Oliver Giebel ist neuer Geschäftsstellenleiter

Mit gleich zwei spannenden Ereignissen startet Oliver Giebel, Niederlassungsleiter bei DPS Software in München und Nürnberg in das erste Quartal. Mit dem neuen Verantwortungsbereich, den er seit Januar dieses Jahres innehat, gestaltete er zudem den Umzug der Geschäftsstelle München in die neuen Räumlichkeiten auf dem Campus Zamila in Zamdorf. Der Campus Zamila als modern und grün gestaltetes Büroareal hat genau die passenden Büros für Giebel und sein Team. Im Gespräch gibt er einen Einblick, warum er sich für die Position des Geschäftsstellenleiters entscheiden hat, welche Möglichkeiten er sieht und warum der Schritt nach München-Zamdorf gemacht hat.

Noch sind nicht alle Kisten ausgepackt, die letzten Renovierungsarbeiten sind gerade abgeschlossen, doch Oliver Giebel fühlt sich bereits wohl in dem neuen Büro auf dem Campus Zamila. Giebel, der seit August 2021 als stellvertretender Geschäftsstellenleiter agierte, folgt auf Friedrich Luger, der 17 Jahre die Geschäftsstellenleitung und das PDM Competence Center leitete und nun in den wohlverdienten Ruhestand ging. Fortan wird er die operativen und vertrieblichen Aufgaben der Geschäftsstellen der DPS Software leiten und freut sich auf seine neue Aufgabe.

Diana Salan: Seit August bist du bei DPS im Team. Als Geschäftsstellenleiter der DPS Niederlassungen München und Nürnberg, folgst du auf Friedrich „Freddy“ Luger. Was bedeutet dieser Schritt für dich?

Oliver Giebel: „Das Erbe vom Freddy anzutreten kann man in zweierlei Hinsicht betrachten. Zum einen ist es eine große Herausforderung, das zu übernehmen und erfolgreich weiterzuführen, was Freddy in den letzten Jahren bei der DPS aufgebaut und entwickelt hat. Zum anderen ist es auch eine große Ehre, dass man mir die erfolgreiche Weiterentwicklung der Standorte und der zugehörigen Vertriebsregion zutraut.

Beide Faktoren geben mir aber auch einen großen Ansporn gemeinsam mit diesem Team die Entwicklung der Regionen für die DPS in zukunftsorientierte Technologien weiterzuführen und voranzutreiben.“

Diana Salan: Was hat dich an der Position als Geschäftsstellenleiter gereizt?

Oliver Giebel: im Detail kann man das nicht so genau festmachen, aber ich denke mal, dass es die Komplexität der unterschiedlichen Aufgabenbereiche war. Neben der Sicherung eines reibungslosen Geschäftsablaufs in den Geschäftsstellen kommt noch die regionale Vertriebsverantwortung hinzu. Hierbei wird man täglich in unterschiedlichen Schwerpunkten gefordert, wobei der Fokus ganz klar in der Erfüllung bzw. Übererfüllung und Weiterentwicklung der Vertriebsziele liegt; eine funktionierende Organisation der Geschäftsstelle inkl. deren Mitarbeiter allerdings hierbei indirekt unterstützend wirkt und deshalb an Wichtigkeit nicht untergeordnet sein darf.

Diana Salan: In welche Richtung geht es deiner Meinung nach in den nächsten Jahren?

Oliver Giebel: „Die Frage beantworte ich in zwei Teilen. Erstens, was die Nutzung und Bereitstellung der Software angeht, ist eindeutig der Trend zu „Software as a Service“ (SaaS) nicht mehr aufzuhalten. Die neuen Ansätze (SaaS) und Technologien (Cloud-Computing) sind längst bei den Unternehmen angekommen. Und das ist auch gut so, da man damit ganz neue Ansätze für die Nutzung und eine höhere Flexibilität bei der Anwendung von Software-Lösungen in den Unternehmen etablieren kann. Die Software entwickelt sich immer mehr in die Cloud, wodurch sich gerade für kleinere und mittelständische und Start-Up Unternehmen, immense Vorteile ergeben.“

