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	<title>Firma Thalia Theater, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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	<title>Firma Thalia Theater, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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		<title>Regisseurin Ewelina Marciniak für FAUST Theaterpreis nominiert</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2020/09/24/regisseurin-ewelina-marciniak-fuer-faust-theaterpreis-nominiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Thalia Theater]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 13:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. „Der Boxer“ in der Regie von Ewelina Marciniak für FAUST Theaterpreis nominiert Die Thalia-Produktion „Der Boxer“ in der Regie von Ewelina Marciniak ist für</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/09/24/regisseurin-ewelina-marciniak-fuer-faust-theaterpreis-nominiert/" data-wpel-link="internal">Regisseurin Ewelina Marciniak für FAUST Theaterpreis nominiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>.<br />
„Der Boxer“ in der Regie von Ewelina Marciniak für FAUST Theaterpreis nominiert</b></p>
<p>Die Thalia-Produktion „Der Boxer“ in der Regie von Ewelina Marciniak ist für den deutschen Theaterpreis DER FAUST in der Kategorie „Beste Regie Schauspiel“ nominiert. Die junge, mehrfach ausgezeichnete polnische Regisseurin adaptierte den Roman von Szczepan Twardoch, Star der polnischen Gegenwartsliteratur, erstmals für die Bühne.  Die Uraufführung war am 14. September 2019 im Thalia Gauß in Altona.</p>
<p>Die Nominierungen wurden heute bekannt gegeben. Die Verleihung findet am 21. November 2020 am Staatstheater Hannover statt, aufgrund der aktuellen Situation allerdings in anderer Form als in den Vorjahren und in sehr kleinem Rahmen. „Der Deutsche Theaterpreis DER FAUST macht auf die herausragenden künstlerischen Leistungen aufmerksam, die im vergangenen Jahr in ganz Deutschland geboten wurden. Diese Leistungen wurden vor der Corona-Pandemie vollbracht und dürfen nicht vergessen werden“, sagte Bühnenvereinspräsident Ulrich Khuon. Die nicht dotierte  Auszeichnung wird seit 2006 vom Deutschen Bühnenverein, den Bundesländern, der Kulturstiftung der Länder und der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste vergeben.</p>
<p>Alle Nominierungen finden Sie auf der <a href="http://www.buehnenverein.de/de/pressemeldungen.html?det=586&amp;from_search=1" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Website</a> des FAUST-Preises. Fotos zur <a href="https://www.thalia-theater.de/presse/fotos-zu-stuecken/2019&amp;2020/thalia-gaussstrasse/der-boxer" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Produktion</a> und Portraits von <a href="https://www.thalia-theater.de/presse/fotos-zu-menschen/regisseure/marciniak" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Ewelina Marciniak</a> finden Sie unter dem Link zum Download. </p>
<p><b>„Der Boxer“</b></p>
<p>Im Warschau der 30er Jahre kämpft der jüdische Boxer Jakub Shapiro mit der Kraft und Geschicklichkeit seines Körpers darum, dem Elend seiner Herkunft zu entkommen. Er arbeitet für den Paten Jan Kaplica, der über Warschau herrscht wie Al Capone über Chicago. Der Großganove kontrolliert die Bordelle, treibt Schutzgeld ein und genießt das Leben in dicken Autos und dunklen Bars. Shapiro begleitet Kaplica und erledigt für dessen Imperium die Drecksarbeit. Bald werden die mafiösen Geschäfte und das süße Leben überschattet vom Kampf gegen die polnischen Nationalisten, die in der Stadt die Macht übernehmen wollen. „Der Boxer“ zeichnet ein eindringliches Bild der Stadt Warschau – kurz bevor die deutsche Wehrmacht einmarschiert.</p>
<p>Ewelina Marciniak erzählt die Geschichte aus der Sicht der drei Frauen, die Shapiros Leben teilen, allen voran seine Geliebte Ryfka, eine Bordellbesitzerin. Man kann „Der Boxer“ als Warnung lesen vor dem wachsenden Nationalismus in Polen und Europa heute. Aber auch als Ballade Noire über das Böse, das jeden in dieser Geschichte infiziert: Nationalisten, Kommunisten, Boxer, Gangster, Politiker und auch jene Angehörige der Mittelklasse, die sich durch die Deportation ihrer jüdischen Nachbarn bereichern.</p>
<p>Wenn Gewalt so attraktiv ist, dass sie uns betört, so Marciniak, können wir sie dann bekämpfen, über sie schreiben, ein Stück über sie anschauen – und von ihrer Verführung verschont bleiben?</p>
<p><b>Ewelina Marciniak</b></p>
<p>Ewelina Marciniak, geboren 1984 in Polen, studierte European Studies und Theaterwissenschaft an der Jagiellonian Universität sowie Regie an der Theaterakademie in Krakau in Polen. Seit 2008 inszeniert sie an den wichtigsten polnischen Theatern und erhielt für ihre Arbeiten zahlreiche Preise, u.a. im Jahr 2016 den renommierten polnischen Kulturpreis „Paszport Polityki“ in der Kategorie „Theater“ für ihre epischen Bühnenvisionen sowie für die Erforschung von weiblichen Perspektiven in der männerdominierten Welt des Theaters.</p>
<p>Neben Stücken von zeitgenössischen Autoren wie Roland Schimmelpfennig, Nis-Momme Stockmann und Elfriede Jelinek, adaptierte Ewelina Marciniak auch Romane für die Bühne, u.a. Henry James‘ „Das Bildnis einer Dame“ , Michel Houellebecqs „Karte und Gebiet“ und Olga Tokarczuks „Die Jakobsbücher“.</p>
<p>In ihren Inszenierungen sucht sie nach neuen Erzählformen politischer und historischer Themen in Verbindung mit Musik und Choreografie. In der kontinuierlichen Zusammenarbeit mit polnischen Dramaturgen und Autoren wie Michał Buszewicz, Jarosław Murawski, Marcin Cecko, Magdalena Kupryjanowicz oder Jan Czapliński fokussiert sich die Regisseurin auf die Entwicklung eigener Bühnenwelten für Gegenwartstexte, die zum Teil direkt für sie geschrieben werden.</p>
<p>Im Januar 2018 debütierte Marciniak in Deutschland am Theater Freiburg mit „Ein Sommernachtstraum“ von William Shakespeare. In der Spielzeit 2019&amp;2020 arbeitete Ewelina Marciniak erstmals am Thalia Theater und inszenierte für die Bühne in der Gauß „Der Boxer“ von Szeczepan Twardoch.</p>
<p>In der laufenden Spielzeit wird sie „Die Jakobsbücher“ der polnischen Literaturnobelpreisträgerin Olga Tokarczuk als deutschsprachige Erstaufführung auf die große Bühne des Thalia Theater bringen. Premiere ist am 23. März 2021.</p></div>
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<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/thalia-theater-gmbh" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen der Thalia Theater GmbH</a>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Neun europäische Theater zeichnen ein Bild Europas während der Pandemie</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2020/06/10/neun-europaeische-theater-zeichnen-ein-bild-europas-waehrend-der-pandemie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Thalia Theater]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2020 13:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stories from Europe: Crisis and Reflection ist ein internationales Projekt des Royal Dramatic Theatre(Dramaten) in Stockholm und acht weiteren europäischen Theatern, die in dem internationalen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/06/10/neun-europaeische-theater-zeichnen-ein-bild-europas-waehrend-der-pandemie/" data-wpel-link="internal">Neun europäische Theater zeichnen ein Bild Europas während der Pandemie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Stories from Europe: Crisis and Reflection ist ein internationales Projekt des Royal Dramatic Theatre(Dramaten) in Stockholm und acht weiteren europäischen Theatern, die in dem internationalen Netzwerk mitos21 verbunden sind. Basierend auf Zeugenberichten von Menschen in systemrelevanten Arbeitsfeldern sind 15 kurze Videos entstanden – persönliche und existenzielle Geschichten, die ein Bild Europas zur Zeit der Pandemie zeichnen.</p>
