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	<title>Firma Vattenfall, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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	<description>Lesen was interessiert</description>
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	<title>Firma Vattenfall, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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	<item>
		<title>Vattenfall präsentiert Geschäftsbericht für das 4. Quartal und das Gesamtjahr 2023</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2024/02/06/vattenfall-praesentiert-geschaeftsbericht-fuer-das-4-quartal-und-das-gesamtjahr-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Vattenfall]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Feb 2024 07:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. Finanz-Highlights, Januar–Dezember 2023:  Anstieg des Nettoumsatzes um 21 % (14 % ohne Währungseffekte) auf 290.168 Mio. SEK (239.644) Bereinigtes Betriebsergebnis von 20.005 Mio. SEK (35.075) Betriebsergebnis von 16.991</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2024/02/06/vattenfall-praesentiert-geschaeftsbericht-fuer-das-4-quartal-und-das-gesamtjahr-2023/" data-wpel-link="internal">Vattenfall präsentiert Geschäftsbericht für das 4. Quartal und das Gesamtjahr 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>.<br />
Finanz-Highlights, Januar–Dezember 2023:</b> </p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Anstieg des Nettoumsatzes um 21 % (14 % ohne Währungseffekte) auf 290.168 Mio. SEK (239.644)</li>
<li>Bereinigtes Betriebsergebnis von 20.005 Mio. SEK (35.075)</li>
<li>Betriebsergebnis von 16.991 Mio. SEK (12.645)</li>
<li>Gewinn im Berichtszeitraum 10.395 Mio. SEK (21)</li>
<li>Board of Directors schlägt die Zahlung einer Dividende in Höhe von 4 Mrd. SEK vor. </li>
</ul>
<p><b>Finanz-Highlights, Oktober–Dezember 2023:</b> </p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Rückgang der Nettoumsatzerlöse um 7 % (-10 % ohne Währungseinflüsse) auf 73.292 Mio. SEK (78.819) </li>
<li>Bereinigtes Betriebsergebnis von 4.455 Mio. SEK (12.527) </li>
<li>Betriebsergebnis von 6.061 Mio. SEK (-24.062) </li>
<li>Gewinn im Berichtszeitraum 5.657 Mio. SEK (-16.959) </li>
</ul>
<p><b>Geschäftliche Highlights auf einen Blick, Januar–Dezember 2023:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Vereinbarung zur Veräußerung des Wärmegeschäfts in Berlin an das Land Berlin</li>
<li>Absichtserklärung zwischen Vattenfall und BASF über eine Partnerschaft für die deutschen Offshore-Windprojekte Nordlicht I und II</li>
<li>Niedrigere Großhandelspreise sowohl in den nordischen Ländern als auch auf dem Kontinent sowie geringere Preisunterschiede in den einzelnen Regionen im Vergleich zu 2022</li>
<li>Veräußerung des Offshore-Windgebiets Norfolk</li>
<li>Einweihung des Offshore-Windparks Hollandse Kust Zuid in den Niederlanden und des Onshore-Windparks South Kyle im Vereinigten Königreich</li>
<li>Das Ziel Vattenfalls, die Emissionen bis 2040 auf Netto-Null zu reduzieren, wurde von der Science Based Targets Initiative genehmigt</li>
<li>Die schwedische Energiemarktaufsicht hat das Modell und den WACC für die Erlösrahmen für Stromnetzbetreiber für den Zeitraum 2024-2027 festgelegt.</li>
</ul>
<p>Der gesamte Bericht und die Präsentation stehen unter <a href="https://group.vattenfall.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">group.vattenfall.com</a> zur Verfügung.</p>
<p><b>Anna Borg</b>, Präsidentin und CEO von Vattenfall, und <b>Kerstin Ahlfont</b>, CFO von Vattenfall, werden den Geschäftsbericht für das Jahr 2023 in einem Live-Web-Audiocast für Analyst:innen und Medien um <b>09:30 Uhr </b>MEZ zusammen mit Strategie-Chef <b>Andreas Regnell </b>vorstellen. Die Präsentation und die anschließende Fragerunde finden in englischer Sprache statt. </p>
<p>Den Live-Web-Audiocast finden Sie unter: <a href="https://teams.microsoft.com/l/meetup-join/19:meeting_YzMyYmJmMTItNmUxNi00NWMyLTg0YWQtYmRkNmI1NzVmMWE5@thread.v2/0?context={Tid:f8be18a6-f648-4a47-be73-86d6c5c6604d,Oid:43cc99ca-115f-4458-87ff-d6c1813f27ca}" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Vattenfall year-end report 2023</a>. </p>
<p>Eine telefonische Teilnahme ist ebenfalls möglich über +46 8 505 218 52.</p>
<p>Die Telefonkonferenz-ID ist: 300 106 79#</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Vattenfall GmbH</div>
<p>Vattenfall ist ein f&uuml;hrendes europ&auml;isches Energieunternehmen, das seit mehr als 100 Jahren durch Innovation und Zusammenarbeit die Elektrifizierung der Industrie vorantreibt, Haushalte mit Energie versorgt und die Lebensweise der Menschen modernisiert. Unser Ziel ist die Fossilfreiheit &ndash; eine Zukunft, in der wir es allen erm&ouml;glichen fossilfrei zu leben, sich fortzubewegen und Dinge zu produzieren. In unserer gesamten Wertsch&ouml;pfungskette wollen wir bis 2040 Netto-Null-Emissionen erreichen. Wir besch&auml;ftigen konzernweit rund 20.000 Mitarbeitende, haben etwa 14 Millionen Kunden und sind haupts&auml;chlich in Schweden, Deutschland, den Niederlanden, D&auml;nemark und Gro&szlig;britannien t&auml;tig. Vattenfall befindet sich vollst&auml;ndig im Besitz des schwedischen Staates. F&uuml;r weitere Informationen siehe: Vattenfall &ndash; Wir arbeiten an der Fossilfreiheit</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Vattenfall GmbH<br />
Hildegard-Knef-Platz 2<br />
10829 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 8182-22<br />
Telefax: +49 (30) 8182-3950<br />
<a href="http://www.vattenfall.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.vattenfall.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Stefan Müller<br />
Vattenfall Europe AG<br />
Telefon: +49 (30) 818223-20<br />
Fax: +49 (30) 818223-15<br />
E-Mail: &#115;&#116;&#101;&#102;&#097;&#110;&#046;&#109;&#117;&#101;&#108;&#108;&#101;&#114;&#064;&#118;&#097;&#116;&#116;&#101;&#110;&#102;&#097;&#108;&#108;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/vattenfall-gmbh/Vattenfall-praesentiert-Geschaeftsbericht-fuer-das-4-Quartal-und-das-Gesamtjahr-2023/boxid/1189303" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Vattenfall GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/vattenfall-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Vattenfall GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---20/1189303.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2024/02/06/vattenfall-praesentiert-geschaeftsbericht-fuer-das-4-quartal-und-das-gesamtjahr-2023/" data-wpel-link="internal">Vattenfall präsentiert Geschäftsbericht für das 4. Quartal und das Gesamtjahr 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dr.-Ing. Kerstin Busch übernimmt das technische Vorstandsressort der Vattenfall Wärme Berlin AG</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2024/02/02/dr-ing-kerstin-busch-uebernimmt-das-technische-vorstandsressort-der-vattenfall-waerme-berlin-ag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Vattenfall]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Feb 2024 13:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[anlagen]]></category>
