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	<title>Firma Staatsgalerie Stuttgart, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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	<title>Firma Staatsgalerie Stuttgart, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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		<title>Ausstellung eröffnet: Glitzer und Gift der Zwanzigerjahre. George Grosz in Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Staatsgalerie Stuttgart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2022 10:06:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit »Glitzer und Gift der Zwanzigerjahre. George Grosz in Berlin« wird in der Staatsgalerie das Leben und das Leiden in der Weimarer Republik wieder lebendig.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/11/18/ausstellung-eroeffnet-glitzer-und-gift-der-zwanzigerjahre-george-grosz-in-berlin/" data-wpel-link="internal">Ausstellung eröffnet: Glitzer und Gift der Zwanzigerjahre. George Grosz in Berlin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Mit »Glitzer und Gift der Zwanzigerjahre. George Grosz in Berlin« wird in der Staatsgalerie das Leben und das Leiden in der Weimarer Republik wieder lebendig. Schonungslos prangert der Maler gesellschaftliche Ungerechtigkeiten an. Die Ausstellung wurde ursprünglich für das Metropolitan Museum of Art in New York geplant, aber pandemiebedingt abgesagt. Von der Staatsgalerie adaptiert, sind nun dort neben hochkarätigen Leihgaben aus Europa und den USA auch Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen und Druckgrafiken aus der eigenen Sammlung zu sehen – vom 18. November 2022 bis zum 26. Februar 2023. </i></p>
<p>Unsere Vorstellung vom Leben und Leiden im Berlin der ›Goldenen Zwanziger‹ hat ein Maler besonders geprägt: George Grosz. In seinen Werken inszeniert er den moralischen Zerfall der deutschen Gesellschaft nach dem Ersten Weltkrieg in aller Schonungslosigkeit. Weil er unbarmherzig die Lebenslust und Abgründigkeit der Weimarer Republik darstellt, muss er sich mehrfach gegen den Vorwurf des »Angriffs auf die öffentliche Moral« vor Gericht verantworten. Satirisch und rabiat zugleich seziert er die Realität seiner Zeit und lüftet den klischeebesetzen, glitzernden Vorhang dieses geschichts­trächtigen Jahrzehnts. Bis heute haben die gezeigten Werke, die vorwiegend zwischen 1917 und 1933 entstanden sind, dank seiner spitzen Feder und seines humanistischen Anspruchs nichts an Faszination verloren. Wie sich der Stil des Künstlers in den 1920er-Jahren entwickelt, beleuchtet die Ausstellung »Glitzer und Gift der Zwanzigerjahre. George Grosz in Berlin«, die ab heute zu sehen ist.</p>
<p>Die Ausstellung wurde ursprünglich unter dem Titel »The Relentless Eye: George Grosz in Berlin« von Dr. Sabine Rewald für das Metropolitan Museum of Art in New York geplant, aber wegen der Pandemie abgesagt. Von November 2022 bis Februar 2023 ist sie nun mit erweiterter Werkauswahl in der Staatsgalerie zu erleben. Die rund 100 präsentierten Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen und Druckgrafiken stammen aus öffentlichen und privaten Sammlungen in Europa und den USA und werden um Werke aus dem Bestand der Staatsgalerie ergänzt.</p>
<p>Der Katalog von Dr. Sabine Rewald ist in einer deutschen Ausgabe beim Hirmer Verlag erschienen und als Begleitbuch zur Ausstellung für 38 € erhältlich.</p>
<p>Zeitgleich zeigt die Staatsgalerie in ihrem Graphik-Kabinett Radierungen des französischen Künstlers Georges Rouault, die während des Ersten Weltkriegs entstanden und mit den Erfahrungen des Zweiten Weltkriegs erst 1948 veröffentlicht werden konnten.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/11/18/ausstellung-eroeffnet-glitzer-und-gift-der-zwanzigerjahre-george-grosz-in-berlin/" data-wpel-link="internal">Ausstellung eröffnet: Glitzer und Gift der Zwanzigerjahre. George Grosz in Berlin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>Stirling 3 &#8211; Neue Ausgabe des Jahresmagazins erhältlich</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/10/13/stirling-3-neue-ausgabe-des-jahresmagazins-erhaeltlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Staatsgalerie Stuttgart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2022 09:01:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 2020 veröffentlicht die Staatsgalerie Stuttgart einmal im Jahr den Stirling, ein Magazin mit Beiträgen über die Staatsgalerie und über aktuelle Diskurse im Museumskontext. Die</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/10/13/stirling-3-neue-ausgabe-des-jahresmagazins-erhaeltlich/" data-wpel-link="internal">Stirling 3 &#8211; Neue Ausgabe des Jahresmagazins erhältlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Seit 2020 veröffentlicht die Staatsgalerie Stuttgart einmal im Jahr den Stirling, ein Magazin mit Beiträgen über die Staatsgalerie und über aktuelle Diskurse im Museumskontext. Die neue Ausgabe erscheint unter dem Leitthema »Was bewegt das Museum?« zum Ausklang der Ausstellung »Moved by Schlemmer«. Sie ist ab sofort kostenlos im Museum erhältlich – oder zum Herunterladen über die Website der Staatsgalerie.</i></p>
