Internationaler Männertag 2020: BZgA informiert zu urologischen Erkrankungen und Früherkennung

Probleme beim Wasserlassen zählen zu den häufigsten urologischen Beschwerden bei Männern. Ursache ist meist eine gutartige Vergrößerung der Prostata. Anlässlich des Internationalen Männertags am 19. November 2020 verweist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf Informationen zu urologischen Erkrankungen wie gutartiger Prostatavergrößerung, Prostatakrebs und Infektionen der Harnwege unter www.maennergesundheitsportal.de.

Hinweise auf eine gutartige Prostatavergrößerung sind zum Beispiel ein deutlich abgeschwächter Harnstrahl und das Gefühl, dass die Blase nicht leer wird. Bis zu 70 Prozent der über 70-jährigen Männer sind davon betroffen.


Neben gutartigen Prostatavergrößerungen gehört Prostatakrebs zu den häufigsten Krankheiten bei älteren Männern. Mit rund 23 Prozent ist Prostatakrebs die häufigste Krebserkrankung und mit knapp 12 Prozent die zweithäufigste Krebstodesursache bei Männern in Deutschland. Männer ab einem Alter von 45 Jahren haben Anspruch auf eine jährliche Untersuchung zur Früherkennung von Prostatakrebs. Ziel der Untersuchung ist es, Prostatakrebs frühzeitig zu erkennen und damit die Heilungschancen zu erhöhen.

Das Männergesundheitsportal der BZgA geht auf mögliche Ursachen von urologischen Erkrankungen ein, erläutert Untersuchungsmethoden und stellt Behandlungsmöglichkeiten vor. Darüber hinaus bietet das Online-Angebot Informationen zu männlichen Geschlechtshormonen und den Folgen eines Testosteronmangels. Zahlreiche Links zu weiterführenden Informationen runden das Angebot ab.

Mehr Information der BZgA zum Thema unter: www.maennergesundheitsportal.de

Faktenblatt Männergesundheit: www.bzga.de/presse/daten-und-fakten/maennergesundheit/

Über Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) spricht mit ihren Internetseiten www.frauengesundheitsportal.de und www.maennergesundheitsportal.de gezielt Frauen und Männer an, um sie über die Möglichkeiten einer geschlechtsspezifischen Gesundheitsvorsorge zu informieren. Die Inhalte dienen der allgemeinen Information und können die persönliche Beratung durch eine Ärztin, einen Arzt oder qualifiziertes medizinisches Fachpersonal nicht ersetzen.

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