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	<title>Firma Vincentius-Diakonissen-Kliniken gAG, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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	<title>Firma Vincentius-Diakonissen-Kliniken gAG, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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		<title>28 Auszubildende der Hebammenschule bestehen das Examen</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/09/25/28-auszubildende-der-hebammenschule-bestehen-das-examen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Vincentius-Diakonissen-Kliniken gAG]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Sep 2023 12:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/09/25/28-auszubildende-der-hebammenschule-bestehen-das-examen/" data-wpel-link="internal">28 Auszubildende der Hebammenschule bestehen das Examen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Im Rahmen einer großen Abschlussfeier in den ViDia Kliniken erhielten am Freitag, den 22.09.23, alle an der Hebammenschule Karlsruhe frisch examinierten Absolventinnen ihre Zertifikate. Die Auszubildende mit dem besten Abschluss war Nele Lienhard, die in den ViDia-Kliniken ausgebildet wurde. Von den insgesamt 28 Auszubildenden werden zehn Hebammen als Mitarbeitende in die Trägerkliniken (ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe und Städtisches Klinikum Karlsruhe) übernommen. Einige von ihnen streben zusätzlich den Bachelor-Abschluss im Studienfach „Angewandte Hebammenwissenschaft“ an der DHBW Karlsruhe an. Der diesjährige Abschlussjahrgang hat mit Erfolg den letzten klassischen Ausbildungsgang an der Hebammenschule absolviert. Für alle, die später mit der Ausbildung begonnen haben oder beginnen werden, gelten die gesetzlichen Vorgaben der vollakademisierten Hebammenausbildung. Dazu kooperieren die ViDia Kliniken bereits seit Oktober 2021 mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg.</p>
<p>Die ViDia Christliche Kliniken verfügen über zwei Kliniken für Geburtshilfe: eine am Standort Edgar-von-Gierke-Straße sowie eine am Standort Diakonissenstraße. Beide Kliniken für Gynäkologie und Geburtshilfe werden von Dr. Oliver Tomé geleitet. Die Kliniken werden zum Jahresende in der Edgar-von-Gierke-Straße zu einer gemeinsamen Klinik zusammengeführt. Insgesamt kommen in den ViDia Kliniken pro Jahr über 3.000 Kinder zur Welt.  Werdende Eltern erhalten ein umfassendes Angebot rund um die Geburtshilfe, angefangen bei der Beratung und Geburtsvorbereitung über die individuelle Gestaltung der Geburt bis hin zur Rückbildung und Nachsorge. Weitere Informationen zum Angebot der Geburtskliniken und einen virtuellen Rundgang durch einen Kreißsaal der St. Marien-Klinik unter: <a href="https://www.vidia-kliniken.de/gynaekologie" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.vidia-kliniken.de/&#8230;</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Vincentius-Diakonissen-Kliniken gAG</div>
<p>Die ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe sind Kliniken der Schwerpunktversorgung und akademisches Lehrkrankenhaus der Universit&auml;t Freiburg. Sie verf&uuml;gen &uuml;ber 24 Kliniken und Institute sowie 25 zertifizierte medizinische Zentren, davon zehn DKG-zertifizierte Krebszentren mit Onkologischem Zentrum. Gemeinsam betreuen die Kliniken j&auml;hrlich rund 50.000 Patienten station&auml;r und 150.000 Patienten ambulant. Mit mehr als 3.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind sie einer der gr&ouml;&szlig;ten Arbeitgeber in der Region. Die ViDia Kliniken sind im Jahr 2016 aus einer Fusion der traditionsreichen Krankenh&auml;user St. Vincentius-Kliniken Karlsruhe und Diakonissenkrankenhaus Karlsruhe-R&uuml;ppurr entstanden. Sie firmieren unter dem gemeinsamen Namen Vincentius-Diakonissen-Kliniken gAG. Derzeit betreiben die ViDia Kliniken die vier Standorte S&uuml;dendstra&szlig;e, Steinh&auml;userstra&szlig;e, Edgar-von-Gierke-Stra&szlig;e sowie Diakonissenstra&szlig;e in Karlsruhe. Weitere Informationen: www.vidia-kliniken.de. Unter www.vidia-kliniken.de/spenden finden Interessierte Informationen &uuml;ber M&ouml;glichkeiten zur Unterst&uuml;tzung der ViDia Kliniken.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Vincentius-Diakonissen-Kliniken gAG<br />
Steinh&auml;userstra&szlig;e 18<br />
76135 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 8108-0<br />
Telefax: +49 (721) 8108-2100<br />
<a href="http://www.vidia-kliniken.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.vidia-kliniken.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Sarah Julia Rauch<br />
Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (721) 8108-2055<br />
Fax: +49 (721) 8108-2100<br />
E-Mail: &#115;&#097;&#114;&#097;&#104;&#046;&#114;&#097;&#117;&#099;&#104;&#064;&#118;&#105;&#110;&#099;&#101;&#110;&#116;&#105;&#117;&#115;&#045;&#107;&#097;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Melanie Barbei<br />
Leitung Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (721) 810822-36<br />
E-Mail: &#109;&#101;&#108;&#097;&#110;&#105;&#101;&#046;&#098;&#097;&#114;&#098;&#101;&#105;&#064;&#118;&#105;&#110;&#099;&#101;&#110;&#116;&#105;&#117;&#115;&#045;&#107;&#097;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/st-marien-klinik-karlsruhe-ggmbh/28-Auszubildende-der-Hebammenschule-bestehen-das-Examen/boxid/961739" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Vincentius-Diakonissen-Kliniken gAG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/st-marien-klinik-karlsruhe-ggmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Vincentius-Diakonissen-Kliniken gAG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/961739.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/09/25/28-auszubildende-der-hebammenschule-bestehen-das-examen/" data-wpel-link="internal">28 Auszubildende der Hebammenschule bestehen das Examen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Innovatives OP-Verfahren in der Thoraxchirurgie der ViDia Kliniken</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/08/25/innovatives-op-verfahren-in-der-thoraxchirurgie-der-vidia-kliniken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Vincentius-Diakonissen-Kliniken gAG]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Aug 2023 07:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Klinik für Thoraxchirurgie der ViDia Kliniken unter der Leitung von Prof. Dr. Thomas Schneider hat erstmals zwei Operationen zur Entfernung von Lungentumoren mit einer</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/08/25/innovatives-op-verfahren-in-der-thoraxchirurgie-der-vidia-kliniken/" data-wpel-link="internal">Innovatives OP-Verfahren in der Thoraxchirurgie der ViDia Kliniken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Klinik für Thoraxchirurgie der ViDia Kliniken unter der Leitung von Prof. Dr. Thomas Schneider hat erstmals zwei Operationen zur Entfernung von Lungentumoren mit einer speziellen minimalinvasiven Technik, der sogenannten uVATS-Methode, durchgeführt. Über einen einzigen kleinen Hautschnitt von drei Zentimetern Länge wurde jeweils ein bösartiger Lungentumor operativ entfernt. Der Entwickler dieser speziellen minimalinvasiven Technik, der international renommierte Chirurg Dr. Diego González Rivas, war hierzu persönlich in die ViDia Kliniken gekommen und hatte beide Operationen begleitet. Die uVATS-Methode gilt als technisch besonders anspruchsvoll, ist jedoch gleichzeitig ausgesprochen schonend für die Patienten.</p>
<p><b>Behandlung fortgeschrittener Tumorerkrankungen</b></p>
<p>„Unsere Klinik verfügt über eine hohe Expertise auf dem Gebiet der minimalinvasiven Thoraxchirurgie und kooperiert diesbezüglich mit zahlreichen anderen Kliniken. Schon seit zehn Jahren führen wir 60 Prozent der Resektionen bei bösartigen Lungentumoren minimalinvasiv durch. Das wollen wir mit der Einführung der uniportalen Operationstechnik (uVATS) weiter steigern. Besonders Patienten mit einer fortgeschrittenen Tumorerkrankung, die nach einer Immuntherapie bisher offen operiert werden, sollen zukünftig von dieser Technik profitieren. Sie können schon ab dem zweiten Tag nach einer komplexen Lungenoperation wieder nach Hause gehen“, so Prof. Schneider.</p>
<p><b>Renommierter Gastchirurg: Dr. Diego González Rivas</b></p>
<p>Dr. Diego González Rivas ist für seine innovativen Operationsmethoden in der Tumorchirurgie weltweit bekannt. Er hat in den vergangenen Jahren die minimalinvasive Entfernung von Lungenkrebs mit der so genannten „Uniportal Video-assistierten Thora-koskopie“ beständig weiterentwickelt. Der OP-Zugang erfolgt dabei nur über einen einzigen Schnitt (uVATS). Dr. Diego González Rivas war der weltweit der erste Chirurg, der 2010 erstmals anatomische Lungenresektionen mittels uVATS durchführte. Diese Operationstechnik ermöglicht es, auch sehr komplexe Tumore über eine einzige Einschnittstelle zu entfernen. Er ist Facharzt für Thoraxchirurgie am Krankenhaus Quirónsalud in La Coruña.</p>
<p><b>Individuelle Tumortherapie im Lungenkrebszentrum </b></p>
<p>Eine maßgeschneiderte Tumortherapie erhalten Patienten mit Lungenkrebs im Lungenkrebszentrum der ViDia Kliniken. Dort wird im Rahmen einer interdisziplinären Tumorkonferenz für jeden Patienten ein individueller Therapieplan festgelegt. Experten aller an der Diagnostik und Therapie beteiligten Fachdisziplinen geben Empfehlungen auf der Basis der aktuellen nationalen und internationalen Leitlinien, neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse und unter Berücksichtigung des individuellen Krankheitsverlaufs. Auch in sogenannten hoffnungslosen Fällen ist die Vorstellung beim Spezialisten in jedem Fall zu empfehlen. Die Erstvorstellung erfolgt auch für Kassenpatienten bei Klinikdirektor Prof. Dr. Thomas Schneider.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Vincentius-Diakonissen-Kliniken gAG</div>