		<category><![CDATA[aufsichtsrat]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Beuth]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dr.-Ing. Kerstin Busch wird das technische Vorstandsressort in der Vattenfall Wärme Berlin AG übernehmen. Das hat der Aufsichtsrat heute entschieden. Als technische Geschäftsführerin der Berliner</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2024/02/02/dr-ing-kerstin-busch-uebernimmt-das-technische-vorstandsressort-der-vattenfall-waerme-berlin-ag/" data-wpel-link="internal">Dr.-Ing. Kerstin Busch übernimmt das technische Vorstandsressort der Vattenfall Wärme Berlin AG</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Dr.-Ing. Kerstin Busch wird das technische Vorstandsressort in der Vattenfall Wärme Berlin AG übernehmen. Das hat der Aufsichtsrat heute entschieden.</p>
<p>Als technische Geschäftsführerin der Berliner Stadtwerke GmbH ist sie seit 2018 für die Geschäftsfelder Technik und Vertrieb verantwortlich. Zudem ist sie Sprecherin der Gesellschaft. Sie hat an der TU Berlin Verfahrens- und Umwelttechnik studiert und dort auch im Bereich Bauingenieurwesen promoviert. Zusätzlich hat Sie ein Wirtschaftsingenieurstudium an der Berliner Beuth Hochschule für Technik absolviert. Mit ihren beruflichen Stationen u.a. im Mannesmann und MVV-Konzern,  einem Ingenieurplanungsbüro für Solarmodul-Fabriken sowie in der Strategieberatung bringt Kerstin Busch im wirtschaftlichen und politischen Umfeld eine breite energiewirtschaftliche und tiefe technische Expertise in ihre neue Position mit.</p>
<p>Mit Blick auf die große Aufgabe, die Transformation des Erzeugungsportfolios voranzubringen und gleichzeitig die Versorgungssicherheit des Landes Berlins sicherzustellen, hatte der Aufsichtsrat der Vattenfall Wärme AG bereits im Jahr 2022 beschlossen, ein drittes, technisches Vorstandsressort zu etablieren. In diesem sind sowohl die Neubauprojekte zur Dekarbonisierung der Wärmeerzeugung als auch die komplette Kraftwerksparte und der Betrieb und Ausbau des Fernwärmenetzes integriert.</p>
<p>„Kerstin Busch ist eine großartige Persönlichkeit und Managerin, die unser Führungsteam bereichern und abrunden wird. Mit ihrer langjährigen Erfahrung in der Energiewirtschaft übernimmt sie die Federführung für den Umbau des Berliner Wärmesystems und die Sicherstellung der Versorgungssicherheit unserer Kundinnen und Kunden. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Kerstin“, sagt <b>Christian Feuerherd</b>, Vorstandsvorsitzender der Vattenfall Wärme Berlin AG.</p>
<p>„Ich blicke mit großer Freude, aber auch mit Respekt auf diese Aufgabe. Die vor uns liegende Herausforderung werden wir nur gemeinsam mit der Kraft aller Mitarbeitenden, der Berliner Politik, der Stadtgesellschaft und unseren Partnern in der Wirtschaft bewältigen können“, sagt <b>Kerstin Busch</b>. „Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen in der Wärme Berlin und darauf, mit meinen vielfältigen Erfahrungen die Dekarbonisierung unserer Stadt weiter voranzubringen.“</p>
<p>In Berlin betreibt die Vattenfall Wärme Berlin AG mit rund 1.700 Mitarbei-ter:innen das größte Fernwärmenetz Westeuropas mit 10 großen Heiz- und Heizkraftwerken sowie 105 kleineren Blockheizkraftwerken und verschiedenen anderen Anlagen. Über ein Wärmenetz von mehr als 2.000 Kilometer Gesamtlänge werden rund 1,4 Millionen angeschlossene Wohneinheiten mit 80 bis 135 Grad Celsius warmem Wasser versorgt. Dieses wird in den Häusern in Nutzwärme für Heizung und Gebrauchswarmwasser umgewandelt.</p>
<p>Im Dezember 2023 hat Vattenfall bekannt gegeben, sein Berliner Wärmegeschäft vollständig an das Land Berlin zu veräußern.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Vattenfall GmbH</div>
<p>Vattenfall ist ein f&uuml;hrendes europ&auml;isches Energieunternehmen, das seit mehr als 100 Jahren durch Innovation und Zusammenarbeit die Elektrifizierung der Industrie vorantreibt, Haushalte mit Energie versorgt und die Lebensweise der Menschen modernisiert. Unser Ziel ist die Fossilfreiheit &ndash; eine Zukunft, in der wir es allen erm&ouml;glichen fossilfrei zu leben, sich fortzubewegen und Dinge zu produzieren. In unserer gesamten Wertsch&ouml;pfungskette wollen wir bis 2040 Netto-Null-Emissionen erreichen. Wir besch&auml;ftigen konzernweit rund 20.000 Mitarbeitende, haben etwa 14 Millionen Kunden und sind haupts&auml;chlich in Schweden, Deutschland, den Niederlanden, D&auml;nemark und Gro&szlig;britannien t&auml;tig. Vattenfall befindet sich vollst&auml;ndig im Besitz des schwedischen Staates. F&uuml;r weitere Informationen siehe: Vattenfall &ndash; Wir arbeiten an der Fossilfreiheit</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Vattenfall GmbH<br />
Hildegard-Knef-Platz 2<br />
10829 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 8182-22<br />
Telefax: +49 (30) 8182-3950<br />
<a href="http://www.vattenfall.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.vattenfall.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Maja Schubert<br />
Pressesprecherin<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#106;&#097;&#046;&#115;&#099;&#104;&#117;&#098;&#101;&#114;&#116;&#064;&#118;&#097;&#116;&#116;&#101;&#110;&#102;&#097;&#108;&#108;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/vattenfall-gmbh/Dr-Ing-Kerstin-Busch-uebernimmt-das-technische-Vorstandsressort-der-Vattenfall-Waerme-Berlin-AG/boxid/1189091" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Vattenfall GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/vattenfall-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Vattenfall GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---20/1189091.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2024/02/02/dr-ing-kerstin-busch-uebernimmt-das-technische-vorstandsressort-der-vattenfall-waerme-berlin-ag/" data-wpel-link="internal">Dr.-Ing. Kerstin Busch übernimmt das technische Vorstandsressort der Vattenfall Wärme Berlin AG</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vattenfall ebnet gemeinsam mit Airbus und Partnern den Weg für eine wasserstoffbasierte Luftfahrt</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2024/01/31/vattenfall-ebnet-gemeinsam-mit-airbus-und-partnern-den-weg-fuer-eine-wasserstoffbasierte-luftfahrt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Vattenfall]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jan 2024 14:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[airbus]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2024/01/31/vattenfall-ebnet-gemeinsam-mit-airbus-und-partnern-den-weg-fuer-eine-wasserstoffbasierte-luftfahrt/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Airbus, Avinor, SAS, Swedavia und Vattenfall haben eine Absichtserklärung zur Frage der Machbarkeit einer Wasserstoffinfrastruktur an Flughäfen in Schweden und Norwegen unterzeichnet.  Im Rahmen dieser</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2024/01/31/vattenfall-ebnet-gemeinsam-mit-airbus-und-partnern-den-weg-fuer-eine-wasserstoffbasierte-luftfahrt/" data-wpel-link="internal">Vattenfall ebnet gemeinsam mit Airbus und Partnern den Weg für eine wasserstoffbasierte Luftfahrt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Airbus, Avinor, SAS, Swedavia und Vattenfall haben eine Absichtserklärung zur Frage der Machbarkeit einer Wasserstoffinfrastruktur an Flughäfen in Schweden und Norwegen unterzeichnet. </b></p>