<p>»Was bewegt uns als Museum heute?« und »Was möchten wir für Besucherinnen und Besucher bewegen?« Diese Fragen hat sich die Staatsgalerie in Anlehnung an »Moved by Schlemmer« anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Triadischen Balletts für die dritte Ausgabe des Stirlings gestellt. So ist ein Heft entstanden, das auf vielfältige Weise Einblick gewährt: in die Sammlung, die laufenden und zukünftigen Ausstellungen, aber auch hinter die Kulissen, in die Werkstätten und Arbeitsräume. Visuell inszeniert wurde das Leitthema von Fotograf Alwin Maigler mit Balletttänzerinnen und -tänzern aus Stuttgart. Neben seinem Fotoessay gewähren mehrere Artikel Einsichten in aktuelle Themen der Staatsgalerie.</p>
<p>So berichtet der kaufmännische Leiter Dirk Rieker über Green Culture und Klimaschutz in Kultureinrichtungen – ein Thema, bei dessen Umsetzung die Staatsgalerie seit vielen Jahren eine Vorreiterrolle einnimmt. Im Trialog diskutieren Christiane Lange, Direktorin der Staatsgalerie, Susanne Pfeffer, Direktorin des Museums für Moderne Kunst in Frankfurt, und Frédéric Bußmann, Generaldirektor der Kunstsammlungen Chemnitz, über die Museen der Gegenwart und darüber, was sie in die Zukunft trägt. Weitere Beiträge geben unter anderem Einblicke in ungewöhnliche Erfahrungen des Bereichs Vermittlung und zeigen, wie Guides bei Führungen auf ungewöhnliche und immersive Weise den Besucherinnen und Besuchern Kunst und Kunstwerke zugänglich machen.</p>
<p>Das Magazin »Stirling« erscheint seit 2020 einmal im Jahr zu aktuellen Fragen aus der Welt der Museen. Die dritte Ausgabe ist ab sofort kostenlos im Museum erhältlich – oder papierlos wie die ersten beiden Magazine unter <a href="https://www.staatsgalerie.de/besuch/staatsgalerie-digital/stirling-magazine.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">staatsgalerie.de</a>.</div>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/staatsgalerie-stuttgart" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Staatsgalerie Stuttgart</a>
                    </li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/10/13/stirling-3-neue-ausgabe-des-jahresmagazins-erhaeltlich/" data-wpel-link="internal">Stirling 3 &#8211; Neue Ausgabe des Jahresmagazins erhältlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Körper der Gegenwart: Das Tanz- und Performancefestival, 30.9. – 9.10.22</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/09/21/koerper-der-gegenwart-das-tanz-und-performancefestival-30-9-9-10-22/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Staatsgalerie Stuttgart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2022 09:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 30. September bis 9. Oktober 2022 veranstaltet die Staatsgalerie in Kooperation mit dem Produktionszentrum Tanz + Performance e.V. unter dem Titel »Körper der Gegenwart«</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/09/21/koerper-der-gegenwart-das-tanz-und-performancefestival-30-9-9-10-22/" data-wpel-link="internal">Körper der Gegenwart: Das Tanz- und Performancefestival, 30.9. – 9.10.22</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Vom 30. September bis 9. Oktober 2022 veranstaltet die Staatsgalerie in Kooperation mit dem Produktionszentrum Tanz + Performance e.V. unter dem Titel »Körper der Gegenwart« ein Festival mit mehreren Produktionen inspiriert durch das Triadische Ballett von Oskar Schlemmer. Das komplette Programm ist auf der Website der Staatsgalerie abrufbar.</i></p>
<p>Exakt 100 Jahre nach seiner Uraufführung am 30. September 1922 wird in Stuttgart noch einmal das Triadische Ballett von Oskar Schlemmer lebendig. Unter dem Titel »Körper der Gegenwart« veranstaltet die Staatsgalerie in Kooperation mit dem Produktionszentrum Tanz + Performance e.V. vom 30. September bis 9. Oktober 2022 ein Festival mit sechs von Schlemmer inspirierten Produktionen. Spielorte sind in der Staatsgalerie sowie in der Stuttgarter Innenstadt.</p>
<p>Das Festival startet mit einem Warm-up am 29. September um 18.30 Uhr in den Königsbaupassagen und der Produktion »THE EXPLORER:S«. Bei dem sogenannten Public Space Walk des Choreographen Pascal Sangl landen drei Astronautinnen und Astronauten in Stuttgart und konterkarieren die Hektik des irdischen Lebens, indem sie durch den Trubel der Stadt tanzen. Eintritt frei.</p>