<p>Wie sieht der Alltag aus, wenn alles auf den Kopf gestellt ist? Welche Entscheidungen müssen getroffen werden, welche Schwierigkeiten tauchen während einer 24h-Schicht auf? Pflegekräfte, Reinigungs-personal, Taxifahrer und andere Menschen in derzeit unentbehrlichen Berufen äußern sich frei zu den Umständen einer ungewöhnlichen Zeit. Ihre Geschichten wurden in kurze Monologe verwandelt und von Schauspielern der teilnehmenden Theater performt. Die Filme sind Englisch untertitelt und werden zeitgleich auf den Webseiten der Theater gezeigt. Das Thalia Theater ist mit drei Videos an dem Projekt beteiligt (siehe unten). Stories from Europe: Crisis and Reflection feiert am 12. Juni 2020 um 12 Uhr auf der Website des Dramaten und der teilnehmenden Theater Premiere (thalia-theater.de/stories).</p>
<p>„Gerade in Zeiten, in denen die Grenzen geschlossen sind und internationaler Austausch erschwert ist, ist es eine extrem wichtige Aufgabe, die internationalen Kontakte weiter zu pflegen und zu vertiefen – jetzt eben digital und online“, so Mattias Andersson, Künstlerischer Leiter des Royal Dramatic Theatre und Joachim Lux, Intendant des Thalia Theaters.</p>
<p>Folgende neun Theater sind Teil des Projektes (in alphabetischer Reihenfolge):</p>
<p><b>Berliner Ensemble, Berlin, Deutschland – Der Zweifel/The Doubt<br />
</b>Report eines Arztes in Zeiten von Corona<i><br />
</i>Textarbeit: Michael de Ridder, Tobias Kluge Schauspieler: Gerrit Jansen</p>
<p><b>Burgtheater, Wien, Österreich<br />
</b>Ein Monolog, basierend auf einer Unterhaltung mit einer Ungarischen Putzfrau in Wien.<i><br />
</i>Schauspielerin: Annamaria Lang</p>
<p><b>The Royal Dramatic Theatre, Stockholm, Schweden – I’m on Forced Medication<br />
</b>Ein Mann, der unter Zwangsbehandlung steht und seinen Arbeitsplatz aufgrund der Corona-Pandemie verliert, reflektiert.<i><br />
</i>Textarbeit: Tanja Lorentzon/Bergman Studio Regie: Nadja Weiss Schauspieler: Omid Khansari</p>
<p><b>The Royal Dramatic Theatre, Stockholm, Schweden – The Sickest Patient<br />
</b>Einem Patienten mit schwerer Leukämie wird seine Behandlung verweigert, da er im Verdacht steht, mit Corona infiziert zu sein.<i><br />
</i>Textarbeit: Jacob Hirdwall/Bergman Studio Regie: Nadja Weiss Schauspieler: Johan Holmberg</p>
<p><b>Katona József Theatre, Budapest, Ungarn – I am at least doing something<br />
</b>Ein Freiwilliger während der Katastophe.<br />
Textarbeit: Tamara Török Regie: Gábor Máté Schauspieler: Dávid Vizi</p>
<p><b>National Theatre, London, England – Forgotten People<br />
</b>Die Managerin einer Pflegeeinrichtung für gefährdete Erwachsene sieht sich einer neuen, furchteinflößenden Welt gegenüber, in der sie einer ungewissen Zukunft entgegentritt.<i><br />
</i>Textarbeit: Stewart Pringle Schauspieler: Penny Layden</p>
<p><b>The Royal Danish Theatre, Kopenhagen, Dänemark – Hands On<br />
</b>Während die Regierung die Gesellschaft wieder öffnet, muss eine Kindergartenleiterin eine sichere Zone schaffen, die es kleinen Kindern wieder erlaubt in die Vorschule zurückzukehren, während sie sich gleichzeitig um die Bedenken vonEltern und Mitarbeitenden kümmert.<i><br />
</i>Textarbeit: Lærke Sanderhoff Schauspielerin: Stine Schrøder</p>
<p><b>The Royal Danish Theatre, Kopenhagen, Dänemark – Whatever the Authorities Say<br />
</b>Einer jungen Frau wird untersagt, ihre im Sterben liegende Großmutter zu sehen. Sie reflektiert diese Situation, ihren Verlust an die Pandemie und ihr Bedürfnis sich von ihrer Großmutter zu verabschieden.<i><br />
</i>Textarbeit: Julie Petrine Glargaard Schauspielerin: Fanny Louise Bernth</p>
<p><b>Teatre Lliure, Barcelona, Spanien – Vulnerables<br />
</b>Ein Zeuge der Pandemie in Spanien.<i><br />
</i>Textarbeit: Eduard Alejandre/Carles Fernández Giua/Eugenio Szwarcer Regie: Carles Fernández Giua Schauspieler:<br />
Eduard Alejandre</p>
<p><b>Teatro Stabile di Torino, Turin, Italien – The Phone Call<br />
</b>Alba verkauft am Telefon Lebensversicherungen. Sie lebt alleine und arbeitet seit dem Lockdown im Homeoffice.<i><br />
</i>Textarbeit und Regie: Playstorm/Fausto Paravidino, Maria Teresa Beradelli, Tatjana Motta, Pier Lorenzo Pisano, Irene<br />
Petra Zani Schauspielerin: Iris Fusetti</p>
<p><b>Teatro Stabile di Torino, Turin, Italien – The Rabbit Hutch<br />
</b>Salvo ist Polizist und versteht nicht, warum es den Italienern so schwer fällt die Regeln zu befolgen.<i><br />
</i>Textarbeit und Regie: Playstorm/Fausto Paravidino, Maria Teresa Beradelli, Tatjana Motta, Pier Lorenzo Pisano, Irene<br />
Petra Zani Schauspieler: Fausto Paravidino</p>
<p><b>Teatro Stabile di Torino, Turin, Italien – The Stone Face<br />
</b>Simone ist Taxifahrer. Er mag seinen Job lieber, seit die Straßen leer sind.<i><br />
</i>Textarbeit und Regie: Playstorm/Fausto Paravidino, Maria Teresa Beradelli, Tatjana Motta, Pier Lorenzo Pisano, Irene<br />
Petra Zani Schauspieler: Daniele Natali</p>
<p><b>Thalia Theater, Hamburg, Deutschland – Cigarette Break<br />
</b>Interview mit einem Supermarktmitarbeiter.<i><br />
</i>Textarbeit: Emilia Heinrich/André Szymanski Regie: Luca Kowalinski/Emilia Heinrich/ André Szymanski<br />
Schauspieler: André Szymanski</p>
<p><b>Thalia Theater, Hamburg, Deutschland – Lunch Break<br />
</b>Interview mit einem Sozialarbeiter, der sich um Jugendliche in prekärer Lage kümmert.<i><br />
</i>Textarbeit: Peter Thiers Regie: Luca Kowalinski/Emilia Heinrich/ Rafael Stachowiak Schauspieler: Rafael<br />
Stachowiak</p>
<p><b>Thalia Theater, Hamburg, Deutschland – Coffee Break<br />
</b>Interview mit einer Krankenpflegerin eines Behindertenwohnheims.<i><br />
</i>Textarbeit: Thomas Köck Regie: Luca Kowalinski/Emilia Heinrich/ Cathérine Seifert Schauspielerin: Cathérine Seifert</p>
<p>Stories from Europe: Crisis and Reflection ist eine internationale Zusammenarbeit im Rahmen des Mitos21-Netzwerkes, initiiert vom Royal Dramatic Theatre in Stockholm. Premiere am 12. Juni 2020, 12 Uhr.</p>
<p> </p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Thalia Theater GmbH<br />
Raboisen 67<br />
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Telefon: +49 (40) 32814-129<br />
Telefax: +49 (40) 328142-01<br />
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<div class="pb-contact-item">Maren Dey<br />
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E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101;&#121;&#064;&#116;&#104;&#097;&#108;&#105;&#097;&#045;&#116;&#104;&#101;&#097;&#116;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/thalia-theater-gmbh/Neun-europaeische-Theater-zeichnen-ein-Bild-Europas-waehrend-der-Pandemie/boxid/802623" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung der Thalia Theater GmbH</a>
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<li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/06/10/neun-europaeische-theater-zeichnen-ein-bild-europas-waehrend-der-pandemie/" data-wpel-link="internal">Neun europäische Theater zeichnen ein Bild Europas während der Pandemie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<item>
		<title>Körber Studio Junge Regie 2020 &#8211; Online-Edition im Oktober</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2020/06/04/koerber-studio-junge-regie-2020-online-edition-im-oktober/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Thalia Theater]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2020 07:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[absolventen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Festival Körber Studio Junge Regie 2020 findet aufgrund der aktuellen Lage vom 28. Oktober bis 1. November als Online-Edition auf der digitalen Bühne des</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/06/04/koerber-studio-junge-regie-2020-online-edition-im-oktober/" data-wpel-link="internal">Körber Studio Junge Regie 2020 &#8211; Online-Edition im Oktober</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Festival Körber Studio Junge Regie 2020 findet aufgrund der aktuellen Lage vom 28. Oktober bis 1. November als Online-Edition auf der digitalen Bühne des Thalia Theater statt. Ursprünglich war die 17. Ausgabe des Nachwuchsfestivals für die junge Regiegeneration aus den deutschsprachigen Hochschulen vom 3. bis 7. Juni im Thalia in der Gaußstraße geplant. Alle zwölf Regie-Studiengänge aus Deutschland, Österreich und der Schweiz hatten ihre Teilnahme angekündigt.</p>
<p>Die Online-Edition des Körber Studio Junge Regie 2020 bietet für die Regieabsolventinnen und -absolventen dieses Hochschuljahrgangs die Chance, sich einem größeren überregionalen Publikum mit ihren Inszenierungen vorzustellen.</p>
