Die drei PR-Trends 2019: Content treibt den Wandel voran

Die klassische Pressemitteilung wird auch nach dem Jahreswechsel die treibende Kraft in PR-Abteilungen sein. Gleichwohl sollten Kommunikationsexperten ein wachsames Auge auf die aktuellen PR- und Marketingtrends werfen, um ihre Strategie gegebenenfalls an das stetig wandelnde Kommunikationsverhalten und die Entwicklung anzupassen, die neue Chancen und Mittel für die Branche bereithält.

Visueller- und Videocontent gewinnt an Gewicht

Visuelle PR umfasst alle visuellen Inhalte in der Kommunikation, einschließlich Bildern, Grafiken und Videos. In erster Linie stellen ausdrucksvolle Bilder eine notwendige Ergänzung innerhalb jeder digitalen Marketing-Strategie dar. Die Inhalte der visuellen PR werden in Zukunft der traditionellen textuellen Pressemitteilung vor allem dabei helfen, die kurze Aufmerksamkeitsspanne der Leser und Journalisten bestmöglich zu nutzen. (Quelle: amplifier) Zusätzlich sollten die Unternehmen diese Inhalte in einem sogenannten Corporate Newsroom für Journalisten und Kunden jederzeit abrufbar zur Verfügung stellen.


Die Erfolgsmessung als essenzieller Teil jeder PR

Das Kommunikationscontrolling hat längst nicht mehr die Rolle am Rande und betrifft nicht nur Großkonzerne oder international agierende Unternehmen. PR-Verantwortliche definieren zum Jahresbeginn ihre Ziele und legen direkt KPI fest, an denen sie die Wirkung der Aktivitäten ablesen können. Nicht nur die Zugriffe auf die Webseiten oder Blogartikel, Aufrufzahlen von Videos, und Rückmeldungen per E-Mail, auch die Wahrnehmung der Marke spielt eine Rolle. Eine Möglichkeit der einfachen und umfassenden Erfolgsmessung bietet das Monitoring 2.0. Mit dem umfassenden Monitoring-Tool werden die PR- und Marketingverantwortlichen in Echtzeit informiert, wenn online über für sie relevante Themen oder ihre Marke berichtet wird. Dadurch hat ein Unternehmen stets den Überblick darüber, wie viel in Online-News, Foren, Blogs und im Social Web geschrieben wird und welche Themen die Zielgruppe aktuell beschäftigen. Denn egal ob Start-Up oder KMU, für jeden Anbieter auf dem schnelllebigen Markt ist entscheidend, ob das Bild im Kopf der Konsumenten mit der beabsichtigten Positionierung übereinstimmt.

Natives Advertising: Marketing und PR gehen in 2019 noch stärker Hand in Hand

Native Advertising (zu Deutsch „Werbung im bekannten Umfeld“) ist eine Form von Werbung im Internet und in Printmedien, die durch das Anbieten von Inhalten so gestaltet ist, dass sie nur schwer von redaktionellen Artikeln zu unterscheiden ist. (Quelle: Wikipedia) Diese Art der Werbung mit redaktionellen Inhalten ist nicht neu. Die auch in 2019 steigende Anzahl an Distributionsplattformen- und Kanälen wird es ermöglichen, Native Advertising skalierbar zu machen. In Anlehnung an Ziele der klassischen Online-PR und Öffentlichkeitsarbeit, wie z. B. Vertrauensbildung oder Markenimage, kann die Nutzung des Native Advertising in Verbindung mit einem Corporate Blog oder anderem Content im Fokus stehen. PR-Verantwortliche, die sich eingehend mit der Content-Strategie und -Distribution auseinandersetzen, kommen an einer Nutzung des Native Advertising nicht mehr vorbei.

Einzelheiten zur Pressearbeit im B2B-Geschäft, den verschiedenen Kommunikationsstrategien und Monitoring, aber auch zur Imagebildung finden interessierte Unternehmen ganz einfach unter https://www.lifepr.de/info/

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