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	<title>Firma Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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	<title>Firma Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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		<title>Von Exoskelett bis KI: Wie private Kliniken neue Technologien in die Versorgung bringen</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/09/18/von-exoskelett-bis-ki-wie-private-kliniken-neue-technologien-in-die-versorgung-bringen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2026 12:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Exoskelett, das Menschen mit Lähmungen dabei unterstützt, wieder gezielt greifen zu können, Virtual Reality in der Therapie und künstliche Intelligenz im Klinikalltag: Das Gesundheitsunternehmen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/09/18/von-exoskelett-bis-ki-wie-private-kliniken-neue-technologien-in-die-versorgung-bringen/" data-wpel-link="internal">Von Exoskelett bis KI: Wie private Kliniken neue Technologien in die Versorgung bringen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Ein Exoskelett, das Menschen mit Lähmungen dabei unterstützt, wieder gezielt greifen zu können, Virtual Reality in der Therapie und künstliche Intelligenz im Klinikalltag: Das Gesundheitsunternehmen Passauer Wolf zeigt, wie neue Technologien unmittelbar im Versorgungsalltag eingesetzt, erprobt und weiterentwickelt werden. An vier Standorten in Bayern ist es unter anderem in der stationären und ambulanten Rehabilitation, der neurologischen Akutbehandlung sowie der Vor- und Nachsorge tätig. Für den Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern e. V. (VPKA Bayern) steht das Verbandsmitglied beispielhaft dafür, wie privat getragene Kliniken technologische Innovation aufgreifen und in konkreten Nutzen für Patientinnen, Patienten und Beschäftigte übersetzen.</b></p>
<p>Besonders deutlich wird das beim Soft-Hand-Exoskelett, das im Rahmen eines Kooperationsprojekts von der Technischen Universität München (TUM) entwickelt und im Passauer Wolf Bad Gögging klinisch erprobt wurde. Der flexible Stoffhandschuh enthält Luftkammern, die über ein Druckluftsystem gezielt angesteuert werden. Sensoren erfassen zugleich Muskelimpulse und erkennen, wann eine Greifbewegung beabsichtigt ist. Der Handschuh kann diese Bewegung anschließend unterstützen. Für die Betroffenen könnte das zukünftig ein großes Stück Selbstständigkeit und Lebensqualität im Alltag bedeuten. Das Team um Prof. Dr. Tobias Wächter, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Neurologie im Passauer Wolf Bad Gögging, brachte seine langjährige Erfahrung in der neurologischen Rehabilitation in die Entwicklung ein und begleitete die praktische Erprobung eng. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie ein Robotikhandschuh von einer fast vollständig gelähmten Hand angesteuert werden kann und Menschen mit Lähmungen im Alltag unterstützen kann.</p>
<p>Das Projekt macht zugleich deutlich, was Innovationsoffenheit in der Versorgung bedeutet: Neue Technologien werden nicht nur beobachtet, sondern gemeinsam mit Forschungspartnern unter realen Bedingungen erprobt und an den konkreten Anforderungen von Therapie und Alltag weiterentwickelt. „Nur durch den direkten Austausch zwischen klinischer Anwendung und Grundlagenforschung lassen sich Innovationen entwickeln, die einen echten Mehrwert für Patienten schaffen“, betont Prof. Dr. Tobias Wächter.</p>
<p><b>Spielerisch trainieren, gezielt motivieren</b><br />
Auch Virtual Reality erweitert in den Einrichtungen die therapeutischen Möglichkeiten. Auf einem Balancepad steuern Patientinnen und Patienten beispielsweise ihre Bewegungen, um virtuelle Schmetterlinge zu fangen. Fortschritte werden unmittelbar sichtbar, spielerische Anreize können die Motivation unterstützen. Ähnliche Ansätze kommen beim Einsatz von Virtual-Reality-Brillen zum Tragen. Entscheidend ist dabei nicht die Technologie an sich, sondern die Frage, ob sie Behandlung sinnvoll ergänzt und Patientinnen und Patienten einen konkreten Nutzen bietet.<br />
„Virtual Reality ist ein echter Gamechanger“, sagt Theresa Eichberger, Therapieleitung im Passauer Wolf Bad Griesbach. Zugleich betont sie: „Trotz all der Technik bleibt es persönlich.“ Digitale Anwendungen sollen den direkten therapeutischen Kontakt nicht ersetzen, sondern dort ergänzen, wo sie zusätzliche Trainingsmöglichkeiten eröffnen.</p>
<p>Über die klassische Therapie hinaus setzt der Passauer Wolf weitere digitale Anwendungen ein. Unter der Marke „AktivConnect“ bündelt das Unternehmen Angebote für Prävention, Rehabilitation und Nachsorge. Die App „Passauer Wolf aktiv“ bietet Patientinnen und Patienten unter anderem Übungen zum Ausbau der Gesundheitskompetenz und begleitet auch die Vor- und Nachsorge.</p>
<p><b>KI entlastet – Sicherheit bleibt zentral</b><br />
Auch interne Abläufe werden zunehmend digital unterstützt. Seit November 2024 kommt für Aufgaben wie Recherche, Übersetzungen und Dokumentenanalysen eine eigene Enterprise-KI, die an den Anforderungen der DSGVO und des EU AI Act ausgerichtet ist. Im Qualitäts- und Dokumentenmanagement erleichtert ein KI-Assistent die Informationssuche und erstellt Zusammenfassungen.</p>
<p>Mit der zunehmenden Digitalisierung wächst zugleich die Bedeutung der IT-Sicherheit. „Der Einsatz führender Sicherheitslösungen unterstützt uns ergänzend dabei, unsere hochsensiblen Daten zu schützen. 24/7 arbeiten die Systeme daran, Zugriff, Diebstahl und Cyberangriffe abzuwehren“, so Ralph Meier, Leitung Informationstechnologien im Passauer Wolf.</p>
<p><b>Innovation braucht Nähe zur Praxis</b><br />
Für den VPKA Bayern zeigt das Beispiel, welche Stärke privat getragene Kliniken bei der Entwicklung und Einführung neuer Technologien haben können. „Unternehmerische Verantwortung, kurze Entscheidungswege und die Nähe zum konkreten Versorgungsalltag erleichtern es, neue Ansätze früh aufzugreifen, Investitionen anzustoßen und Anwendungen unter realen Bedingungen zu erproben“, sagt Michael Strobach, Geschäftsführer des VPKA Bayern. „Entscheidend ist, dass neue Lösungen sich im Versorgungsalltag bewähren und Patientinnen und Patienten konkret zugutekommen.“</p>
<p> </p>
<p><b>Über den Passauer Wolf</b><br />
Der Passauer Wolf ist ein mittelständisches, von Inhaberfamilien getragenes Gesundheitsunternehmen mit mehr als 45 Jahren Erfahrung. Zu den Schwerpunkten gehören die stationäre und ambulante Rehabilitation, die neurologische Akutbehandlung sowie Nachsorgeangebote. An den Standorten Bad Griesbach, Bad Gögging, Nittenau und Ingolstadt werden jährlich mehr als 20.000 Gäste empfangen und behandelt. Das Unternehmen beschäftigt rund 1.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern e.V.</div>
<p>Der Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern e. V. (VPKA) setzt sich als dynamischer und praxisnaher Verband seit mehr als 75 Jahren bayernweit f&uuml;r die inhaltlichen Belange der privaten Akut- und Rehakliniken ein. Er vertritt als gr&ouml;&szlig;ter Landesverband rund 175 Einrichtungen mit knapp 29.000 Betten/Pl&auml;tzen. Sein Ziel ist eine qualitativ hochwertige, innovative und wirtschaftliche Patientenversorgung in Krankenh&auml;usern und Rehabilitationskliniken. Neben der Beratung seiner Mitglieder vertritt er die Belange der Privatkrankenanstalten in gesellschaftlichen, sozialpolitischen und tariflichen Angelegenheiten.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern e.V.<br />
