mittelstands in den bayerischen Regionen. Als regionale kommunale Kreditinstitute gehen sie dabei Hand in Hand mit ihren Trägern, den bayerischen Kommunen. Wie Sparkassen und Kommunen gemeinsam das Morgen gestalten, beleuchtete der Bayerische Sparkassentag 2023, der unter dem Motto „Regional. Digital. Zukunft.“ neue Perspektiven für die digitale Transformation, die Lebens- und Wirtschaftsqualität und die Infrastruktur für alle Bewohner der regionalen Geschäftsgebiete feststellte. Keynote-Speaker war der Futurologe Max Thinius, der beleuchtete,  wie sich ländliche und urbane Kommunen jeweils für sich und gemeinsam in einer Region wie Bayern entwickeln, welche neuen Lebens-, Arbeits- und Wirtschaftskonzepte daraus entstehen und wie die Gemeinden in Bayern Vorreiter der <i>„Digitalität“</i> werden könnten. Er zeigte den Teilnehmern und Teilnehmerinnen des Kongresses an konkreten Beispielen, dass und auch wie Kommunen, gemeinsam mit den Sparkassen, etwas verändern können. Er ermutigte: <i>„Die Zukunft kommt nicht einfach, wir haben die Möglichkeit, sie zu gestalten. Am Übergang zwischen der auslaufenden Epoche der Industrialisierung und der neuen Zeit der Digitalität können wir uns selbst neu aufstellen und in den Regionen Möglichkeiten umsetzen, die es erst jetzt in der neuen Epoche gibt. Jede Kommune kann hierbei zu einem Role-Model für die Digitalität werden.“</i></p>
<p><i>Blick in die Zukunft</i></p>
<p>Beim Blick in die Zukunft hob <b>Reuter</b> am Rande des Kongresses auch noch einmal hervor, wie sich die <b>Sparkassen in die Entwicklungen der Regionen und der Kundenanforderungen einpassen</b>, um auch künftig eng an der Seite der Menschen zu stehen: „<i>Infrastruktur muss mit der Zeit gehen, neue Technologien und veränderte Verhaltensweisen nahtlos integrieren. Das gilt für Kommunen, aber mindestens genauso für Sparkassen, die gewissermaßen eine Finanzinfrastruktur für die Bürger Bayerns bereithalten. Zu den Sparkassen gehört es, dass sie vor Ort erreichbar bleiben und damit die Gebiete der bayerischen Kommunen flächendeckend abdecken. Und es gehört immer mehr zu ihnen, dass sie die Bedarfe der digital-affinen Kunden online und mobil mit Banking-Angeboten unterlegen. Es ist eine oft bewiesene Stärke der Sparkassen in ihrer rund 200-jährigen Geschichte, dass Sie sich erstens mit den Gegebenheiten vor Ort auskennen und dass sie sich zweitens beständig weiterentwickeln.“ </i>Er trat damit auch jüngsten Vorhaltungen von <b>Verbraucherschutz</b>-Vertretern entgegen, deren Forderungen unterstellen, mit Anpassungen an eine sich entwickelnde Welt würde der Kontakt der Sparkassen zu den Menschen leiden: <i>„Das Gegenteil ist der Fall – es gab noch nie so viele Kontakte wie heute zwischen Kunden und Sparkasse, nur die Wege sind heute eben vielfältiger.</i>“ Auch der Forderung nach festen und kleinteiligen Vorgaben in den Sparkassengesetzen, um in der Weise präsent zu sein, wie sie<i> „einst geschaffen wurden“, </i>erteilte er eine Absage: <i>„Solche Ansprüche sind kontraproduktiv und rückwärtsgerichtet. Die Sparkassen müssen und wollen sich als verantwortungsvolle Unternehmen in der modernen Marktwirtschaft behaupten!“</i></p>
<p><i>Herausforderungen für Sparkassen</i></p>
<p>In seinem Eingangsstatement an die Teilnehmer und Teilnehmerinnen des Sparkassentags beleuchtete Reuter aktuelle regulatorische Herausforderungen für Sparkassen. Sie stehen vor der Aufgabe, nicht nur deutschen, sondern auch europäischen Entscheidungsträgern zu erläutern, welche bürokratischen und strukturellen Hürden abgebaut bzw. verhindert werden müssten, um dem staatlich unterstützten mittelstandsorientierten Geschäftsmodell der deutschen regionalen und kommunalen Sparkassen notwendige Gestaltungsmöglichkeiten zu lassen.</p>
