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	<title>Firma Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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	<title>Firma Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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		<title>Didaktisch fit für die Praktikumsbetreuung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2023 15:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tierärztinnen und Tierärzte, die Praktika für Studierende anbieten, müssen künftig nachweisen, dass sie einmalig vier Stunden an einer didaktischen Qualifizierungsmaßnahme teilgenommen haben. Formuliert hat diese</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/12/18/didaktisch-fit-fuer-die-praktikumsbetreuung/" data-wpel-link="internal">Didaktisch fit für die Praktikumsbetreuung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Tierärztinnen und Tierärzte, die Praktika für Studierende anbieten, müssen künftig nachweisen, dass sie einmalig vier Stunden an einer didaktischen Qualifizierungsmaßnahme teilgenommen haben. Formuliert hat diese Vorgabe die European Association of Establishments for Veterinary Education (EAEVE). Die Organisation evaluiert im Auftrag der Europäischen Union in festgelegten Intervallen die tierärztlichen Ausbildungsstätten, um die Qualität des Studiums und ein europaweit vergleichbares Ausbildungsniveau zu sichern. Diese Kriterien sind nach der europäischen Gesetzgebung die Voraussetzung dafür, Hochschulabschlüsse über Ländergrenzen hinweg innerhalb der Europäischen Union anzuerkennen.</p>
<p>Das Zentrum für E-Learning, Didaktik und Ausbildungsforschung (ZELDA) der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) hat einen kostenlosen Online-Kurs erarbeitet, der allen Tierärztinnen und Tierärzten, die Studierende während eines Praktikums betreuen, offensteht. Tierärztinnen und Tierärzte erhalten für den Kurs vier ATF-Stunden für nicht veterinärmedizinisch-fachliche Berufsfertigkeiten. Professorin Dr. Andrea Tipold, Vizepräsidentin für Lehre an der TiHo, führt aus: „Die Vorgabe gilt für alle Praktika, die in der Verordnung zur Approbation von Tierärztinnen und Tierärzten, der TAppV, vorgegeben sind, wie beispielsweise Praktika während des Praktischen Jahres oder das Schlachthofpraktikum. Die Praktika sollen damit für Studierende noch ergiebiger und lehrreicher werden.“</p>
<p>„Uns Ausbildungsstätten hat die EAEVE in ihren aktuellen Vorgaben für die Evaluation der tierärztlichen Ausbildung, den sogenannten ESEVT SOPs, die Aufgabe gegeben, Schulungsangebote für Praktikumsgeberinnen und -geber und Dozierende der Bildungsstätten bereitzustellen. Das haben wir mit dem Online-Kurs umgesetzt“, berichtet Dr. Elisabeth Schaper von ZELDA.</p>
<p>Wie Tierärztinnen und Tierärzte teilnehmen können, erfahren sie unter <a href="http://www.tiho-hannover.de/train-the-teacher" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.tiho-hannover.de/train-the-teacher</a></p>
<p><b>Vorgaben für Dozierende und Hilfskräfte</b></p>
<p>Für alle, die an den tierärztlichen Bildungsstätten in die Lehre eingebunden sind, hat die EAEVE ebenfalls Vorgaben erstellt: Dozierende müssen einmalig nachweisen, dass sie 24 Stunden an didaktischen Weiterbildungen teilgenommen haben. Die erworbenen Kenntnisse müssen sie in den Folgejahren auffrischen. Auch studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte sowie weitere aktiv an der Lehre beteiligte Mitarbeitende müssen eine gewisse Anzahl an Stunden nachweisen. Für sie bietet die TiHo ebenfalls kostenlose Online-Kurse mit geringerem Umfang an.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Stiftung Tier&auml;rztliche Hochschule Hannover<br />
B&uuml;nteweg 2<br />
30559 Hannover<br />
Telefon: +49 (511) 953-8002<br />
Telefax: +49 (511) 953-828002<br />
<a href="https://www.tiho-hannover.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.tiho-hannover.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Elisabeth Schaper<br />
Zentrum f&uuml;r E-Learning, Didaktik und Ausbildungsfo<br />
Telefon: +49 (511) 953-8036<br />
E-Mail: &#101;&#108;&#105;&#115;&#097;&#098;&#101;&#116;&#104;&#046;&#115;&#099;&#104;&#097;&#112;&#101;&#114;&#064;&#116;&#105;&#104;&#111;&#045;&#104;&#097;&#110;&#110;&#111;&#118;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Sonja von Brethorst<br />
Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (511) 953-8002<br />
E-Mail: &#115;&#111;&#110;&#106;&#097;&#046;&#118;&#111;&#110;&#046;&#098;&#114;&#101;&#116;&#104;&#111;&#114;&#115;&#116;&#064;&#116;&#105;&#104;&#111;&#045;&#104;&#097;&#110;&#110;&#111;&#118;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/stiftung-tieraerztliche-hochschule-hannover/Didaktisch-fit-fuer-die-Praktikumsbetreuung/boxid/971481" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Stiftung Tier&auml;rztliche Hochschule Hannover</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/stiftung-tieraerztliche-hochschule-hannover" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Stiftung Tier&auml;rztliche Hochschule Hannover</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/12/18/didaktisch-fit-fuer-die-praktikumsbetreuung/" data-wpel-link="internal">Didaktisch fit für die Praktikumsbetreuung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Keine Winterpause für Zecken in Deutschland</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/11/16/keine-winterpause-fuer-zecken-in-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Nov 2023 09:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[borreliose]]></category>
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		<category><![CDATA[germany]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Forschende des Instituts für Parasitologie der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) beobachten, dass Zecken in Deutschland mittlerweile ganzjährig aktiv sind. Institutsleiterin Professorin Dr. Christina Strube</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/11/16/keine-winterpause-fuer-zecken-in-deutschland/" data-wpel-link="internal">Keine Winterpause für Zecken in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Forschende des Instituts für Parasitologie der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) beobachten, dass Zecken in Deutschland mittlerweile ganzjährig aktiv sind. Institutsleiterin Professorin Dr. Christina Strube sagt: „Die milden Winter sorgen dafür, das Zecken auch während der kalten Jahreszeit auf Wirtssuche gehen. Das bedeutet, dass Haustiere nunmehr ganzjährig vor Zecken geschützt werden sollten. Und natürlich sollten auch Menschen im Winter achtsam sein und sich nach Aufenthalten im Freien auf Zecken absuchen.“</p>
<p>Durch die Klimakrise steigen die Durchschnittstemperaturen seit Jahrzehnten ganzjährig kontinuierlich an. Die milden Winter und der damit verbundene geringe oder häufig gänzlich ausbleibende Schneefall beeinflussen die Aktivität der Zecken. Die durchschnittliche Temperatur im Winter war laut dem Deutschen Wetterdienst während der Monate Dezember bis Februar in den vergangenen Jahren bis zu 3,1 Grad Celsius höher als in der klimatischen Referenzperiode von 1961 bis 1990.</p>
