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	<title>Firma Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg e.V. (UVB), Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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	<title>Firma Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg e.V. (UVB), Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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		<title>Jobstart: Eine Woche voller Beratungsangebote an den Hochschulen und Universitäten in Berlin und Brandenburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg e.V. (UVB)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Feb 2024 13:15:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Universitäten und Hochschulen in der Hauptstadtregion werben für ihre Beratungsangebote, die Studierenden den Weg in den Job erleichtern. Mit der „Career Week“-Themenwoche vom 12.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2024/02/06/jobstart-eine-woche-voller-beratungsangebote-an-den-hochschulen-und-universitaeten-in-berlin-und-brandenburg/" data-wpel-link="internal">Jobstart: Eine Woche voller Beratungsangebote an den Hochschulen und Universitäten in Berlin und Brandenburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Universitäten und Hochschulen in der Hauptstadtregion werben für ihre Beratungsangebote, die Studierenden den Weg in den Job erleichtern. Mit der „Career Week“-Themenwoche vom 12. bis 16. Februar machen die Career Services der Lehranstalten auf ihre umfangreichen Angebote aufmerksam. Sie reichen von der klassischen Karriereplanung über Trainings und Workshops für Bewerbungen oder Gehaltsverhandlungen bis hin zu Networking-Strategien. Die Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg (UVB) unterstützen seit langem die Arbeit der Career Services.</p>
<p>Die länderübergreifende „Career Week“ findet zum ersten Mal statt. „Für uns sind die Career Services ein wichtiges Scharnier zwischen akademischer und Berufswelt“, sagt UVB-Geschäftsführer Sven Weickert. „Sie sorgen dafür, dass Unternehmen sowie Studierende und Absolventen zueinander finden. Außerdem helfen sie, dass gut ausgebildete Kräfte in der Region bleiben und ihr Wissen hier gewinnbringend einsetzen.“ Die Career Services vermittelten weiter, wie intensiv sich die Arbeitswelt wandele. „Die jungen Menschen müssen wissen, was sie im Job erwartet. Hier erfüllen die Career Services eine wichtige Aufgabe.“</p>
<p>Die Career Center der Berliner und Brandenburger Hochschulen und Universitäten haben zusammen die Arbeitsgemeinschaft Career Service gegründet. Das ist ein bundesweit einmaliges Netzwerk als Schnittstelle zwischen Hochschule und Arbeitsmarkt.</p>
<p>„Die Career Services unterstützen mit ihrer Expertise Studierende dabei, berufliche Ziele und beschäftigungsrelevante Kompetenzen zu entwickeln“, sagt Christiane Dorenburg, die Leiterin des Career Service an der Freien Universität Berlin. „Zudem tragen sie durch professionelles Kontaktmanagement mit Arbeitgebern dazu bei, dass akademisch ausgebildete Fachkräfte ihren Weg in die Arbeitswelt von heute und morgen finden.“ Für Studierende in der Region sei die „Career Week“ eine einmalige Chance, aus den verschiedensten Angeboten diejenigen auszuwählen, die es so an der eigenen Hochschule nicht gibt.</p>
<p>Thomas Elfert, Career-Service-Chef der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg, warb für das vielfältige und innovative Programm, das die Einrichtungen gemeinsam auf die Beine gestellt hätten. „Als Einzelhochschule könnten wir solch eine breite Angebotspalette kaum anbieten.“ Die Career Week ermögliche Studierenden und Absolvent*innen nicht nur eine Auseinandersetzung mit verschiedenen beruflichen Perspektiven. Sie biete auch Beratungen und Workshops zur Vorbereitung auf Bewerbungsprozess sowie und Berufseinstieg. Elfert: „Zugleich geben wir Arbeitgebern eine Bühne, um im Rahmen von Firmenpräsentationen mit den Fachkräften von morgen in Kontakt zu kommen.“</p>
<p>Die Career Week steht allen Studierenden, Absolventinnen und Absolventen der jeweiligen Hochschulen offen. Sie findet sowohl Präsenz als auch online statt. Alle Angebote sind kostenlos. Mitunter ist es nötig, sich bei der Universität oder der Hochschule für Veranstaltungen anzumelden.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Vereinigung der Unternehmensverb&auml;nde in Berlin und Brandenburg e.V. (UVB)<br />
Am Schillertheater 2<br />
10625 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 31005-0<br />
Telefax: +49 (30) 31005-166<br />
<a href="http://www.uvb-online.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.uvb-online.de</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Carsten Brönstrup<br />
Abteilungsleiter Kommunikation<br />