<p>Im Rahmen dieser Zusammenarbeit soll ein besseres Verständnis der Konzepte von Wasserstoffflugzeugen, des Betriebs, der Versorgung, des Infrastruktur- und Betankungsbedarfs an Flughäfen entwickelt werden, um den Ausbau des Wasserstoff-Ökosystems für die Luftfahrt in beiden Ländern zu fördern. Auch werden Wege für die Auswahl der Flughäfen, die für den Betrieb wasserstoffbetriebener Flugzeuge in beiden Ländern umgerüstet werden sollen, sowie der entsprechende Rechtsrahmen ausgelotet.</p>
<p>In einem ersten Schritt erfolgt eine einjährige Machbarkeitsstudie, die zwei Länder und mehr als 50 Flughäfen einschließt. Darin spiegelt sich wider, dass die Partner bestrebt sind, ihr jeweiliges Wissen und Know-how zu nutzen, um die Dekarbonisierung der Luftfahrtindustrie zu unterstützen und bis 2050 das Ziel der Netto-Null-Emissionen zu erreichen.</p>
<p>„Wir setzen auf Wasserstoff als Wegbereiter einer nachhaltigen Zukunft der Luftfahrt“, so <b>Guillaume Faury</b>, CEO von Airbus. „Norwegen und Schweden gehören zu den anspruchsvollsten Regionen für die Luftfahrt und sie bieten großes Potenzial für die Wasserstofferzeugung aus erneuerbaren Energieressourcen. Ich freue mich sehr auf diese Zusammenarbeit mit Partnern, die mit vollem Einsatz wichtige Schritte zur Dekarbonisierung der Luft- und Raumfahrt gehen. Es passt perfekt in unsere Strategie, Wasserstoff-Ökosysteme für die Luftfahrt in den Regionen der Welt aufzubauen, die am besten dafür geeignet sind.“</p>
<p>„Wir wollen die Dekarbonisierung der Industrie ermöglichen. Die Luftfahrt ist ein Wirtschaftssektor mit schwer abbaubaren Emissionen. Die Abkehr von fossilen Brennstoffen ist dort eine große Herausforderung. Diese grenzüberschreitende Zusammenarbeit zeigt jedoch, wie groß die Bereitschaft zur Veränderung ist. Wir freuen uns darauf, mit unserem Wissen und Know-how in den Bereichen Strommarkt-Entwicklung, elektrische Infrastruktur und Wasserstofferzeugung in Schweden einen Beitrag zu leisten“, erklärt <b>Anna Borg</b>, President und CEO von Vattenfall.</p>
<p>Der Einsatz von Wasserstoff zum Antrieb künftiger Flugzeuge dürfte nicht nur die Emissionen von Flugzeugen in der Luft erheblich reduzieren, sondern könnte auch zur Dekarbonisierung der Luftfahrt am Boden beitragen.</p>
<p>2020 stellte Airbus das erste ZEROe-Konzept vor. Das Ziel: die Entwicklung des ersten marktreifen wasserstoffbetriebenen Verkehrsflugzeugs der Welt bis 2035. Airbus hat ferner das Programm „Hydrogen Hub at Airports“ ins Leben gerufen: Es befasst sich näher mit den Anforderungen an die Infrastruktur und mit Fragen eines CO2-armen Flughafenbetriebs über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Vattenfall GmbH</div>
<p>Vattenfall ist ein f&uuml;hrendes europ&auml;isches Energieunternehmen, das seit mehr als 100 Jahren durch Innovation und Zusammenarbeit die Elektrifizierung der Industrie vorantreibt, Haushalte mit Energie versorgt und die Lebensweise der Menschen modernisiert. Unser Ziel ist die Fossilfreiheit &ndash; eine Zukunft, in der wir es allen erm&ouml;glichen fossilfrei zu leben, sich fortzubewegen und Dinge zu produzieren. In unserer gesamten Wertsch&ouml;pfungskette wollen wir bis 2040 Netto-Null-Emissionen erreichen. Wir besch&auml;ftigen konzernweit rund 20.000 Mitarbeitende, haben etwa 14 Millionen Kunden und sind haupts&auml;chlich in Schweden, Deutschland, den Niederlanden, D&auml;nemark und Gro&szlig;britannien t&auml;tig. Vattenfall befindet sich vollst&auml;ndig im Besitz des schwedischen Staates. F&uuml;r weitere Informationen siehe: Vattenfall &ndash; Wir arbeiten an der Fossilfreiheit</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Vattenfall GmbH<br />
Hildegard-Knef-Platz 2<br />
10829 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 8182-22<br />
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		<title>Rohkost unterm Rotor – Erste Algenernte im Offshore Windpark Kriegers Flak im Frühjahr</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2024/01/19/rohkost-unterm-rotor-erste-algenernte-im-offshore-windpark-kriegers-flak-im-fruehjahr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Vattenfall]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2024 12:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[daten]]></category>
		<category><![CDATA[energien]]></category>
		<category><![CDATA[flak]]></category>
		<category><![CDATA[krieger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Ausbau der erneuerbaren Energien gewinnt immer mehr an Fahrt. Damit einher gehen auch Überlegungen, wie sich die Flächen, auf denen die erneuerbaren Kraftwerke entstehen,</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2024/01/19/rohkost-unterm-rotor-erste-algenernte-im-offshore-windpark-kriegers-flak-im-fruehjahr/" data-wpel-link="internal">Rohkost unterm Rotor – Erste Algenernte im Offshore Windpark Kriegers Flak im Frühjahr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der Ausbau der erneuerbaren Energien gewinnt immer mehr an Fahrt. Damit einher gehen auch Überlegungen, wie sich die Flächen, auf denen die erneuerbaren Kraftwerke entstehen, zusätzlich umweltverträglich nutzen lassen. Diverse Forschungsprojekte befassen sich deshalb mit Fragen, ob man Sonne, Wind &amp; Co um die nachhaltige Produktion von Nahrungsmitteln ergänzen kann – und das nicht nur an Land, sondern auch auf hoher See. Eines dieser maritimen Projekte ist „Win@sea“ an Skandinaviens größtem Offshore-Windpark Kriegers Flak in der dänischen Ostsee, der von Vattenfall betrieben wird. Ein Schwerpunkt des im Frühjahr 2023 gestarteten Projekts Win@sea liegt bislang auf der Algenzucht. In diesem Frühjahr steht jetzt die erste Ernte an.  </b> </p>
<p>Moderne Offshore-Windparks erstrecken sich auf Flächen von gut und gerne 100 Quadratkilometern. Sie haben das Potenzial, durch gezielte Ansiedelung von Pflanzen und Meerestieren die maritime Biodiversität zu erhöhen. Die EU fördert Projekte wie win@sea, das federführend von der Uni Aarhus gesteuert wird. Im Fokus des Projekts stehen in diesem Jahr neben der Algenzucht auch das Ausbringen von Miesmuscheln sowie eine vertiefte Untersuchung, welche Effekte der Offshore Windpark auf den Kabeljaubestand haben kann.</p>
