<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Firma WIP - Wissenschaftliches Institut der PKV, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
	<atom:link href="https://www.immittelstand.de/author/firma_wip-wissenschaftlichesinstitutderpkv/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.immittelstand.de/author/firma_wip-wissenschaftlichesinstitutderpkv/</link>
	<description>Lesen was interessiert</description>
	<lastBuildDate>Mon, 18 Dec 2023 08:41:00 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.5.8</generator>

<image>
	<url>https://www.immittelstand.de/wp-content/uploads/sites/20/2017/10/cropped-icon-32x32.png</url>
	<title>Firma WIP - Wissenschaftliches Institut der PKV, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
	<link>https://www.immittelstand.de/author/firma_wip-wissenschaftlichesinstitutderpkv/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>PKV wirkt als Innovationsmotor bei Arzneimitteln und stärkt den Pharmastandort Deutschland</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/12/18/pkv-wirkt-als-innovationsmotor-bei-arzneimitteln-und-staerkt-den-pharmastandort-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma WIP - Wissenschaftliches Institut der PKV]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2023 08:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[arzneimittel]]></category>
		<category><![CDATA[ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[ärztinnen]]></category>
		<category><![CDATA[aut]]></category>
		<category><![CDATA[book]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[generika]]></category>
		<category><![CDATA[gkv]]></category>
		<category><![CDATA[idem]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[patienten]]></category>
		<category><![CDATA[pkv]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<category><![CDATA[versicherten]]></category>
		<category><![CDATA[wip]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2023/12/18/pkv-wirkt-als-innovationsmotor-bei-arzneimitteln-und-staerkt-den-pharmastandort-deutschland/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die neuesten Daten zur Arzneimittelversorgung in Deutschland zeigen: Die Private Krankenversicherung erstattet ihren Versicherten anteilig vier Mal mehr innovative, patentgeschützte Arzneimittel als die Gesetzliche Krankenversicherung</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/12/18/pkv-wirkt-als-innovationsmotor-bei-arzneimitteln-und-staerkt-den-pharmastandort-deutschland/" data-wpel-link="internal">PKV wirkt als Innovationsmotor bei Arzneimitteln und stärkt den Pharmastandort Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die neuesten Daten zur Arzneimittelversorgung in Deutschland zeigen: Die Private Krankenversicherung erstattet ihren Versicherten anteilig vier Mal mehr innovative, patentgeschützte Arzneimittel als die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV). Eine aktuelle Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der PKV (WIP) zeigt, dass bei Privatversicherten 20,8 Prozent der verordneten Arzneimittel patentgeschützte Präparate sind, während in der GKV dieser Anteil 6,5 Prozent beträgt. Die Daten belegen die Rolle der PKV als Innovationsmotor, weil die Ärztinnen und Ärzte bei Privatversicherten eine besonders breite Palette an Therapieoptionen nutzen können.</p>
<p>Bei älteren Medikamenten &#8211; nach Ablauf des Patentschutzes &#8211; greifen Privatversicherte zunehmend auch auf Generika zurück. Der Generika-Anteil in der PKV ist von 66,1 Prozent (2018) auf 71,8 Prozent (2021) gewachsen. Hier zeigt sich auch die Wirkung der 2019 geänderten Aut-Idem-Regelung, wonach Privatversicherte auf freiwilliger Basis ein Generikum wählen können. Der Generika-Anteil der Privatversicherten bleibt jedoch weiterhin deutlich unter dem Niveau der GKV mit 83,8 Prozent (2021).</p>
<p>Der überproportionale Mehrumsatz der Privatversicherten beträgt im Arzneimittelsektor 590 Millionen Euro (2021). Diese Summe würde fehlen, wenn die PKV-Versicherten nach den gleichen Regularien versorgt und abgerechnet würden wie GKV-Versicherte. Damit beteiligt sich die PKV weiterhin überdurchschnittlich stark an den Forschungs- und Entwicklungskosten der Pharmahersteller.</p>
<p>Die Auswertungen des WIP zur Arzneimittelversorgung während der Corona-Pandemie lassen phasenweise die Neigung der Patienten zu Hamsterkäufen erkennen. Insgesamt erwies sich die Versorgung trotz Pandemie allerdings als robust und stabil, insbesondere für Menschen mit chronischen Erkrankungen.</p>
<p>Die Datengrundlage der Studie bilden Arzneimittelabrechnungsdaten der Jahre 2019 bis 2021, die 83 Prozent der Privatversicherten repräsentieren.</p>
<p>Die WIP-Studie „Arzneimittelversorgung von Privatversicherten 2023, Zahlen, Analysen, PKV-GKV-Vergleich“ ist bei der Medizinisch-Wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft erschienen und im Buchhandel sowie auch als E-Book erhältlich.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>WIP &#8211; Wissenschaftliches Institut der PKV<br />
Gustav-Heinemann-Ufer 74c<br />
50968 K&ouml;ln<br />
Telefon: +49 (221) 9987-1652<br />
Telefax: +49 (221) 9987-3950<br />
<a href="http://www.wip-pkv.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.wip-pkv.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Frank Wild<br />
Telefon: +49 (221) 9987-1652<br />
Fax: +49 (221) 9987-1653<br />