Kreillerstr. 24<br />
81673 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 5730-99<br />
Telefax: +49 (89) 5734-88<br />
<a href="http://www.vpka-bayern.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.vpka-bayern.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ulrike Messenzehl<br />
Telefon: 08319607290<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#100;&#101;&#110;&#107;&#115;&#116;&#114;&#111;&#101;&#109;&#101;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/verband-der-privatkrankenanstalten-in-bayern-ev/von-exoskelett-bis-ki-wie-private-kliniken-neue-technologien-in-die-versorgung-bringen/boxid/1073411" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/verband-der-privatkrankenanstalten-in-bayern-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/1073411.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/09/18/von-exoskelett-bis-ki-wie-private-kliniken-neue-technologien-in-die-versorgung-bringen/" data-wpel-link="internal">Von Exoskelett bis KI: Wie private Kliniken neue Technologien in die Versorgung bringen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bayerische Kliniken stehen vor der Leistungsgruppenzuweisung</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/08/31/bayerische-kliniken-stehen-vor-der-leistungsgruppenzuweisung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2026 09:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Bayerische Gesundheitsministerium]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[krankenhausplanung]]></category>
		<category><![CDATA[krankenhausreform]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhausstandorte]]></category>
		<category><![CDATA[leistungsgruppen]]></category>
		<category><![CDATA[MD Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Versorgungsqualität]]></category>
		<category><![CDATA[VPKA Bayern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Krankenhausreform geht in Bayern in die entscheidende Phase. Der Medizinische Dienst (MD) Bayern hat die Prüfung von rund 3.400 Anträgen der Kliniken auf Zuweisung</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/08/31/bayerische-kliniken-stehen-vor-der-leistungsgruppenzuweisung/" data-wpel-link="internal">Bayerische Kliniken stehen vor der Leistungsgruppenzuweisung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Krankenhausreform geht in Bayern in die entscheidende Phase. Der Medizinische Dienst (MD) Bayern hat die Prüfung von rund 3.400 Anträgen der Kliniken auf Zuweisung von Leistungsgruppen nahezu abgeschlossen. Ab Herbst entscheidet das Bayerische Gesundheitsministerium auf dieser Grundlage, welche Leistungsgruppen den einzelnen Krankenhausstandorten zugewiesen werden. Der VPKA fordert, dabei die Versorgungssituation vor Ort in den Mittelpunkt zu stellen. </b></p>
<p>Die Leistungsgruppen wurden mit dem Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetz (KHVVG) eingeführt und durch das Krankenhausreformanpassungsgesetz (KHAG) weiterentwickelt. Sie legen künftig fest, welche Behandlungen ein Krankenhaus anbieten und mit den gesetzlichen Krankenkassen abrechnen kann. Für jede Leistungsgruppe gelten bestimmte Anforderungen, etwa an Personal, technische Ausstattung und medizinische Strukturen. Damit sollen Leistungen stärker nach Qualität und Spezialisierung gebündelt werden. Der MD Bayern hat geprüft, ob die Krankenhausstandorte für die jeweils beantragten Leistungsgruppen die vorgegebenen Qualitätskriterien erfüllen. Seine Gutachten bilden eine wesentliche fachliche Grundlage für das weitere Verfahren. Die Entscheidung darüber, welche Leistungsgruppen einem Standort tatsächlich zugewiesen werden, trifft jedoch das Bayerische Gesundheitsministerium im Rahmen der Krankenhausplanung. Die Zuweisungsentscheidungen sollen ab Herbst erfolgen; bis Ende des Jahres soll der Prozess abgeschlossen sein.</p>
<p>„Die Gutachten des Medizinischen Dienstes sind eine wichtige Entscheidungsgrundlage. Sie dürfen aber die Krankenhausplanung nicht ersetzen. Das Ministerium muss bei den anstehenden Zuweisungsentscheidungen regionale Versorgungsbedarfe, Erreichbarkeit, gewachsene Spezialisierungen und die tatsächliche Leistungsfähigkeit der Kliniken berücksichtigen. Hierbei gilt es, die vorhandenen planerischen Spielräume zu Gunsten der Einrichtungen und damit der Patientenversorgung zu nutzen“, appelliert Dr. Ann-Kristin Stenger, Hauptgeschäftsführerin des VPKA Bayern. Gerade spezialisierte Versorgungsangebote dürften nicht allein deshalb verloren gehen, weil sie sich nicht ohne Weiteres in ein einheitliches Raster einfügen. Stenger unterstreicht: „Der VPKA unterstützt das Ziel, die bayerische Krankenhauslandschaft langfristig leistungsfähig und wirtschaftlich tragfähig aufzustellen. Konzentration und Kooperation können dabei sinnvoll und notwendig sein. Strukturveränderungen dürfen aber nicht zum Selbstzweck werden. Es wäre ein falsches Ergebnis der Reform, wenn gewachsene leistungsfähige Spezialisierungen verloren gingen, obwohl sie für Patientinnen und Patienten gebraucht werden. Entscheidend muss sein, was für eine hochwertige und verlässliche Versorgung der Menschen gebraucht wird. Nachweislich leistungsfähige Strukturen müssen eine Zukunft haben.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern e.V.</div>
<p>Der Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern e. V. (VPKA) setzt sich als dynamischer und praxisnaher Verband seit mehr als 75 Jahren bayernweit f&uuml;r die inhaltlichen Belange der privaten Akut- und Rehakliniken ein. Er vertritt als gr&ouml;&szlig;ter Landesverband rund 175 Einrichtungen mit knapp 29.000 Betten/Pl&auml;tzen. Sein Ziel ist eine qualitativ hochwertige, innovative und wirtschaftliche Patientenversorgung in Krankenh&auml;usern und Rehabilitationskliniken. Neben der Beratung seiner Mitglieder vertritt er die Belange der Privatkrankenanstalten in gesellschaftlichen, sozialpolitischen und tariflichen Angelegenheiten.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern e.V.<br />
Kreillerstr. 24<br />
81673 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 5730-99<br />
Telefax: +49 (89) 5734-88<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ulrike Messenzehl<br />
Telefon: 08319607290<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#100;&#101;&#110;&#107;&#115;&#116;&#114;&#111;&#101;&#109;&#101;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/verband-der-privatkrankenanstalten-in-bayern-ev/bayerische-kliniken-stehen-vor-der-leistungsgruppenzuweisung/boxid/1071293" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/verband-der-privatkrankenanstalten-in-bayern-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Privat getragene Kliniken treiben Innovationen voran</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/08/24/privat-getragene-kliniken-treiben-innovationen-voran/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2026 07:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Arztbriefautomatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Datensouveränität]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstplanmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[digital unterstützte Versorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Klinikdigitalisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[privatkliniken]]></category>