Telefon: +49 (30) 31005-114<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#117;&#118;&#098;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/vereinigung-der-unternehmensverbaende-in-berlin-und-brandenburg-ev-uvb/Jobstart-Eine-Woche-voller-Beratungsangebote-an-den-Hochschulen-und-Universitaeten-in-Berlin-und-Brandenburg/boxid/1189430" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Vereinigung der Unternehmensverb&auml;nde in Berlin und Brandenburg e.V. (UVB)</a>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/vereinigung-der-unternehmensverbaende-in-berlin-und-brandenburg-ev-uvb" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Vereinigung der Unternehmensverb&auml;nde in Berlin und Brandenburg e.V. (UVB)</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Die Berliner Wirtschaft steht ein für Weltoffenheit, Vielfalt und Demokratie!</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2024/02/01/die-berliner-wirtschaft-steht-ein-fuer-weltoffenheit-vielfalt-und-demokratie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg e.V. (UVB)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2024 10:33:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wirtschaftsverbände und Kammern in Berlin verurteilen die rassistischen Planspiele rechtsextremer Gruppierungen zur systematischen Ausweisung von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte. Kaum eine andere Stadt in der</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2024/02/01/die-berliner-wirtschaft-steht-ein-fuer-weltoffenheit-vielfalt-und-demokratie/" data-wpel-link="internal">Die Berliner Wirtschaft steht ein für Weltoffenheit, Vielfalt und Demokratie!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Die Wirtschaftsverbände und Kammern in Berlin verurteilen die rassistischen Planspiele rechtsextremer Gruppierungen zur systematischen Ausweisung von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte. Kaum eine andere Stadt in der Bundesrepublik ist so stark von Weltoffenheit und Vielfalt geprägt wie Berlin. Umso schwerer wiegen die menschenfeindlichen Überlegungen für die Stadt und den Wirtschaftsstandort. Wir alle sind aufgefordert, rassistischer Hetze entgegenzutreten.  </i></p>
<p><i>Berlin ist die Stadt der Vielfalt</i></p>
<p>Internationalität ist Teil der DNA der Berliner Unternehmen und ihrer Belegschaften. Hier leben und arbeiten Menschen aus 170 Nationen, fast 40 Prozent der Berlinerinnen und Berliner haben einen Migrationshintergrund. Diese Menschen tragen dazu bei, dass jeden Tag in Berlin Waren produziert werden, Dienstleistungen verfügbar sind und Innovationen entstehen können.</p>
<p><b>Darauf sind wir als Berliner Wirtschaft sehr stolz.</b></p>
<p>Damit es unserer Stadt gut geht, sind wir zwingend auf ausländische Fach– und Arbeitskräfte angewiesen. Innerhalb der vergangenen fünf Jahre ist die Beschäftigung von ausländischen Staatsbürgerinnen und Staatsbürgern in Berlin um rund 60 Prozent gestiegen. Das Beschäftigungswachstum bei Menschen mit deutschem Pass lag bei nur sechs Prozent, Deutsche mit Migrationshintergrund eingerechnet. Wir haben rund 90.000 unbesetzte Stellen in Berlin &#8211; eine Situation, die sich mit dem demografischen Wandel weiter zuspitzen wird.</p>
<p><b>Wertschöpfung ohne die Leistung ausländischer Fach– und Arbeitskräfte, Studierender und Unternehmen ist unmöglich.</b></p>
<p>Faire Wahlen, eine freie Meinungsäußerung und die Kontrolle der Exekutive durch Legislative und Judikative sichern langfristig den Wohlstand. Viele empirische Studien belegen die positive Wechselwirkung von Demokratie, Wirtschaftswachstum und Wohlstand. Rechtsextremismus ist deshalb eine Gefahr für unsere wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit, Innovationsfähigkeit und die damit verbundenen Arbeitsplätze.  </p>
<p>Ja, Berlin ist attraktiv. Menschen kommen gern nach Berlin und verbinden damit die Hoffnung auf eine berufliche Karriere, ein besseres Leben oder einen sicheren Zufluchtsort. Im Schnitt kommt jede sechste internationale Fachkraft, die nach Deutschland einwandert, zu uns. Rund ein Viertel der 200.000 Studierenden der Berliner Universitäten und Hochschulen stammt aus dem Ausland. Im vergangenen Jahr hatten 22 Prozent der Auszubildenden in Berlin eine ausländische Staatsbürgerschaft, ein Anstieg von 70 Prozent innerhalb von fünf Jahren.</p>
<p>Diese Attraktivität ist keine Selbstverständlichkeit. Schlagzeilen in internationalen Zeitungen, im Internet oder auf Social Media über die jetzt bekanntgewordenen rechtsextremen Gedankenspiele werfen ihre Schatten auf Berlin, auf Deutschland insgesamt.</p>
<p><b>Wir alle sind jetzt gefragt, Rassismus, Antisemitismus und Demokratiefeindlichkeit die rote Karte zu zeigen: Ja zu einem weltoffenen, vielfältigen Berlin. Nein zu menschenfeindlicher Hetze!</b></p>
<p>Unterzeichnet von<br />
Architektenkammer Berlin, BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V.; Berlin Event Network e.V. (BEN); BFW Landesverband Berlin/Brandenburg e.V.; Bauindustrieverband Ost e. V.; Clubcommision e.V.; DEHOGA Berlin; DIE FAMILIENUNTERNEHMER Berlin e.V.; Fachgemeinschaft Bau Berlin und Brandenburg e.V.; Fuhrgewerbe-Innung Berlin-Brandenburg e. V.; Handelsverband Berlin-Brandenburg e.V. (HBB); Handwerkskammer Berlin; IHK Berlin; INTOURA e.V.; IVD Berlin-Brandenburg e.V. &#8211; DIE IMMOBILIENUNTERNEHMER.; medianet berlinbrandenburg e.V.; Ostdeutscher Bankenverband e.V.; SIBB &#8211; Verband der Software-, Informations- und Kommunikations-Industrie in Berlin und Brandenburg e.V.; Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg e.V. (UVB); Verein Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI); Verband der Chemischen Industrie e.V. (VCI) Landesverband Nordost; Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e. V. Ost (VDMA) und ZVEI e. V. Verband der Elektro- und Digitalindustrie</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Vereinigung der Unternehmensverb&auml;nde in Berlin und Brandenburg e.V. (UVB)<br />