E-Mail: &#102;&#114;&#097;&#110;&#107;&#046;&#119;&#105;&#108;&#100;&#064;&#119;&#105;&#112;&#045;&#112;&#107;&#118;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/wip-wissenschaftliches-institut-der-pkv/PKV-wirkt-als-Innovationsmotor-bei-Arzneimitteln-und-staerkt-den-Pharmastandort-Deutschland/boxid/971382" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von WIP &#8211; Wissenschaftliches Institut der PKV</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/wip-wissenschaftliches-institut-der-pkv" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von WIP &#8211; Wissenschaftliches Institut der PKV</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/971382.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/12/18/pkv-wirkt-als-innovationsmotor-bei-arzneimitteln-und-staerkt-den-pharmastandort-deutschland/" data-wpel-link="internal">PKV wirkt als Innovationsmotor bei Arzneimitteln und stärkt den Pharmastandort Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Beiträge in der Gesetzlichen (GKV) und der Privaten Krankenversicherung (PKV) entwickeln sich ähnlich &#8211; mit leichten Vorteilen für die PKV</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/10/30/die-beitraege-in-der-gesetzlichen-gkv-und-der-privaten-krankenversicherung-pkv-entwickeln-sich-aehnlich-mit-leichten-vorteilen-fuer-die-pkv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma WIP - Wissenschaftliches Institut der PKV]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Oct 2023 12:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[2024??]]></category>
		<category><![CDATA[anstieg]]></category>
		<category><![CDATA[beitragsbemessungsgrenze]]></category>
		<category><![CDATA[beitragseinnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[beitragssatz]]></category>
		<category><![CDATA[einkünfte]]></category>
		<category><![CDATA[gkv]]></category>
		<category><![CDATA[pkv]]></category>
		<category><![CDATA[prämien]]></category>
		<category><![CDATA[pro]]></category>
		<category><![CDATA[stieg]]></category>
		<category><![CDATA[verband]]></category>
		<category><![CDATA[versicherten]]></category>
		<category><![CDATA[wip]]></category>
		<category><![CDATA[zusatzbeiträge]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2023/10/30/die-beitraege-in-der-gesetzlichen-gkv-und-der-privaten-krankenversicherung-pkv-entwickeln-sich-aehnlich-mit-leichten-vorteilen-fuer-die-pkv/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach aktuellen Berechnungen des Wissenschaftlichen Instituts der PKV (WIP) nimmt die Prämienbelastung je Versicherten in der PKV im Zeitraum von 2004 bis 2024 durchschnittlich um</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/10/30/die-beitraege-in-der-gesetzlichen-gkv-und-der-privaten-krankenversicherung-pkv-entwickeln-sich-aehnlich-mit-leichten-vorteilen-fuer-die-pkv/" data-wpel-link="internal">Die Beiträge in der Gesetzlichen (GKV) und der Privaten Krankenversicherung (PKV) entwickeln sich ähnlich &#8211; mit leichten Vorteilen für die PKV</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Nach aktuellen Berechnungen des Wissenschaftlichen Instituts der PKV (WIP) nimmt die Prämienbelastung je Versicherten in der PKV im Zeitraum von 2004 bis 2024 durchschnittlich um +2,8 Prozent pro Jahr zu. Dieser Wert liegt unter dem Anstieg der Beitragsbelastung in der GKV von +3,2 Prozent pro Jahr. Im kürzeren Zeitraum von 2014 bis 2024 ist die jährliche Zunahme mit +3,2 Prozent (PKV) zu +3,3 Prozent (GKV) fast gleich. Die Anpassungen spiegeln den medizinisch-technischen Fortschritt und die damit einhergehenden Leistungssteigerungen wider.</p>
<p>Die Analyse macht transparent, dass die Beitragsbelastung in der GKV deutlich steigt, selbst wenn der Beitragssatz konstant bleibt bzw. die Zusatzbeiträge nur wenig angehoben werden. Die GKV profitiert regelmäßig von der Zunahme der beitragspflichtigen Einkünfte und der Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze. So stieg der GKV-Höchstbeitrag von 2014 bis 2024 von 591 Euro auf 844 Euro und damit um +42,7 Prozent. Auch im nächsten Jahr werden inflationsbedingte Tariflohnsteigerungen zu höheren Beitragseinnahmen in der GKV führen. Die damit einhergehende Mehrbelastung der GKV-Versicherten wird oft nicht wahrgenommen.</p>
<p>In der PKV sind Prämienanpassungen für die Versicherten im Gegensatz zur GKV höchst transparent. Hier gibt es keine automatische alljährliche Anpassung, sondern – gesetzlich vorgeschrieben – nachholende Prämienanpassungen bei nachgewiesenen Kostenanstiegen. Das führt zu kumulativen Effekten und oft zu einem Wechsel von mehreren Jahren ohne Beitragsanstieg und dann plötzlich stärkeren Erhöhungen. Der PKV-Verband drängt hier seit längerem auf eine stetigere Beitragsentwicklung durch entsprechend geänderte Kalkulationsregeln.</p>
<p>Die WIP-Kurzanalyse „Entwicklung der Prämien und Beitragseinnahmen in PKV und GKV – Aktualisierung 2023/2024“ kann im Internet unter <a href="http://www.wip-pkv.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.wip-pkv.de</a> heruntergeladen werden.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>WIP &#8211; Wissenschaftliches Institut der PKV<br />
Gustav-Heinemann-Ufer 74c<br />
50968 K&ouml;ln<br />
Telefon: +49 (221) 9987-1652<br />
Telefax: +49 (221) 9987-3950<br />
<a href="http://www.wip-pkv.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.wip-pkv.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Frank Wild<br />
