„Der Wien-Krimi: Blind ermittelt“: Philipp Hochmair und Andreas Guenther als unkonventionelles Ermittler-Duo in „Tod im Fiaker“

Kokain mit einer Prise Zyankalisalz ist eine tödliche Mischung: Philipp Hochmair alias Ex-Chefinspektor Haller Alexander Haller erlebt kommenden Donnerstag, 8. April 2021, bei seinem vierten Fall „Tod im Fiaker“ einen Mord an einem Bankier aus nächster Nähe. Zwar kann der blinde Kommissar nicht sehen, was vor sich geht, jedoch sind seine anderen Sinne umso geschärfter. Hallers Warnung kommt für Patricia Aulitzky als seine Schwester Sophie zu spät – sie hat sich bei der Mund-zu-Mund-Beatmung vergiftet. Auf Hallers von Andreas Guenther gespielten Freund und Chauffeur Niko wartet ein ungewöhnlicher Undercover- Einsatz im Wiener Kutscher-Milieu: Er steigt vom Taxi auf den Fiaker um, um einen raffiniert getarnten Ring von Drogenkurieren auszuspionieren.

Zur hochkarätigen Besetzung des vierten „Wien-Krimis“ gehören neben Jaschka Lämmert als Hallers Nachfolgerin u.a. „Tatort“-Kommissarin Florence Kasumba, „Bozen-Krimi“-Ermittler Gabriel Raab, Karl Fischer aus der „Donna Leon“-Reihe und Emily Cox. Die preisgekrönte Regisseurin Katharina Mückstein führt „Tod im Fiaker“ zu einem hochspannenden Finale, das im düsteren Untergrund der schillernden Donaumetropole spielt.


Der fünfte „Wien-Krimi: Blind ermittelt – Lebendig begraben“, folgt am Donnerstag, 15. April 2021, um 20:15 Uhr. Online first sind die Filme jeweils zwei Tage vor Ausstrahlung in der ARD-Mediathek zu sehen.

„Der Wien-Krimi: Blind ermittelt” ist eine Produktion der Mona Film und Tivoli Film (Produzenten: Thomas Hroch und Gerald Podgornig), gefördert durch Fernsehfonds Austria und Filmfonds Wien, in Koproduktion mit ARD Degeto und ORF für die ARD für den Sendeplatz „DonnerstagsKrimi im Ersten“. Regie führte Katharina Mückstein, die Kamera Michael Schindegger, das Drehbuch stammt von Hans-Henner Hess, basierend auf einer Serienidee von Ralph Werner und Wolfgang Wysocki.Die Redaktion verantworten Sascha Mürl und Christoph Pellander (beide ARD Degeto) sowie Nina Fehrmann-Trautz und Andrea Bogad-Radatz (beide ORF).

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