<p>In Deutschland sind vor allem zwei Zeckenarten verbreitet: der Gemeine Holzbock (<i>Ixodes ricinus</i>) und seit einigen Jahren zunehmend auch die Wiesen- oder Buntzecke (<i>Dermacentor reticulatus</i>). „Wir konnten die winterlichen Aktivitäten dieser beiden Zeckenarten jeweils in drei verschiedenen Ansätzen beobachten: Im Freiland, mit sogenannten Zeckenplots und anhand von Zecken, die Tierärztinnen und Tierärzte uns schickten und die wir auswerteten“, berichtet Strube. Für die Freilandbeobachtungen fingen die Forschenden die Zecken mit der sogenannten Flaggmethode. Dafür ziehen sie ein Baumwolltuch über den Boden. Aktive Zecken klettern auf die Unterseite des Tuchs und können anschließend abgesammelt und gezählt werden. Die Zeckenplots sind ein quasi-natürliches Habitat im Freien, in dem Zecken an dünnen Holzstäben emporklettern können. An diesen Stäben können sie einfach gesehen und gezählt werden. Für die einjährige Einsendungsstudie erfassten die Forschenden knapp 20.000 Zecken und dokumentierten, wie viele Holzböcke und Wiesenzecken in den Wintermonaten Hunde und Katzen gestochen hatten.</p>
<p>Die Wiesenzecke ist über den Winter konstant aktiv – außer wenn es schneit. „Von einer geschlossenen Schneedecke lässt sie sich stoppen“, sagt Strube, „aber auch der Gemeine Holzbock ist inzwischen in milden Wintern von Dezember bis Februar aktiv. Vor allem im Februar können wir einen deutlichen Anstieg der Aktivität beider Zeckenarten beobachten.“</p>
<p>Da Zecken als sogenannte Vektoren fungieren und verschiedene Infektionskrankheiten übertragen können, besteht für Menschen und Tiere inzwischen ein ganzjähriges Infektionsrisiko mit von Zecken übertragenen Krankheiten. Für Tiere sind dabei die Babesiose und Anaplasmose, in geringerem Maß auch die Borreliose von Bedeutung. Die häufigsten zeckenübertragenen Erkrankungen des Menschen sind in Deutschland Borreliose und Frühsommer-Meningoenzephalitis.</p>
<p><b>Die Originalpublikation</b></p>
<p>Winter activity of questing ticks (<i>Ixodes ricinus</i> and <i>Dermacentor reticulatus</i>) in Germany – Evidence from quasi-natural tick plots, field studies and a tick submission study</p>
<p>Julia Probst, Andrea Springer, Anna-Katharina Topp, Michael Bröker, Heike Williams, Hans Dautel, Olaf Kahl, Christina Strube</p>
<p>Ticks and Tick-borne Diseases, <a href="https://doi.org/10.1016/j.ttbdis.2023.102225" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://doi.org/10.1016/j.ttbdis.2023.102225</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Stiftung Tier&auml;rztliche Hochschule Hannover<br />
B&uuml;nteweg 2<br />
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<div class="pb-contact-item">Prof. Dr.  Christina Strube<br />
Stiftung Tier&auml;rztliche Hochschule Hannover  Instit<br />
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</div>
<div class="pb-contact-item">Sonja von Brethorst<br />
Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/stiftung-tieraerztliche-hochschule-hannover/Keine-Winterpause-fuer-Zecken-in-Deutschland/boxid/967581" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Stiftung Tier&auml;rztliche Hochschule Hannover</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/stiftung-tieraerztliche-hochschule-hannover" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Stiftung Tier&auml;rztliche Hochschule Hannover</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/967581.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/11/16/keine-winterpause-fuer-zecken-in-deutschland/" data-wpel-link="internal">Keine Winterpause für Zecken in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tag der offenen Tür an der TiHo</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/11/15/tag-der-offenen-tuer-an-der-tiho/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Nov 2023 15:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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		<category><![CDATA[TiHo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Woran arbeiten die Forschenden und die Tierärztinnen und Tierärzte der TiHo? Tiermedizin ist ein weites Feld mit vielen unterschiedlichen Forschungs- und Aufgabenbereichen. Auf unserem Campus</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/11/15/tag-der-offenen-tuer-an-der-tiho/" data-wpel-link="internal">Tag der offenen Tür an der TiHo</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Woran arbeiten die Forschenden und die Tierärztinnen und Tierärzte der TiHo? Tiermedizin ist ein weites Feld mit vielen unterschiedlichen Forschungs- und Aufgabenbereichen. Auf unserem Campus Bünteweg erwarten die Besucherinnen und Besucher Vorträge, Aktionen und Demonstrationen zu aktuellen Themen aus Tiermedizin und Biologie.</p>
<p>Die Projekte zu den unterschiedlichen Themen zeigen, wie vielfältig die Forschung an der TiHo ist und wie wichtig die Arbeit der Tierärztinnen und Tierärzte für unsere Gesundheit und die unserer Tiere ist.</p>
<p><b>Programm</b></p>
<p><b>Vorträge<br />
</b><b>im Hörsaal des Instituts für Pathologie</b></p>
<p>12:30 Uhr, im Hörsaal des Instituts für Pathologie<br />
Das angeborene Immunsystem im Kampf gegen Infektionserkrankungen &amp; Quiz mit Gewinn<br />
Professorin Dr. Maren von Köckritz-Blickwede, Arbeitsgruppe Infektionsbiochemie, Institut für Biochemie &amp; Research Center for Emerging Infections and Zoonoses</p>
<p>13:30 Uhr, im Hörsaal des Instituts für Pathologie<br />
One Health – Viren an der Schnittstelle von Mensch und Tier<br />
Professorin Dr. Gisa Gerold, Institut für Biochemie</p>
<p><b>Vorträge<br />
</b><b>im Hörsaal der Klinik für Heimtiere, Reptilien und Vögel, Bünteweg 9, 30559 Hannover</b></p>
<p>14 Uhr, Hörsaal der Klinik für Heimtiere, Reptilien und Vögel, Bünteweg 9, 30559 Hannover<br />
Haltungsfehler bei Reptilien – Dramatische Auswirkungen auf die Gesundheit und Maßnahmen zur Verbesserung<br />
Professor Dr. Michael Pees, Klinik für Heimtiere, Reptilien und Vögel</p>
<p>14:30 Uhr, Hörsaal der Klinik für Heimtiere, Reptilien und Vögel, Bünteweg 9, 30559 Hannover<br />
Moderne Bildgebung – Möglichkeiten zur Krankheitsdiagnose bei Heimtieren<br />
Dr. Maximilian Reuschel, Klinik für Heimtiere, Reptilien und Vögel</p>
<p>15 Uhr, Hörsaal der Klinik für Heimtiere, Reptilien und Vögel, Bünteweg 9, 30559 Hannover<br />
Wildvogelfütterung – was ist sinnvoll und worauf muss ich achten?<br />
Dr. Marko Legler, Klinik für Heimtiere, Reptilien und Vögel</p>
<p><b>Vorträge<br />
</b><b>im Großen Hörsaal im Klinikum am Bünteweg, Bünteweg 9, 30559 Hannover</b></p>
<p>13 Uhr, Großer Hörsaal im Klinikum am Bünteweg, Bünteweg 9, 30559 Hannover<br />
Kurze Einführung – was zeichnet die Klinik für Kleintiere der TiHo aus?<br />
Professor Holger Volk, PhD, Klinik für Kleintiere</p>
<p>13:05 bis 13:45 Uhr, Großer Hörsaal im Klinikum am Bünteweg, Bünteweg 9, 30559 Hannover<br />
Notfälle bei Hunden und Katzen – wie helfe ich meinem Tier?<br />
Jenny Schulte Bocholt, Klinik für Kleintiere</p>
<p>13:45 bis 14:30 Uhr, Großer Hörsaal im Klinikum am Bünteweg, Bünteweg 9, 30559 Hannover<br />
Fit und frei – was bedeutet ein gesundes Gewicht für unsere Hunde?<br />
Paula Welter, Klinik für Kleintiere</p>
<p>14:30 bis 15:15 Uhr, Großer Hörsaal im Klinikum am Bünteweg, Bünteweg 9, 30559 Hannover<br />