<p>In Richtung <b>Europa</b> stellte Reuter zunächst den Handlungsbedarf der EU-Kommission bezüglich einer <b>Honorarberatungspflicht</b> in Frage, denn der Markt sei bereits transparent und die Konkurrenz funktioniere gut. <i>„Wenn etwas Transparenz und Effizienz behindert, ist es regulatorisch aufgezwungene Papierflut und Informationspflichten auch für mündige Anleger, die das gar nicht brauchen und wollen.“</i></p>
<p>Weiter erteilte er Plänen zur kompletten Vergemeinschaftung der <b>Europäischen Einlagensicherung</b> (EDIS) anstelle der 2015 bereits erfolgten Harmonisierung abermals eine deutliche Absage.</p>
<p>Auch der neue Vorschlag der EU-Kommission, europäische <b>Abwicklungsvorschriften</b> künftig über internationale Großbanken hinaus auch auf mittlere und kleinere Kreditinstitute auszuweiten (CMDI), schlage in diese Kerbe: <i>„Denn auch damit würde letztlich die Handlungsfähigkeit des intakten nationalen, sparkassenspezifischen Institutssicherungssystems ausgehebelt, das heute ganz wesentlich zur Stabilität der Institute und zum riesigen Vertrauen unserer Bürger für die Sparkassen beiträgt.“ </i>Finanzielle Mittel, die heute zur Absicherung der deutschen Sparkasseneinlagen im Sicherungssystem gebunden sind, würden so künftig auch hier gesamteuropäischen Institutionen unterstellt und flössen damit in einen gemeinsamen Topf; die Haftung für Risiken würde sozialisiert, so dass die Entnahme aus dem Topf mit hoher Wahrscheinlichkeit zugunsten von Banken mit risikoreichen Geschäftsmodellen erfolgen würde und nicht für deutsche Sparkassen. Reuter: <i>„Mit solchen Eingriffen droht die Kommission das bewährte Dreisäulen-System aufzubrechen. Zur Wahrung der Finanzstabilität in Deutschland muss dieses Vorhaben endlich begraben werden.“</i></p>
<p>Teilweise reserviert betrachtete Reuter zunächst auch den jüngsten Legislativvorschlag der EU-Kommission für einen <b>digitalen Euro</b>: <i>„Digitales Zentralbankgeld entspricht sicher unserer Entwicklung hin zu einem Zeitalter der Digitalität. Die EZB sollte sich jedoch darauf beschränken, den digitalen Euro – wie auch heutiges Bargeld – als Zahlungsmittel und nicht als umfangreiches Zahlverfahren zu gestalten, das in den Wettbewerb zu anderen Geldtransfersystemen tritt. Hier braucht es den Konsens zwischen Gesetzgeber, den Zentralbanken und der Kreditwirtschaft, damit die Aufgabenteilung im System auch weiterhin reibungsfrei funktionieren kann und das Vertrauen der Bürger erhalten bleibt. Das Mandat der EZB und die konkrete Ausgestaltung eines digitalen Euros müssen zwingend transparent und demokratisch legitimiert sowie gesetzlich verankert werden, Fehlentscheidungen können wir uns dabei nicht leisten.“</i></p>
<p>Mit Blick auf <b>Deutschland</b> warnte Reuter vor zu starken gesetzlichen Eingriffen in den <b>Geldautomatenbetrieb</b>. Banken und Sparkassen müssten schon im Eigeninteresse handlungsfähig bleiben, die bayerischen Sparkassen ihre rund 3.300 Geldautomaten selbsttätig absichern: <i>„Angesichts der gehäuften Geldautomatensprengungen im vergangenen Jahr sind wir alle besorgt, die Sparkassen als Ziel und Opfer der Angriffe, die Polizei, die Bevölkerung und die für die innere Sicherheit zuständige Politik. Die bayerischen Sparkassen haben 2022 in Zusammenarbeit mit dem LKA viele Maßnahmen zur Absicherung der Automatenstandorte angestoßen, diese Fortschritte werden uns auch vom BMI bestätigt. Pauschale gesetzliche Regelungen, wie sie von manchen derzeit zusätzlich gefordert werden, würden aber weit über das Ziel hinausschießen und doch gleichzeitig der jeweils sehr individuellen Risikosituation nicht gerecht werden können</i>.