<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Firma UNITI Bundesverband EnergieMittelstand, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
	<atom:link href="https://www.immittelstand.de/author/firma_unitibundesverbandmittelstaendischermineralo/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.immittelstand.de/author/firma_unitibundesverbandmittelstaendischermineralo/</link>
	<description>Lesen was interessiert</description>
	<lastBuildDate>Tue, 12 Mar 2024 09:24:27 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.5.8</generator>

<image>
	<url>https://www.immittelstand.de/wp-content/uploads/sites/20/2017/10/cropped-icon-32x32.png</url>
	<title>Firma UNITI Bundesverband EnergieMittelstand, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
	<link>https://www.immittelstand.de/author/firma_unitibundesverbandmittelstaendischermineralo/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>CO2-Flottenregulierung für Lkw: Deutschland sollte keinem untauglichen Kompromiss zustimmen</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2024/02/09/co2-flottenregulierung-fuer-lkw-deutschland-sollte-keinem-untauglichen-kompromiss-zustimmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma UNITI Bundesverband EnergieMittelstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2024 09:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[co2]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbaren]]></category>
		<category><![CDATA[flottenregulierung]]></category>
		<category><![CDATA[klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[kraftstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[lemke]]></category>
		<category><![CDATA[lkw]]></category>
		<category><![CDATA[müller]]></category>
		<category><![CDATA[nutzfahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[schmidt]]></category>
		<category><![CDATA[uniti]]></category>
		<category><![CDATA[vda]]></category>
		<category><![CDATA[verbrennerverbot]]></category>
		<category><![CDATA[weber]]></category>
		<category><![CDATA[wissing]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2024/02/09/co2-flottenregulierung-fuer-lkw-deutschland-sollte-keinem-untauglichen-kompromiss-zustimmen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auf Brüsseler Ebene soll es übereinstimmenden Berichten zufolge heute ein weiteres Mal um die Ergebnisse der Trilogverhandlungen zur CO2-Flottenregulierung für schwere Nutzfahrzeuge gehen. Die ursprünglich</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2024/02/09/co2-flottenregulierung-fuer-lkw-deutschland-sollte-keinem-untauglichen-kompromiss-zustimmen/" data-wpel-link="internal">CO2-Flottenregulierung für Lkw: Deutschland sollte keinem untauglichen Kompromiss zustimmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Auf Brüsseler Ebene soll es übereinstimmenden Berichten zufolge heute ein weiteres Mal um die Ergebnisse der Trilogverhandlungen zur CO<sub>2</sub>-Flottenregulierung für schwere Nutzfahrzeuge gehen. Die ursprünglich für Mittwoch angesetzte Abstimmung der EU-Mitgliedsländer darüber war aufgrund einer sich abzeichnenden Sperrminorität verschoben worden. UNITI unterstützt die klare Haltung des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr zur sofortigen regulativen Berücksichtigung CO<sub>2</sub>-neutraler Kraftstoffe und nicht erst über einen Review in 2027. Deutschland sollte aus Sicht von UNITI andernfalls seine Zustimmung verweigern.</b></p>
<p>Technologieoffenheit ist die Grundlage für eine erfolgreiche Defossilisierung des Straßenverkehrs. Ohne einen Einsatz von CO<sub>2</sub>-neutralen Kraftstoffen kann der Transportsektor nicht klimaneutral werden. Das europäische Parlament verabschiedete kürzlich bereits eine Position, die eine regulative Aufnahme einer Definition CO<sub>2</sub>-neutraler Kraftstoffe forderte und die fortwährende Zulassung von mit CO<sub>2</sub>-neutralen Kraftstoffen betriebenen konventionellen Lkw beinhaltet. Der UNITI-Vorsitzende Udo Weber: „Die deutsche Bundesregierung ist gefordert, diese klimapolitisch richtige Forderung bei der Abstimmung der EU-Mitgliedsländer zu unterstützen! Nur mit erneuerbaren Kraftstoffen sowohl für zukünftige neue schwere Nutzfahrzeuge als auch für Lkw und Busse im Fahrzeugbestand kann effektiver Klimaschutz funktionieren.“ Weber hatte diese Position am gestrigen Tag in einer kurzfristig von der Bundesregierung einberufenen Schaltkonferenz bekräftigt, an der Bundesverkehrsminister Volker Wissing, Bundesumweltministerin Steffi Lemke, Kanzleramtsminister Wolfgang Schmidt sowie CEOs aus der Automobilindustrie und VDA-Präsidentin Hildegard Müller teilgenommen hatten.</p>
<p>Regierungskreisen zufolge wird sich Deutschland bei der heutigen Abstimmung enthalten. Gemeinsam mit anderen EU-Staaten, die Bedenken gegen ein pauschales de facto Verbrennerverbot für Lkw und Busse angemeldet haben, könnte dies zu einer Sperrminorität führen. Die CO<sub>2</sub>-Flottenregulierung für schwere Neufahrzeuge müsste in der Folge neu verhandelt werden. Der UNITI-Vorsitzende Udo Weber: „Hersteller und Investoren benötigen ein verbindliches regulatives Signal, dass der Produktions- und Markthochlauf für erneuerbare Kraftstoffe starten kann. Das muss unverzüglich geschehen und kann nicht an die vage Aussicht auf ein Review im Jahr 2027 geknüpft werden, wie es der untaugliche Kompromiss des EU-Trilogs vorsieht.“ Weber weiter: „Erneuerbare Kraftstoffe sind marktreif und der Bedarf daran ist allein schon aus Sicht des Klimaschutzes gewaltig. Es ist daher richtig, dass das Bundesverkehrsministerium bei der CO<sub>2</sub>-Flottenregulierung auf Technologieoffenheit und auf ein zügiges Handeln drängt!“</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den UNITI Bundesverband EnergieMittelstand e.V.</div>
<p>Der UNITI Bundesverband EnergieMittelstand e.V. repr&auml;sentiert in Deutschland rund 90 Prozent des mittelst&auml;ndischen Energiehandels und b&uuml;ndelt die Kompetenzen bei Kraftstoffen, Brennstoffen sowie Schmierstoffen. T&auml;glich frequentieren &uuml;ber 4 Millionen Kunden die rund 6.200 Stra&szlig;entankstellen der UNITI-Mitgliedsunternehmen, welche &uuml;ber 40 Prozent des Stra&szlig;entankstellenmarktes ausmachen. Mit etwa 3.700 freien Tankstellen sind bei UNITI zudem fast 70 Prozent der freien Tankstellen organisiert. &Uuml;berdies versorgen die UNITI-Mitglieder etwa 20 Millionen Menschen mit W&auml;rme. Die Verbandsmitglieder decken rund 80 Prozent des Gesamtmarktes f&uuml;r fl&uuml;ssige und feste Brennstoffe ab. Ebenso z&auml;hlen mit einem Marktanteil von &uuml;ber 50 Prozent die meisten unabh&auml;ngigen mittelst&auml;ndischen Schmierstoffhersteller und Schmierstoffh&auml;ndler in Deutschland zum Verband. Die rund 1.000 Mitgliedsfirmen von UNITI erzielen einen j&auml;hrlichen Gesamtumsatz von etwa 80 Milliarden Euro und besch&auml;ftigen rund 80.000 Arbeitnehmer in Deutschland.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>UNITI Bundesverband EnergieMittelstand e.V.<br />
J&auml;gerstra&szlig;e 6<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 755414-300<br />
Telefax: +49 (30) 755414-366<br />
<a href="http://uniti.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://uniti.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Alexander Vorbau<br />
Leiter Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (30) 755414-520<br />
Fax: +49 (30) 755414-366<br />
E-Mail: &#118;&#111;&#114;&#098;&#097;&#117;&#064;&#117;&#110;&#105;&#116;&#105;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/uniti-bundesverband-mittelstndischer-minerallunternehmen-ev/CO2-Flottenregulierung-fuer-Lkw-Deutschland-sollte-keinem-untauglichen-Kompromiss-zustimmen/boxid/1189873" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem UNITI Bundesverband EnergieMittelstand e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/uniti-bundesverband-mittelstndischer-minerallunternehmen-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem UNITI Bundesverband EnergieMittelstand e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---20/1189873.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2024/02/09/co2-flottenregulierung-fuer-lkw-deutschland-sollte-keinem-untauglichen-kompromiss-zustimmen/" data-wpel-link="internal">CO2-Flottenregulierung für Lkw: Deutschland sollte keinem untauglichen Kompromiss zustimmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>LKW-Flottenregulierung: Trilogergebnis fällt durch – Chancen bei Neuverhandlungen sollten genutzt werden</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2024/02/07/lkw-flottenregulierung-trilogergebnis-faellt-durch-chancen-bei-neuverhandlungen-sollten-genutzt-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma UNITI Bundesverband EnergieMittelstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Feb 2024 14:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[abstimmungsniederlage]]></category>
		<category><![CDATA[busse]]></category>
		<category><![CDATA[co2]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare]]></category>
		<category><![CDATA[flottenregulierung]]></category>
		<category><![CDATA[investoren]]></category>
		<category><![CDATA[kraftstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[kuhn]]></category>
		<category><![CDATA[lkw]]></category>
		<category><![CDATA[nutzfahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[uniti]]></category>
		<category><![CDATA[wasserstoff]]></category>
		<category><![CDATA[zulassung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2024/02/07/lkw-flottenregulierung-trilogergebnis-faellt-durch-chancen-bei-neuverhandlungen-sollten-genutzt-werden/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Aufgrund des sich abzeichnenden Fehlens einer Mehrheit hat der Europäische Rat die für heute angesetzte Abstimmung über das Ergebnis der Trilogverhandlungen zur CO2-Flottenregulierung für schwere</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2024/02/07/lkw-flottenregulierung-trilogergebnis-faellt-durch-chancen-bei-neuverhandlungen-sollten-genutzt-werden/" data-wpel-link="internal">LKW-Flottenregulierung: Trilogergebnis fällt durch – Chancen bei Neuverhandlungen sollten genutzt werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Aufgrund des sich abzeichnenden Fehlens einer Mehrheit hat der Europäische Rat die für heute angesetzte Abstimmung über das Ergebnis der Trilogverhandlungen zur CO2-Flottenregulierung für schwere Nutzfahrzeuge von der Tagesordnung genommen. UNITI begrüßt, dass der im Januar gefasste Trilogbeschluss für ein pauschales de facto Verbrenner-Aus für neue Lkw und Busse damit noch einmal auf den Prüfstand kommt. Diese Gelegenheit sollte genutzt werden, auch den Klimaschutzbeitrag erneuerbarer Kraftstoffe in der CO2-Flottenregulierung anzuerkennen.</b></p>