<p>Die ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe sind Kliniken der Schwerpunktversorgung und akademisches Lehrkrankenhaus der Universit&auml;t Freiburg. Sie verf&uuml;gen &uuml;ber 24 Kliniken und Institute sowie 25 zertifizierte medizinische Zentren, davon zehn DKG-zertifizierte Krebszentren mit Onkologischem Zentrum. Gemeinsam betreuen die Kliniken j&auml;hrlich rund 50.000 Patienten station&auml;r und 150.000 Patienten ambulant. Mit mehr als 3.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind sie einer der gr&ouml;&szlig;ten Arbeitgeber in der Region. Die ViDia Kliniken sind im Jahr 2016 aus einer Fusion der traditionsreichen Krankenh&auml;user St. Vincentius-Kliniken Karlsruhe und Diakonissenkrankenhaus Karlsruhe-R&uuml;ppurr entstanden. Sie firmieren unter dem gemeinsamen Namen Vincentius-Diakonissen-Kliniken gAG. Derzeit betreiben die ViDia Kliniken die vier Standorte S&uuml;dendstra&szlig;e, Steinh&auml;userstra&szlig;e, Edgar-von-Gierke-Stra&szlig;e sowie Diakonissenstra&szlig;e in Karlsruhe. Weitere Informationen: www.vidia-kliniken.de. Unter www.vidia-kliniken.de/spenden finden Interessierte Informationen &uuml;ber M&ouml;glichkeiten zur Unterst&uuml;tzung der ViDia Kliniken.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Vincentius-Diakonissen-Kliniken gAG<br />
Steinh&auml;userstra&szlig;e 18<br />
76135 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 8108-0<br />
Telefax: +49 (721) 8108-2100<br />
<a href="http://www.vidia-kliniken.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.vidia-kliniken.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Melanie Maier<br />
Leitung Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (721) 810822-36<br />
E-Mail: &#109;&#101;&#108;&#097;&#110;&#105;&#101;&#046;&#109;&#097;&#105;&#101;&#114;&#064;&#118;&#105;&#110;&#099;&#101;&#110;&#116;&#105;&#117;&#115;&#045;&#107;&#097;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/st-marien-klinik-karlsruhe-ggmbh/Innovatives-OP-Verfahren-in-der-Thoraxchirurgie-der-ViDia-Kliniken/boxid/958007" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Vincentius-Diakonissen-Kliniken gAG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/st-marien-klinik-karlsruhe-ggmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Vincentius-Diakonissen-Kliniken gAG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/958007.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/08/25/innovatives-op-verfahren-in-der-thoraxchirurgie-der-vidia-kliniken/" data-wpel-link="internal">Innovatives OP-Verfahren in der Thoraxchirurgie der ViDia Kliniken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Schnelle Finanzhilfen sind noch vor der geplanten Krankenhausreform notwendig</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/03/22/schnelle-finanzhilfen-sind-noch-vor-der-geplanten-krankenhausreform-notwendig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Vincentius-Diakonissen-Kliniken gAG]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Mar 2023 09:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Karlsruher Kliniken unterstützen die Forderungen der Deutschen und Baden-Württembergischen Krankenhausgesellschaft nach kurzfristigen Finanzhilfen für die deutschen Krankenhäuser, um die akuten Finanzierungsprobleme abzufangen und Insolvenzen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/03/22/schnelle-finanzhilfen-sind-noch-vor-der-geplanten-krankenhausreform-notwendig/" data-wpel-link="internal">Schnelle Finanzhilfen sind noch vor der geplanten Krankenhausreform notwendig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Karlsruher Kliniken unterstützen die Forderungen der Deutschen und Baden-Württembergischen Krankenhausgesellschaft nach kurzfristigen Finanzhilfen für die deutschen Krankenhäuser, um die akuten Finanzierungsprobleme abzufangen und Insolvenzen zu vermeiden.</b></p>
<p>Bereits im vergangenen September haben das Städtische Klinikum Karlsruhe, die ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe und das SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach im Rahmen der Aktion „Alarmstufe Rot – Krankenhäuser in Gefahr“ auf die massive wirtschaftliche Bedrohung der Kliniken in Deutschland aufmerksam gemacht. Weil sich die wirtschaftliche Lage der Häuser zwischenzeitlich noch einmal verschärft hat und sich Monat für Monat weiter dramatisch zuspitzt, unterstützen die Karlsruher Klinken die Forderungen der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) und der Baden-Württembergischen Krankenhausgesellschaft (BWKG) nach schneller finanzieller Hilfe und wollen am 5. April in einer gemeinsamen Pressekonferenz ihrem Appell an die Politik Nachdruck verleihen.</p>
<p>„Die Krankenhäuser liegen im Schockraum der Notaufnahme und viele werden die politische Therapie des Abwartens nicht überleben.“ – Mit diesen drastischen Worten beschreibt der DKG-Vorsitzende Dr. Gerald Gaß die gegenwärtige Situation der Häuser. Nur mit kurzfristiger Unterstützung könne noch verhindert werden, dass Kliniken vor der geplanten großen Krankenhausreform in die Insolvenz gehen und dadurch regionale Versorgungslücken entstehen.</p>
<p>Auch die baden-württembergischen Kliniken, vertreten durch die BWKG, warnen angesichts dunkelroter Zahlen vor Krankenhausinsolvenzen und fordern schnelle Finanzhilfen noch vor der Krankenhausreform. „Für 2023 erwarten die Krankenhäuser im Land ein Defizit von 800 Mio. Euro. Fast die Hälfte davon – 375 Mio. Euro – wurde durch politische Eingriffe in den vergangenen sechs Monaten verursacht. Diese Fehlentscheidungen müssen als erstes korrigiert werden“, wird der Vorstandsvorsitzende der BWKG, Heiner Scheffold in einer Pressemitteilung vom 20. März zitiert. Demzufolge rechneten drei von vier Kliniken mit Verlusten. „Sie brauchen jetzt Hilfe“, fordert Scheffold. Das Vertrösten auf eine künftige Krankenhausreform, die vielleicht eine bessere Finanzierung von Vorhaltekosten bringt, könne nicht hingenommen werden.</p>
<p>Die politischen Fehlentscheidungen des Bundesgesundheitsministeriums in den vergangenen Monaten haben wichtiges Vertrauen in den noch anstehenden Reformprozess verspielt. So sehen es auch die Karlsruher Klinikchefs. Das Ministerium habe ohne sachliche Grundlage die Vergütung der Fallpauschalen zu Lasten der Krankenhäuser gesenkt und den Häusern im Land dadurch 45 Millionen Euro entzogen. Zudem sei die Berechnungsformel für den Landesbasisfallwert – das ist der Preis der Krankenhausleistungen – ungerechtfertigt verändert worden. Das kostet die Krankenhäuser in Baden-Württemberg noch einmal mindestens 65 Millionen Euro im Jahr 2023. „Aus den landesweit berechneten Zahlen zur Belastung der Krankenhäuser ergibt sich eine Gesamtlast von mehr als 20 Mio. Euro allein für die ViDia Kliniken, das Städtische Klinikum Karlsruhe und das SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach, die auf der fehlenden Unterstützung der Bundesregierung beruhen&quot;, erklärt Richard Wentges, Vorstandsvorsitzender der ViDia Kliniken. „Der Landesbasisfallwert liegt durch willkürliche Eingriffe des Gesetzgebers deutlich unter dem eigentlich notwendigen Wert, das muss dringend korrigiert werden. Die Krankenhäuser erleiden darüber hinaus durch den hohen Rückgang der Fallzahlen erhebliche Umsatzeinbußen. Diese müssen durch einen Ganzjahresausgleich im Jahr 2023 vollständig ausgeglichen werden, bis eine grundlegend andere Finanzierungsform vereinbart ist, die die Vorhaltevergütung auf andere Art und Weise sicherstellt.“</p>
<p>Die prekäre finanzielle Lage der Krankenhäuser wird durch die absehbar stark steigenden Tarifvergütungen zusätzlich verschärft. „Wir verstehen die Forderungen der Menschen, die täglich Herausragendes für unsere Patientinnen und Patienten leisten, und – das scheint zumindest die Politik schon wieder vergessen zu haben – uns durch die Corona-Pandemie gebracht haben. Krankenhäuser brauchen die finanziellen Rahmenbedingungen, um die wertvolle Arbeit unserer Pflegenden attraktiv zu gestalten. Nicht zuletzt können wir nur so dem Fachkräftemangel dauerhaft entgegenwirken“, stützt Jörg Schwarzer, Geschäftsführer am SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach die Forderungen der BWKG zur Soforthilfe. „Wir können das Gehalt unserer Mitarbeitenden nur mit dem finanzieren, was uns die Politik als finanziellen Rahmen zur Verfügung stellt. Ohne Geld, kein Personal. Ohne Personal, keine Krankenversorgung“, verdeutlicht Schwarzer die Situation der Krankenhäuser.</p>
<p>Auch die angekündigte staatliche Entlastung für die massiv gestiegenen Inflations- und Energiekosten fällt bei genauerer Betrachtung geringer aus, als erwartet. Um der Steigerung der Energiekosten entgegenzuwirken, wurde die Preisbremse für Unternehmen etabliert. Aufgrund von EU-weiten Subventionshöchstgrenzen sowie der Ausgestaltung der Energiepreisbremse bleiben die Erstattungsbeiträge jedoch erheblich hinter den Erwartungen zurück. „Für ein Krankenhaus in kommunaler Trägerschaft wie das Klinikum Karlsruhe bedeutet dies, dass wir bei der Betrachtung der Subventionshöchstgrenzen nicht als einzelne Einrichtung, sondern als Tochterunternehmen mit allen anderen Beteiligungen der Stadt Karlsruhe zusammen bewertet werden“, erklärt Markus Heming, Kaufmännischer Geschäftsführer des Städtischen Klinikums Karlsruhe, und ergänzt: „Neben der allgemeinen Energiepreisbremse hat das Bundesgesundheitsministerium für Krankenhäuser eine Unterstützung von 6 Mrd. Euro in Form des Hilfsfonds EWS zum Ausgleich der stark gestiegenen Energiekosten eingerichtet. Der verglichen zur Preisbremse veränderte Referenzzeitpunkt vom Gesamtjahr 2021 auf den Vergleichsmonat März 2022 benachteiligt die Krankenhäuser allerdings eklatant, da der Energiemarkt bereits mit stark gestiegenen Preisen auf die Versorgungsunsicherheiten regiert hatte.“</p>