<p>Hierzu erklärt Projektleiterin <b>Annette Bruhn</b> von der Fakultät für Ökowissenschaften an der Universität Aarhus: „Es wird ein aufregendes Jahr für uns werden. Einer der großen Meilensteine wird die erste Ernte von Algen für die Nahrungsmittelproduktion aus dem Offshore-Windpark im späten Frühjahr sein. Wir arbeiten daran, an ein und demselben Ort sowohl fossilfreie Energie zu erzeugen als auch nachhaltige Nahrungsmittel aus dem Meer zu gewinnen und gleichzeitig Daten für das Umwelt-Monitoring am Standort zu gewinnen. Zudem dokumentieren wir die Auswirkungen auf die Meeresumwelt und die Biodiversität.“</p>
<p><b>Neben Algen auch Miesmuscheln und Kabeljau</b></p>
<p>Neben der Algenzucht ist in diesem Jahr geplant, im Offshore-Windpark auch Leinen für die Muschelzucht auszulegen. Die Zucht der Algen und Miesmuscheln erfolgt jeweils in den Arealen zwischen den Windturbinen. Zusätzlich gilt das Interesse der Forschenden auch den Bereichen rund um die Turbinenfundamente auf dem Meeresboden. Denn rund um die Fundamente sind Felsbrocken ausgelegt, die den so genannten Kolkschutz für die Turbinen bilden. Die Forschenden von Win@sea werden untersuchen, welche Auswirkungen diese künstlich angelegten Riffe auf die biologische Vielfalt des Gebiets, insbesondere auf den Kabeljaubestand, haben.</p>
<p>„Wir bei Vattenfall arbeiten an der Fossilfreiheit, dies aber nicht zu Lasten der Artenvielfalt. Deshalb suchen wir nach Wegen, wie wir unsere Energieanlagen für mehr als nur für die fossilfreie Energieerzeugung nutzen können. In den weitläufigen Gebieten innerhalb der Offshore-Windparks liegt ein noch ungenutztes Potenzial. Wir wollen deshalb besser verstehen, wie wir diese Areale aktivieren können, um die Biodiversität zu fördern und zu erhalten“, erklärt Biowissenschaftler <b>Tim Wilms</b> von Vattenfall.</p>
<p><b>Vom Windpark in den Kochtopf</b></p>
<p>Nach der ersten Ernte wird zunächst die Qualität der Algen mit Blick auf ihre Verwendung als Nahrungsmittel analysiert. Wenn alles in Ordnung ist, werden die Algen anschließend in der Win@sea-Familienkochschule zur Zubereitung von Algennudeln und anderen Speisen verwendet. In diesem Jahr ist zudem geplant, dass sich nach den Sommerferien die Forschenden gemeinsam mit  einigen Freizeitfischern zum Offshore-Windpark aufmachen und dort einen Teil der Kabeljaubestände in der Umgebung des Windparks zählen, messen und wiegen.</p>
<p><b>Über Win@sea</b></p>
<p>Win@sea ist eine Kooperation der Universität Aarhus, der Dänischen Technologischen Universität, der Universität Kopenhagen, des Algen- und Muschelproduzenten Kerteminde Seafarm, des Kattegat Centre und Vattenfall. An dem Projekt beteiligt sind 47 internationale Forschende aus sieben Ländern. Das Projekt wird von VELUX FONDEN, AAGE V. JENSEN NATURFOND und durch das EU-Leuchtturmprojekt OLAMUR unterstützt.</p>
<p><b>Über Kriegers Flak</b></p>
<p>Der Offshore Windpark Danish Kriegers Flak von Vattenfall liegt in der dänischen Ostsee in einer Küstenentfernung zwischen 15 und 40 Kilometer. Mit einer installierten Kapazität von 600 Megawatt (MW) ist er aktuell der größte skandinavische Meereswindpark. Die 72 Windenergieanlagen von Kriegers Flak produzieren jährlich fossilfreien Strom, der rechnerisch dem Jahresverbrauch von 600.000 dänischen Haushalten entspricht. Der Namenszusatz „Flak“ bedeutet Riff. Das hier bebaute Riff wurde benannt nach dem dänischen Marineoffizier Christian Krieger, der 1840 die Ostsee kartiert  hat. </p></div>
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<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/vattenfall-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Vattenfall GmbH</a>
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		<title>Vattenfall setzt in Holland auf grüne Gase</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2024/01/09/vattenfall-setzt-in-holland-auf-gruene-gase/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Vattenfall]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2024 09:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[anlage]]></category>
		<category><![CDATA[biogas]]></category>
		<category><![CDATA[biomethan]]></category>
		<category><![CDATA[co2]]></category>
		<category><![CDATA[commercial]]></category>
		<category><![CDATA[energie]]></category>
		<category><![CDATA[erdgas]]></category>
		<category><![CDATA[gas]]></category>
		<category><![CDATA[grüner']]></category>
		<category><![CDATA[hartog]]></category>
		<category><![CDATA[kroon]]></category>
		<category><![CDATA[obst]]></category>
		<category><![CDATA[renewi]]></category>
		<category><![CDATA[vattenfall]]></category>
		<category><![CDATA[Waste]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vattenfall und das Entsorgungsunternehmen Renewi haben eine nachhaltige Partnerschaft unterzeichnet. Vattenfall wird in den Niederlanden jährlich mehr als 7,5 Millionen Kubikmeter grünes Gas von Renewi</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2024/01/09/vattenfall-setzt-in-holland-auf-gruene-gase/" data-wpel-link="internal">Vattenfall setzt in Holland auf grüne Gase</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Vattenfall und das Entsorgungsunternehmen Renewi haben eine nachhaltige Partnerschaft unterzeichnet. Vattenfall wird in den Niederlanden jährlich mehr als 7,5 Millionen Kubikmeter grünes Gas von Renewi beziehen. Das aus Lebensmittelabfällen hergestellte grüne Gas wird in das reguläre Gasnetz eingespeist, wo es sich mit dem Erdgas vermischt und so den Gasmix nachhaltiger macht. Renewi wird voraussichtlich im Frühjahr 2024 mit der Lieferung von grünem Gas beginnen.</b></p>
<p>Grünes Gas spielt eine wichtige Rolle beim Übergang zu einer nachhaltigeren Energie. Die Produktion und Nutzung von grünem Gas trägt dazu bei, die Klimaziele im Bereich der CO2-Reduktion zu erreichen und unabhängiger von Erdgasimporten zu werden.</p>
<p><b>Amsterdams grünes Gas aus Lebensmittelabfällen</b></p>
<p>Grünes Gas wird aus Biogas hergestellt, das beispielsweise aus der Vergärung von Gemüse-, Obst- und Gartenabfällen sowie Stallmist entsteht. Anschließend wird das Biogas gereinigt und aufbereitet, um grünes Gas zu erzeugen, das in Zusammensetzung und Qualität mit fossilem Erdgas vergleichbar ist.</p>
<p>Das Biomethan für Vattenfall wird in einer hochmodernen Anlage von Renewi Organics in Amsterdam hergestellt. Darin werden organische Abfallströme gesammelt. Essensreste stammen aus Restaurants und Kantinen, abgelaufene Produkte kommen beispielsweise aus Supermärkten.</p>
<p><b>Gasmix wird umweltfreundlicher</b></p>
<p>Das grüne Gas wird schließlich in das reguläre Gasnetz eingespeist, wo es sich mit dem Erdgas vermischt und so den Gasmix schrittweise grüner macht. Bis 2030 müssen 20 Prozent des Gasverbrauchs von Haushalten und Kleinbetrieben in den Niederlanden nachhaltig produziert werden.</p>
<p>Cindy Kroon, Kundendirektorin von Vattenfall in den Niederlanden: „Grünes Gas funktioniert genauso gut wie Erdgas, egal ob wir es zum Heizen, Duschen oder Kochen verwenden. Indem wir mehr grünes Gas verwenden, machen wir unser Leben zu Hause ein wenig nachhaltiger. Auf diese Weise helfen wir der Gesellschaft, voranzukommen und arbeiten an der Fossilfreiheit.“</p>