<p>Aufgrund einer sich abzeichnenden Abstimmungsniederlage muss auf EU-Ebene ein neuer Kompromiss über die CO2-Flottenregulierung für schwere Nutzfahrzeuge gefunden werden. Deutschland und andere Länder hatten erkennen lassen, dass sie dem im Trilog erzielten Beschluss nicht zustimmen werden. UNITI-Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn: „Wir begrüßen, dass es somit eine neue Verhandlungsrunde geben wird, die der Komplexität sowie den umfassenden Folgen der Regulierung für den europäischen Straßengüterverkehr gerecht werden muss.“ Das Trilogergebnis war im Januar in weniger als zwei Stunden ausgehandelt worden, wichtige Forderungen des EU-Parlaments wie die Aufnahme einer Definition und damit Berücksichtigung CO2-neutraler Kraftstoffe und die sichergestellte Möglichkeit der Zulassung von Lkw mit Verbrennermotoren, die diese Kraftstoffe nutzen, waren in den Verhandlungen kurzerhand abgeschmettert worden. „Nun ist es an der Bundesregierung und dabei besonders am Bundesverkehrsministerium, die sich eröffnende Möglichkeit zu nutzen und im Trilog für eine solche Berücksichtigung erneuerbarer Kraftstoffe einzutreten“, fordert Elmar Kühn von UNITI. Und weiter: „Wir unterstützen ausdrücklich die Haltung des Bundesverkehrsministeriums, wonach bei der Transformation des Straßengüterverkehrs allen klimaneutralen Antriebstechniken die gleichen Marktchancen eingeräumt werden sollen.“</p>
<p>So benötigen Investoren und Hersteller ein klares regulatives Signal aus der EU, dass CO2-neutrale Kraftstoffe ohne zeitliche Begrenzung im Straßengüterverkehr eingesetzt werden können. Von dem dadurch angereizten Mengenhochlauf würde auch der Fahrzeugbestand mit Verbrennermotoren profitieren. „Neben Elektroantrieben und Wasserstoff sind erneuerbare Kraftstoffe ein wichtiger und unverzichtbarer Baustein, um CO2-Neutralität zu erreichen. Das gilt insbesondere für schwere Nutzfahrzeuge!“, so UNITI-Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den UNITI Bundesverband EnergieMittelstand e.V.</div>
<p>Der UNITI Bundesverband EnergieMittelstand e.V. repr&auml;sentiert in Deutschland rund 90 Prozent des mittelst&auml;ndischen Energiehandels und b&uuml;ndelt die Kompetenzen bei Kraftstoffen, Brennstoffen sowie Schmierstoffen. T&auml;glich frequentieren &uuml;ber 4 Millionen Kunden die rund 6.200 Stra&szlig;entankstellen der UNITI-Mitgliedsunternehmen, welche &uuml;ber 40 Prozent des Stra&szlig;entankstellenmarktes ausmachen. Mit etwa 3.700 freien Tankstellen sind bei UNITI zudem fast 70 Prozent der freien Tankstellen organisiert. &Uuml;berdies versorgen die UNITI-Mitglieder etwa 20 Millionen Menschen mit W&auml;rme. Die Verbandsmitglieder decken rund 80 Prozent des Gesamtmarktes f&uuml;r fl&uuml;ssige und feste Brennstoffe ab. Ebenso z&auml;hlen mit einem Marktanteil von &uuml;ber 50 Prozent die meisten unabh&auml;ngigen mittelst&auml;ndischen Schmierstoffhersteller und Schmierstoffh&auml;ndler in Deutschland zum Verband. Die rund 1.000 Mitgliedsfirmen von UNITI erzielen einen j&auml;hrlichen Gesamtumsatz von etwa 80 Milliarden Euro und besch&auml;ftigen rund 80.000 Arbeitnehmer in Deutschland.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>UNITI Bundesverband EnergieMittelstand e.V.<br />
J&auml;gerstra&szlig;e 6<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 755414-300<br />
Telefax: +49 (30) 755414-366<br />
<a href="http://uniti.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://uniti.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Alexander Vorbau<br />
Leiter Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (30) 755414-520<br />
Fax: +49 (30) 755414-366<br />
E-Mail: &#118;&#111;&#114;&#098;&#097;&#117;&#064;&#117;&#110;&#105;&#116;&#105;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/uniti-bundesverband-mittelstndischer-minerallunternehmen-ev/LKW-Flottenregulierung-Trilogergebnis-faellt-durch-Chancen-bei-Neuverhandlungen-sollten-genutzt-werden/boxid/1189645" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem UNITI Bundesverband EnergieMittelstand e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/uniti-bundesverband-mittelstndischer-minerallunternehmen-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem UNITI Bundesverband EnergieMittelstand e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---20/1189645.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2024/02/07/lkw-flottenregulierung-trilogergebnis-faellt-durch-chancen-bei-neuverhandlungen-sollten-genutzt-werden/" data-wpel-link="internal">LKW-Flottenregulierung: Trilogergebnis fällt durch – Chancen bei Neuverhandlungen sollten genutzt werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Klimaschutzlösungen im Straßenverkehr dringend gesucht – Politik muss sich deutlich zu erneuerbaren Kraftstoffen bekennen</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2024/01/31/klimaschutzloesungen-im-strassenverkehr-dringend-gesucht-politik-muss-sich-deutlich-zu-erneuerbaren-kraftstoffen-bekennen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma UNITI Bundesverband EnergieMittelstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jan 2024 11:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[befragten]]></category>
		<category><![CDATA[bericht]]></category>
		<category><![CDATA[bev]]></category>
		<category><![CDATA[bmw]]></category>
		<category><![CDATA[electric]]></category>
		<category><![CDATA[elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[fuels]]></category>
		<category><![CDATA[hvo]]></category>
		<category><![CDATA[kuhn]]></category>
		<category><![CDATA[neuzulassungen]]></category>
		<category><![CDATA[report]]></category>
		<category><![CDATA[stellantis]]></category>
		<category><![CDATA[uniti]]></category>
		<category><![CDATA[vda]]></category>
		<category><![CDATA[weber]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2024/01/31/klimaschutzloesungen-im-strassenverkehr-dringend-gesucht-politik-muss-sich-deutlich-zu-erneuerbaren-kraftstoffen-bekennen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Einbrechende Neuzulassungszahlen, Unwillen der Verbraucher und zunehmende Zweifel bei Fahrzeugherstellern: Der vom europäischen und vom deutschen Gesetzgeber vorangetriebene All-Electric-Ansatz bei Pkw ist gescheitert. Aus Sicht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2024/01/31/klimaschutzloesungen-im-strassenverkehr-dringend-gesucht-politik-muss-sich-deutlich-zu-erneuerbaren-kraftstoffen-bekennen/" data-wpel-link="internal">Klimaschutzlösungen im Straßenverkehr dringend gesucht – Politik muss sich deutlich zu erneuerbaren Kraftstoffen bekennen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Einbrechende Neuzulassungszahlen, Unwillen der Verbraucher und zunehmende Zweifel bei Fahrzeugherstellern: Der vom europäischen und vom deutschen Gesetzgeber vorangetriebene All-Electric-Ansatz bei Pkw ist gescheitert. Aus Sicht von UNITI bedarf es mehr Technologieoffenheit und klares politisches Handeln für Kraftstofflösungen, um die Klimaschutzziele zu erreichen und um den Automobilstandort Deutschland zu sichern.</b></p>
<p>Rund zwei Drittel der Pkw-Halter in Deutschland können dem (politisch) gewollten Technologiewandel einzig auf Elektromobilität nichts abgewinnen und sind für Technologieoffenheit, so ein Ergebnis des DAT-Reports, der alljährlich Einschätzungen und Stimmungen von Pkw-Käufern und -Haltern in Deutschland erhebt und hohes Renommee in der Automobilwirtschaft genießt. Dem Bericht 2024, der gestern vorgestellt wurde, zufolge, kommt nur für 39 Prozent der Pkw-Halter in den nächsten fünf Jahren der Umstieg auf ein E-Auto in Frage, vor einem Jahr konnten sich das noch 44 Prozent vorstellen. Als Gründe für die Skepsis gegenüber der E-Mobilität wurden von den Befragten vor allem die begrenzte Reichweite, hohe Anschaffungskosten und die unausgereifte Infrastruktur angeführt. Die Zweifel der Autofahrer an der E-Mobilität decken sich mit aktuell deutlich einbrechenden Neuzulassungszahlen von rein batterieelektrisch angetriebenen Pkw (BEV). Der Verband der Automobilindustrie (VDA) hat in seiner gestrigen Jahrespressekonferenz allzu hohe Erwartungen an den Absatz von BEV in Deutschland für 2024 gedämpft und rechnet stattdessen mit einem Rückgang um 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. UNITI-Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn ordnet ein: „Immer mehr Autofahrer erkennen, dass ihre persönlichen Anforderungen an eine bezahlbare individuelle Automobilität durch BEV nicht erfüllt werden können. Der vom europäischen und vom deutschen Gesetzgeber verordnete All-Electric-Ansatz gefährdet diese Mobilitätsanforderungen vielmehr und scheitert unter anderem deshalb gerade in der Realität. Eine Politik, die solchen wichtigen Bedürfnissen der Menschen nicht entspricht, kann nicht funktionieren.“ 90 Prozent der im Rahmen des DAT-Report 2024 befragten Pkw-Halter äußerten, dass das eigene Auto für sie elementar ist und ihnen Freiheit und Unabhängigkeit garantiert.</p>
<p><b>Verbrenner werden auch zukünftig dominieren – Hochlauf erneuerbarer Kraftstoffe notwendig</b></p>