Gesund im Alter – wie kann ich meinen Hund und meine Katze unterstützen und schützen?<br />
Dr. Nina Meyerhoff, Klinik für Kleintiere</p>
<p>Im Anschluss an die Vorträge: 15:15 bis 16:00 Uhr mögliche Führungen durch die Klinik für Kleintiere in Kleingruppen – solange Klinikbetrieb dies erlaubt.</p>
<p>Die Vorträge der Klinik für Kleintiere dauern 20 bis 25 Minuten, im Anschluss gibt es für jeweils 15 bis 20 Minuten Zeit, Fragen zu stellen und zu diskutieren.</p>
<p><b>Stände im Foyer des Instituts für Pathologie</b></p>
<p>Bünteweg 17, 30559 Hannover<br />
Im Einklang mit dem Körper: Eine Reise durch die Physiologie und ihre faszinierenden Funktionsweisen<br />
Institut für Physiologie und Zellbiologie</p>
<p>Einfach gruselig oder faszinierend andersartig? – Einblicke in die Welt der Parasiten<br />
Institut für Parasitologie</p>
<p>Zukunftsdiskurs: Umgang mit Haustieren in den sozialen Medien<br />
Institut für Tierhygiene, Tierschutz und Nutztierethologie</p>
<p>Tierschutz-Quiz mit der App Actionbound<br />
Institut für Tierhygiene, Tierschutz und Nutztierethologie</p>
<p>Das angeborene Immunsystem im Kampf gegen Infektionserkrankungen<br />
Research Center for Emerging Infections and Zoonoses, Institut für Biochemie, Arbeitsgruppe Infektionsbiochemie</p>
<p>Arbeiten in Hochsicherheitslaboren mit Erregern wie SARS-CoV-2<br />
Research Center for Emerging Infections and Zoonoses</p>
<p>Gesund wie ein Fisch im Wasser – Tierärztliche<br />
Untersuchungsmöglichkeiten bei Fischen<br />
Abteilung Fischkrankheiten und Fischhaltung</p>
<p>Darmgesundheit beim Huhn: Bedeutung für Tier und Mensch<br />
Klinik für Geflügel</p>
<p>Virtuell sezieren<br />
Anatomisches Institut</p>
<p>Gesellschaft der Freunde<br />
Anno Domini mit der GdF</p>
<p><b>Exkursion</b></p>
<p>Artenvielfalt einer 100jährigen Wiese – ein ökologischer Schatz auf dem Campus<br />
Führung durch den Park am Campus Bünteweg mit seiner großen Artenvielfalt<br />
Institut für Tierernährung<br />
Dr. Sabine Aboling</p>
<p><b>Tigers Café</b></p>
<p>Die TiHo Tigers sind das Cheerleading-Team der TiHo. Sie werden im Alten Pylorus das Tiger Café anbieten.<br />
Bünteweg 17, 30559 Hannover</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Stiftung Tier&auml;rztliche Hochschule Hannover<br />
B&uuml;nteweg 2<br />
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		<title>Mensch oder ChatGPT?</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/10/19/mensch-oder-chatgpt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Oct 2023 14:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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		<category><![CDATA[Epilepsie]]></category>
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		<category><![CDATA[stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
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		<category><![CDATA[tipold]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Je fachfremder sie sind, desto schwerer ist es für Gutachterinnen und Gutachter zu unterscheiden, ob eine wissenschaftliche Veröffentlichung von ChatGPT oder von einem Menschen verfasst</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/10/19/mensch-oder-chatgpt/" data-wpel-link="internal">Mensch oder ChatGPT?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Je fachfremder sie sind, desto schwerer ist es für Gutachterinnen und Gutachter zu unterscheiden, ob eine wissenschaftliche Veröffentlichung von ChatGPT oder von einem Menschen verfasst wurde.</p>
<p>Ein Team aus Tiermedizinerinnen und Tiermedizinern aus der Klinik für Kleintiere der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) testete gemeinsam mit Forschenden verschiedener europäischer Institutionen, wie gut Gutachterinnen und Gutachter erkennen können, ob die Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Artikels mit ChatGPT oder von einem Menschen verfasst wurde. Sie konzentrierten sich dabei auf das Fach Neurologie.</p>
<p>Unter dem Titel „ChatGPT and Scientific Papers in Veterinary Neurology; Is the Genie Out of the Bottle?&quot; veröffentlichte das Team seine Ergebnisse in dem Fachmagazin Frontiers in Veterinary Science. Das Team bewertete dafür die Fähigkeit von ChatGPT, wissenschaftliche Arbeiten für das Fach veterinärmedizinische Neurologie zu generieren. Sie ließen Abstracts und Einleitungen mit Referenzen erstellen und analysierten sie anschließend. Für die Arbeit wählten sie die drei Forschungsbereiche Entzündungen des Gehirns, Epilepsie und kanine Geruchserkennung aus. Des Weiteren überprüften sie die Texte mit gängigen KI- und Plagiatserkennungssoftwares.</p>
<p>Dr. Samira Abani, Klinik für Kleintiere und Erstautorin der Arbeit, sagte: „Unsere Studie beleuchtet die Vorzüge und die Einschränkungen von ChatGPT beim wissenschaftlichen Schreiben im Bereich Tiermedizin. Ein negatives Beispiel ist, wenn ChatGPT zum alleinigen Schreiben der wissenschaftlichen Dokumente benutzt wird, da es zu ‚Halluzinationen‘ neigt und Sachen erfindet. Es gibt aber auch positive Beispiele: So kann die Anwendung Dokumente für die englische Sprache für nicht Muttersprachler überarbeiten und die Nachteile nicht englischsprachiger Forschender überwinden.&quot;</p>
<p>Dr. Jasmin Nessler, wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Klinik für Kleintiere, fügt hinzu: „Die Ergebnisse waren sehr aufschlussreich für uns. Erfahrene Neurologinnen und Neurologen, die mit den Feinheiten des wissenschaftlichen Schreibens vertraut sind, hatten zunehmend Schwierigkeiten, zwischen von ChatGPT generierten und von Menschenhand verfassten Abstracts zu unterscheiden, insbesondere bei abnehmender Fachkenntnis. Diese Erkenntnis unterstreicht die Fähigkeit von ChatGPT, menschliche Schreibstile nachzuahmen und kohärent klingende, plausible Texte zu erzeugen.“</p>
<p>Professor Holger Volk, PhD, Leiter der Klinik für Kleintiere, sagt: „Die Studie zeigt, dass selbst erfahrene Gutachterinnen und Gutachter getäuscht werden können, da Sprachmodelle wie ChatGPT darauf trainiert sind, menschliche Schreibstile nahtlos zu imitieren. Die Auswirkungen für die wissenschaftliche Gemeinschaft sind tiefgreifend und erfordern eine Neubewertung herkömmlicher Bewertungskriterien.&quot;</p>
<p><b>Die Originalpublikation</b></p>
<p>Samira Abani, Holger Andreas Volk, Steven De Decker, Joe Fenn, Clare Rusbridge, Marios Charalambous, Rita Goncalves, Rodrigo Gutierrez-Quintana, Shenja Loderstedt, Thomas Flegel, Carlos Ros, Thilo von Klopmann, Henning C. Schenk, Marion Kornberg, Nina Meyerhoff, Andrea Tipold, Jasmin Nicole Nessler</p>
<p><b>ChatGPT and Scientific Papers in Veterinary Neurology; Is the Genie Out of the Bottle?</b></p>
<p>Frontiers in Veterinary Science</p>
<p><a href="https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fvets.2023.1272755/full" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fvets.2023.1272755/full</a></div>
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		<title>Aktuelle Zählungen: 1,4 Millionen Wale, Delfine und Schweinswale im europäischen Atlantik</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/10/03/aktuelle-zaehlungen-1-4-millionen-wale-delfine-und-schweinswale-im-europaeischen-atlantik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Oct 2023 10:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[ascobans]]></category>
