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	<title>Firma WISO S.E. Consulting, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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	<title>Firma WISO S.E. Consulting, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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		<title>Kurswechsel für Krankenhäuser: Welche Strukturen braucht es &#8211; und was können wir von anderen lernen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma WISO S.E. Consulting]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2022 11:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Berufung der „Regierungskommission für eine moderne und bedarfsgerechte Krankenhausversorgung“ sollen Grundlagen für eine erneute, von Vielen als dringend notwendig erachtete, Krankenhausstrukturreform auf den</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/09/19/kurswechsel-fuer-krankenhaeuser-welche-strukturen-braucht-es-und-was-koennen-wir-von-anderen-lernen/" data-wpel-link="internal">Kurswechsel für Krankenhäuser: Welche Strukturen braucht es &#8211; und was können wir von anderen lernen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit der Berufung der „Regierungskommission für eine moderne und bedarfsgerechte Krankenhausversorgung“ sollen Grundlagen für eine erneute, von Vielen als dringend notwendig erachtete, Krankenhausstrukturreform auf den Weg gebracht werden. Eine Operation am offenen Herzen unseres Gesundheitssystems, das sich seit mehr als zwei Jahren im ständigen Krisenmodus befindet.</p>
<p>Welche Reformvorschläge machen wirklich Sinn? Wie lassen sie sich finanzieren? Und welche guten Lösungsansätze gibt es bereits? Dabei lohnt stets der Blick auf das europäische Ausland, denn dort sind die Probleme zwar ähnlich &#8211; sie können aber oftmals grundlegender und schneller angegangen werden, weil ihre Gesundheitssysteme einfachere Entscheidungstrukturen aufweisen. Können wir daraus wirklich lernen? Und wenn ja, was?</p>
<p><a href="https://www.gesundheitskongress.de/programm-2022.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.gesundheitskongress.de/programm-2022.html</a></p>
<p>Auf dem 21. Europäischen Gesundheitskongress in München werden wir uns intensiv mit den zukunftsfähigen Strukturen für unsere Krankenhäuser beschäftigen. Sie erfahren zudem von Top-Expertinnen und Experten, wo unsere europäischen Nachbarn diesbezüglich stehen. Unter dem Motto „Mehr wagen statt klagen – die unterschätzten Möglichkeiten im Gesundheitswesen“ treffen auf dem Kongress rund 150 namhafte Referentinnen und Referenten in spannenden Sessions und Diskussionen zusammen, um mit Teilnehmenden aus Krankenhaus, Rehabilitation, Kranken- und Rentenversicherung, Medizin, Pflege und Politik in den direkten Austausch zu gehen.</p>
<p>In der Session Reformvorschläge für die Krankenhausstruktur in Deutschland erwartet Sie exklusiver Input, etwa zu den aktuellen Plänen in Nordrhein-Westfalen, die Ulrich Langenberg, Leiter der Gruppe Krankenhaus, Abteilung IV Krankenhausversorgung im Gesundheitsministerium Nordrhein-Westfalen, vorstellt. NRW hat mit seinem neuen Krankenhausplan, der auf Spezialisierung und Leistungskonzentration setzt, bereits eine vielbeachtete Kehrtwende eingeleitet und Gedanken umgesetzt, die sich in der Krankenhauskommission wiederfinden. Unterschiedliche spannende Reformvorschläge erfahren Sie zudem von der GKV in Bayern, berichtet von Dr. Ralf Langejürgen, Leiter der Landesvertretung Bayern, Verband der Ersatzkassen e.V., sowie von der Deutschen Krankenhausgesellschaft, erläutert von Michael Draheim, Referent Krankenhausfinanzierung. Anschließend erwartet Sie eine kontroverse Diskussion mit Vertretern des Interessenverbandes der Kommunalen Krankenhäuser, der Corona-Taskforce des Bayerischen Staatsministeriums, aber auch die Sicht der Universitätskliniken und der ländlichen Regionen wird prominent erläutert werden.</p>
<p>Angesichts der Energiekrise und Inflation schlug Dr. Axel Fischer, Vorsitzender der Geschäftsführung der München Klinik gGmbH, erst kürzlich Alarm und forderte eindringlich eine große Krankenhausstruktur-Reform. Ohne einen geordneten Umbau des Systems werde die Gesundheitsgrundversorgung durch Insolvenzen von Kliniken in einigen Teilen Deutschlands kollabieren, während an anderer Stelle Rekordgewinne erzielt und aus dem Gesundheitssystem abgeschöpft würden, warnte der Klinik-Chef im Münchner Merkur. Für diesen Umbau brauche es neben der Politik in Berlin einen Blick auf die Nachbarländer. Genau diesen Blick schärfen wir in unserer Session: Zukunftsfähige Krankenhausstrukturen: Wo stehen unsere europäischen Nachbarn? Hochkarätige Gäste aus Italien, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden und Dänemark werden berichten, wie ihre Länder die Krise bewältigen, wie sie generell mit Herausforderungen umgehen, und wie unsere Nachbarn zukunftsfähige Krankenhausstrukturen umsetzen &#8211; zum Teil sogar mit weniger Ressourcen als bei uns. Wir sind gespannt auf diese Berichte!</p>
