In Helpershain soll das alte Spritzenhaus renoviert werden

Von einem eher seltenen, aber sehr schönem Projekt, spricht Landrat Dr. Jens Mischak, als er Tobias Knobeloch, dem 2. Vorsitzenden des Turnvereins Helpershain, eine Spende der OVAG in Höhe von 2000 Euro überreicht. Das Geld fließt in die Renovierung des alten Spritzenhauses, die mit fast 20.000 Euro zu Buche schlagen wird.

Das alte Domizil der Feuerwehr hatte sehr lange leer gestanden, mittlerweile aber wird es von drei Vereinen genutzt: Der Turnverein, der Obst- und Gartenbauverein und der Dorfverein lagern dort verschiedene Materialien. Auch die städtischen Ruhebänke werden im Winter dort untergebracht.

Das Gebäude aber muss dringend saniert werden, Dach und Wände sind baufällig und undicht, es ist kein befestigter Boden vorhanden, auch Ordnungssysteme wie Regale gibt es nicht. „Es besteht ein erhöhtes Unfallrisiko“, warnt Tobias Knobeloch. Deshalb soll nun das Dach erneuert werden. An der Wetterseite des alten Spritzenhauses sollen Bleche angebracht werden. Defekte Schindeln will man austauschen, auch neue Fenster sollen eingebaut werden. Schließlich ist noch geplant, den Boden zu pflastern. Und zum Schluss sollen der Außen- und der Innenanstrich folgen.

„Somit wird nicht nur das Unfallrisiko beseitigt, auch das Ortsbild wird verschönert“, schreibt der Turnverein in seinem Antrag an die OVAG. Zudem weist er darauf hin, dass durch die Renovierung ein langlebiger Lagerort für Vereine geschaffen wird, dies stellt eine erhebliche Erleichterung für die ehrenamtlichen Helfer dar. Die Renovierungskosten von fast 20.000 Euro indes können die Helpershainer Vereine nicht alleine stemmen, dazu sind sie zu klein.

„Wir bekommen viele Spendenanfragen – ein Spritzenhaus ist selten dabei“, sagt Landrat Dr. Jens Mischak. Doch die OVAG hat sich gerne entschieden, einen Zuschuss zu geben. Nicht zuletzt hatten die Vereine eine „sehr gute Vorbereitung“ geleistet und eine gelungene Präsentation mit einer detaillierter Kostenaufstellung eingereicht, lobt der Landrat.

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