<p>Der Anteil von BEV im Pkw-Bestand in Deutschland beträgt aktuell rund 3 Prozent, während etwa 97 Prozent der Autos über einen Verbrennungsmotor verfügen. „Die Elektromobilität ist damit trotz Milliardensubventionen in den letzten Jahren in Deutschland nicht über einen Nischenstatus hinausgekommen“, stellt Elmar Kühn von UNITI fest.  Sowohl der Bestand als auch die Neuzulassungen werden weiterhin von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor dominiert werden. Umso wichtiger, dass Verbrenner in die Klimaschutzbemühungen einbezogen werden können und dafür braucht es erneuerbare Kraftstoffe wie grünstrombasierte E-Fuels oder biogenes HVO, die regulativ für Neufahrzeuge angerechnet werden können. Rahmenbedingungen, die den raschen Produktions- und damit Markthochlauf dieser regenerativen Kraftstoffe ermöglichen, müssen zügig geschaffen werden, fordert UNITI. „Vor allem muss das pauschale de facto Verbrennerverbot für neue Fahrzeuge in der EU ab 2035 gekippt werden, denn dieses Verbot stellt für potentielle Investoren in den Hochlauf klimaschonender Kraftstoffe das ultimative Stoppschild dar“, sagt UNITI-Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn.</p>
<p><b>Ausstieg aus Verbrennerverbot würde Arbeitsplätze und Wertschöpfung in Deutschland erhalten</b></p>
<p>Zweifel an dem Verbrenner-Aus wurden zuletzt herstellerseitig etwa von BMW und Stellantis sowie vom VDA geäußert. Der Vorsitzende der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament, Manfred Weber, hat jüngst versprochen, sich dafür einzusetzen, das vom EU-Parlament beschlossene de facto Verbrenner-Verbot rückgängig zu machen. Die FDP hat in ihrem Europawahlprogramm die klare Botschaft gesetzt: „Wir wollen Verbrennungsmotoren klimafreundlich machen, nicht verbieten“.</p>
<p>Profitieren von einer Abkehr aus dem regulativ verordneten Verbrenner-Aus würde nach Ansicht von UNITI-Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn auch der Automobilstandort Deutschland: „Hunderttausende Arbeitsplätze und Wertschöpfung in großem Umfang hängen in Deutschland vom Verbrennungsmotor ab, bei dieser Technologie ist unsere heimische Automobilindustrie weltweit führend. Eine solche Position darf nicht leichtfertig hergeschenkt werden, indem man alles auf die mehr als unsichere Karte Elektromobilität setzt. Zumal Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor beim Einsatz erneuerbarer Kraftstoffe einen wichtigen Beitrag zu bezahlbaren Klimaschutz im Verkehrssektor leisten könnten. Das gilt sowohl für Pkw als auch für schwere Nutzfahrzeuge.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den UNITI Bundesverband EnergieMittelstand e.V.</div>
<p>Der UNITI Bundesverband EnergieMittelstand e.V. repr&auml;sentiert in Deutschland rund 90 Prozent des mittelst&auml;ndischen Energiehandels und b&uuml;ndelt die Kompetenzen bei Kraftstoffen, Brennstoffen sowie Schmierstoffen. T&auml;glich frequentieren &uuml;ber 4 Millionen Kunden die rund 6.200 Stra&szlig;entankstellen der UNITI-Mitgliedsunternehmen, welche &uuml;ber 40 Prozent des Stra&szlig;entankstellenmarktes ausmachen. Mit etwa 3.700 freien Tankstellen sind bei UNITI zudem fast 70 Prozent der freien Tankstellen organisiert. &Uuml;berdies versorgen die UNITI-Mitglieder etwa 20 Millionen Menschen mit W&auml;rme. Die Verbandsmitglieder decken rund 80 Prozent des Gesamtmarktes f&uuml;r fl&uuml;ssige und feste Brennstoffe ab. Ebenso z&auml;hlen mit einem Marktanteil von &uuml;ber 50 Prozent die meisten unabh&auml;ngigen mittelst&auml;ndischen Schmierstoffhersteller und Schmierstoffh&auml;ndler in Deutschland zum Verband. Die rund 1.000 Mitgliedsfirmen von UNITI erzielen einen j&auml;hrlichen Gesamtumsatz von etwa 80 Milliarden Euro und besch&auml;ftigen rund 80.000 Arbeitnehmer in Deutschland.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>UNITI Bundesverband EnergieMittelstand e.V.<br />
J&auml;gerstra&szlig;e 6<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 755414-300<br />
Telefax: +49 (30) 755414-366<br />
<a href="http://uniti.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://uniti.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Alexander Vorbau<br />
Leiter Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (30) 755414-520<br />
Fax: +49 (30) 755414-366<br />
E-Mail: &#118;&#111;&#114;&#098;&#097;&#117;&#064;&#117;&#110;&#105;&#116;&#105;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/uniti-bundesverband-mittelstndischer-minerallunternehmen-ev/Klimaschutzloesungen-im-Strassenverkehr-dringend-gesucht-Politik-muss-sich-deutlich-zu-erneuerbaren-Kraftstoffen-bekennen/boxid/1188692" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem UNITI Bundesverband EnergieMittelstand e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/uniti-bundesverband-mittelstndischer-minerallunternehmen-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem UNITI Bundesverband EnergieMittelstand e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---20/1188692.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2024/01/31/klimaschutzloesungen-im-strassenverkehr-dringend-gesucht-politik-muss-sich-deutlich-zu-erneuerbaren-kraftstoffen-bekennen/" data-wpel-link="internal">Klimaschutzlösungen im Straßenverkehr dringend gesucht – Politik muss sich deutlich zu erneuerbaren Kraftstoffen bekennen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lkw-Flottenregulierung: EU verweigert sich Klimaschutzlösung für Straßengüterverkehr – Faktisches Verbrennerverbot für Lkw und Busse droht</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2024/01/18/lkw-flottenregulierung-eu-verweigert-sich-klimaschutzloesung-fuer-strassengueterverkehr-faktisches-verbrennerverbot-fuer-lkw-und-busse-droht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma UNITI Bundesverband EnergieMittelstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2024 16:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[all]]></category>
		<category><![CDATA[brennstoffzellen]]></category>
		<category><![CDATA[carbon]]></category>
		<category><![CDATA[co2]]></category>
		<category><![CDATA[diesel]]></category>
		<category><![CDATA[electric]]></category>
		<category><![CDATA[emissionen]]></category>
		<category><![CDATA[energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[factors]]></category>
		<category><![CDATA[hvo]]></category>
		<category><![CDATA[kuhn]]></category>
		<category><![CDATA[lkw]]></category>
		<category><![CDATA[uniti]]></category>
		<category><![CDATA[verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[wind]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2024/01/18/lkw-flottenregulierung-eu-verweigert-sich-klimaschutzloesung-fuer-strassengueterverkehr-faktisches-verbrennerverbot-fuer-lkw-und-busse-droht/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vertreter des EU-Parlaments und des EU-Rats haben heute unter Moderation der EU-Kommission eine Einigung in der Trilogverhandlung über die CO2-Flottenregulierung für schwere Nutzfahrzeuge wie Lkw und Busse</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2024/01/18/lkw-flottenregulierung-eu-verweigert-sich-klimaschutzloesung-fuer-strassengueterverkehr-faktisches-verbrennerverbot-fuer-lkw-und-busse-droht/" data-wpel-link="internal">Lkw-Flottenregulierung: EU verweigert sich Klimaschutzlösung für Straßengüterverkehr – Faktisches Verbrennerverbot für Lkw und Busse droht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Vertreter des EU-Parlaments und des EU-Rats haben heute unter Moderation der EU-Kommission eine Einigung in der Trilogverhandlung über die CO<sub>2</sub>-Flottenregulierung für schwere Nutzfahrzeuge wie Lkw und Busse erzielt. Die Position des EU-Parlaments, den Klimaschutzbeitrag grüner Kraftstoffe bei den Flottengrenzwerten anzuerkennen, wird darin nicht berücksichtigt. Die EU setzt damit bei schweren Nutzfahrzeugen auf einen All-Electric-Ansatz, der weder technisch noch wirtschaftlich sinnvoll ist</b></p>
<p>Neue Lkw und Busse in der Europäischen Union müssen zukünftig im Fahrbetrieb weniger CO<sub>2</sub> ausstoßen. So sieht die heutige Einigung im EU-Trilogverfahren zur Flottenregulierung von neuzugelassenen Lkw eine CO<sub>2</sub>-Reduktion um 45 % bis 2030, um 65 % bis 2035 und um 90 % bis 2040 vor. Für Stadtbusse fallen die Reduktionsziele noch ambitionierter aus, so müssen diese ab dem Jahr 2035 CO<sub>2</sub>-frei unterwegs sein. Die Reduktionsziele waren vor dem Trilogverfahren zwischen EU-Parlament und EU-Rat unstrittig. Uneinigkeit herrschte vorab dagegen bezüglich der Anrechenbarkeit des Klimaschutzbeitrags erneuerbarer Kraftstoffe auf die Flottenziele, die vom Europäischen Parlament eingefordert worden war. Im Trilogverfahren konnten sich die europäischen Volksvertreter in dieser Frage nicht gegen die EU-Regierungen durchsetzen. Damit setzt die Europäische Union im Bereich der schweren Nutzfahrzeuge auf einen reinen All-Electric-Ansatz, der ausschließlich batterieelektrisch oder mit Brennstoffzellen angetriebene Nutzfahrzeuge sowie Wasserstoffverbrenner erlaubt. Der CO<sub>2</sub>-neutrale Betrieb von neuen Lkw oder Bussen mit erneuerbaren Kraftstoffen wie grünstrombasierten E-Fuels oder biogenem HVO-Diesel wird als Erfüllungsoption für die CO<sub>2</sub>-Reduzierungsziele ausgeschlossen. UNITI-Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn: „Mit der heutigen Entscheidung auf EU-Ebene kommt ein weiteres Puzzlestück hinzu, das den industriellen Produktions- und damit Markthochlauf grüner Kraftstoffe verhindern wird. Leidtragende werden das Klima und die Anwender aber nicht zuletzt auch wir alle sein, die als Verbraucher auf einen funktionsfähigen Straßengüterverkehr angewiesen sind. Es ist geradezu fahrlässig, wie schnell und widerstandslos das Europäische Parlament seine Position geräumt hat“. Kühn weiter: „Ohne grüne Kraftstoffe schaffen wir die Energiewende im Verkehr nicht. Das gilt erst recht für den Bereich der schweren Nutzfahrzeuge, die zukünftig nur noch dann Güter transportieren können, wenn der Wind weht oder die Sonne scheint“.</p>
<p><b>Evaluierung im Jahr 2027 geplant</b></p>
<p>Eine Hintertür lässt der Gesetzgeber im Rahmen der für das Jahr 2027 vorgesehenen Evaluierung der Regeln. Dann soll geprüft werden, wie schwere Nutzfahrzeuge, die ausschließlich mit CO<sub>2</sub>-neutralen Kraftstoffen angetrieben werden, noch neu zugelassen werden können. Auch der von vielen Experten angemahnte Ansatz, CO<sub>2</sub>-Emissionen nicht nur am Auspuff eines Fahrzeugs zu messen („Tailpipe-Ansatz“), sondern diese über dessen gesamten Lebenszyklus zu betrachten, soll dabei ebenso eruiert werden, wie die Anwendung eines Carbon-Correction-Factors, der den Anteil erneuerbarer Kraftstoffe im Kraftstoffmix berücksichtigen würde. Elmar Kühn von UNITI: „Diese Maßnahmen sollten alle bereits heute in der Flottenregulierung berücksichtigt werden, um effektiven Klimaschutz durchzusetzen. Es gibt keinen vernünftigen Grund, das im Jahr 2027 überhaupt erst zu prüfen.“</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den UNITI Bundesverband EnergieMittelstand e.V.</div>