Telefon: +49 (221) 9987-1652<br />
Fax: +49 (221) 9987-1653<br />
E-Mail: &#102;&#114;&#097;&#110;&#107;&#046;&#119;&#105;&#108;&#100;&#064;&#119;&#105;&#112;&#045;&#112;&#107;&#118;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/wip-wissenschaftliches-institut-der-pkv/Die-Beitraege-in-der-Gesetzlichen-GKV-und-der-Privaten-Krankenversicherung-PKV-entwickeln-sich-aehnlich-mit-leichten-Vorteilen-fuer-die-PKV/boxid/965652" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von WIP &#8211; Wissenschaftliches Institut der PKV</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/wip-wissenschaftliches-institut-der-pkv" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von WIP &#8211; Wissenschaftliches Institut der PKV</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/965652.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/10/30/die-beitraege-in-der-gesetzlichen-gkv-und-der-privaten-krankenversicherung-pkv-entwickeln-sich-aehnlich-mit-leichten-vorteilen-fuer-die-pkv/" data-wpel-link="internal">Die Beiträge in der Gesetzlichen (GKV) und der Privaten Krankenversicherung (PKV) entwickeln sich ähnlich &#8211; mit leichten Vorteilen für die PKV</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Bedeutung der Privatversicherten für das Gesundheitswesen ist gewachsen</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/05/16/die-bedeutung-der-privatversicherten-fuer-das-gesundheitswesen-ist-gewachsen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma WIP - Wissenschaftliches Institut der PKV]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 May 2023 07:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[ärztinnen]]></category>
		<category><![CDATA[behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[gkv]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[mehrumsätze]]></category>
		<category><![CDATA[milliarden]]></category>
		<category><![CDATA[mrd]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[pkv]]></category>
		<category><![CDATA[stieg]]></category>
		<category><![CDATA[versicherten]]></category>
		<category><![CDATA[versorgung]]></category>
		<category><![CDATA[wip]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2023/05/16/die-bedeutung-der-privatversicherten-fuer-das-gesundheitswesen-ist-gewachsen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Bedeutung der Privaten Krankenversicherung (PKV) für Arztpraxen und andere Leistungsanbieter im Gesundheitswesen hat zugenommen. Der Mehrumsatz der Privatversicherten stieg 2021 auf 11,68 Milliarden Euro,</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/05/16/die-bedeutung-der-privatversicherten-fuer-das-gesundheitswesen-ist-gewachsen/" data-wpel-link="internal">Die Bedeutung der Privatversicherten für das Gesundheitswesen ist gewachsen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Bedeutung der Privaten Krankenversicherung (PKV) für Arztpraxen und andere Leistungsanbieter im Gesundheitswesen hat zugenommen. Der Mehrumsatz der Privatversicherten stieg 2021 auf 11,68 Milliarden Euro, rund 150 Millionen Euro bzw. 1,3 Prozent mehr als im Vorjahr Diese Mehrumsätze entstehen, weil es für die Behandlung von Privatpatienten weniger Budgetbeschränkungen und meist höhere Honorare gibt als in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV).</p>
<p>Der größte Teil des Mehrumsatzes entfiel – wie bereits in den Vorjahren – mit 6,74 Mrd. Euro auf die ambulant-ärztliche Versorgung. Gegenüber dem Jahr 2020 ist der Mehrumsatz hier sogar um 5,7 Prozent gestiegen. Die Zunahme ist vor allem eine Folge der etwas stärkeren Inanspruchnahme ärztlicher Leistungen gegenüber dem ersten Pandemiejahr. Der PKV-Mehrumsatz je Arztpraxis lag im Schnitt bei 58.849 Euro (Vorjahr: 55.416 Euro). Die Bedeutung der Privatversicherten für die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte zeigt sich auch darin, dass 20,4 Prozent der Gesamteinnahmen der Arztpraxen auf PKV-Versicherte entfallen und dies bei einem Versichertenanteil von 10,5 Prozent.</p>
<p>Der Mehrumsatz der Privatversicherten ist vermutlich sogar noch deutlich höher als berechnet. In der Praxis kommen zahlreiche Rechnungen hinzu, die Privatversicherte nicht zur Erstattung einreichen, um stattdessen von Beitragsrückerstattungen zu profitieren.</p>
<p>Ein weiteres Ergebnis: Die Leistungsausgaben der PKV je Versicherten stiegen im Zeitraum von 2011 bis 2021 um 38,6 Prozent. Sie bleiben damit im längerfristigen Vergleich weiterhin unter dem Anstieg der GKV (+50,8 Prozent). Die Differenz der Leistungsausgabenentwicklung hat sich zuletzt durch größere Ausgabensteigerungen in der GKV dabei noch deutlich vergrößert. Eine Ursache hierfür sind leistungsausgabensteigernde Gesetze, wie das Terminservice- und Versorgungsgesetz.</p>
<p>Die WIP-Analyse „Mehrumsatz und Leistungsausgaben von PKV-Versicherten – Jahresbericht 2023“ kann online unter <a href="http://www.wip-pkv.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.wip-pkv.de</a> heruntergeladen werden.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>WIP &#8211; Wissenschaftliches Institut der PKV<br />
Gustav-Heinemann-Ufer 74c<br />
50968 K&ouml;ln<br />
Telefon: +49 (221) 9987-1652<br />
Telefax: +49 (221) 9987-3950<br />
<a href="http://www.wip-pkv.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.wip-pkv.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Frank Wild<br />