“ Auch Ideen wie der drastischen Reduzierung von Bargeldbeständen in den Automaten oder von Geldautomaten selbst erteilte er eine Absage<i>: „Viele Menschen vertrauen nach wie vor auf Bargeld. Solche Pläne aber würden die flächendeckende Bargeldversorgung in Deutschland gefährden. Wer das fordert, hat die Interessen der Bevölkerung im ländlichen Raum völlig aus den Augen verloren. Und so könnten dann auch wir Sparkassen unserem öffentlichen Auftrag nicht gerecht werden.“</i></p>
<p><i>Überblick über die aktuelle Geschäftsentwicklung</i></p>
<p>Anlässlich des Bayerischen Sparkassentags in der Jahresmitte des laufenden Geschäftsjahrs gab Reuter in Würzburg weiterhin einen kurzen Überblick auf die <b>aktuelle Geschäftsentwicklung</b> der bayerischen Sparkassen, die sich in den ersten fünf Monaten 2023 in einem deutlich anderen Umfeld bewegen als in den Vorjahren:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Nach dem zins- und geopolitisch geprägten Umbruchsjahr 2022, in dem sich das <b>Kreditvolumen</b> der bayerischen Sparkassen erneut auf Rekordniveau entwickelte, zeigen die ersten Monate 2023 einen deutlichen Rückgang im Kreditneugeschäft, der sich inzwischen erstmals seit 15 Jahren auch in einem stagnierenden Kreditbestand niederschlägt. Im Vergleich zum Vorjahr zeigt sich seit Jahresbeginn ein Rückgang der <b>Darlehenszusagen</b> um fast 45 Prozent, bedingt vor allem durch den massiven Rückgang im Neugeschäft mit Wohnungsbaufinanzierungen (‑56 Prozent). Auch die Auszahlung bereits zugesagter Immobiliendarlehen lag deutlich unter dem Vorjahresniveau (‑36 Prozent). Insgesamt sank die Darlehens-auszahlung um 26 Prozent, so dass infolgedessen das Kreditvolumen der bayerischen Sparkassen um 0,5 Prozent (840 Millionen Euro) auf 169,9 Milliarden Euro abnahm.</li>
<li>Die Kreditbestände der <b>privaten Kunden</b> reduzierten sich bis Juni 2023 insgesamt um rund 330 Millionen Euro (-0,5Prozent). Ihre Nachfrage nach neuen Krediten lag nur noch bei 44 Prozent des entsprechenden Vorjahreszeitraums, in dem allerdings massive Vorzieheffekte angesichts der erwarteten ersten Zinserhöhung stattgefunden hatten. Vor allem die Darlehenszusagen für private Wohnungsbaukredite zum Neubau trieben die Entwicklung in 2023, sie sanken um rund 70 Prozent.</li>
<li>Auch im Kreditneugeschäft mit <b>Unternehmen und Selbständigen</b> verzeichnen die bayerischen Sparkassen einen deutlichen Rückgang (‑38,7 Prozent gegenüber 2022). Das Kreditvolumen steigt hier aber noch an (+1 Prozent).</li>
<li>Insgesamt wird sich die Bilanz der bayerischen Sparkassen 2023 verkürzen, denn auch der massive Einlagenzustrom der Vorjahre bremst derzeit ab, so dass sich der <b>Einlagenüberhang</b> in den ersten fünf Monaten 2023 auf 23 Milliarden Euro reduzierte (<b>Einlagen</b> insgesamt: 193,2 Milliarden Euro). Sparguthaben und Sichteinlagen, die während der Niedrig- und Negativzinsphase den größten Teil der Einlagen bestimmten, nehmen inzwischen deutlich ab, während Termingelder und Eigenemissionen Wachstumsraten von 10 bzw. 74 Prozent aufweisen.</li>
