Für die Zukunft des Wirtschaftsstandorts EU: Europäisches Parlament der Unternehmen 2023 tagte

Am 14. November 2023 kamen in Brüssel beim „Europäischen Parlament der Unternehmen" (EPdU) rund 700 Unternehmerinnen und Unternehmer aus Europa zu Wort, mit dabei auch Ulrich Betzold, Geschäftsführer der Arnulf BetzoldGmbH und IHK-Vizepräsident. Bei der Sitzung der Wirtschaftsvertreter im Plenarsaal des Europäischen Parlaments waren hochkarätige Mitglieder des Parlaments und der Kommission anwesend.

Die bereits sechste Auflage des EPdU ist die größte Veranstaltung ihrer Art auf Ebene der Europäischen Union. Organisiert wird sie von Eurochambres, dem Dachverband der europäischen Industrie- und Handelskammern. Das Treffen ist ein starkes Zeichen für den Wirtschaftsstandort Europa. Es zeigt: Die Unternehmerinnen und Unternehmer möchten dessen Zukunft aktiv mitgestalten. Wenige Monate vor der Europawahl im Juni 2024 vermittelte das EPdU den EU-Entscheidungsträgern, was die teilnehmenden Unternehmerinnen und Unternehmer von der Europapolitik erwarten. Die Ergebnisse der Konferenz fließen in die weitere Arbeit der europäischen Industrie- und Handelskammern in Brüssel ein.

IHK-Vizepräsident Ulrich Betzold betont, dass die Aufmerksamkeit der Europa-Parlamentarier für die Veranstaltung im EU-Parlament groß gewesen sei. „Die Wirtschaft in Europa leidet immens unter der überbordenden Bürokratie. Das haben wir als Unternehmerinnen und Unternehmer bei der Sitzung in Brüssel deutlich gemacht“, sagt er.

Das EPdU gibt Teilnehmenden die Gelegenheit, mit den EU-Institutionen über wirtschaftspolitische Fragestellungen zu diskutieren und sich abzustimmen. Im Fokus der Veranstaltung standen drei Themen: Fachkräftesicherung, die Energiekrise sowie die Stärkung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit. Im Austausch mit hochrangigen Vertretern des EU-Parlaments, darunter Othmar Karas und Dita Charanzova, beide Vizepräsidenten des EU-Parlaments, sowie Valdis Dombrovskis, EU-Kommissar für Handel und Vizepräsident der EU-Kommission und Kadri Simson, EU-Kommissarin für Energie, wurden diese Themen angesprochen. „Der Austausch war konstruktiv. Es bleibt zu hoffen, dass die Anregungen der Unternehmer Eingang in die politischen Abläufe bei der EU finden“, resümierte Ulrich Betzold.

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