<p>Das detaillierte Programm wird Anfang Oktober veröffentlicht: thalia-theater.de/koerber &amp; koerber-studio.de</p>
<p>Das Körber Studio Junge Regie ist ein Gemeinschaftsprojekt des Thalia Theater, der Körber-Stiftung und der Theaterakademie Hamburg unter der Schirmherrschaft des Deutschen Bühnenvereins.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Thalia Theater GmbH<br />
Raboisen 67<br />
20095 Hamburg<br />
Telefon: +49 (40) 32814-129<br />
Telefax: +49 (40) 328142-01<br />
<a href="http://www.thalia-theater.de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.thalia-theater.de</a></div>
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Leitung Kommunikation, Pressesprecherin<br />
Telefon: +49 (40) 32814-720<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101;&#121;&#064;&#116;&#104;&#097;&#108;&#105;&#097;&#045;&#116;&#104;&#101;&#097;&#116;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/thalia-theater-gmbh/Koerber-Studio-Junge-Regie-2020-Online-Edition-im-Oktober/boxid/801663" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung der Thalia Theater GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/thalia-theater-gmbh" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen der Thalia Theater GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>#thaliadigital: Das Online-Programm vom 25. Mai bis 1. Juni</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2020/05/25/thaliadigital-das-online-programm-vom-25-mai-bis-1-juni/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Thalia Theater]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 May 2020 06:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[antú]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[free]]></category>
		<category><![CDATA[jette]]></category>
		<category><![CDATA[kunsthalle]]></category>
		<category><![CDATA[luk]]></category>
		<category><![CDATA[müller]]></category>
		<category><![CDATA[ndr]]></category>
		<category><![CDATA[perceval]]></category>
		<category><![CDATA[romeo]]></category>
		<category><![CDATA[schulen]]></category>
		<category><![CDATA[streaming]]></category>
		<category><![CDATA[thalia]]></category>
		<category><![CDATA[theater]]></category>
		<category><![CDATA[zdf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einer siebenteiligen Shakespeare-Woche in der abendlichen Streaming-Reihe „The Rest is Missing“ geht der vorletzte Monat der Spielzeit auf der digitalen Bühne zu Ende. Noch</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/05/25/thaliadigital-das-online-programm-vom-25-mai-bis-1-juni/" data-wpel-link="internal">#thaliadigital: Das Online-Programm vom 25. Mai bis 1. Juni</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit einer siebenteiligen Shakespeare-Woche in der abendlichen Streaming-Reihe „The Rest is Missing“ geht der vorletzte Monat der Spielzeit auf der digitalen Bühne zu Ende. Noch bis Ende Juni werden täglich um 19 Uhr auf thalia-theater.de/ondemand für 24 Stunden Aufzeichnungen bekannter Thalia-Inszenierungen, neue digitale Formate und internationale Produktionen gestreamt.</p>
<p>Der überaus Shakespeare erfahrene Regisseur <b>Luk Perceval</b> interpretiert  <b>Macbeth</b> in seiner atmosphärisch dichten Inszenierung vor allem als Beziehungsdrama: &quot;In Macbeth und Lady Macbeth habe ich unzählige Ehepaare gesehen, die mit Angst umgehen. Angst ist für mich das essentielle Thema in ,Macbeth‘“, sagt der Regisseur. „Bruno Cathomas und Maja Schöne bilden ein grandioses Gegensatzpaar: apathische Abgründigkeit trifft auf aggressive Anstachlerin“, urteilte Deutschlandfunk.</p>
<p>Mit Percevals <b>Hamlet</b> eröffnete das Thalia Theater die  Saison 2010&amp;2011 und begeisterte  mit einer verknappten Fassung, in der die Titelrolle gleich doppelt besetzt war. „Hamburg hat einen neuen ‚Hamlet‘, und was für einen“, schrieb Spiegel Online. „Wie Josef Ostendorf und Jörg Pohl diesen schizoid explodierenden Prinzen während des zweistündigen Rittes über den Tragödiensee immer wieder neu erfinden, war spannend und verblüffend bis zur letzten Sekunde.“</p>
<p>Mit <b>Richard III</b>. inszenierte Noch-Hausregisseur <b>Antú Romero Nunes</b> 2016 seinen ersten Shakespeare am Thalia Theater mit der für ihn typischen Spielfreude. „Shakespeare vom Feinsten, präsentiert mit einfachen Mitteln, aber mit hinreißenden Schauspielern.“ (NDR)</p>
<p><b>Stefan Pucher</b> nutzt <b>Ein Sommernachtstraum</b> als Vorlage für einen bildgewaltigen Stilmix, in dem die vier unglücklich kreuz und quer verliebten Figuren durch das undurchschaubare Dickicht ihrer Gefühle taumeln. „Anspruchsvolle Unterhaltung, die zeigt, wie zauberhaft Theater sein kann, wenn man seine Mittel ausnutzt, es um Film und Live-Musik erweitert und hervorragende Schauspieler hat.“ (taz)</p>
<p>Ein zweiter <b>Macbeth</b> ist in der Reihe <b>Thalia International</b> zu sehen. Aus dem berühmten <b>Shakespeare’s Globe Theater</b> in London kommt  <b>Cressida Browns</b> auf 90 Minuten verdichtete Version für junge Menschen, Teil des Projektes „Shakespeare for Free“, das während der coronabedingten Schließung der britischen Schulen ins Leben gerufen wurde.  Durch den Lockdown  ist das privat geführte Globe Theater akut von der Insolvenz und dauerhaften Schließung bedroht, auf der Website ist ein <b><a href="https://www.shakespearesglobe.com/join-and-support/donate" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Spendenaufruf</a>  </b>veröffentlicht.</p>
<p>Aufgrund der  großen Nachfrage werden im Rahmen der Shakespeare-Woche noch einmal zwei berühmte Thalia-Inszenierungen gezeigt: die preisgekrönte <b>Romeo und Julia</b>-Interpretation von Hausregisseurin  <b>Jette Steckel</b> und <b>Robert Wilsons Hamletmaschine</b> von Heiner Müller.</p>
<p>Den vollständigen Wochenspielplan finden Sie unten. Fotos zum Online-Programm finden Sie<b> <a href="https://www.thalia-theater.de/presse/sonstiges/thaliadigital" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">hier</a></b> zum Download.</p>
<p><b>The Rest is Missing. Das aktuelle Streaming-Programm ab 25. Mai</b><br />
#thaliadigital</p>
<p>Täglich um 19 Uhr, 24 Stunden online auf thalia-theater.de oder direkt zum Stream auf  thalia-theater.de/ondemand.</p>
<p>Mo 25. Mai 2020<br />
<b>Macbeth</b><br />
von William Shakespeare<br />
Regie Luk Perceval<br />
Premiere 22. Oktober 2011<br />
Koproduktion mit der Ruhrtriennale</p>
<p>Di 26. Mai 2020<br />
<b>Richard III</b><br />
von William Shakespeare<br />
Regie Antú Romero Nunes<br />
Premiere 29. Oktober 2016</p>
<p>Mi 27. Mai 2020<br />
<b>Ein Sommernachtstraum</b><br />
von William Shakespeare<br />
Regie Stefan Pucher<br />
Premiere 24. November 2014</p>
<p>Do 28. Mai 2020 / Thalia International<br />
<b>Macbeth</b><br />
von William Shakespeare<br />
Regie Cressida Brown <br />
Adaptiert für ein junges Publikum ab 11 Jahren <br />
aus dem Shakespeare&#8217;s Globe London<br />
in englischer Sprache mit englischen Untertiteln </p>
<p>Fr 29. Mai 2020<br />
<b>Die Tragödie von Romeo und Julia</b><br />
von William Shakespeare<br />
Regie Jette Steckel<br />
Premiere 16. September 2014<br />
FAUST-Preis 2014 in der Kategorie &quot;Schauspiel Regie&quot; <br />
Aufzeichung von ZDF/3sat 2014</p>
<p>Sa 30. Mai 2020 <br />
<b>Hamlet</b><br />
von William Shakespeare<br />
Regie Luk Perceval<br />
Premiere 18. September 2010</p>
<p>So 31. Mai 2020 und Mo 1. Juni 2020<br />
<b>Die Hamletmaschine</b> <br />
von Heiner Müller<br />
Regie Robert Wilson<br />
Premiere 4. Oktober 1986, TIK (Thalia in der Kunsthalle)<br />
Aufzeichnung des NDR 1987</p>
<p>Änderungen vorbehalten.</p>
<p>Das Online-Programm der Woche ab 25. Mai wird zeitnah auf der Website <a href="http://www.thalia-theater.de/restisimissing" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">thalia-theater.de/restismissing</a> veröffentlicht.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Thalia Theater GmbH<br />
Raboisen 67<br />
20095 Hamburg<br />
Telefon: +49 (40) 32814-129<br />
Telefax: +49 (40) 328142-01<br />
<a href="http://www.thalia-theater.de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.thalia-theater.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Maren Dey<br />
Leitung Kommunikation, Pressesprecherin<br />