<li>2023 setzt sich das Wachstum des <b>Wertpapiergeschäfts</b> fort: Der Nettoabsatz stieg im Vergleich zum ebenfalls schon sehr positiven Vorjahreszeitraum (+37 Prozent) um 73 Prozent auf fast 5 Milliarden Euro, die Käufe konzentrieren sich eindeutig auf festverzinsliche Wertpapiere (+90 Prozent). 2021 hatte das Hauptgewicht noch bei Investmentfonds gelegen.</li>
<li>Durch das stark angehobene Zinsniveau wurde 2022 zum Jahr der ersten Zinserträge seit fast 10 Jahren, in 2023 wird diese Entwicklung fortgesetzt. Die bayerischen Sparkassen erwarten für das Gesamtjahr einen deutlich steigenden <b>Zinsüberschuss</b>.</li>
<li>Die Sparkassen müssen dabei allerdings den Spagat zwischen ihren niedrig verzinsten <b>Langfrist-Engagements</b> aus der Negativzinsphase im Kreditbereich und bei eigenen Festzinsanlagen einerseits und Kundenerwartungen nach Einlagenzinsen andererseits schaffen. Das bedeutet auch, Einlegern zu erklären, dass sie vor dem Hintergrund der derzeitigen Inflation positive Realzinsen nur mittel- bis langfristig über Wertpapierengagements erzielen können.</li>
<li>Der schnelle Zinsanstieg hat auch die bayerischen Sparkassen mit deutlichen Anpassungseffekten konfrontiert. Die Auswirkungen der Zinsentwicklung für das Jahr 2022 wirken auch auf das <b>Bewertungsergebnis</b> Wertpapiere, können aber trotz vorübergehend negativer Effekte auf die Profitabilität auch in 2023 gut verarbeitet werden.</li>
<li>Im laufenden <b>Jahr 2023</b> erwarten die bayerischen Sparkassen eine <b>gut</b><b>auskömmliche Weiterentwicklung</b> der Geschäftslage im Kredit-, Einlagen- und Wertpapiergeschäft mit weiteren positiven Effekten auf die Ertragslage.</li>
</ul>
<p>Reuter und die Kongress-Teilnehmer zeigten sich beim Bayerischen Sparkassentag 2023 insgesamt überzeugt, dass die Stärke der Sparkassen auch künftig in der Kombination aus „regional und digital“ liegen wird: So begleiten sie den Wandel der Regionen und bedienen die Bedarfe aller Bevölkerungsgruppen und Firmenkundensegmente. Die kommunale Trägerschaft wird hier erneut zum Vorteil – die enge Verbindung sorgt dafür, dass die bayerischen Sparkassen auch in einer Zukunft der Digitalität stets nah an den Bedürfnissen der Menschen bleiben.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Sparkassenverband Bayern</div>
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</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Matthias Dießl wird nächster Präsident des Sparkassenverbands Bayern</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/07/05/matthias-diessl-wird-naechster-praesident-des-sparkassenverbands-bayern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Sparkassenverband Bayern]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jul 2023 11:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Verbandsverwaltungsrat des Sparkassenverbands Bayern hat heute die Nachfolge von Präsident Prof. Dr. Ulrich Reuter geregelt, dessen Amts-zeit in Bayern zum 31.12.2023 endet, da er</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/07/05/matthias-diessl-wird-naechster-praesident-des-sparkassenverbands-bayern/" data-wpel-link="internal">Matthias Dießl wird nächster Präsident des Sparkassenverbands Bayern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Verbandsverwaltungsrat des Sparkassenverbands Bayern hat heute die Nachfolge von Präsident Prof. Dr. Ulrich Reuter geregelt, dessen Amts-zeit in Bayern zum 31.12.2023 endet, da er mit dem Jahreswechsel das Amt des Präsidenten des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands antreten wird. Den Vorsitz im Vorstand des Sparkassenverbands Bayern wird als Präsident zum 1. Januar 2024 Matthias Dießl, zurzeit Landrat im Landkreis Fürth, übernehmen.</p>
