Besser leben mit beeskin – beeskin stoppt Lebensmittelverschwendung, spart Plastikmüll und schützt Bienen

Ein Drittel der global erzeugten Lebensmittel wird nicht verzehrt, sondern landet auf dem Müll. Allein wir Deutschen werfen pro Kopf und Jahr 55 kg Lebensmittel weg – zusammen mit Handel, Gastronomie und Produktion summiert sich dies auf 12 Millionen Tonnen jährlich. Gerade in Privathaushalten ist knapp die Hälfte davon prinzipiell noch genieß- und verwertbar. Den größten Anteil machen dabei frisches Obst und Gemüse (34%) aus, gefolgt von Gekochtem oder selbst Zubereitetem (16%) und Brot- und Backwaren (14%). Die häufigsten Gründe für die Entsorgung der eigentlich noch genießbaren Lebensmittel sind Haltbarkeitsprobleme, also verdorbene oder schlecht gewordene Nahrungsmittel. Ärgerlich und teuer für den Einzelnen, global gesehen eine Katastrophe für die Ernährung der stetig wachsenden Menschheit und vor allem für die Umwelt. Umso wichtiger sind Lösungen, die das Problem angehen, dies finden übrigens auch 86 Prozent der für den Ernährungsreport 2020 Befragten.

Eine smarte Lösung für Privathaushalte hat das Berliner Start-up beeskin entwickelt: die beeskin Bienenwachstücher sorgen dank ihrer atmungsaktiven und antibakteriellen Wirkung für eine deutlich längere Haltbarkeit von Lebensmitteln. Einpacken und Abdecken lässt sich nahezu alles von Obst und Gemüse über Brotlaibe und Sandwiches bis zu Weinflaschen oder dem Teller mit den köstlichen Resten vom Dinner. Als natürliche, nachhaltige und wiederverwendbare Alternative zum Verpacken von Lebensmitteln sparen sie zudem Plastikmüll ein, immerhin verwendet ein durchschnittlicher vierköpfiger Haushalt in Deutschland rund 100 Meter Plastikfolie im Jahr. Und so konnte beeskin mit seinen Nutzern allein in den ersten 20 Monaten seit Gründung im Herbst 2018 rund 40 Millionen Meter Plastikfolie sparen, mit denen man die Erde einmal rund um den Äquator umwickeln könnte.

Verwenden lassen sie sich die beeskins denkbar einfach: Zum Abdecken werden sie um das Lebensmittel gewickelt und mit den Händen leicht angedrückt, durch die Wärme im Hautkontakt passt sich beeskin perfekt an. beeskin haftet an sich selbst ebenso wie an glatten Oberflächen. Nach dem Einsatz wird das Tuch einfach mit kaltem Wasser und ein wenig Bio-Reiniger gespült. Bei ständigem Einsatz können die beeskin-Tücher garantiert mindestens ein Jahr eingesetzt und dann umweltfreundlich recycelt oder entsorgt werden. Die beeskins gibt es in vier verschiedenen Größen und ganz neu auch von der Rolle zum Abreißen. Erhältlich sind sie online oder im Einzelhandel, verschickt werden sie umweltfreundlich und lebensmittelsicher in kleinen Pappumschlägen – natürlich aus FSC-zertifizierten Rohstoffen.


Das Thema Nachhaltigkeit spielt bei beeskin auch an anderer Stelle eine große Rolle: Das Start-up arbeitet klimaneutral und unterstützt die Aurelia-Stiftung, die gegen den Einsatz von für Bienen schädlichen Pestiziden kämpft, nachweislich der gravierendste Faktor für das anhaltende Bienensterben. „Da bei der Herstellung von beeskins neben der Bio-Baumwolle das Bienenwachs der wichtigste Bestandteil unserer Produkte ist, wollen wir unsere fleißigen geflügelten Helfer nach Kräften unterstützen“, erläutern die beeskin Gründer Christian und Christian Sauer. „Wir sind uns der Verantwortung gegenüber den Bienen und auch der Probleme der heutigen Bienenhaltung bewusst. beeskin unterstützt die nachhaltige Imkerei und es ist uns wichtig, dass die Gründe für das Bienensterben bekämpft werden.“ beeskin sagt zusammen mit der Aurelia Stiftung den Pestiziden in Europa den Kampf an. Nutzer können sie dabei unterstützen und über den Online Shop von beeskin Spendenpaket ab 5 Euro kaufen.
www.beeskin.de 

Die Gründer von beeskin über ihr Start-up

Die Resonanz der Nutzer ist überwältigend, berichtet beeskin-Gründerin Tina Sauer: „Wir treffen mit beeskin den Nerv der Zeit, so viele Menschen sind geschockt von den Bildern von Lebensmitteln, die auf dem Müll landen, und den Plastikmüllmengen in Ozeanen, an Stränden und mitten in der Natur oder in unseren Städten. Sie suchen nach Alternativen und sind begeistert von unseren beeskins. In der relativ kurzen Zeit seit Gründung im September 2018 haben wir eine hohe Wiederbestellquote und phantastische Bewertungen“, freut sich die sympathische Start-up-Macherin. „Uns erreichen und bestätigen auch persönliche Erlebnisse wie von dem Picknick ganz ohne Müll oder den Brombeeren, die nicht wie üblich nach einem Tag verschimmelt waren.“ Unterstützt wird sie von ihrem Mann Christian Sauer, der ein erfolgreiches IT-Start-up gegründet hatte und sich mittlerweile voll auf die technischen Aspekte und den Vertrieb bei beeskin konzentriert.