<p>Die Produktionen des Festivals nehmen gegenwärtige Fragen in den Blick: Wie nimmt man im digitalen Zeitalter das Verhältnis von Abhängigkeit und Freiheit wahr, welches sich im »Triadischen Ballett« etwa im Verhältnis von Bewegung und Bewegungseinschränkung zeigt, oder in der Verschmelzung von Körper und Kostüm? Und wie visionär muss Kunst in Zeiten gesellschaftlicher Umbrüche sein?</p>
<p>Jetzt Termine und Preise dem <a href="https://133297.seu2.cleverreach.com/c/75668039/31ff3fa273b4-rijyfx" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Programm auf der Website der Staatsgalerie</a> ent­nehmen.</div>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/staatsgalerie-stuttgart" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Staatsgalerie Stuttgart</a>
                    </li>
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<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/916887.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/09/21/koerper-der-gegenwart-das-tanz-und-performancefestival-30-9-9-10-22/" data-wpel-link="internal">Körper der Gegenwart: Das Tanz- und Performancefestival, 30.9. – 9.10.22</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ulla von Brandenburg: Freunde der Staatsgalerie erwerben Installation für die Sammlung</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/09/06/ulla-von-brandenburg-freunde-der-staatsgalerie-erwerben-installation-fuer-die-sammlung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Staatsgalerie Stuttgart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Sep 2022 09:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Unterstützung der Freunde der Staatsgalerie Stuttgart erweitert die Staatsgalerie ihre Sammlung um eine Installation der Künstlerin Ulla von Brandenburg, die für die aktuelle</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/09/06/ulla-von-brandenburg-freunde-der-staatsgalerie-erwerben-installation-fuer-die-sammlung/" data-wpel-link="internal">Ulla von Brandenburg: Freunde der Staatsgalerie erwerben Installation für die Sammlung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Mit der Unterstützung der Freunde der Staatsgalerie Stuttgart erweitert die Staatsgalerie ihre Sammlung um eine Installation der Künstlerin Ulla von Brandenburg, die für die aktuelle Ausstellung »Moved by Schlemmer. 100 Jahre Triadisches Ballett</i>«<i> in Gegenüberstellung mit dem »Triadischen Ballett</i>«<i> von Oskar Schlemmer entstanden ist. Die Installation wird ab 2023 in der Sammlung zu sehen sein.</i></p>
<p>Die Staatsgalerie hat mit dem Verein Freunde der Staatsgalerie Stuttgart e.V. einen der größten Fördervereine in Deutschland an ihrer Seite. Rund 9.000 Mitglieder unterstützen mit ihren jährlichen Beiträgen und Spenden unser Museum. Eine der wichtigsten Aufgaben ist dabei der Ankauf von Kunstwerken, die dann als Dauerleihgaben in die Sammlung der Staatsgalerie übergehen. Zuletzt u.a. die Arbeit »Concave Convex (Diamond)« aus der Mirror-Serie des international renommierten Bildhauers Anish Kapoor aus dem Jahr 2019.</p>
<p>Markus Benz, Vorstandsvorsitzender der Freunde der Staatsgalerie Stuttgart e.V., über den Ankauf der Installation »Maskiert und vor allem – verschwiegen« von Ulla von Brandenburg: »Nachdem die ›Freunde‹ bereits 1979 die Figurinen des Triadischen Balletts von Oskar Schlemmer angekauft haben, ist es uns eine große Freude, jetzt die thematisch sehr gut passende Arbeit von Ulla von Brandenburg für die Staatsgalerie zu sichern.«</p>
<p>Ulla von Brandenburg (*1974) verdichtet in ihrer Installation »Maskiert und vor allem – verschwiegen« gelbe Stoffbahnen mit Schatten menschlicher Figuren, geometrische Objekte in Form einer Kugel, einer Pyramide und eines Kubus, von der Decke hängende Kostüme und einen Tanzfilm zu einer intensiven Gesamterfahrung. Die eigens für die Ausstellung »Moved by Schlemmer. 100 Jahre Triadisches Ballett« entwickelte Arbeit entstand in enger Auseinandersetzung mit Oskar Schlemmers frühen Tanzkonzepten. Bereits um 1912/13 skizziert der Künstler Ideen zu einem Farbenballett, in dem sich die Farben analog zu den Stimmungen verändern, was den Ursprung des Triadischen Balletts markiert. Die Installation »Maskiert und vor allem – verschwiegen« reagiert auf den ersten Akt des Triadischen Balletts, den Schlemmer in heiter-burlesker Stimmung bei gelb ausgehängter Bühne konzipiert. Ulla von Brandenburg holt diesen historischen Kontext in die Gegenwart und lässt das Publikum selbst zu Akteurinnen und Akteuren werden.</p>
<p>Prof. Dr. Christiane Lange, Direktorin der Staatsgalerie, sagt: »Der Ankauf der Installation ›Maskiert und vor allem – verschwiegen‹ von Ulla von Brandenburg erfüllt unseren Wunsch, vermehrt das Werk von Künstlerinnen zu erwerben, die aktuelle Fragestellungen in unsere Sammlung einbringen. Wir danken den Freunden der Staatsgalerie Stuttgart für diese Erwerbung sehr. Ab 2023 wird Ulla von Brandenburgs Installation in Gegenüberstellung mit Schlemmers Triadischem Ballett zu sehen sein und seine Figurinen auf die Bühne der Gegenwart holen.«</p>
