Presserat wählt Sascha Borowski zum neuen Sprecher

Das Plenum des Deutschen Presserats hat Sascha Borowski zum neuen ehrenamtlichen Sprecher gewählt. Der Digital-Journalist wurde vom Deutschen Journalisten-Verband (DJV) in den Presserat entsandt und löst turnusgemäß den bisherigen Sprecher Volker Stennei vom Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) ab.

„Der Presserat übernimmt eine wichtige Aufgabe – als mahnende Stimme, wenn die Presse- und Meinungsfreiheit unter Druck gerät, aber auch als Korrektiv, wenn Fehler passieren“, so Borowski. „Mein Ziel ist es, dass wir in dieser Rolle noch stärker in der breiten Öffentlichkeit wahrgenommen werden.“
Borowski ist Chief Digital Editor und stellvertretender Leiter der Gesamtredaktion der Allgäuer Zeitung. Er gehört seit 2014 dem Deutschen Presserat an. Von 2017 bis 2019 leitete er stellvertretend den Beschwerdeausschuss 2, seit 2019 ist er Mitglied im Trägerverein, der für die finanziellen und organisatorischen Grundlagen des Presserats zuständig ist.

Stellvertretende Sprecherin ist Kirsten von Hutten, Justiziarin bei Gruner + Jahr in Hamburg. Sie wurde vom Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) entsandt und ist seit 2019 stellvertretende Beschwerdeausschuss-Vorsitzende im Presserat.


Johannes Endres (DJV), der zunächst designierter Nachfolger für das Amt des Sprechers war, ist in eine Position außerhalb des Journalismus gewechselt und hat daher den Presserat verlassen. „Wir danken Herrn Endres für sein langjähriges und wegweisendes Engagement für die Freiwillige Selbstkontrolle“, so Sascha Borowski.

Als neues Mitglied begrüßt der Presserat Peter Huth, der vom Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) in den Presserat entsandt wurde. Huth ist Corporate Creative Director bei Axel Springer und Autor der Welt-Gruppe. Zuvor war er Chefredakteur der Welt am Sonntag und der B.Z.

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