Rückreiseverkehr zum Ende des Sommers

Für Bayern bricht das letzte Ferienwochenende an, Baden-Württemberg bleibt noch eine schulfreie Woche. Auf den Straßen macht sich dies vor allem auf den Rückreiserouten in Süddeutschland bemerkbar.

Der ACE, Deutschlands zweitgrößter Autoclub, geht trotzdem von einem wesentlich geringeren Verkehrsaufkommen als in den vergangenen Wochen aus. Ein Grund dafür sind Meldungen über ansteigende Infektionszahlen, die immer mehr Reisende davon abhält, den Urlaub im Ausland zu verbringen. 

Einige Urlauber nutzen die Gelegenheit dennoch für eine Auszeit in den Alpen oder den Oberitalienischen Seen. Reisen zu den Küsten sind kaum noch spürbar. In Deutschland sind Urlauber, vor allem Tagesausflügler, abhängig vom aktuellen Wettergeschehen unterwegs. Entsprechend können die Nebenstrecken stärker belastet sein. Am Freitagnachmittag kommt es zu den üblichen Pendlerstaus. Der Rückreiseverkehr konzentriert sich auf den Samstagmittag und sonntags in der Zeit zwischen den Mittagsstunden und dem frühen Abend.


Für die Rückfahrt empfiehlt der ACE entweder einen frühen oder sehr späten Start. Der Samstag- oder Sonntagvormittag sollte vermieden werden.

Der Sommer geht langsam zu Ende. Bemerkbar macht sich dies durch spürbar kürzere Tageslichtzeiten, mögliche Nebelbildung vor allem in den Flusstälern und schlechteren Sichtverhältnissen bei Regen. Auch die ersten Herbststürme sind in Deutschland angekommen. Wer jetzt aus dem warmen Süden die Heimreise antritt, wird mit diesen herbstlichen Einflüssen auf das Verkehrsgeschehen konfrontiert und reagiert möglicherweise verunsichert. Der ACE hält hierzu zahlreiche Ratgeber bereit, die helfen das Autofahren unter diesen geänderten Voraussetzungen sicherer zu machen. 

Die Möglichkeit von Grenzschließungen und regionalen Sonderregelungen aufgrund Corona-bedingter Einschränkungen bleibt grundsätzlich denkbar. Vor der Abfahrt sollten aus diesem Grund immer die entsprechenden Informationen für die Zieldestination eingeholt werden, um unangenehmen Überraschungen vorzubeugen.

Detaillierte Informationen zu Strecken mit erhöhtem Verkehrsaufkommen in Deutschland und dem europäischen Ausland finden sich hier.

Der ACE bietet seinen Mitgliedern bei Pannen oder Unfällen rund um die Uhr Hilfestellung. Entsprechende Notfallpläne und Abstimmungen mit den Partnern gewährleisten die Hilfe weiterhin. Die wichtigsten Fragen und Antworten zur aktuellen Corona-Krise hat der ACE auf seiner Homepage zusammengefasst. Dort finden sich zudem auch Verlinkungen zu weiteren Informationsseiten. Zur Reiseplanung lohnt es sich ebenfalls auf die Mobilitäts-App des ACE Auto Club Europa zurückzugreifen. Diese ermöglicht ein frühzeitiges Ausweichen bei längeren Staus und zeigt an, ab wann sich bei Störungen des Verkehrsflusses eine Ausweichstrecke überhaupt lohnt. 

Weitere Informationen:

>> Zum vollständigen Verkehrslagebericht

Über den ACE Auto Club Europa e.V.

Der ACE Auto Club Europa ist Mobilitätsbegleiter aller modernen mobilen Menschen. Wir bieten unseren über 630.000 Mitgliedern klare Orientierung, sichere Hilfe und zuverlässige Lösungen. Die Kernthemen des Clubs sind die klassische Unfall- und Pannenhilfe sowie Verkehrssicherheit, Elektromobilität, neue Mobilitätsformen und Verbraucherschutz.

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