Vitamin A+E Hevert Vital – gut kombiniert für Augen, Haut und Immunsystem

Vitamin A+E Hevert Vital ist das neueste Vitamin-Präparat von Hevert-Arzneimittel. Die fettlöslichen Vitamine A und E können vom Körper nicht selbst hergestellt werden. Während Vitamin A zur Erhaltung normaler Sehkraft, Haut und Schleimhaut sowie der Immunfunktion beiträgt, ist Vitamin E als Antioxidans ein effektiver Schutz vor freien Radikalen. Beide Vitamine wirken im Körper synergistisch. Vor allem für ältere Menschen, Veganer und Befürworter einer Low-Fat-Diät sowie für alle, die die Gesundheit ihrer Augen sowie ihrer Haut und Schleimhäute erhalten möchten, ist das Präparat geeignet. Hevert-Präparate sind ausschließlich in der Apotheke erhältlich.

Vitamin A – deutlich mehr als nur das „Augen-Vitamin“

Vitamin A ist der Oberbegriff für seine drei aktiven Formen Retinol, Retinal sowie Retinsäure. Das essentielle Vitamin ist fettlöslich und kommt vor allem in tierischen Lebensmitteln wie Leber (Hauptlieferant), rotem Fleisch, Fisch oder Milchprodukten vor. Pflanzliche Nahrung enthält Provitamin A, sogenannte Carotinoide, die vom Körper noch in Vitamin A umgewandelt werden müssen. Beta-Carotin, das wichtigste und am häufigsten vorkommende Carotinoid, findet sich vor allem in starkfarbigem Obst und Gemüse.

Vitamin A ist als Augen-Vitamin bekannt, da es unter anderem zur Erhaltung normaler Sehkraft beiträgt. Ein Mangel macht sich häufig durch das Entstehen von Bitot-Flecken (weiße Keratinablagerungen, die schwerpunktmäßig im Lidspaltenbereich der Augen-Bindehaut auftreten), kombiniert mit Nachtblindheit sowie trockenen Augen bemerkbar. Vor allem Menschen, die viel am Bildschirm arbeiten, sollten auf ihren Vitamin A-Spiegel achten. Allerdings ist das nicht die einzige Aufgabe dieses Vitamins. Es ist in zahlreiche Stoffwechselvorgänge involviert und zudem maßgeblich für die körpereigene Widerstandskraft gegen Infektionen wie Atemwegserkrankungen oder infektiöse Diarrhoe verantwortlich. Speziell in Ländern mit geringem Einkommen korreliert eine erhöhte Kindersterblichkeit infolge von Unterernährung mit ständigen Re-Infektionen – z. B. bei Masern oder infektiöser Diarrhoe – mit einem Vitamin A-Mangel. Eine Supplementierung konnte die Sterblichkeit in dieser Altersgruppe signifikant senken.[1] Unentbehrlich ist Vitamin A zudem für die epitheliale Integrität von Schleimhäuten sowohl im Darm (Stichwort Tight Junctions) als auch in den Atemwegen. Tight Junctions sind im Prinzip Diffusionsbarrieren, durch die Moleküle entweder ganz vom Intrazellularraum zurückgehalten werden, oder die mit einer selektiven Durchlässigkeit (Semipermeabilität) für Moleküle bestimmter Größe assoziiert sind. Relevant ist das für alle Zellen, vor allem aber für Darm und Gehirn.