<p>Der UNITI Bundesverband EnergieMittelstand e.V. repr&auml;sentiert in Deutschland rund 90 Prozent des mittelst&auml;ndischen Energiehandels und b&uuml;ndelt die Kompetenzen bei Kraftstoffen, Brennstoffen sowie Schmierstoffen. T&auml;glich frequentieren &uuml;ber 4 Millionen Kunden die rund 6.200 Stra&szlig;entankstellen der UNITI-Mitgliedsunternehmen, welche &uuml;ber 40 Prozent des Stra&szlig;entankstellenmarktes ausmachen. Mit etwa 3.700 freien Tankstellen sind bei UNITI zudem fast 70 Prozent der freien Tankstellen organisiert. &Uuml;berdies versorgen die UNITI-Mitglieder etwa 20 Millionen Menschen mit W&auml;rme. Die Verbandsmitglieder decken rund 80 Prozent des Gesamtmarktes f&uuml;r fl&uuml;ssige und feste Brennstoffe ab. Ebenso z&auml;hlen mit einem Marktanteil von &uuml;ber 50 Prozent die meisten unabh&auml;ngigen mittelst&auml;ndischen Schmierstoffhersteller und Schmierstoffh&auml;ndler in Deutschland zum Verband. Die rund 1.000 Mitgliedsfirmen von UNITI erzielen einen j&auml;hrlichen Gesamtumsatz von etwa 80 Milliarden Euro und besch&auml;ftigen rund 80.000 Arbeitnehmer in Deutschland.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>UNITI Bundesverband EnergieMittelstand e.V.<br />
J&auml;gerstra&szlig;e 6<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 755414-300<br />
Telefax: +49 (30) 755414-366<br />
<a href="http://uniti.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://uniti.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Alexander Vorbau<br />
Leiter Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (30) 755414-520<br />
Fax: +49 (30) 755414-366<br />
E-Mail: &#118;&#111;&#114;&#098;&#097;&#117;&#064;&#117;&#110;&#105;&#116;&#105;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/uniti-bundesverband-mittelstndischer-minerallunternehmen-ev/Lkw-Flottenregulierung-EU-verweigert-sich-Klimaschutzloesung-fuer-Strassengueterverkehr-Faktisches-Verbrennerverbot-fuer-Lkw-und-Busse-droht/boxid/1187337" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem UNITI Bundesverband EnergieMittelstand e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/uniti-bundesverband-mittelstndischer-minerallunternehmen-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem UNITI Bundesverband EnergieMittelstand e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---20/1187337.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2024/01/18/lkw-flottenregulierung-eu-verweigert-sich-klimaschutzloesung-fuer-strassengueterverkehr-faktisches-verbrennerverbot-fuer-lkw-und-busse-droht/" data-wpel-link="internal">Lkw-Flottenregulierung: EU verweigert sich Klimaschutzlösung für Straßengüterverkehr – Faktisches Verbrennerverbot für Lkw und Busse droht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>UNITI warnt vor Kürzung der Förderung für erneuerbare Kraftstoffe</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2024/01/12/uniti-warnt-vor-kuerzung-der-foerderung-fuer-erneuerbare-kraftstoffe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma UNITI Bundesverband EnergieMittelstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jan 2024 08:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[anlage]]></category>
		<category><![CDATA[biokraftstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[bmf]]></category>
		<category><![CDATA[co2]]></category>
		<category><![CDATA[com]]></category>
		<category><![CDATA[dpa]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbaren]]></category>
		<category><![CDATA[fuels]]></category>
		<category><![CDATA[hvo]]></category>
		<category><![CDATA[kraftstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[kuhn]]></category>
		<category><![CDATA[leuna]]></category>
		<category><![CDATA[milliarden]]></category>
		<category><![CDATA[uniti]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2024/01/12/uniti-warnt-vor-kuerzung-der-foerderung-fuer-erneuerbare-kraftstoffe/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Bundesfinanzministerium plant Kürzungen bei der Unterstützung erneuerbarer Kraftstoffe. Für den Klimaschutz im Verkehr und die dafür notwendige Kraftstoffwende würde das einen deutlichen Rückschlag darstellen,</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2024/01/12/uniti-warnt-vor-kuerzung-der-foerderung-fuer-erneuerbare-kraftstoffe/" data-wpel-link="internal">UNITI warnt vor Kürzung der Förderung für erneuerbare Kraftstoffe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das Bundesfinanzministerium plant Kürzungen bei der Unterstützung erneuerbarer Kraftstoffe. Für den Klimaschutz im Verkehr und die dafür notwendige Kraftstoffwende würde das einen deutlichen Rückschlag darstellen, so UNITI.</b></p>
<p>Im Einzelplan 60 des Bundeshaushalts sind für 2024 bislang knapp 74 Millionen Euro zur Förderung von Erzeugungsanlagen für strombasierte Kraftstoffe und fortschrittliche Biokraftstoffe sowie von Antriebstechnologien für die Luftfahrt vorgesehen. Gemäß einer Ergänzung zur Bereinigungsvorlage des Bundesfinanzministeriums (BMF), die am 18. Januar dem Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags vorgelegt werden soll, plant das BMF, diesen Betrag um über 30 Millionen Euro zu kürzen. Darüber hinaus könnten entsprechende Fördermittel für die folgenden Haushaltsjahre von insgesamt über 2 Milliarden Euro bis 2038 auf nur noch 17 Millionen Euro bis 2028 zusammengestrichen werden. Bei der Förderung der Entwicklung regenerativer Kraftstoffe sind ebenfalls Kürzungen vorgesehen: Hier sollen über 44 Millionen Euro in 2024 gekürzt werden und ursprünglich eingeplante Mittel bis 2037 in Höhe von knapp 750 Millionen Euro auf 3 Millionen bis 2027 zusammenschrumpfen. „Die für die Unterstützung des Produktionshochlaufs alternativer Kraftstoffe notwendigen Mittel in den kommenden Jahren derart massiv zusammenzustreichen, schadet der für mehr Klimaschutz notwendigen Kraftstoffwende. Das politische Signal, das damit ausgesendet wird, lässt für den Verkehrssektor nichts Gutes erahnen. Auch Unternehmen des Energiemittelstands haben bei geplanten Projekten auf eine Förderung gesetzt“, warnt UNITI-Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn. Umso unverständlicher erscheint das Vorgehen des Bundesfinanzministeriums angesichts dessen, dass sich die Ampelkoalition noch im vergangenen Jahr zu einem Fahrplan für den Hochlauf synthetischer und klimaneutraler Kraftstoffe verpflichtet hatte. Erneuerbare Kraftstoffe wie grünstrombasierte E-Fuels oder biogenes HVO sind unverzichtbar, um die über 55 Millionen Kraftfahrzeuge mit Verbrennungsmotor in Deutschland in die Bemühungen zur CO<sub>2</sub>-Emissionsminderung einbeziehen zu können. „Wir richten daher einen deutlichen Appell an die Haushaltspolitiker der Regierungskoalition im Deutschen Bundestag, den Vorschlag des BMF kritisch auf seine Zukunftswirkung hin zu prüfen.“</p>
<p><b>UNITI fordert: Nicht die Axt an unverzichtbare Zukunftsinvestitionen legen</b></p>
<p>Medienberichten zufolge wäre etwa eine von der Bundesregierung geförderte Forschungsanlage für strombasierte Kraftstoffe in Leuna von den Kürzungen betroffen und könnte vor dem Aus stehen.<a href="http://#_ftn1" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[1]</a> Vor wenigen Monaten war die Anlage vom Bundesverkehrsministerium noch als ein bedeutender Meilenstein auf dem Weg zu einer nachhaltigen und umweltverträglichen Mobilität gerühmt worden. „Auch in Zeiten einer von der Bundesregierung selbstverschuldeten schwierigen Haushaltslage sollte Regierungshandeln konsistent und verantwortungsvoll sein und die Axt nicht an unverzichtbare Zukunftsinvestitionen gelegt werden“, fordert Elmar Kühn von UNITI.</p>
<p><sup>1</sup> <a href="https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/wirtschaft-leuna-kraftstoff-aus-erneuerbaren-millionen-investition-auf-kippe-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-240110-99-558987" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/wirtschaft-leuna-kraftstoff-aus-erneuerbaren-millionen-investition-auf-kippe-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-240110-99-558987</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den UNITI Bundesverband EnergieMittelstand e.V.</div>
<p>Der UNITI Bundesverband EnergieMittelstand e.V. repr&auml;sentiert in Deutschland rund 90 Prozent des mittelst&auml;ndischen Energiehandels und b&uuml;ndelt die Kompetenzen bei Kraftstoffen, Brennstoffen sowie Schmierstoffen. T&auml;glich frequentieren &uuml;ber 4 Millionen Kunden die rund 6.200 Stra&szlig;entankstellen der UNITI-Mitgliedsunternehmen, welche &uuml;ber 40 Prozent des Stra&szlig;entankstellenmarktes ausmachen. Mit etwa 3.700 freien Tankstellen sind bei UNITI zudem fast 70 Prozent der freien Tankstellen organisiert. &Uuml;berdies versorgen die UNITI-Mitglieder etwa 20 Millionen Menschen mit W&auml;rme. Die Verbandsmitglieder decken rund 80 Prozent des Gesamtmarktes f&uuml;r fl&uuml;ssige und feste Brennstoffe ab. Ebenso z&auml;hlen mit einem Marktanteil von &uuml;ber 50 Prozent die meisten unabh&auml;ngigen mittelst&auml;ndischen Schmierstoffhersteller und Schmierstoffh&auml;ndler in Deutschland zum Verband. Die rund 1.000 Mitgliedsfirmen von UNITI erzielen einen j&auml;hrlichen Gesamtumsatz von etwa 80 Milliarden Euro und besch&auml;ftigen rund 80.000 Arbeitnehmer in Deutschland.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>UNITI Bundesverband EnergieMittelstand e.V.<br />
J&auml;gerstra&szlig;e 6<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 755414-300<br />
Telefax: +49 (30) 755414-366<br />
<a href="http://uniti.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://uniti.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Alexander Vorbau<br />
