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	<title>Firma Baukultur Nordrhein-Westfalen e. V, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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	<title>Firma Baukultur Nordrhein-Westfalen e. V, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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		<title>&#8222;Gesamtkunstwerke &#8211; Architektur von Arne Jacobsen und Otto Weitling in Deutschland&#8220;: Ausstellung von 6. September bis 4. November 2021 in Castrop-Rauxel</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2021/08/12/gesamtkunstwerke-architektur-von-arne-jacobsen-und-otto-weitling-in-deutschland-ausstellung-von-6-september-bis-4-november-2021-in-castrop-rauxel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Baukultur Nordrhein-Westfalen e. V]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Aug 2021 10:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Forum und Rathaus von Castrop Rauxel entstand zwischen 1966-76 nach Entwürfen der beiden dänischen Architekten Arne Jacobsen und Otto Weitling. Von 6. September bis</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/08/12/gesamtkunstwerke-architektur-von-arne-jacobsen-und-otto-weitling-in-deutschland-ausstellung-von-6-september-bis-4-november-2021-in-castrop-rauxel/" data-wpel-link="internal">&#8222;Gesamtkunstwerke &#8211; Architektur von Arne Jacobsen und Otto Weitling in Deutschland&#8220;: Ausstellung von 6. September bis 4. November 2021 in Castrop-Rauxel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Forum und Rathaus von Castrop Rauxel entstand zwischen 1966-76 nach Entwürfen der beiden dänischen Architekten Arne Jacobsen und Otto Weitling. Von 6. September bis 4. November 2021 ist das Foyer des Ratssaals Schauplatz für die Ausstellung „Gesamtkunstwerke – Architektur von Arne Jacobsen und Otto Weitling in Deutschland“. Das Museum der Baukultur Nordrhein-Westfalen präsentiert zusammen mit der Stadt Castrop-Rauxel die Wanderausstellung der Berliner Kuratoren Hendrik Bohle und Jan Dimog (TheLink.berlin). Anlass sind das deutsch-dänische kulturelle Freundschaftsjahr 2020 und Jacobsens fünfzigster Todestag 2021. In Deutschland hat der Architekt und Designer Arne Jacobsen ein bedeutendes Spätwerk geschaffen. Diese Architektur entstand zusammen mit Otto Weitling und wird erstmals in dieser Form präsentiert.  GesamtkunstwerkeArne Jacobsen beherrschte die ganze Bandbreite des Entwerfens – von der Gabel bis zum Rathaus, vom Kleinen und Feinen bis zum Großen und Monumentalen. Außerhalb von Fachkreisen ist es jedoch weniger bekannt, dass Jacobsen in enger Partnerschaft mit Otto Weitling eine Reihe von Projekten in Deutschland realisierte. Eine Partnerschaft in der Architektur, die Zeichen für die Entwicklung der modernen Architektursprache setzte: damals und heute – in Deutschland und Dänemark.Die Ausstellung „Gesamtkunstwerke“ wirft ein Licht auf das Werk und die engen Beziehungen der beiden Architekten in Deutschland, wo sie Projekte in unterschiedlichen Maßstäben umgesetzt haben: vom lichten Glasfoyer in Hannover über die Atriumhäuser im Berliner Hansaviertel, dem Rathaus in Mainz, dem Hamburger Gymnasium Christianeum und dem HEW-Hochhaus in der City Nord der Hansestadt bis zu städtebaulichen Anlagen wie dem Forum Castrop-Rauxel oder der Ferienanlage Burgtiefe auf Fehmarn. Hier wird deutsch-dänische Architekturgeschichte sichtbar. Die Geschichte – und Rezeptionsgeschichte – dieser Gebäude verrät bis heute viel von der Entstehungszeit in den 1960er- und 1970er-Jahren und ihrer Ideen und Visionen, aber auch vom engen Zusammenhang von Architektur, Stadt und Politik. Das macht diese Geschichte spannend und aktuell. Architektur – besonders öffentliche Gebäude – setzt sich allen Blicken und Urteilen aus.  Die Architektur des Forums von Castrop-RauxelMit seiner zeichenhaften Architektur symbolisieren Forum und Rathaus von Castrop-Rauxel die Kreativität und Kunst der beiden dänischen Baumeister Arne Jacobsen und Otto Weitling, in der das große Ganze wie auch die kleinen Details mitbedacht wurden. Auf einer Länge von 250 Metern bildet das Rathaus eine monumentale Platzeinfassung in fünf Trakten. Die Saalbauten auf dem Platz stehen im deutlichen Kontrast zum strengen Riegel des Verwaltungsgebäudes. Elegant geschwungen sind die Hängeschalendächer der Saalbauten und ähneln Markisen. Die kleinste Halle ist vor dem Rathaus platziert, darin liegt der Ratssaal. Umlaufend verglast fällt der Blick direkt in das tiefer gelegte Plenum – und vermittelt so die Idee einer Politik der Offenheit und Transparenz.Die zwei weiteren Hallen bieten Platz für das Westfälische Landestheater und die heutige multifunktionale Europahalle (ehemals Sporthalle). Zwischen den Hallen positionierten die Architekten ein eingeschossiges Restaurant, hochwertig ausgestattet mit San-Dobbio-Marmor für den Boden, Wandverkleidungen aus Schweizer Birnbaum und einer gerasterten Decke aus Oregon-Kiefer. Spätere Umbauten nahmen dem Raum seine ursprünglich gedachte Wirkung. Jacobsen und Weitling war es wichtig, das Forum autofrei zu halten. Im Sinne einer „autogerechten Stadt“ liegt das Forum erhöht auf einer Garage und erzeugt einen offenen Raum für die Bürgerinnen und Bürger. WanderausstellungDie Schau macht die Architektur der dänischen Baumeister erlebbar und wird bis 2023 in ihren Gebäuden und in Häusern gezeigt, die für deutsch-dänische Kultur stehen. Den Auftakt bildete im Oktober 2020 das Felleshus der Nordischen Botschaften in Berlin, weitere Stationen in 2021 sind Hannover und Castrop-Rauxel. Danach wandert die Ausstellung nach Hamburg, Fehmarn und Mainz. Für Baukultur Nordrhein-Westfalen ist das Format ein weiterer Baustein der Auseinandersetzung mit Nachkriegsarchitekturen. Sie ergänzt die Ausstellungsformate zu den Architekten und Ingenieuren Werner Ruhnau – „Der Raum, das Spiel und die Künste“, Stefan Polónyi – „Tragende Linien – Tragende Flächen“, Paul Schneider-Esleben – „Das Erbe der Nachkriegsmoderne“, Ludwig Mies van der Rohe – „mies im westen“, Harald Deilmann – „Lebendige Architektur“ sowie die thematischen Ausstellungen „Architektur im Aufbruch – Planen und Bauen in den 1960ern“ und „&quot;Modern gedacht! Symbole der Nachkriegsarchitektur“, die seit 2007 entwickelt und an vielen Spielorten in und außerhalb Nordrhein-Westfalens umgesetzt wurden.</p>
<p>„Gesamtkunstwerke – Architektur von Arne Jacobsen und Otto Weitling in Deutschland“<br />
Eine Kooperation von TheLink.berlin, dem Museum der Baukultur Nordrhein-Westfalen und der Stadt Castrop-Rauxel<br />
Laufzeit: 6. September – 4. November 2021<br />
Ausstellungsort: Forum Castrop-Rauxel (Ratssaalfoyer), Europaplatz 1, 44575 Castrop-Rauxel<br />
Öffnungszeiten: Mo &#8211; Mi: 10 &#8211; 18 Uhr; Do: 10 &#8211; 19 Uhr; zusätzliche Öffnungen am So., 12. September (Tag des offenen Denkmals), So., 10. und 24. Oktober, 11 &#8211; 18 Uhr; Eintritt frei<br />
Konzept und Kuratoren: THE LINK GbR &#8211; Dipl. Ing. Hendrik Bohle und Jan Dimog<br />
Ausstellungsgestaltung: Philipp Mecke und THE LINK GbR (Hendrik Bohle, Jan Dimog)<br />
Gestaltung Medien: strobo B M<br />
Ausstellungsbau: form art, Berlin und Seibert Steinmetz Steintechnik GmbH<br />
Publikation: Ein Ausstellungskatalog ist bei Arnoldsche Art Publishers erschienen; 248 Seiten, 38 Euro; mit Beiträgen u. a. von Tobias Jacobsen, Enkel von Arne Jacobsen. ISBN 978-3-89790-611-2</p>
<p><a href="http://www.baukultur.nrw/gesamtkunstwerke" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.baukultur.nrw/&#8230;</a> <a href="http://www.gesamtkunstwerke.eu" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.gesamtkunstwerke.eu</a><br />
#gesamtkunstwerke2020 #arnejacobsen #ottoweitling</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Baukultur Nordrhein-Westfalen e. V</div>
<p>Baukultur Nordrhein-Westfalen ist als Institution im Land die Adresse f&uuml;r Baukultur. Wir initiieren, organisieren, vernetzen und kommunizieren aktuelle baukulturelle Themen. Dazu kooperiert Baukultur Nordrhein-Westfalen mit vielen Partnern und unterst&uuml;tzt beispielhafte Projekte Dritter. Mit dem eigenen Museum der Baukultur pr&auml;sentiert und inszeniert Baukultur Nordrhein-Westfalen wichtige gesellschaftliche Fragen und Entwicklungen &#8211; in NRW und &uuml;ber die Landesgrenzen hinaus. Diese Form eines mobilen Museums der Baukultur ist weltweit einzigartig. Baukultur Nordrhein-Westfalen f&uuml;hrt die Arbeit der Vereine StadtBauKultur NRW und Museum f&uuml;r Architektur und Ingenieurkunst NRW (M:AI) zusammen, die seit 2001 Themen der Baukultur verantwortet und umgesetzt haben. Gef&ouml;rdert wird Baukultur Nordrhein-Westfalen vom Ministerium f&uuml;r Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen. </p>
<p>https://www.baukultur.nrw</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Baukultur Nordrhein-Westfalen e. V<br />
Leithestra&szlig;e 33<br />
45886 Gelsenkirchen<br />
Telefon: +49 (209) 402441-18<br />
<a href="http://www.baukultur.nrw" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.baukultur.nrw</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Marcus Schütte<br />
Netzkult<br />
Telefon: +49 (208) 8287760-1<br />
E-Mail: &#115;&#099;&#104;&#117;&#101;&#116;&#116;&#101;&#064;&#109;&#097;&#115;&#099;&#104;&#045;&#109;&#101;&#100;&#105;&#097;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Timo Klippstein<br />
Kommunikation<br />
Telefon: +49 (209) 402441-18<br />