Telefon: +49 (221) 9987-1652<br />
Fax: +49 (221) 9987-1653<br />
E-Mail: &#102;&#114;&#097;&#110;&#107;&#046;&#119;&#105;&#108;&#100;&#064;&#119;&#105;&#112;&#045;&#112;&#107;&#118;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/wip-wissenschaftliches-institut-der-pkv/Die-Bedeutung-der-Privatversicherten-fuer-das-Gesundheitswesen-ist-gewachsen/boxid/946482" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von WIP &#8211; Wissenschaftliches Institut der PKV</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/wip-wissenschaftliches-institut-der-pkv" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von WIP &#8211; Wissenschaftliches Institut der PKV</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/946482.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/05/16/die-bedeutung-der-privatversicherten-fuer-das-gesundheitswesen-ist-gewachsen/" data-wpel-link="internal">Die Bedeutung der Privatversicherten für das Gesundheitswesen ist gewachsen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Studie zu medizinischen Innovationen im Wettbewerb zwischen GKV und PKV</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2021/03/15/neue-studie-zu-medizinischen-innovationen-im-wettbewerb-zwischen-gkv-und-pkv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma WIP - Wissenschaftliches Institut der PKV]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2021 08:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[band]]></category>
		<category><![CDATA[biomarker]]></category>
		<category><![CDATA[book]]></category>
		<category><![CDATA[chemotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[duisburg]]></category>
		<category><![CDATA[endoskopie]]></category>
		<category><![CDATA[gkv]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[nutzenbewertung]]></category>
		<category><![CDATA[patienten]]></category>
		<category><![CDATA[pkv]]></category>
		<category><![CDATA[prof]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<category><![CDATA[universität]]></category>
		<category><![CDATA[wip]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2021/03/15/neue-studie-zu-medizinischen-innovationen-im-wettbewerb-zwischen-gkv-und-pkv/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Medizinische Innovationen in der ambulanten ärztlichen Versor­gung werden von der Privaten Krankenversicherung (PKV) teil­weise deutlich früher erstattet als in der Gesetzlichen Kranken­versicherung (GKV). Das zeigt</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/03/15/neue-studie-zu-medizinischen-innovationen-im-wettbewerb-zwischen-gkv-und-pkv/" data-wpel-link="internal">Neue Studie zu medizinischen Innovationen im Wettbewerb zwischen GKV und PKV</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Medizinische Innovationen in der ambulanten ärztlichen Versor­gung werden von der Privaten Krankenversicherung (PKV) teil­weise deutlich früher erstattet als in der Gesetzlichen Kranken­versicherung (GKV). Das zeigt eine neue Studie der Universität Duisburg-Essen in Zusammenarbeit mit dem Essener Forschungsinstitut für Medizinmanagement.</p>
<p>Die Studienautoren Prof. Dr. Jürgen Wasem, Dr. Anke Walend­zik und Carina Abels M.A. haben das Schicksal neuer Untersu­chungs- und Behandlungsmethoden analysiert, die in den letzten 10 Jahren in die ambulante GKV-Versorgung aufgenommen wurden. Dazu wurden 29 relevante Beschlüsse des Gemeinsa­men Bundesausschusses (G-BA) zu neuen Methoden aus den Jahren 2010 bis 2019 untersucht. Das Spektrum reicht von der Kapsel-Endoskopie zur Untersuchung des Dünndarms bis zu Biomarker-Tests bei Entscheidungen über Chemotherapie.</p>
<p>Die Studie ergab, dass die Genehmigung dieser neuen Metho­den für die GKV-Versorgung, abhängig von der Nutzenbewertung des G-BA, zwischen 14 Monaten und 18 Jah­ren gedauert hat. Im Vergleich dazu wurden die vom G-BA positiv bewerteten Innovationen in der PKV oft erheblich früher erstattet. Hintergrund sind sehr unterschiedliche Verfahrensab­läufe im GKV- und PKV-System. In der PKV sind – ohne aufwän­digen Genehmigungsprozess – grundsätzlich alle medizinisch notwendigen Leistungen abrechnungsfähig. Die Autoren sehen dabei ein Spannungsfeld zwischen frühem Zugang der Patienten zu neuen Methoden einerseits sowie Kostenkontrolle und evidenzbasierter Qualitätssicherung andererseits.</p>
<p>Die Studie „Die Umsetzung neuer Untersuchungs- und Behandlungsmethoden in die vertragsärztliche Kollektivversorgung und in die privatärztliche ambulante Versorgung“ erscheint bei der Medizinisch-Wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft als Band 2 der Schriftenreihe des WIP und ist im Buchhandel sowie auch als E-Book erhältlich.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>WIP &#8211; Wissenschaftliches Institut der PKV<br />
Gustav-Heinemann-Ufer 74c<br />
50968 K&ouml;ln<br />
Telefon: +49 (221) 9987-1652<br />
Telefax: +49 (221) 9987-3950<br />
<a href="http://www.wip-pkv.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.wip-pkv.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Frank Wild<br />
Telefon: +49 (221) 9987-1652<br />
Fax: +49 (221) 9987-1653<br />