Leiter Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (30) 755414-520<br />
Fax: +49 (30) 755414-366<br />
E-Mail: &#118;&#111;&#114;&#098;&#097;&#117;&#064;&#117;&#110;&#105;&#116;&#105;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/uniti-bundesverband-mittelstndischer-minerallunternehmen-ev/UNITI-warnt-vor-Kuerzung-der-Foerderung-fuer-erneuerbare-Kraftstoffe/boxid/1186584" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem UNITI Bundesverband EnergieMittelstand e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/uniti-bundesverband-mittelstndischer-minerallunternehmen-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem UNITI Bundesverband EnergieMittelstand e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---20/1186584.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2024/01/12/uniti-warnt-vor-kuerzung-der-foerderung-fuer-erneuerbare-kraftstoffe/" data-wpel-link="internal">UNITI warnt vor Kürzung der Förderung für erneuerbare Kraftstoffe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„UNITI Mobility Payment Forum“ präsentiert hochinnovative Lösungen rund um mobilitätsbezogene Zahlungsdienstleistungen</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2024/01/11/uniti-mobility-payment-forum-praesentiert-hochinnovative-loesungen-rund-um-mobilitaetsbezogene-zahlungsdienstleistungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma UNITI Bundesverband EnergieMittelstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jan 2024 09:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[bargeld]]></category>
		<category><![CDATA[consult]]></category>
		<category><![CDATA[energy]]></category>
		<category><![CDATA[forum]]></category>
		<category><![CDATA[grand]]></category>
		<category><![CDATA[hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[kongress]]></category>
		<category><![CDATA[kuhn]]></category>
		<category><![CDATA[kunden]]></category>
		<category><![CDATA[kundinnen]]></category>
		<category><![CDATA[mobility]]></category>
		<category><![CDATA[payment]]></category>
		<category><![CDATA[smart]]></category>
		<category><![CDATA[uniti]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2024/01/11/uniti-mobility-payment-forum-praesentiert-hochinnovative-loesungen-rund-um-mobilitaetsbezogene-zahlungsdienstleistungen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das diesjährige „UNITI Mobility Payment Forum“ am 9./10. Januar in Hamburg konnte weit über 500 Unternehmensvertreter aus ganz Europa anziehen. Unter dem Kongressmotto „Driving Multi</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2024/01/11/uniti-mobility-payment-forum-praesentiert-hochinnovative-loesungen-rund-um-mobilitaetsbezogene-zahlungsdienstleistungen/" data-wpel-link="internal">„UNITI Mobility Payment Forum“ präsentiert hochinnovative Lösungen rund um mobilitätsbezogene Zahlungsdienstleistungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das diesjährige „UNITI Mobility Payment Forum“ am 9./10. Januar in Hamburg konnte weit über 500 Unternehmensvertreter aus ganz Europa anziehen. Unter dem Kongressmotto „Driving Multi Energy, Smart Mobility &amp; Seamless Payment“ erhielten die Teilnehmer/-innen des Forums aus den Bereichen Energie, Mobilität und Zahlungsverkehr unter anderem tiefe Einblicke in wegweisende Innovationen, die die Zahlungsdienstleistungen rund um die Mobilität der Zukunft maßgeblich prägen werden.</b></p>
<p>Vorträge hochkarätiger Referenten und intensive Gesprächsrunden, die neue Ideen und Perspektiven eröffnen, prägten das <b>UNITI Mobility Payment Forum 2024</b>, veranstaltet von UNITI und stolte consult. Inhaltliche Schwerpunkte der zwei Veranstaltungstage im Grand Elysée Hotel Hamburg bildeten Fortschritte in der intelligenten Mobilität sowie neue Antriebskonzepte. Kontaktlose Zahlungssysteme, die einen besonders hochinnovativen Bereich der Tankstellenwelt formen, standen ebenfalls im Fokus. Die Ergebnisse einer Erhebung von UNITI und stolte consult, die im Rahmen des Kongresses vorgestellt wurden, unterstrichen die damit verbundene Dynamik: Während die Bedeutung der Bargeldzahlungen am Tankstellenumsatz in den vergangenen Jahren abgenommen hat und diese in 2023 nur noch gut ein Viertel ausmachten, liegt der Umsatzanteil kontaktloser Zahlungen bei mittlerweile bei rund 70 Prozent. Als gern genutzte Alternativen zum Bargeld dominieren an den Stationen vor allem Debitkarten (über 40 Prozent Umsatzanteil) sowie Tankkarten (weniger als ein Fünftel des Umsatzes). Aber auch noch recht junge Lösungen wie Wallets (2 Prozent Umsatzanteil in 2023) werden zunehmend von den Kundinnen und Kunden eingesetzt.</p>
<p><b>Veranstaltung erzielt neuen Teilnehmerrekord!</b></p>
<p>Das Forumsprogramm bot zahlreiche Möglichkeiten, auf Aspekte wie diese vertieft einzugehen. Unter anderem wurden in zahlreichen Industriepanels sowie themenspezifischen Workshops mit Vordenkern der Branche neueste Trends und Innovationen diskutiert, die das Feld der Mobilität umfassend verändern werden. Eine begleitende Fachausstellung erlaubte den Austausch mit wichtigen Akteuren des Marktes. Abgerundet wurde das <b>UNITI Mobility Payment Forum</b> von einer stimmungsvollen Abendveranstaltung, die in der Elbmetropole Hamburg einen stilvollen Rahmen zur Netzwerkpflege darstellte. UNITI-Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn freut sich über den erfolgreichen Verlauf der Veranstaltung und ist dankbar für die sehr gute Resonanz von Seiten der Teilnehmer, Sponsoren und Partner: „Das <b>UNITI Mobility Payment Forum</b> konnte eine Rekordteilnehmerzahl erzielen, was zeigt, dass wir mit unserem Veranstaltungskonzept und mit der Auswahl der Themen sowie der Referentinnen und Referenten ein attraktives Angebot schnüren konnten. Zum Jahresauftakt 2024 konnte unser Kongress wichtige Impulse für die Top-Entscheider der Branche liefern und Zukunftsorientierung in einer sowohl herausfordernden als auch chancenreichen Zeit bieten.“</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den UNITI Bundesverband EnergieMittelstand e.V.</div>
<p>Der UNITI Bundesverband EnergieMittelstand e.V. repr&auml;sentiert in Deutschland rund 90 Prozent des mittelst&auml;ndischen Energiehandels und b&uuml;ndelt die Kompetenzen bei Kraftstoffen, Brennstoffen sowie Schmierstoffen. T&auml;glich frequentieren &uuml;ber 4 Millionen Kunden die rund 6.200 Stra&szlig;entankstellen der UNITI-Mitgliedsunternehmen, welche &uuml;ber 40 Prozent des Stra&szlig;entankstellenmarktes ausmachen. Mit etwa 3.700 freien Tankstellen sind bei UNITI zudem fast 70 Prozent der freien Tankstellen organisiert. &Uuml;berdies versorgen die UNITI-Mitglieder etwa 20 Millionen Menschen mit W&auml;rme. Die Verbandsmitglieder decken rund 80 Prozent des Gesamtmarktes f&uuml;r fl&uuml;ssige und feste Brennstoffe ab. Ebenso z&auml;hlen mit einem Marktanteil von &uuml;ber 50 Prozent die meisten unabh&auml;ngigen mittelst&auml;ndischen Schmierstoffhersteller und Schmierstoffh&auml;ndler in Deutschland zum Verband. Die rund 1.000 Mitgliedsfirmen von UNITI erzielen einen j&auml;hrlichen Gesamtumsatz von etwa 80 Milliarden Euro und besch&auml;ftigen rund 80.000 Arbeitnehmer in Deutschland.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>UNITI Bundesverband EnergieMittelstand e.V.<br />
J&auml;gerstra&szlig;e 6<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 755414-300<br />
Telefax: +49 (30) 755414-366<br />
<a href="http://uniti.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://uniti.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Alexander Vorbau<br />
Leiter Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (30) 755414-520<br />
Fax: +49 (30) 755414-366<br />
E-Mail: &#118;&#111;&#114;&#098;&#097;&#117;&#064;&#117;&#110;&#105;&#116;&#105;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/uniti-bundesverband-mittelstndischer-minerallunternehmen-ev/UNITI-Mobility-Payment-Forum-praesentiert-hochinnovative-Loesungen-rund-um-mobilitaetsbezogene-Zahlungsdienstleistungen/boxid/1186476" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem UNITI Bundesverband EnergieMittelstand e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/uniti-bundesverband-mittelstndischer-minerallunternehmen-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem UNITI Bundesverband EnergieMittelstand e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---20/1186476.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2024/01/11/uniti-mobility-payment-forum-praesentiert-hochinnovative-loesungen-rund-um-mobilitaetsbezogene-zahlungsdienstleistungen/" data-wpel-link="internal">„UNITI Mobility Payment Forum“ präsentiert hochinnovative Lösungen rund um mobilitätsbezogene Zahlungsdienstleistungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Energiemittelstand unterstützt Forderungen aus Agrar- und Logistikbereich</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2024/01/08/energiemittelstand-unterstuetzt-forderungen-aus-agrar-und-logistikbereich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma UNITI Bundesverband EnergieMittelstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2024 12:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[??aktionswoche]]></category>
		<category><![CDATA[all]]></category>
		<category><![CDATA[betriebe]]></category>
		<category><![CDATA[co2]]></category>
		<category><![CDATA[electric]]></category>
		<category><![CDATA[emissionen]]></category>
		<category><![CDATA[inflation]]></category>
		<category><![CDATA[kuhn]]></category>
		<category><![CDATA[kunden]]></category>
		<category><![CDATA[lkw]]></category>
		<category><![CDATA[logistik]]></category>
		<category><![CDATA[maut]]></category>