<p>Laut BWKG würden allein in Baden-Württemberg in Summe 85 Prozent der angekündigten Mittel überhaupt nicht zur Auszahlung kommen. Somit gehen viele Häuser leer aus. Hinzu kommt, dass alle anderen inflationsbedingten Kostensteigerungen bei den aktuellen Hilfsmaßnahmen der Bundesregierung außen vor gelassen wurden. Das daraus resultierende Missverhältnis von Kosten und Erlösen wird gravierende Konsequenzen für die wirtschaftliche Lage der Krankenhäuser haben.</p>
<p>Wenn die Finanzierung der Krankenhäuser nicht umgehend stabilisiert wird, ist der so genannte kalte Strukturwandel vorprogrammiert und viele Klinikstandorte werden schließen müssen. „Dann fehlen möglicherweise Krankenhäuser, die für die Versorgung der Menschen im Land dringend erforderlich sind“, warnt die BWKG in ihrer aktuellen Mitteilung vor Insolvenzen und ihren Folgen.</p>
<p>Dies ist eine hochproblematische Entwicklung, nicht nur für die Versorgung der Bevölkerung, sondern auch für die später umzusetzende Krankenhausstrukturreform. „Die Diskussion über eine dringend notwendige Krankenhausstrukturreform steht momentan im Fokus der öffentlichen Diskussionen. Zuerst einmal müssen aber sofort die finanziellen Rahmenbedingungen für die Kliniken so verbessert werden, dass mit den dann stabilisierten Kliniken und den Ländern die Vorgaben einer gesetzlichen Strukturreform der Krankenhauslandschaft überhaupt sinnvoll angegangen werden können“, erklärt Prof. Dr. Michael Geißler, Medizinischer Geschäftsführer des Städtischen Klinikums Karlsruhe.</p>
<p>Um auf ihre aktuelle Situation aufmerksam zu machen und der Forderung an die Bundespolitik nach schnellen Maßnahmen noch einmal Nachdruck zu verleihen, laden die Geschäftsführer der Karlsruher Kliniken zu einer gemeinsamen Pressekonferenz am 5. April um 11.30 Uhr in das Städtische Klinikum Karlsruhe ein.</p></div>
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<div>Über Vincentius-Diakonissen-Kliniken gAG</div>
<p>Die ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe decken als Kliniken der Schwerpunktversorgung das komplette Spektrum der Akutversorgung f&uuml;r die Region Mittlerer Oberrhein/Nordschwarzwald ab und sind akademisches Lehrkrankenhaus der Universit&auml;t Freiburg. Gemeinsam betreuen die Kliniken j&auml;hrlich rund 50.000 Patienten station&auml;r und 150.000 Patienten ambulant. Mit mehr als 3.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind sie einer der gr&ouml;&szlig;ten Arbeitgeber in der Region. Die ViDia Kliniken sind aus einer Fusion der St. Vincentius-Kliniken Karlsruhe und dem Diakonissenkrankenhaus Karlsruhe-R&uuml;ppurr im Jahr 2016 entstanden. Rechtlich abgeschlossen wurde die Fusion am 19.12.2016 mit dem Eintrag in das Handelsregister. Darin firmieren die Kliniken unter dem gemeinsamen Namen Vincentius-Diakonissen-Kliniken gAG. Weitere Informationen: www.vidia-kliniken.de. Unter vidia-kliniken.de/spenden finden Interessierte Informationen &uuml;ber M&ouml;glichkeiten zur Unterst&uuml;tzung der ViDia Kliniken.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/03/22/schnelle-finanzhilfen-sind-noch-vor-der-geplanten-krankenhausreform-notwendig/" data-wpel-link="internal">Schnelle Finanzhilfen sind noch vor der geplanten Krankenhausreform notwendig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<item>
		<title>Prof. Dr. Konstantin Mayer wird Mitglied der Richtlinien-Kommission Lungentransplantation</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/01/11/prof-dr-konstantin-mayer-wird-mitglied-der-richtlinien-kommission-lungentransplantation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Vincentius-Diakonissen-Kliniken gAG]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2023 09:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[bestrahlung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Prof. Dr. Konstantin Mayer, Direktor der Klinik für Pneumologie und Schlafmedizin in den ViDia Christliche Kliniken, wurde von der Bundesärztekammer in die Richtlinien-Kommission Lungentransplantation berufen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/01/11/prof-dr-konstantin-mayer-wird-mitglied-der-richtlinien-kommission-lungentransplantation/" data-wpel-link="internal">Prof. Dr. Konstantin Mayer wird Mitglied der Richtlinien-Kommission Lungentransplantation</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Prof. Dr. Konstantin Mayer, Direktor der Klinik für Pneumologie und Schlafmedizin in den ViDia Christliche Kliniken, wurde von der Bundesärztekammer in die Richtlinien-Kommission Lungentransplantation berufen. Er ist das einzige Mitglied der Kommission außerhalb eines Transplantationszentrums. In den Jahren 2021 und 2022 war Prof. Mayer bereits für die <i>Arbeitsgruppe Lunge der Ständigen Kommission Organtransplantation </i>der Bundesärztekammer tätig<i>.</i></p>
<p> „Die Berufung von Prof. Mayer durch die Bundesärztekammer belegt einmal mehr seine international anerkannte Kompetenz. Schon heute kommen viele Patienten auch aus anderen Bundesländern in die ViDia Kliniken, um von seiner hohen Expertise zu profitieren. Über seine Mitwirkung in der Kommission profitieren sie von neuesten medizinischen Standards auf dem Gebiet der Lungentransplantation und von seiner hervorragenden Verbindung zu allen Transplantationszentren in Deutschland“, erklärt Prof. Dr. Karl-Jürgen Lehmann, Vorstandsmitglied der ViDia Kliniken.</p>
<p>Als international anerkannter Pneumologe und Infektiologe bringt Prof. Mayer seine hohe Expertise umfassend in die Betreuung der Patienten ein und steht in intensivem Austausch mit den Kollegen und Kolleginnen in den zertifizierten Tumorzentren der ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe.</p>
<p><b>Umfassende ärztliche Expertise</b></p>
<p>Prof. Mayer gehört mehreren nationalen und internationalen medizinischen Leitlinien-Kommissionen an und ist Mitglied im Bereich „Lungentransplantation“ der Prüfungs- und Überwachungskommission der Bundesärztekammer. Darüber hinaus ist Prof. Mayer ein äußerst transplantationserfahrener Arzt, der Patienten sowohl in der Vor- als auch in der Nachbetreuung einer Lungentransplantation individuell und fachlich fundierte Empfehlungen geben kann. Er verfügt über langjährige Erfahrung bei der Durchführung, Bewertung, Vor- und Nachsorge von Lungentransplantationen.</p>
<p><b>Interdisziplinäres Lungenkrebszentrum</b></p>
<p>Unter der Leitung von Prof. Dr. Thomas Schneider, Direktor der Klinik für Thoraxchirurgie, steht das DKG-zertifizierte Lungenkrebszentrum der ViDia Kliniken, für das Prof. Dr. Konstantin Mayer die stellvertretende Leitung verantwortet. Das Zentrum ist in der Klinik für Thoraxchirurgie am Standort Südendstraße angesiedelt. Ein Netzwerk von Spezialisten unterschiedlicher me­dizinischer und pflegerischer Fachrichtungen sichert eine lückenlose Diagnostik und Therapie nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Im interdisziplinären Tumorboard mit Internisten, Chirurgen und Strahlentherapeuten wird auf der Basis qualifizierter Leitlinien für jeden Patienten ein individuelles Behandlungskonzept festgelegt. Schwerpunkte im Therapiespektrum bilden die Schlüssellochchirurgie, die kleinvolumige Tumor-Bestrahlung sowie die Antikörpertherapie.</p></div>
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<p>Die ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe sind Kliniken der Schwerpunktversorgung und akademisches Lehrkrankenhaus der Universit&auml;t Freiburg. Gemeinsam betreuen die Kliniken j&auml;hrlich rund 50.000 Patienten station&auml;r und 150.000 Patienten ambulant. Mit mehr als 3.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind sie einer der gr&ouml;&szlig;ten Arbeitgeber in der Region. </p>
<p>Die ViDia Kliniken sind aus einer Fusion der St. Vincentius-Kliniken Karlsruhe und dem Diakonissenkrankenhaus Karlsruhe-R&uuml;ppurr im Jahr 2016 entstanden. Die Kliniken firmieren unter dem gemeinsamen Namen Vincentius-Diakonissen-Kliniken gAG. </p>
<p>Weitere Informationen: www.vidia-kliniken.de</p>
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<ul>
<li>
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                    </li>
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                    </li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/01/11/prof-dr-konstantin-mayer-wird-mitglied-der-richtlinien-kommission-lungentransplantation/" data-wpel-link="internal">Prof. Dr. Konstantin Mayer wird Mitglied der Richtlinien-Kommission Lungentransplantation</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<item>
		<title>In den ViDia Kliniken kam das 2.000ste Baby 2022 zur Welt</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/09/23/in-den-vidia-kliniken-kam-das-2-000ste-baby-2022-zur-welt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Vincentius-Diakonissen-Kliniken gAG]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2022 08:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