E-Mail: &#116;&#046;&#107;&#108;&#105;&#112;&#112;&#115;&#116;&#101;&#105;&#110;&#064;&#098;&#097;&#117;&#107;&#117;&#108;&#116;&#117;&#114;&#046;&#110;&#114;&#119;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/baukultur-nordrhein-westfalen-e-v/Gesamtkunstwerke-Architektur-von-Arne-Jacobsen-und-Otto-Weitling-in-Deutschland-Ausstellung-von-6-September-bis-4-November-2021-in-Castrop-Rauxel/boxid/860707" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Baukultur Nordrhein-Westfalen e. V</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/baukultur-nordrhein-westfalen-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Baukultur Nordrhein-Westfalen e. V</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/860707.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/08/12/gesamtkunstwerke-architektur-von-arne-jacobsen-und-otto-weitling-in-deutschland-ausstellung-von-6-september-bis-4-november-2021-in-castrop-rauxel/" data-wpel-link="internal">&#8222;Gesamtkunstwerke &#8211; Architektur von Arne Jacobsen und Otto Weitling in Deutschland&#8220;: Ausstellung von 6. September bis 4. November 2021 in Castrop-Rauxel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Einfach Grün. Greening the City&#8220; &#8211; 17.9. bis 17.10.2021 in Düsseldorf</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2021/07/29/einfach-gruen-greening-the-city-17-9-bis-17-10-2021-in-duesseldorf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Baukultur Nordrhein-Westfalen e. V]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2021 09:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. Baukultur Nordrhein-Westfalen zeigt Ausstellung „Einfach Grün. Greening the City“: Vorteile und Herausforderungen des städtischen Grüns in der konkreten Umsetzung mit Beispielen von Düsseldorf über</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/07/29/einfach-gruen-greening-the-city-17-9-bis-17-10-2021-in-duesseldorf/" data-wpel-link="internal">&#8222;Einfach Grün. Greening the City&#8220; &#8211; 17.9. bis 17.10.2021 in Düsseldorf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.<br />
<b>Baukultur Nordrhein-Westfalen zeigt Ausstellung „Einfach Grün. Greening the City“: </b><b>Vorteile und Herausforderungen des städtischen Grüns in der konkreten Umsetzung mit Beispielen von Düsseldorf über Mailand bis Singapur.</b></p>
<p>Mehr Grün in den Innstädten: ein angenehmeres Klima, weniger Hitzebildung, den Feinstaub mindern, mehr Wasser aufnehmen und den Lärmpegel senken. All das sollen Pflanzen in den Städten leisten. Die Ausstellung „Einfach Grün“ zeigt eine große Spannbreite an Beispielen für die Begrünung der Städte – weltweit, aber auch lokal. Das Museum der Baukultur Nordrhein-Westfalen präsentiert die vom Frankfurter Architekturmuseum (DAM) 2020 konzipierte Ausstellung von 17. September bis 17. Oktober 2021 in Kooperation mit der Landeshauptstadt Düsseldorf und dem Bau- und Liegenschaftsbetrieb (BLB) NRW. Ausstellungsort ist der Bürgerpark in Düsseldorf gegenüber dem NRW-Landtag.</p>
<p>„Einfach Grün“ antwortet auf oft gestellte Fragen: von der Bestands- bis zur Neubaubegrünung, von Einsparungen durch Gebäudegrün bis zur finanziellen Förderung und von praktischen Tipps zur Pflanzenauswahl bis zu ökologischen Auswirkungen auf das Stadtklima. Außerdem wird auch dem Thema gestresstes Grün Aufmerksamkeit gewidmet, nimmt die Nutzung von Parks und öffentlichen Grünanlagen zu, insbesondere in Zeiten der Corona-Pandemie sind diese Räume häufig überfüllt. Die Ausstellung richtet sich nicht nur an Fachleute, sondern vor allem an die Bürger*innen. Je mehr Grünbauten entstehen und von Auftraggeber*innen, Nutzer*innen und der Stadtgesellschaft positiv bewertet werden, desto deutlicher ist die Botschaft: einfach Grün ist möglich!</p>
<p><b>Hausfassaden, Dächer, Balkone – mehr Grün ist möglich</b><br />
Umso dringender stellt sich die Frage: Welcher Raum sollte für die Natur und das Grün zukünftig in unseren Innenstädten gewährleistet sein? Hausfassaden, Dächer, Balkone und manch steinerner Hinterhof sind unsere letzten Grünreserven. In Deutschland werden diese Flächen bislang viel zu wenig genutzt, insbesondere die Möglichkeiten begrünter Fassadenhüllen. Weltweit realisierte Grüngebäude von Düsseldorf (Kö-Bogen II) über Mailand (Bosco Verticale) bis Vietnam (Urban Farming Office) zeigen bereits erprobte bis völlig neue Entwicklungen. Viele dieser Lösungen bewegen sich auf einem High-Tech-Level, aber es gibt auch mit passenden Mitteln und Methoden erstaunliche Low-Tech-Lösungen mit großer Wirkung. Insgesamt sind in der Ausstellung 17 historische Beispiele zu sehen, zusätzlich präsentiert werden 19 internationale Großprojekte.</p>
<p><b>Grüne Garagen und vertikale Bepflanzung</b><br />
Die Düsseldorfer Ausstellung wird bereichert durch anschauliche Beispiele für eine vertikale Bepflanzung, mit unterschiedlichen Systemen und gut geeigneten Pflanzen. Hausdächer zu begrünen, hat eine große Wirkung, aber auch Garagen- oder Bushaltestellen lassen sich sehr einfach bepflanzen. Hierbei reicht das Spektrum von intensiver bis zu extensiver Begrünung. In Düsseldorf sind aktuell 3,5 Prozent aller Dachflächen begrünt (<a href="https://masch-media.dmanalytics2.com/click?u=https%3A%2F%2Fwww.duesseldorf.de%2Ffileadmin%2FAmt19%2Fumweltamt%2Fdachbegruenung%2Fpdf%2FDach_Tiefgaragenbegruenung_2020_Duesseldorf.pdf&amp;i=2&amp;d=WFUefGdqSMa2TNYwnM64-A&amp;e=presse%40pressebox.de&amp;a=P7dHmyUmSMWVaXcuIEOocw&amp;s=1VlOgBIKU3k" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">siehe Gründachkarte Düsseldorf 2020</a>). Düsseldorfs Beigeordnete für Planen, Bauen, Wohnen und Grundstückswesen, Cornelia Zuschke, sagt: „Ich freue mich sehr auf die Ausstellung, die den Nerv der Zeit trifft: Es gibt keinen Belang beim Planen und Bauen, der nicht hinsichtlich seiner Nachhaltigkeit zu betrachten wäre.“</p>
<p><b>Call for Projects</b><br />
Im Rahmen der Ausstellung startet das Museum der Baukultur einen Aufruf für grüne Projekte in Nordrhein-Westfalen: Fassaden- und Dachbegrünung oder grüne Hinterhöfe. An dem „Call for Projects“ unter <a href="https://masch-media.dmanalytics2.com/click?u=http%3A%2F%2Fwww.einfach-gruen.jetzt&amp;i=3&amp;d=WFUefGdqSMa2TNYwnM64-A&amp;e=presse%40pressebox.de&amp;a=P7dHmyUmSMWVaXcuIEOocw&amp;s=0YKy-MVYXA0" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.einfach-gruen.jetzt</a> können sich jetzt Fachleute und Bürger*innen mit ihrem Projekt beteiligen. Das Museum der Baukultur in Kooperation mit dem DAM wählt einige der Einreichungen aus Nordrhein-Westfalen aus, die im Rahmen der Ausstellung gezeigt werden. Alle eingereichten Projekte werden auf einer interaktiven Karte verzeichnet. Machen Sie jetzt mit und teilen Ihre guten Ideen!</p>
<p><b>Wie wird die Dachwiese gemäht – Handbuch zur Ausstellung</b><br />
Begleitend zur Ausstellung ist ein Handbuch „Einfach Grün. Greening the City“ zum Gebäudegrün erschienen mit vielen Beispielen, vor allem aber praktischen Tipps und Handreichungen zu Fragen rund um das Thema Begrünung von Gebäuden, von der Pflanzenauswahl, über den Aufbau einer Dachbegrünung bis hin zur Frage, ob und wie eine intensive Dachwiese gemäht wird. Es ist während der Laufzeit der Ausstellung beim Museum der Baukultur zu bestellen. <b> Die Ausstellung „Einfach Grün – Greening The City“</b><br />
Ein Kooperationsprojekt von Baukultur Nordrhein-Westfalen mit dem Deutschen Architekturmuseum, der Landeshauptstadt Düsseldorf und dem Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW.<br />
<b>Laufzeit:</b> 17. September – 17. Oktober 2021<br />
<b>Ausstellungsort:</b> Bürgerpark Düsseldorf, gegenüber dem NRW-Landtag<br />
(Gegenüber dem Haupteingang zum Landtag NRW; Platz des Landtags 1, 40221 Düsseldorf)<br />
<b>Öffnungszeiten:</b> täglich von 9-18 Uhr, Eintritt frei<br />
<b>Kuratoren:</b> DAM-Ausstellung: Hilde Strobl, Rudi Scheuermann;<br />
<b>Präsentation in Düsseldorf:</b> Ursula Kleefisch-Jobst, Museum der Baukultur Nordrhein-Westfalen<br />
<b>Ausstellungsgestaltung und -grafik</b>: Mario Lorenz, Deserve<br />
<b>Bepflanzung (Konzept):</b> Peter Küsters, greenpass<br />
<b>Publikation:</b> „Einfach Grün. Greening The City“, hrsg.v. Hilde Strobel, Peter Cachola Schmal, Rudi Scheuermann/ DAM, Frankfurt a. M., 304 S., dt/en; ISBN 978-3-939114-10-9; 2. erw. Aufl., 2021; 19 Euro.<br />
Bestellungen unter: <a href="https://baukultur.nrw/publikationen/einfach-gruen-greening-the-city" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://baukultur.nrw/publikationen/einfach-gruen-greening-the-city</a> </div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Baukultur Nordrhein-Westfalen e. V</div>
<p>Baukultur Nordrhein-Westfalen ist als Institution im Land die Adresse f&uuml;r Baukultur. Wir initiieren, organisieren, vernetzen und kommunizieren aktuelle baukulturelle Themen. Dazu kooperiert Baukultur Nordrhein-Westfalen mit vielen Partnern und unterst&uuml;tzt beispielhafte Projekte Dritter. Mit dem eigenen Museum der Baukultur pr&auml;sentiert und inszeniert Baukultur Nordrhein-Westfalen wichtige gesellschaftliche Fragen und Entwicklungen &#8211; in NRW und &uuml;ber die Landesgrenzen hinaus. Diese Form eines mobilen Museums der Baukultur ist weltweit einzigartig. Baukultur Nordrhein-Westfalen f&uuml;hrt die Arbeit der Vereine StadtBauKultur NRW und Museum f&uuml;r Architektur und Ingenieurkunst NRW (M:AI) zusammen, die seit 2001 Themen der Baukultur verantwortet und umgesetzt haben. Gef&ouml;rdert wird Baukultur Nordrhein-Westfalen vom Ministerium f&uuml;r Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen. </p>
<p>https://www.baukultur.nrw</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Baukultur Nordrhein-Westfalen e. V<br />
Leithestra&szlig;e 33<br />
45886 Gelsenkirchen<br />
Telefon: +49 (209) 402441-18<br />
<a href="http://www.baukultur.nrw" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.baukultur.nrw</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Marcus Schütte<br />
Netzkult<br />
Telefon: +49 (208) 8287760-1<br />
E-Mail: &#115;&#099;&#104;&#117;&#101;&#116;&#116;&#101;&#064;&#109;&#097;&#115;&#099;&#104;&#045;&#109;&#101;&#100;&#105;&#097;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Timo Klippstein<br />
Kommunikation<br />
Telefon: +49 (209) 402441-18<br />
E-Mail: &#116;&#046;&#107;&#108;&#105;&#112;&#112;&#115;&#116;&#101;&#105;&#110;&#064;&#098;&#097;&#117;&#107;&#117;&#108;&#116;&#117;&#114;&#046;&#110;&#114;&#119;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/baukultur-nordrhein-westfalen-e-v/Einfach-Gruen-Greening-the-City-17-9-bis-17-10-2021-in-Duesseldorf/boxid/858883" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Baukultur Nordrhein-Westfalen e. V</a>
                    </li>
<li>