		<category><![CDATA[uniti]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[verbraucher]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2024/01/08/energiemittelstand-unterstuetzt-forderungen-aus-agrar-und-logistikbereich/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vertreter der Landwirtschaft und des Transportwesens haben zu Beginn dieser Woche im Rahmen einer gemeinsamen Protestaktion eine bundesweite Aktionswoche gestartet. UNITI unterstützt inhaltliche Forderungen der</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2024/01/08/energiemittelstand-unterstuetzt-forderungen-aus-agrar-und-logistikbereich/" data-wpel-link="internal">Energiemittelstand unterstützt Forderungen aus Agrar- und Logistikbereich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Vertreter der Landwirtschaft und des Transportwesens haben zu Beginn dieser Woche im Rahmen einer gemeinsamen Protestaktion eine bundesweite Aktionswoche gestartet. UNITI unterstützt inhaltliche Forderungen der Initiatoren etwa nach einer Förderung der Umstellung auf erneuerbare Kraftstoffe sowie gegen eine Erhöhung der Lkw-Maut.<a href="http://#_ftn1" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[1]</a></b></p>
<p>Landwirtschaftliche Betriebe und Unternehmen des Transportgewerbes sind das Rückgrat der deutschen Wirtschaft und Garant der Versorgung von Unternehmen sowie Verbrauchern mit essentiellen Gütern. So werden 72 Prozent der Güterverkehrsleistung hierzulande mit Lastkraftwagen erbracht. Betriebe der Landwirtschaft und des Transportgewerbes zählen zu den größten Abnehmern von Produkten, wie etwa Kraftstoffen, der mittelständischen Energieunternehmen, welche durch UNITI vertreten werden. UNITI-Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn: „Wir erklären uns solidarisch mit den von uns geschätzten Kunden und Partnern aus dem Agrarbereich und der Logistik. Die finanziellen Mehrbelastungen, die ihnen die Bundesregierung auferlegt, sind unangemessen und für die häufig familiengeführten kleinen und mittelständischen Betriebe existenzbedrohend.“ Konkret unterstützt UNITI die Forderungen von Verbänden aus beiden Branchen nach einer Förderung der Umstellung auf erneuerbare Kraftstoffe und einer Besserstellung u.a. regenerativer Dieselkraftstoffe wie HVO100 bei der Energiesteuer. Denn bei einer energiesteuerrechtlichen Berücksichtigung würde der derzeitige Preisunterschied zwischen regenerativen und fossilen Kraftstoffen deutlich abschmelzen, was den Markthochlauf der klimaschonenden Kraftstoffe weiter voranbringen würde.</p>
<p>Der Klimaschutzbeitrag erneuerbare Kraftstoffe ist vor allem in der Landwirtschaft und im Transportgewerbe unverzichtbar, da ein All-Electric-Ansatz, wie er vom europäischen und vom deutschen Gesetzgeber regulativ teils massiv erzwungen wird, hier als technisch und wirtschaftlich ausgeschlossen gilt. „Angesichts dessen ist sehr zu begrüßen, dass die Bauern und das Transportgewerbe die notwendigen Rahmenbedingungen für die Umstellung auf klimafreundliche Kraftstoffe einfordern. Nur so lassen sich CO<sub>2</sub>-Emissionseinsparungen auch im landwirtschaftlichen Verkehr und im Transportgewerbe erreichen. Die Anerkennung der Klimaschutzwirkung erneuerbarer Kraftstoffe durch eine Besserstellung bei der Energiebesteuerung ist dafür ein wichtiges Instrument“, so Elmar Kühn von UNITI.</p>
<p><b>Höhere Lkw-Maut mindert Wettbewerbsfähigkeit und sorgt für Mehrbelastung der Verbraucher</b></p>
<p>Von Kostensteigerungen infolge der jüngsten Erhöhung der LKW-Maut durch den Aufschlag auf CO<sub>2</sub>-Emissionen genutzter Kraftstoffe sind die Unternehmen des mittelständischen Energiehandels mit ihren Fahrzeugflotten ebenso direkt betroffen. UNITI teilt daher die entsprechende Kritik daran, die insbesondere seitens des Transportgewerbes im Rahmen der Protestaktion vorgebracht wird. Die Unternehmen können dem CO<sub>2</sub>-Aufschlag nicht ausweichen, da klimafreundliche Alternativen wie erneuerbare Kraftstoffe weiterhin von Teilen der Bundesregierung stark ausgebremst werden. Elmar Kühn von UNITI: „Die CO<sub>2</sub>-Komponente in der Maut kann somit keine Steuerungswirkung für mehr Klimaschutz entfalten, sondern dient lediglich dazu, Löcher im Bundeshaushalt zu stopfen.“ Die höheren Kosten schaden aber der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen, die im internationalen Wettbewerb stehen, und – da wo sie weitergegeben werden können – kommt es zu Mehrbelastungen unter anderem der Verbraucher, was wiederum die Inflation anheizt. UNITI-Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn äußert auch Unverständnis darüber, dass durch Bemautung des LKW-Verkehrs generierte Einnahmen künftig zweckgebunden nur zur Hälfte für die Verbesserung der Straßeninfrastruktur verwendet werden sollen: „Der Wirtschaftsstandort Deutschland benötigt funktionierende Straßen, Brücken und Parkplätze, daher unterstützen wir Forderungen des Transportgewerbes nach mehr diesbezüglichen Investitionen.“</p>
<p>[1] Vgl. Website der Protestinitiatoren: <a href="http://www.ohne-uns-kein-essen.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.ohne-uns-kein-essen.de</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den UNITI Bundesverband EnergieMittelstand e.V.</div>
<p>Der UNITI Bundesverband EnergieMittelstand e.V. repr&auml;sentiert in Deutschland rund 90 Prozent des mittelst&auml;ndischen Energiehandels und b&uuml;ndelt die Kompetenzen bei Kraftstoffen, Brennstoffen sowie Schmierstoffen. T&auml;glich frequentieren &uuml;ber 4 Millionen Kunden die rund 6.200 Stra&szlig;entankstellen der UNITI-Mitgliedsunternehmen, welche &uuml;ber 40 Prozent des Stra&szlig;entankstellenmarktes ausmachen. Mit etwa 3.700 freien Tankstellen sind bei UNITI zudem fast 70 Prozent der freien Tankstellen organisiert. &Uuml;berdies versorgen die UNITI-Mitglieder etwa 20 Millionen Menschen mit W&auml;rme. Die Verbandsmitglieder decken rund 80 Prozent des Gesamtmarktes f&uuml;r fl&uuml;ssige und feste Brennstoffe ab. Ebenso z&auml;hlen mit einem Marktanteil von &uuml;ber 50 Prozent die meisten unabh&auml;ngigen mittelst&auml;ndischen Schmierstoffhersteller und Schmierstoffh&auml;ndler in Deutschland zum Verband. Die rund 1.000 Mitgliedsfirmen von UNITI erzielen einen j&auml;hrlichen Gesamtumsatz von etwa 80 Milliarden Euro und besch&auml;ftigen rund 80.000 Arbeitnehmer in Deutschland.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>UNITI Bundesverband EnergieMittelstand e.V.<br />
J&auml;gerstra&szlig;e 6<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 755414-300<br />
Telefax: +49 (30) 755414-366<br />
<a href="http://uniti.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://uniti.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Alexander Vorbau<br />
Leiter Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (30) 755414-520<br />
Fax: +49 (30) 755414-366<br />
E-Mail: &#118;&#111;&#114;&#098;&#097;&#117;&#064;&#117;&#110;&#105;&#116;&#105;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/uniti-bundesverband-mittelstndischer-minerallunternehmen-ev/Energiemittelstand-unterstuetzt-Forderungen-aus-Agrar-und-Logistikbereich/boxid/1186018" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem UNITI Bundesverband EnergieMittelstand e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/uniti-bundesverband-mittelstndischer-minerallunternehmen-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem UNITI Bundesverband EnergieMittelstand e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---20/1186018.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2024/01/08/energiemittelstand-unterstuetzt-forderungen-aus-agrar-und-logistikbereich/" data-wpel-link="internal">Energiemittelstand unterstützt Forderungen aus Agrar- und Logistikbereich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bundeskabinett verabschiedet 37. BImSchV – Wichtiges regulatives Signal für E-Fuels und Wasserstoff im Verkehr</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/12/13/bundeskabinett-verabschiedet-37-bimschv-wichtiges-regulatives-signal-fuer-e-fuels-und-wasserstoff-im-verkehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma UNITI Bundesverband EnergieMittelstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Dec 2023 14:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bimschv]]></category>
		<category><![CDATA[energien]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare]]></category>
		<category><![CDATA[fuels]]></category>
		<category><![CDATA[investoren]]></category>
		<category><![CDATA[kraftstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[kuhn]]></category>
		<category><![CDATA[liquid]]></category>
		<category><![CDATA[Power]]></category>
		<category><![CDATA[richtlinie]]></category>
		<category><![CDATA[thg]]></category>
		<category><![CDATA[uniti]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[verordnung]]></category>
		<category><![CDATA[wasserstoff]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2023/12/13/bundeskabinett-verabschiedet-37-bimschv-wichtiges-regulatives-signal-fuer-e-fuels-und-wasserstoff-im-verkehr/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Bundeskabinett hat heute den Entwurf zur Neufassung der 37. BImSchV angenommen, womit kürzlich gefasste EU-Regulierungen in nationales Recht überführt werden sollen. Damit wird ein</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/12/13/bundeskabinett-verabschiedet-37-bimschv-wichtiges-regulatives-signal-fuer-e-fuels-und-wasserstoff-im-verkehr/" data-wpel-link="internal">Bundeskabinett verabschiedet 37. BImSchV – Wichtiges regulatives Signal für E-Fuels und Wasserstoff im Verkehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das Bundeskabinett hat heute den Entwurf zur Neufassung der 37. BImSchV angenommen, womit kürzlich gefasste EU-Regulierungen in nationales Recht überführt werden sollen. Damit wird ein Gesetzgebungsprozess gestartet, der über die Einführung nationaler Regeln u.a. zur Produktion von E-Fuels und Wasserstoff aber auch über eine angepasste Anrechnung solcher strombasierten Kraftstoffe auf die Treibhausgasquote entscheiden wird.</b></p>