		<category><![CDATA[baltic]]></category>
		<category><![CDATA[cetaceans]]></category>
		<category><![CDATA[conservation]]></category>
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		<category><![CDATA[TiHo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wo leben welche Walarten? Und wie entwickeln sich die Bestände? Ein internationales Forschungsteam stellte Ergebnisse des bisher umfangreichsten Projekts zu Populationsgrößen und zur Verteilung von</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/10/03/aktuelle-zaehlungen-1-4-millionen-wale-delfine-und-schweinswale-im-europaeischen-atlantik/" data-wpel-link="internal">Aktuelle Zählungen: 1,4 Millionen Wale, Delfine und Schweinswale im europäischen Atlantik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wo leben welche Walarten? Und wie entwickeln sich die Bestände? Ein internationales Forschungsteam stellte Ergebnisse des bisher umfangreichsten Projekts zu Populationsgrößen und zur Verteilung von Kleinwalen in der Nordsee, Ostsee und angrenzenden Gewässern des europäischen Atlantiks vor.</b></p>
<p>Forschende acht europäischer Länder erfassten im Sommer 2022 über sechs Wochen aus Kleinflugzeugen und einem Forschungsschiff die Anzahl der Kleinwale in der Nordsee und den angrenzenden europäischen atlantischen Gewässern. Jetzt liegen die Auswertungen der Zählungen vor: Insgesamt 1,4 Millionen Wale, Delfine und Schweinswalen leben in den Gewässern von Südnorwegen bis Portugal. Dr. Anita Gilles, Institut für Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) koordinierte das Projekt mit dem Namen „Small Cetaceans in European Atlantic waters and the North Sea (SCANS-IV)“. Es ist der vierte Durchlauf der SCANS-Reihe, die 1994 begann und Schätzungen zur Populationsgröße und -verteilung von Walen und Delfinen im europäischen Atlantik ermöglicht. Weitere Zählungen erfolgten 2005 und 2016.</p>
<p><b>Die Ergebnisse</b></p>
<p>Das Forschungsgebiet war 1,7 Millionen Quadratkilometer groß, reichte von Südnorwegen bis zur Straße von Gibraltar und erstreckt sich bis zu den Gewässern westlich von Schottland sowie in die westliche Ostsee. Über einen Zeitraum von sechs Wochen erfassten acht Teams in Flugzeugen sowie ein Forschungsschiff das Gebiet systematisch entlang festgelegter Linien. Sie suchten entlang dieser sogenannten Transektlinien 75.000 Kilometer ab und erfassten tausende von Walgruppen 17 verschiedener Arten.</p>
<p>Die am häufigsten vorkommenden Arten waren Schweinswale mit 409.000, Gemeine Delfine mit 439.000 und Gestreifte Delfine mit 187.000 geschätzten Tieren. Hinzu kommen 146.000 Gemeine oder Gestreifte Delfine. Die Häufigkeit der anderen Delfinarten schätzen die Forschenden auf 126.000 Große Tümmler, 67.000 Weißschnauzendelfine und 4.000 Weißseitendelfine. Von den sich filtrierend ernährenden Bartenwalen leben errechnete 12.000 Zwergwale und 13.000 Finnwale in den ausgewählten Gewässern. Die Zahl der tieftauchenden Wale, die sich in küstennahen Gewässern hauptsächlich von Tintenfischen ernähren, verteilen sich auf 3.000 Grindwale, 148 Pottwale und 5.000 Schnabelwale verschiedener Arten. „Die Schätzung für die tieftauchenden Wale ist niedriger als in den früheren Erhebungen“, sagt Gilles, „es ist jedoch, insbesondere für diese Artengruppe, eine Mindestschätzung. Sie ist nicht vollständig mit den früheren Ergebnissen vergleichbar, da wichtige Lebensräume in offshore liegenden Gewässern westlich von Schottland für diese Zählung nicht erfasst werden konnten.“</p>
<p>Das Vorkommen des Gemeinen Delfins hat in der südlich von Irland gelegenen Keltischen See sowie im Südwesten des Vereinigten Königreichs und im westlichen Teil des Ärmelkanals zugenommen. Das deutet darauf hin, dass die Population sich nach Norden ausdehnt. Auch die früheren SCANS-Erhebungen hatten diese Tendenz bereits gezeigt.</p>
<p>Eine Ausdehnung nach Süden zeigt sich für Schweinswale – die am häufigsten im europäischen Atlantik vorkommende Kleinwalart. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass sich die bereits 1994 in der Nordsee beobachtete Verlagerung der Schweinswalpopulation von Nordwesten nach Süden in den Jahren 2005 und 2016 auch 2022 fortsetzte, wobei sich die Verbreitung im Ärmelkanal sogar noch weiter ausdehnte. Die höchsten Dichten beobachteten die Forschenden in der zentralen und südwestlichen Nordsee. In der Nordsee haben sich über die 28 Jahre, die die Forschenden die Zählungen bislang durchführen, die Bestände von Schweinswalen und auch von Weißschnauzendelfinen und Zwergwalen nicht signifikant verändert. Die Schweinswalpopulation in der westlichen Ostsee, der Beltsee und dem südlichen Kattegat geht hingegen zurück. Die Helsinki-Kommission (HELCOM), die regionale Meeresschutzkonvention für die Ostsee, bewertete diese Population vor kurzem als „in einem nicht guten Zustand, da die Beifänge in der Fischerei nicht nachhaltig sind, was die Notwendigkeit von Erhaltungsmaßnahmen und einer weiteren Untersuchung der Belastungen für diese Population unterstreicht.“</p>
<p>Gilles stellte die Ergebnisse auf der Sitzung des beratenden ASCOBANS-Ausschusses (Agreement on the Conservation of Small Cetaceans in the Baltic, North East Atlantic, Irish and North Seas) vor. Sie sagte: „Die Ergebnisse der vergangenen drei Jahrzehnte haben unser Wissen zur Verteilung und Häufigkeit der unterschiedlichen Walarten in den europäischen Atlantikgewässern erheblich erweitert. Sie ermöglichen es uns, den Erhaltungszustand der Populationen zu bewerten und in Zusammenhang mit menschengemachten Stressfaktoren zu setzen. Diese groß angelegte Zeitreihe soll in den kommenden Jahrzehnten fortgesetzt werden.&quot;</p>
<p><b>Zählung von Walen per Flugzeug und vom Schiff</b></p>
<p>Die Forschenden setzen für die Zählungen speziell für Meeresbeobachtungen geeignete Leichtflugzeuges ein, die lediglich in einer Höhe von 183 Metern und einer Geschwindigkeit von 185 Kilometern pro Stunde fliegen. In jedem Flugzeug befindet sich ein Team von drei Forschenden: Die beiden sogenannten Observer erledigen die eigentliche Beobachtungsaufgabe. Dafür sind die Flugzeuge mit runden, konvexen ‚Bubble‘-Fenstern ausgestattet, die den Observern einen ungehinderten Blick auf das Meer unter dem Flugzeug ermöglichen. Die dritte Person erfasst alle von den Beobachtenden übermittelten Daten mit einer Datenerfassungssoftware. Für das Gebiet im Golf von Biskaya setzten die Forschenden ein Forschungsschiff ein, da es für die Flüge zu weit vom Festland entfernt liegt.</p>
<p><b>Die SCANS-Reihe</b></p>
<p>Die Erhebung war eine Zusammenarbeit von Forschenden aus den acht Atlantik-Anrainerstaaten: Dänemark, Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Spanien, Schweden, Portugal und dem Vereinigten Königreich.</p>
<p>Die Daten der SCANS-Reihe sind eine wichtige Grundlage, um die Auswirkungen von Beifang und anderen zunehmenden anthropogenen Belastungen wie Offshore-Industrie, Schifffahrt und Fischerei auf Walpopulationen zu bewerten. Zudem erleichtert es SCANS, die Forderungen der EU-Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie zur Bewertung des guten Umweltzustands, regionaler Meeresübereinkommen wie OSPAR und HELCOM zu erfüllen. Sie schreiben vor, die Kleinwalbestände in den Meeren regelmäßig zu erfassen und über den Erhaltungszustand der Arten und entsprechende Maßnahmen zu berichten.</p>
