Mehr Effizienz und Flexibilität: Galvanikanlagen in Modulbauweise von WMV

Herkömmliche Galvanikanlagen sind häufig zu unflexibel und kostenintensiv. Genau hier setzt die WMV GmbH als Spezialist für die Konzeption und Fertigung modularer Anlagen für die industrielle Oberflächenbehandlung und Aussteller an Stand 7 der ZVO-Oberflächentage an.

Mit bereits vorhandenen Lösungskonzepten wie dem durchdachten Baukastenprinzip, das Flexibilität und Anpassungsfähigkeit mit hoher Umsetzungskompetenz verbindet, realisiert WMV Galvanikanlagen in modularer Bauweise, die eine innovative, effiziente und zukunftsorientierte Anlagen-Konzeption ermöglichen.

Die modulare Bauweise mit vorkonfigurierten Modulen reduziert Engineering-, Fertigungs- und Montagezeiten. Schnittstellenoptimierung, kompakte Bauweise und hohe Anlagensicherheit reduzieren zudem die Folgekosten – bei gleichzeitiger Möglichkeit zur individuellen Anpassung an spezifische Anforderungen. Dabei sorgt die zentrale Steuerung aller relevanten Schnittstellen und Termine durch die WMV für reibungslose Abläufe, hohe Planungssicherheit und ein deutlich geringeres Projektrisiko.

Besonderes Augenmerk wurde bei der Entwicklung auf die Optimierung der Schnittstellen, einer kompakten Bauweise und einer technisch sicheren Lösung gelegt. Durch das optimierte Zusammenspiel verantwortlicher Komponenten wurden die Umschüttvorgänge deutlich verbessert. Insbesondere Verlust und Beschädigung der zu beschichtenden Kundenware wurde signifikant reduziert.

Platz kostet Geld: Dieser Ansatz führte zu einer kompakten Bauweise der Galvanikanlage und ihrer Komponenten. Werden Gleichrichter und Ablassbehälter in vielen Fällen entfernt von der Anlage aufgestellt, sind diese in WMV-Anlagen jedem Prozessbad direkt zugeordnet und in unmittelbarer Nähe angeordnet.

Zudem stehen die konsequente Einhaltung der DIN 17059 und der vorbeugende Brandschutz bei der Anlagenauslegung im Fokus. 

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