Telefon: +49 (40) 32814-720<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101;&#121;&#064;&#116;&#104;&#097;&#108;&#105;&#097;&#045;&#116;&#104;&#101;&#097;&#116;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/thalia-theater-gmbh/thaliadigital-Das-Online-Programm-vom-25-Mai-bis-1-Juni/boxid/800190" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung der Thalia Theater GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/thalia-theater-gmbh" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen der Thalia Theater GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/05/25/thaliadigital-das-online-programm-vom-25-mai-bis-1-juni/" data-wpel-link="internal">#thaliadigital: Das Online-Programm vom 25. Mai bis 1. Juni</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>#thaliadigital: Das Online-Programm vom 18. bis 24. Mai</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2020/05/15/thaliadigital-das-online-programm-vom-18-bis-24-mai/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Thalia Theater]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2020 12:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[.radio]]></category>
		<category><![CDATA[antú]]></category>
		<category><![CDATA[basel]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[hörspiel]]></category>
		<category><![CDATA[luk]]></category>
		<category><![CDATA[museum]]></category>
		<category><![CDATA[perceval]]></category>
		<category><![CDATA[Ruanda]]></category>
		<category><![CDATA[streaming]]></category>
		<category><![CDATA[thalia]]></category>
		<category><![CDATA[thaliadigital]]></category>
		<category><![CDATA[theater]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe, Geld, Hunger &#8211; Luk Percevals Familien-Trilogie nach Emile Zola. Kabale und Liebe &#8211; Teil 3 von Antú Romero Nunes‘ filmischer Schiller-Trilogie. Hate Radio –</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/05/15/thaliadigital-das-online-programm-vom-18-bis-24-mai/" data-wpel-link="internal">#thaliadigital: Das Online-Programm vom 18. bis 24. Mai</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Liebe, Geld, Hunger &#8211; Luk Percevals Familien-Trilogie nach Emile Zola. Kabale und Liebe &#8211; Teil 3 von Antú Romero Nunes‘ filmischer Schiller-Trilogie. Hate Radio – Milo Raus Reenactment  zum Völkermord in Ruanda.</b></p>
<p><i>„</i>Zwei Stunden hohe Schauspielkunst: Zola unplugged“, schrieb die Süddeutsche Zeitung nach der Premiere des ersten Teils der „<b>Trilogie meiner Familie</b>“ mit dem Titel „Liebe“ im September 2015. Regisseur <b>Luk Perceval</b> komponierte aus neun der großen Romane Zolas, darunter „Nana“, „Germinal“ und „Bestie Mensch“, eine dreijährige Reise durch den faszinierenden Kosmos des großen französischen Naturalisten. Unter dem Eindruck der industriellen Revolution beschreibt er das Schicksal einer Familie, deren einer Zweig es zu Wohlstand und Ansehen bringt, während der andere zugrunde geht. Die Teile „Liebe“, „Geld“ und „Hunger“ lassen Zolas komplexes Figurenarsenal mit dem Thalia Ensemble lebendig werden und befragen das literarische Großprojekt des Dichters für die Gegenwart.</p>
<p><b>Antú Romero Nunes</b> hat den letzten Teil seiner Corona-Film-Version der ursprünglich für April geplanten Premiere „Ode an die Freiheit. Ein Triptychon nach Friedrich Schiller“ fertiggestellt. Nach „Maria Stuart“ und „Wilhelm Tell“ geht es in „<b>Kabale und Liebe</b>“ erneut  um die Frage nach der Freiheit des Individuums in der Gesellschaft – diesmal am Beispiel einer nicht standesgemäßen Liebe unter dem Druck bürgerlicher Normen und Ideale.</p>
<p>Der Schweizer Regisseur <b>Milo Rau</b> gilt als Pionier des Reenactments, der künstlerischen Rekonstruktion realer historischer Ereignisse im Theater. In „<b>Hate Radio</b>“ hat er den Völkermord in Ruanda als Theaterstück bearbeitet. Die Produktion tourte erfolgreich durch 15 Länder. Später entstand daraus ein Hörspiel und der Film, der diese Woche auf #thaliadigital zu sehen ist. Milo Rau war bei den Lessingtagen 2020 mit seiner Inszenierung „Orest in Mossul“ am Thalia Theater zu Gast.</p>
<p>Den vollständigen Wochenspielplan finden Sie unten. Fotos zum Online-Programm finden Sie <a href="https://www.thalia-theater.de/presse/sonstiges/thaliadigital" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">hier</a> zum Download.</p>
<p><b>The Rest Is Missing. Das aktuelle Streaming-Programm ab 18. Mai </b></p>
<p><b>#thaliadigital: The Rest Is Missing</b></p>
<p>Täglich um 19 Uhr, 24 Stunden online auf <b>thalia-theater.de</b> oder direkt zum Stream auf  <b>thalia-theater.de/ondemand</b>.</p>
<p>Mo 18. Mai 2020<br />
<b>Liebe. Trilogie meiner Familie I</b><br />
nach Émile Zola<br />
Regie Luk Perceval<br />
Premiere 26. September 2015<br />
Koproduktion mit der Ruhrtriennale</p>
<p>Di 19. Mai 2020<br />
<b>Geld. Trilogie meiner Familie II</b><br />
nach Émile Zola<br />
Regie Luk Perceval<br />
Premiere 1. Oktober 2016<br />
Koproduktion mit der Ruhrtriennale</p>
<p>Mi 20. Mai 2020<br />
<b>Hunger. Trilogie meiner Familie III</b><br />
nach Émile Zola<br />
Regie Luk Perceval<br />
Premiere 23. September 2017<br />
Koproduktion mit der Ruhrtriennale</p>
<p>Do 21. Mai 2020 / Thalia International<br />
<b>Hate Radio</b><br />
Regie Milo Rau<br />
Koproduktion des IIPM Berlin/Zürich mit Migros-Kulturprozent Schweiz, Kunsthaus Bregenz, Hebbel am Ufer (HAU) Berlin, Schlachthaus Theater Bern, Beursschouwburg Brüssel, migros museum Zürich, Kaserne Basel, Südpol Luzern, Verbrecher Verlag Berlin, Kigali Genocide Memorial Centre und Ishyo Arts Centre Kigali.</p>
<p>Fr 22. Mai 2020<br />
<b>Die Räuber</b><br />
von Friedrich Schiller<br />
Regie Nicolas Stemann<br />
Premiere 11. Oktober 2008</p>
<p>Sa 23. Mai 2020 / Filmpremiere<br />
<b>Kabale und Liebe. Ode an die Freiheit 3</b><br />
nach Friedrich Schiller<br />
Regie Antú Romero Nunes <br />
Premiere hoffentlich im September 2020</p>
<p>So 24. Mai 2020<br />
<b>FRONT &#8211; Im Westen nichts Neues</b><br />
Polyphonie nach Erich Maria Remarque, Henri Barbusse und Zeitdokumenten<br />
Regie Luk Perceval<br />
Uraufführung 22. März 2014 <br />
Koproduktion mit dem NTGent</p>
<p>Änderungen vorbehalten. Das Online-Programm der Woche ab 25. Mai wird zeitnah auf der Website <a href="http://www.thalia-theater.de/restisimissing" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">thalia-theater.de/restismissing</a> veröffentlicht.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Thalia Theater GmbH<br />
Raboisen 67<br />
20095 Hamburg<br />
Telefon: +49 (40) 32814-129<br />
Telefax: +49 (40) 328142-01<br />
<a href="http://www.thalia-theater.de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.thalia-theater.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Maren Dey<br />
Leitung Kommunikation, Pressesprecherin<br />
Telefon: +49 (40) 32814-720<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101;&#121;&#064;&#116;&#104;&#097;&#108;&#105;&#097;&#045;&#116;&#104;&#101;&#097;&#116;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/thalia-theater-gmbh/thaliadigital-Das-Online-Programm-vom-18-bis-24-Mai/boxid/799338" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung der Thalia Theater GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/thalia-theater-gmbh" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen der Thalia Theater GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/799338.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/05/15/thaliadigital-das-online-programm-vom-18-bis-24-mai/" data-wpel-link="internal">#thaliadigital: Das Online-Programm vom 18. bis 24. Mai</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wiederaufnahme der Proben unter Corona-Bedingungen</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2020/05/12/wiederaufnahme-der-proben-unter-corona-bedingungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Thalia Theater]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2020 12:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[antú]]></category>
		<category><![CDATA[betriebsrat]]></category>
		<category><![CDATA[hamburger]]></category>
		<category><![CDATA[john]]></category>
		<category><![CDATA[kino]]></category>
		<category><![CDATA[lux]]></category>
