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	<title>Firma Stiftung Deutsches Hygiene-Museum, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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	<title>Firma Stiftung Deutsches Hygiene-Museum, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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		<title>LET&#8217;S TALK ABOUT MOUNTAINS. Filmische Ansichten von Nordkorea</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Deutsches Hygiene-Museum]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Oct 2023 15:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[alpine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  Mit einem Kletter-Exkurs: Von der DDR ins Diamantgebirge 18. November 2023 – 26. Mai 2024 Eine Ausstellung in Kooperation mit dem Alpinen Museum der</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/10/17/lets-talk-about-mountains-filmische-ansichten-von-nordkorea/" data-wpel-link="internal">LET&#8217;S TALK ABOUT MOUNTAINS. Filmische Ansichten von Nordkorea</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p>Mit einem Kletter-Exkurs: Von der DDR ins Diamantgebirge<br />
18. November 2023 – 26. Mai 2024</p>
<p>Eine Ausstellung in Kooperation mit dem Alpinen Museum der Schweiz, Bern</p>
<p>Kurator: Beat Hächler, Alpines Museum der Schweiz, Bern<br />
Konzeption und Regie: Gian Suhner<br />
Adaption und Erweiterung für die Präsentation im DHMD:<br />
Co-Kuratoren: Andreas Geißler, Albrecht Viertel, kursiv | text-objekt-raum, Dresden</p>
<p>DAS PROJEKT<br />
In der kurzen Phase des innerkoreanischen Tauwetters in den Jahren 2018/19 bereiste ein Filmteam des Alpinen Museums der Schweiz die gebirgige koreanische Halbinsel. Nordkorea gilt bis heute als eines der unzugänglichsten Länder der Welt und sein Ruf als Diktatur ist denkbar schlecht. Doch wie geht es den rund 25.5 Millionen Nordkoreanerinnen und Nordkoreanern tatsächlich und wie denken sie über sich und ihre Welt? Genau darüber wollte das Schweizer Team für dieses ungewöhnliche Ausstellungsprojekt etwas in Erfahrung bringen.</p>
<p>Das Film- und Ausstellungsteam wählte den Umweg über das Thema Berge, um mit den Menschen ins Gespräch zu kommen. Nordkorea ist dreimal so groß wie die Schweiz und besteht zu 80% aus Hügeln und Bergen. Eine solche Landschaft prägt die Menschen in beiden Ländern, sie ist Teil ihrer Identität, Kultur und Wirtschaft. Berge haben kulturell, historisch und individuell eine vielschichtige Bedeutung &#8211; und können deshalb als Türöffner für ein Interview oder Gespräch auch Vielschichtiges freilegen.</p>
<p>Die Reise führt das Schweizer Team von der 3-Millionen-Metropole Pjöngjang zunächst ins Gebirge zum Paektusan, dem «Heiligen Berg der Revolution», danach ins Kumgang-Gebirge nahe der demilitarisierten Zone zu Südkorea und schließlich auf den Grenzberg Hallasan. Das Filmteam konnte sein gewünschtes Drehprogramm nahezu vollständig realisieren – stets begleitet von zwei Guides des staatlichen Kulturkomitees, die das Tagesprogramm organisierten und aus dem Koreanischen ins Englische übersetzten.</p>
<p>DIE AUSSTELLUNG<br />
Die Ausstellung ist in neun Kapitel gegliedert. Großflächige Projektionen im Raum und Interview-Videos auf separaten Bildschirmen öffnen den Blick auf unterschiedliche Themen wie Schule, Freizeit, Kunst oder Tourismus. Filmische Mikrogeschichten erzählen in der Ausstellung von einem Alltag, wie er kaum in unserer Medienberichterstattung über Nordkorea vorkommt.</p>
<p>Die Präsentation wird im Deutschen Hygiene-Museum um einen zeithistorischen Kommentar ergänzt, der von einem wenig bekannten Kapitel der DDR-Geschichte handelt. Im Anschluss an den Staatsbesuch von Präsident Kim Il-sung im Jahr 1984 waren einige Bergsteiger:innen aus der Sächsischen Schweiz nach Nordkorea eingeladen worden, um in der dortigen Gebirgswelt anspruchsvolle Kletterrouten zu erschließen. Von diesen beiden ungewöhnlichen Reisen erzählt die Ausstellung in ihrem letzten Kapitel.</p>
