Schließung des Tierheims Wesendahl unausweichlich – Tierschutz ist im Grundgesetz verankert

In der morgigen Sitzung des Ausschusses für Landwirtschaft, Umwelt- und Verbraucherschutz im Kreistag Märkisch-Oderland wird unter Tagesordnungspunkt 4 zum aktuellen Stand im Tierheim Wesendahl berichtet. Der Landestierschutzverband Brandenburg und der Tierschutzverein für Berlin (TVB) erwarten, dass sich nach den Untersuchungen der Fachaufsicht und des Landestierschutzbeauftragten nun auch der Landkreis deutlich zu den Missständen positioniert und eine Schließung des Tierheims ins Auge fasst. Vertreterinnen vom TVB sind als Teilnehmende zum Ausschuss am Dienstag geladen.

Hierzu erklärt Eva Rönspieß, Vorsitzende des TVB: „Ich erwarte einen ehrlichen und ausführlichen Bericht vom Veterinäramt, wie es zu solch grauenhaften Zuständen im Tierheim Wesendahl kommen konnte. Ferner stellt sich die Frage, ob der persönliche Besuch des Landrats letzte Woche Freitag angemeldet war und welchen Zweck er damit verfolgt hat. Schließlich ist er bisher nicht als Tierschützer aufgefallen. Eine „personelle und strukturelle Neuausrichtung“ des Tierheims Wesendahl, wie bereits durch den Beigeordneten Hanke angedeutet, ist für die Tiere nicht hinnehmbar. Nur die Schließung verhindert weiteres Tierleid."

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Der Tierschutzverein für Berlin, finanziert fast ausschließlich durch Spenden, Nachlässe und Mitgliedsbeiträge, betreibt im Berliner Stadtteil Falkenberg das größte und modernste Tierheim Europas. Auf einer Fläche von mehr als 16 Hektar versorgt der 1841 gegründete Verein jeden Tag etwa 1.300 Tiere.

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