DIHK-Präsident Peter Adrian zur Einigung beim naturverträglichen Ausbau der Windenergie

Die letzten Wochen zeigen deutlich, dass wir die Energieversorgung der deutschen Wirtschaft schnellstmöglich auf neue Beine stellen müssen. Dem zügigen Windkraft-Ausbau kommt dabei eine wichtige Rolle zu.

Das Ausbautempo stockt allerdings seit Jahren. Das ändern wir nur, wenn wir die bestehenden Ausbaubremsen lösen. Denn der jährliche Zubau an Windenergie müsste mehr als verfünffacht werden, um den Anteil erneuerbaren Stroms bis 2030 auf 80 Prozent zu steigern. Das ist nicht zu schaffen, solange der Bau eines Windrads von der Vorprüfung bis zum Netzanschluss durchschnittlich fünf Jahre dauert.

Rechtliche Unsicherheiten stellen aus Sicht vieler Unternehmen derzeit die größten Hürden in Planungs- und Genehmigungsverfahren dar. Daher ist es wichtig, dass sich die Bundesregierung die Klärung des Verhältnisses zwischen Klima- und Artenschutz zur Aufgabe gemacht hat. Das heute vorgestellte Eckpunktepapier kann einen Beitrag zum schnelleren Ausbau der Windkraft an Land leisten. Bundeseinheitliche Standards für den Artenschutz und ein leichteres Repowering im Naturschutzrecht sind wichtige Schritte, die auch von der IHK-Organisation seit langem empfohlen werden."

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