<p>In einem abschließenden Reflexionsraum schildern Menschen, die aus Nordkorea geflüchtet sind, ihre Erlebnisse. Hier werden auch die häufigsten Publikumsfragen beantwortet und Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, eigene Kommentare zu hinterlassen. Kinder können hier ihre Lieblingsgeschichten aus der Ausstellung aufschreiben oder -malen. Außerdem wurde für Kinder ab 9 Jahren eine ca. 60-minütigen interaktive Hörführung entwickelt. In allen Abteilungen der Ausstellung „spricht“ jeweils ein markanter Gegenstand (Flugticket, Besen, Vulkanstein, Halstuch, Wanderstock, Haarschneideposter, Pinsel, Lautsprecher, Obsidian oder Kosmeensamen) über das Alltagsleben in Nordkorea.</p>
<p>PARTNER<br />
Das Alpine Museum der Schweiz greift aktuelle Themen auf und stellt Fragen zur Gegenwart. Die Alpen und die Bergwelt sind Thema in Kunst und Literatur, Gesellschaft, Wirtschaft und Politik. Das Museum versteht sich als interaktive Plattform, die Fragen aufwirft und Besucherinnen und Besucher involviert. Es zeigt große Sonderausstellungen, experimentelle Formate im Raum „Biwak“ und lässt das Publikum im „Fundbüro für Erinnerungen“ die Sammlung mitgestalten.</p>
<p>DAS MAGAZIN ZUR AUSSTELLUNG<br />
Das begleitende Magazin orientiert sich an den Schauplätzen der Ausstellung, widmet sich den Themen der Filmbilder, stellt sie in einen Kontext und bewertet sie. Mit Beiträgen internationaler Autor:innen zu Themen wie Geschichte, Freizeit, Schule, Kunst und einem großen Bildteil. Eine pdf-Version des Magazins können Sie HIER herunterladen.</p>
<p>VERANSTALTUNGEN UND BILDUNGSANGEBOTE<br />
Begleitend zur Ausstellung findet ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm statt, das u.a. die transnationale Verflechtung zwischen der DDR und Nordkorea beleuchtet. Zum Auftakt des Begleitprogramms am 30. November 2023 sind Prof. Rüdiger Frank, Nordkorea-Experte und wissenschaftliche Berater der Ausstellung, und Morten Travik, Künstler und früherer norwegischer Kulturattaché in Pjöngjang, bei uns zu Gast. Mit Expert:innen ins Gespräch kommen kann man auch bei Tandemführungen, die im Rahmen der Ausstellungslaufzeit an vier Samstagen stattfinden werden.</p>
<p>Weitere Informationen zur Ausstellung und allen begleitenden Angeboten finden Sie hier.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Stiftung Deutsches Hygiene-Museum<br />
Lingnerplatz 1<br />
01069 Dresden<br />
Telefon: +49 (351) 4846-0<br />
Telefax: +49 (351) 4846-102<br />
<a href="http://www.dhmd.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.dhmd.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Marian Zabel<br />
Abteilung Kommunikation<br />
Telefon: +49 (351) 4846-121<br />
Fax: +49 (351) 4846-122<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#105;&#097;&#110;&#046;&#109;&#097;&#098;&#101;&#108;&#064;&#100;&#104;&#109;&#100;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/stiftung-deutsches-hygiene-museum/LETS-TALK-ABOUT-MOUNTAINS-Filmische-Ansichten-von-Nordkorea/boxid/964300" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Stiftung Deutsches Hygiene-Museum</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/stiftung-deutsches-hygiene-museum" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Stiftung Deutsches Hygiene-Museum</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
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		<title>FUTURE FOOD. Essen für die Welt von Morgen</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2020/05/18/future-food-essen-fuer-die-welt-von-morgen-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Deutsches Hygiene-Museum]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2020 10:44:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Essen ist lebensnotwendig – und doch weit mehr als ein reines Über-Lebensmittel. Essen führt Menschen zusammen, schafft Erinnerungen, Genuss, Identität und Kultur. Auf den ersten</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/05/18/future-food-essen-fuer-die-welt-von-morgen-2/" data-wpel-link="internal">FUTURE FOOD. Essen für die Welt von Morgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Essen ist lebensnotwendig – und doch weit mehr als ein reines Über-Lebensmittel. Essen führt Menschen zusammen, schafft Erinnerungen, Genuss, Identität und Kultur. Auf den ersten Blick ist es eine private Handlung, auf den zweiten aber auch ein politischer Akt. Denn wir alle sind Teil eines globalen Ernährungssystems, das Milliarden satt macht, während es 800 Millionen Menschen hungern lässt. Hinzu kommen neue globale Herausforderungen durch die Konsequenzen des Klimawandels, schwindende Ressourcen und die zunehmende Marktmacht transnationaler Konzerne.  