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                    </li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/07/29/einfach-gruen-greening-the-city-17-9-bis-17-10-2021-in-duesseldorf/" data-wpel-link="internal">&#8222;Einfach Grün. Greening the City&#8220; &#8211; 17.9. bis 17.10.2021 in Düsseldorf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gesamtkunstwerke &#8211; Ausstellung ab dem 6.9. in Castrop-Rauxel</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2021/07/22/gesamtkunstwerke-ausstellung-ab-dem-6-9-in-castrop-rauxel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Baukultur Nordrhein-Westfalen e. V]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2021 09:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. „Gesamtkunstwerke – Architektur von Arne Jacobsen und Otto Weitling in Deutschland“: Ausstellung von 6. September bis 4. November 2021 in Castrop-Rauxel Das Museum der Baukultur</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/07/22/gesamtkunstwerke-ausstellung-ab-dem-6-9-in-castrop-rauxel/" data-wpel-link="internal">Gesamtkunstwerke &#8211; Ausstellung ab dem 6.9. in Castrop-Rauxel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.<br />
<b>„Gesamtkunstwerke – Architektur von Arne Jacobsen und Otto Weitling in Deutschland“: Ausstellung von 6. September bis 4. November 2021 in Castrop-Rauxel</b></p>
<p>Das Museum der Baukultur Nordrhein-Westfalen zeigt das bedeutende Spätwerk des Architekten und Möbeldesigners Arne Jacobsen in Deutschland. Seine Arbeiten entstanden zusammen mit Otto Weitling und werden erstmals in dieser Form präsentiert.</p>
<p>Das Forum und Rathaus von Castrop Rauxel entstand zwischen 1966-76 nach Entwürfen der beiden dänischen Architekten Arne Jacobsen und Otto Weitling. Der umfangreiche Komplex mit Rathaus, Ratssaal und Veranstaltungshallen sollte ein bauliches Zeichen setzt für die aufstrebende Stadt und das wirtschaftliche Potenzial des Ruhrgebietes. Von 6. September bis 4. November 2021 sind Forum und Ratssaal Schauplatz für die Ausstellung „Gesamtkunstwerke – Architektur von Arne Jacobsen und Otto Weitling in Deutschland“. Das Museum der Baukultur Nordrhein-Westfalen präsentiert zusammen mit der Stadt Castrop-Rauxel die Wanderausstellung der Berliner Kuratoren Hendrik Bohle und Jan Dimog (THE LINK), die anlässlich des deutsch-dänischen Freundschaftsjahres 2020 und Jacobsens fünfzigstem Todestages 2021 konzipiert wurde.</p>
<p><b>Schwung und Dynamik – das Forum in Castrop-Rauxel</b><br />
Ein Stadtzentrum auf der grünen Wiese? Ein Platz abgeschirmt von hoch aufragenden Backsteinwänden? Betritt man das heutige Forum am Europaplatz in Castrop-Rauxel, erschließt sich die präzise gedachte Architekturvision eines bürgernahen Rathausforums. Als das Forum 1976 in Castrop-Rauxel fertiggestellt wurde, stand es für den Aufbruch und die ständige Veränderung des Ruhrgebiets, ein Beispiel für den Schwung und die Dynamik. Mit seiner zeichenhaften Architektur, in der das große Ganze wie auch die kleinen Details mitbedacht wurden, symbolisiert es die Kreativität und Kunst der beiden dänischen Baumeister Arne Jacobsen und Otto Weitling. Ab den 1950er-Jahren nahm Jacobsen an Rathaus-Wettbewerben in Deutschland teil – zunächst in Marl, in Köln und mit Otto Weitling in Essen (1962). Während diese Beiträge trotz positiver Jurybewertungen durchfielen, bekamen Jacobsen und Weitling in Castrop-Rauxel schließlich die Chance, ihre Idee des Rathausforums zu realisieren. In Deutschland hat der Architekt und Möbeldesigner Arne Jacobsen ein bedeutendes Spätwerk geschaffen. Diese Architektur entstand zusammen mit Otto Weitling und wird erstmals in dieser Form präsentiert.</p>
<p>Arne Jacobsen beherrschte die ganze Bandbreite des Entwerfens, von der Gabel bis zum Rathaus, vom Kleinen und Feinen bis zum Großen und Monumentalen. Außerhalb von Fachkreisen ist es jedoch weniger bekannt, dass Jacobsen zudem in enger Partnerschaft mit seinem Landsmann, dem Architekten Otto Weitling, eine Reihe Projekte in Deutschland realisierte. Eine Partnerschaft in der Architektur, die Zeichen für die Entwicklung der modernistischen Architektursprache setzte: damals und heute – in Deutschland und Dänemark.<br />
Die Ausstellung wirft ein Licht auf das Werk und die engen Bande der Architekten in Deutschland. Hier haben sie Projekte in verschiedenen Maßstäben umgesetzt: vom lichten Glasfoyer in Hannover über die Atriumhäuser im Berliner Hansaviertel, dem Rathaus in Mainz bis zum Hamburger Christianeum oder dem HEW-Hochhaus in der City Nord bis zu städtebaulichen Anlagen wie dem Forum Castrop-Rauxel oder der Ferienanlage Burgtiefe auf Fehmarn. Hier wird deutsch-dänische Architekturgeschichte sichtbar. Die Geschichte – und Rezeptionsgeschichte &#8211; dieser Gebäude verrät bis heute viel von der Entstehungszeit in den 1960er- und 1970er-Jahren und ihrer Ideen und Visionen, aber auch vom engen Zusammenhang von Architektur, Stadt und Politik. Das macht diese Geschichte spannend und aktuell. Architektur – noch mehr, wenn es sich um öffentliche Gebäude handelt – setzt sich allen Blicken und Urteilen aus.</p>
<p><b>Wanderausstellung</b><br />
Die Schau macht die Architektur der dänischen Baumeister erlebbar und wird bis 2023 in ihren Gebäuden und in Häusern gezeigt, die für deutsch-dänische Kultur stehen. Den Auftakt bildete im Oktober 2020 das Felleshus der Nordischen Botschaften in Berlin, danach folgte 2021 Hannover. Nach Castrop-Rauxel wandern die „Gesamtkunstwerke“ nach Hamburg, Fehmarn und Mainz.</p>
<p>„Gesamtkunstwerke – Architektur von Arne Jacobsen und Otto Weitling in Deutschland“<br />
Eine Kooperation von THE LINK, dem Museum der Baukultur Nordrhein-Westfalen und der Stadt Castrop-Rauxel</p>
<p>Laufzeit: 6. September – 4. November 2021<br />
Ausstellungsort: Forum und Rathaus Castrop-Rauxel (Ratssaalfoyer), Europaplatz 1, 44575 Castrop-Rauxel<br />
Öffnungszeiten: Mo &#8211; Mi: 10 &#8211; 18 Uhr; Do: 10 &#8211; 19 Uhr;<br />
zusätzliche Öffnungen am So., 12. September (Tag des offenen Denkmals), So., 10. und 24. Oktober, 11 &#8211; 18 Uhr, Eintritt frei<br />
Konzept und Kuratoren: THE LINK GbR &#8211; Dipl. Ing. Hendrik Bohle und Jan Dimog<br />
Ausstellungsgestaltung: Philipp Mecke und THE LINK GbR (Hendrik Bohle, Jan Dimog)<br />
Gestaltung Medien: strobo B M<br />
Ausstellungsbau: form art, Berlin und Seibert Steinmetz Steintechnik GmbH<br />
Publikation: Ein Ausstellungskatalog ist bei Arnoldsche Art Publishers erschienen; deutsch und englisch, 248 Seiten, 38 Euro; mit Gastbeiträgen u. a. von Tobias Jacobsen, dem Enkel von Arne Jacobsen. ISBN 978-3-89790-611-2</p>
<p><a href="http://www.baukultur.nrw/gesamtkunstwerke" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.baukultur.nrw/&#8230;</a><br />
<a href="http://www.gesamtkunstwerke.eu" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.gesamtkunstwerke.eu</a><br />
#gesamtkunstwerke2020 #arnejacobsen #ottoweitling </div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Baukultur Nordrhein-Westfalen e. V</div>
<p>Baukultur Nordrhein-Westfalen ist als Institution im Land die Adresse f&uuml;r Baukultur. Wir initiieren, organisieren, vernetzen und kommunizieren aktuelle baukulturelle Themen. Dazu kooperiert Baukultur Nordrhein-Westfalen mit vielen Partnern und unterst&uuml;tzt beispielhafte Projekte Dritter. Mit dem eigenen Museum der Baukultur pr&auml;sentiert und inszeniert Baukultur Nordrhein-Westfalen wichtige gesellschaftliche Fragen und Entwicklungen &#8211; in NRW und &uuml;ber die Landesgrenzen hinaus. Diese Form eines mobilen Museums der Baukultur ist weltweit einzigartig. Baukultur Nordrhein-Westfalen f&uuml;hrt die Arbeit der Vereine StadtBauKultur NRW und Museum f&uuml;r Architektur und Ingenieurkunst NRW (M:AI) zusammen, die seit 2001 Themen der Baukultur verantwortet und umgesetzt haben. Gef&ouml;rdert wird Baukultur Nordrhein-Westfalen vom Ministerium f&uuml;r Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen. </p>
<p>https://www.baukultur.nrw</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Baukultur Nordrhein-Westfalen e. V<br />
Leithestra&szlig;e 33<br />
45886 Gelsenkirchen<br />
Telefon: +49 (209) 402441-18<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Marcus Schütte<br />
Netzkult<br />
Telefon: +49 (208) 8287760-1<br />
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</div>
<div class="pb-contact-item">Timo Klippstein<br />
Kommunikation<br />
Telefon: +49 (209) 402441-18<br />
E-Mail: &#116;&#046;&#107;&#108;&#105;&#112;&#112;&#115;&#116;&#101;&#105;&#110;&#064;&#098;&#097;&#117;&#107;&#117;&#108;&#116;&#117;&#114;&#046;&#110;&#114;&#119;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/baukultur-nordrhein-westfalen-e-v/Gesamtkunstwerke-Ausstellung-ab-dem-6-9-in-Castrop-Rauxel/boxid/857921" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Baukultur Nordrhein-Westfalen e. V</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/baukultur-nordrhein-westfalen-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Baukultur Nordrhein-Westfalen e. V</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>70 Jahre Kunst am Bau in Deutschland: Ausstellung im Musiktheater im Revier in Gelsenkirchen wird aufgrund von zu hohen Inzidenzwerten durch COVID-19 verschoben</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2021/05/04/70-jahre-kunst-am-bau-in-deutschland-ausstellung-im-musiktheater-im-revier-in-gelsenkirchen-wird-aufgrund-von-zu-hohen-inzidenzwerten-durch-covid-19-verschoben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Baukultur Nordrhein-Westfalen e. V]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2021 10:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wanderausstellung &#34;70 Jahre Kunst am Bau in Deutschland&#34; wird auf unbestimmte Zeit verschoben. Sie kann daher nicht wie geplant vom 7. Mai bis zum</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/05/04/70-jahre-kunst-am-bau-in-deutschland-ausstellung-im-musiktheater-im-revier-in-gelsenkirchen-wird-aufgrund-von-zu-hohen-inzidenzwerten-durch-covid-19-verschoben/" data-wpel-link="internal">70 Jahre Kunst am Bau in Deutschland: Ausstellung im Musiktheater im Revier in Gelsenkirchen wird aufgrund von zu hohen Inzidenzwerten durch COVID-19 verschoben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Wanderausstellung &quot;70 Jahre Kunst am Bau in Deutschland&quot; wird auf unbestimmte Zeit verschoben. Sie kann daher nicht wie geplant vom 7. Mai bis zum 27. Juni 2021 im Musiktheater im Revier in Gelsenkirchen gezeigt werden. Grund sind die aktuell sehr hohen Inzidenzwerte durch COVID-19 in Gelsenkirchen und die damit verbundenen Maßnahmen. Baukultur Nordrhein-Westfalen plant die Ausstellung des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) sowie des Bundesamts für Bauwesen und Raumordnung (BBR) zu einem späteren Zeitpunkt zu zeigen.</p>
