Das Elblandzentrum für Rückenschmerz und Wirbelsäulenerkrankungen im ELBLANDKLINIKUM Radebeul ist nun Einrichtung der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft

Um eine qualitativ hochwertige Versorgung von Patienten mit Wirbelsäulen-erkrankungen sicherzustellen, hat die Deutsche Wirbelsäulengesellschaft ein Zertifizierungsprogramm entwickelt. Das Elblandzentrum für Rückenschmerz und Wirbelsäulenerkrankungen (ERW) hat nun für seinen Standort im ELBLANDKLINIKUM Radebeul die Zertifizierung als "Wirbelsäuleneinrichtung der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft" erhalten.

Das Elblandzentrum für Rückenschmerz und Wirbelsäulenerkrankungen ist auf die nichtoperative sowie operative Behandlung von Rückenleiden spezialisiert. Der Fokus liegt dabei vor allem auf Erkrankungen aufgrund degenerativer Prozesse sowie Verletzungen (z.B. bei Osteoporose) oder Entzündungen.

Das ERW ist in allen drei Akuthäusern der ELBLANDKLINIKEN in Meißen, Riesa sowie Radebeul etabliert und Teil der ebenfalls standortübergreifend arbeitenden Kliniken für Unfallchirurgie und Orthopädie. Die Zertifizierung zur Wirbelsäuleneinrichtung der DWG erfolgte nun zunächst in Radebeul. Die Klinikgruppe verfolgt mit Chefarzt Dr. med. Mark Schnöring zukünftig aber die Vereinheitlichung der Prozessstruktur und -qualität auch an den beiden anderen Standorten.

Dr. Schnöring: „In einem weiteren Schritt wollen wir die ERW-Standorte ab der zweiten Jahreshälfte unter einer chefärztlichen Doppelspitze vollends verschmelzen lassen. Damit kommen wir auch dem Ziel, die Zertifizierung innerhalb der ELBLANDKLINIKEN weiter ausrollen zu können, ein gutes Stück näher.“

Die der Zertifizierung zugrundeliegende Testung prüfte Kriterien wie die qualitative und quantitative personelle Ausstattung der Abteilung, die Expertise, den Fortbildungsstand und das Trainingsniveau (Mindestfallzahlen) des OP-Teams, das Spektrum der zur Verfügung stehenden Diagnostik- und Therapieverfahren, die Einhaltung von Qualitätsstandards der Abteilung im speziellen als auch des Klinikums und seiner Infrastruktur im Ganzen. Besonderer Wert wird auf die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Wirbelsäulenspezialisten der Orthopädie, der Neurochirurgie und der Unfallchirurgie gemeinsam mit Physiotherapeuten, Psychologen und Schmerztherapeuten gelegt.

Die ELBLANDKLINIKEN sehen sich mit der Zertifizierung durch die Deutsche Wirbelsäulengesellschaft in ihrer Strategie der ´Qualitätssteigerung durch Spezialisierung` bestätigt. Vorstand Rainer Zugehör dazu: „Die medizinische Professionalisierung in demographisch wichtigen Kompetenzfeldern wie der Wirbelsäulentherapie wird in den Händen weniger Spezialisten gebündelt allen drei Akutkrankenhäusern unserer Klinikgruppe zur Verfügung gestellt. Das Zertifikat hilft zudem betroffenen Patienten bei ihrer Entscheidungsfindung: Sie können nun neben der positiven "Mund-zu-Mund-Propaganda" auch auf das Ergebnis einer neutralen externen Prüfung vertrauen.“

Über die ELBLANDKLINIKEN Stiftung & Co. KG

Die ELBLANDKLINIKEN sind die größte und medizinisch führende kommunale Klinikgruppe in Sachsen. Mit circa 3.000 Mitarbeitern zählen sie zu den größten Arbeitgebern der Region.

Die medizinische Versorgung durch die ELBLANDKLINIKEN an den drei Klinikstandorten in Meißen, Radebeul und Riesa wird ergänzt durch ein Fachkrankenhaus und die Rehabilitationsklinik in Großenhain, eine Tochtergesellschaft im ambulanten Sektor mit sieben Medizinischen Versorgungszentren bei mehr als 25 Facharztpraxen sowie diverse Tochtergesellschaften für Labor, Sterilgut-Versorgung und Service- und Logistik-Dienstleistungen. Die enge Vernetzung aller Häuser und klinikübergreifende Wechselseitigkeit in inhaltlicher wie räumlicher Nähe fördert und optimiert die medizinische Versorgung in unserer Region.

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