Vor diesem Hintergrund widmet sich die neue Ausstellung des Deutschen Hygiene-Museums Dresden einer der drängendsten Fragen unser Zeit: Wie sieht die Zukunft unserer Ernährung aus? Wie kann sie gestaltet werden? Brauchen wir neue Konzepte oder sogar eine Umkehr im Sinne eines „Weniger ist mehr“? Und: Wer könnte einen solchen Kurswechsel steuern – die Politik, NGOs, die Zivilgesellschaft oder die Konsument*innen selbst?</p>
<p>Die Besucher*innen folgen in drei Kapiteln dem Weg pflanzlicher und tierischer Lebensmittel vom Stall oder Feld bis auf den Teller. Die einzelnen Etappen sind in realen Raumsituationen inszeniert: Man betritt die Ausstellung durch ein Partyzelt, in dem die Hinterlassenschaften einer Feier an die verzehrten Speisen erinnern. Der erste Ausstellungsraum ist als ein Gewächshaus gestaltet und hat die <b>Produktion</b> von Nahrungsmitteln zum Thema. Im zweiten Kapitel veranschaulicht ein Logistikzentrum die Ströme des globalen <b>Handels </b>und seine Konsequenzen. Der Rundgang führt danach in einen Supermarkt, in dem die Verbraucher*innen die <b>Wahl </b>zwischen unterschiedlichen Warenangeboten haben. Im letzten Ausstellungsraum, dem Epilog, wird der Akt des Essens selbst in Form eines Festmahls in Szene gesetzt. Eine opulente Tafel animiert die Besucher*innen zur Diskussion und Interaktion: In einem Spiel können sie zum Beispiel ihre eigenen Ernährungsgewohnheiten hinterfragen oder darüber abstimmen, welche mittlerweile von der Speisekarte verschwundenen Produkte ein Comeback verdienen sollten.</p>
<p>Die Szenografie der Ausstellung wurde von dem Schweizer Gestalterbüro <b><i>Groenlandbasel</i></b> entwickelt. Bildstarke Illustrationen der Grafikerin Hanna Adén veranschaulichen komplexe Zusammenhänge, die auf statistischen Informationen beruhen. Die Ausstellung ist konsequent barrierefrei gestaltet, präsentiert verschiedene Tastmodelle und bietet die erläuternden Texte in Englisch, Einfacher Sprache, Audiodeskription, Deutscher Gebärdensprache an.</p>
<p><b>Beteiligte Künstler*innen und Designer*innen:<br />
</b>Wojtek Doroszuk, Kasia Fudakowski, Andreas Greiner, Jinhyun Jeon, Ana Lira, NEFF &amp; Reiko Kaneko , Laura López, Izumi Miyazaki, Neozoon, Haley Morris-Cafiero, Ingrid Pollard, Stephanie De Rouge, Carolin Schulze, Taryn Simon, Michael Zee</p>
<p><b>Ausstellungsfläche:</b> 800 qm<br />
<b>Kuratorin:</b> Dr. Viktoria Krason</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Stiftung Deutsches Hygiene-Museum<br />
Lingnerplatz 1<br />
01069 Dresden<br />
Telefon: +49 (351) 4846-0<br />
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<div class="pb-contact-item">Marian Zabel<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/stiftung-deutsches-hygiene-museum/FUTURE-FOOD-Essen-fuer-die-Welt-von-Morgen/boxid/799506" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung von Stiftung Deutsches Hygiene-Museum</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/stiftung-deutsches-hygiene-museum" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen von Stiftung Deutsches Hygiene-Museum</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/799506.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/05/18/future-food-essen-fuer-die-welt-von-morgen-2/" data-wpel-link="internal">FUTURE FOOD. Essen für die Welt von Morgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Future Food  &#8211; Essen für die Welt von morgen</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2020/03/06/future-food-essen-fuer-die-welt-von-morgen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Deutsches Hygiene-Museum]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2020 07:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Essen ist lebensnotwendig – und doch weit mehr als ein reines Über-Lebensmittel. Essen führt Menschen zusammen, schafft Erinnerungen, Genuss, Identität und Kultur. Auf den