		<category><![CDATA[person]]></category>
		<category><![CDATA[pro]]></category>
		<category><![CDATA[regie]]></category>
		<category><![CDATA[romero]]></category>
		<category><![CDATA[spargel]]></category>
		<category><![CDATA[thalia]]></category>
		<category><![CDATA[theater]]></category>
		<category><![CDATA[unfallversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[zoom]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2020/05/12/wiederaufnahme-der-proben-unter-corona-bedingungen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wir sind wieder da: Das Thalia Theater hat am Montag, den 11. Mai den Probenbetrieb mit umfassend definierten Sicherheitsregeln aufgenommen. Die ausgefallenen, für die laufende</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/05/12/wiederaufnahme-der-proben-unter-corona-bedingungen/" data-wpel-link="internal">Wiederaufnahme der Proben unter Corona-Bedingungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wir sind wieder da: Das Thalia Theater hat am Montag, den 11. Mai den Probenbetrieb mit umfassend definierten Sicherheitsregeln aufgenommen. Die ausgefallenen, für die laufende Spielzeit bereits angekündigten Aufführungen sollen im Herbst gezeigt werden. Das sind im Großen Haus Antú Romero Nunes‘ Inszenierung „Ode an die Freiheit“ nach Friedrich Schillers Stücken „Maria Stuart“, „Wilhelm Tell“ und „Kabale und Liebe“, die Theaterfassung des Kino-Medienthrillers „Network“ in der Regie von Jan Bosse, Leander Haußmanns „Der Geizige“ von Molière sowie John Cassavetes‘ „Opening Night“ in der Inszenierung von Charlotte Sprenger. Über die vollständigen Pläne für die Spielzeit 2020&amp;2021 informieren wir im Juni.</p>
<p><i>„Ich freue mich sehr, dass wir den Probenbetrieb wieder aufnehmen können. Dies wird sicher zunächst einmal eher scheu geschehen. Wir müssen uns erst wieder gewöhnen und vorsichtig üben“</i>, sagt Intendant Joachim Lux. <i>„Ich bin, ehrlich gesagt, etwas verstört, wie schnell und radikal jetzt viele drängeln und Druck machen – egal ob in der  Spargel- oder der Fleischindustrie. Werden wir in wenigen Wochen auch wieder eng an eng in Flugzeugblechbüchsen sitzen als sei nichts gewesen? Das erfüllt mit Sorge. Die Gesellschaft sollte sich Zeit nehmen zu üben, langsamer und behutsamer. Wir am Theater werden eher langsam den Weg ins alte Leben zurücksuchen. Schauspielerinnen und Schauspieler, die in ihrer Arbeit vom direkten menschlichen Kontakt leben, sind sehr verletzliche Wesen. Wir geben ihnen und uns selbst die Zeit, die sie brauchen. Und freuen uns, dem Hamburger Publikum die coronabedingt ausgefallenen Inszenierungen im Herbst zu zeigen. Wir haben im Respekt vor der künstlerischen Arbeit keine einzige Inszenierung gestrichen.“ </i></p>
<p>Das Thalia Theater hat für die Wiederaufnahme der Proben eine detaillierte „Gefährdungsbeurteilung Probenbetrieb“ entwickelt,  nach Vorgaben  der gesetzlichen Unfallversicherung und in enger Abstimmung mit der Betriebsärztin, der Fachkraft für Arbeitssicherheit und dem Betriebsrat. Auch die künstlerischen Leitungsteamsund Spielensembles der jeweiligen Produktionen wurden in die Gestaltung dieser Bedingungen eingebunden. Sie regeln die Sicherheits- und Hygienemaßnahmen für alle an den Proben beteiligten Personen − ob Schauspielerinnen und Schauspieler, Licht- und Tondesigner, Regie und Regieassistenten, Souffleusen oder Inspizienten.</p>
<p>Um den Abstand von mindestens 1,5 m zu wahren, der  auch mit Maske oder Visier eingehalten werden muss, werden alle Bühnenbilder und Arbeitsabläufe entsprechend angepasst. Beispielsweise schminken sich die Schauspielerinnen und Schauspieler und montieren ihre Mikroports selbst. Der  Flächenbedarf von 20 m² pro Person wird auf der Probebühne berücksichtigt. Die Proben werden zeitlich begrenzt, nach jeweils einer Stunde werden die Räume gelüftet und die Oberflächen des Bühnenbildes und die verwendeten Requisiten desinfiziert. Zudem wird die Probe per Zoom für Beteiligte übertragen, die nicht körperlich anwesend sind. Die Sicherheitsmaßnahmen werden laufend überprüft und angepasst.</p></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/05/12/wiederaufnahme-der-proben-unter-corona-bedingungen/" data-wpel-link="internal">Wiederaufnahme der Proben unter Corona-Bedingungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>#thaliadigital: Das Online-Programm vom 10. bis 19. Mai</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2020/05/08/thaliadigital-das-online-programm-vom-10-bis-19-mai/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Thalia Theater]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2020 14:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[antú]]></category>
		<category><![CDATA[bastardtragödie]]></category>
		<category><![CDATA[büchner]]></category>
		<category><![CDATA[fashion]]></category>
		<category><![CDATA[fritsch]]></category>
		<category><![CDATA[haratischwili]]></category>
		<category><![CDATA[jest]]></category>
		<category><![CDATA[nami]]></category>
		<category><![CDATA[ratten]]></category>
		<category><![CDATA[real]]></category>
		<category><![CDATA[romeo]]></category>
		<category><![CDATA[thalia]]></category>
		<category><![CDATA[thaliadigital]]></category>
		<category><![CDATA[theater]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einer „sämtliche Geschmacksgrenzen herrlich missachtenden Inszenierung“ (Der Standard) beginnt die neue Woche auf #thaliadigital in der Reihe „The Rest Is Missing“: Herbert Fritschs „Der</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/05/08/thaliadigital-das-online-programm-vom-10-bis-19-mai/" data-wpel-link="internal">#thaliadigital: Das Online-Programm vom 10. bis 19. Mai</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit einer „sämtliche Geschmacksgrenzen herrlich missachtenden Inszenierung“ (Der Standard) beginnt die neue Woche auf #thaliadigital in der Reihe „The Rest Is Missing“: Herbert Fritschs <b>„Der Raub der Sabinerinnen“</b> überrumpelte die Zuschauerinnen und Zuschauer bei der Premiere im November 2011 mit einem furiosen Feuerwerk von Komik, Kalauern und irrwitzigem Tempo. Am Montag ab 19 Uhr ist der Spaß noch einmal für 24 Stunden auf dem Bildschirm zu erleben. </p>
<p>Vom TR Warszawa, einem der wichtigsten und weltweit bekanntesten Theater in Polen, kommt ein digitales Gastspiel in der Reihe  Thalia International:   <b>„Miêdzy nami dobrze jest / No Matter How Hard We Tried“</b> von Dorota Masłowska in der Regie von Grzegorz Jarzyna. In „Wir kommen gut klar mit uns“, so der deutsche Titel des Stücks, zeichnen derangierte Plattenbaubewohner, digital perfektionierte Medienmenschen und neurotische Fashion-Victims ein Polen-Bild als „Zustand eines real existierenden Absurdismus“ (Berliner Zeitung), in dem, das immerhin ist sicher, keiner gut mit sich klar kommt. Wir zeigen eine Filmversion der Theateraufführung mit englischen Untertiteln.</p>
<p>Jette Steckel ist eine der gefragtesten Regisseurinnen ihrer Generation. Seit 2009 hat sie den Spielplan des Thalia Theaters künstlerisch entscheidend geprägt, u.a. mit Gerhart Hauptmanns „Die Ratten“ (2014), Horváths „<a href="https://www.thalia-theater.de/stueck/kasimir-und-karoline--glauben-lieben-hoffen-2015" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Kasimir und Karoline &#8211; Glauben Lieben Hoffen“ </a>(2015) und vor allem mit ihren hochgelobten Adaptionen der Romane von Nino Haratischwili, „Das achte Leben (Für Brilka)“ (2017) und „Die Katze und der General“ (2019).</p>
<p>In einem <b>Jette Steckel Special </b>zeigt das Thalia Theater in der kommenden Woche eine Auswahl von Arbeiten der Hausregisseurin, die als Aufzeichnung in hoher Qualität vorliegen: Schillers „<b>Don Carlos</b>“ (2011), „<b>Woyzeck</b>“ (2010) von Tom Waits, Kathleen Brennan und Robert Wilson nach Georg Büchner, Shakespeares <b>„Die Tragödie von Romeo und Julia“</b> (2015, ausgezeichnet mit dem FAUST Theaterpreis) und Büchners „<b>Dantons Tod“</b> (2012).</p>
<p>Den vollständigen Wochenspielplan finden Sie unten. Fotos zum Online-Programm finden Sie <a href="https://www.thalia-theater.de/presse/sonstiges/thaliadigital" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">hier</a> zum Download.</p>
<p><b>The Rest Is Missing. Das aktuelle Streaming-Programm ab 11. Mai </b><br />