<p>Seien Sie also im Hotel Hilton München Park vor Ort dabei und netzwerken Sie mit den Entscheiderinnen und Entscheidern aus dem deutschsprachigen Raum.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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14197 Berlin<br />
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<a href="http://www.wiso-gruppe.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.wiso-gruppe.de</a></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Gesundheitsdaten: Privatsache oder öffentliches Gut?</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/09/13/gesundheitsdaten-privatsache-oder-oeffentliches-gut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma WISO S.E. Consulting]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2022 09:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gesundheitsdaten sind ein wichtiges Gut, das es zu schützen gilt. Doch Schutz allein reicht nicht, wir müssen die sensiblen Daten auch sinnvoll anwenden, damit sie</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/09/13/gesundheitsdaten-privatsache-oder-oeffentliches-gut/" data-wpel-link="internal">Gesundheitsdaten: Privatsache oder öffentliches Gut?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Gesundheitsdaten sind ein wichtiges Gut, das es zu schützen gilt. Doch Schutz allein reicht nicht, wir müssen die sensiblen Daten auch sinnvoll anwenden, damit sie zum Nutzen der Menschen sind. Nur, wie geht das genau? Wie kann es gelingen, die privaten Informationen zu achten, und sie gleichzeitig der medizinischen und pharmazeutischen Forschung zugänglich zu machen? Braucht es dafür eine extra Einwilligung der Patientinnen und Patienten &#8211; auch wenn Pharmaunternehmen die Daten anonymisiert verwenden wollen? Und wie lassen sich die Infos überhaupt gewinnen? Gerade in Deutschland behalten die Menschen ihre persönlichen Daten am liebsten für sich &#8211; dass wichtige Forschung damit betrieben werden könnte, rückt oftmals erst ins Bewusstsein, wenn die eigene Gesundheit auf dem Spiel steht. Ein unlösbares Dilemma für ein künftiges Gesundheitsdatennutzungsgesetz in Deutschland? Nicht unbedingt, wie andere Länder Europas wie zum Beispiel Dänemark vormachen.</p>
<p>In der Session „Gesundheitsversorgung: Gesundheitsdaten, Privatsache oder öffentliches Gut?“, die im Rahmen des Europäischen Gesundheitskongresses München stattfindet, begrüßen wir hochkarätige Expertinnen und Experten zu diesem aktuellen Thema.</p>
<p>Freuen Sie sich auf Lisbeth Nielsen, Director General, Danish Health Data Authority, die über die Erfolge von Digital-Pionier Dänemark während der Corona-Pandemie berichten wird. Trotz schlechterer Ausgangsposition gelang es unseren Nachbarn zwei Wochen früher zu impfen, und in Bezug auf Inzidenz und Sterbequote besser durch die Krise zu kommen als wir. Welchen Anteil ein durchdigitalisiertes Gesundheitswesen, Pandemiedaten in Echtzeit sowie ein unkomplizierterer Umgang mit Datenschutz daran haben, erfahren Sie in einem spannenden Impulsvortag.</p>
<p>Big Data, Künstliche Intelligenz (KI) und Machine Learning spielen im Gesundheitswesen eine immer wichtigere Rolle. Die medizinische Forschung benötigt riesige Datenmengen, um die neuen Technologien nutzen zu können. Das Forschungsdatenzentrum Gesundheit am Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) will hochsensible Gesundheitsdaten zur Anonymisierung in neue, „synthetische“ Datensätze umwandeln. Hören Sie dazu den Impulsvortrag von Dr. Katharina Schneider, Wissenschaftlerin am BfArM.</p>
<p>Welche Strukturen braucht es, um Datenschutz, Digitalisierung, aber auch dem Forschungsstandort Deutschland künftig gerecht zu werden? Kann ein deutsches Gesundheitsdatennutzungsgesetz als Ergänzung für unsere Datenschutzgrundverordnung die Lösung sein und Kooperationen mit der Industrie fördern? Und wie wird es gelingen, die Patientinnen und Patienten von heute (und morgen) mit ins Boot zu holen? Auch darum soll es in der Podiums-Diskussion mit folgenden Top-Referentinnen und Referenten gehen:</p>