<p>Die Ausstellung zeigt 59 Kunstwerke, die im Zusammenhang mit öffentlichen Bauaufgaben entstanden sind. Diese Kunst-am-Bau-Projekte stehen zum Teil an sehr prominenten Orten und lassen sowohl die Auseinandersetzung zwischen Kunst und Architektur als auch die politische und gesellschaftliche Entwicklung Deutschlands aufblitzen. Konzipiert vom BBR in Zusammenarbeit mit dem Büro schmedding.vonmarlin. und Studio Krimm zeichnet die Ausstellung nach, wie Kunst und Bau zur Repräsentation der beiden deutschen Staaten BRD und DDR bis 1989 beitrugen und welche Rolle sie nach der Wiedervereinigung bei der Suche nach einer neuen nationalen Identität spielten.</p>
<p><b>Kunst und Bau in NRW</b></p>
<p>Mit dem 1959 eröffneten Musiktheater im Revier hat das Museum der Baukultur Nordrhein-Westfalen einen Ausstellungsort gewählt, an dem das Zusammenspiel von Kunst und Bau in herausragender Weise erfahrbar wird. Schon früh im Entstehungsprozess bezog der leitende Architekt Werner Ruhnau Künstler wie Jean Tinguely, Norbert Kricke und Paul Dierkes in die Planung ein. Ruhnau war zutiefst von der über Jahrhunderte selbstverständlichen Haltung einer Einheit von Kunst und Architektur im Sinne eines Gesamtkunstwerkes überzeugt. Ohne das Betonrelief von Robert Adams am Eingangsbereich des Großen Hauses und die leuchtend blauen Schwammbilder von Yves Klein im Foyer ist die Architektur heute nicht mehr vorstellbar.</p>
<p>Nordrhein-Westfalen kann wie der Bund auf eine lange Tradition von Kunst-und-Bau-Projekten zurückblicken. Mit der wachsenden Online-Sammlung <a href="http://www.kunstundbau.nrw" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.kunstundbau.nrw</a> mit rund 50 Projekten lädt Baukultur Nordrhein-Westfalen ein, auch außerhalb der Ausstellung viele interessante Projekte zu entdecken, die von der Qualität und Vielfalt der künstlerischen Auseinandersetzung mit der jeweiligen Architektur zeugen.</p>
<p><b>70 Jahre Kunst am Bau in Deutschland</b></p>
<p>Eine Ausstellung des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat und des Bundesamts für Bauwesen und Raumordnung in Partnerschaft mit dem Museum der Baukultur Nordrhein-Westfalen.</p>
<p>Kuratorin: Dr. Ute Chibidziura, BBR, mit schmedding.vonmarlin. und Studio Krimm Lokale Koordination der Ausstellung: Baukultur Nordrhein-Westfalen &#8211; Dr. Christine Kämmerer, Dr. Ursula Kleefisch-Jobst Zur Ausstellung ist eine umfangreiche Publikation im Deutschen Kunstverlag erschienen, die unter der ISBN 978-3-422-98617-6 über den Verlag oder im Buchhandel erhältlich ist.</p>
<p><b>Weitere Informationen zur Ausstellung:</b><br />
<b><a href="https://baukultur.nrw/museum/ausstellungen/70-jahre-kunst-am-bau-in-deutschland/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://baukultur.nrw/&#8230;</a></b></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Baukultur Nordrhein-Westfalen e. V</div>
<p>Baukultur Nordrhein-Westfalen ist als Institution im Land die Adresse f&uuml;r Baukultur. Wir initiieren, organisieren, vernetzen und kommunizieren aktuelle baukulturelle Themen. Dazu kooperiert Baukultur Nordrhein-Westfalen mit vielen Partnern und unterst&uuml;tzt beispielhafte Projekte Dritter. Mit dem eigenen Museum der Baukultur pr&auml;sentiert und inszeniert Baukultur Nordrhein-Westfalen wichtige gesellschaftliche Fragen und Entwicklungen &#8211; in NRW und &uuml;ber die Landesgrenzen hinaus. Diese Form eines mobilen Museums der Baukultur ist weltweit einzigartig. </p>
<p>Gef&ouml;rdert wird Baukultur Nordrhein-Westfalen vom Ministerium f&uuml;r Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen. https://www.baukultur.nrw</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Baukultur Nordrhein-Westfalen e. V<br />
Leithestra&szlig;e 33<br />
45886 Gelsenkirchen<br />
Telefon: +49 (209) 402441-18<br />
<a href="http://www.baukultur.nrw" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.baukultur.nrw</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Timo Klippstein<br />
Kommunikation<br />
Telefon: +49 (209) 402441-18<br />
E-Mail: &#116;&#046;&#107;&#108;&#105;&#112;&#112;&#115;&#116;&#101;&#105;&#110;&#064;&#098;&#097;&#117;&#107;&#117;&#108;&#116;&#117;&#114;&#046;&#110;&#114;&#119;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/baukultur-nordrhein-westfalen-e-v/70-Jahre-Kunst-am-Bau-in-Deutschland-Ausstellung-im-Musiktheater-im-Revier-in-Gelsenkirchen-wird-aufgrund-von-zu-hohen-Inzidenzwerten-durch-COVID-19-verschoben/boxid/846409" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Baukultur Nordrhein-Westfalen e. V</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/baukultur-nordrhein-westfalen-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Baukultur Nordrhein-Westfalen e. V</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/846409.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/05/04/70-jahre-kunst-am-bau-in-deutschland-ausstellung-im-musiktheater-im-revier-in-gelsenkirchen-wird-aufgrund-von-zu-hohen-inzidenzwerten-durch-covid-19-verschoben/" data-wpel-link="internal">70 Jahre Kunst am Bau in Deutschland: Ausstellung im Musiktheater im Revier in Gelsenkirchen wird aufgrund von zu hohen Inzidenzwerten durch COVID-19 verschoben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>70 Jahre Kunst am Bau in Deutschland: Baukultur Nordrhein-Westfalen zeigt Ausstellung von 7. Mai bis 27. Juni 2021 im Musiktheater im Revier in Gelsenkirchen</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2021/04/22/70-jahre-kunst-am-bau-in-deutschland-baukultur-nordrhein-westfalen-zeigt-ausstellung-von-7-mai-bis-27-juni-2021-im-musiktheater-im-revier-in-gelsenkirchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Baukultur Nordrhein-Westfalen e. V]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2021 13:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
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		<category><![CDATA[schule]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2021/04/22/70-jahre-kunst-am-bau-in-deutschland-baukultur-nordrhein-westfalen-zeigt-ausstellung-von-7-mai-bis-27-juni-2021-im-musiktheater-im-revier-in-gelsenkirchen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Wanderausstellung „70 Jahre Kunst am Bau in Deutschland“ des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) sowie des Bundesamts für Bauwesen und Raumordnung</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/04/22/70-jahre-kunst-am-bau-in-deutschland-baukultur-nordrhein-westfalen-zeigt-ausstellung-von-7-mai-bis-27-juni-2021-im-musiktheater-im-revier-in-gelsenkirchen/" data-wpel-link="internal">70 Jahre Kunst am Bau in Deutschland: Baukultur Nordrhein-Westfalen zeigt Ausstellung von 7. Mai bis 27. Juni 2021 im Musiktheater im Revier in Gelsenkirchen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Wanderausstellung „70 Jahre Kunst am Bau in Deutschland“ des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) sowie des Bundesamts für Bauwesen und Raumordnung (BBR) zeigt 59 Kunstwerke, die im Zusammenhang mit öffentlichen Bauaufgaben entstanden sind. Diese Kunst-am-Bau-Projekte stehen zum Teil an sehr prominenten Orten und lassen sowohl die Auseinandersetzung zwischen Kunst und Architektur als auch die politische und gesellschaftliche Entwicklung Deutschlands aufblitzen. Konzipiert vom BBR in Zusammenarbeit mit dem Büro schmedding.vonmarlin. und Studio Krimm zeichnet die Ausstellung nach, wie Kunst und Bau zur Repräsentation der beiden deutschen Staaten BRD und DDR bis 1989 beitrugen und welche Rolle sie nach der Wiedervereinigung bei der Suche nach einer neuen nationalen Identität spielten. Das Museum der Baukultur Nordrhein-Westfalen präsentiert die Ausstellung von 7. Mai bis 27. Juni 2021 im Musiktheater im Revier in Gelsenkirchen – einem der herausragenden Orte, die in besonderer Form für Kunst und Bau in Nordrhein-Westfalen stehen.</p>
<p><b>Reflexion gesellschaftlicher und politischer Fragen – mehr als 70 Jahre Baukultur in Deutschland </b></p>
<p>Die Projekte in der Ausstellung spannen einen großen Bogen: Sie reichen von Max Lingners Wandbild für das Haus der Ministerien der DDR in Berlin und Hannes Schulz-Tattenpachs Phoenix am Bonner Bundeshaus aus der Anfangszeit der beiden deutschen Staaten über das riesige Raumbild eines Büroeingangsstempels am Stasimuseum, mit dem die Gruppe raumlaborberlin einen kritischen Blick auf das Ende der DDR wirft, bis zur Wandarbeit von Janne Schäfer und Kristine Agergaard für das Goethe-Institut in Kairo. Mit dem Werk setzen die beiden Künstlerinnen den unbekannten Helden der ägyptischen Geschichte von der Pyramidenzeit bis zum Arabischen Frühling ein Denkmal. Die Kunstwerke spiegeln dabei nicht nur künstlerische Positionen, visualisieren politische und gesellschaftlich relevante Themen, sondern thematisieren auch die Funktion und Geschichte des jeweiligen Bauwerks. Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Hauptstädten Berlin und Bonn; sie führt aber auch an unerwartete Orte wie die Löberfeld-Kaserne in Erfurt oder die Deutsche Schule in Valencia.</p>
<p>Kunst-und-Bau-Projekte sind Teil der Baukultur in Deutschland – und das bereits seit mehr als 70 Jahren. 1950 beschloss der Bundestag, bei allen Bauaufträgen des Bundes einen prozentualen Anteil der Baukosten für Werke bildender Künstler*innen vorzusehen. Etwa zur gleichen Zeit wurden auch in der DDR sowie in vielen westdeutschen Bundesländern, in Nordrhein-Westfalen bereits im Oktober 1949, vergleichbare Richtlinien und Selbstverpflichtungen zur Förderung der Kunst am Bau erlassen. Aktuell arbeiten die beteiligten Ministerien an neuen Formen und Prozessen für Kunst und Bau in NRW.</p>
<p>Manche baubezogenen Kunstwerke sind zu deutlich sichtbaren Markenzeichen geworden, wie Eduardo Chillidas Skulptur vor dem Berliner Kanzleramt. Andere sind nur einem begrenzten Personenkreis zugänglich, weil sie sich im Inneren von Regierungsbauten, den Deutschen Botschaften und Residenzen im Ausland oder Militärliegenschaften befinden. In der Ausstellung zeigen sie sich nun auch einer größeren Öffentlichkeit.</p>