E-Mail: &#102;&#114;&#097;&#110;&#107;&#046;&#119;&#105;&#108;&#100;&#064;&#119;&#105;&#112;&#045;&#112;&#107;&#118;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/wip-wissenschaftliches-institut-der-pkv/Neue-Studie-zu-medizinischen-Innovationen-im-Wettbewerb-zwischen-GKV-und-PKV/boxid/839201" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von WIP &#8211; Wissenschaftliches Institut der PKV</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/wip-wissenschaftliches-institut-der-pkv" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von WIP &#8211; Wissenschaftliches Institut der PKV</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/839201.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/03/15/neue-studie-zu-medizinischen-innovationen-im-wettbewerb-zwischen-gkv-und-pkv/" data-wpel-link="internal">Neue Studie zu medizinischen Innovationen im Wettbewerb zwischen GKV und PKV</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>WIP-Studie: Neue Prognose zur Entwicklung der GKV-Finanzen lässt hohe Bundeszuschüsse erwarten</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2021/03/15/wip-studie-neue-prognose-zur-entwicklung-der-gkv-finanzen-laesst-hohe-bundeszuschuesse-erwarten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma WIP - Wissenschaftliches Institut der PKV]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2021 08:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[aok]]></category>
		<category><![CDATA[beitragseinnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[beitragssatz]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[gkv]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[krise]]></category>
		<category><![CDATA[milliarden]]></category>
		<category><![CDATA[pandemie]]></category>
		<category><![CDATA[pkv]]></category>
		<category><![CDATA[pro]]></category>
		<category><![CDATA[rückgang]]></category>
		<category><![CDATA[steuerzahler]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<category><![CDATA[wip]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2021/03/15/wip-studie-neue-prognose-zur-entwicklung-der-gkv-finanzen-laesst-hohe-bundeszuschuesse-erwarten/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Um den Beitragssatz in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) konstant zu halten und die 40-Prozent-Grenze bei den Sozialabgaben nicht zu überschreiten, ist in den nächsten Jahren</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/03/15/wip-studie-neue-prognose-zur-entwicklung-der-gkv-finanzen-laesst-hohe-bundeszuschuesse-erwarten/" data-wpel-link="internal">WIP-Studie: Neue Prognose zur Entwicklung der GKV-Finanzen lässt hohe Bundeszuschüsse erwarten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Um den Beitragssatz in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) konstant zu halten und die 40-Prozent-Grenze bei den Sozialabgaben nicht zu überschreiten, ist in den nächsten Jahren ein massiver Anstieg der Bundeszuschüsse zu erwarten. Schon allein durch die Alterung der Bevölkerung wäre im Jahr 2030 bereits ein Zuschuss von 30 Milliarden Euro notwendig. Der Steuerzuschuss müsste bis 2030 sogar auf 83 Milliarden Euro pro Jahr steigen, wenn die Ausgaben und Einnahmen der GKV weiter in gleichem Maße zunehmen wie in den letzten 20 Jahren. Dies ergeben Berechnungen des Wissenschaftlichen Instituts der PKV (WIP).</p>
<p>Die Vorausberechnung des WIP geht dabei sogar von geringeren Kostenentwicklungen aus als in der gegenwärtigen GKV-Realität. Die zugrunde gelegte Entwicklung aus den letzten 20 Jahren zeigt einen durchschnittlichen Anstieg bei den GKV-Ausgaben um 3,2 Prozent und bei den Einnahmen um 1,8 Prozent pro Jahr. In den beiden jüngsten Wahlperioden seit 2013 ist der reale Kostenanstieg jedoch deutlich höher. Durch mehrere leistungsausweitende Gesetze stiegen die GKVAusgaben von 2013 bis 2019 pro Jahr im Schnitt um 3,7 Prozent, im Jahr 2019 sogar um 5,0 Prozent. Hinzu kommt, dass der bevorstehende Renteneintritt der großen Babyboomer-Jahrgänge absehbar zu einem deutlichen Rückgang der GKV-Beitragseinnahmen führen wird.</p>
<p>Die in der aktuellen Corona-Krise vieldiskutierte Erhöhung der Bundeszuschüsse kann aus Sicht des WIP keine Lösung für diese strukturellen Finanzprobleme der GKV sein. Ohnehin sind die Folgekosten der Pandemie nur für einen kleinen Teil des GKV-Defizits verantwortlich. Sie betragen nach Angaben des AOK-Bundesverbandes 3,4 Milliarden Euro, verursachen also nur ein Fünftel des erwarteten GKV-Defizits von 16,6 Milliarden Euro in diesem Jahr. Bundeszuschüsse würden die Finanzprobleme der GKV nur kaschieren, aber nicht lösen. Steuerzuschüsse erzeugen eine Finanzierungsillusion, sie verzerren Ausgabenstrukturen und verwischen Verantwortlichkeiten. Ein Steuerzuschuss erhöht zudem die wirtschaftliche Belastung der Steuerzahler und schadet dem Wettbewerb zwischen der GKV und der (nicht aus Steuermitteln unterstützten) PKV.</p>
<p>Die WIP-Studie „Die zukünftige Entwicklung der GKV-Finanzen – Ein Beitrag zur Diskussion um erhöhte Steuerzuschüsse“ kann im Internet unter <a href="http://www.wip-pkv.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.wip-pkv.de</a> heruntergeladen werden.</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>WIP &#8211; Wissenschaftliches Institut der PKV<br />
Gustav-Heinemann-Ufer 74c<br />
50968 K&ouml;ln<br />
Telefon: +49 (221) 9987-1652<br />
Telefax: +49 (221) 9987-3950<br />
<a href="http://www.wip-pkv.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.wip-pkv.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Frank Wild<br />