<p><b>Weitere Infos<br />
</b><a href="http://www.tiho-hannover.de/itaw/scans-iv-survey" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.tiho-hannover.de/&#8230;</a></p>
<p><b>Kooperationspartner und -institute:<br />
</b>Projektkoordination: Dr. Anita Gilles, Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover<br />
Philipp Hammond University of St Andrews, Großbritannien<br />
Nikki Taylor, Joint Nature Conservation Committee, Großbritannien<br />
Steve Geelhoed, Wageningen Marine Research, Niederlande<br />
Signe Sveegaard, Aarhus University, Dänemark<br />
Julia Carlström, Swedish Museum of Natural History, Schweden<br />
Matthieu Authier, La Rochelle University, Frankreich<br />
Camilo Saveedra, Spanish Institute of Oceanography, Spanish National Research Council (IEO-CSIC), Spanien<br />
Hélder Araújo, University of Aveiro, ECOMARE &amp; CESAM and Instituto da Conservação da Natureza e das Florestas, Portugal</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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		<item>
		<title>TiHo-Präsident Dr. Dr. h. c. mult. Gerhard Greif nach fast 22 Jahren im Amt feierlich verabschiedet</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/09/26/tiho-praesident-dr-dr-h-c-mult-gerhard-greif-nach-fast-22-jahren-im-amt-feierlich-verabschiedet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2023 14:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[award]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2023/09/26/tiho-praesident-dr-dr-h-c-mult-gerhard-greif-nach-fast-22-jahren-im-amt-feierlich-verabschiedet/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am heutigen Dienstag verabschiedete die Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) ihren langjährigen Präsidenten Dr. Dr. h. c. mult. Gerhard Greif mit einer festlichen Veranstaltung in</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/09/26/tiho-praesident-dr-dr-h-c-mult-gerhard-greif-nach-fast-22-jahren-im-amt-feierlich-verabschiedet/" data-wpel-link="internal">TiHo-Präsident Dr. Dr. h. c. mult. Gerhard Greif nach fast 22 Jahren im Amt feierlich verabschiedet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am heutigen Dienstag verabschiedete die Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) ihren langjährigen Präsidenten Dr. Dr. h. c. mult. Gerhard Greif mit einer festlichen Veranstaltung in den Ruhestand. Niedersachsens Wissenschaftsminister Falko Mohrs sagte: „Dr. Gerhard Greif leitete die TiHo über zwei Jahrzehnte mit großem Geschick und hat sie – gemeinsam mit den Mitarbeitenden – zu dem gemacht, was sie heute ist: eine international renommierte, forschungsstarke Einrichtung mit exzellenten tierärztlichen Wissenschaften. Unter seiner Leitung hat die TiHo beispielsweise ihre Zusammenarbeit mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen national und international ausgebaut, bauliche Erweiterungen erfahren, das Studienangebot erweitert und die Ausbildung in der Veterinärmedizin auf eine neue Stufe gehoben. Dies zeigt deutlich, dass die TiHo unter seiner Führung immer für Innovation stand und sein Wirken weiterhin in der TiHo spürbar sein wird.“ Zudem hielten Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter tierärztlicher nationaler und internationaler Organisationen sowie aus der TiHo kurze Grußworte und blickten auf die gemeinsame Zeit und seine erfolgreiche Arbeit zurück. Dr. Nicole Elleuche, Vorsitzende des Stiftungsrates der TiHo, sagte: „Dr. Greif hat die Hochschullandschaft in Niedersachsen und Deutschland maßgeblich geprägt und für den tierärztlichen Berufsstand europaweit entscheidende Impulse gesetzt. Für die TiHo hat er während seiner langjährigen Tätigkeit als Präsident eine exzellente Basis geschaffen, auf der die Hochschule in Zukunft erfolgreich und nachhaltig agieren kann.“</p>
<p>Greif trat sein Amt zum 1. Januar 2002 an. Er ist damit der dienstälteste Präsident an einer deutschen Universität. Während seiner Amtszeit setzte Greif viele für die TiHo wichtige Projekte um. Dazu zählen unter anderem die Überführung der Tierärztlichen Hochschule Hannover in die Trägerschaft einer Stiftung des öffentlichen Rechts, der Bau des Klinikums am Bünteweg, die Etablierung des Instituts für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (ITAW) für die Biodiversitätsforschung, der Bau des Research Centers for Emerging Infections and Zoonoses, die Arrondierung des TiHo-Campus am Bünteweg, der Erwerb des Forschungsgebäudes von Boehringer Ingelheim in unmittelbarer Nachbarschaft der TiHo und die strategische Ausrichtung der Forschungsschwerpunkte der TiHo. Unter ihm gelang es der TiHo beispielsweise seit Jahren im Shanghai-Ranking Plätze unter den ersten fünf Universitäten im Fach Tiermedizin zu belegen. Aktuell wird sie auf Platz 3 geführt. Das Ranking vergleicht 300 internationale tierärztliche Ausbildungsstätten. Sein Engagement für den Tierschutz und für Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch honorierte die World Veterinary Assoziation im Jahr 2022 mit dem Global Animal Welfare Award für die TiHo.</p>
<p>Für die Nachfolge von Greif hatten sich der Stiftungsrat und der Senat der TiHo im Juli für Professor Dr. Klaus Osterrieder, Professor für Virologie am Fachbereich Veterinärmedizin der Freien Universität Berlin, ausgesprochen. Zuletzt hatte Osterrieder sich in Berlin beurlauben lassen und leitete als Dekan für zwei Jahre das College für Veterinärmedizin und Lebenswissenschaften der City University of Hong Kong. Zusätzlich ist Osterrieder außerordentlicher Professor für Virologie an der Veterinärmedizinischen Fakultät der Cornell University in den USA. Durch die Sommerpause haben sich die detaillierten Gespräche zur Amtsübernahme etwas verzögert und ein Amtsantritt zum 1. Oktober ist leider nicht möglich. Bis zur Klärung offener Punkte übernimmt Anna Mikolon als Hauptberufliche Vizepräsidentin die Amtsgeschäfte des Präsidenten. Die akademischen Belange vertreten Professorin Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert, Vizepräsidentin für Forschung, und Professorin Dr. Andrea Tipold, Vizepräsidentin für Lehre.</p>
<p><b>Dr. Dr. h. c. mult. Gerhard Greif</b></p>
<p>Der TiHo steht Greif seit 2002 als Präsident vor. Nach Ablauf seiner ersten Amtszeit wurde der 1952 im oberhessischen Zeilbach geborene Tierarzt und promovierte Agrarwissenschaftler zweimal vom Senat der TiHo für jeweils acht Jahre wiedergewählt. Seine aktuelle Amtszeit begann im Januar 2016. Im Mai 2011 verlieh die Trakia Universität in Bulgarien Greif für seine besonderen Verdienste um die Entwicklung der tierärztlichen Ausbildung in Europa und die Förderung von Lehre und Forschung an der Trakia Universität die Ehrendoktorwürde. Im Dezember 2011 ehrte die Vetsuisse-Fakultät der Universität Bern Greif mit einem weiteren Ehrendoktortitel. Die Universität würdigte besonders sein Engagement für die Tiermedizin und seine Darstellung der Veterinärmedizin in der europäischen Öffentlichkeit.</p>
