Langfingern das Handwerk erschweren

Nicht nur urlaubsbedingte Abwesenheiten bieten Dieben gute Gelegenheiten, in Wohnungen einzusteigen und sich an fremdem Eigentum zu vergreifen. Um dies soweit möglich zu verhindern, sollte man es Einbrechern so schwer wie möglich machen, rät die Württembergische Versicherung.

Laut Informationen der Polizei finden viele Einbrüche im Vorbeigehen statt. Gelegenheitstäter versuchen, mit einfachen Werkzeugen Fenster und Türen aufzubrechen. Besonders simpel wird der Zutritt in ein fremdes Zuhause, wenn in Abwesenheit der Bewohnerinnen und Bewohner Fenster in Kippstellung belassen oder Balkontüren komplett offen gelassen wurden, um an warmen Sommertagen die Wohnung zu lüften. 

Diebe schlagen vielfach auch tagsüber zu, ergeben Daten der Polizei. Zwar gingen während der Corona-Pandemie die Gelegenheiten, unbeobachtet in eine fremde Wohnung einzusteigen, angesichts steigender Homeoffice-Quoten zurück. Allerdings war diese Entwicklung nicht von Dauer, zumal immer mehr Beschäftigte nach Abflauen der Krankheitswelle in ihre Büros zurückgekehrt sind.

Allein 2022 betrug der Schaden durch Wohnungseinbrüche – nur für das Diebesgut – laut Polizeilicher Kriminalstatistik über 200 Millionen Euro. Angesichts dessen ist es umso wichtiger, Tipps zur Einbruchverhütung zum Beispiel bei polizeilichen Beratungsstellen einzuholen und es den Langfingern so schwer wie möglich zu machen. Hier gilt: Je länger es dauert und je schwieriger es ist, in eine fremde Wohnung einzusteigen, desto öfter wird der Einbruchversuch erfolglos abgebrochen.

Simple Tipps helfen da bereits weiter: Wird das Haus verlassen, sollten beispielsweise Eingangstüren unter allen Umständen verschlossen sein. Auch Fenster, Balkon- und Terassentüren, die man im Übrigen durch mechanische Sicherungen zusätzlich schützen kann, sollten stets geschlossen sein, wenn Bewohnerinnen und Bewohner außer Haus sind.

Die Zeiten, in denen Wohnungsschlüssel im Umfeld eines Hauses versteckt wurden, gehören zum Glück der Vergangenheit an – bei Abwesenheit hinterlegt man sie besser bei vertrauenswürdigen Freunden oder Familienangehörigen. Und wer auf Reisen geht, sollte keine Bilder von einladenden Stränden oder spannenden Bergtouren in sozialen Netzwerken veröffentlichen. Denn auch Kriminelle informieren sich auf Social Media über lohnende Ziele.

Eigentum lässt sich zwar nie hundertprozentig schützen – eine verlässliche Hausratversicherung in ausreichender Höhe hilft jedoch, die Folgen von Schäden durch Einbruchdiebstahl, Raub und Vandalismus finanziell abzufedern. Kommt es zum Einbruchdiebstahl, müssen Geschädigte ihrem Versicherer eine Aufstellung der entwendeten Gegenstände einreichen. Um auskunftsfähig zu sein, ist es hilfreich, von besonders wertvollen Gegenständen vorab Fotos anzufertigen. Zusammen mit Kaufbelegen lassen sich diese gut archivieren und sind zur Hand, falls sie benötigt werden.

Über die Wüstenrot & Württembergische AG

1999 aus dem Zusammenschluss der beiden Traditionsunternehmen Wüstenrot und Württembergische entstanden, entwickelt und vermittelt die W&W-Gruppe heute die vier Bausteine moderner Vorsorge: Absicherung, Wohneigentum, Risikoschutz und Vermögensbildung. Sie verbindet die Geschäftsfelder Wohnen und Versichern mit den digitalen Initiativen der W&W brandpool und bietet auf diese Weise Kundinnen und Kunden die Vorsorgelösung, die zu ihnen passt. Dabei setzt die W&W-Gruppe auf den Omnikanalvertrieb, der von eigenen Außendiensten über Kooperations- und Partnervertriebe sowie Makleraktivitäten bis hin zu digitalen Initiativen reicht. Für den börsennotierten Konzern mit Sitz in Kornwestheim arbeiten derzeit rund 13.000 Menschen im Innen- und Außendienst.

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