Telefon: +49 (221) 9987-1652<br />
Fax: +49 (221) 9987-1653<br />
E-Mail: &#102;&#114;&#097;&#110;&#107;&#046;&#119;&#105;&#108;&#100;&#064;&#119;&#105;&#112;&#045;&#112;&#107;&#118;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/wip-wissenschaftliches-institut-der-pkv/WIP-Studie-Neue-Prognose-zur-Entwicklung-der-GKV-Finanzen-laesst-hohe-Bundeszuschuesse-erwarten/boxid/839195" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von WIP &#8211; Wissenschaftliches Institut der PKV</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/wip-wissenschaftliches-institut-der-pkv" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von WIP &#8211; Wissenschaftliches Institut der PKV</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/839195.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/03/15/wip-studie-neue-prognose-zur-entwicklung-der-gkv-finanzen-laesst-hohe-bundeszuschuesse-erwarten/" data-wpel-link="internal">WIP-Studie: Neue Prognose zur Entwicklung der GKV-Finanzen lässt hohe Bundeszuschüsse erwarten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>PKV bleibt Innovationsmotor bei Arzneimitteln und stärkt damit den Pharmastandort Deutschland</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2020/11/23/pkv-bleibt-innovationsmotor-bei-arzneimitteln-und-staerkt-damit-den-pharmastandort-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma WIP - Wissenschaftliches Institut der PKV]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2020 12:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[amnog]]></category>
		<category><![CDATA[arzneimittel]]></category>
		<category><![CDATA[arzneiverordnungs]]></category>
		<category><![CDATA[book]]></category>
		<category><![CDATA[gkv]]></category>
		<category><![CDATA[health]]></category>
		<category><![CDATA[insight]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[marktanteil]]></category>
		<category><![CDATA[medikamente]]></category>
		<category><![CDATA[menschen]]></category>
		<category><![CDATA[pkv]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<category><![CDATA[versorgung]]></category>
		<category><![CDATA[wip]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2020/11/23/pkv-bleibt-innovationsmotor-bei-arzneimitteln-und-staerkt-damit-den-pharmastandort-deutschland/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die neuesten Daten zur Arzneimittelversorgung in Deutschland zeigen starke Unterschiede in der Nutzung von innovativen Medikamenten. So ergibt eine aktuelle Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/11/23/pkv-bleibt-innovationsmotor-bei-arzneimitteln-und-staerkt-damit-den-pharmastandort-deutschland/" data-wpel-link="internal">PKV bleibt Innovationsmotor bei Arzneimitteln und stärkt damit den Pharmastandort Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die neuesten Daten zur Arzneimittelversorgung in Deutschland zeigen starke Unterschiede in der Nutzung von innovativen Medikamenten. So ergibt eine aktuelle Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der PKV (WIP), dass jedes vierte verordnete Arzneimittel (27,2 Prozent) bei Privatversicherten ein patentgeschütztes Präparat ist, während in der Gesetzlichen Krankenversicherung dieser Anteil deutlich niedriger ausfällt (6,6 Prozent). Dafür erhalten gesetzliche Versicherte in acht von zehn Verordnungen (80,5 Prozent) ein Generikapräparat, während dies bei Privatversicherte nur vier von zehn Verordnungen (41,2 Prozent) betrifft. Diese Differenzen sind die Folge der vielfältigen Steuerungsinstrumente der GKV zur Kostendämpfung.</p>
<p>Die Rolle der Privaten Krankenversicherung als Innovationsmotor erweist sich auch bei weiteren Detailanalysen. Der Blick auf die jüngeren Generationen neuer Medikamente, die in den Jahren 2012-2018 den AMNOG-Prozess durchliefen, zeigt höhere Verordnungszahlen in der PKV. Hier liegt der durchschnittliche Marktanteil auch vier Jahre nach der Einführung immer noch bei 13,6 Prozent, also deutlich über dem Anteil der Privatversicherten an der Bevölkerung (11 Prozent).</p>
<p>Trotz aller Unterschiede ergänzen sich PKV und GKV in ihren Funktionen und begründen zusammen einen attraktiven pharmazeutischen Markt. Im internationalen Vergleich von Krebsmedikamenten zeigt sich, dass hierzulande die meisten neuen Präparate in kürzester Zeit für die Versorgung verfügbar sind, was eine hohe Versorgungsqualität für alle in Deutschland lebenden Menschen bedeutet. Im Durchschnitt ist ein neues onkologisches Präparat bereits 82 Tage nach der europäischen Zulassung auf dem deutschen Markt verfügbar, im EU-Durchschnitt dauert es 445 Tage.</p>
<p>Die Analyse basiert auf Arzneimittelabrechnungsdaten von PKVUnternehmen, die 86 Prozent des PKV-Marktes repräsentieren, sowie auf Daten des GKV-Arzneiverordnungs-Reports und von Insight Health.</p>
<p>Die WIP-Studie &quot;Arzneimittelversorgung der Privatversicherten 2020, Zahlen, Analysen, PKV-GKV-Vergleich&quot; ist bei der Medizinisch- Wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft erschienen und im Buchhandel sowie auch als E-Book erhältlich.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>WIP &#8211; Wissenschaftliches Institut der PKV<br />
Gustav-Heinemann-Ufer 74c<br />
50968 K&ouml;ln<br />
Telefon: +49 (221) 9987-1652<br />
Telefax: +49 (221) 9987-3950<br />
<a href="http://www.wip-pkv.de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.wip-pkv.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Frank Wild<br />