		<category><![CDATA[adam]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 16. September 2022, um 21.15 Uhr, kam in den ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe das 2.000ste Baby in diesem Jahr auf die Welt. Die kleine</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/09/23/in-den-vidia-kliniken-kam-das-2-000ste-baby-2022-zur-welt/" data-wpel-link="internal">In den ViDia Kliniken kam das 2.000ste Baby 2022 zur Welt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am 16. September 2022, um 21.15 Uhr, kam in den ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe das 2.000ste Baby in diesem Jahr auf die Welt. Die kleine Sanni Lou wurde per Kaiserschnitt in der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe entbunden, die von Prof. Dr. Daniela Hornung geleitet wird. Sie wog 4.340 Gramm und war 56 Zentimeter groß. Mutter und Kind sind wohlauf. Die Geburt unterstützten Oberärztin Miriam Markert, Assistenzärztin Ionela Paunco und Hebamme Bernadette Wettcke. „Ich bin sehr, sehr zufrieden mit der gesamten Betreuung im Diakonissenkrankenhaus von der Geburt bis zur Nachsorge. Alle Hebammen und Ärzte haben uns gut und freundlich behandelt. Auch für das große Engagement der Schwestern auf der Wochenbettstation waren wir sehr dankbar“, berichtet die Mutter Anja Adam.  </p>
<p>Die ViDia Christliche Kliniken verfügen über zwei Kliniken für Geburtshilfe: die St. Marien-Klinik in der Edgar-von-Gierke-Straße unter der Leitung von Dr. Oliver Tomé und die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe im Diakonissenkrankenhaus unter der Leitung von Prof. Dr. Daniela Hornung. Insgesamt kommen in den Kliniken pro Jahr über 3.000 Kinder zur Welt. Beide Kliniken bieten ein umfassendes Angebot rund um die Geburtshilfe, angefangen bei der Beratung und Geburtsvorbereitung über die individuelle Gestaltung der Geburt bis hin zur Rückbildung und Nachsorge. Weitere Informationen zum Angebot der Geburtskliniken und einen virtuellen Rundgang durch den Kreißsaal der St. Marien-Klinik unter:</p>
<p><a href="https://www.vidia-kliniken.de/gynaekologie-vincentius/willkommen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.vidia-kliniken.de/gynaekologie-vincentius/willkommen<br />
</a><a href="https://www.vidia-kliniken.de/gynaekologie-diak/willkommen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.vidia-kliniken.de/gynaekologie-diak/willkommen<br />
</a><a href="https://www.vidia-kliniken.de/gynaekologie-vincentius/geburtshilfe/virtueller-rundgang" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.vidia-kliniken.de/gynaekologie-vincentius/geburtshilfe/virtueller-rundgang</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Vincentius-Diakonissen-Kliniken gAG</div>
<p>Die ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe decken als Kliniken der Schwerpunktversorgung das komplette Spektrum der Akutversorgung f&uuml;r die Region Mittlerer Oberrhein/Nordschwarzwald ab und sind akademisches Lehrkrankenhaus der Universit&auml;t Freiburg. Gemeinsam betreuen die Kliniken j&auml;hrlich rund 50.000 Patienten station&auml;r und 150.000 Patienten ambulant. Mit mehr als 3.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind sie einer der gr&ouml;&szlig;ten Arbeitgeber in der Region. Die ViDia Kliniken sind aus einer Fusion der St. Vincentius-Kliniken Karlsruhe und dem Diakonissenkrankenhaus Karlsruhe-R&uuml;ppurr im Jahr 2016 entstanden. Rechtlich abgeschlossen wurde die Fusion am 19.12.2016 mit dem Eintrag in das Handelsregister. Darin firmieren die Kliniken unter dem gemeinsamen Namen Vincentius-Diakonissen-Kliniken gAG. Weitere Informationen: www.vidia-kliniken.de und www.vidia-kliniken.de/geburtshilfe<br />
Unter www.helfen-hilft-heilen.de finden Interessierte Informationen &uuml;ber M&ouml;glichkeiten zur Unterst&uuml;tzung der ViDia Kliniken.</p>
</div>
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		<title>Alarmstufe Rot: Krankenhäuser in Gefahr – Karlsruher Kliniken fordern Sofortmaßnahmen</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/09/16/alarmstufe-rot-krankenhaeuser-in-gefahr-karlsruher-kliniken-fordern-sofortmassnahmen-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Vincentius-Diakonissen-Kliniken gAG]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2022 12:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Krankenhäuser in Deutschland arbeiten wegen der andauernden Belastungen der COVID-19-Pandemie und der massiven Preissteigerungen zunehmend an ihrer personellen und wirtschaftlichen Belastungsgrenze. Deshalb fordern das</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/09/16/alarmstufe-rot-krankenhaeuser-in-gefahr-karlsruher-kliniken-fordern-sofortmassnahmen-2/" data-wpel-link="internal">Alarmstufe Rot: Krankenhäuser in Gefahr – Karlsruher Kliniken fordern Sofortmaßnahmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Krankenhäuser in Deutschland arbeiten wegen der andauernden Belastungen der COVID-19-Pandemie und der massiven Preissteigerungen zunehmend an ihrer personellen und wirtschaftlichen Belastungsgrenze. Deshalb fordern das Städtische Klinikum Karlsruhe, die ViDia Christliche Kliniken und das SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach im Rahmen der Aktion „Alarmstufe Rot“ der Deutschen Krankenhausgesellschaft finanzielle Soforthilfen der Bundesregierung und Entlastungen bei den Corona-Maßnahmen sowie weitere Maßnahmenpakete zur Stabilisierung der Kliniken.</b></p>
<p>Die Krankenhäuser in Deutschland sind in Gefahr: Zum einen ist das Personal durch die fortdauernde Corona-Pandemie und die damit verbundenen gesetzlichen Maßnahmen stark belastet. Zum anderen geraten immer mehr Krankenhäuser in substantielle finanzielle Schieflage, da die Corona-Hilfen zur Versorgung der COVID-Patienten beendet wurden, viele Betten aufgrund des Fachkräftemangels für die Patientenversorgung aber weiterhin nicht zur Verfügung stehen, was sich spürbar negativ auf Leistungserbringung und Erlössicherung auswirkt.</p>
<p>Neben den Belastungen der Pandemie sind die Häuser akut von der Inflation und damit von den extrem gestiegenen Energiepreisen betroffen. Das Städtische Klinikum Karlsruhe rechnet im Jahr 2022 mit einer zusätzlichen Energie Kostenbelastung von rund 9,5 Mio. Euro im Vergleich zu 2021. Die ViDia Kliniken erwarten im Jahr 2022 Mehraufwendungen für die Energiekosten in Höhe von 2,4 Mio. Euro.</p>
<p>Spürbar sind die Kostensteigerungen auch bei den Lebensmitteln. Hier sieht das Städtische Klinikum Karlsruhe eine durchschnittliche Preissteigerung von 24 Prozent, was rund 700.000 Euro entspricht. „Auch die Kosten für Baumaßnahmen haben sich um rund ein Viertel verteuert“, ergänzt Prof. Dr. Michael Geißler, Medizinischer Geschäftsführer am Klinikum. „Das merken wir bereits bei unserem im Bau befindlichen neuen Hubschrauberlandeplatz. Auch der Bau der Brücke zur Helios Herzchirurgie wird sich aufgrund der Bau- und Materialpreise deutlich verteuern“. Für Medikamente sind die Preise für das laufende Jahr zwar vorverhandelt. 2023 sind jedoch aufgrund steigender Produktionskosten Teuerungen von 7 bis 12 Prozent zu erwarten, wobei mögliche Lieferengpässe die Kosten zusätzlich treiben könnten.</p>
<p><b>Finanzielle Hilfen</b></p>
<p>Zwar begrüßen das Städtische Klinikum Karlsruhe, die ViDia Christliche Kliniken und das SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach die Ankündigung von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach, kurzfristig ein Hilfspaket für die Krankenhäuser zu schnüren. Dieses müsse aber tatsächlich zeitnah auf den Weg gebracht werden und die Auswirkungen der Inflation kompensieren. Um die Inflation abfangen zu können, wäre aus Sicht der Kliniken eine deutliche Anhebung der Landesbasisfallwerte 2022 und 2023 um mind. 4% als Zuschuss an die Krankenkassen das adäquate Instrument. Die geplante Anhebung liegt derzeit nur bei 2,32 Prozent und damit deutlich unter der Inflation von 10 Prozent.</p>
<p>Gleichzeitig sind die Corona-Hilfen im Sommer ausgelaufen, während die Aufwendungen für die intensive Betreuung von Corona-Patientinnen und -patienten sowie Personalausfälle durch Coronaerkrankungen und Quarantänemaßnahmen mit der Folge gesperrter Betten und nicht betreibbarer Operationssäle weiterhin die Krankenhäuser belasten. Deshalb fordern die Klinikvertreter dringend eine Verlängerung der gesetzlichen Corona-Ausgleichszahlungen und -Versorgungszuschläge für das Jahr 2023.</p>
<p>Dass Bundesminister Lauterbach letztens angekündigt hat, Vorhaltekosten in die fallpauschalenbasierte Krankenhausfinanzierung einfließen zu lassen, wird grundsätzlich als sinnvoll angesehen. Dass als Berechnungsmaßstab aber allein die regionale Versorgungssituation und Klinikdichte einfließen sollen, kritisieren die Klinikvertreter hingegen. „Dringend notwendig ist hier die Einführung einer leistungsorientierten Vorhalte-Komponente, die sich am Versorgungsstatus und am Grad der Notfallversorgungsstufe und nicht nur an der regionalen Krankenhausdichte orientiert“, hebt Prof. Geißler hervor. „Maximalversorger und Kliniken der umfassenden Notfallversorgung müssen besondere Aufwendungen schultern, denen keine ausreichende Finanzierung gegenübersteht. In der Coronapandemie haben genau diese Kliniken gezeigt, wie wichtig sie für die Versorgung der Bevölkerung sind“. Gleichzeitig waren genau diese Kliniken mit ihrem komplexen Leistungsspektrum besonders belastet. </p>