<b>#thaliadigital: The Rest Is Missing</b></p>
<p>Täglich um 19 Uhr, 24 Stunden online auf <b>thalia-theater.de</b> oder direkt zum Stream auf <b>thalia-theater.de/ondemand</b>.</p>
<p>Mo 11. Mai 2020<br />
<b>Der Raub der Sabinerinnen</b><br />
Regie Herbert Fritsch<br />
Premiere 18. November 2011</p>
<p>Di 12. Mai 2020<br />
<b>Orpheus</b><br />
Eine musische Bastardtragödie, frei nach dem Mythos<br />
Regie Antú Romero Nunes<br />
Uraufführung 7. September 2018</p>
<p>Mi 13. Mai 2020 / Thalia International<br />
<b>Miêdzy nami dobrze jest nami dobrze jest / No Matter How Hard We Tried</b><br />
von Dorota Masłowska<br />
Regie Grzegorz Jarzyna<br />
TR Warszawa, Polen<br />
Filmversion der Theateraufführung, mit eng. Untertiteln</p>
<p>Do 14. Mai 2020 / Jette Steckel Special<br />
<b>Don Carlos</b><br />
von Friedrich Schiller<br />
Regie Jette Steckel<br />
Premiere 22. Januar 2011<br />
Rolf-Mares-Preis der Hamburger Theater 2011</p>
<p>Fr 15. Mai 2020 / Jette Steckel Special<br />
<b>Woyzeck</b><br />
nach Georg Büchner / von Tom Waits, Kathleen Brennan und Robert Wilson<br />
Regie Jette Steckel<br />
Premiere 23. Januar 2010</p>
<p>Sa 16. Mai 2020 / Jette Steckel Special<br />
<b>Die Tragödie von Romeo und Julia</b><br />
von William Shakespeare<br />
Regie Jette Steckel<br />
Premiere 6. September 2014<br />
Ausgezeichnet mit dem FAUST Theaterpreis 2015 in der Kategorie „Regie Schauspiel“<br />
Eine Aufzeichnung von ZDF/3sat<br />
mit englischen Untertiteln</p>
<p>So 17. Mai 2020 / Jette Steckel Special<br />
<b>Dantons Tod</b><br />
von Georg Büchner<br />
Regie Jette Steckel<br />
Premiere 21. April 2012</p>
<p>Änderungen vorbehalten. Das Online-Programm der Woche ab 19. Mai wird zeitnah auf der Website thalia-theater.de/restismissing veröffentlicht.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Thalia Theater GmbH</div>
</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Thalia Theater GmbH<br />
Raboisen 67<br />
20095 Hamburg<br />
Telefon: +49 (40) 32814-129<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Maren Dey<br />
Leitung Kommunikation, Pressesprecherin<br />
Telefon: +49 (40) 32814-720<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101;&#121;&#064;&#116;&#104;&#097;&#108;&#105;&#097;&#045;&#116;&#104;&#101;&#097;&#116;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/thalia-theater-gmbh/thaliadigital-Das-Online-Programm-vom-10-bis-19-Mai/boxid/798303" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung der Thalia Theater GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/thalia-theater-gmbh" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen der Thalia Theater GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/05/08/thaliadigital-das-online-programm-vom-10-bis-19-mai/" data-wpel-link="internal">#thaliadigital: Das Online-Programm vom 10. bis 19. Mai</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>#thaliadigital: Das Online-Programm vom 4. bis 10. Mai</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2020/05/04/thaliadigital-das-online-programm-vom-4-bis-10-mai/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Thalia Theater]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2020 14:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[???????]]></category>
		<category><![CDATA[antú]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[friedman]]></category>
		<category><![CDATA[kunsthalle]]></category>
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		<category><![CDATA[perceval]]></category>
		<category><![CDATA[quangel]]></category>
		<category><![CDATA[thalia]]></category>
		<category><![CDATA[theater]]></category>
		<category><![CDATA[tschechow]]></category>
		<category><![CDATA[virus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine der wichtigsten und vielfach ausgezeichneten Inszenierungen Luk Percevals am Thalia Theater ist am 8. Mai 2020, zum 75. Jahrestag der Befreiung vom Nationalsozialismus, im</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/05/04/thaliadigital-das-online-programm-vom-4-bis-10-mai/" data-wpel-link="internal">#thaliadigital: Das Online-Programm vom 4. bis 10. Mai</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Eine der wichtigsten und vielfach ausgezeichneten Inszenierungen Luk Percevals am Thalia Theater ist am 8. Mai 2020, zum 75. Jahrestag der Befreiung vom Nationalsozialismus, im Online-Programm <b>The Rest Is Missing </b>zu sehen: <b>„Jeder stirbt für sich allein“,</b> eine Bühnenfassung des Romans von Hans Fallada, erzählt die Geschichte des ungewöhnlichen Widerstands eines einfachen Arbeiterpaares gegen das Nazi-Regime zur Zeit des Zweiten Weltkriegs in Berlin. Das konzentrierte Ensemblestück mit Thomas Niehaus und Oda Thormeyer als revoltierendes Ehepaar wurde in der jährlichen Kritikerumfrage der Zeitschrift „Theater heute“ zur Inszenierung des Jahres 2013 gewählt. Das Bühnenbild von Annette Kurz zur Inszenierung wurde als Bühnenbild des Jahres ausgezeichnet. Mehrfach nominiert in der Kategorie Schauspieler des Jahres wurde André Szymanski für seine Rolle als Kommissar Escherich. Die Inszenierung war zudem zum Berliner Theatertreffen 2013 eingeladen und gewann den Deutschen Theaterpreis DER FAUST 2013 für Regie und Bühne.</p>
<p><b>Ein Statement von Intendant Joachim Lux zum 8. Mai 2020 finden Sie am Ende dieser Meldung.</b> </p>
<p>Wegen der großen Nachfrage steht auch die aktuelle deutsch-namibische Dokumentartheater-Produktion <b>„Hereroland“,</b> die im Januar bei den Lessingtagen Premiere hatte,  am Donnerstag, den 7. Mai wieder auf dem digitalen Spielplan. Mit <b>„Das Haus Nr. 13“</b> ist am Sonntag, den 10. Mai eine Rarität aus den frühen 90er Jahren zu sehen. In den Tschechow-Szenen spielen Samuel Finzi, Hans-Jörg Frey und Victoria Trauttmansdorff in der Regie von Stefan Moskov.</p>
<p><b>The Rest is Missing.</b> Das aktuelle Streaming-Programm ab 4. Mai </p>
<p>Täglich um 19 Uhr, 24 Stunden online auf <a href="http://thalia-theater.de" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">thalia-theater.de</a> oder direkt zum Stream auf  <a href="http://thalia-theater.de/ondemand" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">thalia-theater.de/ondemand</a>.</p>
<p>Mo 4. Mai      <br />
<b>Merlin oder Das wüste Land</b> <br />
von Tankred Dorst<br />
Regie Antú Romero Nunes</p>
<p>Di 5. Mai <br />
<b>Lulu <br />
</b>Eine Monstretragödie von Frank Wedekind<br />
Urfassung von Frank Wedekind<br />
Regie Michael Thalheimer<br />
Premiere 28. Februar 2004<br />
Eingeladen zum Berliner Theatertreffen 2005                                                                                                                                                                                   </p>
<p>Mi 6. Mai        <br />
<b>Nora oder Ein Puppenheim <br />
</b>von Henrik Ibsen<br />
Regie Stefan Kimmig<br />
Premiere 14. September 2002<br />
Eingeladen zum Berliner Theatertreffen 2003</p>
<p>Do 7. Mai 2020 / Thalia International<br />
<b>Hereroland. Eine deutsch-namibische Geschichte<br />
</b>Regie David Ndjavera und Gernot Grünewald <br />
Premiere 19. Januar 2020</p>
<p>Fr 8. Mai 2020 / 75. Jahrestag der Befreiung vom Nationalsozialismus<br />
<b>Jeder stirbt für sich allein <br />
</b>von Hans Fallada<br />
Regie Luk Perceval<br />
Inszenierung und Bühnenbild des Jahres 2013 (Theater heute)<br />
Deutscher Theaterpreis DER FAUST 2013 für Regie und Bühne<br />
Premiere 13. Oktober 2012 <br />
Eingeladen zum Berliner Theatertreffen 2013</p>
<p>Sa 9. Mai 2020 <br />
<b>Die Odyssee. Eine Irrfahrt nach Homer <br />
</b>Regie Antú Romero Nunes<br />
Premiere 20. Mai 2017<br />
Eingeladen zum Theatertreffen 2017<br />
TV-Aufzeichnung ZDF/3sat</p>
<p>So 10. Mai 2020           <br />
<b>Das Haus Nr. 13<br />
</b>Szenen und Episoden von Anton Tschechow<br />
Regie Stefan Moskov</p>
<p>Premiere 3. Januar 1997, TiK (Thalia in der Kunsthalle)</p>
<p>Änderungen vorbehalten.Das Online-Programm der Woche ab 11. Mai wird zeitnah auf der Website <a href="http://www.thalia-theater.de/restisimissing" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">thalia-theater.de/restismissing</a> veröffentlicht. Fotos zum Online-Programm finden Sie hier zum Download. </p>
