Kappler Winzer auf Zukunftskurs

Nach der Verschmelzung des Winzerkellers Hex vom Dasenstein mit der Oberkircher Winzer eG wurde viel Neues angestoßen. Jetzt auch die vorsichtige Modifizierung des Logos auf den Weinflaschen. Die Hex fliegt wieder, auf einem Besen und steht nicht mehr neben ihm. Damit einhergehend wurde weiter an der Qualitätsschraube gedreht. Großes Gewächs, gekennzeichnet mit Gewannnamen sowie Alte Rebe bilden künftig die Spitze der Qualitätspyramide.

Sortiments-Bereinigung, ein konsequenter Sortimentsaufbau, neues Logo und die neuen Spitzenqualitäten sollen die Strahlkraft der Hex weiter steigern. Im Keller reift der Jahrgang 2019, der erste Herbst, der von Kellermeister Thomas Hirt erfasst wurde und in Eigenverantwortung ausgebaut wird. Es fehlen die großen Messen des Frühjahrs, um entsprechende Rückmeldungen von den Verbrauchern zu erhalten. Der Corona-Krise geschuldet, fielen Pro Wein und die Badische Weinmesse sowie große Weinverkostungen aus. „Die Neuausrichtung hat uns viel Energie und Engagement gekostet“, resümiert Geschäftsführender Vorstand Markus Ell. Mit viel Feingefühl hat sich das Team an die Veränderung des Logos heran getraut. Ziel war es, Historie und Kern der Marke nicht zu verlassen. „Wir haben nur die kleine Schraube gedreht“, betont Kellermeister Hirt. Farbgebung und Etiketten in bisheriger Aufmachung sind geblieben. Lediglich die Hexe sitzt jetzt auf dem Besen und fliegt wieder. Darunter ist noch stilistisch der Dasenstein angedeutet. „Damit steckt 100 Prozent Aussage im Logo.“ Ergänzt und geschärft wird diese noch bei der „Alten Rebe“. Hier kamen neben dem Spätburgunder Rotwein noch Riesling Spätlese trocken und Grauburgunder Spätlese trocken hinzu. „Wir wollten diesen wertigen Sorten-Baustein mit den Weißweinen erweitern“, unterstreicht Ell.

Neu ist das „Große Gewächs“. Mit vier Weinen, einem Kappelberg Riesling, einem Weißen Burgunder Heidenhöfe, einem Grauen Burgunder Katzenbuckel und einem Kappelberg Spätburgunder geht der Winzerkeller Hex vom Dasenstein an den Start. Mit der Nennung der Gewanne wird das Qualitätsversprechen gesteigert. „Damit verdichten wir die Einzellage Hex vom Dasenstein und schaffen was Individuelles“, erläutert Thomas Hirt. Es handelt sich ausschließlich um Selektionsanlagen mit einem eigenen Kleinklima und geringeren Erträgen. „Jedes Gewann bringt seine Eigenheit mit“, so Hirt. Der Kappelberg, der den Dasenstein umgibt, bringt durch seine Granitunterlage den Rieslingen viel Mineralität und durch seine exponierte Lage der Hauptrebsorte Spätburgunder viel Kraft und Eleganz.


Das Gewann Heidenhöfe profitiert durch seine Ostausrichtung besonders von den starken Tag-/Nachtschwankungen im Achertal. Der Katzenbuckel bringt durch seinen etwas tief gründigeren Boden viel Schmelz in den Grauburgunder. Schon im Vorfeld hat der Spätburgunder Rotwein aus dem Jahr 2017 bei der Fallstaff Spätburgunder Trophy 91 Punkte erhalten. Fallstaff ist ein Weinratgeber ähnlich dem Gault Millau Restaurantführer. 

 „Die alte Rebe ist eine Trumpfkarte und mit dem Großen Gewächs vervollständigen wir das Angebot.“ Auch kann der Kunde aufgrund der Gewannnamen vor Ort nachvollziehen, wo die Trauben für seinen Wein gewachsen sind. „Das schafft Wiedererkennungswert und erzeugt Bindung.“ Das neue Weinbezeichnungsrecht verlangt geradezu nach diesen Details. Damit sind die Winzer aus Kappelrodeck bereits auf Kurs.

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