Am Schillertheater 2<br />
10625 Berlin<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/vereinigung-der-unternehmensverbaende-in-berlin-und-brandenburg-ev-uvb" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Vereinigung der Unternehmensverb&auml;nde in Berlin und Brandenburg e.V. (UVB)</a>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<item>
		<title>Wirtschaft in Brandenburg ruft trotz Krise zu Zuversicht auf</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2024/01/29/wirtschaft-in-brandenburg-ruft-trotz-krise-zu-zuversicht-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg e.V. (UVB)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2024 17:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Unternehmen in Brandenburg haben dazu aufgerufen, trotz einiger wirtschaftlicher Probleme mit Zuversicht auf 2024 zu blicken. Zwischen Elbe und Oder entwickle sich vieles zum</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2024/01/29/wirtschaft-in-brandenburg-ruft-trotz-krise-zu-zuversicht-auf/" data-wpel-link="internal">Wirtschaft in Brandenburg ruft trotz Krise zu Zuversicht auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Unternehmen in Brandenburg haben dazu aufgerufen, trotz einiger wirtschaftlicher Probleme mit Zuversicht auf 2024 zu blicken. Zwischen Elbe und Oder entwickle sich vieles zum Positiven, sagte André Sinanian, Vorstand der Bezirksgruppe Potsdam der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg (UVB), auf dem Neujahrsempfang der Spitzenorganisation am Montag. „Wir stehen als Land in vielen Aspekten besser da als der Rest der Republik. Höchstwahrscheinlich landet Brandenburg auch in diesem Jahr beim Wirtschaftswachstum auf einem vorderen Rang“, prognostizierte er.</p>
<p>Sinanian, der das Unternehmen MTU Maintenance Berlin-Brandenburg GmbH leitet, nannte als Grund die Investitionen in die Elektromobilität sowie in den Strukturwandel in der Lausitz. Er rief die Wirtschaft dazu auf, zuversichtlich zu bleiben. Betriebe und Belegschaften sollten aktiv, neugierig und kreativ sein, forschen und investieren. „Wir dürfen unseren Unternehmergeist nicht aufgeben, nur weil die Zeiten vielleicht nicht die besten sind und wir Gegenwind spüren.“ Die Stimmung in der Wirtschaft sei indes angesichts vieler Krisen „gedrückt“. „Wir stecken in einer Rezession. In vielen Branchen haben wir es mit schwacher Nachfrage, großer Unsicherheit und wachsender Konkurrenz zu tun.“ Teure Energie, zu viel Bürokratie und der Fachkräftemangel verschärften die Lage.</p>
<p>Mit Blick auf die anstehenden Wahlen in Brandenburg und in Europa mahnte Sinanian, den wirtschaftlichen Erfolg nicht aufs Spiel zu setzen. „Unser Land muss weltoffen bleiben, tolerant und demokratisch.“ Unternehmerinnen und Unternehmer seien gefordert, in ihren Betrieben klar Stellung für diese Werte zu beziehen.</p>
<p><b>Woidke: „Brauchen Zuzug und Zuwanderung, damit Wirtschaft gedeihen kann“</b></p>
<p>Der Spitzenverband begrüßte im Haus der Wirtschaft rund 120 Gäste aus Unternehmen, Politik, Wissenschaft und Medien. Zu ihnen zählten Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke, Landtagspräsidentin Prof. Dr. Ulrike Liedtke, Vize-Ministerpräsidentin und Sozialministerin Ursula Nonnemacher sowie Wirtschaftsminister Prof. Dr. Jörg Steinbach.</p>
<p>Ministerpräsident Dr. Woidke sagte: „Die brandenburgische Wirtschaft zeigt sich robust und anpassungsfähig. Im ersten Halbjahr 2023 waren wir mit sechs Prozent Wirtschaftswachstum bundesweiter Spitzenreiter. Überall im Land treiben Macherinnen und Macher unsere Wirtschaft an. Das unterstützen wir so gut es geht. Eines der brennenden Themen ist die Fachkräftesicherung. Eine der wichtigsten Säulen dafür ist die Ausbildung. Meine Anerkennung geht an alle Betriebe, die auch in widrigen Zeiten ausbilden! Aber Ausbildung allein reicht nicht. Wir brauchen auch Zuzug und Zuwanderung, damit unsere Wirtschaft gedeihen kann. Die breite Mehrheit in unserem Land will keine Abschottung und weiß genau: Ohne Weltoffenheit, Vielfalt und Toleranz läuft es nicht. Ohne Zuwanderung läuft unsere Wirtschaft nicht. Ich bin dankbar, dass sich hier die UVB, viele Unternehmerinnen und Unternehmer, Kammern und Verbände klar positionieren. Wir brauchen dieses starke Engagement.“</p></div>
<div class="pb-company">
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>UVB lehnt Abschottung Deutschlands und Abkehr von Europa ab</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2024/01/25/uvb-lehnt-abschottung-deutschlands-und-abkehr-von-europa-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg e.V. (UVB)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jan 2024 10:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[uvb]]></category>