<p>Zusammengefasst drängen die Klinikvertreter auf vernünftige langfristige Struktur- und Finanzierungsreformen. „Wir brauchen Planungssicherheit im Krankenhausbetrieb, um die Kliniken weiter zu entwickeln und damit die zukünftige Patientenversorgung sicherzustellen“ betont Prof. Geißler. Eine wirtschaftlich solide Finanzplanung ist derzeit für viele Häuser nahezu unmöglich. „Die Krankenhausträger können hier nicht dauerhaft die Versäumnisse des Gesetzgebers auf Bundes- und Landesebene kompensieren“, verdeutlicht Prof. Geißler. Bundeseinheitliche Versorgungsstufen, Vorhaltepauschalen als fallunabhängige Strukturvergütung und eine in einzelnen Bundesländern schon angestoßene abgestimmte Krankenhausstrukturplanung müssen jetzt dringend umgesetzt werden.</p>
<p><b>Infektionsschutzgesetz</b></p>
<p>Die Vorlage des angekündigten Infektionsschutzgesetzes sieht organisatorische Änderungen und verschärfte Auflagen für Mitarbeitende in Krankenhäusern vor, die inhaltlich nicht gerechtfertigt und organisatorisch – zumindest nicht kurzfristig – umsetzbar sind.</p>
<p>„Die vorzeitige Beendigung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht im neuen Infektionsschutzgesetz wäre eine sinnvolle Entscheidung des Gesetzgebers gewesen. Die vorgesehene Neuregelung, dass ab 1.10.2022 ausschließlich Personen mit einer vollständigen Immunisierung im Sinne einer Dreifach-Impfung im Krankenhaus arbeiten dürfen, muss verhindert werden. Mittlerweile sind über 90 Prozent der Mitarbeitenden in den Kliniken mit einer 2-fach-Impfung grundimmunisiert“, so Prof. Karl-Jürgen Lehmann, Vorstand der ViDia Christliche Kliniken. Sehr viele Mitarbeitende hätten durch eine Boosterimpfung und durchgemachte Infektion(en) eine zusätzliche Stärkung ihres Immunstatus erfahren und unterlägen seit langem regelmäßigen Testungen. „Für eine weitere Impfung gibt es für diese sehr heterogene Gruppe mit unterschiedlichen Altersprofilen, individuellen Risikoprofilen und individuellen Gesundheitsaspekten keine verbindliche allgemeingültige Impfempfehlung. Zu Recht wird eine individuelle Risikoabwägung des Betroffenen für die Wiederholungsimpfung zugelassen“, führt Prof. Lehmann fort. Die Dreifachimpfung als zwingende Zugangsberechtigung für eine Beschäftigung in der Klinik sei nicht zu rechtfertigen. Zudem wäre der Aufwand für den fortlaufenden Nachweis des Impfstatus aller Mitarbeitenden unverhältnismäßig hoch. Betretungsverbote aufgrund des Immunstatus können Krankenhäuser in der derzeitigen Personalsituation lahmlegen. Auch in der auslaufenden „Sommerwelle“ hat sich gezeigt, dass die Kliniken mit den aktuell etablierten Sicherheitsmaßnahmen und Hygienekonzepten gerade nicht die Pandemietreiber sind.</p>
<p>Mit DEMIS (Deutsches Elektronisches Melde- und Informationssystem für den Infektionsschutz) soll das existierende Meldesystem für Infektionskrankheiten gemäß Infektionsschutzgesetz (IfSG) weiterentwickelt werden, die sanktionsfähige Meldung ist ab 17.9.2022 zwingend vorgegeben, obwohl am 14.9.2022 noch keine vollständige Definition der Meldedaten oder abschließende Definition technischer Anforderungen vorliegt. „Ein Problem ist hier, dass es noch keine Schnittstelle zu bestehenden Krankenhausinformationssystemen gibt (angekündigt für 1.1.2023). Eine händische Bearbeitung, z.B. im Wochenenddienst, wird zwingend zu Dubletten im Meldesystem führen“, erklärt Prof. Lehmann. Die Eingaben seien nur über die Infrastruktur der Gematik möglich, die (bisher) nicht in Datenschutzregelungen, Rollenrechtvergaben, Vorgangsdokumentationen u.ä. der Krankenhausumgebung einbindbar ist. Es müsse auch bezweifelt werden, dass der sofortige Wegfall der bisherigen parallelen Meldestruktur für die Gesundheitsämter verkraftbar ist, Doppel-und Dreifachmeldungen sind zu befürchten. Die Karlsruher Kliniken betonen, dass auf dem jetzigen Vorbereitungsstand eine Umsetzung zum 17.9.2022 nicht zumutbar ist.</p>
<p>Mit dem neuen Infektionsschutzgesetz ist vorgesehen, dass der Zutritt zum Krankenhaus für Besucherinnen und Besucher nur noch mit einem tagesaktuellen Test und für Mitarbeitende mit einer Testfrequenz von mindestens drei Tests pro Woche möglich ist. „Hierdurch entsteht ein ungeheuer großer, inhaltlich sinnloser Ressourcenverbrauch von Material, Transportaufwand, Abfall, Kosten und vielem mehr“, betont Prof. Lehmann. In allen Pandemiephasen, auch zuletzt in der „Sommerwelle“, hätten sich differenzierte und pragmatische Testvorgaben bewährt. Beispielsweise kann Begleitpersonen, Zulieferern oder Dienstleistern im technischen Betrieb ohne längerfristigen Aufenthalt der kurzzeitige Zugang zum Gelände unter Maskenschutz erlaubt werden. Die Mitarbeitertestung könne sinnvoll aus einer Basisfrequenz von 1 bis 2 Mal in der Woche und anlassbezogenen Situationsabklärungen bestehen.</p>
<p>„Für eine pauschale Erhöhung der Testfrequenz für Mitarbeitende geben weder die aktuelle Pandemiesituation noch der gute Immunstatus der Mitarbeiterschaft eine belastbare Begründung her, die neue Vorgabe ist nicht vermittelbar, zumal die stringenten Hygienekonzepte der Kliniken einen sehr guten Patientenschutz gewährleisten“, so der Vorstand der ViDia Kliniken. Eine noch weniger zu rechtfertigende Mehrbelastung stelle die uneingeschränkte FFP2-Maskenpflicht an allen Arbeitsplätzen dar. Nach Meinung der Karlsruher Kliniken sollten FFP2-Masken nach hygienischen und medizinischen Kriterien situativ und sinnvoll verpflichtend vorgegeben werden. Für viele Kontaktsituationen sei dies aber nicht erforderlich und ein beidseitiger Maskenschutz mit MNS ausreichend. „Die Mehrbelastung für den Maskenträger, gerade bei körperlich anstrengender Arbeit, ist erheblich und bedarf einer überzeugenden Begründung. Die pauschal vorgeschlagene und im Detail an vielen Stellen nicht überzeugend begründbare Zusatzbelastung für die Mitarbeitenden muss zurückgewiesen werden, da ein weiterer Personalverlust durch Ablehnung der neuen Belastungen oder Frustration unbedingt zu vermeiden ist“, unterstreicht Prof. Lehmann.</p>
<p><b>Belastung der Maximal- und Schwerpunktversorger</b></p>
<p>Eine weitere große Belastung sehen die Klinikvertreter in der steigenden Zahl von Notfall- und ambulanten Patientinnen und Patienten. „Wir beobachten zunehmend, dass die vorgelagerten Systeme nicht mehr ausreichend funktionieren“, sagt Geißler. „Patienten mit Erkrankungsschwere der Grund- und Regelversorgung werden von Rettungsdiensten zunehmend auch aus entfernteren Regionen an den dort vorhandenen Kliniken vorbei in die Notaufnahmen der Maximal- und Schwerpunktversorger gefahren. Gleichzeitig kommen viele ambulante nur leicht erkrankte Patientinnen und Patienten, die eigentlich bei einem Hausarzt bzw. im Facharztsystem der Kassenärztlichen Vereinigungen zu versorgen wären, direkt in die Notaufnahmen.“ Dies beeinflusse massiv die Versorgung derjenigen Patienten mit schweren und komplexen Erkrankungen, die auf eine zügige Behandlung in einem Haus der Maximal- und Schwerpunktversorgung angewiesen sind.</p>
<p><b>Pflegeentlastung</b></p>
<p>Scharfe Kritik üben die Kliniken auch am GKV-Finanzstabilisierungsgesetz. Dieses sieht vor, dass die unter „sonstiges Personal“ geführten Mitarbeitenden, die nicht über eine klassische Pflegeausbildung verfügen, aber einen wichtigen Beitrag in der Patientenversorgung leisten – etwa Pflegehilfskräfte, Physiotherapeutinnen und -therapeuten oder Hebammen – nicht mehr im Pflegebudget berücksichtigt werden. „Der Gesetzentwurf würde den Kliniken damit die Finanzierungsgrundlage für diese Beschäftigten entziehen“, beschreibt Prof. Geißler. Diese Verluste müssten zukünftig examinierte Pflegekräfte, die für diese Tätigkeiten in großen Teilen überqualifiziert sind, durch Mehrarbeit auffangen. „Das ist nicht leistbar und würde sich negativ auf die Patientenversorgung auswirken und zu Leistungseinschränkungen führen.“ Ebenso wird kritisiert, dass das Gesetz vorsieht, dass den Kliniken in Deutschland im Ausgleich für die Ausgliederung der Pflegekosten aus den Fallpauschalen 375 Millionen Euro entzogen werden.</p>
<p>Auf Ablehnung stoßen auch die im Entwurf zum Krankenhauspflegeentlastungsgesetz enthaltenen Fristen für die Budget- und Entgeltverhandlungen der Krankenhäuser. Diese werden als realitätsfremd und nicht umsetzbar betrachtet und sie würden einseitig die Krankenhäuser belasten.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Vincentius-Diakonissen-Kliniken gAG</div>
<p>Die ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe decken als Kliniken der Schwerpunktversorgung das komplette Spektrum der Akutversorgung f&uuml;r die Region Mittlerer Oberrhein/Nordschwarzwald ab und sind akademisches Lehrkrankenhaus der Universit&auml;t Freiburg. Gemeinsam betreuen die Kliniken j&auml;hrlich rund 50.000 Patienten station&auml;r und 150.000 Patienten ambulant. Mit mehr als 3.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind sie einer der gr&ouml;&szlig;ten Arbeitgeber in der Region. Die ViDia Kliniken sind aus einer Fusion der St. Vincentius-Kliniken Karlsruhe und dem Diakonissenkrankenhaus Karlsruhe-R&uuml;ppurr im Jahr 2016 entstanden. Rechtlich abgeschlossen wurde die Fusion am 19.12.2016 mit dem Eintrag in das Handelsregister. Darin firmieren die Kliniken unter dem gemeinsamen Namen Vincentius-Diakonissen-Kliniken gAG. Weitere Informationen: www.vidia-kliniken.de und www.vidia-kliniken.de/geburtshilfe<br />
Unter www.helfen-hilft-heilen.de finden Interessierte Informationen &uuml;ber M&ouml;glichkeiten zur Unterst&uuml;tzung der ViDia Kliniken.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Vincentius-Diakonissen-Kliniken gAG<br />
Steinh&auml;userstra&szlig;e 18<br />
