Trendthemen für den Kunststoffverarbeiter: Digitalisierung, Recycling, Kostenreduzierung & CO2 Footprint

Das Kunststoff-Institut Südwest führt in Kooperation mit TechnologyMountains und der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg am 18.04.2024 das InnovationForum Kunststofftechnik in der neuen Tonhalle in Villingen-Schwenningen durch. Das InnovationForum Kunststofftechnik hat sich zur Aufgabe gemacht Mitarbeitende im Bereich Konstruktion, Entwicklung und Geschäftsführung zusammen zu bringen und eine Netzwerk – Plattform zur Verfügung zu stellen. In diesem Jahr liegen die Schwerpunkte der Veranstaltung unter anderem auf der zunehmenden Digitalisierung von Prozessen, um Ressourcen effizienter zu nutzen und so den CO2 Footprint pro Bauteil zu reduzieren.

Informationen und Anmeldung: https://technologymountains.de/innovationforum-kunststofftechnik/

Die Digitalisierung ermöglicht den Aufbau gesamtheitlicher steuerbarer Produktions-systeme, bei gleichzeitiger Senkung der Produktionskosten und Steigerung der Produktivität. Es werden effektive Praxisbeispiele gezeigt, die auch in kleinen Schritten umgesetzt werden können. Ein weiteres Thema ist der Einsatz von Rezyklaten, um den CO2 Footprint pro Bauteil zu reduzieren. Befürchtungen hinsichtlich Chargen-schwankungen verbunden bei gleichzeitig hohen Bauteilqualitäten zeigen, dass dieses Vorhaben exakt jetzt angegangen werden muss, um auch künftig in Anfragen berücksichtigt zu werden.

Die automatische Analyse großer Datenmengen, macht prozessnahe Daten für die Prozessregelung, Weiterentwicklung bestehender Simulationsmodelle und für Maschine Learning nutzbar und erlaubt ein immer besseres Verständnis der Prozesse. Die Digitalisierung ermöglicht die Vernetzung und Neugestaltung der Wertschöpfungskette. Dies muss aber für die Kunststoffverarbeitung nach Möglichkeit handhabbar und im laufenden Prozess integrierbar sein. Es wird anhand Case-Studys gezeigt, dass eine Vernetzung auch in kleinen Schritten umsetzbar ist, wodurch die Produktivität und Qualität gesteigert und der CO2 Footprint gleichzeitig gesenkt werden kann.

Gerade letzteres trifft die Kunststoffverarbeiter immer häufiger: Konkrete Anfragen des CO2 Footprints und dessen Reduzierung pro Bauteil. An dieser Stelle gilt es aufzuzeigen, wie bspw. durch Einsatz von recyclierten Materialien welcher Einfluss genommen werden kann. Gleichzeitig müssen die Qualitäten passen, Anlagen in der Lage sein, Schwankungen auszugleichten, bei gleichzeitig geforderter hoher Bauteilqualität. Beiträge ergänzen die Anforderungen an die Materialien und welche Ansprüche die OEMs haben.

Abgerundet wird das Forum durch eine begleitende Ausstellung und einem Matchmaking zur weiteren Vernetzung der Teilnehmenden.

Über die Kunststoff-Institut Südwest GmbH & Co. KG

• wurde 2011 gegründet
• unterstützt Sie bei der Auswahl, der Entwicklung sowie der Optimierung und Umsetzung von Produkten, Werkzeugen und Prozessabläufen im gesamten Bereich der Kunststofftechnik
• bearbeitet in seinen Geschäftsbereichen die Technologien umfänglich in Dienstleistung und Forschung und Entwicklung
• bietet ein Höchstmaß an Kompetenz, die durch qualifizierte und erfahrene Mitarbeiter ebenso garantiert ist, wie durch strenge Qualitätsmanagementsysteme
• legt großen Wert auf Wissenschafts- und Forschungstätigkeiten im Bereich der Kunststoffverarbeitung und der Entwicklung von Kunststoffen und Kunststoffprodukten.
• bietet zielgruppenorientierte Aus- und Weiterbildung
• ist mit dem Hauptsitz in Lüdenscheid nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert, das Labor nach DIN EN ISO/IEC 17025 akkreditiert und die internationale Ringversuchsserie ist im Besitz der Akkreditierung nach DIN EN ISO/IEC 17043:2010.

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