<p>Neben seinem Präsidentenamt engagierte sich Greif in zahlreichen Gremien und Ämtern im In- und Ausland: Von 2008 bis 2010 war er Vorsitzender der Landeshochschulkonferenz und von 2004 bis 2008 Vorstandsmitglied der European Association of Establishments for Veterinary Education (EAEVE), einer europäischen Vereinigung für die Qualitätssicherung der tierärztlichen Ausbildung. Zudem war bzw. ist Greif Mitglied im Gesamtausschuss der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft (DLG), Mitglied im Aufsichtsrat des Niedersächsischen Zentrums für Biomedizintechnik, Implantatforschung und Entwicklung (NIFE), Mitglied im Vorstand der Mehl-Mülhens-Stiftung, Beiratsmitglied der Evangelische Studenten- und Studentinnengemeinde (ESG), Mitglied des Aufsichtsrats der Zoo Hannover GmbH und der Zoo Hannover Service GmbH, Vorsitzender des Verwaltungsrates des Studentenwerks Hannover, Mitglied des Beirates der Landesinitiative Life Sciences Niedersachsen (BioRegioN) sowie Mitglied des Advisory Boards der Vetsuisse-Fakultät.</p>
<p>Vor seiner Zeit an der TiHo war Greif in der Industrie tätig. Zuletzt war er Direktor von Elanco Animal Health, einer Sparte des Pharmakonzerns Eli Lilly and Company.</p></div>
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		<title>TiHo-Forschende in Büsum obduzieren Lederschildkröte aus der Nordsee</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/09/08/tiho-forschende-in-buesum-obduzieren-lederschildkroete-aus-der-nordsee/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Sep 2023 10:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Montag, 4. September 2023, entdeckte die Besatzung des Schiffs Triton der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung Tönnies in der Mündung der Elbe eine treibende tote Meeresschildkröte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/09/08/tiho-forschende-in-buesum-obduzieren-lederschildkroete-aus-der-nordsee/" data-wpel-link="internal">TiHo-Forschende in Büsum obduzieren Lederschildkröte aus der Nordsee</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am Montag, 4. September 2023, entdeckte die Besatzung des Schiffs Triton der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung Tönnies in der Mündung der Elbe eine treibende tote Meeresschildkröte. Das Tier wurde geborgen und nach Büsum ins Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (ITAW) der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) gebracht. Bei dem Tier handelt es sich um eine Lederschildkröte, die größte Art aller Meeresschildkröten. Sie ist etwa 1,70 Meter groß und wiegt etwa 500 Kilogramm.</p>
<p>Da die Verwesung der jetzt aufgefundenen Schildkröte schon weit fortgeschritten ist, lagert der Kadaver zunächst tiefgefroren in einem Tiefkühlcontainer des ITAW. „Damit möchten wir einen weiteren Informationsverlust vermeiden“, erklärt Dr. Joseph Schnitzler. Mehrere Museen haben ihr Interesse an dem Skelett und der Erstellung von Präparaten bekundet. Damit es gelingt, die Knochenpräparate zu konservieren und zu restaurieren, werden die TiHo-Forschenden die Obduktion Hand in Hand mit den Präparatoren der Museen durchführen. Die Arbeiten werden sich dadurch um einige Wochen verzögern. Die Fachleute der TiHo werden die Arbeiten filmen und im Anschluss das Filmmaterial und die Ergebnisse der Obduktion der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. </p>
<p><b>Lederschildkröten</b></p>
<p>Die Lederschildkröte (<i>Dermochelys coriacea</i>) ist weit verbreitet und kommt von den Tropen bis in die Polargebiete vor. Lederschildkröten bleiben die meiste Zeit ihres Lebens pelagisch, das heißt, sie suchen ihre Nahrung auf hoher See und entlang der Kontinentalschelfe und kehren nur zur Eiablage an Land zurück. Ihr starrer Panzer und ihre großen Brustflossen machen die Lederschildkröte zu einer einzigartigen Art, die für die weiten Wege während ihrer Nahrungssuche bestens ausgerüstet ist. Es ist bekannt, dass ausgewachsene Tiere lange Wanderungen unternehmen und ganze Meeresbecken durchqueren. Forschungen haben ergeben, dass einige Tiere im Frühjahr um die 5.000 Kilometer von tropischen in gemäßigte Gewässer schwimmen und im Herbst wieder zurückkehren. Lederschildkröten wurden zum Beispiel bereits relativ häufig vor der Küste Schottlands gesichtet.</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/09/08/tiho-forschende-in-buesum-obduzieren-lederschildkroete-aus-der-nordsee/" data-wpel-link="internal">TiHo-Forschende in Büsum obduzieren Lederschildkröte aus der Nordsee</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>Die Ursachen von Post-COVID mit Corona-Spürhunden aufklären</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/07/04/die-ursachen-von-post-covid-mit-corona-spuerhunden-aufklaeren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2023 11:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[cfs]]></category>
		<category><![CDATA[cofoni]]></category>
		<category><![CDATA[covid]]></category>
		<category><![CDATA[hannover]]></category>
		<category><![CDATA[hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[klinik]]></category>
		<category><![CDATA[medical]]></category>
		<category><![CDATA[MHH]]></category>
		<category><![CDATA[organic]]></category>
		<category><![CDATA[osterhaus]]></category>
		<category><![CDATA[patienten]]></category>
		<category><![CDATA[patients]]></category>
		<category><![CDATA[stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<category><![CDATA[TiHo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trainierte Spürhunde sind in der Lage, Post-COVID zu erschnüffeln. Ein Team aus Human- und Tiermedizin möchte in dem Projekt „Dogolomics“ den Ursachen von Post-COVID auf</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/07/04/die-ursachen-von-post-covid-mit-corona-spuerhunden-aufklaeren/" data-wpel-link="internal">Die Ursachen von Post-COVID mit Corona-Spürhunden aufklären</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Trainierte Spürhunde sind in der Lage, Post-COVID zu erschnüffeln. Ein Team aus Human- und Tiermedizin möchte in dem Projekt „Dogolomics“ den Ursachen von Post-COVID auf die Spur kommen, indem sie herausfinden, welche Stoffe die Hunde riechen. Damit möchten sie die Grundlage für eine verbesserte Diagnostik für diese schwer diagnostizierbare Erkrankung legen.</p>
<p> Die Ursachen für das Post-COVID-Syndrom sind bisher nicht geklärt. Da ausgebildete Corona-Spürhunde in der Lage sind, Proben von Post-COVID-Betroffenen von denen gesunder Menschen zu unterscheiden, wird ein Team aus Forschenden der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo), der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und der TU Braunschweig untersuchen, welche Stoffe die Hunde riechen. Es ist das Ziel der Forschenden zu klären, ob virale Überreste oder veränderte Stoffwechselprozesse an der Entstehung von Post-COVID beteiligt sind. Das Projekt „Detektion und Entschlüsselung von Post COVID mit Hunden, Metabolomik und Machine Learning (COVID Dogolomics)“ ist Teil der aktuellen Förderrunde des COVID-19-Forschungsnetzwerk Niedersachsen (COFONI): Mit mehr als sieben Millionen Euro fördert COFONI ab dem 1. Juli 2023 vierzehn interdisziplinäre niedersächsische Kooperationsprojekte, um die medizinischen und die gesellschaftlichen Langzeitfolgen der SARS-CoV-2-Pandemie zu erforschen. Die Fördermittel stellt das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) für die Forschungsvorhaben zur Verfügung.</p>
