„Dieses ist das Leben und die Wunder Johann Winckelmanns, zu Stendal in der Altmark geboren!“

Am 8. Juni 1768 wurde Johann Joachim Winckelmann in einem Hotelzimmer in Triest Opfer eines grausamen Mordes. Die Ausstellung im Winckelmann-Museum nimmt dieses Ereignis zum dramaturgischen Ausgangspunkt und verfolgt – wie in einer Rückblende – den ungewöhnlichen Lebensweg Winckelmanns, der als armer Schustersohn aus Stendal einer der bedeutendsten Gelehrten Europas werden sollte und als Begründer der Klassischen Archäologie und modernen Kunstgeschichtsschreibung gilt.  

Was waren die Voraussetzungen, die Winckelmann zum berühmtesten Sohn Stendals gemacht haben? Talent, Glück und eine gute Portion gesunder Ehrgeiz waren das eine. Doch nicht minder bedeutend war sein Bildungsweg: die Lateinschule in Stendal, die Förderung durch den Rektor Tappert, die Gymnasien in Berlin und Salzwedel, schließlich ein Stipendium, das den Weg zur Universität Halle eröffnete. Seien Sie herzlich eingeladen zur Sonntagsführung mit Dr. Stephanie-Gerrit Bruer am 13. September um 15.00 Uhr in den Räumen des Winckelmann-Museums. 

Achtung: Aufgrund der coronabedingten Abstandsregeln und der teils sehr engen Ausstellungsräume kann die Führung nur in einzelnen größeren Räumen stattfinden. Deshalb ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Eine Voranmeldung ist erforderlich bis spätestens 11.09.20 (Tel. 03931-215226 oder info@winckelmann-gesellschaft.com)


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