		<category><![CDATA[Robotik]]></category>
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		<category><![CDATA[Versorgungsprozesse]]></category>
		<category><![CDATA[VPKA Bayern]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2026/08/24/privat-getragene-kliniken-treiben-innovationen-voran/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz, Robotik und digital unterstützte Versorgung halten zunehmend Einzug in den klinischen Alltag. Mitgliedseinrichtungen des VPKA Bayern zeigen dabei, dass privat getragene Kliniken neue</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/08/24/privat-getragene-kliniken-treiben-innovationen-voran/" data-wpel-link="internal">Privat getragene Kliniken treiben Innovationen voran</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Künstliche Intelligenz, Robotik und digital unterstützte Versorgung halten zunehmend Einzug in den klinischen Alltag. Mitgliedseinrichtungen des VPKA Bayern zeigen dabei, dass privat getragene Kliniken neue Technologien nicht nur einsetzen, sondern eigene Lösungen entwickeln, unter realen Versorgungsbedingungen erproben und erfolgreiche Anwendungen in die Breite übertragen. Ein aktuelles Beispiel hierfür ist die unternehmenseigene KI-Plattform SchönGPT der Schön Klinik Gruppe.</b></p>
<p>SchönGPT unterstützt Beschäftigte aus Medizin, Pflege, Therapie, Verwaltung und weiteren Unternehmensbereichen bei zeitaufwändigen Routinen. Die Plattform steht allen 14.000 Mitarbeitenden der Klinikgruppe zur Verfügung. Aus konkreten Anforderungen des Klinikalltags heraus sind mehr als 60 spezialisierte KI-Agenten entstanden. Sie strukturieren beispielsweise Arztbriefe vor, fassen Verträge zusammen oder erstellen erste Dienstplanentwürfe. Die Plattform wird vollständig innerhalb der eigenen IT-Infrastruktur betrieben. Vertrauliche Inhalte verlassen das Unternehmen nicht. Medizinische Entscheidungen trifft die KI ausdrücklich nicht; Prüfung, Bewertung und Verantwortung verbleiben bei den Beschäftigten. Schulungen, verbindliche Nutzungsrichtlinien, ein Risikomanagement und ein regelmäßig tagendes KI-Board bilden den organisatorischen Rahmen.</p>
<p>„SchönGPT steht exemplarisch für die Bedeutung privat getragener Kliniken als Innovationstreiber im deutschen Gesundheitswesen“, sagt VPKA-Geschäftsführer Michael Strobach. Auch in anderen Mitgliedseinrichtungen des Verbandes werden neue medizinische und therapeutische Verfahren, digitale Technologien und Behandlungskonzepte entwickelt und praktisch erprobt. „Bei alledem geht es nicht um Technik als Selbstzweck, sondern darum, medizinische und therapeutische Prozesse zu verbessern, Abläufe sicherer und effizienter zu machen und mehr Zeit für die Patientinnen und Patienten zu schaffen“, unterstreicht er. „Privat getragene Einrichtungen handeln in unternehmerischer Verantwortung und übernehmen zugleich Verantwortung für die Weiterentwicklung des Gesundheitswesens. Um dies leisten zu können, braucht es allerdings die entsprechenden Voraussetzungen. Notwendig sind ausreichende finanzielle und regulatorische Handlungsspielräume sowie verlässliche Rahmenbedingungen.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern e.V.</div>
<p>Der Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern e. V. (VPKA) setzt sich als dynamischer und praxisnaher Verband seit mehr als 75 Jahren bayernweit f&uuml;r die inhaltlichen Belange der privaten Akut- und Rehakliniken ein. Er vertritt als gr&ouml;&szlig;ter Landesverband rund 175 Einrichtungen mit knapp 29.000 Betten/Pl&auml;tzen. Sein Ziel ist eine qualitativ hochwertige, innovative und wirtschaftliche Patientenversorgung in Krankenh&auml;usern und Rehabilitationskliniken. Neben der Beratung seiner Mitglieder vertritt er die Belange der Privatkrankenanstalten in gesellschaftlichen, sozialpolitischen und tariflichen Angelegenheiten.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern e.V.<br />
Kreillerstr. 24<br />
81673 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 5730-99<br />
Telefax: +49 (89) 5734-88<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ulrike Messenzehl<br />
Telefon: 08319607290<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#100;&#101;&#110;&#107;&#115;&#116;&#114;&#111;&#101;&#109;&#101;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/verband-der-privatkrankenanstalten-in-bayern-ev/privat-getragene-kliniken-treiben-innovationen-voran/boxid/1070601" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/verband-der-privatkrankenanstalten-in-bayern-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<item>
		<title>Belastungen sind Gesetz – Entlastungen müssen folgen</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/08/18/belastungen-sind-gesetz-entlastungen-mssen-folgen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2026 10:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Bayerische Gesundheitsministerin]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesgesundheitsminister]]></category>
		<category><![CDATA[bürokratieabbau]]></category>
		<category><![CDATA[entlastungspaket]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[kliniken]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenentlastung]]></category>
		<category><![CDATA[krankenhäuser]]></category>
		<category><![CDATA[Versorgungsqualität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern (VPKA) begrüßt den Vorstoß von Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach für einen raschen Bürokratieabbau in den Krankenhäusern. Gerlach hat sich</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/08/18/belastungen-sind-gesetz-entlastungen-mssen-folgen/" data-wpel-link="internal">Belastungen sind Gesetz – Entlastungen müssen folgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern (VPKA) begrüßt den Vorstoß von Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach für einen raschen Bürokratieabbau in den Krankenhäusern. Gerlach hat sich vor wenigen Tagen direkt an den neuen Bundesgesundheitsminister Dr. Carsten Linnemann gewandt und ihn aufgefordert, die angekündigten Entlastungen ohne Verzögerung voranzutreiben. Linnemanns Amtsvorgängerin Nina Warken hatte noch für August einen konkreten Gesetzentwurf und Entlastungen in hoher dreistelliger Millionenhöhe in Aussicht gestellt.</b></p>
<p>Hintergrund ist eine Protokollerklärung der Bundesregierung zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz. Sie war Teil des politischen Kompromisses im Bundesratsverfahren. Die Bundesregierung stellte darin Entlastungen für die Krankenhäuser in Aussicht und knüpfte diese Zusagen ausdrücklich daran, dass der Bundesrat den Vermittlungsausschuss nicht anruft. Vorgesehen sind unter anderem Erleichterungen bei Dokumentations-, Nachweis- und Meldepflichten. Eine solche Protokollerklärung ist allerdings kein Gesetz. Die darin angekündigten Maßnahmen entfalten für sich genommen noch keine unmittelbare Rechtswirkung und müssen erst in verbindliche Regelungen überführt werden.</p>