<p><b>Zum 8. Mai </b></p>
<p>von Joachim Lux</p>
<p>Am 8. Mai 2020 begehen Deutschland und Europa den 75. Jahrestag des Kriegsendes und der Befreiung vom Nationalsozialismus. Der Weltkrieg war zu Ende, Hitlerdeutschland hatte am 8. Mai 1945 die Kapitulation erklärt.  Im Gedenken an diesen Tag zeigt das Thalia Theater online Luk Percevals Inszenierung „Jeder stirbt für sich allein“ (1912) von Hans Fallada. Wir würden diese Inszenierung gern live zeigen, aber das geht derzeit nicht. Der Abend ist ein Zeugnis für die Sehnsucht der Menschen nach Freiheit!</p>
<p>„Jeder stirbt allein“ hat  alle nur erdenklichen Preise bekommen: Aufführung und Bühnenbild des Jahres, Deutscher Theaterpreis Faust für Regie und Bühne, Berliner Theatertreffen und viele mehr.   </p>
<p>Das Corona-Virus, das ganz Deutschland und Europa, ja die Welt im Griff hat, verhindert das öffentliche Gedenken an das Kriegsende und den geplanten Staatsakt in Berlin – in Berlin übrigens erstmals ein Feiertag. Nach heutigen Schätzungen starben infolge des von Deutschland ausgehenden Zweiten Weltkriegs in nur sechs Jahren bis zu 80 Millionen Menschen. Auf den Ruinen von Europa baute die damals junge Generation der heute über 85jährigen Europa wieder auf.</p>
<p>Aleida Assmann hat angeregt, diesen Tag, der zugleich den Grundstein für die Idee eines freiheitlichen Europas  gelegt hat, zu einem gesamteuropäischen Gedenktag  zu machen.</p>
<p>Den 8. Mai 1945 vor allem als Tag der „Befreiung“ zu lesen anstatt als Tag der Kapitulation war für die Deutschen ein weiter Weg, ermöglicht erst durch eine große Rede von Bundespräsidenten Richard von Weizäcker (1985). Zahn Jahre später wurde der 50. Jahrestag  an dicht aufeinanderfolgenden Tagen mit großen Staatsakten in Paris, London, Berlin und Moskau gefeiert. An Weizäcker anknüpfend luden Michael Friedman und Jürgen Flimm unter dem Titel „Die Freiheit hat <a href="https://www.focus.de/thema/geburtstagssprueche/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Geburtstag</a>. Engagieren wir uns!“ zu einem „fröhlichen Fest der Freiheit“ (Jürgen Flimm)  ins Thalia-Theater ein – u.a. mit Vanessa Redgrave, Armin-Müller Stahl, Will Quadflieg.</p>
<p>An demselben 8. Mai 1995 wurde ich in Moskau Zeuge, wie Millionen Menschen aus allen ehemaligen Sowjetrepubliken auf der Twerskaja den Sieg der Freiheit über den Faschismus (und nicht explizit über die Deutschen) feierten. Während wir aus diesem Anlass Vladimir Sorokins „Ein Monat in Dachau“ im Künstlertheater zeigten, trafen sich parallel die damaligen Staatschefs der 4 Alliierten Bill Clinton, Boris Jelzin, Francois Mitterand und John Major sowie: Helmut Kohl. Tagsüber schien die Sonne, als ob sie sonst nichts vor hätte, Chemiebomben machtens möglich, abends schneite es dann wieder…</p>
<p>Und heute? Ist kein öffentliches gemeinsames Denken über 75 Jahre Frieden und Freiheit in Europa möglich. Aber wir können uns an den Widerstand  kleiner Leute wie Hilde und Otto Quangel in Falladas „Jeder stirbt für sich allein“ erinnern. Immerhin.</p></div>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/thalia-theater-gmbh" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen der Thalia Theater GmbH</a>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/05/04/thaliadigital-das-online-programm-vom-4-bis-10-mai/" data-wpel-link="internal">#thaliadigital: Das Online-Programm vom 4. bis 10. Mai</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>Thalia Theater erweitert das Online-Angebot #thaliadigital</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2020/04/17/thalia-theater-erweitert-das-online-angebot-thaliadigital/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Thalia Theater]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2020 14:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[antú]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[büchner]]></category>
		<category><![CDATA[cathérine]]></category>
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		<category><![CDATA[thalia]]></category>
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		<category><![CDATA[Wattenmeer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach der großen Resonanz auf das Online-Angebot erweitert das Thalia Theater seine „digitale Bühne“ mit neuen, auch internationalen Formaten.    Mit dem europäischen Hörspielprojekt #Décaméron-19</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/04/17/thalia-theater-erweitert-das-online-angebot-thaliadigital/" data-wpel-link="internal">Thalia Theater erweitert das Online-Angebot #thaliadigital</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Nach der großen Resonanz auf das Online-Angebot erweitert das Thalia Theater seine „digitale Bühne“ mit neuen, auch internationalen Formaten.   </p>
<p>Mit dem europäischen Hörspielprojekt #Décaméron-19 nach „Il Decamerone“ von Giovanni Boccaccio ist jetzt ein reines Audio-Format online. Das von dem französischen Regisseur Sylvain Creuzevault initiierte Projekt bringt Künstlerinnen und Künstler zu einer gemeinsamen Erzählung des europäischen Kanons als Zeichen der Solidarität zusammen: Wo auch immer sie sich befinden, sind sie gebeten, eine der 100 Geschichten aus „Il Decamerone“ in ihrer Muttersprache aufzunehmen. Alle Beiträge werden von Sound Artists bearbeitet und sind u.a. auf <b>thalia-theater.de/decameron</b> zu hören und auf Deutsch nachzulesen. Jeden Morgen um 10 Uhr (Mo-Fr) kommt eine neue Geschichte dazu.</p>
<p>Neben prominenten französischen Künstlerinnen und Künstlern wie Julien Gosselin, Louis Garrel, Jean-Luc Godard oder Valeria Bruni Tedeschi sind als Partner auch das Théâtre de l’Odéon in Paris und das  Wiener Burgtheater  dabei.  Aus dem Ensemble des Thalia Theater werden zu hören sein: Julian Greis, Pascal Houdus, Marie Jung, Björn Meyer, Karin Neuhäuser, Christiane von Poelnitz, Toini Ruhnke, Cathérine Seifert, Steffen Siegmund, André Szymanski und Tilo Werner.</p>
<p>International ist inzwischen auch die <b>Poesie-Ambulanz, </b>wo täglich ein neues Video mit kurzen Gedichten, Lesungen oder Liedern von Ensemblemitgliedern oder  befreundeten Künstlerinnen und Künstlern erscheint. Mit dabei ist u.a. das Team der Koproduktion „Hereroland“ aus Namibia und der russische Starregisseur Kirill Serebrennikov.</p>
<p>Ein neues Video-Format zeigt literarische Miniaturen mit dem Thalia-Ensemble. Unter dem Titel<b> Einzelversammlung. Max Frisch aus dem Home Office </b>lesen Schauspielerinnen und Schauspieler einzeln und doch zusammen <a href="https://www.thalia-theater.de/startseite/thaliadigital-einzelversammlung/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Fragmente aus Max Frischs „Der Mensch erscheint im Holozän“ und aus seinem berühmten Fragebogen.</a></p>
<p>In der abendlichen Programmschiene <b>The Rest Is Missing </b>ist täglich um 19 Uhr für 24 Stunden eine Aufzeichnung von aktuellen und herausragenden vergangenen Thalia Produktionen  zu sehen. Je nach Verfügbarkeit sollen hier weiterhin, nach „L‘Ecole des Femmes“ vom Pariser Théâtre de l’Odéon, auch Aufzeichnungen von europäischen Partnertheatern gezeigt werden.</p>
<p>Am 25. April sollte <b>Network</b> in der Regie von Jan Bosse Premiere feiern, die Bühnenfassung des gleichnamigen Films von 1976. Die medienkritische Satire ist einer  der Lieblingsfilme von Hamburgs Senator für Kultur und Medien, Carsten Brosda. Aus aktuellem Anlass ist daher am Premierenabend  ein vom Regisseur kommentierter Einblick in die noch digital stattfindenden Proben zu sehen, gefolgt von einem exklusiven Gespräch zwischen Carsten Brosda und Thaila-Intendant Joachim Lux über <b>Kultur und Medien in Zeiten von Corona</b>.</p>
<p>Wer bei den Lessingtagen im Januar 2020 das umjubelte  Konzert-Gastspiel „Zugvogelmusik“ verpasst hat, kann sich die Highlights jetzt nachträglich im Rahmen von „The Rest Is Missing“ ansehen. „<b>Best Of Zugvogelmusik 2020</b>“ ist ein  30- minütiger Zusammenschnitt mit internationalen Musikerinnen und Musikern aus Ländern entlang der Flugroute der Zugvögel, von Island bis Kamerun. </p>
<p>Die Programmübersicht für die Woche an 20. April finden Sie unten.</p>
<p>Fotos zum Online-Programm finden Sie hier zum Download.</p>
<p><b>Das aktuelle Streaming-Programm ab 20. </b><b>April: </b></p>
<p><b>#thaliadigital: The Rest Is Missing</b><br />