		<category><![CDATA[währungsunion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wirtschaft in Berlin und Brandenburg unterstützt die zahlreichen Demonstrationen in ganz Deutschland gegen Rechtsextremismus und für Toleranz und Vielfalt. In einer Erklärung des Präsidiums</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2024/01/25/uvb-lehnt-abschottung-deutschlands-und-abkehr-von-europa-ab/" data-wpel-link="internal">UVB lehnt Abschottung Deutschlands und Abkehr von Europa ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Wirtschaft in Berlin und Brandenburg unterstützt die zahlreichen Demonstrationen in ganz Deutschland gegen Rechtsextremismus und für Toleranz und Vielfalt. In einer Erklärung des Präsidiums des Spitzenverbands heißt es, Pläne zur Deportation von Menschen stießen auf den Widerstand der Unternehmen in der Hauptstadtregion. „Solche Vorhaben sind menschenverachtend und geschichtsvergessen. Sie würden unserem Land zudem massiven schaden.“ Präsident der UVB ist Stefan Moschko, Deutschland-Personalchef der Siemens AG.</p>
<p>Die UVB-Führung warnt überdies vor den wirtschaftlichen Folgen einer Politik der Abschottung. „Ohne Zuwanderung müsste unser Land massive Wohlstandsverluste hinnehmen“, warnt das Präsidium. Arbeits- und Fachkräfte mit ausländischen Wurzeln bereicherten die Unternehmen mit ihrem Wissen und ihrer Kultur. Zudem wäre ohne sie der Personalmangel in vielen Branchen noch eklatanter. „Zweifellos funktioniert die Integration nicht immer reibungslos und erfordert manche Kraftanstrengung“, erklärte das Präsidium. „Dieser Aufgabe müssen wir uns als Gesellschaft stellen, statt uns nach außen abzuschotten.“</p>
<p><b>„Wohlstand auf das Engste verknüpft mit Binnenmarkt, Währungsunion und Freizügigkeit“</b></p>
<p>Auch einer Abkehr von der Europäischen Union erteilten die Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg eine Absage. Die Ablehnung der europäischen Einigung sei „brandgefährlich“ und die EU ein beispiellos erfolgreiches Friedensprojekt. Zudem sei „unser Wohlstand auf das Engste verknüpft mit Binnenmarkt, Währungsunion und Freizügigkeit“. Die EU in Frage zu stellen bedeute, das Herz des deutschen Geschäftsmodells zu treffen. Die Hälfte des Exports der Berliner Unternehmen gehe in die EU, Brandenburgs Wirtschaft setze sogar zwei Drittel ihrer Ausfuhren in den Mitgliedstaaten der Union ab.<br />
„Das Projekt EU mag nicht perfekt sein. Doch die Bilanz fällt unter dem Strich sehr positiv aus. Nur als gemeinsamer Markt kann Europa ein wirtschaftliches und politisches Schwergewicht bilden, das gegenüber den Machtzentren der Welt selbstbewusst auftritt“, urteilt das UVB-Präsidium. In ihm sind alle wichtigen Branchen und Wirtschaftszweige des Dachverbands vertreten, der rund 60 Mitgliedsverbände repräsentiert.</p>
<p>Das Gremium rief die Mitgliedsunternehmen auf, für Werte wie Freiheit, Toleranz, Menschlichkeit und Demokratie in den Betrieben einzustehen. „Bei den Wahlen in diesem Jahr wird auch darüber entschieden, welchen Stellenwert wir diesen Prinzipien in unserem Gemeinwesen einräumen. Jede Wählerin und jeder Wähler ist aufgerufen, Verantwortung zu übernehmen.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Vereinigung der Unternehmensverb&auml;nde in Berlin und Brandenburg e.V. (UVB)</div>
<p>Die Unternehmensverb&auml;nde Berlin-Brandenburg (UVB) sind die Stimme der Wirtschaft in der Hauptstadtregion. Wir stehen f&uuml;r 60 Mitgliedsverb&auml;nde aus allen wichtigen Branchen, von der Autoindustrie bis zur Startup-Branche. Als Landesvereinigung der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverb&auml;nde (BDA) und Landesvertretung des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) setzen wir uns f&uuml;r die Belange der regionalen Wirtschaft auf Bundesebene ein. Unser ordnungspolitisches Leitbild ist die Soziale Marktwirtschaft mit einem funktionierenden Wettbewerb. F&uuml;r uns sind unternehmerische Freiheit, &ouml;konomische Leistungsf&auml;higkeit und Verantwortung f&uuml;r das Gemeinwohl untrennbar miteinander verbunden.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Vereinigung der Unternehmensverb&auml;nde in Berlin und Brandenburg e.V. (UVB)<br />
Am Schillertheater 2<br />
10625 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 31005-0<br />
Telefax: +49 (30) 31005-166<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Carsten Brönstrup<br />
Abteilungsleiter Kommunikation/Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (30) 31005113<br />