<p>Die Bundesregierung möchte die Verwendung von E-Fuels im Straßenverkehr wirtschaftlich konkurrenzfähig machen. Für Investoren im Bereich flüssiger und gasförmiger erneuerbarer Kraftstoffe nicht biogenen Ursprungs (RFNBO), wie etwa grünstrombasierte E-Fuels, soll deren dreifache Anrechenbarkeit auf die THG-Quote, die in der 37. BImSchV vorgesehen ist, ein solches Signal darstellen. UNITI begrüßt, dass die Bundesregierung so zeitnah europäische Vorgaben aus der Erneuerbare-Energien-Richtlinie in deutsches Recht überführen möchte, dämpft gleichzeitig aber damit verbundene zu große Erwartungen. UNITI-Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn: „Der Gesetzgeber sollte sich im Klaren darüber sein, dass diese Regeln allein keinen ausreichenden Anreiz darstellen, um Investoren für den Produktionshochlauf von E-Fuels anzuziehen.“ Dafür wären weitere Regelungen erforderlich. So setzt sich UNITI etwa für die Einführung einer ambitionierten Mindestquote für die Verwendung von E-Fuels im gesamten Verkehrsbereich ein. „Das wäre ein geeigneter Anreiz für Unternehmen, im großen Stil in den Aufbau der E-Fuels-Produktion investieren“, so Elmar Kühn von UNITI, der damit einen Ausblick auf die ebenfalls noch anstehende Änderung des Bundesimmissionsschutzgesetzes gibt. Dennoch ist es aus Sicht von UNITI als positiv zu bewerten, dass die 37. BImSchV nun zumindest erste Klarheit bezüglich der Produktionsvorgaben für E-Fuels schafft. Nichtsdestotrotz gilt es auch zu berücksichtigen, dass einige Festlegungen auf EU-Ebene etwa bzgl. eines europäischen Zertifizierungssystems derzeit noch ausstehen und der deutsche Gesetzgeber hier möglichen EU-Entscheidungen vorgreift. Der Deutsche Bundestag sollte die Verordnung dennoch zügig annehmen und sich darüber hinaus dafür einsetzen, dass der administrative Rahmen zur praxistauglichen Nutzung von E-Fuels in Deutschland zeitnah gegeben wird.</p>
<p><b>EU muss attraktiver Absatzmarkt für Importe von Wasserstoff und dessen Derivaten werden</b></p>
<p>Generell sieht UNITI die Bundesregierung am Zug, sich auf EU-Ebene bei der Ausgestaltung von Strombezugs- und Nachhaltigkeitskriterien zur Herstellung von Wasserstoff und dessen Derivaten wie E-Fuels für produktionsfreundliche Vorgaben einzusetzen. UNITI-Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn: „Da Deutschland und die EU zum Erreichen der Klimaziele sowie aus Kosten- und Standortgründen auf internationale Power-to-Liquid-Importe angewiesen sind, werden wir auf dem Weltmarkt mit anderen Abnehmern um diese Produkte konkurrieren. Um hierfür gewappnet zu sein, muss die EU zu einem attraktiven Absatzmarkt werden.“ Dazu gehört aus Sicht von UNITI auch ein klares Regelwerk zur Etablierung eines idealerweise globalen Kohlenstoffkreislaufes, das Investoren im Bereich Kraftstoffe langfristige Sicherheiten bietet.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den UNITI Bundesverband EnergieMittelstand e.V.</div>
<p>Der UNITI Bundesverband EnergieMittelstand e.V. repr&auml;sentiert in Deutschland rund 90 Prozent des mittelst&auml;ndischen Energiehandels und b&uuml;ndelt die Kompetenzen bei Kraftstoffen, Brennstoffen sowie Schmierstoffen. T&auml;glich frequentieren &uuml;ber 4 Millionen Kunden die rund 6.200 Stra&szlig;entankstellen der UNITI-Mitgliedsunternehmen, welche &uuml;ber 40 Prozent des Stra&szlig;entankstellenmarktes ausmachen. Mit etwa 3.700 freien Tankstellen sind bei UNITI zudem fast 70 Prozent der freien Tankstellen organisiert. &Uuml;berdies versorgen die UNITI-Mitglieder etwa 20 Millionen Menschen mit W&auml;rme. Die Verbandsmitglieder decken rund 80 Prozent des Gesamtmarktes f&uuml;r fl&uuml;ssige und feste Brennstoffe ab. Ebenso z&auml;hlen mit einem Marktanteil von &uuml;ber 50 Prozent die meisten unabh&auml;ngigen mittelst&auml;ndischen Schmierstoffhersteller und Schmierstoffh&auml;ndler in Deutschland zum Verband. Die rund 1.000 Mitgliedsfirmen von UNITI erzielen einen j&auml;hrlichen Gesamtumsatz von etwa 80 Milliarden Euro und besch&auml;ftigen rund 80.000 Arbeitnehmer in Deutschland.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>UNITI Bundesverband EnergieMittelstand e.V.<br />
J&auml;gerstra&szlig;e 6<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 755414-300<br />
Telefax: +49 (30) 755414-366<br />
<a href="http://uniti.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://uniti.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Alexander Vorbau<br />
Leiter Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (30) 755414-520<br />
Fax: +49 (30) 755414-366<br />
E-Mail: &#118;&#111;&#114;&#098;&#097;&#117;&#064;&#117;&#110;&#105;&#116;&#105;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/uniti-bundesverband-mittelstndischer-minerallunternehmen-ev/Bundeskabinett-verabschiedet-37-BImSchV-Wichtiges-regulatives-Signal-fuer-E-Fuels-und-Wasserstoff-im-Verkehr/boxid/1184320" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem UNITI Bundesverband EnergieMittelstand e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/uniti-bundesverband-mittelstndischer-minerallunternehmen-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem UNITI Bundesverband EnergieMittelstand e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---20/1184320.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/12/13/bundeskabinett-verabschiedet-37-bimschv-wichtiges-regulatives-signal-fuer-e-fuels-und-wasserstoff-im-verkehr/" data-wpel-link="internal">Bundeskabinett verabschiedet 37. BImSchV – Wichtiges regulatives Signal für E-Fuels und Wasserstoff im Verkehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Autogipfel im Kanzleramt: UNITI fordert Kraftstoff- statt E-Mobilitätsgipfel</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/11/27/autogipfel-im-kanzleramt-uniti-fordert-kraftstoff-statt-e-mobilitaetsgipfel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma UNITI Bundesverband EnergieMittelstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2023 11:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[batterie]]></category>
		<category><![CDATA[bev]]></category>
		<category><![CDATA[china]]></category>
		<category><![CDATA[co2]]></category>
		<category><![CDATA[elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[fuels]]></category>
		<category><![CDATA[kfz]]></category>
		<category><![CDATA[kuhn]]></category>
		<category><![CDATA[ladeinfrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[lkw]]></category>
		<category><![CDATA[neuzulassungen]]></category>
		<category><![CDATA[pkw]]></category>
		<category><![CDATA[scholz]]></category>
		<category><![CDATA[uniti]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2023/11/27/autogipfel-im-kanzleramt-uniti-fordert-kraftstoff-statt-e-mobilitaetsgipfel/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bundeskanzler Olaf Scholz und weitere Mitglieder des Bundeskabinetts diskutieren heute u.a. mit Spitzenvertretern der Automobilwirtschaft den Hochlauf der Elektromobilität. Wie sämtliche Marktdaten zeigen, ist das</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/11/27/autogipfel-im-kanzleramt-uniti-fordert-kraftstoff-statt-e-mobilitaetsgipfel/" data-wpel-link="internal">Autogipfel im Kanzleramt: UNITI fordert Kraftstoff- statt E-Mobilitätsgipfel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Bundeskanzler Olaf Scholz und weitere Mitglieder des Bundeskabinetts diskutieren heute u.a. mit Spitzenvertretern der Automobilwirtschaft den Hochlauf der Elektromobilität. Wie sämtliche Marktdaten zeigen, ist das Ziel von 15 Millionen Elektroautos bis 2030 nicht zu erreichen. Die Bundesregierung sollte sich daher stärker für die Einbeziehung des Kraftfahrzeugbestands in die Klimaschutzbemühungen durch den Einsatz erneuerbarer Kraftstoffe engagieren.</b></p>
<p>In Deutschland sind derzeit rund 1,5 Millionen rein batterieelektrisch angetriebene Pkw (BEV) zugelassen. Um bis zum Jahr 2030 die von der Bundesregierung avisierten 15 Millionen Elektroautos im Bestand zu erreichen, müssten jährlich also durchschnittlich knapp 2 Millionen neue BEV zugelassen werden. Dies würde Anteilen von jeweils rund 75 Prozent an den Pkw-Neuzulassungen bis 2030 entsprechen – deutliche höhere Werte als die bislang im Jahr 2023 erreichten ca. 15 Prozent. „Trotz aller Milliardensubventionen etwa beim Kauf von E-Autos ist die von der Politik ausgerufene Vollelektrifizierung des Verkehrs mehr Wunschdenken als Realität. Die gesteckten Ziele für den Pkw-Markt sind nicht zu erreichen“, bilanziert UNITI-Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn. Die batteriegestützte Elektromobilität kann für bestimmte Anwendungsbereiche und unter gewissen Umständen eine Möglichkeit zur CO<sub>2</sub>-Reduktion bilden, aber sie ist aufgrund absehbarer Probleme wie der Knappheit an heimischem Grünstrom, drohender Rohstoffabhängigkeiten von China, einer fehlenden Ladeinfrastruktur bei der angestrebten Vollelektrifizierung und steigender Nutzungskosten nicht geeignet, eine umfassende und dabei sozial verträgliche Energiewende im Verkehr zu schaffen. „Alles auf die Karte Batterie-Elektromobilität zu setzen, schafft neue Abhängigkeiten und Risiken. Der Automobilstandort Deutschland mit seinen hunderttausenden Arbeitsplätzen und seiner über Jahrzehnte aufgebauten Expertise lebt vom Verbrennungsmotor“, so Elmar Kühn.</p>
<p><b>Fokus auf erneuerbare Kraftstoffe statt auf den Nischenmarkt E-Mobilität</b></p>
<p>Aus Sicht von UNITI wäre es für das Einhalten der Klimaschutzziele selbst beim Erreichen des von der Bundesregierung ausgerufenen Elektrifizierungsziels 2030 unerlässlich, die aktuell rund 48 Millionen Pkw und rund 6,5 Millionen Lkw und Busse im Fahrzeugbestand, die über einen Verbrennungsmotor verfügen, in den Fokus zu nehmen und diese mit erneuerbaren Kraftstoffen wie grünstrombasierten E-Fuels in die Bemühungen für CO<sub>2</sub>-Emissionsminderungen im Straßenverkehr einzubeziehen. Andernfalls könnten Fahrverbote drohen. „Die Bundesregierung sollte besser zu einem Kraftstoffgipfel laden, anstatt sich weiterhin vor allem auf den Nischenmarkt E-Mobilität zu konzentrieren“, fordert UNITI-Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn. Kernanliegen sollten sein, Investitionsanreize für den Aufbau einer globalen E-Fuels-Wirtschaft zu setzen sowie Produktionshemmnisse und regulative Blockaden abzubauen, damit marktrelevante Mengen schnellstmöglich kostengünstig produziert und im gesamten Verkehr eingesetzt werden können. Denn trotz intensiver Debatten auf politischer, wirtschaftlicher und wissenschaftlicher Ebene in den letzten Jahren über die Notwendigkeit und die Vorteile von E-Fuels besteht de facto weiterhin eine politische Blockade für eine breite Anwendung imgesamten Verkehrsbereich von E-Fuels. Politisch und regulativ werden auf nationaler und auf EU-Ebene batterie- und brennstoffzellenbasierte Antriebe bevorzugt.</p>
