88 Jahre, Rollator, digital dabei…

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey hat dem Bundeskabinett am Mittwoch den Achten Altersbericht vorgelegt. Ältere Menschen sind danach in einem größeren Anteil von der Teilhabe und den Möglichkeiten digitaler Technologien ausgeschlossen, mahnt die Expertenkommission. "Die Digitalisierung birgt gerade für ältere Menschen ein riesiges Potenzial, das wir noch viel stärker ausschöpfen müssen", sagte Giffey.

Diese Zielgruppe profitiert im Gesundheitswesen, bei Pflegebedarf oder Alltagsthemen durch bessere (Gesundheits)-Informationen, digital geführte Abläufe, Anträge oder einer face-to-face Online-Beratung.

Dazu müssten zunächst die Grundlagen geschaffen werden, beklagen die Sachverständigen die anhaltende, in Statistiken immer wieder belegte "digitale Spaltung".


Diese Form der digitalen Kluft ist nicht nur nach Ansicht der Kommission nicht tolerierbar. Dieter Rittinger setzt seine Idee innerhalb der Deutschen Gesellschaft für Infrastruktur und Versorgungsmanagement (DeGIV GmbH) in die Tat um. Alltagsnahe, digitale Beteiligung mittels Plattform bestehend aus speziell konzipiertem Zugangsgerät, datenschutzrechtlich gekapseltem Netzwerk ohne Datenspeicherung sowie für die Anwender kosten- und aufwandsloser Rundum-Sorglos-Administration.

„Ich erinnere mich an eine 88jährige Dame. Diese saß auf der Sitzfläche Ihres Rollators vor unserem Terminal und erledigte etwas mit ihrer Krankenkasse. Sie war so begeistert, dass Sie uns freudig mitteilte, nun zu Ihrer Geschäftsstelle zu fahren, um denen dort genau das ebenfalls zu sagen“ schmunzelt Rittinger über das Erlebnis aus einer Apotheke mit Gesundheitsterminal. Mittlerweile finden sich diese Zugänge kostenfrei in Bürgerzentren, Krankenhausfoyers oder Bankvorräumen.

Nach dem Bericht erfordert die erkannte Ungleichheit beim Zugang zu digitalen Technologien nämlich genau das: flächendeckende, passgenaue und qualitätsgesicherte Angebote. Vor allem Daseinsvorsorge müsse digital befördert werden. Elektronische Patientenakten, Online-Kontaktpflege, virtuelle Amtsbesuche oder Einkäufe übers Netz seien einige Beispiele. Doch dafür muss die digitale Infrastruktur verbessert werden. Dazu gehörten laut Kommission auch "die kostenfreie Bereitstellung von Internetzugängen im öffentlichen Raum".

Ministerin Giffey wird wissen, dass es gerade bei sensiblen Themen mehr braucht als einen wlan-Anschluss und ein Endgerät. Diese oft unvereinbaren Gegensätze von Bedienbarkeit und Sicherheit werden von der DeGIV alltagstauglich und geprüft erfolgreich zusammengebracht. Ob virtueller Markplatz, die Suche nach einem Anbieter oder Einzelhändler oder dem Kurzzeit-Pflegeplatz. Nahezu alles lässt sich integrieren. Immer ohne Risiken dass durch öffentliches Netz und ungesicherte Endgeräte auch andere davon erfahren oder den Folgen von Trojanern, Phishing-Attacken oder Passwort-Hacks.

Über die DeGIV GmbH

Die deutsche Gesellschaft für Infrastruktur und Versorgungsmanagement denkt seit 2014 die Digitalisierung vom Menschen und deutschen Sicherheitsmaßstäben aus. Mit dem eigens für privatsphärenwahrende Interaktionen entwickelten Gesundheitsterminal als "digitalen Schreibtisch der Versicherten" ist das multifunktionale Gerät die sichere Auffahrt auf die digitale Autobahn für Alle. Wie bei einem Eisberg ist dies nur der kleine sichtbare Teil der der explizit für den hochsicheren Datentransport betriebenen Infrastruktur. Darüber hinaus stellt die neutrale und unabhängige DeGIV den Betrieb, die Wartung und Überwachung der Plattform und der Hardware als managed service sicher. Teil des Sicherheitskonzeptes der DeGIV ist es dabei, zu keinem Zeitpunktpersönlichen Daten des Anwenders zu speichern.

Mehr als 200 Geräte werden bundesweit bereits heute erfolgreich rund um die Uhr betrieben. Das Bundesland Sachsen wird sich mit mehr als 225 Geräten noch in diesem Jahr an die Spitze dieser Verfassungsrechte wahrenden Entwicklung setzen. Erweitert wird das Portfolio der DeGIV um ebenfalls sozialdatentaugliche mobile Zugangslösungen.

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E-Mail: dieter.rittinger@gesundheitsterminal.de
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