Hergestellt werden die beeskin-Tücher überwiegend mit Materialien aus Europa: aus Bio-Baumwolle mit dem GOTS-Zertifikat (Global Organic Textile Standard), Bienenwachs aus Europa und Nordafrika, das auf Schadstoff- und Pestizidrückstände geprüft wurde, Harz aus Österreich und Portugal und Bio-Jojobaöl aus Israel. Als einziger Anbieter gibt beeskin eine einjährige Garantie auf seine Bienenwachstücher. Die Produktion erfolgt in Berlin mit einem kleinen Team, die Gründerin legt selbst Hand an, die beeskin-Maschine hat ihr Mann Christian entwickelt und feilt ständig an Verbesserungen. Erhältlich sind die beeskin Tücher im eigenen Onlineshop sowie Deutschlandweit im stationären Handel in Supermärkten und Drogeriemärkten sowie Bioläden, so etwa in 680 Kaufland-Filialen, 2.000 Rewe-Filialen 1.700 Rossmann-Filialen, rund 55 Edeka-Filialen und im Biofachhandel in 58 Filialen der Biocompany sowie der in München angesiedelten Kette Vollcorner. Auch im europäischen Ausland gibt es bereits beeskins so etwa bei ausgewählten Händlern in Österreich, der Schweiz, Dänemark, Spanien mit den kanarischen Inseln, Italien, Litauen, Polen und Finnland.

Die nachhaltige Alternative ist für Tina Sauer (39) viel mehr als ein Business, sie ist für die zweifache Mutter ein Herzensthema: „Für meine Kinder habe ich gesunde und umweltfreundliche Produkte für alle Bereiche gesucht und nicht immer gefunden. Also habe ich zusammen mit meinem Mann in unserer Küche getüftelt und ausprobiert, recherchiert und nochmals nachgeforscht, bis alles gepasst hat. Von den Rohstoffen aus der Region, die umweltfreundlich, aber auch nachhaltig ohne lange Transportwege sein sollen über den Versand bis hin zur ansprechenden, aber möglichst minimalistischen Verpackung.“ Mit beeskin macht Tina Sauer dem Plastikmüll den Garaus und die Welt für ihre Kinder und uns alle zu einem besseren Ort.

Über die Aurelia-Stiftung: Die Aurelia Stiftung, die 2015 in Berlin gegründet wurde, setzt sich für das Wohl von bestäubenden Insekten, den Erhalt der Artenvielfalt und eine bienenfreundliche Gestaltung von Stadt und Land(wirt)schaft ein. Als unabhängige Expertin berät die Aurelia Stiftung Politik, Medien und Zivilgesellschaft und kämpft als Anwältin der Bienen vor Gericht gegen die Zulassung bienenschädlicher Pestizide und Agro-Gentechnik. https://www.aurelia-stiftung.de/…

Über die beeskin GmbH

Mit den Bienenwachstüchern von beeskin können Lebensmittel ökologisch verpackt und länger frisch gehalten werden. Die wiederverwendbaren Tücher halten bis zu ein Jahr lang und sind in verschiedenen Größen erhältlich. Als Alternative zu herkömmlichen Verpackungsmaterialien wie Plastik- und Alufolie bestehen sie aus rein biologischen Materialien, die streng kontrolliert und zertifiziert sind. Nahezu alle Inhaltsstoffe stammen – der konsequenten Nachhaltigkeit wegen – aus Europa. Die Biobaumwolltücher werden in Deutschland produziert. Christina Sauer, die beeskin 2018 gründete und das Start-up zusammen mit ihrem Mann Christian leitet, hat sich zum Ziel gesetzt, mit den in Handarbeit in Berlin produzierten beeskins eine nachhaltige Plastikalternative zu etablieren. Die studierte Designerin entwirft und fertigt die beeskins auf eigens von Christian Sauer entwickelten Maschinen mit ihrem kleinen Team komplett in Berlin und legt dabei hohen Wert auf Nachhaltigkeit und konsequente Zertifizierung. Beeskin gibt es nicht nur in Deutschland online und im ausgewählten stationären Handel, sondern auch in Österreich, der Schweiz, Holland, Dänemark, Schweden Spanien mit den kanarischen Inseln, Italien, Litauen, Polen und Finnland.

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