<p>Ulla von Brandenburg wurde 1974 in Karlsruhe geboren. Auf ein Studium der Szenografie und Medienkunst an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe folgte ein Studium der freien Kunst an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. Ihr international viel beachtetes Werk war in zahlreichen Einzelausstellungen zu sehen, u.a. im Palais du Tokyo in Paris, in der Whitechapel Gallery in London und der Secession in Wien. Parallel zur Ausstellung »Moved by Schlemmer« war sie für das Konzept und das Bühnenbild des dritten Akts von Richard Wagners Walküre an der Staatsoper Stuttgart verantwortlich. Ulla von Brandenburg lehrt als Professorin an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe und lebt in Paris.</p></div>
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		<title>Hopf, Margolles, Steyerl: Drei Neuerwerbungen von zeitgenössischen Künstlerinnen</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/08/04/hopf-margolles-steyerl-drei-neuerwerbungen-von-zeitgenoessischen-kuenstlerinnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Staatsgalerie Stuttgart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Aug 2022 09:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Staatsgalerie präsentiert Neuerwerbungen von drei renommierten Vertreter-innen der internationalen Szene der Gegenwartskunst: Mit ihren großformatigen Arbeiten setzen sich Judith Hopf, Teresa Margolles und Hito</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/08/04/hopf-margolles-steyerl-drei-neuerwerbungen-von-zeitgenoessischen-kuenstlerinnen/" data-wpel-link="internal">Hopf, Margolles, Steyerl: Drei Neuerwerbungen von zeitgenössischen Künstlerinnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Die Staatsgalerie präsentiert Neuerwerbungen von drei renommierten Vertreter-innen der internationalen Szene der Gegenwartskunst: Mit ihren großformatigen Arbeiten setzen sich Judith Hopf, Teresa Margolles und Hito Steyerl mit gesellschaftlich brisanten Themen in unterschiedlichen Medien wie Stahl, Keramik und Video und Künstlicher Intelligenz auseinander. </i><i>Zu sehen sind die drei Neuerwerbungen ab sofort in der Staatsgalerie.</p>
<p></i></p>
<p>Die Staatsgalerie erwirbt 2021/22 Werke von drei renommierten Vertreter­innen der Gegenwartskunst: Judith Hopf, Teresa Margolles und Hito Steyerl. Mit den Ankäufen verfolgt die Staatsgalerie das Ziel, die Anzahl von weiblichen, zeitgenössischen und international etablierten Positionen zu erhöhen.</p>
<p>Mit Plastiken, Installationen, Gemälden und Arbeiten auf Papier aus den 1970er-Jahren bis heute bietet die Sammlung zeitgenössischer Kunst einen Überblick auf die Vielfalt an Perspektiven: Von einem ironischen Blick auf die Konsumkultur über die Beschäftigung mit dem menschlichen Körper bis hin zur kritischen Auseinandersetzung mit Gewalt und Entfremdung. In dem Kontext sind die Werke von Hopf, Margolles und Steyerl in der Sammlung der Staatsgalerie zu verorten: Ihr gesellschaftskritischer Blick tritt in einen spannenden Dialog mit unserem Bestand und ermöglicht, die Geschichte der Sammlung der Staatsgalerie aus einer globalen und gegenwärtigen Perspektive immer wieder neu zu denken.</p>
<p>Petra Olschowski, Staatssekretärin im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, sagt: »Der herausragende Sammlungsbestand der Staatsgalerie Stuttgart erfährt mit den Erwerbungen eine sehr attraktive Bereicherung im Bereich der zeitgenössischen Kunst. Gleichzeitig werden die Präsenz und Sichtbarkeit weiblicher Positionen gestärkt. Judith Hopf, Teresa Margolles und Hito Steyerl gehören international zu den erfolgreichsten und spannendsten zeitgenössischen Künstlerinnen. Ihre Perspektiven stärken die Sammlung auch aufgrund der inhaltlichen und formalen Brisanz der Werke – eine fantastische Einladung an die Besucherinnen und Besucher, auch die Sammlung wieder einmal neu zu entdecken!«</p>
<p>Die drei Neuerwerbungen sind in verschiedenen Bereichen der Staatsgalerie installiert: »Untitled (Tongue on Floor)« von Judith Hopf in der Rotunde, »The Black Shroud« von Teresa Margolles in der Präsentation »Angespannte Zustände« und die utopischen »Power Plants« von Hito Steyerl treten bis Ende des Jahres im Bereich Niederländische Malerei in einen Dialog mit Naturbildern der Vergangenheit.</p>
<p>Die Stahl-Skulptur »Untitled (Tongue on Floor)« von Hopf aus dem Jahr 2019 gleicht einer auf dem Boden liegenden, überdimensionierten, roten Zunge. Sie wirkt witzig und harmlos, erkennt man in ihr die Geste einer aus dem Mund herausgestreckten Zunge, aber wegen ihrer Größe zugleich bedrohlich und brutal. Die Zunge soll in Hopfs Worten auf »das Fehlen eines alltäglichen Gesprächs über die Lebensbedingungen in der Stadt verweisen«, die uns alle mehr denn je herausfordern.</p>