Vitamin E: antioxidativ und exzellenter Radikalfänger

Auch das essentielle Vitamin E ist eigentlich eine Sammelbezeichnung für verschiedene fettlösliche Substanzen, wird aber sehr oft mit α-Tocopherol gleichgesetzt. Vitamin E zählt zu den wichtigsten Antioxidantien, die im Körper freie Radikale neutralisieren können. Diese freien Radikale sind aggressive Sauerstoffmoleküle, die vor allem bei übermäßigem Stress und/oder körperlicher Belastung, hohem Alkohol- oder Tabakkonsum oder auch durch bestimmte Umwelteinflüsse und UV-Strahlung gebildet werden. Sie können einen frühzeitigen (Haut-)Alterungsprozess, aber auch bestimmte Krankheiten auslösen. Liegt eine Vitamin E-Unterversorgung vor, führt dies häufig zu Müdigkeit, Muskelschwäche, Zittern und sogar Netzhauterkrankungen. Ein Vitamin E-Mangel muss nicht zwangsläufig mit einer Unterversorgung mit dem Vitamin einhergehen, sondern kann auch durch Probleme bei der Aufnahme von Vitamin E im Körper bedingt sein. Diese können zum Beispiel durch eine Glutenunverträglichkeit oder bestimmte Darmerkrankungen ausgelöst werden. Die besten natürlichen Vitamin E-Lieferanten sind pflanzliche Öle wie Weizenkeimöl, Rapsöl oder Sonnenblumenöl sowie Nüsse. In tierischen Lebensmitteln ist Vitamin E – wenn überhaupt – nur in geringen Mengen enthalten, zum Beispiel in Meeresfrüchten oder Fisch und Geflügel.

Vitamin A+E Hevert Vital

Mit dem neuen Vitamin-Präparat Vitamin A+E Hevert Vital (PZN 18219756) bietet Hevert-Arzneimittel ab Mai 2023 ein Kombi-Präparat mit den beiden wichtigen Vitaminen an. Die Kombination der Vitamine A und E führt zu vorteilhaften Synergieeffekten: Beide Vitamine ergänzen und verstärken sich hinsichtlich ihrer physiologischen Funktion bei der Erhaltung gesunder Haut und Schleimhäute, was unter anderem wichtig ist, um Krankheitserreger erfolgreich abzuwehren. Außerdem schützt Vitamin E Vitamin A vor oxidativem Abbau im Verdauungstrakt und verbessert dessen Aufnahme ins Blut. Vor allem ältere Menschen, Veganer und Vegetarier sowie Menschen, die viel am Bildschirm sitzen und ihre Augen, aber auch die Gesundheit ihrer Haut schützen möchten, sollten die beiden Vitamine supplementieren. Vitamin A+E Hevert Vital ist vegan, laktose- und glutenfrei und enthält keine Farb- und Konservierungsstoffe. In dem neuen Präparat sind pro Kapsel (tägliche Verzehrempfehlung) 800 µg Vitamin A (Retinol-Äquivalente 2666 IE) sowie 67 mg Vitamin E (alpha-Tocopherol-Äquivalente 100 IE) enthalten.

Einmal mehr stellt das Familienunternehmen Hevert-Arzneimittel mit dem Launch dieses neuen Vitamin-Präparats seinen Ruf als Vitaminspezialist unter Beweis. Mehr Informationen zu den Präparaten und dem nachhaltigen Familienunternehmen Hevert finden Sie auf der Website des Arzneimittelherstellers unter www.hevert.de.

Vitamin A+E Hevert Vital, 60 Kapseln    UVP: 16,96 € (PZN 18219756)

Produktinformation

Vitamin A+E Hevert Vital – Nahrungsergänzungsmittel. Der Verzehr während der Schwangerschaft sollte in Absprache mit einem Arzt erfolgen. Weitere Vitamin-A-haltige Nahrungsergänzungsmittel oder Arzneimittel sollten nicht ohne ärztliche Rücksprache eingenommen werden. Zutaten: Vitamin E, Füllstoff mikrokristalline Cellulose, Hydroxypropylmethylcellulose, Vitamin A, Pflanzenöl (Kokosnuss, Rapssaat). Packungsgröße: 60 Kapseln.

[1] Imdad, A., et. al., Vitamin A supplementation for preventing morbidity and mortality in children from 6 months to 5 years of age, Cochrane Database Syst Rev. 2010 Dec 8;(12)

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