KPMG zieht ins OPTINEO WÖHR + BAUER setzt neue Impulse im Werksviertel

Vom Westend ins Werksviertel: Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft KPMG zieht in eines der innovativsten Quartiere Münchens. Die von WÖHR + BAUER gemeinsam mit Familie Maltz entwickelte Landmark-Immobilie OPTINEO wird derzeit auf dem Gelände der früheren Optimol-Ölwerke an der Friedenstraße errichtet. Durch seine fluide Formgebung und den herausragenden Standort vis-à-vis des Ostbahnhofs verspricht das von dem renommierten Architekturbüro Nieto Sobejano Arquitectos entworfene Gebäude ein besonderer Blickfang zu werden. Mit seinen großzügigen Terrassen und Loggien sowie seinem zum zentralen Knödelplatz hin offenen Innenhof, bietet das Gebäude ab der geplanten Fertigstellung im Jahr 2022 bis zu 2500 Mitarbeitern eine neue Wirkungsstätte mit außergewöhnlicher Aufenthaltsqualität.

Seit dieser Woche ist es offiziell: Das OPTINEO hat einen Mieter. Mit der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG AG zieht auf mehr als 31.000 Quadratmetern eines der führenden Beratungsunternehmen des Landes ins Werksviertel. KPMG ist bereits lange in München verwurzelt und sichert sich mit dem langfristigen Mietvertrag eine optimale Ausgangsposition für die erfolgreiche Fortführung der Firmengeschichte an einem Standort, der bereits in früheren Zeiten mit den Optimol-Ölwerken Unternehmen mit Pioniercharakter vereint hat.  


„Das OPTINEO zeigt ein weiteres Mal die Anziehungskraft attraktiver Architektur. Wir durften uns über die Avancen vieler spannender Akteure für unser außergewöhnliches Objekt freuen. Den Zuschlag hat KPMG erhalten, da wir mit ihr diese besondere Architektur auch umsetzen können. Einerseits gibt das Unternehmen mit seiner internationalen Belegschaft nachhaltige Impulse in das aufstrebende Viertel, andererseits profitiert das Unternehmen durch das Angebot an Kultur, Freizeit und Manufakturen von einem urbanen Lebensgefühl wie es in München derzeit wohl einzigartig ist“, sagt Wolfgang Roeck, Geschäftsführer der WÖHR + BAUER und hebt die Qualität der baulichen Gestaltung hervor. „Es muss betont werden, dass es ohne das Selbstverständnis eines Unternehmens wie KPMG nicht möglich wäre, Architektur in dieser Singularität umzusetzen. Wir freuen uns, wenn die Anmietung einen signifikanten Beitrag für den weitere Erfolgsgeschichte des Werksviertels leistet“, so Roeck.

„Mit WÖHR + BAUER haben wir einen Partner auf Augenhöhe an unserer Seite, der die von uns erwartete Kompetenz mitbringt. Präzise, schnell und auf einem sehr hohen Niveau versteht das Unternehmen auch bei sehr komplexen Aufgabenstellungen Lösungen zu entwickeln. Eine neue Zeit erfordert neues Denken und neues Arbeiten. Darauf freuen wir uns”, so Prof. Dr. Kai Andrejewski, Regionalvorstand Süd der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft.

„Ein Mehrwert für das Werksviertel und für München”

Mit dem OPTINEO entsteht im Werksviertel ein architektonisches Highlight, welches durch seine einzigartige Fassade mit gewinkelten V-Elementen und fluiden Formen ein gestalterisches Highlight wird und zugleich unterschiedliche Räume für moderne Arbeitswelten bietet. „Es ist uns wichtig, mit der charaktervollen Architektur des OPTINEO die Münchner Architektur-Landschaft zu bereichern und damit auch einen Mehrwert für alle Menschen im Werksviertel sowie für München insgesamt zu generieren”, wie Oliver Vogt aus der Geschäftsleitung von WÖHR+BAUER betont. Der Rohbau des komplexen Bauvorhabens soll in den nächsten Monaten starten, aktuell wird die Baugrube ausgehoben, die Platz für drei Untergeschosse bietet.

WÖHR + BAUER setzt sich hohe Ziele, was Innovation und Qualität des OPTINEO angeht. “In der Auswahl von Architektur und Materialität sehen wir eine Reminiszenz an die Leistungen der Familie Maltz, die an diesem Standort mit hoher Expertise und viel Pioniergeist ein Unternehmen aufgebaut hat, das in seinem Bereich Weltmarktführer wurde”, erklärt WÖHR + BAUER Geschäftsführer Wolfgang Roeck.  

Bei der Realisierung des OPTINEO geht WÖHR + BAUER mit der Familie Maltz eine langfristig angelegte Partnerschaft ein. Die Eigentümerfamilien werden das Gebäude gemeinsam im Bestand halten.

„Headquarter-Entwicklung – ein Gebäude wie ein Maßanzug”

Die von WÖHR + BAUER entwickelten, flexiblen und effizienten Flächenlayouts bieten beste Voraussetzungen, um nahezu allen Ansprüchen von KPMG an moderne Arbeitswelten gerecht zu werden. Oliver Vogt kann, was die Entwicklung innovativer Bürowelten und Nutzungskonzepte angeht auf einen reichen Erfahrungsschatz innerhalb des Unternehmens zurückgreifen: „Nach der Linde AG, der Brainlab AG und der Vector Informatik GmbH ist die KPMG AG bereits das vierte Großunternehmen innerhalb weniger Jahre, für das wir eine maßgeschneiderte Immobilie entwickeln und errichten. Mit unserem besonderen Sachverstand in dieser Thematik sind wir als mittelständisches Immobilienunternehmen in der Beratung und Entwicklung innovativer Flächen sehr gefragt und können insbesondere auf die Bedürfnisse größerer Unternehmen flexibel reagieren.”

Im Mittelpunkt steht vor allem die Zufriedenheit der Kunden: „Unser Ziel ist es, sie in qualitativer, wirtschaftlicher und zeitlicher Hinsicht zuverlässig zu bedienen. Dies ist uns in der Vergangenheit stets außergewöhnlich gut gelungen und wir freuen uns, mit KPMG erneut einen anspruchsvollen Kunden gewonnen zu haben, der auf die Leistungsfähigkeit der WÖHR + BAUER vertraut. Wir begrüßen einen Mieter, der bald eines der spannendsten Gebäude Münchens mit Leben füllen darf ”, so Vogt.  

Auf Seiten der KPMG war JLL bei der Anmietung beratend tätig.

Über die WÖHR+ BAUER GmbH

Die WÖHR + BAUER wurde 1990 gegründet und ist ein etablierter Projektentwickler und Immobilieninvestor mit den Schwerpunkten Büro, Parken und innerstädtischen Quartiersentwicklungen. Bis dato hat die WÖHR + BAUER Liegenschaften mit einem Volumen von über eine Milliarde Euro erworben bzw. entwickelt. Hierzu zählen unter anderem die prestigeträchtigen Projekte Angerhof, die Entwicklung des heutigen FINA Parkhauses neben dem Hotel Mandarin Oriental in der Münchner Altstadt und die Entwicklung des Firmensitzes des Medizinsoftware-Unternehmens BRAINLAB (Tower Riem).

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