<p><b>Spielerisch und provokant – Kunst und Bau in NRW </b></p>
<p>Mit dem 1959 eröffneten Musiktheater im Revier hat das Museum der Baukultur Nordrhein-Westfalen einen Ausstellungsort gewählt, an dem das Zusammenspiel von Kunst und Bau in herausragender Weise erfahrbar wird. Schon früh im Entstehungsprozess bezog der leitende Architekt Werner Ruhnau Künstler wie Jean Tinguely, Norbert Kricke und Paul Dierkes in die Planung ein. Ruhnau war zutiefst von der über Jahrhunderte selbstverständlichen Haltung einer Einheit von Kunst und Architektur im Sinne eines Gesamtkunstwerkes überzeugt. Ohne das Betonrelief von Robert Adams vor dem Großen Haus und die leuchtend blauen Schwammbilder von Yves Klein im Foyer ist die Architektur heute nicht mehr vorstellbar. Neben den Fotografien und Texten der Ausstellung lässt sich Kunst und Bau in ihrem „Dialog“ im MIR im Original erleben.</p>
<p>Nordrhein-Westfalen kann wie der Bund auf eine lange Tradition von Kunst-und-Bau-Projekten zurückblicken. Mit der wachsenden Online-Sammlung <a href="https://masch-media.dmanalytics2.com/click?u=https%3A%2F%2Fwww.kunstundbau.nrw%2F&amp;i=2&amp;d=tHwakOtCSmyjwGUau7GmrA&amp;e=presse%40pressebox.de&amp;a=HbDGd3CeQeuNs3bPLkV2oQ&amp;s=a7Lae2WmhV4" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.kunstundbau.nrw</a> mit rund 50 Projekten lädt Baukultur Nordrhein-Westfalen ein, auch außerhalb der Ausstellung viele interessante Projekte zu entdecken, die von der Qualität und Vielfalt der künstlerischen Auseinandersetzung mit der jeweiligen Architektur zeugen. Pressefotos und weiteres Material <a href="https://masch-media.dmanalytics2.com/click?u=https%3A%2F%2Fbaukultur.nrw%2Fpresse%2F%3Fid%3D10192&amp;i=3&amp;d=tHwakOtCSmyjwGUau7GmrA&amp;e=presse%40pressebox.de&amp;a=HbDGd3CeQeuNs3bPLkV2oQ&amp;s=7zmTozCroo0" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">finden Sie hier auf unserer Website</a>.<b>70 Jahre Kunst am Bau in Deutschland</b><br />
Eine Ausstellung des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat und des Bundesamts für Bauwesen und Raumordnung in Partnerschaft mit dem Museum der Baukultur Nordrhein-Westfalen.<br />
<b>Laufzeit</b>: 7. Mai bis 27. Juni 2021<br />
<b>Ausstellungsort</b>: Musiktheater im Revier, Kennedyplatz, 40221 Gelsenkirchen<br />
<b>Öffnungszeiten</b>: Do bis So, 10 bis 18 Uhr, Eintritt frei<br />
<b>Kuratorin</b>: Dr. Ute Chibidziura, BBR, mit schmedding.vonmarlin. und Studio Krimm<br />
Lokale Koordination der Ausstellung: Baukultur Nordrhein-Westfalen – Dr. Christine Kämmerer, Dr. Ursula Kleefisch-Jobst Zur Ausstellung ist eine umfangreiche Publikation im Deutschen Kunstverlag erschienen, die unter der ISBN 978-3-422-98617-6 über den Verlag oder im Buchhandel erhältlich ist.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Baukultur Nordrhein-Westfalen e. V</div>
<p>Baukultur Nordrhein-Westfalen ist als Institution im Land die Adresse f&uuml;r Baukultur. Wir initiieren, organisieren, vernetzen und kommunizieren aktuelle baukulturelle Themen. Dazu kooperiert Baukultur Nordrhein-Westfalen mit vielen Partnern und unterst&uuml;tzt beispielhafte Projekte Dritter. Mit dem eigenen Museum der Baukultur pr&auml;sentiert und inszeniert Baukultur Nordrhein-Westfalen wichtige gesellschaftliche Fragen und Entwicklungen &#8211; in NRW und &uuml;ber die Landesgrenzen hinaus. Diese Form eines mobilen Museums der Baukultur ist weltweit einzigartig. Baukultur Nordrhein-Westfalen f&uuml;hrt die Arbeit der Vereine StadtBauKultur NRW und Museum f&uuml;r Architektur und Ingenieurkunst NRW (M:AI) zusammen, die seit 2001 Themen der Baukultur verantwortet und umgesetzt haben. Gef&ouml;rdert wird Baukultur Nordrhein-Westfalen vom Ministerium f&uuml;r Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen. </p>
<p>https://www.baukultur.nrw</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Baukultur Nordrhein-Westfalen e. V<br />
Leithestra&szlig;e 33<br />
45886 Gelsenkirchen<br />
Telefon: +49 (209) 402441-18<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/baukultur-nordrhein-westfalen-e-v/70-Jahre-Kunst-am-Bau-in-Deutschland-Baukultur-Nordrhein-Westfalen-zeigt-Ausstellung-von-7-Mai-bis-27-Juni-2021-im-Musiktheater-im-Revier-in-Gelsenkirchen/boxid/844750" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Baukultur Nordrhein-Westfalen e. V</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/baukultur-nordrhein-westfalen-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Baukultur Nordrhein-Westfalen e. V</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/844750.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Ausstellung zum &#8222;Mies van der Rohe Award&#8220; in Köln eröffnet: Baukultur Nordrhein-Westfalen zeigt die besten Bauten Europas bis 20. November im Landeshaus</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2020/10/22/ausstellung-zum-mies-van-der-rohe-award-in-koeln-eroeffnet-baukultur-nordrhein-westfalen-zeigt-die-besten-bauten-europas-bis-20-november-im-landeshaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Baukultur Nordrhein-Westfalen e. V]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2020 10:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Herausragende Bauwerke und innovative Architektur aus Ländern der Europäischen Union der vergangenen zwei Jahre – das sehen Besucher*innen der Ausstellung zum „Mies van der Rohe</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/10/22/ausstellung-zum-mies-van-der-rohe-award-in-koeln-eroeffnet-baukultur-nordrhein-westfalen-zeigt-die-besten-bauten-europas-bis-20-november-im-landeshaus/" data-wpel-link="internal">Ausstellung zum &#8222;Mies van der Rohe Award&#8220; in Köln eröffnet: Baukultur Nordrhein-Westfalen zeigt die besten Bauten Europas bis 20. November im Landeshaus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Herausragende Bauwerke und innovative Architektur aus Ländern der Europäischen Union der vergangenen zwei Jahre – das sehen Besucher*innen der Ausstellung zum „Mies van der Rohe Award 2019”, die Baukultur Nordrhein-Westfalen im Landeshaus in Köln gestern eröffnet hat. Ab heute ist die Ausstellung bis zum 20. November kostenlos im Landeshaus zu besuchen. Die Ausstellung in Köln ist ein Kooperationsprojekt von Baukultur Nordrhein-Westfalen mit der Fundació Mies van der Rohe Barcelona, Creative Europe, dem Landschaftsverband Rheinland (LVR) und dem Deutschen Architekturmuseum, Frankfurt. Aufgrund der Covid-19-Pandemie fand die Eröffnung als geschlossene Veranstaltung mit geladenen Gästen statt; die begleitenden Veranstaltungen sind ebenfalls coronabedingt abgesagt</p>
<p>Der Mies van der Rohe Award – Preis der Europäischen Union für zeitgenössische Architektur – ist der wichtigste europäische Architekturpreis und zeigt die aktuellen Entwicklungen in der Architektur. In der Ausstellung werden die 40 überzeugendsten Projekte aus den vergangenen zwei Jahren vorgestellt. Die aktuelle Ausgabe des Mies van der Rohe Awards wurde zwar bereits 2019 juriert, aber seine architektonischen Antworten auf drängende gesellschaftliche Fragen könnten nicht aktueller sein. So betonte Ursula Kleefisch-Jobst, Generalkuratorin des Museums der Baukultur, bei der Eröffnung: „Die Auszeichnung würdigt nicht nur eine herausragende architektonische Leistung, sondern der Preis selbst erweist sich wieder einmal mehr als Seismograf für wichtige architektonische Herausforderungen in Europa.“</p>
<p>Dass die Ausstellung als einzige Station in Deutschland im Landeshaus des Landschaftsverbandes Rheinland in Köln gezeigt wird, hat auch seine besondere Bewandtnis, worüber sich Detlef Althoff, LVR-Bau- und Umweltdezernent, bei der Eröffnung besonders freute: „Der wichtigste europäische Architekturpreis trägt den Namen eines der bedeutendsten Architekten des 20. Jahrhunderts: Mies van der Rohes architektonische Haltung ist der Maßstab für die Preisvergabe.“ Das Landeshaus aus den 1950er Jahren ist ganz im Sinne des architektonischen Konzeptes von Mies van der Rohe von den Architekten Eckhard Schulze-Fielitz, Ernst von Rudloff und Ulrich Schmidt von Altenstadt entworfen worden.</p>
<p><b>Wohnbauprojekt in Bordeaux ausgezeichnet </b></p>
<p>Die Auszeichnung des Mies van der Rohe Awards ging an ein wegweisendes Wohnbauprojekt: der geschickte Umbau von drei Wohnblöcken aus den 1960er Jahren in Bordeaux durch das Architekturbüro Lacaton &amp; Vassal gemeinsam mit Frédéric Druot und Christophe Hutin. Die 530 Sozialwohnungen wurden erweitert durch vorgefertigte Wintergärten, die einerseits als thermischer Puffer funktionieren und andererseits mehr Wohnraum und gemeinschaftlichen Kommunikationsraum für die Mieter schaffen. Das Umbaukonzept der Architekten erwies sich als weitaus wirtschaftlicher, ökologischer und sozialer als ein zunächst geplanter Neubau.</p>
<p><b>Berliner Projekt im Finale </b></p>
<p>Im Finale waren außerdem der Lobe Block in Berlin von Brandlhuber + Emde, Burlon und Muck Petzet Architekten, bei dem durch die außenliegenden Treppen und Terrassen öffentlicher und privater Raum miteinander verschmelzen, ein radikales Experiment. Die Neugestaltung des Skanderbeg-Platzes in Tirana, Albanien, von 51N4E gemeinsam mit Anri Sala, Plant en Houtgoed und iRI zeigt, wie die Monumentalität dieser kommunistischen Anlage gebrochen werden kann, um neue, individuelle Aufenthaltsqualitäten zu schaffen. Den desolaten Pavillon einer psychiatrischen Klinik im belgischen Melle verwandelten architecten de vylder vinck taillieu in einen vertikalen Freiraum. Das Plasencia Auditorium und Kongresszentrum in Spanien von selgascano ist ein „optimistisches Gebilde“ in einer strukturschwachen Region. Den Nachwuchspreis erhielt das junge französische Büro BAST für seinen minimalistischen Anbau einer Mensa an die Dorfschule in Montbrun-Bocage in der Nähe von Toulouse.</p>
