Zu den wichtigsten Highlights gehören:
C550 Zone
– Bohrloch IDP-QB-26-042 durchteufte 160 g/t AgÄq(1,2) auf 3,55 Metern („m“) (2,5 m ETW(3)) und 165 g/t AgÄq auf 1,90 m (ETW 1,2 m).
– Bohrloch EDP-QB-26-004 durchteufte 1.226 g/t AgÄq auf 0,30 m (0,2 m ETW) und 144 g/t AgÄq auf 2,50 m (2,0 m ETW).
– Bohrloch IDP-QB-26-013 durchteufte 167 g/t AgÄq auf 1,80 m (1,0 m ETW) und 622 g/t AgÄq auf 0,70 m (0,4 m ETW).
– Bohrloch IDP-QB-26-020 durchteufte 195 g/t AgÄq auf 1,66 m (1,7 m ETW) und 331 g/t AgÄq auf 2,95 m (2,9 m ETW).
– Diese Bohrergebnisse entsprechen den Ergebnissen der historischen Schlitzproben aus den vier Fördersohlen in der C550 Zone. Die Mächtigkeiten der Schlitzproben lagen im Schnitt zwischen 1,0 m und 2,4 m, die Gehalte zwischen 182 g/t und 309 g/t AgÄq.
– Die Ergebnisse der Infill- und Explorationsbohrungen in der C550 Zone belegen das Potenzial für die Erweiterung der angedeuteten Ressourcen um 75 m in Streichrichtung und 90 m in die Tiefe, während die vermuteten Ressourcen möglicherweise um 50 m in die Tiefe erweitert werden könnten.
C535 Zone
– Bohrloch IDP-QB-26-021 durchteufte 441 g/t AgÄq auf 21,72 m (3,8 m ETW), einschließlich 771 g/t AgÄq auf 9,27 m (ETW 1,6 m).
– Bohrloch IDP-QB-26-041 durchteufte 513 g/t AgÄq auf 2,00 m (1,3 m ETW), 45 m entlang des Einfallens von Bohrloch IDP-QB-26-021.
Greg McKenzie, President und CEO, sagt dazu: „Wir sind zufrieden mit den Ergebnissen der Infill- und Explorationsbohrungen in der C550 Zone, denn sie belegen das Potenzial für die Erweiterung der Mineralressource bei La Parrilla. Die Bohrungen in der C535 Zone lieferten hochgradige Abschnitte, die unseren Plan unterstützen, hier in naher Zukunft weitere Explorationsarbeiten zu absolvieren.
Angesichts des bisherigen Erfolgs der Bohrkampagne 2026 bei La Parrilla wird die ursprünglich 6.000 m umfassende Kampagne um zusätzliche 9.000 Bohrmeter erweitert.“
C550 Zone
Die C550 Zone besteht aus einer Quarz-Karbonat-Erzgangmineralisierung in zwei parallelen Verwerfungszonen, die karniesartige Schleifen bilden, die nach Osten streichen und sich zu 83 Grad nach Süden neigen. Die Zone hat eine bekannte Streichlänge von rund 315 m sowie eine Mächtigkeit von bis zu 5,5 m, wobei sich die Mineralisierung über einen vertikalen Bereich von 215 m erstreckt. Die mineralisierte Struktur schwellt an und ab und im Liegenden und Hangenden haben sich Verdrängungssulfidkörper gebildet.
Die historischen Schlitzprobenahmen, die auf vier Fördersohlen in der C550 Zone absolviert wurden, zeigen an, dass die Mächtigkeit der Mineralisierung im Schnitt zwischen 1,0 m und 2,4 m lag und die Durchschnittsgehalte zwischen 182 g/t und 309 g/t AgÄq betrugen (Abbildung 1, Tabelle 2). Es wurden die folgenden zusammengesetzten gewichteten Durchschnittsgehalte der historischen Schlitzproben(3) berechnet:
– 309 g/t AgÄq auf einer Streichlänge von 81 m und mit einer durchschnittlichen Mächtigkeit von 1,9 m auf Strosse 2045 EL
– 301 g/t AgÄq auf einer Streichlänge von 54 m und mit einer durchschnittlichen Mächtigkeit von 1,3 m auf Strosse 1998 EL
– 182 g/t AgÄq auf einer Streichlänge von 98 m und mit einer durchschnittlichen Mächtigkeit von 1,0 m auf Strosse 1976 EL
– 234 g/t AgÄq auf einer Streichlänge von 40 m und mit einer durchschnittlichen Mächtigkeit von 2,4 m auf Strosse 1925 EL
In Tabelle 1 sind die Ergebnisse der 14 Infill- und Explorationsbohrlöcher, die in der C550 Zone niedergebracht wurden, angeführt. Die Bohrergebnisse stimmen mit den Ergebnissen der historischen Schlitzproben überein.