E-Mail: &#099;&#097;&#114;&#115;&#116;&#101;&#110;&#046;&#098;&#114;&#195;&#182;&#110;&#115;&#116;&#114;&#117;&#112;&#064;&#117;&#118;&#098;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/vereinigung-der-unternehmensverbaende-in-berlin-und-brandenburg-ev-uvb" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Vereinigung der Unternehmensverb&auml;nde in Berlin und Brandenburg e.V. (UVB)</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Schirp zur City-Tax in Berlin: „Haushaltsprobleme durch Abgaben-Erhöhung lösen zu wollen, ist kurzsichtig und schädlich“</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2024/01/18/schirp-zur-city-tax-in-berlin-haushaltsprobleme-durch-abgaben-erhoehung-loesen-zu-wollen-ist-kurzsichtig-und-schaedlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg e.V. (UVB)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2024 11:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[beschäftigung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Koalition in Berlin bringt heute den Gesetzentwurf zur Ausweitung der City-Tax ins Abgeordnetenhaus ein. Dazu erklärt UVB-Hauptgeschäftsführer Alexander Schirp: „Die Ausweitung der City-Tax auf</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2024/01/18/schirp-zur-city-tax-in-berlin-haushaltsprobleme-durch-abgaben-erhoehung-loesen-zu-wollen-ist-kurzsichtig-und-schaedlich/" data-wpel-link="internal">Schirp zur City-Tax in Berlin: „Haushaltsprobleme durch Abgaben-Erhöhung lösen zu wollen, ist kurzsichtig und schädlich“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Koalition in Berlin bringt heute den Gesetzentwurf zur Ausweitung der City-Tax ins Abgeordnetenhaus ein. Dazu erklärt UVB-Hauptgeschäftsführer Alexander Schirp:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>„Die Ausweitung der City-Tax auf Geschäftsreisende wäre für Hotels und Gaststätten ein weiterer schmerzhafter Schlag. Auch der Einzelhandel wäre mittelbar davon betroffen. Schon die Pandemie und die Erhöhung von Mindestlohn und Mehrwertsteuer haben die Unternehmen schwer belastet. Hinzu kommt die immer noch absolut unzureichende Nachfrage, die meilenweit vom Vor-Corona-Niveau entfernt liegt.</li>
<li>Es ist kurzsichtig und schädlich, wenn Berlin seine Haushaltsprobleme auf Kosten eines der wichtigsten Wirtschaftszweige zu lösen versucht. Der Tourismus und das Messegeschäft sind starke Stützpfeiler für Wachstum und Beschäftigung. Hier brauchen wir keine weiteren Belastungen, sondern mehr Unterstützung und Flexibilität seitens der Politik.“</li>
</ul>
</div>
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<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Unternehmen in Berlin und Brandenburg erwarten ein mageres Jahr</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2024/01/16/unternehmen-in-berlin-und-brandenburg-erwarten-ein-mageres-jahr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg e.V. (UVB)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2024 08:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[bauwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[energien]]></category>
		<category><![CDATA[energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[fernwärme]]></category>
		<category><![CDATA[hauptstadtregion]]></category>
		<category><![CDATA[inflation]]></category>
		<category><![CDATA[kunden]]></category>
		<category><![CDATA[kundinnen]]></category>
		<category><![CDATA[tesla]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[uvb]]></category>
		<category><![CDATA[verbraucher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wirtschaft in der Hauptstadtregion geht mit sehr zurückhaltenden Erwartungen ins neue Jahr. Anhaltende Inflation, schwache Nachfrage und die Unsicherheit durch Kriege und Konflikte sorgten</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2024/01/16/unternehmen-in-berlin-und-brandenburg-erwarten-ein-mageres-jahr/" data-wpel-link="internal">Unternehmen in Berlin und Brandenburg erwarten ein mageres Jahr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Wirtschaft in der Hauptstadtregion geht mit sehr zurückhaltenden Erwartungen ins neue Jahr. Anhaltende Inflation, schwache Nachfrage und die Unsicherheit durch Kriege und Konflikte sorgten für Zurückhaltung und Unsicherheit. „Hinzu kommen hausgemachte Standortprobleme wie teure Energie, langsame Planungs- und Genehmigungsprozesse und zu viel Bürokratie“, sagte Alexander Schirp, Hauptgeschäftsführer der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg (UVB), am Dienstag bei einem Pressegespräch der Spitzenorganisation. „Gute Voraussetzungen für eine spürbare Erholung der Konjunktur sind das jedenfalls nicht. Wir müssen uns auf ein dürftiges 2024 einstellen.“</p>
<p>In nahezu allen wichtigen Branchen in Berlin und Brandenburg mangele es an Dynamik und Impulsen. „Vielen Sparten der Industrie fehlen neue Aufträge. In der Bauwirtschaft ist das Geschäft angesichts der hohen Zinsen drastisch zurückgegangen. Die Chemie kämpft mit den hohen Energiepreisen. Höhere Steuern und Abgaben machen vielen Branchen zu schaffen, vor allem der Gastronomie und der Transportbranche. Und die Verbraucher halten sich angesichts der Inflation zurück – mit Folgen für viele konsumnahe Bereiche“, befand Schirp.</p>
<p><b>Brandenburg beim Wachstum in der Spitzengruppe</b><br />
Ein Lichtblick sei die dynamische Digitalbranche in Berlin. Zum anderen sorge in Brandenburg die Elektromobilität weiter für überdurchschnittliche Zuwächse. „Dank des Tesla-Effekts dürfte Brandenburg wie schon 2023 beim Wirtschaftswachstum in der Spitzengruppe der Bundesländer liegen“, prognostizierte der Hauptgeschäftsführer. „Wir rechnen mit einer um zwei bis drei Prozent höheren Wirtschaftsleistung.“ Berlin könne auf etwas mehr als ein Prozent kommen. „Gemessen an früheren Jahren bleibt die Hauptstadt damit unter ihren Möglichkeiten.“ Daher entstehen nach UVB-Einschätzung auch nur wenige neue sozialversicherungspflichtige Stellen – gut 20.000 in Berlin und 3.500 in Brandenburg.</p>