<p>Die Beiträge der fünf Finalisten werden in der Ausstellung ausführlich vorgestellt, unter anderem anhand von Modellen und Videos. Ferner zeigt die Ausstellung 35 weitere Bauten, die aus den knapp 400 nominierten Projekten von der hochkarätigen Jury unter dem Vorsitz von Dorte Mandrup ausgewählt wurden. Im Zentrum der Jurydiskussionen standen die gesellschaftlichen Aufgaben der Architektur: Was kann gute Architektur zu den großen Fragen unserer Zeit beitragen, zum Umgang mit Ressourcen, zur Wohnungsfrage, zur Bodenfrage, zu Orten sozialer Begegnung? Nachhaltigkeit wird nicht mehr ausschließlich mit energetischen Standards und ressourcenschonenden Materialien in Verbindung gebracht, sondern mit einer kreativen Herangehensweise an bereits Vorhandenes. Der beste Beweis dafür ist, dass von den 40 Projekten auf der Shortlist fast 20 Umbauten oder Erweiterungen sind. Damit erfüllt der Preis neben seiner architekturanalytischen auch eine zentrale baukulturelle Aufgabe: Architektur und ihre Qualitätsansprüche in Ausrichtung auf gesellschaftliche Entwicklungen und Aufgaben zu bewerten.</p>
<p><b>Der Mies van der Rohe Award </b></p>
<p>Der Mies van der Rohe Award ist die Anerkennung und Würdigung herausragender Verdienste in der Architektur in der EU. Verliehen wird der Preis alle zwei Jahre für Projekte, deren innovativer und hervorstechender Charakter als Orientierung für die Entwicklung zeitgenössischer Architektur dient. Der Nachwuchspreis versteht sich als Förderung des Berufsstandes und als Ermutigung für Architekt*innen am Beginn ihrer Karriere. Mehr als 70 Expert*innen nominierten knapp 400 Pro-jekte, von denen die Jury 40 Bauten für die Shortlist auswählte, die in der Ausstellung zu sehen sind.</p>
<p><b>Mies van der Rohe Award 2019 – die Ausstellung in Köln </b></p>
<p>Eine Ausstellung der Fundació Mies van der Rohe, Barcelona, und Creative Europe mit Baukultur Nordrhein-Westfalen in Kooperation mit dem Deutschen Architekturmuseum (DAM) und dem Landschaftsverband Rheinland. Die Präsentation in Köln wird erweitert um einen Ausstellungsteil zur Architektur des Landeshauses. Das Gebäude aus den 1950er Jahren ist ganz im Sinne des architektonischen Konzeptes von Mies van der Rohe von den Architekten Eckhard Schulze-Fielitz, Ernst von Rudloff und Ulrich Schmidt von Altenstadt entworfen worden.</p>
<p>Pressefotos und weiteres Material <a href="https://masch-media.dmanalytics2.com/click?u=https%3A%2F%2Fbaukultur.nrw%2Fpresse%2F%3Fid%3D9317&amp;i=2&amp;d=02JMPtBQRpyCzKRHkqCF7Q&amp;e=presse%40pressebox.de&amp;a=DzJUphUqRGydOepCLK0Vlg&amp;s=9VgQ58i_Wa8" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">finden Sie hier auf unserer Website</a>.</p>
<p><b>Laufzeit:</b> 22. Oktober – 20. November 2020<br />
<b>Ausstellungsort:</b> LVR-Landeshaus, Kennedy-Ufer 2, 50679 Köln<br />
<b>Öffnungszeiten:</b> Mi, Fr, Sa: 12 – 18 Uhr; Do: 12 – 20 Uhr; Eintritt frei<br />
<b>Kurator*innen der Hauptausstellung:</b> Ivan Blasi, Anna Sala Giralt<br />
<b>Kuratoren der Ausstellung zum Landeshaus:</b> Daniel Lohmann, Norbert Hanenberg<br />
<b>Ausstellungsgestaltung:</b> Jordi García<br />
<b>Grafikdesign:</b> Valentina Pulian and Spread<br />
<b>Video</b> <b>Produktion:</b> Nihao Films<br />
<b>Katalog:</b> Ein Katalog zur Ausstellung präsentiert die Projekte der Shortlist und ist im Rahmen der Ausstellung im Landeshaus des LVR erhältlich.<br />
<b>Gestaltung Ausstellungblatt:</b> Lars Staack, <a href="https://masch-media.dmanalytics2.com/click?u=http%3A%2F%2Fdeserve.de&amp;i=3&amp;d=02JMPtBQRpyCzKRHkqCF7Q&amp;e=presse%40pressebox.de&amp;a=DzJUphUqRGydOepCLK0Vlg&amp;s=KJ7hJYLjPkI" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">deserve.de</a><br />
<b>Ausstellungsinformationen:</b> <a href="https://masch-media.dmanalytics2.com/click?u=http%3A%2F%2Fbaukultur.nrw%2Fmuseum%2Fausstellungen%2Fmies-van-der-rohe-award-2019&amp;i=4&amp;d=02JMPtBQRpyCzKRHkqCF7Q&amp;e=presse%40pressebox.de&amp;a=DzJUphUqRGydOepCLK0Vlg&amp;s=QfoA3lhQaHI" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">baukultur.nrw/museum/ausstellungen/mies-van-der-rohe-award-2019</a></p>
<p><b>Kuratorium:</b> Ajuntament de Barcelona, Ministerio de Fomento, Generalitat de Catalunya. Departament de Territori i Sostenibilitat, Col·legi d’Arquitectes de Catalunya, Escola Tècnica Superior d’Arquitectura de Barcelona, Fira de Barcelona, The Museum of Modern Art New York, Stiftung Preußischer Kulturbesitz Berlin</p>
<p><b>Unterstützt von:</b> Knoll, USM, Viabizzuno, ALMA Barcelona, arch daily, <a href="https://masch-media.dmanalytics2.com/click?u=http%3A%2F%2Fworld-architects.com&amp;i=5&amp;d=02JMPtBQRpyCzKRHkqCF7Q&amp;e=presse%40pressebox.de&amp;a=DzJUphUqRGydOepCLK0Vlg&amp;s=TvxyYGoSuKQ" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">world-architects.com</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Baukultur Nordrhein-Westfalen e. V</div>
<p>Baukultur Nordrhein-Westfalen ist als Institution im Land die Adresse f&uuml;r Baukultur. Wir initiieren, organisieren, vernetzen und kommunizieren aktuelle baukulturelle Themen. Dazu kooperiert Baukultur Nordrhein-Westfalen mit vielen Partnern und unterst&uuml;tzt beispielhafte Projekte Dritter. Mit dem eigenen Museum der Baukultur pr&auml;sentiert und inszeniert Baukultur Nordrhein-Westfalen wichtige gesellschaftliche Fragen und Entwicklungen &#8211; in NRW und &uuml;ber die Landesgrenzen hinaus. Diese Form eines mobilen Museums der Baukultur ist weltweit einzigartig. Baukultur Nordrhein-Westfalen f&uuml;hrt die Arbeit der Vereine StadtBauKultur NRW und Museum f&uuml;r Architektur und Ingenieurkunst NRW (M:AI) zusammen, die seit 2001 Themen der Baukultur verantwortet und umgesetzt haben. Gef&ouml;rdert wird Baukultur Nordrhein-Westfalen vom Ministerium f&uuml;r Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen. </p>
<p>https://www.baukultur.nrw</p>
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<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Baukultur Nordrhein-Westfalen e. V<br />
Leithestra&szlig;e 33<br />
45886 Gelsenkirchen<br />
Telefon: +49 (209) 402441-18<br />
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<div class="pb-contact-item">Marcus Schütte<br />
Netzkult<br />
Telefon: +49 (208) 8287760-1<br />
E-Mail: &#115;&#099;&#104;&#117;&#101;&#116;&#116;&#101;&#064;&#109;&#097;&#115;&#099;&#104;&#045;&#109;&#101;&#100;&#105;&#097;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Timo Klippstein<br />
Kommunikation<br />
Telefon: +49 (209) 402441-18<br />
E-Mail: &#116;&#046;&#107;&#108;&#105;&#112;&#112;&#115;&#116;&#101;&#105;&#110;&#064;&#098;&#097;&#117;&#107;&#117;&#108;&#116;&#117;&#114;&#046;&#110;&#114;&#119;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/820550.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/10/22/ausstellung-zum-mies-van-der-rohe-award-in-koeln-eroeffnet-baukultur-nordrhein-westfalen-zeigt-die-besten-bauten-europas-bis-20-november-im-landeshaus/" data-wpel-link="internal">Ausstellung zum &#8222;Mies van der Rohe Award&#8220; in Köln eröffnet: Baukultur Nordrhein-Westfalen zeigt die besten Bauten Europas bis 20. November im Landeshaus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>Europas beste Bauten ab 22. Oktober in Köln: Baukultur Nordrhein-Westfalen zeigt Ausstellung zum &#8222;Mies van der Rohe Award 2019&#8220;</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2020/09/22/europas-beste-bauten-ab-22-oktober-in-koeln-baukultur-nordrhein-westfalen-zeigt-ausstellung-zum-mies-van-der-rohe-award-2019/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Baukultur Nordrhein-Westfalen e. V]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2020 12:29:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[wohnungsfrage]]></category>
		<category><![CDATA[world]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2020/09/22/europas-beste-bauten-ab-22-oktober-in-koeln-baukultur-nordrhein-westfalen-zeigt-ausstellung-zum-mies-van-der-rohe-award-2019/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Mies van der Rohe Award – Preis der Europäischen Union für zeitgenössische Architektur – ist der wichtigste europäische Architekturpreis und zeigt die aktuellen Entwicklungen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/09/22/europas-beste-bauten-ab-22-oktober-in-koeln-baukultur-nordrhein-westfalen-zeigt-ausstellung-zum-mies-van-der-rohe-award-2019/" data-wpel-link="internal">Europas beste Bauten ab 22. Oktober in Köln: Baukultur Nordrhein-Westfalen zeigt Ausstellung zum &#8222;Mies van der Rohe Award 2019&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Mies van der Rohe Award – Preis der Europäischen Union für zeitgenössische Architektur – ist der wichtigste europäische Architekturpreis und zeigt die aktuellen Entwicklungen in der Architektur. Baukultur Nordrhein-Westfalen präsentiert die Ausstellung zum „Mies Award 2019“ von 22. Oktober bis 20. November 2020 im Landeshaus des Landschaftsverbands Rheinland (LVR) in Köln – der einzigen Ausstellungsstation in Deutschland. Vorgestellt werden die 40 überzeugendsten Projekte aus den vergangenen zwei Jahren in der europäischen Union. Die Ausstellung in Köln ist ein Kooperationsprojekt mit der Fundació Mies van der Rohe Barcelona, dem Deutschen Architekturmuseum und dem LVR. Die aktuelle Ausgabe des alle zwei Jahre verliehenen  EU Mies van der Rohe Awards wurde zwar bereits 2019 juriert, aber seine architektonischen Antworten auf drängende gesellschaftliche Fragen könnten nicht aktueller sein: Wie wichtig guter Wohnungsbau ist, welche Bedeutung neue Mischungen von Wohnen und Arbeiten hat und welche entscheidende Rolle großzügig geplanter öffentlicher Raum hat, das verdeutlicht die Corona-Pandemie.</p>
<p><b>Wohnbauprojekt in Bordeaux ausgezeichnet </b></p>
<p>Die Auszeichnung des Mies van der Rohe Awards geht an ein wegweisendes Wohnbauprojekt: der geschickte Umbau von drei Wohnblöcken aus den 1960er Jahren in Bordeaux durch das Architekturbüro Lacaton &amp; Vassal gemeinsam mit Frédéric Druot und Christophe Hutin. Die 530 Sozialwohnungen wurden erweitert durch vorgefertigte Wintergärten, die einerseits als thermischer Puffer funktionieren und andererseits mehr Wohnraum und gemeinschaftlichen Kommunikationsraum für die Mieter schaffen. Das Umbaukonzept der Architekten erwies sich als weitaus wirtschaftlicher, ökologischer und sozialer als ein zunächst geplanter Neubau.</p>
<p><b>Berliner Projekt im Finale </b></p>
