Bundesminister Dr. Karsten Wildberger sagte anlässlich der Ausschusssitzung: „Dieser Ausschuss ist ein starkes Signal: Digitalisierung und Staatsmodernisierung haben oberste Priorität für unser Land. Ebenso klar ist: Ohne Länder und Kommunen geht nichts – sie sind das Rückgrat der Umsetzung und treiben viele Vorhaben mit besonderem Ehrgeiz voran. Mit unserer föderalen Modernisierungsagenda haben wir den Plan – jetzt braucht es auch Tempo und konsequente Umsetzung. Denn der Erfolg entscheidet sich vor Ort: Daran, ob die Unternehmen und Menschen in Deutschland echte Verbesserungen im Alltag spüren.“
Genau dafür arbeitet virtual7. Der Karlsruher IT- und Softwaredienstleister unterstützt die öffentliche Verwaltung seit vielen Jahren aktiv bei der digitalen Transformation für einen effizienten und resilienten Staat. Mit den Customer Clustern Healthcare, Finance, Justice, Social Security, Defence & Public Security, sowie Environment, Transportation & Energy deckt virtual7 ein breites Spektrum ab. In all diesen Bereichen werden zukunftsorientierte Lösungen u.a. für Bund und Länder entwickelt. Die Projekte zielen u.a. auf den Bürokratieabbau, eine Effizienzsteigerung und eine Dienstleistungsverbesserung, genau wie sie auch in der „Föderalen Modernisierungsagenda“ vorgesehen sind.
Dem Bundesminister Dr. Karsten Wildberger kann sich virtual7 nur anschließen. Denn das, was das Unternehmen antreibt, ist, dass mit der täglichen Arbeit im Bereich der Digitalisierung aktiv ein Mehrwert geschaffen wird, der nicht nur bei Bund und Ländern ankommt, sondern auch einen positiven Effekt auf alle Bürger:innen hat.
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