Am Traum vom Eigenheim festhalten

Der Wunsch nach Wohneigentum ist ungebrochen. Gerade das Einfamilienhaus auf dem Land oder im Speckgürtel rund um die Städte liegt bei den Menschen weiter hoch im Kurs, wie Umfragen regelmäßig belegen. Aber Viele zögern aktuell, aufgrund der gestiegenen Bau- und Finanzierungskosten. Können sie sich einen Hausbau noch leisten? „Das lässt sich nur im Einzelfall sicher entscheiden“, sagt Achim Hannott, Geschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF), denn ein solides finanzielles Fundament sei unerlässlich. Er macht Bauinteressierten jedoch Mut, an ihrem Haustraum festzuhalten.

„Bei Holz-Fertighäusern gibt es kosteneffiziente Konzepte mit vorgeplanten Grundrissen und zukunftssicherer Heiztechnik. Zudem gibt es eine Festpreisgarantie und auf Wunsch vertraglich vereinbarte Fertigstellungstermine. Es bieten sich Bauherren Einsparmöglichkeiten und genau die Planungssicherheit, die sie für ihren Traum vom Eigenheim brauchen“, sagt Hannott. Ein weiterer Finanzierungsvorteil liegt im Zugriff auf die besten Förderkonditionen aus den Kreditprogrammen der KfW-Bank. Diese subventioniert Bauherren klimafreundlicher Wohngebäude und gibt beim Bau eines Effizienzhauses 40 mit QNG (Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude) die günstigsten Zinsen. „Mit einem modernen Fertighaus lässt sich dieser höchste Förderstandard sehr gut erreichen“, erklärt Hannott.

Selbstbestimmt leben in den eigenen vier Wänden
Vor allem Familien mit Kindern wohnen nirgends lieber als in den eigenen vier Wänden. Nirgends fühlen sie sich sicherer und geborgener als hier. Wer einmal ein Heim sein Eigen nennt, möchte die Vorzüge kaum noch missen. Es ist persönlicher Lebensmittelpunkt, sicherer Rückzugsort, inflationssichere Kapitalanlage und private Altersvorsorge. „Ein eigenes Haus ermöglicht ein selbstbestimmtes Leben und gibt seinen Eigentümern ein Maximum an Zukunfts- und Planungssicherheit – auch für die Energieversorgung“, so Hannott. Gerade Neubauten in ressourceneffizienter Holz-Fertigbauweise haben einen niedrigen Energiebedarf und sind besonders klimafreundlich. Sie werden mit fortschrittlicher Heiz- und Haustechnik, wie einer Wärmepumpe, einer Be- und Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung und einer Photovoltaikanlage, ausgestattet. „Viele Fertighäuser erzeugen im Jahresverlauf mehr grünen Sonnenstrom als ihre Bewohner benötigen“, erklärt Hannott.

Für die höchste Qualität und die umfassendsten Sicherheiten im Fertighausbau empfiehlt der BDF-Geschäftsführer angehenden Bauherren, auf das QDF-Siegel der Qualitätsgemeinschaft Deutscher Fertigbau zu achten. Die rund 50 Hersteller, die dieses Siegel tragen, geben 36 Qualitäts- und Serviceversprechen – von einer Festpreisgarantie und an den Baufortschritt geknüpfte Zahlungsmodalitäten bis hin zu hohen Baustandards, deren Einhaltung regelmäßig von unabhängigen Sachverständigen geprüft wird. Die zwischen Hersteller und Bauherr vereinbarten Bauleistungen, wahlweise bis hin zum schlüsselfertigen Haus, werden individuell an die Wünsche und das Budget der Baufamilie angepasst. Auch kostenmindernde Eigenleistungen sind möglich, ebenso kann im Rahmen der Hausplanung individuell zwischen Premiumlösungen und etwas günstigeren Standardausstattungen oder auch mitunter auch exklusiven Hausangeboten der Hersteller ausgewählt werden.

„Das Eigenheim ist für viele Menschen ein Lebenstraum, den sie sich eines Tages erfüllen möchten. Ist es finanzierbar und bezugsfertig, bringt es seinen Besitzern unzählige Vorteile. Ob und wie es finanzierbar wird, lässt sich nur individuell feststellen“, fasst Achim Hannott zusammen und empfiehlt abschließend „den Besuch einer von bundesweit sechs FertighausWelten, wo Fachberater in voll ausgestatteten Musterhäusern von führenden Hausherstellern mit QDF-Siegel jeden Tag in die individuelle Planung einsteigen können“. BDF/FT

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