<p>Mit Blick auf die anstehenden Wahlen zum Europaparlament und zum Landtag in Brandenburg unterstrich Schirp, wie sehr die Wirtschaft auf Toleranz und Weltoffenheit angewiesen sei. „Wir treiben Handel mit Kundinnen und Kunden aus 200 Ländern. Zudem brauchen wir zusätzliche Fachkräfte, um unseren Wohlstand zu sichern. Das verträgt sich nicht mit einer politischen Agenda, die von Intoleranz und Ausgrenzung geprägt ist.“<br />
Der Spitzenverband mahnte die politisch Verantwortlichen angesichts der schwierigen Wirtschaftslage, die Weichen anders zu stellen. „Zähe Prozesse und langsame Ämter machen den Firmen schwer zu schaffen. Wir brauchen endlich spürbare Fortschritte und weniger bürokratische Fesseln. Das wäre ein Konjunkturprogramm zum Nulltarif.“</p>
<p>Dies sei auch wichtig mit Blick auf die Energiewende, erklärte Schirp weiter. „Berlin hat sich ehrgeizige Ziele gesetzt bei der Klimaneutralität. Leider fehlt es an einem klaren Fahrplan zur Dekarbonisierung für die kommenden Jahre.“ So müsse die Kapazität des Stromnetzes dringend ausgebaut werden. Hinzu komme der Umbau Fernwärme hin zu erneuerbaren Energien. „Der Senat will beide Bereiche wieder unter seine Kontrolle bringen. Jetzt muss er auch die nötigen Investitionsmittel für die Transformation sicherstellen“, sagte Schirp.</p>
<p>Die Unternehmen bräuchten Klarheit über die Energieversorgung der Zukunft. Sie seien aber auch als Partner an einem Gelingen der Energiewende interessiert. „Die Unternehmen in der Hauptstadtregion können Dekarbonisierung und bieten hervorragende Lösungen für diesen Bereich. Jetzt muss die Politik ihre Fähigkeiten auch nutzen“, appellierte Schirp.</p>
<p>Charts zum Pressegespräch über die voraussichtliche Wirtschaftsentwicklung 2024 finden Sie <a href="https://www.uvb-online.de/de/unternehmen-berlin-und-brandenburg-erwarten-ein-mageres-jahr" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a>.<br />
Weiterführende Daten und Fakten über die Unternehmen in Berlin und Brandenburg finden Sie <a href="https://www.uvb-online.de/de/dashboard" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a>.</div>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/vereinigung-der-unternehmensverbaende-in-berlin-und-brandenburg-ev-uvb" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Vereinigung der Unternehmensverb&auml;nde in Berlin und Brandenburg e.V. (UVB)</a>
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		<title>Schirp zur Verabschiedung des Doppelhaushalts: Vorfahrt für Zukunftsinvestitionen &#8211; Verwaltung neu und effizienter aufstellen</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/12/13/schirp-zur-verabschiedung-des-doppelhaushalts-vorfahrt-fuer-zukunftsinvestitionen-verwaltung-neu-und-effizienter-aufstellen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg e.V. (UVB)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Dec 2023 13:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[uvb]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2023/12/13/schirp-zur-verabschiedung-des-doppelhaushalts-vorfahrt-fuer-zukunftsinvestitionen-verwaltung-neu-und-effizienter-aufstellen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zur geplanten Verabschiedung des Doppelhaushalts 2024/25 durch das Berliner Abgeordnetenhaus an diesem Donnerstag erklärt UVB-Hauptgeschäftsführer Alexander Schirp: „Berlin steht vor einer harten Ankunft in der</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/12/13/schirp-zur-verabschiedung-des-doppelhaushalts-vorfahrt-fuer-zukunftsinvestitionen-verwaltung-neu-und-effizienter-aufstellen/" data-wpel-link="internal">Schirp zur Verabschiedung des Doppelhaushalts: Vorfahrt für Zukunftsinvestitionen &#8211; Verwaltung neu und effizienter aufstellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zur geplanten Verabschiedung des Doppelhaushalts 2024/25 durch das Berliner Abgeordnetenhaus an diesem Donnerstag erklärt UVB-Hauptgeschäftsführer Alexander Schirp:</p>
<p>„Berlin steht vor einer harten Ankunft in der finanzpolitischen Realität. Der Doppelhaushalt 2024/25 spiegelt die vielen aktuellen Krisen. Hinzu kommen die schwache Konjunktur und der hohe Bedarf an Zukunftsinvestitionen im Bereich Klima und Nachhaltigkeit.</p>
<p>Mehr denn je kommt es nun darauf an, die Wachstumskräfte der Wirtschaft zu stärken. Das bedeutet zum einen, jetzt auf keinen Fall Maßnahmen zu beschließen, die die Unternehmen noch weiter belasten. Zum anderen muss die Politik dort investieren, wo es dem Standort direkt nützt. Infrastruktur, Digitalisierung und Bildung sind hier die wichtigsten Punkte. Damit wird es perspektivisch gelingen, die Steuereinnahmen auf Dauer zu stabilisieren, die Verschuldung zurückzufahren und die Beschäftigung zu stützen. Der Investitionsbedarf ist so groß, dass Kürzungen hier auf keinen Fall verkraftbar wären. Deshalb brauchen wir Vorfahrt für Zukunftsinvestitionen. Ausgaben wie das 29-Euro-Ticket, der Rückkauf des Wärmenetzes oder beitragsfreie Kita-Plätze auch für gut Verdienende sind dagegen angesichts der schwierigen Lage verzichtbar.</p>