<p>Das 2020 konzipierte Werk »The Black Shroud« von Teresa Margolles besteht aus 1.800 polierten Keramikstücken, die von der Künstlerin in Zusammenarbeit mit Kunsthandwerkern in Mata Ortiz (Mexiko) handgefertigt wurden. Jede dieser schwarzen Keramikkacheln erinnern an eines der unbekannten Opfer, die unter der eskalierenden Gewalt in dieser Region brutal getötet wurden. Damit erzählt »The Black Shroud«, der schwarze Mantel, von der Trauer der Hinterbliebenen und verbindet damit die Menschen in Mexiko und in den Vereinigten Staaten von Amerika.</p>
<p>Die 2019 entstandene Videoskulptur »Power Plants« von Hito Steyerl ist auf Gerüststrukturen installiert und umfasst mehrere Videos, die auf LED-Bildschirmen zu sehen sind. Man stelle sich einen Garten der Zukunft vor, in dem Pflanzen ganz besondere und manchmal eigentümliche Kräfte haben. Einen solchen utopischen Garten hat die Künstlerin in ihren Videos mit KI basierten, digitalen Animationen kreiert. Die speziellen Kräfte dieser Pflanzen und Blumen werden wie Rezepte und Anleitungen zu ihrer therapeutischen Anwendung vorgestellt.</p>
<p>Die Neuerwerbungen sind ab sofort in der Staatsgalerie zu sehen</p></div>
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		<title>Weekend warm-up, 29.7., 20.00</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/07/19/weekend-warm-up-29-7-20-00/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Staatsgalerie Stuttgart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2022 08:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[ballett]]></category>
		<category><![CDATA[banksy]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[museum]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>
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		<category><![CDATA[theinert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor 100 Jahren hat Oskar Schlemmer mit seinem Triadischen Ballett einen Meilenstein der Kunstgeschichte geschaffen – und der Hip-Hop in Deutschland setzt diese Tradition fort.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/07/19/weekend-warm-up-29-7-20-00/" data-wpel-link="internal">Weekend warm-up, 29.7., 20.00</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Vor 100 Jahren hat Oskar Schlemmer mit seinem Triadischen Ballett einen Meilenstein der Kunstgeschichte geschaffen – und der Hip-Hop in Deutschland setzt diese Tradition fort. Die besondere Verbindung von Musik, Tanz und Kostümen feiert die Staatsgalerie mit einer Hip-Hop-Party im Rahmen der Ausstellung »Moved by Schlemmer«:</p>
<p>Am Freitag, 29.7., ab 20.00 Uhr beim Weekend warm-up liefern die DJs Joy und Baus aus Stuttgart fette Beats und Bässe. Für ein Erlebnis im experimentellen Stil von Oskar Schlemmer sorgen um 22.00, 23.00 und 24.00 Uhr die Performances von Samy, Nelson und ihrer Crew. Gefeiert wird direkt im Museum – mit kühlen Drinks und leckeren Snacks</p>
<p>Die Musik wird vom »visual piano« untermalt. Das weltweit einzigartige Instrument erzeugt über ein MIDI-Keyboard grafische Strukturen, die als 360°-Panorama im Raum projiziert werden. Erfunden hat es der Medienkünstler Laurenz Theinert in Zusammenarbeit mit Philipp Rahlenbeck und wurde u.a. bereits in Berlin, London, New York und Singapur eingesetzt.</p>
<p>Während der Veranstaltung hat zudem die Ausstellung »WHO AM I? I AM.« der Galerie Kernweine im neuen Raum für Fotografie der Staatsgalerie geöffnet: In »The Gällery« werden vier internationale Positionen zu Identitätssuche, Lebensmodellen und gesellschaftlichen Konstrukten präsentiert.</p>
<p>Seit 2019 ist das »Weekend warm-up« in der Staatsgalerie ein Geheimtipp für Fans von Kunst und Musik in Stuttgart. Auftakt der Reihe war die Party zur Präsentation des Kunstwerks »Love is in the Bin« des Street Art-Künstlers Banksy. Nach der Corona-Pause kann man mit dem »Weekend Warm-up« nun wieder einmal im Quartal ins Wochenende starten.</p>
<p>Tickets sind an der AK für 10 € und im VVK für 8 € online bei <a href="https://133297.seu2.cleverreach.com/c/73649360/31ff3fa273b4-rf9d5c" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">getyourguide.de</a> erhältlich.</p>
<p>Freier Eintritt für Mitglieder der Jungen Freunde Staatsgalerie.</p>