<p>„Die Belastungen für die Krankenhäuser sind längst Gesetz. Jetzt muss auch die zugesagte Entlastungsseite des politischen Kompromisses eingelöst werden“, sagt Dr. Ann-Kristin Stenger, Hauptgeschäftsführerin des VPKA. „Dass Staatsministerin Gerlach darauf mit Nachdruck drängt, begrüßen wir ausdrücklich.“ Stenger macht deutlich: „Bürokratieabbau ist für Krankenhäuser kein Komfortthema, sondern eine Voraussetzung dafür, mit knapper werdenden Mitteln weiterhin eine hochwertige Versorgung sicherzustellen. Jede Stunde, die Ärzte und Pflegekräfte nicht mit unnötigen Nachweisen, Dokumentationen und starren Vorgaben verbringen müssen, ist Zeit, die den Patientinnen und Patienten zugutekommt. Wer von den Kliniken verlangt, mit knapperen Mitteln auszukommen, muss ihnen zugleich mehr Handlungsspielraum geben. Genau darum geht es jetzt.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern e.V.</div>
<p>Der Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern e. V. (VPKA) setzt sich als dynamischer und praxisnaher Verband seit mehr als 75 Jahren bayernweit f&uuml;r die inhaltlichen Belange der privaten Akut- und Rehakliniken ein. Er vertritt als gr&ouml;&szlig;ter Landesverband rund 175 Einrichtungen mit knapp 29.000 Betten/Pl&auml;tzen. Sein Ziel ist eine qualitativ hochwertige, innovative und wirtschaftliche Patientenversorgung in Krankenh&auml;usern und Rehabilitationskliniken. Neben der Beratung seiner Mitglieder vertritt er die Belange der Privatkrankenanstalten in gesellschaftlichen, sozialpolitischen und tariflichen Angelegenheiten.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern e.V.<br />
Kreillerstr. 24<br />
81673 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 5730-99<br />
Telefax: +49 (89) 5734-88<br />
<a href="http://www.vpka-bayern.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.vpka-bayern.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ulrike Messenzehl<br />
Telefon: 08319607290<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#100;&#101;&#110;&#107;&#115;&#116;&#114;&#111;&#101;&#109;&#101;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/verband-der-privatkrankenanstalten-in-bayern-ev/belastungen-sind-gesetz-entlastungen-mssen-folgen/boxid/1070171" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/verband-der-privatkrankenanstalten-in-bayern-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern e.V.</a>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Reha wirkt</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/08/10/reha-wirkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 11:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Auftaktveranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Rehatag 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheitswesen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile geriatrische Rehabilitation SALVE]]></category>
		<category><![CDATA[Reha wirkt]]></category>
		<category><![CDATA[rehabilitation]]></category>
		<category><![CDATA[Rehabilitationsangebot]]></category>
		<category><![CDATA[traunstein]]></category>
		<category><![CDATA[VPKA Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[zertifizierte ärztliche Fortbildung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2026/08/10/reha-wirkt/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Unter dem Motto „Reha unterstützt. Reha wirkt. Reha lohnt sich.“ rückt der Deutsche Reha-Tag 2026 am 26. September die Bedeutung der Rehabilitation für Betroffene, Gesundheitswesen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/08/10/reha-wirkt/" data-wpel-link="internal">Reha wirkt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Unter dem Motto „Reha unterstützt. Reha wirkt. Reha lohnt sich.“ rückt der Deutsche Reha-Tag 2026 am 26. September die Bedeutung der Rehabilitation für Betroffene, Gesundheitswesen und Gesellschaft in den Mittelpunkt. Der Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern e.V. (VPKA) begrüßt den bundesweiten Aktionstag ausdrücklich.</b></p>
<p>Die zentrale Veranstaltung des 23. Deutschen Reha-Tages findet am 1. Oktober 2026 im Landratsamt Traunstein statt. Ausgerichtet wird sie von der Mobilen geriatrischen Rehabilitation SALVE. Im Mittelpunkt steht die aufsuchende Versorgung älterer Menschen. Fachvorträge geben Einblicke in die mobile geriatrische Rehabilitation und zeigen, wie Therapie im unmittelbaren Lebensumfeld Selbstständigkeit, Sicherheit und Teilhabe stärken kann. Für die zentrale Veranstaltung ist keine Anmeldung erforderlich.</p>
<p>Ab 18 Uhr schließt sich eine zertifizierte ärztliche Fortbildung an. Zu den Referenten zählt Dr. Rudolf Siegert, Vorstand der Bundesarbeitsgemeinschaft für Mobile Rehabilitation. Ein Grußwort hält Judith Gerlach MdL, Bayerische Staatsministerin für Gesundheit, Pflege und Prävention. Die Teilnahme an der Abendveranstaltung ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich.</p>
<p>Der VPKA nimmt den Deutschen Reha-Tag zum Anlass, die öffentliche Aufmerksamkeit für die Leistungsfähigkeit und gesellschaftliche Bedeutung der Rehabilitation weiter zu stärken. VPKA-Geschäftsführer Michael Strobach unterstreicht: „Rehabilitation hilft Menschen, nach Krankheit oder gesundheitlichen Krisen Selbstständigkeit, Teilhabe und Lebensqualität zurückzugewinnen. Sie verbindet medizinische Versorgung, interdisziplinäre Therapie und individuelle Begleitung und leistet damit einen wesentlichen Beitrag zu einer nachhaltigen Gesundheitsversorgung. Ihre Wirkung reicht zudem über den unmittelbaren Behandlungserfolg hinaus. Erfolgreiche Rehabilitation kann Pflegebedarfe verringern, die Erwerbsfähigkeit erhalten und Folgekosten im Gesundheits- und Sozialsystem reduzieren. Sie unterstützt somit nicht nur den einzelnen Menschen, sondern entlastet zugleich Angehörige, Versorgungssysteme und Gesellschaft.“</p>
<p>Der Verband ermuntert seine Mitgliedseinrichtungen, sich mit eigenen Aktionen am Deutschen Rehatag zu beteiligen oder die zentrale Veranstaltung in Traunstein zu besuchen. Eigene Veranstaltungen können in den bundesweiten Veranstaltungskalender des Deutschen Reha-Tages unter <a href="http://www.rehatag.de/veranstaltungen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.rehatag.de/&#8230;</a> eingetragen werden.</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern e.V.</div>
<p>Der Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern e. V. (VPKA) setzt sich als dynamischer und praxisnaher Verband seit mehr als 75 Jahren bayernweit f&uuml;r die inhaltlichen Belange der privaten Akut- und Rehakliniken ein. Er vertritt als gr&ouml;&szlig;ter Landesverband rund 175 Einrichtungen mit knapp 29.000 Betten/Pl&auml;tzen. Sein Ziel ist eine qualitativ hochwertige, innovative und wirtschaftliche Patientenversorgung in Krankenh&auml;usern und Rehabilitationskliniken. Neben der Beratung seiner Mitglieder vertritt er die Belange der Privatkrankenanstalten in gesellschaftlichen, sozialpolitischen und tariflichen Angelegenheiten.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/verband-der-privatkrankenanstalten-in-bayern-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<item>