<p>Die Berliner Wirtschaft steht dazu, dass der Klimaschutz und die Transformation enorme Herausforderungen sind und ein besonderes Engagement erfordern. Das geplante Sondervermögen muss aber rechtssicher auf den Weg gebracht werden. Die Unternehmen, die sich in diesem Bereich engagieren, brauchen unbedingt Planungssicherheit. Zugleich drängt die Zeit, denn die Transformation ist in vollem Gang.</p>
<p>Es ist wichtig, dass die Koalition mittelfristig eine stabile Finanzentwicklung mit einer spürbaren Konsolidierung hinbekommt. Das erfordert erstens klare Prioritäten im Haushalt und zweitens strukturelle Verbesserungen. Berlin hat beispielsweise im Verhältnis zur Einwohnerzahl so viele Beschäftigte in der Verwaltung wie sonst kein Bundesland. Ihre Zahl ist auch in den vergangenen zehn Jahren nirgends so stark gestiegen wie hier. Die Digitalisierung und die Vereinfachung von Verwaltungsverfahren bieten die Chance, die Strukturen in Bezirksämtern und Senatsverwaltungen neu und effizienter aufzustellen. Die Politik darf diese Möglichkeit nicht verstreichen lassen.“</p></div>
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		<title>Schirp: GDL-Streik verursacht Millionen-Schaden in der Hauptstadtregion</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/12/07/schirp-gdl-streik-verursacht-millionen-schaden-in-der-hauptstadtregion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg e.V. (UVB)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Dec 2023 09:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[alexander]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[gdl]]></category>
		<category><![CDATA[gewerkschaft]]></category>
		<category><![CDATA[hauptstadtregion]]></category>
		<category><![CDATA[land]]></category>
		<category><![CDATA[lokführer]]></category>
		<category><![CDATA[not]]></category>
		<category><![CDATA[pendlerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[reisende]]></category>
		<category><![CDATA[schäden]]></category>
		<category><![CDATA[schirp]]></category>
		<category><![CDATA[streik]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2023/12/07/schirp-gdl-streik-verursacht-millionen-schaden-in-der-hauptstadtregion/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zum angekündigten Streik der Lokführer-Gewerkschaft GDL erklärt Alexander Schirp, Hauptgeschäftsführer der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg: &#34;Das Vorgehen der Lokführer-Gewerkschaft ist schwer erträglich. Ohne Not zieht sie hunderttausende</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/12/07/schirp-gdl-streik-verursacht-millionen-schaden-in-der-hauptstadtregion/" data-wpel-link="internal">Schirp: GDL-Streik verursacht Millionen-Schaden in der Hauptstadtregion</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zum angekündigten Streik der Lokführer-Gewerkschaft GDL erklärt Alexander Schirp, Hauptgeschäftsführer der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg:</p>
<p>&quot;Das Vorgehen der Lokführer-Gewerkschaft ist schwer erträglich. Ohne Not zieht sie hunderttausende Pendlerinnen, Pendler und Reisende in Mitleidenschaft. Für die Unternehmen in der Hauptstadtregion entsteht so ein Schaden in Millionenhöhe. Es bleibt völlig unverständlich, wieso die GDL bereits nach zwei Runden nicht mehr weiter verhandeln will und zum Äußersten greift. Das passt nicht zu einer verantwortungsvollen Sozialpartnerschaft, wie sie seit Langem bewährte Praxis in unserem Land ist.&quot;</p></div>
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		<item>
		<title>Weickert: „Wir erleben einen neuen PISA-Schock“</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/12/05/weickert-wir-erleben-einen-neuen-pisa-schock/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg e.V. (UVB)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Dec 2023 10:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[bildung]]></category>
		<category><![CDATA[brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[digitale]]></category>
		<category><![CDATA[digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[geflüchteten]]></category>
		<category><![CDATA[intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[oecd]]></category>
		<category><![CDATA[pisa]]></category>
		<category><![CDATA[pro]]></category>
		<category><![CDATA[schule]]></category>
		<category><![CDATA[schüler]]></category>
		<category><![CDATA[schülerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[statements]]></category>
		<category><![CDATA[weickert]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2023/12/05/weickert-wir-erleben-einen-neuen-pisa-schock/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zu den Ergebnissen der neuen PISA-Bildungsstudie der OECD erklärt Sven Weickert, Geschäftsführer der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg: „Wir erleben einen neuen PISA-Schock. Unser Bildungssystem rutscht weiter ungebremst</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/12/05/weickert-wir-erleben-einen-neuen-pisa-schock/" data-wpel-link="internal">Weickert: „Wir erleben einen neuen PISA-Schock“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zu den Ergebnissen der neuen PISA-Bildungsstudie der OECD erklärt Sven Weickert, Geschäftsführer der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>„Wir erleben einen neuen PISA-Schock. Unser Bildungssystem rutscht weiter ungebremst talwärts. Die Leistungen der Schülerinnen und Schüler in den Kernfächern werden immer schlechter statt besser. Zudem verstärkt die Schule die bestehenden Ungleichheiten weiter, statt für mehr Chancengleichheit zu sorgen. Mit den großen Herausforderungen unserer Tage, der Integration von Geflüchteten und der Digitalisierung, ist das Bildungssystem heillos überfordert.</li>