<p>Das Weekend warm-up findet in Kooperation mit ›Freund + Kupferstecher‹ und ›Stadtkind‹ sowie mit freundlicher Unterstützung der ›Péter Horváth Stiftung‹ statt.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/07/19/weekend-warm-up-29-7-20-00/" data-wpel-link="internal">Weekend warm-up, 29.7., 20.00</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>Ausstellung »WHO AM I? I AM. &#8211; Galerie Kernweine zu Gast in The Gällery eröffnet«</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/07/15/ausstellung-who-am-i-i-am-galerie-kernweine-zu-gast-in-the-gaellery-eroeffnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Staatsgalerie Stuttgart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2022 09:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit »WHO AM I? I AM.« eröffnet heute in der Staatsgalerie die zweite Ausstellung in »The Gällery«, dem 2022 neu geschaffenen Raum für Fotografie. Im</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/07/15/ausstellung-who-am-i-i-am-galerie-kernweine-zu-gast-in-the-gaellery-eroeffnet/" data-wpel-link="internal">Ausstellung »WHO AM I? I AM. &#8211; Galerie Kernweine zu Gast in The Gällery eröffnet«</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Mit »WHO AM I? I AM.« eröffnet heute in der Staatsgalerie die zweite Ausstellung in »The Gällery«, dem 2022 neu geschaffenen Raum für Fotografie. Im Sommer präsentieren hier ausgewählten Partnerinnen und Partnern für einige Wochen ihre Ausstellungen. Der erste Gast ist die Stuttgarter Galerie Kernweine Foto und Raum (g-k) mit Positionen von vier internationalen Fotografinnen und Fotografen, die sich ganz individuell mit der Identitätssuche auseinandersetzen. Die Ausstellung ist bis 11.9.2022 zu sehen.</i></p>
<p>Heute eröffnet die Staatsgalerie Stuttgart die zweite Ausstellung in »The Gällery«, dem 2022 neu geschaffenen Raum für Fotografie. Im Sommer präsentieren hier ausgewählten Partnerinnen und Partnern für einige Wochen ihre Ausstellungen. Der erste Gast ist die Stuttgarter Galerie Kernweine Foto und Raum (g-k), ihr Kurator Oliver Kröning beschäftigt sich in der Ausstellung mit einer Frage, die sich dynamisch durch das menschliche Leben zieht, aber auf die es keine beständige Antwort gibt: Unter dem Titel »WHO AM I? I AM.« werden Positionen von vier internationalen Fotografinnen und Fotografen gezeigt, die sich ganz individuell mit der Suche nach Identität auseinandersetzen und Einblicke in diverse Lebensmodelle und gesellschaftliche Konstrukte ermöglichen. So werden in dieser Ausstellung zeitgenössische, internationale Perspektiven der Fotografie durch relevante Themen in den Kontext verschiedener Lebenswelten gesetzt und die Besucher und Besucherinnen zugleich aufgefordert, sich durch das Betrachten dieser verschiedenen fotografischen Perspektiven auf die Suche nach ihren ganz persönlichen Antworten zu machen.</p>
<p>Oliver Kröning, Kurator der Ausstellung: »Fotografie kann wahrscheinlich nicht die Frage WHO AM I? / WER BIN ICH? beantworten – aber zumindest den Beweis antreten, dass man existiert / I AM.«</p>
<p>»The Gällery« ist im Erdgeschoss der Alten Staatsgalerie beheimatet. Hier werden dreimal im Jahr wechselnde Fotoausstellungen präsentiert: zum einen mit Werken aus dem umfangreichen, zum Teil noch nie gezeigten Fotobestand der Sammlung und zum anderen Kooperationen mit nationalen und internationalen Fotosammlungen sowie Stuttgarter Galerien, die »The Gällery« zu einem lebendigen Schaufenster gegenwärtiger Fotokunst machen.</p>
<p>Prof. Dr. Christiane Lange, Direktorin der Staatsgalerie: »Es ist uns ein besonderes Anliegen, in ›The Gällery‹ auch lokale Akteure und Akteurinnen der Fotokunst zu präsentieren. Dazu laden wir jeden Sommer Gäste aus Stuttgart und Umgebung ein, unseren Raum der Fotografie mit Ausstellungen zu bespielen.«</p>
<p>In der Ausstellung » WHO AM I? I AM.« sind Arbeiten von Carlota Guerrero (Spanien), Lin Zhipeng (aka No. 223) (China), Slava Mogutin (USA/Russland) und Thalía Gochez (Mexiko/El Salvador) zu sehen.</p>
<p>»The Gällery« dankt der kontinuierlichen Unterstützung der Wüstenrot Stiftung. Die aktuelle Ausstellung wird unterstützt von ›Prolab Stuttgart‹, ›Metapaper‹ und ›Horse With No Name‹.</p></div>
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		<title>Staatsgalerie gewinnt Grimme Online Award 2022</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/06/24/staatsgalerie-gewinnt-grimme-online-award-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Staatsgalerie Stuttgart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2022 12:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Staatsgalerie hat den Grimme Online Award 2022 in der Kategorie »Kultur und Unterhaltung« gewonnen. Die Auszeichnung der interaktiven Erzählung »Im Dunkeln – ein Leuchten«</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/06/24/staatsgalerie-gewinnt-grimme-online-award-2022/" data-wpel-link="internal">Staatsgalerie gewinnt Grimme Online Award 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Staatsgalerie hat den Grimme Online Award 2022 in der Kategorie »Kultur und Unterhaltung« gewonnen. Die Auszeichnung der interaktiven Erzählung »Im Dunkeln – ein Leuchten« wurde gestern auf der Preisverleihung in der Kölner Flora bekannt gegeben.</p>