<p>Marc den Hartog, Direktor von Renewi Commercial Waste Niederlande: „Indem wir Abfallströme in neue, nachhaltigere Rohstoffe umwandeln, arbeiten wir an einer saubereren Welt. Die Zusammenarbeit mit Vattenfall ist ein großartiges Beispiel dafür, wie man aus Abfällen so viel Wert wie möglich schöpft.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Vattenfall GmbH</div>
<p>Vattenfall ist ein f&uuml;hrendes europ&auml;isches Energieunternehmen, das seit mehr als 100 Jahren durch Innovation und Zusammenarbeit die Elektrifizierung der Industrie vorantreibt, Haushalte mit Energie versorgt und die Lebensweise der Menschen modernisiert. Unser Ziel ist die Fossilfreiheit &ndash; eine Zukunft, in der wir es allen erm&ouml;glichen fossilfrei zu leben, sich fortzubewegen und Dinge zu produzieren. In unserer gesamten Wertsch&ouml;pfungskette wollen wir bis 2040 Netto-Null-Emissionen erreichen. Wir besch&auml;ftigen konzernweit rund 20.000 Mitarbeitende, haben etwa 14 Millionen Kunden und sind haupts&auml;chlich in Schweden, Deutschland, den Niederlanden, D&auml;nemark und Gro&szlig;britannien t&auml;tig. Vattenfall befindet sich vollst&auml;ndig im Besitz des schwedischen Staates. F&uuml;r weitere Informationen siehe: Vattenfall &ndash; Wir arbeiten an der Fossilfreiheit</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Vattenfall GmbH<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2024/01/09/vattenfall-setzt-in-holland-auf-gruene-gase/" data-wpel-link="internal">Vattenfall setzt in Holland auf grüne Gase</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>Vattenfall investiert in weitere Solarparks</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/12/22/vattenfall-investiert-in-weitere-solarparks/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Vattenfall]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Dec 2023 08:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[agri]]></category>
		<category><![CDATA[batteries]]></category>
		<category><![CDATA[co2]]></category>
		<category><![CDATA[emissionen]]></category>
		<category><![CDATA[gwh]]></category>
		<category><![CDATA[holstein]]></category>
		<category><![CDATA[mwp]]></category>
		<category><![CDATA[photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[ppa]]></category>
		<category><![CDATA[schleswig]]></category>
		<category><![CDATA[solarpark]]></category>
		<category><![CDATA[tonnen]]></category>
		<category><![CDATA[tützpatz]]></category>
		<category><![CDATA[vattenfall]]></category>
		<category><![CDATA[Vorpommern]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2023/12/22/vattenfall-investiert-in-weitere-solarparks/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vattenfall baut die Stromerzeugung aus Photovoltaik in Deutschland weiter aus. Die zuständigen Konzerngremien haben jetzt grünes Licht für die Investitionen in einen 46-MW-Freiflächen-Solarpark in Nauen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/12/22/vattenfall-investiert-in-weitere-solarparks/" data-wpel-link="internal">Vattenfall investiert in weitere Solarparks</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Vattenfall baut die Stromerzeugung aus Photovoltaik in Deutschland weiter aus. Die zuständigen Konzerngremien haben jetzt grünes Licht für die Investitionen in einen 46-MW-Freiflächen-Solarpark in Nauen bei Berlin sowie in ein 23-MW-Solarprojekt in Silberstedt in Schleswig-Holstein gegeben. Beide Solarparks werden ohne staatliche Förderung errichtet. Der erzeugte Solarstrom wird über langfristige Stromlieferverträge (PPA) vermarktet.</b> </p>
<p>Nach derzeitigem Stand der Planungen soll der Solarpark in Silberstedt, der rund 130 Kilometer nördlich von Hamburg liegt, im Dritten Quartal 2024 errichtet sein. Der Solarpark in Nauen 40 Kilometer westlich von Berlin soll Anfang 2025 fertiggestellt werden. Im Dauerbetrieb liefern beide Solarparks zusammen eine Strommenge, die rechnerisch dem Bedarf von rund 20.000 deutschen Durchschnittshaushalten entspricht. Verglichen mit dem deutschen Strommix vermeiden beide Solarparks gut 26.000 Tonnen CO2 Emissionen jährlich.</p>
<p>Zu den Investitionsentscheidungen sagt <b>Claus Wattendrup</b>, Chef der Geschäftseinheit „Solar &amp; Batteries“ bei Vattenfall: „Der Ausbau der Solarenergie ist ein entscheidender Faktor, um die Fossilfreiheit zu erreichen, die die Gesellschaft voranbringt. Deshalb freuen wir uns, dass wir jetzt zwei weitere Solarparks hierzulande auf den Weg bringen. Damit unterstützen wir unsere Kunden darin, ihre Klimaziele kosteneffizient zu erreichen. Wir können dies jedoch nur leisten, wenn wir die Genehmigungsverfahren beschleunigen, das Stromnetz weiter ausbauen und keine Handelsbarrieren für importierte Solarmodule aufbauen, so dass ein wirtschaftlicher Bau und Betrieb solcher Projekte möglich bleibt.“</p>
<p>Mit der Entscheidung für die Solarparks Nauen und Silberstedt hat Vattenfall in Deutschland im Jahr 2023 förderfreie Solarprojekte mit einer installierten Leistung von insgesamt 150 MW auf den Weg gebracht. Bereits seit September in Bau ist Deutschlands aktuell größtes Agri-PV Projekt Tützpatz in Mecklenburg-Vorpommern mit 79 MW installierter Leistung. Vattenfall hat das Ziel, die Stromerzeugung aus Photovoltaik in seinen Märkten pro Jahr um 300 bis 500 MW auszubauen.</p>
<p>I<b>nstallation von Solarmodulen am Agri PV Solarpark Tützpatz im November 2023</b></p>
<p><b>Die neuen Vattenfall Solarparks im Überblick</b>:</p>
<p>Solarpark Nauen: 46 Megawatt (MWp)</p>
<p>Solarpark Silberstedt: 23 Megawatt (MWp)</p>
<p>Jährliche Stromerzeugung kumuliert: rund 70 Gigawattstunden (GWh)</p>
<p>CO2-Vermeidung kumuliert: 26.000 Tonnen pro Jahr</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Vattenfall GmbH</div>
<p>Vattenfall ist ein f&uuml;hrendes europ&auml;isches Energieunternehmen, das seit mehr als 100 Jahren durch Innovation und Zusammenarbeit die Elektrifizierung der Industrie vorantreibt, Haushalte mit Energie versorgt und die Lebensweise der Menschen modernisiert. Unser Ziel ist die Fossilfreiheit &ndash; eine Zukunft, in der wir es allen erm&ouml;glichen fossilfrei zu leben, sich fortzubewegen und Dinge zu produzieren. In unserer gesamten Wertsch&ouml;pfungskette wollen wir bis 2040 Netto-Null-Emissionen erreichen. Wir besch&auml;ftigen konzernweit rund 20.000 Mitarbeitende, haben etwa 14 Millionen Kunden und sind haupts&auml;chlich in Schweden, Deutschland, den Niederlanden, D&auml;nemark und Gro&szlig;britannien t&auml;tig. Vattenfall befindet sich vollst&auml;ndig im Besitz des schwedischen Staates. F&uuml;r weitere Informationen siehe: Vattenfall &ndash; Wir arbeiten an der Fossilfreiheit</p>
</div>
<div class="pb-company">