		<title>50 Jahre Klinik Windach</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/08/03/50-jahre-klinik-windach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 11:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[fachklinik]]></category>
		<category><![CDATA[Klinik Windach]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhausjubiläum]]></category>
		<category><![CDATA[Private Trägerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Psychosomatische Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[psychotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Therapieinnovation]]></category>
		<category><![CDATA[Versorgungsqualität]]></category>
		<category><![CDATA[VPKA Bayern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Klinik Windach feiert 2026 ihr 50-jähriges Bestehen. Für den VPKA Bayern ist das Jubiläum seiner Mitgliedsklinik ein besonderer Anlass: Seit ihrer Gründung hat die</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/08/03/50-jahre-klinik-windach/" data-wpel-link="internal">50 Jahre Klinik Windach</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Klinik Windach feiert 2026 ihr 50-jähriges Bestehen. Für den VPKA Bayern ist das Jubiläum seiner Mitgliedsklinik ein besonderer Anlass: Seit ihrer Gründung hat die Fachklinik die psychosomatische Medizin und Psychotherapie weit über die Region hinaus mitgeprägt.</b></p>
<p>Die Klinik wurde im August 1976 als erste verhaltenstherapeutisch orientierte psychosomatische Klinik im deutschsprachigen Raum eröffnet. Ihr Behandlungskonzept besaß Modellcharakter und wurde zum Vorbild für weitere Einrichtungen. Heute behandelt die Klinik Menschen mit unterschiedlichen psychischen und psychosomatischen Erkrankungen, darunter Depressionen, Angst- und Zwangsstörungen, Essstörungen, chronische Schmerzstörungen und Traumafolgestörungen.</p>
<p>Die steigende Nachfrage führte im Laufe der Jahre zu mehreren Erweiterungen. Heute verfügt die Klinik in Windach über 181 stationäre Betten. Ergänzt wird das Angebot durch die Tagesklinik Westend, eine Privatambulanz in Windach sowie ambulante psychotherapeutische Strukturen in München.</p>
<p>Aus Sicht des VPKA Bayern zeigt die Geschichte der Klinik, welche Bedeutung spezialisierte Fachkrankenhäuser für die Versorgung haben. „Die Klinik Windach hat früh neue fachliche Wege beschritten und daraus eine tragfähige, wissenschaftlich fundierte Versorgung entwickelt“, sagt VPKA-Hauptgeschäftsführerin Dr. Ann-Kristin Stenger am Rande des offiziellen Jubiläumsfestes. „Dass aus einem damals wegweisenden Ansatz eine über Jahrzehnte anerkannte Fachklinik entstanden ist, verdient großen Respekt. Wir gratulieren der Klinikleitung und allen Mitarbeitenden, die diese Entwicklung möglich gemacht und mit ihrem täglichen Einsatz fortgeführt haben.“</p>
<p>Das Jubiläum verbindet die Klinik, die zur Oberberg Gruppe gehört, mit dem fachlichen Austausch: Eine Fortbildungsreihe von September 2026 bis Februar 2027 widmet sich aktuellen Themen der psychosomatischen Medizin, darunter Zwangsstörungen, Traumafolgestörungen und neue biologische Therapieverfahren.</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern e.V.</div>
<p>Der Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern e. V. (VPKA) setzt sich als dynamischer und praxisnaher Verband seit mehr als 75 Jahren bayernweit f&uuml;r die inhaltlichen Belange der privaten Akut- und Rehakliniken ein. Er vertritt als gr&ouml;&szlig;ter Landesverband rund 175 Einrichtungen mit knapp 29.000 Betten/Pl&auml;tzen. Sein Ziel ist eine qualitativ hochwertige, innovative und wirtschaftliche Patientenversorgung in Krankenh&auml;usern und Rehabilitationskliniken. Neben der Beratung seiner Mitglieder vertritt er die Belange der Privatkrankenanstalten in gesellschaftlichen, sozialpolitischen und tariflichen Angelegenheiten.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern e.V.<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/08/03/50-jahre-klinik-windach/" data-wpel-link="internal">50 Jahre Klinik Windach</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<item>
		<title>VPKA kommentiert Referentenentwurf zum Pflegeneuordnungsgesetz</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/07/27/vpka-kommentiert-referentenentwurf-zum-pflegeneuordnungsgesetz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 13:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[medizinische Rehabilitation]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeneuordnungsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[pflegeversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[PNOG]]></category>
		<category><![CDATA[prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Referentenentwurf]]></category>
		<category><![CDATA[Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[VPKA Bayern]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2026/07/27/vpka-kommentiert-referentenentwurf-zum-pflegeneuordnungsgesetz/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Bundesgesundheitsministerium hat einen Referentenentwurf für ein Pflegeneuordnungsgesetz (PNOG) vorgelegt. Der Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern (VPKA) begrüßt, dass Prävention und medizinische Rehabilitation darin stärker</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/07/27/vpka-kommentiert-referentenentwurf-zum-pflegeneuordnungsgesetz/" data-wpel-link="internal">VPKA kommentiert Referentenentwurf zum Pflegeneuordnungsgesetz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das Bundesgesundheitsministerium hat einen Referentenentwurf für ein Pflegeneuordnungsgesetz (PNOG) vorgelegt. Der Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern (VPKA) begrüßt, dass Prävention und medizinische Rehabilitation darin stärker verankert werden sollen. Damit Pflegebedürftigkeit wirksam vermieden oder möglichst lange hinausgezögert werden kann, sieht der VPKA jedoch noch konkreten Nachbesserungsbedarf.</b></p>
<p>Der Referentenentwurf des Bundesgesundheitsministeriums vom 5. Juni 2026 sieht vor, die Pflegeversicherung stärker auf Prävention und Rehabilitation auszurichten. Selbstständigkeit und Lebensqualität sollen möglichst lange erhalten und Pflegebedürftigkeit vermieden, verzögert oder verringert werden. Der Entwurf befindet sich derzeit im laufenden Gesetzgebungsverfahren.</p>
<p>„Die Pflegeversicherung wird am wirksamsten entlastet, wenn Menschen gar nicht erst pflegebedürftig werden oder der Eintritt möglichst lange hinausgezögert wird“, erklärt VPKA-Geschäftsführer Michael Strobach. „Medizinische Rehabilitation kann Selbstständigkeit erhalten, gesundheitliche Einschränkungen verringern und Menschen ein längeres eigenständiges Leben ermöglichen. Dieses Potenzial wird bislang nicht ausreichend genutzt.“</p>
<p><b>Reha-Zugang erleichtern</b><br />
Aus Sicht des VPKA muss vor allem der Zugang zu medizinischen Rehabilitationsleistungen verbessert werden. Komplexe Antrags- und Prüfverfahren dürfen nicht dazu führen, dass notwendige Behandlungen verspätet beginnen oder ganz unterbleiben. Der Referentenentwurf räumt selbst ein, dass die Inanspruchnahme geriatrischer Rehabilitation hinter den Erwartungen zurückbleibt und organisatorische Hürden sowie Schnittstellenprobleme geprüft werden müssen.</p>