<p>Das digitale Vermittlungsangebot entstand letztes Jahr im Rahmen der Ausstellung »Trotz allem. Fred Uhlman – ein jüdisches Schicksal« und gibt Einblicke in die bewegte Lebensgeschichte des Künstlers. Mit dem Cursor kann man düstere Zeichnungen partiell beleuchten und die einzelnen Blätter aus der Reihe »Captivity«, die Uhlman nach seiner Flucht aus Deutschland im Internierungslager auf der Isle of Man schuf, Stück für Stück erkunden. Parallel führt eine ruhige Stimme behutsam an die unvorstellbaren, teils fantastischen Szenen heran, mit denen Uhlman sein Leid im Zweiten Weltkriegs verarbeitete.</p>
<p>Ilona Hoppe, Digitale Vermittlung an der Staatsgalerie, sagt: »Fred Uhlman, seine Werke und das Schicksal seiner Familie stehen stellvertretend für das Schicksal vieler Opfer des Holocausts und des Zweiten Weltkriegs. Unser Ziel war es, diese Werke nicht einfach nur digital darzustellen, sondern in die heutige Lebens- und Medienwelt zu transportieren. Die interaktive Erzählung zeigt, dass Geschichte(n) im Digitalen nicht immer nur laut, sondern auch sehr leise sein können und genau dadurch intensiv erzählt und persönlich erlebt werden können.«</p>
<p>Nicolas Flessa, Leiter Kommunikation und Vermittlung, sagt: »Für Museen wie die Staatsgalerie Stuttgart besitzen digitale Anwendungen wie ›Im Dunkeln – ein Leuchten‹ ein ungeheures Potenzial im Hinblick auf eine zeitgemäße und nachhaltige Wissensvermittlung. Unabhängig von der Laufzeit und dem Standort der entsprechenden Ausstellung sorgen sie durch die Interaktion und das Storytelling für einen völlig neuen, sinnlichen Zugang zu historischen Kunstwerken. Diese gewinnen dadurch, wie im Fall der Uhlman’schen Schlachtfelder und Lagerszenen, nicht selten an bestechender Aktualität.«</p>
<p>Die neun Preisträger in fünf Kategorien wurden am 23. Juni in der Kölner Flora verkündet. Bereits seit 2001 zeichnet das Grimme-Institut qualitativ hochwertige Online-Angebote zur Vermittlung von Informationen, Wissen und Kultur aus. Dieses Jahr wurden über 800 Bewerbungen eingereicht.</p>
<p>Hier geht es zur preisgekrönten Anwendung von »<a href="https://133297.seu2.cleverreach.com/c/72867519/31ff3fa273b4-rdzfvx" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Im Dunkeln – ein Leuchten</a>«.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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</div>
<div class="pb-contact-item">Nicolas Flessa<br />
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		<title>Staatsgalerie für den Grimme Online Award 2022 nominiert</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/05/04/staatsgalerie-fuer-den-grimme-online-award-2022-nominiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Staatsgalerie Stuttgart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 May 2022 09:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[staatsgalerie]]></category>
		<category><![CDATA[uhlman]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Staatsgalerie ist für den Grimme Online Award 2022 nominiert. Mit der interaktiven Erzählung »Im Dunkeln – ein Leuchten« hat sie sich aus über 800</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/05/04/staatsgalerie-fuer-den-grimme-online-award-2022-nominiert/" data-wpel-link="internal">Staatsgalerie für den Grimme Online Award 2022 nominiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Staatsgalerie ist für den Grimme Online Award 2022 nominiert. Mit der interaktiven Erzählung »Im Dunkeln – ein Leuchten« hat sie sich aus über 800 eingereichten Online-Angeboten für die Shortlist in der Kategorie »Kultur und Unterhaltung« qualifiziert.</p>
<p>Das digitale Vermittlungsangebot entstand letztes Jahr im Rahmen der Ausstellung »Trotz allem. Fred Uhlman – ein jüdisches Schicksal« und gibt Einblicke in die bewegte Lebensgeschichte des Künstlers. Mit dem Cursor kann man düstere Zeichnungen partiell beleuchten und die einzelnen Blätter aus der Reihe »Captivity«, die Uhlman nach seiner Flucht aus Deutschland im Internierungslager auf der Isle of Man schuf, Stück für Stück erkunden. Parallel führt eine ruhige Stimme behutsam an die unvorstellbaren, teils fantastischen Szenen heran, mit denen Uhlman sein Leid im Zweiten Weltkriegs verarbeitete.</p>
<p>Prof. Dr. Christiane Lange, Direktorin Staatsgalerie, sagt: »Jährlich besuchen uns schon heute etwa 480.000 Menschen im digitalen Raum. Um diesen Erfolg langfristig auszubauen, ist für die kommenden Jahre eine offensive Digitalisierung unseres Museumsprogramms vorgesehen. Die Nominierung für den Grimme Online Award 2022 freut uns sehr und zeigt, dass wir uns inhaltlich wie formal in die richtige Richtung bewegen.«</p>
<p>Die 27 Nominierungen für den Grimme Online Award 2022 wurden am 27. April im Kölner Mediapark verkündet. Bereits seit 2001 zeichnet das Grimme-Institut qualitativ hochwertige Online-Angebote zur Vermittlung von Informationen, Wissen und Kultur aus. Dieses Jahr wurden über 800 Bewerbungen in vier Kategorien eingereicht.</p>