<li>Die wirtschaftlichen Folgen des jahrelangen Nicht-Handelns werden uns schon bald einholen. Nationen, die ihren Nachwuchs besser ausbilden, werden uns noch stärker Konkurrenz machen. Für den Strukturwandel, die Künstliche Intelligenz und andere Zukunftstechniken braucht die junge Generation erstklassige digitale Kompetenzen. Am Geld liegt der aktuelle Misserfolg nicht – Deutschland gibt pro Kopf fast doppelt so viel für Bildung aus wie der OECD-Schnitt.</li>
<li>Eine Zeitenwende auch in der Bildung ist deshalb überfällig. Wir brauchen mehr Qualität auf allen Ebenen des Systems. Zentral vor allem in Berlin und Brandenburg sind mehr und besser qualifiziertes Personal und eine gezielte Förderung und Integration von benachteiligten Kindern, gerade beim Spracherwerb. Das Bildungssystem fit für die Zukunft zu machen, ist die beste Wirtschafts- und Sozialpolitik, die man sich vorstellen kann.“</li>
</ul>
<p>Weitere Fakten, Studien und Statements zum Thema Bildung finden Sie <a href="https://www.uvb-online.de/de/themen/bildung-und-personal" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a>.</div>
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                    </li>
<li>
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			</item>
		<item>
		<title>Schirp: Arbeitsmarkt ist eingefroren, Impulse fehlen</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/11/30/schirp-arbeitsmarkt-ist-eingefroren-impulse-fehlen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg e.V. (UVB)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Nov 2023 11:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitsagenturen]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitslosenquote]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[fachkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[geflüchteten]]></category>
		<category><![CDATA[hauptstadtregion]]></category>
		<category><![CDATA[land]]></category>
		<category><![CDATA[schirp]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[uvb]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2023/11/30/schirp-arbeitsmarkt-ist-eingefroren-impulse-fehlen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zu den November-Zahlen für den Arbeitsmarkt in Berlin und Brandenburg erklärt UVB-Hauptgeschäftsführer Alexander Schirp: „Der Arbeitsmarkt in der Hauptstadtregion wirkt wie eingefroren. Die Arbeitslosigkeit nimmt leicht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/11/30/schirp-arbeitsmarkt-ist-eingefroren-impulse-fehlen/" data-wpel-link="internal">Schirp: Arbeitsmarkt ist eingefroren, Impulse fehlen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zu den November-Zahlen für den Arbeitsmarkt in Berlin und Brandenburg erklärt UVB-Hauptgeschäftsführer <b>Alexander Schirp</b>:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>„Der Arbeitsmarkt in der Hauptstadtregion wirkt wie eingefroren. Die Arbeitslosigkeit nimmt leicht zu, ein Personalabbau im größeren Stil findet aber trotz der schwachen Konjunktur nicht statt. Angesichts des Winters, der dürftigen Aussichten für 2024 und der vielen Probleme am Standort Deutschland ist eine Besserung der Lage nicht in Sicht. Auf der anderen Seite nimmt die Beschäftigung zu, wenngleich mit deutlich weniger Dynamik als im vergangenen Jahr. Und immerhin sind in Berlin und Brandenburg bei den Arbeitsagenturen 45.000 Stellen als unbesetzt gemeldet. Tatsächlich dürften es noch einige zehntausend mehr sein. Wir stehen dem Vorhaben aufgeschlossen gegenüber, die Geflüchteten zu integrieren, die jetzt aus den Sprach- und Integrationskursen kommen.</li>
<li>In <b>Berlin</b> liegt die Arbeitslosenquote über neun Prozent, die Stadt steht damit im bundesweiten Vergleich schlecht da. Die vielen offenen Stellen zeigen, dass es den Unternehmen dennoch schwerfällt, die nötigen Fach- und Arbeitskräfte zu finden. Dieser offensichtliche Mismatch droht in der Zukunft zu einer immer stärkeren Bremse für die Entwicklung der Firmen zu werden.</li>
<li>In <b>Brandenburg</b> schrumpft die Beschäftigung im Vergleich zum Vorjahr weiter. Das ist ein alarmierendes Zeichen, zumal fast 25.000 Stellen im Land unbesetzt sind. Für die ehrgeizigen Vorhaben im Zuge des Strukturwandels gibt es aber einen großen Personalbedarf. Der Umbau der Wirtschaft darf nicht am Fachkräfte-Mangel scheitern.“</li>
</ul>
</div>
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<li>
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                    </li>
<li>
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