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		<title>Meiners Elektrotechnik in Glückstadt wird Teil der Vattenfall Gruppe</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/12/21/meiners-elektrotechnik-in-glueckstadt-wird-teil-der-vattenfall-gruppe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Vattenfall]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Dec 2023 07:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Firmenintern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lösungen für die Energiewende im eigenen Zuhause sind zunehmend gefragt – ob es nun um Photovoltaik, Wärmepumpen oder Ladeinfrastruktur geht. Als Komplettanbieter für Planung, Installation</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/12/21/meiners-elektrotechnik-in-glueckstadt-wird-teil-der-vattenfall-gruppe/" data-wpel-link="internal">Meiners Elektrotechnik in Glückstadt wird Teil der Vattenfall Gruppe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Lösungen für die Energiewende im eigenen Zuhause sind zunehmend gefragt – ob es nun um Photovoltaik, Wärmepumpen oder Ladeinfrastruktur geht. Als Komplettanbieter für Planung, Installation und Beratung von innovativen Energielösungen erleichtert Vattenfall vielen Menschen den Weg in eine fossilfreie Zukunft &#8211; und stärkt dabei stetig seine regionalen Handwerkskapazitäten. In Glückstadt, Schleswig-Holstein, wird die Firma Meiners Elektrotechnik GmbH nun Teil der Gruppe – Vattenfall baut damit sein Netzwerk an Fachbetrieben weiter aus.</b></p>
<p>Die Unternehmensgruppe Meiners mit rund 80 Beschäftigten ist seit 1949 in Schleswig-Holstein und Hamburg tätig und in Glückstadt einer der größten Arbeitgeber. Der bisher familiengeführte Handwerksbetrieb konzentriert sich vor allem auf Haustechnik wie Elektroinstallationen, Heizungs- und Solaranlagen – und profitiert dabei von qualifiziertem Personal, Produktkenntnissen und jahrelanger Erfahrung in der Beratung, Planung, Lieferung und Umsetzung von Energielösungen für Zuhause.</p>
<p>Kai Schütz, Leiter dezentrale Energielösungen bei Vattenfall, erklärt: „In Zeiten des Fachkräftemangels und demografischen Wandels sind Handwerks- und Installations-Experten wertvoller denn je. Mit Meiners Elektrotechnik gewinnen wir nun ein echtes Traditionsunternehmen mit engagierten, qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Ich freue mich sehr, in enger Zusammenarbeit mit unseren neuen Kolleginnen und Kollegen die Energiewende vor Ort anzupacken und die fossilfreie Zukunft zu gestalten.“</p>
<p>Horst Meiners, Eigentümer der Meiners Unternehmensgruppe, betont: „Mit Vattenfall konnten wir einen starken und verlässlichen Partner der Energiewende in Deutschland gewinnen. Vattenfall wird unsere Geschichte in der Region fortschreiben und den Beschäftigten eine spannende Perspektive mit Zukunft bieten. Gemeinsam sind wir nun  weiter auf Wachstumskurs. Wir suchen Handwerker und Talente, die bei der Energiewende mitmachen wollen. Zum Beispiel erfahrene Heizungsbauer und Elektriker und natürlich auch junge Menschen, die in dem Berufsfeld ausgebildet werden wollen.“</p>
<p>Die Übernahme soll im nächsten Jahr abgeschlossen werden. Der bisherige Eigentümer Horst Meiners wird für einen guten Übergang sorgen. Sein Sohn, Enno Meiners, bleibt gemeinsam mit Geschäftsführer Jan-Peter Hagge langfristig als Mitarbeiter an Bord.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Vattenfall GmbH</div>
<p>Vattenfall ist ein f&uuml;hrendes europ&auml;isches Energieunternehmen, das seit mehr als 100 Jahren durch Innovation und Zusammenarbeit die Elektrifizierung der Industrie vorantreibt, Haushalte mit Energie versorgt und die Lebensweise der Menschen modernisiert. Unser Ziel ist die Fossilfreiheit &ndash; eine Zukunft, in der wir es allen erm&ouml;glichen fossilfrei zu leben, sich fortzubewegen und Dinge zu produzieren.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Vattenfall GmbH<br />
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/vattenfall-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Vattenfall GmbH</a>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/12/21/meiners-elektrotechnik-in-glueckstadt-wird-teil-der-vattenfall-gruppe/" data-wpel-link="internal">Meiners Elektrotechnik in Glückstadt wird Teil der Vattenfall Gruppe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>Vattenfall verkauft sein Wärmegeschäft und räumt dem Land Berlin eine Kaufoption seiner Anteile an der GASAG ein</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/12/19/vattenfall-verkauft-sein-waermegeschaeft-und-raeumt-dem-land-berlin-eine-kaufoption-seiner-anteile-an-der-gasag-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Vattenfall]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Dec 2023 13:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[borg]]></category>
		<category><![CDATA[brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[cluster]]></category>
		<category><![CDATA[energiewende]]></category>
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		<category><![CDATA[engie]]></category>
		<category><![CDATA[eon]]></category>
		<category><![CDATA[gasag]]></category>
		<category><![CDATA[milliarden]]></category>
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		<category><![CDATA[vattenfall]]></category>
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		<category><![CDATA[windpark]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vattenfall hat die strategische Neubewertung seines Berliner Wärmegeschäfts abgeschlossen und entschieden, das Berliner Wärmegeschäft vollständig an das Land Berlin zu veräußern. Eine entsprechende Vereinbarung wurde heute</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/12/19/vattenfall-verkauft-sein-waermegeschaeft-und-raeumt-dem-land-berlin-eine-kaufoption-seiner-anteile-an-der-gasag-ein/" data-wpel-link="internal">Vattenfall verkauft sein Wärmegeschäft und räumt dem Land Berlin eine Kaufoption seiner Anteile an der GASAG ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Vattenfall hat die strategische Neubewertung seines Berliner Wärmegeschäfts abgeschlossen und entschieden, das Berliner Wärmegeschäft vollständig an das Land Berlin zu veräußern. Eine entsprechende Vereinbarung wurde heute von beiden Seiten unterschrieben. Darüber hinaus wurde dem Land Berlin eine Option zum Erwerb von Vattenfalls Anteilen an der GASAG AG eingeräumt &#8211; unabhängig vom Verkauf des Wärmegeschäfts.  </b></p>
<p>Anna Borg, Präsidentin und Vorstandsvorsitzende von Vattenfall, sagt:  </p>
<p>&quot;Vattenfall hat schon mit der Bekanntgabe der strategischen Neubewertung im Mai 2022 betont, im Falle eines Verkaufs nur an einen Investor zu veräußern, der die Berliner Energiewende und unser deutsches Wärmegeschäft in unserem Sinne einer Dekarbonisierung fortsetzt. Eine weitere Prämisse war, dass der neue Eigentümer ein verlässlicher und fairer Arbeitgeber ist. Beides ist mit dem Land Berlin als Käufer gegeben.” </p>