– Bohrloch IDP-QB-26-042 durchteufte 160 g/t AgÄq auf 3,55 m (2,5 m ETW) in der C550 Zone und 165 g/t AgÄq auf 1,90 m (1,2 m ETW) in der C550S Zone.
– Bohrloch EDP-QB-26-004 durchteufte 1.226 g/t AgÄq auf 0,30 m (0,2 m ETW) in der C550 Zone und 144 g/t AgÄq auf 2,50 m (2,0 m ETW) in der C550N Zone 25 m unterhalb von Strosse 1925 EL.
– Bohrloch IDP-QB-26-013 durchteufte 167 g/t AgÄq auf 1,80 m (1,0 m ETW) in der C550 Zone und 622 g/t AgÄq auf 0,70 m (0,4 m ETW) in der C550N Zone, 22 m westlich von Strosse 1925 EL.
– Bohrloch IDP-QB-26-020 durchteufte 195 g/t AgÄq auf 1,66 m (1,7 m ETW) und 331 g/t AgÄq auf 2,95 m (2,9 m ETW) in der C550 Zone.
In zwei der Bohrlöcher wurden vor Erreichen der C550 Zone neue Mineralisierungszonen durchteuft.
– Bohrloch IDP-QB-26-023 durchteufte 503 g/t AgÄq auf 2,45 m (1,6 m ETW).
– Bohrloch EDP-QB-26-008 durchteufte 144 g/t AgÄq auf 2,15 m (1,5 m ETW) und 278 g/t AgÄq auf 4,45 m (3,1 m ETW) unweit des zuvor niedergebrachten Bohrlochs PPM_Q_24_065, das 364 g/t AgÄq auf 2,50 m (1,6 m ETW) innerhalb eines breiteren Abschnitts von 7,20 m (4,6 m ETW) mit 243 g/t AgÄq enthielt, 17 m vor Erreichen der C550 Zone. Silver Storm plant, weitere Bohrungen westlich von Bohrloch EDP-QB-26-008 zu absolvieren, um diese neue Zone genauer zu untersuchen.
Die Ergebnisse der 14 Infill- und Explorationsbohrlöcher, die in der C550 Zone niedergebracht wurden, belegen das Potenzial für die Erweiterung der angedeuteten Ressourcen um weitere 75 m in Streichrichtung und 90 m in die Tiefe, während die vermuteten Ressourcen möglicherweise um weitere 50 m in die Tiefe erweitert werden könnten.
C535 Zone
Die C535 Zone besteht aus mäßig oxidierten und verworfenen Verdrängungssulfiden, die nach Norden streichen und sich zu 65 Grad nach Osten neigen. Die Zone wurde im Rahmen des unterirdischen Explorations- und Infill-Bohrprogramms, das auf die C550 Zone abzielte, identifiziert (Abbildung 2).
– Bohrloch IDP-QB-26-021 verlief innerhalb der C535 Zone und durchteufte 441 g/t AgÄq auf 21,72 m (3,8 m ETW), einschließlich 771 g/t AgÄq auf 9,27 m (1,6 m ETW).
– Bohrloch IDP-QB-26-041 durchteufte 513 g/t AgÄq auf 2,00 m (1,3 m ETW),45 m entlang des Einfallens von Bohrloch IDP-QB-26-021.
Im Zuge der laufenden Erschließungsarbeiten wurde die C535 Zone anschließend in 1.980 m Höhenlage durchschnitten, was es den Geologen von Silver Storm ermöglichte, Kartierungen und Schlitzprobenahmen durchzuführen. Es finden derzeit weitere ober- und unterirdische Kartierungen und Probenahmen statt und es sind zukünftige Bohrungen in der C535 Zone geplant.
Es befinden sich derzeit zwei unterirdische Bohrgeräte im Einsatz, um das aktuelle Bohrprogramm schneller voranzubringen. Bislang wurden insgesamt 68 Bohrlöcher niedergebracht (ca. 5.000 m).