„Weiterhin ein zweiter zukunftsweisender Aspekt für die Weiterentwicklung von CAD und PDM/PLM Lösungen im Kontext der „Digitalen Transformation“ ist die Nutzung von kollaborativen Umgebungen, wie die 3DEXPERIENCE Plattform von Dassault Systèmes, die mittlerweile auch im SOLIDWORKS-Umfeld Einzug genommen hat. Mit diesen Systemen kann der Nutzer Daten und Informationen in Echtzeit aus unterschiedlichen Autoren-Systemen kommend, durchgehend in seinem Produktlebenszyklus nutzen und weiterverarbeiten. Das heißt, egal ob er Simulationsberechnungen erstellen, Prototypen-Tests durchführen, Fertigungsinformationen (CAM-Daten) bereitstellen oder Informationen an ein ERP-System übergeben möchte, er bewegt sich immer in demselben Software-Tool und was noch wichtiger ist, er nutzt durchgängig immer dieselben Daten-Strukturen im gesamten Prozess. Diese Nutzung von vereinheitlichten Produktstrukturen haben und werden zukünftig weiter den CAD/PLM Markt revolutionieren. Auch VR und AR wird eine Rolle spielen. Das alles kombiniert wird in der Zukunft durch die Gestaltung neuer Geschäftsmodelle auch eine Neuordnung der Märkte hervorrufen.

Und diesen Wandel anzunehmen und zeitnah in den Projekten mit den Kunden umzusetzen, das ist die zukünftige Herausforderung unserer Branche.“

Diana Salan: Der Umzug in die neue Geschäftsstelle in München ist gerade vollzogen. Umzug heißt auch neue Möglichkeiten.

Oliver Giebel: „Der Umzug in die neue Geschäftsstelle im Campus Zamila in München war ein notwendiger Schritt, der im Vorfeld lange geplant war und Ende letzten Jahres umgesetzt wurde. Durch die neuen und modernen Räumlichkeiten haben wir schon bei der Auswahl darauf geachtet, dass wir unseren Mitarbeitern und Kunden, die zu Schulungen, Präsentationen und Veranstaltungen zu uns in die Geschäftsstelle kommen, eine Umgebung bereitstellen, in der man sich einfach gerne aufhält und produktiv zusammenarbeiten bzw. austauschen kann.“

Diana Salan: Und zum Abschluss, auf was freust du dich besonders in deiner neuen Position bei DPS und in der neuen Geschäftsstelle?

Oliver Giebel: „Ganz besonders freue ich mich auf die Zusammenarbeit mit dem Team, die Weiterentwicklung und den Ausbau des Business in unserer Region, sowie die Herausforderung gemeinsam als Team die erfolgsreichste Region innerhalb der DPS zu werden. Dies ist ein hoch gestecktes Ziel, aber mit der bestehenden und hoffentlich zukünftig noch wachsenden Mannschaft durchaus im Rahmen des Erreichbaren.“

Über die DPS Software GmbH

1997 gegründet, unterstützt DPS die komplette Wertschöpfungskette seiner Kunden. Von der Konstruktion, über die Berechnung und Fertigung bis hin zur Datenverwaltung und der Abbildung der damit verbundenen kaufmännischen Prozesse.

Das Software-, Beratungs- und Serviceangebot der DPS beruht auf den Produkten weltweit führender Softwareunternehmen: SOLIDWORKS von Dassault Systèmes, die CAM-Produkte von SolidCAM sowie SWOOD von EfiCAD. Mit der 3DEXPERIENCE Plattform von SOLIDWORKS bietet DPS zudem eine Cloud-Lösung, die höchste Flexibilität für zukünftige Entwicklungen bietet. Darüber hinaus werden eigene DPS Module und Applikationen vertrieben. Eine starke Kompetenz für ERP-Anbindungen rundet das Angebot von DPS ab.

Mit über 190 Mitarbeitern an 14 Standorten in Deutschland unterstützt DPS über 7.500 Kunden – immer in dem Bestreben Mehrwerte wie Reduzierung der Kosten, Verkürzung der Markteinführungszeiten und Verbesserung der Produktqualität für seine Kunden zu erzielen.

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