<p>„Wer die Pflegeversicherung entlasten möchte, muss die Rehabilitation stärken. Dafür wiederum muss diese schnell und bedarfsgerecht zugänglich gemacht werden“, so Strobach. Er warnt vor einer einseitigen Konzentration auf die geriatrische Rehabilitation. „Auch indikationsspezifische Angebote in der Kardiologie, Orthopädie, Neurologie oder Onkologie tragen wesentlich dazu bei, Selbstständigkeit zu erhalten, körperliche und kognitive Fähigkeiten wiederherzustellen und Pflegebedürftigkeit zu vermeiden. Eine geriatrische Rehabilitation ist nicht immer die medizinisch passendste oder wirtschaftlichste Lösung. Entscheidend muss sein, welche Behandlung ein Mensch tatsächlich benötigt – nicht, in welches formale Raster er fällt.“</p>
<p><b>Pflegenachwuchs sichern</b><br />
Der Handlungsdruck wächst: Nach einer Vorausberechnung des Statistischen Bundesamtes könnte die Zahl der Pflegebedürftigen allein infolge der Alterung der Bevölkerung von rund 5 Millionen im Jahr 2021 auf etwa 6,8 Millionen im Jahr 2055 steigen. Gleichzeitig dürfte der bundesweite Bedarf an erwerbstätigen Pflegekräften von 1,62 Millionen im Jahr 2019 auf 2,15 Millionen im Jahr 2049 zunehmen. Je nach Entwicklung des Arbeitskräfteangebots könnten dann zwischen 280.000 und 690.000 Pflegekräfte fehlen. Diese Vorausberechnung schließt Krankenhäuser einschließlich Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen ein. In den Reha-Einrichtungen arbeiteten 2023 rund 21.000 Vollkräfte im Pflegedienst.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund bekräftigt der VPKA die seit Jahren von zahlreichen Akteuren erhobene Forderung, Rehabilitationseinrichtungen als Träger der praktischen Pflegeausbildung zuzulassen. „Wir begrüßen, dass hierzu inzwischen Modellprojekte ermöglicht werden“, sagt Strobach. „Es ist jedoch nicht nachvollziehbar, dass noch immer eine dauerhafte und flächendeckende Regelung fehlt. Rehabilitationseinrichtungen bieten sehr gute Voraussetzungen, um ihren eigenen Pflegenachwuchs auszubilden und zusätzliche Ausbildungsplätze zu schaffen. So ließe sich die Zahl der Pflegekräfte insgesamt erhöhen, statt den bestehenden Mangel lediglich zwischen den Versorgungsbereichen zu verschieben.“</p>
<p><b>Reform praxistauglich gestalten</b><br />
Mit dem Pflegeneuordnungsgesetz bestehe die Chance, die Pflegeversorgung strukturell weiterzuentwickeln und stärker auf den Erhalt von Selbstständigkeit sowie die Vermeidung von Pflegebedürftigkeit auszurichten, betont Strobach. „Damit die vorgesehenen Maßnahmen in der Praxis greifen, müssen die unterschiedlichen Versorgungsbereiche und ihre Einrichtungen frühzeitig in die weitere Ausgestaltung einbezogen werden. Nur so kann ein Gesetz entstehen, das bestehende Schnittstellen verbessert, bürokratische Hürden abbaut und die Versorgung von Pflegebedürftigen und von Pflegebedürftigkeit bedrohten Menschen nachhaltig stärkt.“</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern e.V.</div>
<p>Der Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern e. V. (VPKA) setzt sich als dynamischer und praxisnaher Verband seit mehr als 75 Jahren bayernweit f&uuml;r die inhaltlichen Belange der privaten Akut- und Rehakliniken ein. Er vertritt als gr&ouml;&szlig;ter Landesverband rund 175 Einrichtungen mit knapp 29.000 Betten/Pl&auml;tzen. Sein Ziel ist eine qualitativ hochwertige, innovative und wirtschaftliche Patientenversorgung in Krankenh&auml;usern und Rehabilitationskliniken. Neben der Beratung seiner Mitglieder vertritt er die Belange der Privatkrankenanstalten in gesellschaftlichen, sozialpolitischen und tariflichen Angelegenheiten.</p>
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		<title>50 Jahre Simssee Klinik</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/07/17/50-jahre-simssee-klinik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 07:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[50-jähriges Bestehen]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Endorf]]></category>
		<category><![CDATA[Fachabteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[fachklinik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Gratulation]]></category>
		<category><![CDATA[Klinikjubiläum]]></category>
		<category><![CDATA[langfristige Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[privatkrankenanstalten]]></category>
		<category><![CDATA[rehabilitation]]></category>
		<category><![CDATA[Simssee Klinik]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmensverantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[VPKA Bayern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Simssee Klinik in Bad Endorf feiert in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen. Der VPKA Bayern würdigt das Jubiläum dieser langjährigen Mitgliedseinrichtung nicht nur als</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/07/17/50-jahre-simssee-klinik/" data-wpel-link="internal">50 Jahre Simssee Klinik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Simssee Klinik in Bad Endorf feiert in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen. Der VPKA Bayern würdigt das Jubiläum dieser langjährigen Mitgliedseinrichtung nicht nur als bedeutenden Meilenstein für die Klinik selbst, sondern auch als Beleg dafür, welchen dauerhaften Beitrag privat getragene Einrichtungen zur medizinischen und rehabilitativen Versorgung in Bayern leisten.</b></p>
<p>Die Simssee Klinik ist eine renommierte Fachklinik für akutmedizinische Versorgung und Rehabilitation. Sie verfügt über 427 Betten, beschäftigt mehr als 600 Mitarbeitende und behandelt jährlich rund 6.000 Patientinnen und Patienten. Ihr medizinisches Angebot umfasst die Fachabteilungen Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Orthopädische Akut-Medizin, Orthopädisch-Unfallchirurgische Rehabilitation und Geriatrische Rehabilitation. Ergänzt wird das stationäre Angebot durch eine Mobile Geriatrische Rehabilitation. An die Klinik angegliedert ist zudem das Ambulante Reha- und Gesundheitszentrum Bad Endorf.</p>
<p>Die Klinik feiert ihr Jubiläum während des gesamten Jahres mit zahlreichen Aktionen und Veranstaltungen. Dazu gehören unter anderem Vorträge und Konzerte. Höhepunkt des Jubiläumsjahres war die große Festveranstaltung am 17. Juni, bei der Vertreterinnen und Vertreter aus Klinik, Politik, Gesundheitswesen und Region gemeinsam auf die Entwicklung der vergangenen fünf Jahrzehnte zurückblickten. Auch VPKA-Geschäftsführer Michael Strobach war unter den Gästen.</p>
<p>„Die Simssee Klinik zeigt eindrucksvoll, wie sich private Klinikträgerschaft über Jahrzehnte bewährt und weiterentwickelt hat“, sagt Michael Strobach. „Sie übernimmt seit 50 Jahren Verantwortung für Patientinnen und Patienten, Beschäftigte und die medizinische Versorgung der Region.“ Gerade darin liegt aus Sicht des VPKA Bayern die besondere Bedeutung des Jubiläums. „Dauerhafte Versorgung entsteht nicht von selbst. Sie setzt unternehmerische Verantwortung, qualifizierte und engagierte Mitarbeitende sowie die Bereitschaft voraus, medizinisch und organisatorisch immer wieder neue Wege zu gehen. Gleichzeitig braucht sie politische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen, die den Kliniken eine verlässliche Entwicklung ermöglichen. Der Simssee Klinik und ihren Mitarbeitenden gilt deshalb unsere besondere Anerkennung für fünf Jahrzehnte engagierter und verlässlicher Arbeit.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern e.V.</div>