Telefon: +49 (221) 9987-1652<br />
Fax: +49 (221) 9987-1653<br />
E-Mail: &#102;&#114;&#097;&#110;&#107;&#046;&#119;&#105;&#108;&#100;&#064;&#119;&#105;&#112;&#045;&#112;&#107;&#118;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/wip-wissenschaftliches-institut-der-pkv/PKV-bleibt-Innovationsmotor-bei-Arzneimitteln-und-staerkt-damit-den-Pharmastandort-Deutschland/boxid/824809" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung von WIP &#8211; Wissenschaftliches Institut der PKV</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/wip-wissenschaftliches-institut-der-pkv" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen von WIP &#8211; Wissenschaftliches Institut der PKV</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/824809.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/11/23/pkv-bleibt-innovationsmotor-bei-arzneimitteln-und-staerkt-damit-den-pharmastandort-deutschland/" data-wpel-link="internal">PKV bleibt Innovationsmotor bei Arzneimitteln und stärkt damit den Pharmastandort Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>WIP-Analyse: Warum Deutschland die Covid-19-Pandemie im internationalen Vergleich bislang so gut bewältigt</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2020/07/02/wip-analyse-warum-deutschland-die-covid-19-pandemie-im-internationalen-vergleich-bislang-so-gut-bewaeltigt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma WIP - Wissenschaftliches Institut der PKV]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2020 07:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[covid]]></category>
		<category><![CDATA[dualen]]></category>
		<category><![CDATA[europa]]></category>
		<category><![CDATA[gkv]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[krise]]></category>
		<category><![CDATA[land]]></category>
		<category><![CDATA[pandemie]]></category>
		<category><![CDATA[personen]]></category>
		<category><![CDATA[pkv]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<category><![CDATA[system]]></category>
		<category><![CDATA[versorgung]]></category>
		<category><![CDATA[wip]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2020/07/02/wip-analyse-warum-deutschland-die-covid-19-pandemie-im-internationalen-vergleich-bislang-so-gut-bewaeltigt/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Covid-19-Pandemie führte bislang in einer Reihe anderer Länder zu deutlich höheren Infektionszahlen und Todesfällen als in Deutschland. In der aktuellen Studie des Wissenschaftlichen Instituts</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/07/02/wip-analyse-warum-deutschland-die-covid-19-pandemie-im-internationalen-vergleich-bislang-so-gut-bewaeltigt/" data-wpel-link="internal">WIP-Analyse: Warum Deutschland die Covid-19-Pandemie im internationalen Vergleich bislang so gut bewältigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Covid-19-Pandemie führte bislang in einer Reihe anderer Länder zu deutlich höheren Infektionszahlen und Todesfällen als in Deutschland. In der aktuellen Studie des Wissenschaftlichen Instituts der PKV (WIP) werden mögliche Gründe aufgezeigt, weshalb Deutschland weniger betroffen ist als andere:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Deutschland verfügt mit seinem dualen System aus GKV und PKV über ein finanziell sehr gut ausgestattetes Krankenversicherungssystem, welches hohe Kapazitäten in der Versorgung ermöglicht. Kein anderes Land in Europa weist mehr Betten und Intensivbetten auf als Deutschland. In mehreren EULändern kam es durch die Covid-19-Pandemie zu einer Kapazitätsüberlastung.</li>
<li>Ein großer Vorteil Deutschlands war die ambulante Testung und Behandlung von Infizierten. In anderen Ländern erfolgten die Tests vorwiegend in Krankenhäusern, was sich als nachteilig erwies. Zudem wurden hierzulande nur 20 Prozent der Infizierten im Krankenhaus behandelt, in Frankreich waren es beispielsweise 67 Prozent und in Spanien 50 Prozent.</li>
<li>Deutschland hatte durch die Entwicklung von diagnostischen Tests auf Covid-19 einen zeitlichen Vorsprung gewonnen und konnte frühzeitig routinemäßig testen. Deutschland verfügt über viele private Labore, die regional breit verteilt sind und damit auch in der Fläche schnelle Ergebnisse ermöglichen.</li>
<li>Die sehr gute Bewältigung der Krise ist umso bemerkenswerter, da Deutschland eine vergleichsweise alte Bevölkerung und einen hohen Anteil an Personen mit Risikofaktoren aufweist. Im internationalen Vergleich wurden hierzulande jedoch eher jüngere Personen infiziert, eine Weiterverbreitung an Ältere und Risikopersonen konnte durch die politisch ergriffenen Maßnahmen verhindert werden. In Deutschland liegt der Anteil der über 50-Jährigen an den Infizierten bei 50 %, in England, Spanien und Italien bewegen sich die Anteile um die 70 %.</li>
</ul>
<p>Die WIP-Studie &quot;Vergleich europäischer Gesundheitssysteme in der Covid-19 Pandemie&quot; kann im Internet unter <a href="http://www.wip-pkv.de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.wip-pkv.de</a> heruntergeladen werden.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>WIP &#8211; Wissenschaftliches Institut der PKV<br />
Gustav-Heinemann-Ufer 74c<br />
50968 K&ouml;ln<br />
Telefon: +49 (221) 9987-1652<br />
Telefax: +49 (221) 9987-3950<br />