<p>Im Finale waren außerdem der Lobe Block in Berlin von Brandlhuber + Emde, Burlon und Muck Petzet Architekten, bei dem durch die außen liegenden Treppen und Terrassen öffentlicher und privater Raum miteinanderverschmelzen, ein radikales Experiment. Die Neugestaltung des Skanderbeg-Platzes in Tirana, Albanien, von 51N4E gemeinsam mit Anri Sala, Plant en Houtgoed und iRI zeigt, wie die Monumentalität dieser kommunistischen Anlage gebrochen werden kann, um individuelle Aufenthaltsqualitäten zu schaffen. Den desolaten Pavillon einer psychiatrischen Klinik im belgischen Melle verwandelten architecten de vylder vinck taillieu in einen vertikalen Freiraum. Das Plasencia Auditorium und Kongresszentrum in Spanien von selgascano ist ein „optimistisches Gebilde“ in einer strukturschwachen Region. Den Nachwuchspreis erhielt das junge französische Büro BAST für seinen minimalistischen Anbau einer Mensa an die Dorfschule in Montbrun-Bocage in der Nähe von Toulouse. </p>
<p>Die <a href="https://masch-media.dmanalytics2.com/click?u=https%3A%2F%2Fbaukultur.nrw%2Fsite%2Fassets%2Ffiles%2F9317%2Fbaukulturnrw_miesaward19_pressefotos-1.zip&amp;i=2&amp;d=nEBdVTLLRm6HhFH39ZPuqg&amp;e=presse%40pressebox.de&amp;a=7Za1CJKnQCiT-z3bq1a5Iw&amp;s=C8qv369_Gck" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Beiträge</a> der fünf <a href="https://masch-media.dmanalytics2.com/click?u=https%3A%2F%2Fbaukultur.nrw%2Fsite%2Fassets%2Ffiles%2F9317%2Fbaukulturnrw_miesaward2019_uebersicht_preistraeger_finalisten_shortlist.pdf&amp;i=3&amp;d=nEBdVTLLRm6HhFH39ZPuqg&amp;e=presse%40pressebox.de&amp;a=7Za1CJKnQCiT-z3bq1a5Iw&amp;s=rwXFcs9NVD4" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Finalisten</a> werden in der Ausstellung ausführlicher vorgestellt, unter anderem anhand von Modellen und Videos. Ferner zeigt die Ausstellung noch 35 weitere Bauten, die aus den knapp 400 nominierten Projekten von der hochkarätigen Jury unter dem Vorsitz von Dorte Mantrup ausgewählt wurden. In Zentrum der Jurydiskussionen standen die gesellschaftlichen Aufgaben der Architektur: Was kann gute Architektur zu den großen Fragen unserer Zeit beitragen, zum Umgang mit Ressourcen, zur Wohnungsfrage, zur Bodenfrage, zu Orten sozialer Begegnung? Nachhaltigkeit wird nicht mehr ausschließlich mit energetischen Standards und ressourcenschonenden Materialien in Verbindung gebracht, sondern mit einer kreativen Herangehensweise an bereits Vorhandenes. Der beste Beweis dafür ist, dass von den 40 Projekten auf der Shortlist fast 20 Umbauten oder Erweiterungen sind.</p>
<p><b>Der Mies van der Rohe Award </b></p>
<p>Zweck und Anliegen des Mies van der Rohe Awards ist die Anerkennung und Würdigung herausragender Verdienste in der Architektur innerhalb der Europäischen Union. Der mit insgesamt 80.000 Euro dotierte Preis (Hauptpreis: 60.000 Euro, Nachwuchspreis: 20.000 Euro) wird für Projekte verliehen, deren innovativer und hervorstechender Charakter als Orientierung für die Entwicklung zeitgenössischer Architektur dient. Der Nachwuchspreis versteht sich dabei auch als Förderung des Berufsstandes und als Ermutigung für Architekt*innen am Beginn ihrer Karriere. Mehr als 70 Expert*innen nominierten knapp 400 Projekte, von denen die Jury 40 Bauten für die Shortlist auswählte, die auch in der Ausstellung zu sehen sind.</p>
<p><b>Mies van der Rohe Award 2019 – die Ausstellung in Köln </b></p>
<p>Eine Ausstellung der Fundació Mies van der Rohe – Barcelona mit Baukultur Nordrhein-Westfalen, in Kooperation mit dem DAM Deutschen Architekturmuseum und dem Landschaftsverband Rheinland sowie der Unterstützung von Creative Europe. Die Präsentation in Köln wird erweitert um eine zusätzlichen Ausstellungsteil zur Architektur des Landeshauses. Das Gebäude aus den 1950er Jahren ist ganz im Sinne des architektonischen Konzeptes von Mies van der Rohe von den damals noch jungen Architekten Eckhard Schulze-Fielitz, Ernst von Rudloff und Ulrich Schmidt von Altenstadt entworfen worden. </p>
<p><b>Laufzeit: 22. Oktober – 20. November 2020 </b></p>
<p><b>Ausstellungsort:</b> Landeshaus, Kennedy-Ufer 2, 50679 Köln</p>
<p><b>Öffnungszeiten:</b> Mi, Fr, Sa: 12 – 18 Uhr; Do: 12 – 20 Uhr; Eintritt frei</p>
<p><b>Kurator*innen der Hauptausstellung:</b> Ivan Blasi, Anna Sala Giralt</p>
<p><b>Kuratoren der Ausstellung zum Landeshaus:</b> Daniel Lohmann, Norbert Hanenberg</p>
<p><b>Ausstellungsgestaltung:</b> Jordi García</p>
<p><b>Grafikdesign:</b> Valentina Pulian and Spread </p>
<p><b>Video Produktion:</b> Nihao Films</p>
<p><b>Gestaltung Ausstellungblatt:</b> Lars Staack, <a href="https://masch-media.dmanalytics2.com/click?u=http%3A%2F%2Fderserve.de&amp;i=4&amp;d=nEBdVTLLRm6HhFH39ZPuqg&amp;e=presse%40pressebox.de&amp;a=7Za1CJKnQCiT-z3bq1a5Iw&amp;s=iQEy_mnJ_rY" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">derserve.de</a></p>
<p><b>Diskussionsveranstaltungen:</b>  Mi., 28.10.2020, 19 Uhr: „Masse und Klasse: Funktion und Gestaltung. Investitionen in die Zukunft“. Mi., 11.11.2020, 19 Uhr: „Masse und Klasse: Bedingungen für den bezahlbaren Wohnungsbau am Beispiel der Region Köln-Bonn“.</p>
<p><b>Führungen:</b> Informationen auf <a href="https://masch-media.dmanalytics2.com/click?u=http%3A%2F%2Fwww.baukultur.nrw&amp;i=5&amp;d=nEBdVTLLRm6HhFH39ZPuqg&amp;e=presse%40pressebox.de&amp;a=7Za1CJKnQCiT-z3bq1a5Iw&amp;s=bhsT3laouhU" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.baukultur.nrw</a></p>
<p><b>Katalog:</b> Ein Katalog zur Ausstellung präsentiert die Projekte der Shortlist und ist im Rahmen der Ausstellung im Landeshaus des LVR erhältlich.</p>
<p><b>Kuratorium</b>: Ajuntament de Barcelona, Ministerio de Fomento, Generalitat de Catalunya. Departament de Territori i Sostenibilitat, Col·legi d’Arquitectes de Catalunya, Escola Tècnica Superior d’Arquitectura de Barcelona, Fira de Barcelona, The Museum of Modern Art New York, Stiftung Preußischer Kulturbesitz Berlin</p>
<p><b>Unterstützt von:</b> Knoll, USM, Viabizzuno, ALMA Barcelona, arch daily, world <a href="https://masch-media.dmanalytics2.com/click?u=http%3A%2F%2Farchitects.com&amp;i=6&amp;d=nEBdVTLLRm6HhFH39ZPuqg&amp;e=presse%40pressebox.de&amp;a=7Za1CJKnQCiT-z3bq1a5Iw&amp;s=I9ZJPvAUyi0" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">architects.com</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Baukultur Nordrhein-Westfalen e. V</div>
<p>Baukultur Nordrhein-Westfalen ist als Institution im Land die Adresse f&uuml;r Baukultur. Wir initiieren, organisieren, vernetzen und kommunizieren aktuelle baukulturelle Themen. Dazu kooperiert Baukultur Nordrhein-Westfalen mit vielen Partnern und unterst&uuml;tzt beispielhafte Projekte Dritter. Mit dem eigenen Museum der Baukultur pr&auml;sentiert und inszeniert Baukultur Nordrhein-Westfalen wichtige gesellschaftliche Fragen und Entwicklungen &#8211; in NRW und &uuml;ber die Landesgrenzen hinaus. Diese Form eines mobilen Museums der Baukultur ist weltweit einzigartig. Baukultur Nordrhein-Westfalen f&uuml;hrt die Arbeit der Vereine StadtBauKultur NRW und Museum f&uuml;r Architektur und Ingenieurkunst NRW (M:AI) zusammen, die seit 2001 Themen der Baukultur verantwortet und umgesetzt haben. Gef&ouml;rdert wird Baukultur Nordrhein-Westfalen vom Ministerium f&uuml;r Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen. [url=https://www.baukultur.nrw]https://www.baukultur.nrw[/url]</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Baukultur Nordrhein-Westfalen e. V<br />
Leithestra&szlig;e 33<br />
45886 Gelsenkirchen<br />
Telefon: +49 (209) 402441-18<br />
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E-Mail: &#115;&#099;&#104;&#117;&#101;&#116;&#116;&#101;&#064;&#109;&#097;&#115;&#099;&#104;&#045;&#109;&#101;&#100;&#105;&#097;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Timo Klippstein<br />
Kommunikation<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/baukultur-nordrhein-westfalen-e-v/Europas-beste-Bauten-ab-22-Oktober-in-Koeln-Baukultur-Nordrhein-Westfalen-zeigt-Ausstellung-zum-Mies-van-der-Rohe-Award-2019/boxid/816255" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung von Baukultur Nordrhein-Westfalen e. V</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/baukultur-nordrhein-westfalen-e-v" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen von Baukultur Nordrhein-Westfalen e. V</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/816255.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/09/22/europas-beste-bauten-ab-22-oktober-in-koeln-baukultur-nordrhein-westfalen-zeigt-ausstellung-zum-mies-van-der-rohe-award-2019/" data-wpel-link="internal">Europas beste Bauten ab 22. Oktober in Köln: Baukultur Nordrhein-Westfalen zeigt Ausstellung zum &#8222;Mies van der Rohe Award 2019&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>&#8222;Frau Architekt. Seit mehr als 100 Jahren: Frauen im Architekturberuf&#8220; in Düsseldorf eröffnet</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2020/08/13/frau-architekt-seit-mehr-als-100-jahren-frauen-im-architekturberuf-in-duesseldorf-eroeffnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Baukultur Nordrhein-Westfalen e. V]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2020 12:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[architektenkammer]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[bda]]></category>
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		<category><![CDATA[hpp]]></category>
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		<category><![CDATA[nrw]]></category>
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		<category><![CDATA[scharrenbach]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2020/08/13/frau-architekt-seit-mehr-als-100-jahren-frauen-im-architekturberuf-in-duesseldorf-eroeffnet/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Ausstellung „Frau Architekt. Seit mehr als 100 Jahren: Frauen im Architekturberuf” ist am Dienstagabend, 11.8.2020, im Haus der Architekten in Düsseldorf eröffnet worden. Ina</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/08/13/frau-architekt-seit-mehr-als-100-jahren-frauen-im-architekturberuf-in-duesseldorf-eroeffnet/" data-wpel-link="internal">&#8222;Frau Architekt. Seit mehr als 100 Jahren: Frauen im Architekturberuf&#8220; in Düsseldorf eröffnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Ausstellung „Frau Architekt. Seit mehr als 100 Jahren: Frauen im Architekturberuf” ist am Dienstagabend, 11.8.2020, im Haus der Architekten in Düsseldorf eröffnet worden. Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, sagte zur Ausstellungseröffnung: „Ich freue mich als Ministerin für Bau und Gleichstellung sehr, dass die Ausstellung ,Frau Architekt’ zeigt, dass Frauen wie ihre männlichen Kollegen in allen Bereichen der Baukunst und -gattungen erfolgreich arbeiten. Die präsentierten beruflichen Biografien sowie vorbildlichen Bauwerke ermöglichen Identifikation und machen Jüngeren Mut, den Beruf als Architektin zu ergreifen.“ Wegen Covid-19 fand die Eröffnung als geschlossene Veranstaltung statt, bot aber Interessierten die Möglichkeit, per Livestream die Diskussion „Die Zukunft ist weiblich“ zu verfolgen. Zu sehen ist „Frau Architekt“ bis zum 2. Oktober 2020 in der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen (AKNW). Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt von Baukultur Nordrhein-Westfalen mit dem Deutschen Architekturmuseum (DAM) und der AKNW.</p>