<p>Derzeit wird ein Kaufpreis auf Basis des Eigenkapitalwerts von rund 1,6 Milliarden Euro erwartet. Grundlage für den Kaufpreis ist ein Unternehmenswert von knapp unter 2 Milliarden Euro. Zum Stichtag 31. Dezember 2023 wird es gewisse Anpassungen geben, die aber erst nach der Erstellung des Jahresabschlusses 2023 endgültig festgelegt werden können. Der neue Eigentümer wird in den kommenden Jahren weitere erhebliche Investitionen tätigen, um bis 2030 40 Prozent der Fernwärme aus erneuerbaren Energiequellen zu erzeugen und Klimaneutralität zu erreichen. Mit dem Verkauf werden rund 1.700 Beschäftigte der Vattenfall Wärme Berlin AG zum neuen Eigentümer wechseln. Vattenfall und das Land Berlin planen, die Transaktion im zweiten Quartal 2024 abzuschließen. Anschließend werden weitere Mitarbeitende aus zentralen Funktionen wie Personal und Finanzen zum Wärmegeschäft übergehen. Der Verkauf steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Berliner Abgeordnetenhauses und der Freigabe durch das Bundeskartellamt.  </p>
<p>„Für Vattenfall bedeutet der Verkauf das Ende unserer Fernwärmeaktivitäten in Deutschland, wir werden aber weiterhin ein wichtiger Akteur der deutschen Energiewende bleiben. Nun können wir unsere personellen und finanziellen Ressourcen voll und ganz darauf konzentrieren, auch unseren Lieferanten, unseren Partnern und unseren mehr als fünf Millionen Kundinnen und Kunden ein fossilfreies Leben zu ermöglichen und so Sicherheit für eine bessere Zukunft zu schaffen“, ergänzt Christian Barthélémy, Deutschland-Chef von Vattenfall.     </p>
<p>Neben dem rasant wachsenden Endkundengeschäft ist Vattenfall in Deutschland seit vielen Jahren Marktführer in der Erzeugung von fossilfreiem Strom aus Wasserkraft, hat hierzulande seine kontinentaleuropäischen Großhandelsaktivitäten konzentriert und wird weiter massiv in Solar-, On- und Offshore-Wind-Kapazitäten investieren.  </p>
<p> „Deutschland bleibt ein Kernmarkt für Vattenfall. So planen wir derzeit einen weiteren großen Windpark in der Nordsee mit der Leistung eines Kernkraftwerkes. Das Nordlicht-Cluster wird ab 2027/28 Windstrom produzieren, der dem Bedarf von rund 1,6 Millionen deutschen Haushalten entspricht“, betont Anna Borg.  </p>
<p>Vattenfalls Wärmegeschäft in Berlin beschäftigt rund 1.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und versorgt rund 1,4 Millionen Wohneinheiten mit Warmwasser und Wärme. Vattenfall besitzt und betreibt in Berlin 10 große Heiz- und Heizkraftwerke sowie 105 kleinere Blockheizkraftwerke und verschiedene andere Anlagen. Das Wärmenetz hat eine Gesamtlänge von ca. 2.000 Kilometer.  </p>
<p>Der Verkauf bezieht sich auf das gesamte Wärmegeschäft in Berlin einschließlich der Tochtergesellschaften der Vattenfall Wärme Berlin AG. Verkaufsgegenstand sind somit alle Anteile (100%) der Vattenfall Wärme Berlin AG, darunter unter anderem die Beteiligung an der Fernheizwerk Neukölln AG, Berlin (80,80%) sowie die Beteiligungen an der Vattenfall Energy Solutions GmbH und der Energy Crops GmbH (jeweils 100%).  </p>
<p>Unabhängig vom Verkauf des Wärmegeschäftes wurde dem Land Berlin eine Kaufoption der Anteile von Vattenfall an der GASAG AG eingeräumt. Vattenfall hält &#8211; ebenso wie der französische Energieversorger Engie &#8211; 31,575 Prozent der Anteile, E.ON 36,85 Prozent. Die GASAG betreibt die Berliner Gasverteilungsnetze sowie Netze im benachbarten Brandenburg und ist der größte regionale Erdgasversorger für Industrie- und Privatkunden. </p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Vattenfall GmbH<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/vattenfall-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Vattenfall GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---20/1185062.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/12/19/vattenfall-verkauft-sein-waermegeschaeft-und-raeumt-dem-land-berlin-eine-kaufoption-seiner-anteile-an-der-gasag-ein/" data-wpel-link="internal">Vattenfall verkauft sein Wärmegeschäft und räumt dem Land Berlin eine Kaufoption seiner Anteile an der GASAG ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>Festliche Sparsamkeit: Menschen wollen an Weihnachten weniger Energie verbrauchen</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/12/18/festliche-sparsamkeit-menschen-wollen-an-weihnachten-weniger-energie-verbrauchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Vattenfall]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2023 07:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
		<category><![CDATA[befragten]]></category>
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		<category><![CDATA[region]]></category>
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		<category><![CDATA[umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[vattenfall]]></category>
		<category><![CDATA[verbraucher]]></category>
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		<category><![CDATA[winter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Knapp zwei Jahre sind seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine inzwischen vergangen – und noch immer nehmen hierzulande viele Menschen die daraus</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/12/18/festliche-sparsamkeit-menschen-wollen-an-weihnachten-weniger-energie-verbrauchen/" data-wpel-link="internal">Festliche Sparsamkeit: Menschen wollen an Weihnachten weniger Energie verbrauchen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Knapp zwei Jahre sind seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine inzwischen vergangen – und noch immer nehmen hierzulande viele Menschen die daraus resultierende Energieknappheit zum Anlass, mit kleinen Verhaltensänderungen im Alltag Energie einzusparen. Das zeigt eine aktuelle repräsentative Online-Umfrage von Statista im Auftrag des Energieversorgers Vattenfall unter 1000 Menschen*.</b></p>
<p>Demnach haben sich mit Blick auf die diesjährige Weihnachtsbeleuchtung 53 Prozent der Befragten vorgenommen LED-Lichter zu nutzen. 33 Prozent erwägen Zeitschaltuhren einzusetzen. 31 Prozent wollen zudem kürzer und 28 Prozent insgesamt weniger beleuchten. Jeweils 24 Prozent ziehen in Betracht, Lichter vollständig durch andere Dekorationen zu ersetzen sowie Kerzen einzusetzen.</p>
<p>Unabhängig von den bevorstehenden Feiertagen stehen praktische Tricks für einen energiebewussten Alltag bei vielen Menschen sogar noch höher im Kurs: So geben insgesamt 78 Prozent der Befragten an, ausschließlich mit Deckel zu kochen. 74 Prozent teilen mit lediglich meistgenutzte Räume zu heizen, während 71 Prozent die Temperatur im eigenen Zuhause grundsätzlich herunterfahren. Weiterhin melden 65 Prozent, kürzer zu duschen. 63 Prozent waschen den Angaben zufolge lediglich bei 40 Grad Celsius und 58 Prozent reduzieren den Standby-Modus bei elektronischen Geräten.</p>
<p>Auch wenn sich die Versorgungslage im Vergleich zum letzten Winter objektiv merklich entspannt hat, ist die Energiekrise bei vielen Menschen gefühlt noch nicht vorüber. Waren zu Jahresbeginn (Januar 2023) noch 90 Prozent der Menschen angesichts hoher Energiepreise besorgt, sind es aktuell (November 2023) noch immer 81 Prozent. Insgesamt 65 Prozent der Befragten rechnen auch in der Zukunft mit hohen Energiepreisen. Nur 6 Prozent gehen von einer Entspannung aus. 51 Prozent geben zudem an, dass sich die persönliche finanzielle Situation aufgrund der Energiekrise verschlechtert hat – nur 16 Prozent stehen nach eigenen Angaben finanziell besser da als vorher.</p>
