Langsam wird es HiiCCE

Mit seiner ersten Beiratssitzung nimmt das „Hamburg Institute für Innovation, Climate Protection and Circular Economy“, kurz HiiCCE, nun Kurs auf das Ziel, ein anerkanntes An-Institut zu werden. Dieser neue Zusammenschluss wird zukünftig die Kompetenzen der Stadtreinigung Hamburg, des Instituts für Umwelttechnik und Energiewirtschaft der Technischen Universität Hamburg und der JOMA Umweltberatungsgesellschaft unter einem Dach zusammenführen.

Überall auf der Welt gibt es ökologische Missstände und Fehlentwicklungen, die konkretes Handeln erfordern. Neben dem Bevölkerungswachstum, dem Klimawandel und der Energiewende, dem Ressourcenschutz und der Ressourceneffizienz zählen auch die zunehmende Umweltverschmutzung, die Mobilitätswende und die Digitalisierung zu den globalen und lokalen Herausforderungen. Der Zusammenschluss von HiiCCE bündelt in Hamburg ab sofort eine einzigartige Kompetenz und jahrzehntelange Erfahrungen aus den Bereichen Abfallwirtschaft, Wissenschaft und Umweltberatung und steht für ein außerordentliches Leistungsspektrum und ein Höchstmaß an Gestaltungs- und Innovationsfähigkeit im Bereich Umweltberatung – national wie international. In der gestrigen konstituierenden Sitzung wurde Karl Falkenberg zum Beiratsvorsitzenden gewählt. Seine Stellvertretung übernimmt fortan Frau Prof. Dr. Christina Dornack.


SRH-Geschäftsführer Prof. Dr. Rüdiger Siechau freut sich über den hochkarätig zusammengesetzten zehnköpfigen Beirat: „Die renommierten Mitglieder bringen ebenso vielfältige wie profunde Expertisen aus den Bereichen Klima- und Ressourcenschutz in die Institutsarbeit ein und tragen zukünftig maßgeblich dazu bei, dass die Kunden von nachhaltigen Lösungen auf neuestem Stand profitieren.“

Jens Kerstan, Senator für Umwelt und Energie, ist sich der Herausforderung in der Energiewende auch für Hamburg bewusst: „Die Energiewende im Norden schaffen wir nur, wenn wir regenerativ erzeugten Strom auch in anderen Sektoren wie Verkehr und Industrie nutzen, um Erdgas und Erdöl zu ersetzen. Grüner Wasserstoff wird hierbei eine zentrale Rolle spielen. Die Metropolregion Hamburg ist aufgrund des großen Potenzials der Windkraft und der bereits heute existierenden Expertise im Umgang mit Wasserstoff, ein idealer Standort für die Wasserstoffproduktion. Im Verbund mit den anderen norddeutschen Ländern will Hamburg die Standortvorteile der Region nutzen und den Aufbau einer grünen Wasserstoffwirtschaft in den nächsten Jahren zügig voranbringen."

Karl Falkenberg, Vorsitzender des Beirates: „Der Beirat bietet in seiner Zusammen-stellung die Möglichkeit, Technik, Wirtschaftlichkeit und die rechtlichen Rahmen-bedingungen auf Nachhaltigkeit zu überdenken und innovative Ideen anzustoßen. Klimaschutz und Ressourcennutzung sprechen für Kreislaufwirtschaft. Die Abfallwirtschaft rückt damit deutlich ins Zentrum einer nachhaltigen Wirtschaft.“

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