<p>Als zweiter Verbandsvorsitzender und Mitglied des Verbandsverwaltungsrats des Sparkassenverbands Bayern, Mitglied im Fachbeirat und im kommunalen Beirat des Sparkassenverbands, langjähriges Mitglied des Verwaltungsrats der Sparkasse Fürth sowie als Mitglied in mehreren Aufsichtsorganen von Ver-bundunternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe Bayern ist Dießl bereits intensiv in die Entscheidungen der Sparkassen-Organisation eingebunden. Er ist langjähriges Mitglied im Verwaltungsrat der Landesbausparkasse Bayern, weiterhin im Aufsichtsrat der Bayern-Versicherung Lebensversicherung AG und der Versicherungskammer Bayern Konzern-Rückversicherung AG, sowie stellvertretender Vorsitzender des Stiftungsrats der Bayerischen Sparkassenstiftung.</p>
<p>Matthias Dießl (47) ist Diplom-Kaufmann und Bankkaufmann. Seine berufliche Laufbahn hatte er bei der damaligen Stadtsparkasse Fürth begonnen, wo er nach Abschluss seiner Ausbildung in der Kundenberatung, in der Firmenkreditabteilung und danach langjährig als Existenz- und Unternehmensgründungsberater tätig war. Berufsbegleitend absolvierte er in dieser Zeit sein Universitätsstudium mit einer Ausbildungskombination aus Fernuniversität und Sparkassenakademie. Seit Mai 2008 ist er Landrat im Landkreis Fürth. Dießl sieht der neuen Herausforderung gespannt entgegen: „Ich freue mich sehr, dass ich die Verantwortung im Sparkassenverband Bayern zum Jahreswechsel übernehmen und in diesem Amt meinen Beitrag zur Zukunftsgestaltung der bayerischen Sparkassen leisten darf.“</p>
<p>Der amtierende Präsident des Sparkassenverbands Bayern, Prof. Dr. Ulrich Reuter, zum Wahlergebnis: „Mit Matthias Dießl übernimmt ein ausgewiesener Kenner der Sparkassenpraxis und gleichzeitig der kommunalen Trägerstrukturen das Amt des bayerischen Sparkassenpräsidenten. Er verbindet die beiden Säulen und bringt damit eine ausgezeichnete Ausgangsposition mit, um kraft-voll für die Interessen der bayerischen Sparkassen-Finanzgruppe einzutreten. Denn die Sparkassenorganisation muss durch anspruchsvolle Gewässer navi-gieren: Europäischer Politik begreiflich zu machen, dass nationale Unter-schiede gut funktionierender Bankenmärkte einer einförmigen Struktur der gemeinsamen Bankenregulierung entgegenstehen. Als regionale Finanzdienstleister nah an den Kundenbedürfnissen zu bleiben und in wechselnden Zinssituationen attraktive Offerten für Privat- und Firmenkunden zu unterbreiten. Verlässlich den Spagat zwischen digitalen Angeboten und Vor-Ort-Beratung zu bewältigen. Matthias Dießl bringt den dazu notwendigen strategischen Weitblick, zukunftsorientierte Gestaltungskraft und bereits eine sehr gute Vernetzung in der Gruppe mit und verfügt damit über hervorragende Voraussetzungen, um die bayerischen Sparkassen erfolgreich zu vertreten. Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Sparkassenverband Bayern</div>
<p>Der Sparkassenverband Bayern ist zentraler Dienstleister f&uuml;r die 60 bayerischen Sparkassen und deren Tr&auml;ger. Mit einer addierten Bilanzsumme von rund 258 Milliarden Euro betreiben die bayerischen Sparkassen in allen Teilen des Freistaats Bayern Finanzdienstleistungsgesch&auml;fte mit Schwerpunkt Privatkunden und gewerblicher Mittelstand. Bayernweit sind bei den Sparkassen 33.773 Angestellte besch&auml;ftigt, davon 2.332 Auszubildende und Trainees (Stand 31.12.2022).</p>