<p>Der Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern e. V. (VPKA) setzt sich als dynamischer und praxisnaher Verband seit mehr als 75 Jahren bayernweit f&uuml;r die inhaltlichen Belange der privaten Akut- und Rehakliniken ein. Er vertritt als gr&ouml;&szlig;ter Landesverband rund 175 Einrichtungen mit knapp 29.000 Betten/Pl&auml;tzen. Sein Ziel ist eine qualitativ hochwertige, innovative und wirtschaftliche Patientenversorgung in Krankenh&auml;usern und Rehabilitationskliniken. Neben der Beratung seiner Mitglieder vertritt er die Belange der Privatkrankenanstalten in gesellschaftlichen, sozialpolitischen und tariflichen Angelegenheiten.</p>
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		<title>VPKA nimmt an Austauschrunde des Gesundheits- und Pflegepolitischen Arbeitskreises der CSU teil</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/07/06/vpka-nimmt-an-austauschrunde-des-gesundheits-und-pflegepolitischen-arbeitskreises-der-csu-teil/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 07:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Bernhard seidenath]]></category>
		<category><![CDATA[Elmar Stegemeier]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheits- und Pflegepolitischen Arbeitskreis]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[GPA GKV Beitragssatzstabilisierungsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[krankenhäuser]]></category>
		<category><![CDATA[krankenhausfinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegestrukturen]]></category>
		<category><![CDATA[Rehabilitations-]]></category>
		<category><![CDATA[Rehabilitationspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Versorgungsqualität]]></category>
		<category><![CDATA[versorgungssicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[vorsorgeeinrichtungen]]></category>
		<category><![CDATA[VPKA Bayern]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2026/07/06/vpka-nimmt-an-austauschrunde-des-gesundheits-und-pflegepolitischen-arbeitskreises-der-csu-teil/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern e.V. (VPKA) hat Ende Juni an einer Austauschrunde des Gesundheits- und Pflegepolitischen Arbeitskreises (GPA) der CSU im Bayerischen Landtag</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/07/06/vpka-nimmt-an-austauschrunde-des-gesundheits-und-pflegepolitischen-arbeitskreises-der-csu-teil/" data-wpel-link="internal">VPKA nimmt an Austauschrunde des Gesundheits- und Pflegepolitischen Arbeitskreises der CSU teil</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern e.V. (VPKA) hat Ende Juni an einer Austauschrunde des Gesundheits- und Pflegepolitischen Arbeitskreises (GPA) der CSU im Bayerischen Landtag mit Verbänden sowie Klinikgeschäftsführungen und -leitungen teilgenommen. Im Mittelpunkt standen das geplante GKV Beitragssatzstabilisierungsgesetz, seine Auswirkungen auf Kliniken, Rehabilitation und Vorsorge sowie die Frage, welche Einsparungen möglich sind, ohne die Versorgung zu gefährden. VPKA-Hauptgeschäftsführerin Dr. Ann-Kristin Stenger sprach sich dabei klar gegen weitere finanzielle Belastungen für Krankenhäuser sowie Rehabilitations- und Vorsorgeeinrichtungen aus und warnte vor erheblichen Risiken für die Versorgungssicherheit in Bayern.</b></p>
<p>Eingeladen hatten Bernhard Seidenath, GPA-Landesvorsitzender und Vorsitzender des Ausschusses für Gesundheit, Pflege und Prävention im Bayerischen Landtag sowie Elmar Stegmeier Stellvertretender GPA-Bezirksvorsitzender und GPA-Kreisvorsitzender Rosenheim. Neben dem VPKA nahmen weitere Verbände sowie Klinikgeschäftsführungen und -leitungen aus ganz Bayern teil. Die letzte Zusammenkunft dieser Art hatte während der Corona-Pandemie stattgefunden. Damals ging es darum, die Lage in den unterschiedlichen Regionen Bayerns gemeinsam zu analysieren und gegenüber der Bundespolitik geschlossen aufzutreten. Nach Einschätzung des GPA ist die aktuelle Situation erneut dramatisch. „Insbesondere das geplante GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz könne Strukturen und Versorgung so sehr gefährden, dass diese unwiederbringlich verloren gehen“, so GPA-Experte Stegmeier.</p>
<p>Im Austausch wurden die Klinik- und Verbandsvertretungen ausdrücklich um ihre Einschätzung gebeten: Welche Folgen haben die Gesetzesinitiativen konkret für die Einrichtungen? Welche Einsparungen sind realistisch? Und wo würden Kürzungen die Versorgung unmittelbar treffen? Der VPKA machte dabei deutlich, dass neben den Akut-Krankenhäusern auch die stationäre und ambulante Rehabilitation ein tragendes Element der gesundheitlichen Versorgung ist. Die Krankenhäuser sind mitten in der Umsetzung der Krankenhausreform. Zugleich stehen auch die Rehabilitations- und Vorsorgeeinrichtungen bereits heute unter massivem Veränderungsdruck: Die Verbindlichen Entscheidungen der Deutschen Rentenversicherung sowie die Rahmenempfehlungen Reha im Bereich der Gesetzlichen Krankenversicherung verändern die Rahmenbedingungen grundlegend.</p>
<p>Zusätzliche Belastungen sollen jetzt durch das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz kommen. Diese wären aus Sicht des VPKA sowohl für die Krankenhäuser als auch für die Rehabilitations- und Vorsorgeeinrichtungen nicht tragbar. Besonders kritisch bewertet der Verband die geplante Abschaffung der Refinanzierung von Personalkosten bzw. setzt sich für die Aussetzung von Personalvorgaben ein. Auch die vorgesehene Minderung der Veränderungsrate um ein Prozent in den Jahren 2027 bis 2029 trifft sowohl die Krankenhäuser als auch die Rehabilitations- und Vorsorgeeinrichtungen nach Einschätzung des VPKA besonders hart.</p>
<p>Der VPKA fordert deshalb Änderungen am Entwurf des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes und diese ausdrücklich auch für den Reha-Bereich. Außerdem müssten alle Leistungserbringer spürbar von Personalvorgaben und bürokratischen Anforderungen entlastet werden, wenn sie Konsolidierungsbeiträge leisten sollen. „Wir müssen weg von einer Kultur des Misstrauens mit kleinteiligen Vorgaben und Nachweisen. Kliniken brauchen wieder mehr Verantwortung und Beinfreiheit vor Ort, damit sie Versorgung sichern können“, so Stenger. Sie würdigt den bayerischen Ansatz des Dialogs: „Es ist ein wichtiges Signal, dass der Bayerische Landtag die Leistungserbringer an den Tisch holt und anhört. Anders als in Berlin wird hier nicht über, sondern mit den Akteuren gesprochen.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern e.V.</div>
<p>Der Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern e. V. (VPKA) setzt sich als dynamischer und praxisnaher Verband seit mehr als 75 Jahren bayernweit f&uuml;r die inhaltlichen Belange der privaten Akut- und Rehakliniken ein. Er vertritt als gr&ouml;&szlig;ter Landesverband rund 175 Einrichtungen mit knapp 29.000 Betten/Pl&auml;tzen. Sein Ziel ist eine qualitativ hochwertige, innovative und wirtschaftliche Patientenversorgung in Krankenh&auml;usern und Rehabilitationskliniken. Neben der Beratung seiner Mitglieder vertritt er die Belange der Privatkrankenanstalten in gesellschaftlichen, sozialpolitischen und tariflichen Angelegenheiten.</p>