76135 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 8108-0<br />
Telefax: +49 (721) 8108-2100<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
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</div>
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Leitung Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (721) 810822-36<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Dank an Mitarbeitende der ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/09/12/dank-an-mitarbeitende-der-vidia-christliche-kliniken-karlsruhe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Vincentius-Diakonissen-Kliniken gAG]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2022 13:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 12.09.2022 begrüßte Richard Wentges, Vorstandsvorsitzender der ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe, Daniel Caspary,  Mitglied des Europäischen Parlaments und Vorsitzender der CDU/CSU-Gruppe im Europäischen Parlament, in</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/09/12/dank-an-mitarbeitende-der-vidia-christliche-kliniken-karlsruhe/" data-wpel-link="internal">Dank an Mitarbeitende der ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am 12.09.2022 begrüßte Richard Wentges, Vorstandsvorsitzender der ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe, Daniel Caspary,  Mitglied des Europäischen Parlaments und Vorsitzender der CDU/CSU-Gruppe im Europäischen Parlament, in den ViDia Kliniken zu einem persönlichen Austausch. Anlass des Besuches war der Wunsch des Europaabgeordneten Caspary, seinen persönlichen Dank an die Mitarbeiter der ViDia Kliniken für den Einsatz in den mehr als zwei vergangenen Jahren &#8211; stellvertretend für alle Beschäftigten des Gesundheitswesens in der Region &#8211; auszusprechen. Außerdem standen in einem Hintergrundgespräch gesundheitspolitische Themen im Fokus, insbesondere die angespannte wirtschaftliche Situation der Krankenhäuser und Auswirkungen der Corona-Pandemie.</p>
<p><b>Krankenhausfinanzierung erreicht neue Dimension </b></p>
<p>„Die ohnehin komplexe Krankenhausfinanzierung hat mit Corona ihre Grenzen erreicht“, erklärt Richard Wentges anlässlich des Besuches des Europaabgeordneten Daniel Caspary. „Bund und Länder haben in der Krise zunächst schnell reagiert und finanzielle Unterstützung auf den Weg gebracht. Die Auswirkungen der Pandemie werden die Krankenhäuser aber weiterhin erheblich belasten. Nach der anfänglich guten Unterstützung sind aktuell die finanziellen Rahmenbedingungen für die Krankenhäuser völlig unzureichend und es gibt darüber hinaus überhaupt keine Planungssicherheit“, fügt Richard Wentges an. Die Bundesregierung müsse dringend die teilweise bereits ausgelaufenen Corona-Maßnahmen verlängern und inhaltlich verbessern, wenn sie nicht die Krankenhaus-Versorgung der Bevölkerung riskieren wolle. Darüber hinaus benötigten die Krankenhäuser kurzfristig einen Inflationsausgleich um die auch für Krankenhäuser erheblich gestiegenen Kosten ausgleichen zu können.</p>
<p>Im Rahmen seines Besuches betont der Europaabgeordnete Daniel Caspary: „Das Gesundheitswesen steht in diesen Zeiten in ganz besonderem Fokus. Wir haben uns früh in der Krise für eine schnelle und unbürokratische Hilfe – insbesondere für Krankenhäuser – eingesetzt, damit die Versorgung in dieser schweren Krise sichergestellt ist. Mir persönlich ist es ein besonderes Anliegen, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der ViDia Christliche Kliniken &#8211; stellvertretend für alle Beschäftigten im Gesundheitswesen &#8211; meinen Dank für ihren Einsatz und ihr Engagement in den letzten mehr als zwei Jahren auszusprechen. Ich werde mich auch weiterhin für die dringend notwendige Unterstützung der Krankenhäuser in unserem Land einsetzen“, betont Daniel Caspary.</p>
<p>Richard Wentges machte deutlich, wie angespannt die Lage in den Kliniken derzeit ist und betonte, dass die Krankenhäuser bundesweit nach mehr als zwei Jahren Pandemie am Ende der personellen und finanziellen Kräfte seien. Insbesondere der Personalmangel sei dramatisch. „Um die Versorgung unserer Patienten weiterhin sicherstellen zu können, sind dringend weitere Maßnahmen erforderlich. Hier wären ein beschleunigtes Verfahren zur Anerkennung ausländischer Pflegekräfte und ein Abbau der entgegen allen Ankündigungen immer größer werdenden Bürokratie dringend notwendig. Die Abwanderung von Stammpersonal in der Pflege in die Leiharbeit erschwert die kontinuierliche Leistungserbringung erheblich und belastet zusätzlich die ohnehin schon prekäre wirtschaftliche Situation“, betont der Vorstandsvorsitzende.</p>
<p>Im Anschluss an den persönlichen Austausch war der Abgeordnete Caspary zu einem Rundgang durch den Neubau der Klinik eingeladen. „Wir stehen als Krankenhaus vor der Herausforderung, ein wirtschaftliches und vor allem zukunftsfähiges medizinisches Angebot sicher zu stellen“, erklärte Richard Wentges. „Mit dem Neubau am Standort in der Steinhäuserstraße und weiteren strukturellen Maßnahmen gehen wir einen wichtigen Schritt in die Zukunft, benötigen dafür allerdings adäquate politische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen“, fährt Wentges fort.</p>
<p><b>Bild:</b></p>
<p>Besuch in den ViDia Kliniken: Daniel Caspary (rechts), Mitglied des Europäischen Parlaments und Vorsitzender der CDU/CSU-Gruppe im Europäischen Parlament, sprach seinen Dank an die Mitarbeitenden der ViDia Kliniken aus. Richard Wentges, Vorstandsvorsitzender der ViDia Kliniken, wies auf die angespannte wirtschaftliche Situation der Krankenhäuser hin und forderte dringend weitere Maßnahmen, um die Krankenhaus-Versorgung der Bevölkerung nicht zu riskieren.</p>
<p>Foto: M. Leidert, ViDia Kliniken</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Vincentius-Diakonissen-Kliniken gAG</div>
<p>Die ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe sind Kliniken der Schwerpunktversorgung und akademisches Lehrkrankenhaus der Universit&auml;t Freiburg. Sie verf&uuml;gen &uuml;ber 24 Kliniken und Institute sowie 25 zertifizierte medizinische Zentren, davon zehn DKG-zertifizierte Krebszentren mit Onkologischem Zentrum. Gemeinsam betreuen die Kliniken j&auml;hrlich rund 50.000 Patienten station&auml;r und 150.000 Patienten ambulant. Mit mehr als 3.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind sie einer der gr&ouml;&szlig;ten Arbeitgeber in der Region. Die ViDia Kliniken sind im Jahr 2016 aus einer Fusion der traditionsreichen Krankenh&auml;user St. Vincentius-Kliniken Karlsruhe und Diakonissenkrankenhaus Karlsruhe-R&uuml;ppurr entstanden. Sie firmieren unter dem gemeinsamen Namen Vincentius-Diakonissen-Kliniken gAG. Derzeit betreiben die ViDia Kliniken die vier Standorte S&uuml;dendstra&szlig;e, Steinh&auml;userstra&szlig;e, Edgar-von-Gierke-Stra&szlig;e sowie Diakonissenstra&szlig;e in Karlsruhe. Weitere Informationen: www.vidia-kliniken.de </p>
<p>Unter www.helfen-hilft-heilen.de finden Interessierte Informationen &uuml;ber M&ouml;glichkeiten zur Unterst&uuml;tzung der ViDia Kliniken.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Vincentius-Diakonissen-Kliniken gAG<br />
Steinh&auml;userstra&szlig;e 18<br />
76135 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 8108-0<br />
Telefax: +49 (721) 8108-2100<br />
<a href="http://www.vidia-kliniken.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.vidia-kliniken.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Melanie Barbei<br />
Leitung Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (721) 810822-36<br />
E-Mail: &#109;&#101;&#108;&#097;&#110;&#105;&#101;&#046;&#098;&#097;&#114;&#098;&#101;&#105;&#064;&#118;&#105;&#110;&#099;&#101;&#110;&#116;&#105;&#117;&#115;&#045;&#107;&#097;&#046;&#100;&#101;
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/st-marien-klinik-karlsruhe-ggmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Vincentius-Diakonissen-Kliniken gAG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/915525.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/09/12/dank-an-mitarbeitende-der-vidia-christliche-kliniken-karlsruhe/" data-wpel-link="internal">Dank an Mitarbeitende der ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>MVZ Am Schlossplatz in Rastatt</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/07/29/mvz-am-schlossplatz-in-rastatt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Vincentius-Diakonissen-Kliniken gAG]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2022 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[aok]]></category>
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		<category><![CDATA[Taping]]></category>
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		<category><![CDATA[vidia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Fachbereich Orthopädie im Medizinischen Versorgungszentrum der ViDia Kliniken Karlsruhe, dem MVZ Am Schlossplatz gGmbH in Rastatt, hat seit 1. Juli 2022 einen neuen Ärztlichen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/07/29/mvz-am-schlossplatz-in-rastatt/" data-wpel-link="internal">MVZ Am Schlossplatz in Rastatt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Fachbereich Orthopädie im Medizinischen Versorgungszentrum der ViDia Kliniken Karlsruhe, dem MVZ Am Schlossplatz gGmbH in Rastatt, hat seit 1. Juli 2022 einen neuen Ärztlichen Leiter. Dr. Tobias Schiegl verantwortet ab sofort den Fachbereich Orthopädie im MVZ und bringt dort seine ausgesprochene Expertise ein. Dr. Schiegl ist seit 2014 Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie und war zuletzt von 2016 bis 2022 in einer orthopädischen Gemeinschaftspraxis tätig. Zuvor war er mehr als elf Jahre in verschiedenen Funktionen in der Orthopädie und in der Chirurgie der<br />