<p>Der Sparkassenverband Bayern vertritt die gemeinsamen Interessen der Sparkassen und ihrer Tr&auml;ger in der &Ouml;ffentlichkeit. Er unterst&uuml;tzt und ber&auml;t sie in Rechts- und Steuerfragen und steuert die Entwicklung neuer Produkte, bayerischen Sparkassen. Er koordiniert die Aktivit&auml;ten im Verbund innerhalb der Sparkassen-Finanzgruppe, bietet ein umfangreiches Aus- und Fortbildungsprogramm und &uuml;bernimmt Verantwortung f&uuml;r die Wirtschaft und Gesellschaft in den Regionen Bayerns.</p>
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<p>Sparkassenverband Bayern<br />
Karolinenplatz 5<br />
80333 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 2173-1599<br />
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/sparkassenverband-bayern" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Sparkassenverband Bayern</a>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/07/05/matthias-diessl-wird-naechster-praesident-des-sparkassenverbands-bayern/" data-wpel-link="internal">Matthias Dießl wird nächster Präsident des Sparkassenverbands Bayern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>Johann-Michael-Fischer-Gymnasium Burglengenfeld gewinnt Energiesparmeister-Wettbewerb in Bayern – jetzt online abstimmen für Bundessieg</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/06/01/johann-michael-fischer-gymnasium-burglengenfeld-gewinnt-energiesparmeister-wettbewerb-in-bayern-jetzt-online-abstimmen-fuer-bundessieg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Sparkassenverband Bayern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jun 2023 06:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[bayern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gesucht wird das beste Klimaschutzprojekt 2023 bei Schulen in ganz Deutschland. Gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) wurde nun zunächst je Bundesland</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/06/01/johann-michael-fischer-gymnasium-burglengenfeld-gewinnt-energiesparmeister-wettbewerb-in-bayern-jetzt-online-abstimmen-fuer-bundessieg/" data-wpel-link="internal">Johann-Michael-Fischer-Gymnasium Burglengenfeld gewinnt Energiesparmeister-Wettbewerb in Bayern – jetzt online abstimmen für Bundessieg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Gesucht wird das beste Klimaschutzprojekt 2023 bei Schulen in ganz Deutschland. Gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) wurde nun zunächst je Bundesland eine GewinnerSchule gekürt, die jetzt in den Wettbewerb um den deutschlandweiten Siegerplatz weiterzieht. Der Titel „Energiesparmeister 2023“ für das beste Klimaschutzprojekt aus Bayern geht an das Johann-Michael-FischerGymnasium in Burglengenfeld. Es überzeugte die Jury mit seinem Projekt „JMF goes independent“, durch das die Schule energieautark und langfristig klimaneutral werden soll. Zusätzlich veranstaltet die Schule alle zwei Jahre eine Wissenschaftsmesse zu Umwelt- und Energiethemen.</b></p>
<p>Die Sparkasse im Landkreis Schwandorf übernimmt die Patenschaft für den Bayernsieger und begleitet die Schule bei der Chance auf den Bundessieg durch ein Online-Voting. Prof. Dr. Ulrich Reuter, Präsident des Sparkassenverbands Bayern gratuliert den Schülerinnen und Schülern: <i>„Danke, dass Ihr Euch im Rahmen verschiedener Schulprojekte für den Klimaschutz stark macht und auf Dauer Klimaneutralität an Eurer Schule erreichen wollt. Euer Engagement lohnt sich und hat euch zu Siegern gemacht. Herzlichen Glückwunsch! Ich drücke die Daumen für den Bundesentscheid“. </i></p>