<p>• Dr. Sabine Nikolaus, Vorsitzende und Landesleiterin Deutschland, Boehringer Ingelheim GmbH und stellvertretende Präsidentin des Verbandes der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa)</p>
<p>• Prof. Dr. Dr. Christian Dierks, Fachanwalt für Sozialrecht und Medizinrecht und Managing Partner bei Dierks + Company, Facharzt für Allgemeinmedizin und Professor für Gesundheitssystemforschung an der Charité Berlin</p>
<p>• Thomas Renner, Leiter der Unterabteilung Digitalisierung und Innovation, Bundesministerium für Gesundheit (BMG)</p>
<p>• Prof. Dr. Dr. Daniel Strech, AG Leiter, Stellvertretender Direktor QUEST Center</p>
<p>Moderation und Einführung: Prof. Dr. Jörg Debatin, Healthcare-Unternehmer</p>
<p>Seien Sie also im Hotel Hilton München Park vor Ort oder digital dabei, wenn es um dieses spannende Thema geht! Der 21. Europäische Gesundheitskongress, der in diesem Jahr unter dem Motto: „Mehr wagen statt klagen – die unterschätzten Möglichkeiten im Gesundheitswesen“ steht, verbindet Teilnehmende aus allen Bereichen des Gesundheitswesens &#8211; von Krankenhausmanagement, Rehabilitation, Kranken- und Rentenversicherung, Medizin, Pflege und Politik. Netzwerken Sie mit den Entscheiderinnen und Entscheidern aus dem deutschsprachigen Raum.</p></div>
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<ul>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/09/13/gesundheitsdaten-privatsache-oder-oeffentliches-gut/" data-wpel-link="internal">Gesundheitsdaten: Privatsache oder öffentliches Gut?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>GdW 2021 &#124; Gesundheitskongress des Westens findet auch in Präsenz statt, Gesundheitsbranche kurz vor der Bundestagswahl</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2021/08/26/gdw-2021-gesundheitskongress-des-westens-findet-auch-in-praesenz-statt-gesundheitsbranche-kurz-vor-der-bundestagswahl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma WISO S.E. Consulting]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Aug 2021 08:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine gute Nachricht vorweg: Der Gesundheitskongress des Westens wird am 7. und 8. September in Präsenz und digital stattfinden. In Abstimmung mit den Gesundheitsbehörden der</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/08/26/gdw-2021-gesundheitskongress-des-westens-findet-auch-in-praesenz-statt-gesundheitsbranche-kurz-vor-der-bundestagswahl/" data-wpel-link="internal">GdW 2021 | Gesundheitskongress des Westens findet auch in Präsenz statt, Gesundheitsbranche kurz vor der Bundestagswahl</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Eine gute Nachricht vorweg: Der Gesundheitskongress des Westens wird am 7. und 8. September in Präsenz und digital stattfinden. In Abstimmung mit den Gesundheitsbehörden der Stadt Köln kann der Kongress unter Einhaltung der sogenannten 3G-Regel (geimpft, genesen, getestet) sowie der AHA-Regel durchgeführt werden. Sie haben die Wahl, vor Ort oder digital am Kongress teilzunehmen.</p>
<p>Der diesjährige Gesundheitskongress des Westens findet in einer besonders spannenden Zeit statt. Denn der Ausgang der Bundestagswahl ist so offen wie schon lange nicht mehr. Viele Koalitionen scheinen möglich. Die im Bundestag vertretenen Parteien haben ihre gegensätzlichen Vorstellungen von einer guten Gesundheitsversorgung in den Parteiprogrammen formuliert. Es ist nun die heiße Phase für die zahlreichen Verbände im Gesundheitswesen, die sich stark machen, auf das sich ihre Vorstellungen vom zukünftigen Gesundheitswesen in den Koalitionsgesprächen wiederfinden.</p>
<p>Unter dem Motto „System am Limit – Wie sieht der Weg in die Zukunft aus?“ stellt der Kongress eine unverzichtbare Plattform für den Austausch dar. Führende Persönlichkeiten aus der Politik und allen Bereichen des Gesundheitswesens treffen zusammen, um kurz vor der Bundestagswahl über die dringendsten Herausforderungen der Zukunft zu diskutieren. Der Kongress ist damit eine der letzten – und derzeit ohnehin raren – Gelegenheiten vor der Bundestagswahl mit den Entscheidern der Branche und den Gesundheitspolitikern der Parteien ins persönliche Gespräch zu kommen.</p>