St. Vincentius-Kliniken in Karlsruhe tätig. Dr. Schiegl verfügt über Zusatzqualifikationen in manueller Medizin/Chirotherapie, Akupunktur und ist derzeit in Weiterbildung zum Osteologen.</p>
<p><b>Leistungsspektrum der Orthopädie</b></p>
<p>Im MVZ Rastatt werden alle angeborenen und erworbenen Erkrankungen und Verletzungen der Bewegungsorgane vom Säugling bis zum älteren Menschen behandelt. Das komplette Leistungsspektrum umfasst:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Orthopädie</li>
<li>Kinderorthopädie</li>
<li>Hüftsonographie bei Säuglingen</li>
<li>Unfallchirurgie</li>
<li>Erstversorgung von Schulunfällen</li>
<li>Sportverletzungen</li>
<li>AOK Facharztprogramm nach §73c</li>
<li>Physikalische Therapie</li>
<li>Chirotherapie</li>
<li>Stoßwellentherapie</li>
<li>Akupunkturbehandlung</li>
<li>Hyaluronsäuretherapie</li>
<li>Taping</li>
<li>Neuraltherapie</li>
</ul>
<p><b>Medizinische Leistungen im MVZ Am Schlossplatz</b></p>
<p>Neben der Orthopädie sind im MVZ auch eine Praxis für Augenheilkunde und eine Pneumologische Praxis angesiedelt. Ärztliche Leiter sind Robert H.W. Wippermann (Augenheilkunde) und Dr. Bernard Hietter (Pneumologie). Herr Wippermann absolvierte seine  Facharztausbildung  in der Augenklinik der St. Vincentius-Kliniken Karlsruhe bei Prof.  Dr. Wolfgang Lieb und war dort zuletzt als Funktionsoberarzt tätig, bis er 2020 an das MVZ wechselte. Dr. Hietter ist seit 1988 als niedergelassener Arzt für Pneumologie in Rastatt tätig und überführte seine Praxis im Oktober 2020 in das MVZ Am Schlossplatz.</p>
<p>Die ViDia Kliniken Karlsruhe betreiben das MVZ Am Schlossplatz seit 2016 und ergänzen damit das ambulante medizinische Angebot für Patienten in Rastatt.</p>
<p><b>Kontakt:<br />
</b>MVZ Am Schlossplatz gGmbH<br />
Am Schlossplatz 2/3<br />
76437 Rastatt</p>
<p>Die Öffnungs- und Sprechzeiten der Fachbereiche Orthopädie, Augenheilkunde und Pneumologie finden Sie auf der Homepage unter <a href="http://www.mvz-am-schlossplatz.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.mvz-am-schlossplatz.de</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Vincentius-Diakonissen-Kliniken gAG</div>
<p>Die ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe sind Kliniken der Schwerpunktversorgung und akademisches Lehrkrankenhaus der Universit&auml;t Freiburg. Gemeinsam betreuen die Kliniken j&auml;hrlich rund 50.000 Patienten station&auml;r und 150.000 Patienten ambulant. Mit mehr als 3.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind sie einer der gr&ouml;&szlig;ten Arbeitgeber in der Region.<br />
Die ViDia Kliniken sind aus einer Fusion der St. Vincentius-Kliniken Karlsruhe und dem Diakonissenkrankenhaus Karlsruhe-R&uuml;ppurr im Jahr 2016 entstanden. Die Kliniken firmieren unter dem gemeinsamen Namen Vincentius-Diakonissen-Kliniken gAG. </p>
<p>Weitere Informationen: www.vidia-kliniken.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Vincentius-Diakonissen-Kliniken gAG<br />
Steinh&auml;userstra&szlig;e 18<br />
76135 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 8108-0<br />
Telefax: +49 (721) 8108-2100<br />
<a href="http://www.vidia-kliniken.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.vidia-kliniken.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Melanie Barbei<br />
Leitung Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (721) 810822-36<br />
E-Mail: &#109;&#101;&#108;&#097;&#110;&#105;&#101;&#046;&#098;&#097;&#114;&#098;&#101;&#105;&#064;&#118;&#105;&#110;&#099;&#101;&#110;&#116;&#105;&#117;&#115;&#045;&#107;&#097;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Sarah Julia Rauch<br />
Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (721) 8108-2055<br />
Fax: +49 (721) 8108-2100<br />
E-Mail: &#115;&#097;&#114;&#097;&#104;&#046;&#114;&#097;&#117;&#099;&#104;&#064;&#118;&#105;&#110;&#099;&#101;&#110;&#116;&#105;&#117;&#115;&#045;&#107;&#097;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/st-marien-klinik-karlsruhe-ggmbh/MVZ-Am-Schlossplatz-in-Rastatt/boxid/910040" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Vincentius-Diakonissen-Kliniken gAG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/st-marien-klinik-karlsruhe-ggmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Vincentius-Diakonissen-Kliniken gAG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/910040.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/07/29/mvz-am-schlossplatz-in-rastatt/" data-wpel-link="internal">MVZ Am Schlossplatz in Rastatt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>ViDia Kliniken erhalten zahlreiche Empfehlungen</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/07/22/vidia-kliniken-erhalten-zahlreiche-empfehlungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Vincentius-Diakonissen-Kliniken gAG]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2022 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
		<category><![CDATA[claßen]]></category>
		<category><![CDATA[dkg]]></category>
		<category><![CDATA[FAZ]]></category>
		<category><![CDATA[hirntumoren]]></category>
		<category><![CDATA[klinik]]></category>
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		<category><![CDATA[prof]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ergebnisse aus Recherchen und Analysen, Weiterempfehlungen durch Patienten und Ärzte sowie gute Bewertungen durch die eigenen Mitarbeiter: Das alles fließt in die neuesten Empfehlungen für</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/07/22/vidia-kliniken-erhalten-zahlreiche-empfehlungen/" data-wpel-link="internal">ViDia Kliniken erhalten zahlreiche Empfehlungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ergebnisse aus Recherchen und Analysen, Weiterempfehlungen durch Patienten und Ärzte sowie gute Bewertungen durch die eigenen Mitarbeiter: Das alles fließt in die neuesten Empfehlungen für die ViDia Kliniken ein. Veröffentlicht wurden sie in den Magazinen FOCUS Gesundheit (Die große Ärzteliste 2022) und stern („Gute Ärzte für mich“; „Reha und Kur“) sowie im Ranking „Deutschlands beste Krankenhäuser“ der Tageszeitung FAZ. Das ermöglicht Erkrankten und ihren Angehörigen, die jeweils besten Ärzte für ihren Bedarf zu finden.</p>
<p>Die Empfehlungen im Überblick:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Die Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie im Diakonissenkrankenhaus unter der Leitung von Dr. med. Winfried Astheimer erhält eine Auszeichnung im FAZ-Ranking „Deutschlands beste Krankenhäuser“. Die Klinik ist tiefenpsychologisch-psychoanalytisch ausgerichtet und behandelt Patienten mit Erkrankungen aus dem gesamten Spektrum der Psychosomatischen Medizin. Bei Bedarf kommen auch kognitiv-verhaltenstherapeutische und systemisch-familientherapeutische Behandlungsformen zur Anwendung.</li>
<li>Empfehlungen auf dem Gebiet der Strahlentherapie und Radioonkologie erhält Prof. Dr. Johannes Claßen, Direktor der Klinik für Strahlentherapie, Radiologische Onkologie und Palliativmedizin, in den Ärztelisten von FOCUS Gesundheit und stern. Sehr viel behandelt werden dort laut Ärzteliste Hirntumoren, Kopf-Hals-Tumoren, Tumoren des Verdauungstrakts, der Brust und der Lunge sowie Sarkome. Die Klinik wird sehr häufig von Ärzten empfohlen.</li>
<li>Dr. Serena Preyer, Direktorin der Klinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie und plastische Gesichtschirurgie, wird in stern besonders für Patienten mit Gehörerkrankungen sowie mit Kopf-Hals-Tumoren empfohlen. FOCUS Gesundheit bestätigt häufige Empfehlungen von Ärzten und Patienten sowie sehr viele Behandlungen in der Gehörgangs- und Mittelohrchirurgie und Implantation von Hörgeräten. Auch im FAZ-Ranking „Deutschlands beste Krankenhäuser“ erhält die Klinik eine Empfehlung.</li>
<li>Dr. Oliver Drognitz, Direktor der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Standort Südendstraße, wird in FOCUS Gesundheit als Spezialist für Endokrine Chirurgie empfohlen. Zum Behandlungsspektrum der Klinik gehören die Darm- und Schilddrüsenchirurgie einschließlich minimalinvasiver Verfahren sowie die onkologische Chirurgie. Die Klinik gehört mit einem DKG-zertifizierten Darmkrebszentrum (gemeinsam mit der Klinik für Gastroenterologie) sowie einem DKG-zertifizierten Pankreaskarzinom-Zentrum zum zertifizierten Organkrebszentrum der ViDia Kliniken.</li>
<li>Für Personen mit Erkrankungen im Schulter- und Ellenbogenbereich erhalten die Spezialisten Prof. Dr. Lars-Johannes Lehmann, Klinikdirektor, und Dr. Christian Gerhardt, leitender Oberarzt, in der Klinik für Unfall-, Handchirurgie und Sportmedizin Empfehlungen in FOCUS Gesundheit und stern. Die Klinik führt das erste zertifizierte Deutsche Schulter- und Ellenbogenzentrum und hat laut stern eine hohe medizinische Reputation.</li>
<li>Für Lidkorrekturen empfiehlt FOCUS Gesundheit Dr. Claudia Choi-Jacobshagen. Sie ist Ärztliche Leiterin der Sektion Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie und wird häufig von Ärzten weiterempfohlen. Das Behandlungsangebot umfasst die Rekonstruktive Chirurgie, die Ästhetische Chirurgie und die Verbrennungschirurgie.</li>
<li>Empfehlungen für die invasive Gastroskopie und die gastrointestinale Endoskopie erhält Prof. Dr. Thomas Zöpf, Direktor der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie in FOCUS Gesundheit und stern. Die medizinischen Schwerpunkte liegen in der endoskopischen und medikamentösen Behandlung von Magen-Darm-Erkrankungen sowie von Lebererkrankungen. Laut stern wird Prof. Zöpf häufig für die therapeutische Gastroskopie weiterempfohlen.</li>