<p>Bundesweit haben sich 418 Schulen beim Energiesparmeister-Wettbewerb beworben. Das Gymnasium aus Burglengenfeld erhält neben dem Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro eine Patenschaft mit der Sparkasse im Landkreis Schwandorf. Außerdem besteht die Chance auf den Bundessieg und weitere 2.500 Euro Preisgeld.</p>
<p><b>Online-Voting für das Finale gestartet </b></p>
<p>Ab sofort kann man auf <a href="http://www.energiesparmeister.de/voting" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.energiesparmeister.de/&#8230;</a> über die  Siegerprojekte abstimmen. Bis zum 15. Juni tritt das Johann-Michael-FischerGymnasium Burglengenfeld gegen die 15 anderen Landessieger aus ganz Deutschland an. Die Schule mit den meisten Stimmen wird Bundessieger. Die Preisverleihung für alle Energiesparmeister findet am 23. Juni im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz in Berlin statt.</p>
<p> </p></div>
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<div>Über Sparkassenverband Bayern</div>
<p>Der Sparkassenverband Bayern ist zentraler Dienstleister f&uuml;r die 61 bayerischen Sparkassen und deren Tr&auml;ger. Mit einer addierten Bilanzsumme von rund 258 Milliarden Euro betreiben die bayerischen Sparkassen in allen Teilen des Freistaats Bayern Finanzdienstleistungsgesch&auml;fte mit Schwerpunkt Privatkunden und gewerblicher Mittelstand. Bayernweit sind bei den Sparkassen 33.773 Angestellte besch&auml;ftigt, davon 2.332 Auszubildende und Trainees (Stand 31.12.2022).</p>
<p>Der Sparkassenverband Bayern vertritt die gemeinsamen Interessen der Sparkassen und ihrer Tr&auml;ger in der &Ouml;ffentlichkeit. Er unterst&uuml;tzt und ber&auml;t sie in Rechts- und Steuerfragen und steuert die Entwicklung neuer Produkte, bayerischen Sparkassen. Er koordiniert die Aktivit&auml;ten im Verbund innerhalb der Sparkassen-Finanzgruppe, bietet ein umfangreiches Aus- und Fortbildungsprogramm und &uuml;bernimmt Verantwortung f&uuml;r die Wirtschaft und Gesellschaft in den Regionen Bayerns.</p>
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<ul>
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                    </li>
<li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/06/01/johann-michael-fischer-gymnasium-burglengenfeld-gewinnt-energiesparmeister-wettbewerb-in-bayern-jetzt-online-abstimmen-fuer-bundessieg/" data-wpel-link="internal">Johann-Michael-Fischer-Gymnasium Burglengenfeld gewinnt Energiesparmeister-Wettbewerb in Bayern – jetzt online abstimmen für Bundessieg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>Reuter: Weniger zusätzliche Hürden bei der Wertpapieranlage ergeben noch keine Erleichterung!</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/05/25/reuter-weniger-zusaetzliche-huerden-bei-der-wertpapieranlage-ergeben-noch-keine-erleichterung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Sparkassenverband Bayern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 May 2023 07:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[anleger]]></category>
		<category><![CDATA[bayerischen]]></category>
		<category><![CDATA[bildung]]></category>
		<category><![CDATA[europäischen]]></category>