Weitere Informationen finden Sie im NI 43-101-konformen technischen Bericht mit dem Titel „Independent Technical Report for the La Parrilla Silver Mine, Durango State, Mexico“ mit Stichtag 24. März 2025, der auf SEDAR (www.sedarplus.ca) sowie auf der Website des Unternehmens (www.silverstorm.ca) eingesehen werden kann.
Probenanalyse und QA/QC-Programm
Silver Storm wendet ein Qualitätssicherungs-/Qualitätskontroll-(QA/QC)-Programm an, das die Probenkette überwacht und das Hinzufügen von Leer-, Doppel- und Referenzstandardproben zu jedem zur Analyse eingereichten Probensatz beinhaltet. Der Bohrkern wird fotografiert, protokolliert und in zwei Hälften geschnitten, wobei eine Hälfte zu Verifizierungszwecken an einem sicheren Ort aufbewahrt und die andere Hälfte zur Analyse eingereicht wird. Die Probenaufbereitung (Brechen und Pulverisieren) erfolgt bei ALS Geochemistry, einem unabhängigen, gemäß ISO 9001:2001 zertifizierten Labor in Zacatecas in Mexiko, und die Pulpe wird zur Analyse an ALS Geochemistry in Vancouver in Kanada gesendet. Die gesamte Probe wird auf 70 % (-2 mm) gebrochen und eine Riffelteilerprobe von 250 g wird entnommen und auf über 85 % (75 µm) pulverisiert. Die Proben werden mittels einer Standard-Brandprobe mit Atomabsorptionsspektrometrie (AAS) (Au-AA23) von einer 30-g-Pulpe auf Gold analysiert. Goldwerte von über 10 g/t werden auf einer 30-g-Pulpe mittels Brandprobe mit gravimetrischem Abschluss erneut analysiert (Au-GRA21). Die Proben werden auch mit einer 34-Elemente-ICP-Methode mit induktiv gekoppeltem Plasma mit Atomemissionsspektroskopie (AES) auf einer mit vier Säuren aufgeschlossenen Pulpe (ME-ICP61) analysiert. Proben mit Werten über den Grenzwerten für Silber (> 100 g/t), Blei (> 1 %), Zink (> 1 %) und Kupfer (> 1 %) werden mittels eines Aufschlusses aus vier Säuren mit ICP-AES (ME-OG62) erneut analysiert. Bei Silberwerten von über 1.500 g/t werden die Proben mittels einer Brandprobe mit gravimetrischem Abschluss auf einer 30-g-Pulpe (Ag-GRA21) erneut analysiert. Proben mit Bleiwerten über 20 % werden durch volumetrische Titration mit EDTA an einer 1-Gramm-Pulpe (Pb-VOL70) erneut untersucht. In den hierin gemeldeten Ergebnissen wurden keine QA/QC-Probleme festgestellt.
Qualifizierter Sachverständiger
Die wissenschaftlichen und technischen Informationen in diesem Dokument wurden von Bruce Robbins, P.Geo., Chief Geologist des Unternehmens, der als unabhängiger Berater des Unternehmens tätig ist, in seiner Eigenschaft als ein qualifizierter Sachverständiger im Sinne der Vorschrift National Instrument 43-101 – Standards of Disclosure for Mineral Projects geprüft und genehmigt.
Über Silver Storm Mining Ltd.
Silver Storm Mining Ltd. besitzt Silberprojekte in fortgeschrittenem Stadium im mexikanischen Bundesstaat Durango. Silver Storm ist bestrebt, eine mögliche baldige Wiederinbetriebnahme seines zu 100 % unternehmenseigenen Silberminenkomplexes La Parrilla voranzutreiben – einem ertragreichen Betrieb, der aus einer Mühle mit einer Kapazität von 2.000 Tonnen pro Tag (tpd) und drei Untertageminen besteht. Das Unternehmen hält auch eine 100%ige Beteiligung am Projekt San Diego, das zu den größten unerschlossenen Silberprojekten in Mexiko zählt. Weitere Informationen über das Unternehmen und seine Projekte finden Sie auf unserer Website unter www.silverstorm.ca.
Nähere Informationen erhalten Sie über:
Greg McKenzie, President & CEO
Tel: +1 (416) 504-2024
info@silverstorm.ca
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