<a href="http://www.wip-pkv.de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.wip-pkv.de</a></div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/wip-wissenschaftliches-institut-der-pkv/WIP-Analyse-Warum-Deutschland-die-Covid-19-Pandemie-im-internationalen-Vergleich-bislang-so-gut-bewaeltigt/boxid/805650" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung von WIP &#8211; Wissenschaftliches Institut der PKV</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/wip-wissenschaftliches-institut-der-pkv" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen von WIP &#8211; Wissenschaftliches Institut der PKV</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/805650.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/07/02/wip-analyse-warum-deutschland-die-covid-19-pandemie-im-internationalen-vergleich-bislang-so-gut-bewaeltigt/" data-wpel-link="internal">WIP-Analyse: Warum Deutschland die Covid-19-Pandemie im internationalen Vergleich bislang so gut bewältigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Diskussion um Wartezeiten ist eine Phantomdebatte</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2017/12/11/diskussion-um-wartezeiten-ist-eine-phantomdebatte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma WIP - Wissenschaftliches Institut der PKV]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Dec 2017 08:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2017/12/11/diskussion-um-wartezeiten-ist-eine-phantomdebatte/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auf einen Arzttermin muss in Deutschland im internationalen Vergleich nur sehr kurz gewartet werden. Zudem sind die Unterschiede zwischen privat und gesetzlich Versicherten gering und</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2017/12/11/diskussion-um-wartezeiten-ist-eine-phantomdebatte/" data-wpel-link="internal">Diskussion um Wartezeiten ist eine Phantomdebatte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Auf einen Arzttermin muss in Deutschland im internationalen Vergleich nur sehr kurz gewartet werden. Zudem sind die Unterschiede zwischen privat und gesetzlich Versicherten gering und haben sich in den letzten Jahren sogar angeglichen. In der öffentlichen Diskussion werden diese Fakten meist wenig beachtet, ebenso wie die vielfältigen Einflussfaktoren auf die Länge der Wartezeit. Das Wissenschaftliche Institut der PKV (WIP) schließt diese Lücke in seiner neuen Studie zur Wartezeiten-Debatte.</p>
<p>Wartezeiten sind praxisindividuell und unterscheiden sich in Abhängigkeit von der ärztlichen Fachrichtung, dem Praxismanagement, der Region sowie zwischen „Stammpatienten“ und neuen Patienten. Es gibt keinen Anhaltspunkt dafür, dass es bei akutem Behandlungsbedarf Unterschiede zwischen GKV- und PKV-Versicherten gibt.</p>
<p>Selbst wenn der Versichertenstatus dennoch per Gesetz vereinheitlicht würde, könnte sich die Wartezeit schon rein rechnerisch aufgrund des relativ geringen Marktanteils der PKV (10,9 %) kaum verändern: Ohne PKV-Versicherte verkürzte sich die Wartezeit auf einen Hausarzttermin um nur 0,1 Tag und auf einen Facharzttermin um nur 0,98 Tage. Und selbst diese marginale Verkürzung wäre rein theoretisch, weil ein Szenario ohne PKV dem Gesundheitssystem über 12 Milliarden Euro pro Jahr entziehen würde. Ohne diese Finanzmittel müssten sich die Wartezeiten jedoch deutlich verlängern. Eine Kompensation der Verluste würde wiederum eine Erhöhung des GKV-Beitragssatzes um fast einen Prozentpunkt mit sich bringen.</p>
<p>Der internationale Blick zeigt, dass Einheitssysteme eine deutlich größere Ungleichheit in der Versorgung hervorrufen. In Einheitssystemen existiert parallel zum öffentlichen System ein privater Gesundheitsmarkt, in dem einkommensstarke Patienten die Wartezeiten im öffentlichen Gesundheitssystem umgehen.</p>
<p>Die WIP-Studie „Wartezeiten auf Arzttermine: Eine methodische und empirische Kritik der Debatte“ kann im Internet unter <a href="http://www.wip-pkv.de" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.wip-pkv.de</a> heruntergeladen werden.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>WIP &#8211; Wissenschaftliches Institut der PKV<br />
Gustav-Heinemann-Ufer 74c<br />
50968 K&ouml;ln<br />
Telefon: +49 (221) 9987-1652<br />
Telefax: +49 (221) 9987-3950<br />
<a href="http://www.wip-pkv.de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.wip-pkv.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Claudia Weissenberger<br />
Sachbearbeiterin<br />
Telefon: +49 (221) 9987-1652<br />
Fax: +49 (221) 9987-1653<br />
E-Mail: &#099;&#108;&#097;&#117;&#100;&#105;&#097;&#046;&#119;&#101;&#105;&#115;&#115;&#101;&#110;&#098;&#101;&#114;&#103;&#101;&#114;&#064;&#119;&#105;&#112;&#045;&#112;&#107;&#118;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/wip-wissenschaftliches-institut-der-pkv/Diskussion-um-Wartezeiten-ist-eine-Phantomdebatte/boxid/686456" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung von WIP &#8211; Wissenschaftliches Institut der PKV</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/wip-wissenschaftliches-institut-der-pkv" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen von WIP &#8211; Wissenschaftliches Institut der PKV</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2017/12/11/diskussion-um-wartezeiten-ist-eine-phantomdebatte/" data-wpel-link="internal">Diskussion um Wartezeiten ist eine Phantomdebatte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