<p><b>UNITI mit konkreten Vorschlägen zum Markthochlauf für E-Fuels</b></p>
<p>Die Bundesregierung sollte sich dafür einsetzen, dass die EU-Kommission zeitnah einen praktikablen Vorschlag vorlegt, wie Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor auch ab 2035 noch neu zugelassen werden können, wenn diese ausschließlich E-Fuels nutzen. Auch wäre die Einführung ambitionierter Mengenmindestquoten für E-Fuels im gesamten Verkehrssektor sinnvoll, um den Markthochlauf erneuerbare Kraftstoffe anzureizen. Bei einer Reform der Kfz-Steuer sollte darauf geachtet werden, dass nachweislich klimaschonende Fahrzeuge bessergestellt werden, ohne dabei diejenigen Autofahrer noch mehr zu belasten, die bereits jetzt schon beim Tanken eine CO<sub>2</sub>-Abgabe entrichten müssen.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den UNITI Bundesverband EnergieMittelstand e.V.</div>
<p>Der UNITI Bundesverband EnergieMittelstand e.V. repr&auml;sentiert in Deutschland rund 90 Prozent des mittelst&auml;ndischen Energiehandels und b&uuml;ndelt die Kompetenzen bei Kraftstoffen, Brennstoffen sowie Schmierstoffen. T&auml;glich frequentieren &uuml;ber 4 Millionen Kunden die rund 6.200 Stra&szlig;entankstellen der UNITI-Mitgliedsunternehmen, welche &uuml;ber 40 Prozent des Stra&szlig;entankstellenmarktes ausmachen. Mit etwa 3.700 freien Tankstellen sind bei UNITI zudem fast 70 Prozent der freien Tankstellen organisiert. &Uuml;berdies versorgen die UNITI-Mitglieder etwa 20 Millionen Menschen mit W&auml;rme. Die Verbandsmitglieder decken rund 80 Prozent des Gesamtmarktes f&uuml;r fl&uuml;ssige und feste Brennstoffe ab. Ebenso z&auml;hlen mit einem Marktanteil von &uuml;ber 50 Prozent die meisten unabh&auml;ngigen mittelst&auml;ndischen Schmierstoffhersteller und Schmierstoffh&auml;ndler in Deutschland zum Verband. Die rund 1.000 Mitgliedsfirmen von UNITI erzielen einen j&auml;hrlichen Gesamtumsatz von etwa 80 Milliarden Euro und besch&auml;ftigen rund 80.000 Arbeitnehmer in Deutschland.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>UNITI Bundesverband EnergieMittelstand e.V.<br />
J&auml;gerstra&szlig;e 6<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 755414-300<br />
Telefax: +49 (30) 755414-366<br />
<a href="http://uniti.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://uniti.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Alexander Vorbau<br />
Leiter Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (30) 755414-520<br />
Fax: +49 (30) 755414-366<br />
E-Mail: &#118;&#111;&#114;&#098;&#097;&#117;&#064;&#117;&#110;&#105;&#116;&#105;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/uniti-bundesverband-mittelstndischer-minerallunternehmen-ev/Autogipfel-im-Kanzleramt-UNITI-fordert-Kraftstoff-statt-E-Mobilitaetsgipfel/boxid/1181984" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem UNITI Bundesverband EnergieMittelstand e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/uniti-bundesverband-mittelstndischer-minerallunternehmen-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem UNITI Bundesverband EnergieMittelstand e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---20/1181984.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/11/27/autogipfel-im-kanzleramt-uniti-fordert-kraftstoff-statt-e-mobilitaetsgipfel/" data-wpel-link="internal">Autogipfel im Kanzleramt: UNITI fordert Kraftstoff- statt E-Mobilitätsgipfel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>EU-Parlament mit wichtigem Signal für mehr Klimaschutz bei schweren Nutzfahrzeugen</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/11/23/eu-parlament-mit-wichtigem-signal-fuer-mehr-klimaschutz-bei-schweren-nutzfahrzeugen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma UNITI Bundesverband EnergieMittelstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Nov 2023 14:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[biogas]]></category>
		<category><![CDATA[biokraftstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[co2]]></category>
		<category><![CDATA[emissionen]]></category>
		<category><![CDATA[klasse]]></category>
		<category><![CDATA[klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[kommission]]></category>
		<category><![CDATA[kraftstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[kuhn]]></category>
		<category><![CDATA[lkw]]></category>
		<category><![CDATA[nutzfahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[pkw]]></category>
		<category><![CDATA[uniti]]></category>
		<category><![CDATA[verordnung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2023/11/23/eu-parlament-mit-wichtigem-signal-fuer-mehr-klimaschutz-bei-schweren-nutzfahrzeugen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das EU-Parlament hat am 21. November seine Position zur Änderung der Verordnung (EU) 2019/1242 zur Festlegung von CO2-Emissionsnormen für schwere Nutzfahrzeuge verabschiedet. Mit der darin</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/11/23/eu-parlament-mit-wichtigem-signal-fuer-mehr-klimaschutz-bei-schweren-nutzfahrzeugen/" data-wpel-link="internal">EU-Parlament mit wichtigem Signal für mehr Klimaschutz bei schweren Nutzfahrzeugen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das EU-Parlament hat am 21. November seine Position zur Änderung der Verordnung (EU) 2019/1242 zur Festlegung von CO<sub>2</sub>-Emissionsnormen für schwere Nutzfahrzeuge verabschiedet. Mit der darin getroffenen Definition CO<sub>2</sub>-neutraler Kraftstoffe und der Einführung einer neuen Klasse für schwere Nutzfahrzeuge, die ausschließlich mit klimaschonenden Kraftstoffen betrieben werden, verpflichten die Parlamentarier die EU-Kommission, mit einem technologieoffenen Ansatz für mehr Klimaschutz auf Europas Straßen zu sorgen.</b></p>
<p>Das Plenum des EU-Parlaments hat sich für eine weitere Reduktion der CO<sub>2</sub>-Emissionen bei Lkw und Bussen ausgesprochen. Aus UNITI-Sicht ist es sinnvoll, dass die Parlamentarier eine breit gefasste Definition CO<sub>2</sub>-neutraler Kraftstoffe verabschiedet haben, die z.B. auch Biogas, Biokraftstoffe oder synthetische Kraftstoffe umfasst. UNITI-Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn: „Es ist zu begrüßen, dass damit der Beitrag regenerativer Kraftstoffe zur CO<sub>2</sub>-Reduktion in der Verordnung anerkannt wird.“ Darüber hinaus soll die EU-Kommission verpflichtet werden, binnen eines Jahres nach Inkrafttreten der Änderung eine unionsweite Methode für die zukünftige Neuzulassung von schweren Nutzfahrzeugen mit Verbrennungsmotoren, die ausschließlich mit CO<sub>2</sub>-neutralen Kraftstoffen angetrieben werden, zu entwickeln. „Es ist wichtig, dass die Parlamentarier diesbezüglich auf rechtliche Verbindlichkeit setzen und eine entsprechende Passage in die geänderte Verordnung aufgenommen haben. Denn bei der Überarbeitung der CO<sub>2</sub>-Flottenziele für Pkw kommt die EU-Kommission ihren entsprechenden Zusagen bislang nur unzureichend und zögerlich nach“, so UNITI-Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn.</p>
<p>In einem nächsten Schritt werden sich die EU-Kommission, der Europäische Rat und das EU-Parlament im Trilogverfahren mit den Änderungen beschäftigen. „Die deutsche Bundesregierung ist in diesem Prozess gefordert, den Standpunkt des EU-Parlaments zu unterstützen“, appelliert Elmar Kühn von UNITI.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den UNITI Bundesverband EnergieMittelstand e.V.</div>
<p>Der UNITI Bundesverband EnergieMittelstand e.V. repr&auml;sentiert in Deutschland rund 90 Prozent des mittelst&auml;ndischen Energiehandels und b&uuml;ndelt die Kompetenzen bei Kraftstoffen, Brennstoffen sowie Schmierstoffen. T&auml;glich frequentieren &uuml;ber 4 Millionen Kunden die rund 6.200 Stra&szlig;entankstellen der UNITI-Mitgliedsunternehmen, welche &uuml;ber 40 Prozent des Stra&szlig;entankstellenmarktes ausmachen. Mit etwa 3.700 freien Tankstellen sind bei UNITI zudem fast 70 Prozent der freien Tankstellen organisiert. &Uuml;berdies versorgen die UNITI-Mitglieder etwa 20 Millionen Menschen mit W&auml;rme. Die Verbandsmitglieder decken rund 80 Prozent des Gesamtmarktes f&uuml;r fl&uuml;ssige und feste Brennstoffe ab. Ebenso z&auml;hlen mit einem Marktanteil von &uuml;ber 50 Prozent die meisten unabh&auml;ngigen mittelst&auml;ndischen Schmierstoffhersteller und Schmierstoffh&auml;ndler in Deutschland zum Verband. Die rund 1.000 Mitgliedsfirmen von UNITI erzielen einen j&auml;hrlichen Gesamtumsatz von etwa 80 Milliarden Euro und besch&auml;ftigen rund 80.000 Arbeitnehmer in Deutschland.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>UNITI Bundesverband EnergieMittelstand e.V.<br />
J&auml;gerstra&szlig;e 6<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 755414-300<br />
Telefax: +49 (30) 755414-366<br />
<a href="http://uniti.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://uniti.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Alexander Vorbau<br />
Leiter Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (30) 755414-520<br />
Fax: +49 (30) 755414-366<br />
E-Mail: &#118;&#111;&#114;&#098;&#097;&#117;&#064;&#117;&#110;&#105;&#116;&#105;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/uniti-bundesverband-mittelstndischer-minerallunternehmen-ev/EU-Parlament-mit-wichtigem-Signal-fuer-mehr-Klimaschutz-bei-schweren-Nutzfahrzeugen/boxid/1181737" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem UNITI Bundesverband EnergieMittelstand e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/uniti-bundesverband-mittelstndischer-minerallunternehmen-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem UNITI Bundesverband EnergieMittelstand e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---20/1181737.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/11/23/eu-parlament-mit-wichtigem-signal-fuer-mehr-klimaschutz-bei-schweren-nutzfahrzeugen/" data-wpel-link="internal">EU-Parlament mit wichtigem Signal für mehr Klimaschutz bei schweren Nutzfahrzeugen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