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<div class="pb-company">
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            </div>
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		<item>
		<title>VPKA Bayern Mutter-/Vater-Kind-Kuren im Fokus</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/06/22/vpka-bayern-mutter-vater-kind-kuren-im-fokus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 09:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Chronische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern-Kind-Vorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Familienorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheitsausgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Mutter-/Vater-Kind-Kuren]]></category>
		<category><![CDATA[Mutter-Kind-Rehabilitation]]></category>
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		<category><![CDATA[psychische belastungen]]></category>
		<category><![CDATA[psychosoziale Unterstützung]]></category>
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		<category><![CDATA[stationäre]]></category>
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		<category><![CDATA[Versorgungszugang]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge- und Rehabilitationsleistungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2026/06/22/vpka-bayern-mutter-vater-kind-kuren-im-fokus/</guid>

					<description><![CDATA[<p>München – Der Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern e. V. (VPKA) weist auf die hohe gesundheitspolitische Bedeutung stationärer Mutter-/Vater-Kind-Vorsorge- und Rehabilitationsleistungen, sogenannter Mutter- bzw. Vater-Kind-Kuren,</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/06/22/vpka-bayern-mutter-vater-kind-kuren-im-fokus/" data-wpel-link="internal">VPKA Bayern Mutter-/Vater-Kind-Kuren im Fokus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>München – Der Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern e. V. (VPKA) weist auf die hohe gesundheitspolitische Bedeutung stationärer Mutter-/Vater-Kind-Vorsorge- und Rehabilitationsleistungen, sogenannter Mutter- bzw. Vater-Kind-Kuren, hin. Vor dem Hintergrund wiederkehrender Debatten über die Zukunft dieser Leistungen hat der Dachverband des VPKA, der Bundesverband Deutscher Privatkliniken (BDPK), eine Broschüre vorgelegt, die deren Nutzen fachlich fundiert, verständlich und mit aktuellen Daten belegt. Der VPKA </b><b>nimmt die Broschüre zum Anlass, die Bedeutung dieser Leistungen auch für die Versorgung in Bayern zu unterstreichen.</b></p>
<p>Verschiedene Studien zeigen, dass psychische Belastungen, Erschöpfung, depressive Symptome, psychosomatische Beschwerden und stressbedingte Erkrankungen bei Eltern und Kindern zunehmen. Besonders betroffen sind Familien mit Mehrfachbelastungen durch Beruf, Sorgearbeit, finanzielle Unsicherheit oder Alleinerziehung. Der Sachverständigenrat Gesundheit weist darauf hin, dass Erkrankungen von Eltern das Risiko für Entwicklungs- und Gesundheitsrisiken bei Kindern steigern können. Bleiben psychosoziale Belastungen unbehandelt, führt das zu einer geringeren Bildungsbeteiligung, langfristig steigenden Krankheitsrisiken sowie zu höheren Gesundheits- und Sozialausgaben. Analysen der OECD zeigen, dass die gesamtgesellschaftlichen Folgekosten in Industrieländern mehrere Prozent des Bruttoinlandsprodukts erreichen können. Frühe, familienorientierte Hilfen sind deshalb gesundheitlich notwendig und volkswirtschaftlich sinnvoll.</p>
<p><b>Hilfe für Eltern und Kinder</b><br />
Genau hier setzen stationäre Mutter-/Vater-Kind-Leistungen an. Sie erreichen Eltern in akuter Erziehungsverantwortung, bevor gesundheitliche Probleme chronisch werden und Familien weiter destabilisieren. Die Maßnahmen dauern in der Regel drei Wochen und verbinden medizinisch-therapeutische Behandlung mit psychologischer, psychosozialer und pädagogischer Unterstützung. Dazu gehören Angebote zur Stärkung der Eltern-Kind-Beziehung ebenso wie Gesundheitsbildung, Prävention und konkrete Hilfen im Umgang mit Stress, Erschöpfung und familiären Belastungen. Der entscheidende Unterschied zu klassischen Einzelrehabilitationsmaßnahmen ist, dass Eltern gezielte Unterstützung erhalten, ohne von ihren Kindern getrennt zu werden. Die Kinder können bei Bedarf mitbehandelt werden. So werden nicht nur einzelne Symptome adressiert, sondern reale Arbeits-, Familien- und Belastungssituationen. Studien zeigen, dass solche Angebote besonders auch Familien erreichen, die im regulären Versorgungssystem häufig zu spät oder gar nicht ankommen.</p>
<p><b>Hoher Nutzen, geringe Kosten</b><br />
Die Zahlen unterstreichen die Bedeutung: 2024 nahmen bundesweit 128.682 Mütter, Väter und Kinder an entsprechenden Vorsorge- oder Rehabilitationsmaßnahmen teil. Gleichzeitig machten stationäre Mutter-/Vater-Kind-Leistungen nur 0,19 Prozent der Gesamtausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung aus. Bundesweit gibt es 127 Einrichtungen mit rund 10.000 Beschäftigten. Rund 46 Prozent der Einrichtungen sind in privater Trägerschaft.</p>
<p><b>Zugang erleichtern, Versorgung fair sichern</b><br />
„Mutter-/Vater-Kind-Kuren sind kein Randthema der Versorgung. Sie stabilisieren Eltern, stärken Kinder und verhindern, dass Belastungen zu chronischen Erkrankungen werden“, betont VPKA-Geschäftsführer Michael Strobach. „Wer Familiengesundheit ernst nimmt, muss diese Leistungen verlässlich absichern.“ Der VPKA, zu dessen Mitgliedern auch mehrere Mutter-/Vater-Kind-Einrichtungen gehören, unterstützt daher die zentralen Forderungen des BDPK: „Der Genehmigungsvorbehalt in der gesetzlichen Krankenversicherung muss abgeschafft werden, damit medizinisch notwendige Hilfe schneller ankommt. Zudem müssen Investitionsprogramme trägerneutral ausgestaltet werden“, so Strobach. „Rund 59 Prozent der Maßnahmen werden in Einrichtungen privater Trägerschaft erbracht. Sie sichern damit einen wesentlichen Teil der Versorgung, sind aber von öffentlichen Fördermitteln regelmäßig ausgeschlossen. Diese Chancenungleichheit ist weder leistungs- noch qualitätsbezogen begründbar und muss sich ändern. Nur dann können Qualität, Kapazitäten und regionale Erreichbarkeit dauerhaft gesichert werden.“</div>
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<div>Über den Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern e.V.</div>
<p>Der Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern e. V. (VPKA) setzt sich als dynamischer und praxisnaher Verband seit mehr als 75 Jahren bayernweit f&uuml;r die inhaltlichen Belange der privaten Akut- und Rehakliniken ein. Er vertritt als gr&ouml;&szlig;ter Landesverband rund 175 Einrichtungen mit knapp 29.000 Betten/Pl&auml;tzen. Sein Ziel ist eine qualitativ hochwertige, innovative und wirtschaftliche Patientenversorgung in Krankenh&auml;usern und Rehabilitationskliniken. Neben der Beratung seiner Mitglieder vertritt er die Belange der Privatkrankenanstalten in gesellschaftlichen, sozialpolitischen und tariflichen Angelegenheiten.</p>
</div>
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Telefon: 08319607290<br />
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<li>
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