<li>Eine Empfehlung auf dem Gebiet der Kniechirurgie in FOCUS Gesundheit erhält Priv.-Doz. Dr. Stephan Kirschner, Direktor der Klinik für Orthopädie am Standort St. Vincentius-Kliniken und Leiter des zertifizierten EndoProthetikZentrums der Maximalversorgung. Häufige Behandlungen in der Kniechirurgie sind laut FOCUS Gesundheit die Primärprothesenimplantation, der Endoprothesenwechsel sowie die Behandlung von Endoprotheseninfektionen und -brüchen. Neu im Angebot der Klinik ist das zertifizierte Zentrum der Maximalversorgung für Fuß- und Sprunggelenkschirurgie.</li>
<li>Für das Fachgebiet Akutgeriatrie erhält Dr. Brigitte R. Metz, Direktorin der Klinik für Geriatrie, Empfehlungen sowohl in FOCUS Gesundheit als auch in stern. FOCUS Gesundheit bestätigt der Klinik ein sehr umfangreiches Serviceangebot sowie ausgezeichnete Bewertungen durch Patienten, stern hebt die medizinische Reputation hervor. Zusätzlich empfiehlt das stern-Sonderheft „REHA und KUR“ den Fachbereich Geriatrische Rehabilitation der ViDia Kliniken mit dem Hinweis darauf, dass hier eine hervorragende Strukturqualität vorliegt sowie der Erhalt und die Wiederherstellung eines Höchstmaßes an Gesundheit und Wohlbefinden Priorität haben.</li>
<li>Empfehlungen im Bereich Ernährungsmedizin erhalten in FOCUS Gesundheit Prof. Dr. Konstantin Mayer, Direktor der Klinik für Pneumologie und Schlafmedizin sowie Dr. Brigitte R. Metz, Direktorin der Klinik für Geriatrie.</li>
<li>Eine Empfehlung auf dem Gebiet der Rheumatologie erhält Prof. Christoph Fiehn. Zusätzlich zu seiner Praxis in Baden-Baden ist er Belegarzt für Rheumatologie der ViDia Kliniken am Standort Diakonissenkrankenhaus und berät konsilarisch weitere Fachbereiche.</li>
</ul>
</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Vincentius-Diakonissen-Kliniken gAG</div>
<p>Die ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe sind Kliniken der Schwerpunktversorgung und akademisches Lehrkrankenhaus der Universit&auml;t Freiburg. Gemeinsam betreuen die Kliniken j&auml;hrlich rund 50.000 Patienten station&auml;r und 150.000 Patienten ambulant. Mit mehr als 3.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind sie einer der gr&ouml;&szlig;ten Arbeitgeber in der Region. </p>
<p>Die ViDia Kliniken sind aus einer Fusion der St. Vincentius-Kliniken Karlsruhe und dem Diakonissenkrankenhaus Karlsruhe-R&uuml;ppurr im Jahr 2016 entstanden. Die Kliniken firmieren unter dem gemeinsamen Namen Vincentius-Diakonissen-Kliniken gAG. </p>
<p>Weitere Informationen: www.vidia-kliniken.de Unter www.helfen-hilft-heilen.de finden Interessierte Informationen &uuml;ber M&ouml;glichkeiten zur Unterst&uuml;tzung der ViDia Kliniken.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Vincentius-Diakonissen-Kliniken gAG<br />
Steinh&auml;userstra&szlig;e 18<br />
76135 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 8108-0<br />
Telefax: +49 (721) 8108-2100<br />
<a href="http://www.vidia-kliniken.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.vidia-kliniken.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Melanie Barbei<br />
Leitung Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (721) 810822-36<br />
E-Mail: &#109;&#101;&#108;&#097;&#110;&#105;&#101;&#046;&#098;&#097;&#114;&#098;&#101;&#105;&#064;&#118;&#105;&#110;&#099;&#101;&#110;&#116;&#105;&#117;&#115;&#045;&#107;&#097;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/st-marien-klinik-karlsruhe-ggmbh/ViDia-Kliniken-erhalten-zahlreiche-Empfehlungen/boxid/909199" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Vincentius-Diakonissen-Kliniken gAG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/st-marien-klinik-karlsruhe-ggmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Vincentius-Diakonissen-Kliniken gAG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/909199.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/07/22/vidia-kliniken-erhalten-zahlreiche-empfehlungen/" data-wpel-link="internal">ViDia Kliniken erhalten zahlreiche Empfehlungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ViDia Kliniken begrüßen das 1.000ste Baby 2022</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/05/25/vidia-kliniken-begruessen-das-1-000ste-baby-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Vincentius-Diakonissen-Kliniken gAG]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 May 2022 15:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
		<category><![CDATA[alex]]></category>
		<category><![CDATA[baby]]></category>
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		<category><![CDATA[Geburtshilfe]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2022/05/25/vidia-kliniken-begruessen-das-1-000ste-baby-2022/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 25. Mai 2022 um 01:03 Uhr, kam in den ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe das 1.000ste Baby in diesem Jahr auf die Welt. Der kleine</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/05/25/vidia-kliniken-begruessen-das-1-000ste-baby-2022/" data-wpel-link="internal">ViDia Kliniken begrüßen das 1.000ste Baby 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am 25. Mai 2022 um 01:03 Uhr, kam in den ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe das 1.000ste Baby in diesem Jahr auf die Welt. Der kleine Alex wurde im Rahmen einer natürlichen Geburt in der St. Marien-Klinik am Standort Edgar-von-Gierke-Straße geboren, die von Klinikdirektor Dr. Oliver Tomé geleitet wird. Er wog 3.090 Gramm und war 51 Zentimeter groß. Mutter und Kind sind wohlauf. Die Geburt begleiteten Fachärztin Vivien Radke-Nekrashevych und Hebamme Martha Patsi.  </p>
<p>Die ViDia Christliche Kliniken verfügen über zwei Kliniken für Geburtshilfe: die St. Marien-Klinik in der Edgar-von-Gierke-Straße unter der Leitung von Dr. Oliver Tomé und die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe im Diakonissenkrankenhaus unter der Leitung von Prof. Dr. Daniela Hornung. Insgesamt kommen in den Kliniken pro Jahr über 3.000 Kinder zur Welt. Beide Kliniken bieten ein umfassendes Angebot rund um die Geburtshilfe, angefangen bei der Beratung und Geburtsvorbereitung über die individuelle Gestaltung der Geburt bis hin zur Rückbildung und Nachsorge. Weitere Informationen zum Angebot der Geburtskliniken und einen virtuellen Rundgang durch den Kreißsaal der St. Marien-Klinik unter:</p>
<p><a href="https://www.vidia-kliniken.de/gynaekologie-vincentius/willkommen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.vidia-kliniken.de/gynaekologie-vincentius/willkommen</a></p>
<p><a href="https://www.vidia-kliniken.de/gynaekologie-diak/willkommen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.vidia-kliniken.de/gynaekologie-diak/willkommen</a></p>
<p><a href="https://www.vidia-kliniken.de/gynaekologie-vincentius/geburtshilfe/virtueller-rundgang" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.vidia-kliniken.de/gynaekologie-vincentius/geburtshilfe/virtueller-rundgang</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Vincentius-Diakonissen-Kliniken gAG</div>
<p>Die ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe decken als Kliniken der Schwerpunktversorgung das komplette Spektrum der Akutversorgung f&uuml;r die Region Mittlerer Oberrhein/Nordschwarzwald ab und sind akademisches Lehrkrankenhaus der Universit&auml;t Freiburg. Gemeinsam betreuen die Kliniken j&auml;hrlich rund 50.000 Patienten station&auml;r und 150.000 Patienten ambulant. Mit mehr als 3.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind sie einer der gr&ouml;&szlig;ten Arbeitgeber in der Region. Die ViDia Kliniken sind aus einer Fusion der St. Vincentius-Kliniken Karlsruhe und dem Diakonissenkrankenhaus Karlsruhe-R&uuml;ppurr im Jahr 2016 entstanden. Rechtlich abgeschlossen wurde die Fusion am 19.12.2016 mit dem Eintrag in das Handelsregister. Darin firmieren die Kliniken unter dem gemeinsamen Namen Vincentius-Diakonissen-Kliniken gAG. Weitere Informationen: www.vidia-kliniken.de und www.vidia-kliniken.de/geburtshilfe Unter www.helfen-hilft-heilen.de finden Interessierte Informationen &uuml;ber M&ouml;glichkeiten zur Unterst&uuml;tzung der ViDia Kliniken.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Vincentius-Diakonissen-Kliniken gAG<br />
Steinh&auml;userstra&szlig;e 18<br />
76135 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 8108-0<br />
Telefax: +49 (721) 8108-2100<br />
<a href="http://www.vidia-kliniken.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.vidia-kliniken.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Sarah Julia Rauch<br />
Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (721) 8108-2055<br />
Fax: +49 (721) 8108-2100<br />
E-Mail: &#115;&#097;&#114;&#097;&#104;&#046;&#114;&#097;&#117;&#099;&#104;&#064;&#118;&#105;&#110;&#099;&#101;&#110;&#116;&#105;&#117;&#115;&#045;&#107;&#097;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/st-marien-klinik-karlsruhe-ggmbh/ViDia-Kliniken-begruessen-das-1-000ste-Baby-2022/boxid/901521" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Vincentius-Diakonissen-Kliniken gAG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/st-marien-klinik-karlsruhe-ggmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Vincentius-Diakonissen-Kliniken gAG</a>
                    </li>
</ul></div>
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