Verkehrswende nimmt Gestalt an

Die Verkehrswende in Deutschland hat begonnen: Bei Fernreisen im Inland setzen die Bundesbürger im langfristigen Vergleich immer stärker auf die klimaschonende Eisenbahn. Dies zeigen Daten des Statistischen Bundesamtes, die das gemeinnützige Verkehrsbündnis Allianz pro Schiene für den Fünfjahreszeitraum 2015 bis 2019 ausgewertet hat. „Die Bahn gewinnt im langfristigen Vergleich an Kundenzuspruch, das Flugzeug als Verkehrsträger mit einer besonders hohen Klimabelastung verliert“, sagte Dirk Flege, Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, am Dienstag in Berlin. „Die Statistiken zeichnen ein klares Bild: Die Verkehrswende nimmt Gestalt an. Der innerdeutsche Flugverkehr befand sich auch vor der Corona-Krise schon im Sinkflug.“

Eisenbahn legt als einziges öffentliches Verkehrsmittel zu

Zwischen 2015 und 2019 legte die Eisenbahn im innerdeutschen Fernverkehr stark zu und gewann als einziges öffentliches Verkehrsmittel Kunden hinzu. In dem Fünfjahreszeitraum erhöhte sie die Zahl der Fernreisenden um 15 Prozent. Der Flugverkehr konnte seine zwischenzeitlichen Gewinne nicht halten und schloss mit einem Minus von einem Prozent ab. Zwischen 2016 und 2019 beträgt der Rückgang im innerdeutschen Luftverkehr sogar vier Prozent. Noch deutlicher zeigt sich dieses Auf und Ab bei den Fernbussen. Insgesamt verloren sie zwischen 2015 und 2019 fast ein Zehntel ihrer Fahrgäste.

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