<p>Ein Team aus der Klinik für Kleintiere der TiHo veröffentlichte bereits vor einem Jahr eine Studie, die zeigte, dass Hunde Proben von Post-COVID-19-Patienten erkennen können. Die Hunde waren zuvor mit Proben von SARS-CoV-2-infizierten Personen trainiert worden und zeigten diese Proben mit hoher Genauigkeit an. Die Tiere riechen vermutlich nicht die Viren selbst, sondern flüchtige organische Verbindungen (Volatile Organic Compounds, VOC), die durch die Stoffwechselvorgänge während einer Virusinfektion entstehen. „Auch, wenn wir noch nicht entschlüsselt haben, wie Hunde Corona so präzise erschnüffeln können, sind wir uns sicher, dass Sie uns helfen werden, das Post-COVID-Syndrom weiter zu erklären und damit die zukünftige Diagnostik zu verbessern.“</p>
<p>„Dogolomics wird stark von unserem Projekt DEFEAT Corona profitieren, über das wir schon viele Menschen mit Post-COVID erreichen und untersuchen konnten“, sagt Professorin Dr. Alexandra Dopfer-Jablonka aus der MHH-Klinik für Rheumatologie und Immunologie. „Wir sind stolz und hoch motiviert, Teil eines großartigen niedersächsischen Teams zu sein, in dem wir alle unsere Erfahrung und unser Können vereinen. Gemeinsam wollen wir versuchen, das schwierige Thema Post-COVID in einem wirklich einzigartigen Ansatz zu entschlüsseln,“ fügt ihr Kollege Professor Dr. Georg Behrens hinzu.</p>
<p>Die Diagnose des Post-COVID-Syndroms ist komplex und schwierig. Mehr als 200 Symptome, die mehrere Organsysteme betreffen, wurden bei Post-COVID identifiziert. Dazu gehören beispielsweise Müdigkeit, Muskel- oder Gelenkschmerzen, Verwirrung, „Hirnnebel&quot; oder Depression. Die Symptome ähneln denen des chronischen Erschöpfungssyndroms (CFS) und des Sjögren-Syndroms. Dass die Symptome aller drei Erkrankungen unspezifisch sind, erschwert die Diagnose und die Unterscheidung der Erkrankung. Eine eindeutigere diagnostische Methode wäre eine Erleichterung für Betroffene. Das Forschungsteam will darum prüfen, ob Corona-Spürhunde Proben der drei Erkrankungen untereinander und von denen gesunder Kontrollpersonen unterscheiden können. Das interdisziplinäre Forschungsteam wird aufgrund bereits laufender Forschungsprojekte auf gut definierte Post-COVID-, Sjögren-Syndrom- und CFS-Patientenkohorten zurückgreifen können. Das Ziel ist es, die von den Hunden erkannte zentrale Geruchsstruktur von Post-COVID zu entschlüsseln. Dafür werden die Forschenden sämtliche Stoffwechselprodukte isolieren und untersuchen (Metabolomik). Sie werden die Hunde in der Folge einzelne Moleküle oder Kombinationen in Vergleich zu echten biologischen Proben erschnüffeln lassen. Ist bekannt, welche Moleküle involviert sind, wäre es möglich, umprogrammierte Stoffwechselwege bei Post-COVID-Betroffenen zu identifizieren. Das könnte den Grundstein für eine schnelle und zuverlässige Diagnose legen.</p>
<p>Wenn Sie an Post-COVID leiden und das Projekt unterstützen möchten, finden Sie weitere Informationen unter <a href="https://defeat-corona.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://defeat-corona.de</a></p>
<p><b>Literatur</b><br />
Twele F, Ten Hagen NA, Meller S, Schulz C, Osterhaus A, Jendrny P, Ebbers H, Pink I, Drick N, Welte T, Schalke E, Volk HA. Detection of Post-COVID-19 Patients Using Medical Scent Detection Dogs-A Pilot Study. Front Med (Lausanne). 2022 Jun 16;9:877259.<br />
<a href="https://doi.org/10.3389/fmed.2022.877259" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://doi.org/10.3389/fmed.2022.877259</a></div>
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		<title>Zukunft der Ernährung in Niedersachsen</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/03/30/zukunft-der-ernaehrung-in-niedersachsen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Mar 2023 10:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[co2]]></category>
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		<category><![CDATA[ernährungsindustrie]]></category>
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		<category><![CDATA[verbraucher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Startschuss für den Forschungsverbund „Zukunft der Ernährung in Niedersachsen (ZERN)“: Wissenschaftsminister Falko Mohrs hat heute in Hannover den Verbundpartnern einen Förderbescheid über neun Millionen Euro</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/03/30/zukunft-der-ernaehrung-in-niedersachsen/" data-wpel-link="internal">Zukunft der Ernährung in Niedersachsen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Startschuss für den Forschungsverbund „Zukunft der Ernährung in Niedersachsen (ZERN)“: Wissenschaftsminister Falko Mohrs hat heute in Hannover den Verbundpartnern einen Förderbescheid über neun Millionen Euro aus dem Programm „zukunft.niedersachsen“ überreicht. Mit der Förderung werden die Universität Göttingen, die Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) und das Deutsche Institut für Lebensmitteltechnik in Quakenbrück (DIL) in den kommenden fünf Jahren Maßnahmen entwickeln, die den Wandel des Agrar- und Ernährungssystems in Niedersachsen hin zu mehr Nachhaltigkeit gestalten sollen. Der Fokus liegt auf den Themen Landwirtschaft, Ernährung und Umwelt sowie deren vielfältigen Verknüpfungen. Die Ergebnisse könnten anschließend auch als Blaupause für andere Regionen dienen.</p>
<p>„Im Forschungs- und Transferverbund ZERN trifft anwendungsorientierte Grundlagenforschung auf den Transfer in die Praxis – damit unterstützen wir die dringend notwendige Transformation im Agrar- und Ernährungsbereich“, so Niedersachsens Wissenschaftsminister Falko Mohrs. „Nur wenn die Forschung interdisziplinär zusammenarbeitet und dabei die Praxis mitnimmt, können wir den regionalen Bedarfen gerecht werden und unsere Ernährungssysteme nachhaltig und damit zukunftsfest umbauen.“</p>
<p>„Der Verbund ZERN steht beispielhaft für die Chancen, die das Programm zukunft.niedersachsen bietet“, so Dr. Georg Schütte, Generalsekretär der VolkswagenStiftung. „Hier entwickeln Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus unterschiedlichen Fachgebieten konkrete Vorschläge, wie wir uns künftig so ernähren können, dass Mensch, Tier und pflanzliche Umgebung in Einklang stehen. Dafür bleiben sie nicht im sprichwörtlichen akademischen Elfenbeinturm, sondern suchen den Dialog mit Verbraucherinnen und Verbrauchern. So entstehen neue Perspektiven für den Einzelnen, aber auch für die Zukunft Niedersachsen.“</p>
<p>Der Forschungsverbund ZERN verbindet Grundlagenforschung, angewandte Forschung und Transfer und ermöglicht dadurch eine ganzheitliche Betrachtung des Ernährungssystems – vom Landwirt über die Lebensmittelverarbeitung und -vermarktung bis hin zum Verbraucher. Wichtige Rollen spielen auch der Technologietransfer und die Wissenskommunikation, damit praktikable Lösungen umgesetzt und Wege zu einer nachhaltigen und gesunden Ernährung aufgezeigt werden.</p>
<p>„Unser ganzheitlicher Ansatz verspricht eine Perspektive, aus der wir die drängendsten Probleme unseres Ernährungssystems an den konkreten Herausforderungen in Niedersachsen wissenschaftlich betrachten können“, sagt Prof. Dr. Bernhard Brümmer von der Universität Göttingen. In der ersten Phase beschäftigen sich drei Teilprojekte mit dem Grünland, dem Ackerbau und der Tierhaltung. „Die praxisorientierten Ansätze unseres Forschungsverbundes eröffnen völlig neue Möglichkeiten, drängende Themen auf dem Weg hin zu einer nachhaltigen Agrar- und Ernährungswirtschaft interdisziplinär zu bearbeiten“, ergänzt Prof. Dr. Nicole Kemper von der TiHo. Auch wissenschaftliche Nachwuchsgruppen sollen in ZERN gezielt eingebunden werden.</p>
