Innovationen im Fokus: Christian Rupp beginnt zum 1. Januar 2019 als Chief Innovation Officer bei MACH

  • Christian Rupp wird die MACH AG ab Januar 2019 als Chief Innovation Officer verstärken.
  • Rupp war zuletzt Sprecher der Plattform Digitales Österreich im Bundeskanzleramt und Sonderbeauftragter Digitalisierung in der Wirtschaftskammer.
  • Er wird MACH durch seine Erfahrung, sein Know-how sowie seine Kontakte in internationalen Märkten weiter voranbringen.

Die Märkte verändern sich immer schneller – insbesondere durch den stetigen technologischen Wandel und die Digitalisierung sämtlicher Branchen und Bereiche wächst auch der Druck auf die öffentliche Verwaltung. Gefragt sind Innovationen, die Verwaltungen für die Zukunft aufstellen und die Anforderungen der Verwaltungsmitarbeiter genauso in den Fokus rücken, wie die Bedürfnisse der Bürger.

Getrieben von diesem nutzer- und innovationsorientierten Ansatz hat die MACH AG zum Anfang des Jahres den MACH Innovation Hub gegründet. Der MACH Innovation Hub prüft technologische Trends und Zukunftsthemen wie Künstliche Intelligenz, Blockchain, Augmented Reality und Virtual Reality für mögliche Einsatzszenarien in der Verwaltung und entwickelt Prototypen, aus denen zum Teil neue Verwaltungslösungen hervorgehen werden. Dabei steht stets der Mensch im Mittelpunkt.


Der nächste Schritt der Innovationsstrategie beinhaltet die Eröffnung des Joint Innovation Lab (JIL) zum Ende des Jahres. Im JIL werden Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung gemeinsam an Zukunftslösungen für die Verwaltung arbeiten, mit dem Ziel, die Digitalisierung in Verwaltungen zu beschleunigen und zielgerichtet voranzutreiben. Gründungspartner werden neben MACH, die Universität zu Lübeck und das Land Schleswig-Holstein sein.

Mit Christian Rupp beginnt zum 1. Januar 2019 einer der internationalen Experten für die Digitale Transformation als neuer Chief Innovation Officer bei MACH. Er wird die Innovationsstrategie der MACH AG durch seine Erfahrung und neue Impulse weiterentwickeln und vorantreiben. Christian Rupp war Exekutivsekretär für E-Government der Bundesregierung und brachte Österreich in wenigen Jahren von Platz 13 im E-Government-Benchmark auf Platz 1. Er leitete die CIO-Stabstelle des Bundes, koordinierte die IKT-Bund- sowie E-Government-Aktivitäten zwischen Bund, Ländern, Städten, Gemeinden und Wirtschaft und verfügt somit über wertvolles Branchen-Know-how.

Als Sprecher der Plattform Digitales Österreich im Bundeskanzleramt war Christian Rupp in den letzten fünfzehn Jahren zudem als Experte in diversen Gremien, unter anderem der Europäischen Kommission und den Vereinten Nationen, involviert. Damit bringt er internationale Erfahrungen mit und kann auf ein großes Netzwerk bei seinen zukünftigen Aufgaben als Chief Innovation Officer bei MACH zurückgreifen. Als Sonderbeauftragter der Wirtschaftskammer Österreich für die Digitalisierung und Programmdirektor KMU DIGITAL sammelte Christian Rupp außerdem wertvolle Erfahrungen in den Bereichen Marketing, Kommunikation und Digitalisierungsstrategien im Mittelstand.

Christian Rupp gilt als der E-Government- und Digitalisierungsexperte der ersten Stunde in Europa und wird in seiner neuen Position die Arbeit des MACH Innovation Hub bzw. des Joint Innovation Lab unterstützen sowie eine wichtige Verbindung zum Vorstand der MACH AG bilden. „Wir freuen uns sehr, mit Christian Rupp einen so gut vernetzten und international erfahrenen Branchen-Experten für die MACH AG gewonnen zu haben. Ich bin mir sicher, dass es uns mit seiner Unterstützung noch besser gelingen wird, unsere Innovationskraft im Markt sichtbar zu positionieren und damit unsere Innovationsstrategie weiter voranzubringen“, sagt Rolf Sahre, Vorstandsvorsitzender der MACH AG.

Über die MACH AG

Digitalisierung von Papier-Akten, mehr Transparenz im Finanzhaushalt oder moderne Personalprozesse – die MACH AG unterstützt seit 1985 öffentliche Verwaltungen bei Digitalisierungsvorhaben. Wir leben den Anspruch, digital zu denken und menschlich zu handeln. Mit Expertise und eigener Software stärken wir nachhaltig unsere Kunden – und damit Deutschland.

Mehr als 100.000 Nutzer in Bundes- und Landesbehörden, Kommunen, Kirchenverwaltungen, Lehr- und Forschungseinrichtungen sowie Nicht-Regierungsorganisationen vertrauen heute auf unsere Lösungen. Dabei profitieren die Einrichtungen von unserem ganzheitlichen Ansatz. Denn Software, Beratung und Betrieb kommen bei MACH aus einer Hand.

So macht Verwaltung Zukunft.
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