<p>In einer festlichen Eröffnungsveranstaltung sprechen u.a. der nordrhein-westfälische Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales, Karl-Josef Laumann und die Oberbürgermeisterin der Stadt Köln, Henriette Reker.  Moderiert wird der Kongressauftakt von Prof. Dr. Wolfgang Greiner, Lehrstuhl für Gesundheitsökonomie und -management Universität Bielefeld und wiss. Leiter des Kongresses. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn wird in einem exklusiven 45-minütigen Zwiegespräch mit dem neuen Kongresspräsidenten Prof. Dr. Karl Max Einhäupl Rede und Antwort stehen.</p>
<p>Wir freuen uns auf Maria Klein-Schmeink, MdB, Gesundheitspolitische Sprecherin Bündnis90/Die Grünen, Prof. Dr. Andrew Ullmann, MdB, Mitglied der FDP-Fraktion Deutscher Bundestag, Staatssekretär Andreas Westerfellhaus, Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung, Dr. Heiner Garg, Minister für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein, sowie Dr. Sonja Optendrenk, Leiterin Abteilung 2 Gesundheitsversorgung, Krankenversicherung im Bundesministerium für Gesundheit.</p>
<p>Prominent vertreten ist die NRW-Landespolitik und -Landesregierung zudem durch Peter Preuß, MdL, Sprecher für Arbeit, Gesundheit und Soziales der CDU, Josef Neumann, MdL, Sprecher für Arbeit, Gesundheit und Soziales der SPD, Susanne Schneider, MdL, Sprecherin für Gesundheit und Pflege der FDP, sowie Mehrdad Mostofizadeh, MdL, Sprecher für Arbeit, Gesundheit, Soziales und Kommunalpolitik, Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen im Landtag NRW. Helmut Watzlawik, Abteilungsleiter für Gesundheit Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW, wird zudem weitere Details des neuen NRW-Krankenhausplans vorstellen.</p>
<p>Weitere Top-Entscheider aus allen Bereichen des Gesundheitswesens treten als Referenten auf, darunter Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender DAK-Gesundheit, Dr. Gerald Gaß, Vorstandsvorsitzender Deutsche Krankenhausgesellschaft, Günter Wältermann, Vorstandsvorsitzender AOK Rheinland/Hamburg, Dr. Ruth Hecker, Vorsitzende Aktionsbündnis Patientensicherheit e. V., Prof. Dr. Jörg F. Debatin, Chairman, Health Innovation Hub, Bundesministerium für Gesundheit, Prof. Josef Hecken, Vorsitzender Gemeinsamer Bundesausschuss, Prof. Dr. Reinhard Busse, Fachgebiet Management im Gesundheitswesen Technische Universität Berlin, Verena Bentele, Präsidentin Sozialverband VdK Deutschland, Dr. Heinz-Wilhelm („Doc“) Esser, Oberarzt Klinikum Remscheid und Fernseh- und Radiomoderator, Grisha Alroi-Arloser, Geschäftsführer Deutsch-Israelische Industrie &amp; Handelskammer (AHK Israel), Dr. Frank Bergmann, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein, Dr. Dirk Spelmeyer, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen- Lippe, Han Steutel, Präsident Verband Forschender Arzneimittelhersteller e. V., sowie etliche Klinik-Geschäftsführer aus NRW und ganz Deutschland.</p>
<p>Die Corona-Pandemie war und ist ein Stresstest, der gravierende Schwachstellen offengelegt hat. Es gilt daher dieses Zeitfenster, in dem es möglich scheint, Lösungen zu finden, die vorher undenkbar schienen, zu nutzen, um einerseits die Defizite auszugleichen und andererseits eine grundlegende Strategie für die nächsten Jahre, ja Jahrzehnte zu entwickeln und damit den Grundstein für ein wirklich robustes Gesundheitswesen zu legen.</p>
<p>Das Thema Krankenhausfinanzierung und Krankenhausstruktur wird in der kommenden Legislaturperiode eines der beherrschenden Themen in der Gesundheitspolitik sein. Folgerichtig beschäftigt sich der Gesundheitskongress des Westens in mehreren Sessions mit unterschiedlichen Aspekten. Stärken und Schwächen des stationären Sektors, Finanzlage der Kliniken, künftige und nachhaltige Finanzierung, Personalausstattung: Es gibt einen großen Diskussionsbedarf.</p>
<p>Der Kongress rückt weitere zukunftsweisende Themen in den Fokus, die in der nächsten Legislaturperiode auf der Agenda der Politik stehen werden. Dazu gehören eben Krankenhausfinanzierung und Krankenhausstrukturen, intelligente Digitalisierung, Fachkräftemangel und angemessene Personalbemessung sowie nachhaltige Finanzierung der Pflege. Ein besonderes Augenmerk gilt in diesem Jahr auch wieder der ambulanten Versorgung.</p>
<p>Der Gesundheitskongress des Westens ist der führende Kongress für Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft im Westen Deutschlands. Die 15. Auflage der jährlich ausgerichteten Veranstaltung findet wieder im Herzen von Köln, im Gürzenich, statt. Der Kongress wird in diesem Jahr digital und in Präsenz durchgeführt.</p></div>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/wiso-seconsulting-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der WISO S.E. Consulting GmbH</a>
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