<p>Ein weiteres Ziel ist die Entwicklung und Implementierung innovativer Technologien. „Wir sind im Forschungsverbund in der Lage, den nötigen Technologietransfer in der Agrar- und Ernährungsindustrie Niedersachsens zu ermöglichen und so neue pflanzenbasierte Proteine, wie beispielsweise Proteine aus Gras- und Weideland, für die menschliche Ernährung zugänglich zu machen. Dies ist ein wichtiger Schritt, um den CO2-Ausstoß unseres Ernährungssystems zu reduzieren und eine nachhaltige Zukunft zu gestalten“, so Dr. Volker Heinz vom DIL.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Stiftung Tier&auml;rztliche Hochschule Hannover<br />
B&uuml;nteweg 2<br />
30559 Hannover<br />
Telefon: +49 (511) 953-8002<br />
Telefax: +49 (511) 953-828002<br />
<a href="https://www.tiho-hannover.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.tiho-hannover.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Prof. Dr. Nicole Kemper<br />
Institut f&uuml;r Tierhygiene, Tierschutz und Nutztierethologie<br />
Telefon: +49 (511) 856-8951<br />
E-Mail: &#110;&#105;&#099;&#111;&#108;&#101;&#046;&#107;&#101;&#109;&#112;&#101;&#114;&#064;&#116;&#105;&#104;&#111;&#045;&#104;&#097;&#110;&#110;&#111;&#118;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Sonja von Brethorst<br />
Leiterin Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (511) 953-8002<br />
Fax: +49 (511) 953-828002<br />
E-Mail: &#115;&#111;&#110;&#106;&#097;&#046;&#118;&#111;&#110;&#046;&#098;&#114;&#101;&#116;&#104;&#111;&#114;&#115;&#116;&#064;&#116;&#105;&#104;&#111;&#045;&#104;&#097;&#110;&#110;&#111;&#118;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/stiftung-tieraerztliche-hochschule-hannover/Zukunft-der-Ernaehrung-in-Niedersachsen/boxid/940836" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Stiftung Tier&auml;rztliche Hochschule Hannover</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/stiftung-tieraerztliche-hochschule-hannover" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Stiftung Tier&auml;rztliche Hochschule Hannover</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Ehrendoktor für Wolfgang Baumgärtner</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/03/24/ehrendoktor-fuer-wolfgang-baumgaertner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Mar 2023 09:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[columbus]]></category>
		<category><![CDATA[daad]]></category>
		<category><![CDATA[gießen]]></category>
		<category><![CDATA[graduiertenschule]]></category>
		<category><![CDATA[hannover]]></category>
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		<category><![CDATA[niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[professor]]></category>
		<category><![CDATA[schloss]]></category>
		<category><![CDATA[stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Stipendium]]></category>
		<category><![CDATA[TiHo]]></category>
		<category><![CDATA[universität]]></category>
		<category><![CDATA[veterinary]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Professor Dr. Wolfgang Baumgärtner, PhD, ist Leiter des Instituts für Pathologie der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo). Seine Forschungsschwerpunkte sind Neuropathologie und Neuroimmunologie, Zelltransplantation, der</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/03/24/ehrendoktor-fuer-wolfgang-baumgaertner/" data-wpel-link="internal">Ehrendoktor für Wolfgang Baumgärtner</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Professor Dr. Wolfgang Baumgärtner, PhD, ist Leiter des Instituts für Pathologie der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo). Seine Forschungsschwerpunkte sind Neuropathologie und Neuroimmunologie, Zelltransplantation, der Nachweis und die Pathogenese von Viruserkrankungen bei Haus- und Wildtieren sowie der Einsatz von Ersatz- und Ergänzungsmethoden in der Forschung. Er veröffentlichte 578 wissenschaftliche Publikationen, hielt 602 Vorträge, ist Herausgeber und Mitherausgeber sowie Autor oder Co-Autor der drei wichtigsten deutschen Bücher über Veterinärpathologie und ist als Gutachter für über 40 Fachmagazine aktiv. Zudem hatte er verschiedene führende Funktionen im European College of Veterinary Pathologists und in der European Society of Veterinary Pathology inne und nimmt in Niedersachsen als Vorsitzender die Prüfungen zum Fachtierarzt ab.</p>
<p>Für dieses Engagement erhält Baumgärtner von der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Helsinki den Grad eines Ehrendoktors. Die feierliche Überreichung wird am 19. Mai 2023 in Helsinki stattfinden. Die Veterinärmedizinische Fakultät der Universität Helsinki betont seine Bedeutung für die Gestaltung der postgradualen Ausbildung in der Veterinärpathologie in Europa: Als Präsident und Vizepräsident des European College of Veterinary Pathologists habe er eine Schlüsselrolle bei der Einführung des Diplomate-Programms der Organisation gespielt. Der Abschluss eines Diplomates ist die europäische Variante des deutschen Fachtierarztes. Der Abschluss ist sehr arbeitsintensiv und anspruchsvoll. Weiter heißt es in der Begründung der Universität Helsinki: „Er hat mit den Forschenden unserer Fakultät zusammengearbeitet, insbesondere im Bereich Neuropathologie. Der Fachbereich Pathologie der TiHo gehört zu den führenden veterinärmedizinischen Ausbildungsstätten in Europa und unterhält enge Beziehungen zu finnischen Tierärzten“.</p>
<p><b>Werdegang</b></p>
<p>Professor Dr. Wolfgang Baumgärtner, PhD, studierte Tiermedizin an der Justus-Liebig-Universität in Gießen. Für seine Doktorarbeit forschte er für zwei Jahre mit einem DAAD-Stipendium an der Ohio State University in Columbus, USA. Diese Arbeiten schloss er am Institut für Veterinär-Pathologie in Gießen ab. Nach dem erfolgreichen Abschluss seiner Promotion arbeitete er zunächst in einer Kleintierpraxis, kehrte aber nach zwei Jahren mit einem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanzierten Projekt für eine PhD-Arbeit nach Ohio zurück, die er im Jahr 1986 abschloss. Er verbrachte anschließend als wissenschaftlicher Mitarbeiter eine erfolgreiche Zeit am Institut für Veterinär-Pathologie in Gießen, machte dort seinen Fachtierarzt für Pathologie sowie seine Habilitation in Allgemeiner und Systemischer Veterinärpathologie. Baumgärtner wurde 1995 an die TiHo berufen, kehrte aber 1996 zunächst nach Gießen zurück, um dort eine Professur für Veterinärpathologie anzunehmen. Nach sechs Jahren erfolgte 2002 ein erneuter Ruf der TiHo, dieses Mal als Leiter des Instituts für Pathologie.</p>
<p>Baumgärtner engagiert sich seit 2002 hochschulpolitisch in verschiedenen Gremien der TiHo und war Sprecher der Graduiertenschule und des PhD-Programms Systems Neuroscience der TiHo. Er selbst betreute bisher 113 Promovierende.</p></div>
<div class="pb-company">
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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