Täglich um 19 Uhr auf <a href="http://www.thalia-theater.de" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">thalia-theater.de/ondemand</a>, danach für 24 Stunden verfügbar</p>
<p>Mo, 20. April<br />
<a href="https://www.thalia-theater.de/stueck/faust-ii-2011" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow"><b>Die Odysee. Eine Irrfahrt nach Homer </b></a><br />
<a href="https://www.thalia-theater.de/stueck/faust-ii-2011" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Regie:</a> Antú Romero Nunes<br />
Premiere 20. Mai 2017<br />
Eingeladen zum Berliner Theatertreffen 2018</p>
<p>Di, 21. April 2020<br />
<b>Moby Dick</b><br />
nach Herman Melville<br />
<a href="https://www.thalia-theater.de/stueck/faust-ii-2011" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Regie:</a> Antú Romero Nunes<br />
Premiere 6. September 2013</p>
<p>Mi, 22. April 2020<br />
<b>Woyzeck</b><br />
nach Georg Büchnervon Tom Waits, Kathleen Brennan und Robert Wilson<br />
Regie Jette Steckel<br />
Premiere 23. Januar 2010</p>
<p>Do, 23. April | Konzertfilm<br />
<b>Best of Zugvogelmusik 2020</b><br />
von Jochen Kühling <br />
Ausschnitte aus dem Gastspiel des Nationalparks Niedersächsisches Wattenmeer<br />
in Kooperation mit Run United Music bei den Lessingtagen, Thalia Theater, 27. Januar 2020, ca. 30 min</p>
<p>Fr, 24. April 2020  | mit engl. Untertiteln<br />
<b>Die Tragödie von Romeo und Julia </b><br />
von William Shakespeare<br />
Regie Jette Steckel<br />
Premiere 6. September 2014<br />
FAUST-Theaterpreis in der Kategorie „Regie Schauspiel“ 2015<br />
Thalia International              </p>
<p>Sa, 25. April 2020 | statt der geplanten Premiere „Network“<br />
<b>NetWork in Progress. Ein Blick hinter die virtuellen Kulissen</b>. Mit Regisseur Jan Bosse<br />
Im Anschluß Gespräch zwischen Carsten Brosda (Senator für Kultur und Medien) und<br />
Joachim Lux (Intendant Thalia Theater): <b>Kultur und Medien in Zeiten von Corona</b>. </p>
<p>So, 26. April | anlässlich der Einladung zum abgesagten Festival Radikal Jung<br />
<b>Der Boxer</b><br />
nach dem Roman von Szczepan Twardoch<br />
Regie Ewelina Marciniak<br />
Uraufführung am 19. September 2019</p>
<p>Änderungen vorbehalten. Das Online-Programm der Woche ab 27. April wird zeitnah auf der Website <a href="http://www.thalia-theater.de/restisimissing" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">thalia-theater.de/restismissing</a> veröffentlicht.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Thalia Theater GmbH<br />
Raboisen 67<br />
20095 Hamburg<br />
Telefon: +49 (40) 32814-129<br />
Telefax: +49 (40) 328142-01<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Maren Dey<br />
Leitung Kommunikation, Pressesprecherin<br />
Telefon: +49 (40) 32814-720<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101;&#121;&#064;&#116;&#104;&#097;&#108;&#105;&#097;&#045;&#116;&#104;&#101;&#097;&#116;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/thalia-theater-gmbh/Thalia-Theater-erweitert-das-Online-Angebot-thaliadigital/boxid/795358" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung der Thalia Theater GmbH</a>
                    </li>
<li>
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		<title>30 Jahre danach: &#8222;The Black Rider&#8220; von Robert Wilson bei #thaliadigital</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2020/04/03/30-jahre-danach-the-black-rider-von-robert-wilson-bei-thaliadigital/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Thalia Theater]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2020 12:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[antú]]></category>
		<category><![CDATA[artus]]></category>
		<category><![CDATA[black]]></category>
		<category><![CDATA[burroughs]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
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		<category><![CDATA[hölderlin]]></category>
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		<category><![CDATA[lessingtage]]></category>
		<category><![CDATA[musical]]></category>
		<category><![CDATA[rider]]></category>
		<category><![CDATA[romeo]]></category>
		<category><![CDATA[thalia]]></category>
		<category><![CDATA[thaliadigital]]></category>
		<category><![CDATA[theater]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 31. März 1990 kam eine der spektakulärsten Inszenierungen von Robert Wilson am Thalia Theater zur Uraufführung: Das Musical The Black Rider mit Texten von</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/04/03/30-jahre-danach-the-black-rider-von-robert-wilson-bei-thaliadigital/" data-wpel-link="internal">30 Jahre danach: &#8222;The Black Rider&#8220; von Robert Wilson bei #thaliadigital</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am 31. März 1990 kam eine der spektakulärsten Inszenierungen von Robert Wilson am Thalia Theater zur Uraufführung: Das Musical <b>The Black Rider</b> mit Texten von William Burroughs und Musik von Tom Waits, mit Stefan Kurt und Dominique  Horwitz in den Hauptrollen. Zum 30. Jubiläum zeigt das Thalia Theater einen Mitschnitt der Produktion am Montag, den 6. April um 19 Uhr auf thalia-theater.de/ondemand in der Reihe „The Rest Is Missing“. Das Video ist 24 Stunden online abrufbar.</p>
<p>Am Wochenende davor gibt es erstmals zwei eigens für die digitale Bühne produzierte Formate zu sehen: Mit <b>Wilhelm Tell. Ode an die Freiheit 2</b> setzt Antú Romero Nunes seine mit <b>Maria Stuart</b> begonnene Probenfilmversion eines Schiller-Triptychons fort. Für den am 5. April geplanten Abend <b>Hyperion oder der Eremit in Griechenland</b> mit Jens Harzer und dem Ensemble Resonanz fand das Team ebenfalls eine neue künstlerische Form: Marina Galic drehte mit Harzer drei Videos, Hölderlin Miniaturen I-III, die schon jetzt  auf der Website des Theaters zu sehen sind – ein Vorgeschmack auf die 30-minütige <b>Hölderlin Miniatur IV,</b> zu der das Ensemble Resonanz die Musik beisteuerte und die am Sonntag um 19 Uhr erstmals zu sehen sein wird. Das Ensemble Resonanz startet mit dieser Koproduktion einen neuen Kanal auf <a href="https://linkprotect.cudasvc.com/url?a=https%3a%2f%2fresonanz.digital&amp;c=E,1,8Gs-rjaG4A_M7nRIkKnPqs3vdjT50odr0cLFlCKyZpRqedEJ01VhW1zhRUvV6TP_mDVNj213k5ri2Uj-NGQun4_6s0amyZwUCsKgELPYNcWFbg,,&amp;typo=1" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">resonanz.digital</a>: „aus freier lust verbunden“. Zu hören sind neue musikalische Produktionen, die aus der Vereinzelung in der Situation des Corona-Shutdowns entstehen. Das Hölderlin-Jahr liefert den passenden Rahmen.</p>
<p>Eine frühe, aufsehenerregende Arbeit von Antú Romero Nunes mit der für den Regisseur typischen Spiel- und Bilderfreude ist am 7. April wieder zu sehen:  <b>Merlin oder Das wüste Land</b> von 2011 führt am Bildschirm in eine pralle Welt aus Magie und Fantasie, rund um die Geschichten von König Artus und den Rittern der Tafelrunde. </p>
<p><b>Hereroland. Eine deutsch-namibische Geschichte</b> war einer der Höhepunkte der diesjährigen Lessingtage. Aufgrund des großen Interesses sollte der namibische Teil des Teams Anfang April für vier weitere Vorstellungen dieser Auseinandersetzung mit der kolonialen Vergangenheit Hamburgs an das Thalia zurückkehren. Anstelle des (nur verschobenen) Live-Erlebnisses gibt es am Donnerstag, den 9. April einen Mitschnitt des komplexen Dokumentartheaterprojekts online zu sehen. </p>
<p><b>Inferno &#8211; The Book of the Soul</b> nach Dantes „Göttlicher Komödie“ entstand 2001 vor dem Hintergrund des Balkankriegs. Der slowenische Regisseur Tomasz Pandur schickte damals Schauspieler und Zuschauer auf einen waghalsigen Trip durch menschliche Abgründe. Die Aufzeichnung der bildgewaltigen Inszenierung steht am Karfreitag auf dem Online-Spielplan.</p>
<p>Am Ostersamstag zeigt das Thalia Theater eine Shakespeare-Inszenierung aus dem aktuellen Spielplan, Jette Steckels <b>Die Tragödie von Romeo und Julia</b>. Ostersonntag und Ostermontag gehören wie in jedem Jahr den beiden preisgekrönten Teilen des Goetheschen <b>Faust</b> von Nicolas Stemann.</p>
<p>Pressebilder zu #thaliadigital finden Sie in Kürze unter <b>thalia-theater.de/pressethaliadigital.</b></div>
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