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		<category><![CDATA[ukraine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Europäische Kommission hat heute ihren Gesetzesentwurf für eine Kleinanlegerstrategie (Retail Investment Strategy) vorgelegt. Darin wird grundsätzlich keine Pflicht zur Honorarberatung mehr vorgesehen, wie Anfang</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/05/25/reuter-weniger-zusaetzliche-huerden-bei-der-wertpapieranlage-ergeben-noch-keine-erleichterung/" data-wpel-link="internal">Reuter: Weniger zusätzliche Hürden bei der Wertpapieranlage ergeben noch keine Erleichterung!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Europäische Kommission hat heute ihren Gesetzesentwurf für eine Kleinanlegerstrategie (Retail Investment Strategy) vorgelegt. Darin wird grundsätzlich keine Pflicht zur Honorarberatung mehr vorgesehen, wie Anfang des Jahres noch postuliert. Die bayerischen Sparkassen sehen sich einerseits bestätigt über diese Einsicht der Europäischen Kommission, denn viele Kleinst- und Kleinanleger würden sonst massiv im Vermögensaufbau behindert. Dennoch sieht der aktuelle Entwurf ein Provisionsverbot für das beratungsfreie Geschäft vor. Prof. Dr. Ulrich Reuter, Präsident des Sparkassenverbands Bayern: <i>„Es ist zu begrüßen, dass die Europäische Kommission mit ihrem Gesetzesvorschlag von einem generellen Provisionsverbot abgerückt ist. Das ermöglicht nun weiterhin eine seriöse Finanzberatung zu erschwinglichen Konditionen &#8211; auch bei Kleinstbeträgen. Gerade in unsicheren Zeiten wie aktuell mit anhaltend hoher Inflation oder dem Krieg in der Ukraine sind verlässliche Beratungen in einem vertrauensvollen Umfeld nicht nur individuell wichtig, sondern auch volkswirtschaftlich stabilisierend. Hingegen wird das ursprünglich postulierte Ziel der EU mit einer Verschlankung und Vereinfachung der Zugänge zum Kapitalmarkt damit weiterhin klar verfehlt. Noch immer sind die bürokratischen Hemmnisse zu hoch, die Prozesse zu langsam, die Papierflut zu groß und damit die Transparenz für die Anleger zu gering. Insbesondere erfahrenen Anlegergruppen muss eine Option eingeräumt werden, auf eine Vielzahl an Aufklärungs- und Dokumentationspflichten mindestens teilweise verzichten zu können.“ </i>Positiv ist laut Reuter zu vermerken, dass eine Verbesserung der finanziellen Bildung durch den Gesetzesvorschlag initiiert werden soll. <i>„Die Sparkassen unterstützen alle Maßnahmen, die ein hohes Bildungsniveau in Finanzfragen fördern.“</i></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Sparkassenverband Bayern</div>
<p>Der Sparkassenverband Bayern ist zentraler Dienstleister f&uuml;r die 61 bayerischen Sparkassen und deren Tr&auml;ger. Mit einer addierten Bilanzsumme von rund 258 Milliarden Euro betreiben die bayerischen Sparkassen in allen Teilen des Freistaats Bayern Finanzdienstleistungsgesch&auml;fte mit Schwerpunkt Privatkunden und gewerblicher Mittelstand. Bayernweit sind bei den Sparkassen 33.773 Angestellte besch&auml;ftigt, davon 2.332 Auszubildende und Trainees (Stand 31.12.2022).<br />
Der Sparkassenverband Bayern vertritt die gemeinsamen Interessen der Sparkassen und ihrer Tr&auml;ger in der &Ouml;ffentlichkeit. Er unterst&uuml;tzt und ber&auml;t sie in Rechts- und Steuerfragen und steuert die Entwicklung neuer Produkte, bayerischen Sparkassen. Er koordiniert die Aktivit&auml;ten im Verbund innerhalb der Sparkassen-Finanzgruppe, bietet ein umfangreiches Aus- und Fortbildungsprogramm und &uuml;bernimmt Verantwortung f&uuml;r die Wirtschaft und Gesellschaft in den Regionen Bayerns.</p>
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<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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            </div>
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