<p>Im Rahmen des Grimme Online Award wird auch ein Publikumspreis verliehen. Noch bis zum 16. Juni kann man auf der Internetseite des Grimme-Instituts abstimmen: <a href="https://133297.seu2.cleverreach.com/c/71090314/31ff3fa273b4-rbcp0u" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://w1.grimme-online-award.de/goa/voting/ext_voting.pl</a></p>
<p>Die Preisverleihung findet am 23. Juni 2022 in der Kölner Flora statt.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/05/04/staatsgalerie-fuer-den-grimme-online-award-2022-nominiert/" data-wpel-link="internal">Staatsgalerie für den Grimme Online Award 2022 nominiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>Staatsgalerie präsentiert Neuerwerbung von Karin Kneffel</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/03/25/staatsgalerie-praesentiert-neuerwerbung-von-karin-kneffel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Staatsgalerie Stuttgart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2022 11:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[akademie]]></category>
		<category><![CDATA[altbau]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
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		<category><![CDATA[museumsstiftung]]></category>
		<category><![CDATA[sammlung]]></category>
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		<category><![CDATA[stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[württemberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. ZUM 65. GEBURTSTAG VON KARIN KNEFFEL: STAATSGALERIE PRÄSENTIERT NEUERWERBUNG 26.3.2022 – 9.10.2022 Anlässlich des 65. Geburtstags von Karin Kneffel präsentiert die Staatsgalerie ab 26.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/03/25/staatsgalerie-praesentiert-neuerwerbung-von-karin-kneffel/" data-wpel-link="internal">Staatsgalerie präsentiert Neuerwerbung von Karin Kneffel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.<b><br />
ZUM 65. GEBURTSTAG VON KARIN KNEFFEL:<br />
</b><b>STAATSGALERIE PRÄSENTIERT NEUERWERBUNG<br />
26.3.2022 – 9.10.2022</b></p>
<p><i>Anlässlich des 65. Geburtstags von Karin Kneffel präsentiert die Staatsgalerie ab 26. März 2022 unter dem Titel »Karin Kneffel – Malerei als Spiegelung der Wirklichkeit« ihre aktuellste Neuerwerbung in der Sammlung: das großformatige Gemälde »Ohne Titel (Treppe)« aus dem Jahr 2003 – zusammen mit einer kleinen Auswahl weiterer Gemälde der Künstlerin aus den Jahren 2001 bis 2010.</i></p>
<p>Anlässlich des 65. Geburtstags von Karin Kneffel präsentiert die Staatsgalerie ab 26. März 2022 eine Intervention in der ständigen Sammlung: »Karin Kneffel – Malerei als Spiegelung der Wirklichkeit« zeigt die aktuellste Neuerwerbung, das großformatige Gemälde »Ohne Titel (Treppe)« aus dem Jahr 2003. Es zeigt ausschnitthaft auf vier mal zwei Metern eine mit einem roten Läufer bespannte Treppe. Kneffel schafft es auf faszinierende Weise Raum und Zeit miteinander zu verschmelzen und erweckt durch die ungewöhnliche Perspektive und Monumentalität ihrer Arbeiten beim Betrachten ein Gefühl der Irritation.</p>
<p>Inhaltlich und motivisch im Gesamtwerk von Kneffel verortet wird die Neuerwerbung »Ohne Titel (Treppe)« durch eine kleine Auswahl weiterer Gemälde aus privaten Sammlungen als Leihgaben aus den Jahren 2001 bis 2010. Diese Werke wurden gemeinsam mit der Künstlerin ausgewählt. Deutlich wird dabei Kneffels Vorliebe für das Erproben von malerischen Möglichkeiten: Ornamente und Spiegelungen realisiert sie mit malerischer Präzision in einem langwierigen Malprozess, der bis zu vier Malschichten auf mehrfach grundierter Leinwand umfassen kann.</p>
<p>Petra Olschowski, Staatssekretärin im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, sagt: »Ich freue mich sehr, dass es gelungen ist, aus Mitteln der Museumsstiftung Baden-Württemberg ein herausragendes Werk von Karin Kneffel für die Staatsgalerie Stuttgart zu erwerben. Das Gemälde ›Ohne Titel‹ wird sicherlich zu einem Highlight der Sammlungspräsentation. Mit dem Erwerb des Gemäldes wird auch die neue Ankaufsstrategie der Staatsgalerie unterstützt, die den Fokus stärker als bisher auf weibliche, zeitgenössische und international etablierte Positionen legt.«</p>
<p>Die Intervention in der ständigen Sammlung ist vom 26. März bis 9. Oktober 2022 in dem Raum zu sehen, wo üblicherweise die Figurinen des »Triadischen Balletts« von Oskar Schlemmer stehen. Diese werden währenddessen in der Ausstellung »Moved by Schlemmer« im Altbau der Staatsgalerie gezeigt.</p>
<p>Karin Kneffel gehört zu den profiliertesten Vertreterinnen des Neorealismus in der zeitgenössischen Malerei. Sie studierte von 1981 bis 1987 an der Kunstakademie Düsseldorf, wo sie Meisterschülerin von Gerhard Richter war. Von 2000 bis 2008 lehrte sie als Professorin für Malerei an der Hochschule für Künste in Bremen. Seither ist sie Professorin für Malerei und Grafik an der Akademie der Bildenden Künste in München.</p></div>
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