<p>Hilfreiche Informationen rund um das Thema Energiesparen finden Verbraucher: innen auch in der Vattenfall <a href="https://www.vattenfall.de/infowelt-energie/energie-sparen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Infowelt Energie</a> und in der <a href="https://www.vattenfall.de/app" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">My Highlights App</a>.</p>
<p>*Online-Befragung mit n=1000 Teilnehmenden unter der deutschen Wohnbevölkerung ab 18 Jahren (repräsentativ für die Verteilung von Geschlecht, Alter und Region), Befragungszeiträume: Januar 2023, Mai 2023 und November 2023</p></div>
<div class="pb-company">
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                    </li>
</ul></div>
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		<title>Bequem Laden beim Einkauf: Vattenfall und DEFAMA bauen öffentliche Schnellladesäulen</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/12/14/bequem-laden-beim-einkauf-vattenfall-und-defama-bauen-oeffentliche-schnellladesaeulen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Vattenfall]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Dec 2023 10:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen einer Kooperation mit der DEFAMA Deutsche Fachmarkt AG wird Vattenfall ab dem nächsten Jahr auf 14 Gewerbeobjekten der DEFAMA, darunter Standorte von großen Supermarkt- und</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Im Rahmen einer Kooperation mit der DEFAMA Deutsche Fachmarkt AG wird Vattenfall ab dem nächsten Jahr auf 14 Gewerbeobjekten der DEFAMA, darunter Standorte von großen Supermarkt- und Einzelhandelsketten wie ALDI, LIDL, Rossmann und JYSK öffentlich zugängliche Schnellladesäulen für Elektrofahrzeuge errichten. Ein entsprechender Rahmenvertrag dazu wurde diese Woche unterzeichnet.     </p>
<p>&quot;Der Kauf eines Elektroautos ist immer noch mit vielen Unsicherheiten rund um das Thema Laden verbunden. Das sorgt häufig für Zögern, wenn es um den Einstieg in die Elektromobilität geht. Je umfassender das Angebot, auch unterwegs zu laden, desto attraktiver wird es für immer mehr Menschen, auf ein Elektroauto umzusteigen“, betont Tim Gansczyk, Geschäftsführer E-Mobility Deutschland, die Bedeutung dieser Kooperation. „Die Partnerschaft mit der DEFAMA ermöglicht es uns, unseren Kundinnen und Kunden ein attraktives Ladeangebot genau dort zu machen, wo sie es in ihrem Alltag brauchen. Elektromobilität ist die Zukunft und ein wichtiger Bestandteil des Erreichens unserer ambitionierten Klimaziele.“  </p>
<p>An jedem der in ganz Deutschland verteilten Standorte werden mehrere Schnellladepunkte mit hoher Leistung installiert, um die wachsende Nachfrage nach Elektromobilität zu bedienen. Die Ladesäulen werden öffentlich zugänglich sein und tragen durch die Standortauswahl an hoch frequentierten Gewerbeimmobilien wie Fachmärkten und Einkaufszentren zur Schaffung eines flächendeckenden, schnell erreichbaren und zuverlässigen Ladenetzes bei.  </p>
<p>&quot;Schnell laden während des Einkaufs – dank der Kooperation mit Vattenfall können wir an vielen unserer Standorte in ganz Deutschland zukünftig eine bedarfsgerechte, intakte und vor allem eine bequem erreichbare Ladeinfrastruktur bereitstellen. Damit leisten wir nicht nur einen wichtigen Beitrag für mehr Nachhaltigkeit, wir steigern auch den Wert unserer Standorte durch mehr Serviceangebote“, so Matthias Schrade, Vorstand der DEFAMA.    </p>
<p>Der Aufbau der Schnellladesäulen soll im kommenden Jahr beginnen. Nach der Installation ist Vattenfall auch für den späteren Betrieb, die Wartung und den Kundenservice zuständig. So können sich zukünftige Kundinnen und Kunden auf einen zuverlässigen Service an den Ladesäulen verlassen.</p>
<p>Über DEFAMA: Die DEFAMA Deutsche Fachmarkt AG ist eine auf Gewerbeimmobilien spezialisierte Immobiliengesellschaft. DEFAMA besitzt und betreibt zahlreiche Fachmarktzentren in ganz Deutschland. Zu den größten Mietern zählen ALDI, EDEKA, Kaufland, LIDL, Netto, NORMA, Penny, REWE, Getränke Hoffmann, JYSK, AWG, Deichmann, Herkules, KiK, Takko, TEDi und toom. </p>
<p>Über Vattenfall: Vattenfall ist ein führendes europäisches Energieunternehmen, das seit mehr als 100 Jahren durch Innovation und Zusammenarbeit die Elektrifizierung der Industrie vorantreibt, Haushalte mit Energie versorgt und die Lebensweise der Menschen modernisiert. Unser Ziel ist die Fossilfreiheit – eine Zukunft, in der wir es allen ermöglichen fossilfrei zu leben, sich fortzubewegen und Dinge zu produzieren.  </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Vattenfall GmbH</div>
<p>Vattenfall ist ein f&uuml;hrendes europ&auml;isches Energieunternehmen, das seit mehr als 100 Jahren durch Innovation und Zusammenarbeit die Elektrifizierung der Industrie vorantreibt, Haushalte mit Energie versorgt und die Lebensweise der Menschen modernisiert. Unser Ziel ist die Fossilfreiheit &ndash; eine Zukunft, in der wir es allen erm&ouml;glichen fossilfrei zu leben, sich fortzubewegen und Dinge zu produzieren. In unserer gesamten Wertsch&ouml;pfungskette wollen wir bis 2040 Netto-Null-Emissionen erreichen. Wir besch&auml;ftigen konzernweit rund 20.000 Mitarbeitende, haben etwa 14 Millionen Kunden und sind haupts&auml;chlich in Schweden, Deutschland, den Niederlanden, D&auml;nemark und Gro&szlig;britannien t&auml;tig. Vattenfall befindet sich vollst&auml;ndig im Besitz des schwedischen Staates. F&uuml;r weitere Informationen siehe: Vattenfall &ndash; Wir arbeiten an der Fossilfreiheit</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Vattenfall GmbH<br />
Hildegard-Knef-Platz 2<br />
10829 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 8182-22<br />
Telefax: +49 (30) 8182-3950<br />
<a href="http://www.vattenfall.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.vattenfall.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Matthias Schrade<br />
Vorstand <br />
Telefon: +49 (30) 5557926-0<br />
E-Mail: &#115;&#099;&#104;&#114;&#097;&#100;&#101;&#064;&#100;&#101;&#102;&#097;&#109;&#097;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Maja Schubert<br />
Pressesprecherin <br />
E-Mail: &#109;&#097;&#106;&#097;&#046;&#115;&#099;&#104;&#117;&#098;&#101;&#114;&#116;&#064;&#118;&#097;&#116;&#116;&#101;&#110;&#102;&#097;&#108;&#108;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/vattenfall-gmbh/Bequem-Laden-beim-Einkauf-Vattenfall-und-DEFAMA-bauen-oeffentliche-Schnellladesaeulen/boxid/1184456" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Vattenfall GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/vattenfall-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Vattenfall GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---20/1184456.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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