STERBEN in Oberhausen

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Freitag, 23. Oktober 2020, 14, 16 und 20.30 Uhr
Samstag, 24. Oktober 2020, 14, 16 und 20.30 Uhr
Sonntag, 25. Oktober 2020, 12, 14 und 16 Uhr
Samstag, 31. Oktober 2020, 16, 18 und 20 Uhr
Sonntag, 1. November 2020, 16, 18 und 20 Uhr

Sei es morgen oder in hundert Jahren: Früher oder später müssen wir alle sterben. Meist fehlt in dieser Gesellschaft der Rahmen, um sich damit auseinanderzusetzen. Unter der Leitung des Regieduos Kaufmann/Witt entsteht deshalb ein neues Ritual: Trauerfeiern für Lebende, also zukünftig Verstorbene. Die Besucher*innen können sich dabei entscheiden, ob sie ihre eigene Trauerfeier planen und dann erleben wollen, oder ob sie lieber an der Zeremonie für einen anderen Menschen teilnehmen. Auch im Geiste Schlingensiefs sollen die Trauerfeiern Solidarität zwischen den Menschen stiften – die Solidarität der potentiell Sterbenden, also Verwundbaren und Zerbrechlichen.


Wer die eigene Trauerfeier erleben möchte, muss sie vorher im Trauerbüro planen. Es befindet sich auf dem Altmarkt, direkt vor der Herz-Jesu-Kirche. Wer aber an der Trauerfeier eines anderen Menschen teilnehmen möchte, bekommt die Eintrittskarte direkt übers Theater (online, telefonisch oder an der Kasse).

Trauerbüro: 20.10. bis 1.11.2020, dienstags bis sonntags, 12 bis 20 Uhr, Altmarkt

Regie/Musik: Saskia Kaufmann; Regie: Raban Witt; Bühne: Anthoula Bourna, Kostüm: Christina Geiger; Text: Sean Keller; Produktionsleitung/Dramaturgie: Anja Redecker
Performance: Lamin Leroy Gibba, Elisabeth Hoppe, Iris Minich, Timoleon Papadopoulos, Agnieszka Salomon, Julius Janosch Schulte, Luisa Taraz, Gunnar Titzmann, Amanda Babaei Vieira

Wegen der angesagten Sicherheitsmaßnahmen haben wir ein eingeschränktes Platzangebot. Bitte senden Sie mir möglichst bald Ihre Kartenwünsche mit Angabe der geplanten Berichterstattung, Telefonnummer und Adresse.

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Theater Oberhausen
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