ersten</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/03/06/future-food-essen-fuer-die-welt-von-morgen/" data-wpel-link="internal">Future Food  &#8211; Essen für die Welt von morgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Essen ist lebensnotwendig – und doch weit mehr als ein reines Über-Lebensmittel. Essen führt Menschen zusammen, schafft Erinnerungen, Genuss, Identität und Kultur. Auf den ersten Blick ist es eine private Handlung, auf den zweiten aber auch ein politischer Akt. Denn wir alle sind Teil eines globalen Ernährungssystems, das Milliarden satt macht, während es 800 Millionen Menschen hungern lässt. Hinzu kommen neue globale Herausforderungen durch die Konsequenzen des Klimawandels, schwindende Ressourcen und die zunehmende Marktmacht transnationaler Konzerne.  Vor diesem Hintergrund widmet sich die neue Ausstellung des Deutschen Hygiene-Museums Dresden einer der drängendsten Fragen unser Zeit: Wie sieht die Zukunft unserer Ernährung aus? Wie kann sie gestaltet werden? Brauchen wir neue Konzepte oder sogar eine Umkehr im Sinne eines „Weniger ist mehr“? Und: Wer könnte einen solchen Kurswechsel steuern – die Politik, NGOs, die Zivilgesellschaft oder die Konsument*innen selbst?</p>
<p>Die Besucher*innen folgen in drei Kapiteln dem Weg pflanzlicher und tierischer Lebensmittel vom Stall oder Feld bis auf den Teller. Die einzelnen Etappen sind in realen Raumsituationen inszeniert: Man betritt die Ausstellung durch ein Partyzelt, in dem die Hinterlassenschaften einer Feier an die verzehrten Speisen erinnern. Der erste Ausstellungsraum ist als ein Gewächshaus gestaltet und hat die <b>Produktion</b> von Nahrungsmitteln zum Thema. Im zweiten Kapitel veranschaulicht ein Logistikzentrum die Ströme des globalen <b>Handels </b>und seine Konsequenzen. Der Rundgang führt danach in einen Supermarkt, in dem die Verbraucher*innen die <b>Wahl </b>zwischen unterschiedlichen Warenangeboten haben. Im letzten Ausstellungsraum, dem Epilog, wird der Akt des Essens selbst in Form eines Festmahls in Szene gesetzt. Eine opulente Tafel animiert die Besucher*innen zur Diskussion und Interaktion: In einem Spiel können sie zum Beispiel ihre eigenen Ernährungsgewohnheiten hinterfragen oder darüber abstimmen, welche mittlerweile von der Speisekarte verschwundenen Produkte ein Comeback verdienen sollten.</p>
<p>Die Szenografie der Ausstellung wurde von dem Schweizer Gestalterbüro <b><i>Groenlandbasel</i></b> entwickelt. Bildstarke Illustrationen der Grafikerin Hanna Adén veranschaulichen komplexe Zusammenhänge, die auf statistischen Informationen beruhen. Die Ausstellung ist konsequent barrierefrei gestaltet, präsentiert verschiedene Tastmodelle und bietet die erläuternden Texte in Englisch, Einfacher Sprache, Audiodeskription, Deutscher Gebärdensprache an.</p>
<p><b>Beteiligte Künstler*innen und Designer*innen:<br />
</b>Wojtek Doroszuk, Kasia Fudakowski, Andreas Greiner, Jinhyun Jeon, Ana Lira, NEFF &amp; Reiko Kaneko , Laura López, Izumi Miyazaki, Neozoon, Haley Morris-Cafiero, Ingrid Pollard, Stephanie De Rouge, Carolin Schulze, Taryn Simon, Michael Zee</p>
<p><b>Ausstellungsfläche:</b> 800 qm<br />
<b>Kuratorin:</b> Dr. Viktoria Krason</p>
<p>Die ausführliche Pressemappe und weitere Informationen unter<b> <a href="https://www.dhmd.de/ausstellungen/future-food/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.dhmd.de/food</a></b></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Stiftung Deutsches Hygiene-Museum<br />
Lingnerplatz 1<br />
01069 Dresden<br />
Telefon: +49 (351) 4846-0<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/stiftung-deutsches-hygiene-museum/Future-Food-Essen-fuer-die-Welt-von-morgen/boxid/789428" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung von Stiftung Deutsches Hygiene-Museum</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/stiftung-deutsches-hygiene-museum" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen von Stiftung Deutsches Hygiene-Museum</a>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/03/06/future-food-essen-fuer-die-welt-von-morgen/" data-wpel-link="internal">Future Food  &#8211; Essen für die Welt von morgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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