Das Auto ist zum Hassobjekt geworden

Das Automobil ist zum Hassobjekt des grünen Zeitgeists geworden. Es verpestet die Luft mit Stickoxiden und Feinstaub, produziert das Treibhausgas CO2, macht Lärm, verbraucht riesige Flächen in Stadt und Natur und verletzt und tötet jährlich Zigtausende Menschen. Deshalb gehört es, so der ökologische Imperativ, aus den Innenstädten verbannt. Alle Neufahrzeuge sollten möglichst subito nur noch elektrisch angetrieben sein – als ob der deutsche Ladestrom aus dem Netz CO2-frei dargeboten würde.

Fahrverbote für Dieselfahrzeuge aufgrund fragwürdiger Feinstaubmessergebnisse, von Verwaltungsgerichten auf Antrag der Deutschen Umwelthilfe angeordnet, haben nicht nur den Dieselmotor diskreditiert. Sie haben zusammen mit der Abgassoftware-Manipulation deutscher Autohersteller erst dafür gesorgt, dass eine der wichtigsten Wirtschaftsbranchen Deutschlands gnadenlos stigmatisiert werden konnte.

Bequemer als mit dem Auto gelangt man kaum von einem Punkt zum andern. Man ist an keine Fahrpläne gebunden, benötigt keine Umstiege, reist mit Sack und Pack. Fährt man mit Familie oder Freunden, reist man auf jeden Fall günstiger und ökologischer als mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Schon ein Pkw mit zwei Personen weist eine höhere durchschnittliche Auslastung auf als öffentliche Verkehrsmittel.


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