<p><b>Historische Werdegänge und aktuelle Positionen von Architektinnen aus NRW </b></p>
<p>Bereits seit mehr als 100 Jahren sind Frauen in Deutschland im Architektenberuf erfolgreich tätig. Und trotzdem sind bis heute sie hinter ihren Werken oft unsichtbar. Dort setzt das Museum der Baukultur Nordrhein-Westfalen mit „Frau Architekt“ an. Die Ausstellung in Düsseldorf besteht aus zwei Bereichen. 2017 konzipierte das DAM in Frankfurt die Ausstellung „Frau Architekt. Seit mehr als 100 Jahren: Frauen in der Architektur“. Aus dieser umfangreichen Ausstellung präsentiert das Museum der Baukultur neun historische Architektinnen, deren Werdegänge und Tätigkeitsfelder charakteristisch sind für die Zeit vom späten Kaiserreich bis in die 1970er Jahre. Ausgewählt wurden vor allem Frauen, die eng mit der Architekturszene in NRW verbunden waren, unter anderem Therese Mogger, Lilly Reich, Merete Mattern, Maria Schwarz und Ellen Birkelbach.</p>
<p>Ein zweiter, vom Museum der Baukultur neu kuratierter und gestalteter Ausstellungsteil beschäftigt sich mit der aktuellen Situation von Architektinnen aus NRW. 20 Projekte veranschaulichen die Arbeit und die architektonischen Haltungen von 20 Architektinnen. Die Übersicht, der in der Ausstellung präsentierten, aktuell tätigen Architektinnen ist <a href="https://masch-media.dmanalytics2.com/click?u=https%3A%2F%2Fbaukultur.nrw%2Fsite%2Fassets%2Ffiles%2F9307%2Fbaukultur_nrw_liste_nrw_architektinnen_projekte_mit_fotos-1.pdf&amp;i=2&amp;d=TIXAMa9BQGKitE2qDKhtGQ&amp;e=presse%40pressebox.de&amp;a=iQsIEhAQRiiGRI0Dqa7JvQ&amp;s=hI8bzBnhW9s" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">auf unserer Website zum Download zu finden</a>. Die Projekte umfassen Hochhäuser, prestigeträchtige Kulturbauten, exklusive Wohnhäuser als Gesamtkunstwerke, Store-Konzepte für große Marken, städtebauliche Konzepte, Bundesgartenschauen und nachhaltige Gestaltung von Freiräumen mit multifunktionalen Aufgaben.</p>
<p>Pressefotos von der Eröffnung, die Pressemitteilung als PDF und weiteres Material <a href="https://masch-media.dmanalytics2.com/click?u=https%3A%2F%2Fbaukultur.nrw%2Fpresse%2F%3Fid%3D9307&amp;i=3&amp;d=TIXAMa9BQGKitE2qDKhtGQ&amp;e=presse%40pressebox.de&amp;a=iQsIEhAQRiiGRI0Dqa7JvQ&amp;s=tqcr0umxorM" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">finden Sie hier auf unserer Website</a>.</p>
<p><b>FRAU ARCHITEKT </b><br />
<b>Seit über 100 Jahren: Frauen im Architekturberuf</b><br />
Ein Kooperationsprojekt von Baukultur Nordrhein-Westfalen mit dem Deutschen Architekturmuseum und der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen.<br />
<b>Laufzeit:</b> 12. August – 2. Oktober 2020<br />
<b>Ausstellungsort:</b> Haus der Architekten, Zollhof 1, 40221 Düsseldorf<br />
<b>Öffnungszeiten:</b> Mo – Do: 10 – 17 Uhr; Fr: 10 – 13 Uhr, Eintritt frei<br />
<b>Kuratoren:</b> Mary Pepchinski, Christina Budde, Wolfgang Voigt: DAM-Ausstellung; Ursula Kleefisch-Jobst: aktuelle Positionen aus NRW<br />
Der Ausstellungsteil zu den Architektinnen in Nordrhein-Westfalen wird fachlich begleitet durch Vertreter*innen der Architektenkammer NRW, des BDA NRW, des BDB NRW und der architektinnen initiative nrw.<br />
<b>Ausstellungsgestaltung und -grafik:</b> Mario Lorenz, Lars Staack, Wiesbaden/ Berlin, <a href="https://masch-media.dmanalytics2.com/click?u=http%3A%2F%2Fdeserve.de&amp;i=4&amp;d=TIXAMa9BQGKitE2qDKhtGQ&amp;e=presse%40pressebox.de&amp;a=iQsIEhAQRiiGRI0Dqa7JvQ&amp;s=qF_uCwBF-hw" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">deserve.de</a><br />
Zur DAM-Ausstellung erschien ein Katalog im Wasmuth Verlag.<br />
Führungen: Di.,15.9., und Mi., 23.9., jeweils 17.30 Uhr</p>
<p><b>Diskussionsveranstaltungen</b><br />
<b>Di., 15.9., 19 Uhr &#8211; Frauen im Architekturberuf: innovativ, mutig – und doch nicht sichtbar</b><br />
Mit Robert Franken, Blogger und Feminist; Karin Hartmann, freie Journalistin; Riklef Rambow, Psychologe und Hochschullehrer für Architekturvermittlung; Claudia Roggenkämper, Architektin und Partnerin bei HPP Architekten</p>
<p><b>Mi., 23.9., 19 Uhr &#8211; Von der erfolgreichen Studentin zur unsichtbaren Architektin!</b><br />
Ein offenes Gespräch über Realitäten und Vorstellungen in Ausbildung und Beruf – mit Student*innen und Dozent*innen, Architekt*innen, Stadtplaner*innen sowie interessierten Gästen.<br />
<b>Moderation:</b> Peter Köddermann, Baukultur Nordrhein-Westfalen</p>
<p><b>Hinweis:</b> Aufgrund der Corona-Pandemie kann an den jeweiligen Veranstaltungen und Führungen nur eine begrenzte Personenzahl teilnehmen. Wir bitten um verbindliche Anmeldung mit Namen, Adresse und Telefonnummer unter: <a href="mailto:info@baukultur.nrw" class="bbcode_email">info@baukultur.nrw</a> Die Veranstaltungen werden im Livestream übertragen. Weitere Infos dazu finden Sie rechtzeitig auf <a href="https://masch-media.dmanalytics2.com/click?u=http%3A%2F%2Fwww.baukultur.nrw&amp;i=6&amp;d=TIXAMa9BQGKitE2qDKhtGQ&amp;e=presse%40pressebox.de&amp;a=iQsIEhAQRiiGRI0Dqa7JvQ&amp;s=K3ADSRL2VmQ" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.baukultur.nrw</a></p>
<p><b>Der Besuch der Ausstellung ist nur nach Anmeldung vor Ort möglich.</b></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Baukultur Nordrhein-Westfalen e. V</div>
<p>Baukultur Nordrhein-Westfalen ist als Institution im Land die Adresse f&uuml;r Baukultur. Wir initiieren, organisieren, vernetzen und kommunizieren aktuelle baukulturelle Themen. Dazu kooperiert Baukultur Nordrhein-Westfalen mit vielen Partnern und unterst&uuml;tzt beispielhafte Projekte Dritter. Mit dem eigenen Museum der Baukultur pr&auml;sentiert und inszeniert Baukultur Nordrhein-Westfalen wichtige gesellschaftliche Fragen und Entwicklungen &#8211; in NRW und &uuml;ber die Landesgrenzen hinaus. Diese Form eines mobilen Museums der Baukultur ist weltweit einzigartig. Baukultur Nordrhein-Westfalen f&uuml;hrt die Arbeit der Vereine StadtBauKultur NRW und Museum f&uuml;r Architektur und Ingenieurkunst NRW (M:AI) zusammen, die seit 2001 Themen der Baukultur verantwortet und umgesetzt haben. Gef&ouml;rdert wird Baukultur Nordrhein-Westfalen vom Ministerium f&uuml;r Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen. </p>
<p>https://www.baukultur.nrw</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Baukultur Nordrhein-Westfalen e. V<br />
Leithestra&szlig;e 33<br />
45886 Gelsenkirchen<br />
Telefon: +49 (209) 402441-18<br />
<a href="http://www.baukultur.nrw" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.baukultur.nrw</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Marcus Schütte<br />
Netzkult<br />
Telefon: +49 (208) 8287760-1<br />
E-Mail: &#115;&#099;&#104;&#117;&#101;&#116;&#116;&#101;&#064;&#109;&#097;&#115;&#099;&#104;&#045;&#109;&#101;&#100;&#105;&#097;&#046;&#100;&#101;
</div>
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Kommunikation<br />
Telefon: +49 (209) 402441-18<br />
E-Mail: &#116;&#046;&#107;&#108;&#105;&#112;&#112;&#115;&#116;&#101;&#105;&#110;&#064;&#098;&#097;&#117;&#107;&#117;&#108;&#116;&#117;&#114;&#046;&#110;&#114;&#119;
</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/baukultur-nordrhein-westfalen-e-v/Frau-Architekt-Seit-mehr-als-100-Jahren-Frauen-im-Architekturberuf-in-Duesseldorf-eroeffnet/boxid/810911" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung von Baukultur Nordrhein-Westfalen e. V</a>
                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/810911.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/08/13/frau-architekt-seit-mehr-als-100-jahren-frauen-im-architekturberuf-in-duesseldorf-eroeffnet/" data-wpel-link="internal">&#8222;Frau Architekt. Seit mehr als 100 Jahren: Frauen im Architekturberuf&#8220; in Düsseldorf eröffnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Frau Architekt. Seit über 100 Jahren: Frauen im Architekturberuf</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2020/08/04/frau-architekt-seit-ueber-100-jahren-frauen-im-architekturberuf-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Baukultur Nordrhein-Westfalen e. V]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2020 12:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[architektenkammer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Baukultur Nordrhein-Westfalen zeigt von 12. August bis 2. Oktober 2020 die Ausstellung „Frau Architekt. Seit über 100 Jahren: Frauen im Architekturberuf“ in der Architektenkammer NRW</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/08/04/frau-architekt-seit-ueber-100-jahren-frauen-im-architekturberuf-3/" data-wpel-link="internal">Frau Architekt. Seit über 100 Jahren: Frauen im Architekturberuf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Baukultur Nordrhein-Westfalen zeigt von 12. August bis 2. Oktober 2020 die Ausstellung „Frau Architekt. Seit über 100 Jahren: Frauen im Architekturberuf“ in der Architektenkammer NRW (AKNW) in Düsseldorf. Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt von Baukultur Nordrhein-Westfalen mit dem Deutschen Architekturmuseum (DAM) und der AKNW. „Frau Architekt“ präsentiert berufliche Werdegänge sowie vorbildliche Bauten von Architektinnen, zeigt damit Vorbilder, ermöglicht Identifikation und macht Mut, den Beruf zu ergreifen. Denn bis heute sind die Architektinnen zwar erfolgreich tätig, hinter ihren Werken aber oft unsichtbar. </p>
<p>Am Dienstag, 11.8., laden Baukultur Nordrhein-Westfalen und AKNW um 13 Uhr zum Pressegespräch zur Ausstellung ins Haus der Architekten, Zollhof 1, 40221 Düsseldorf. Teilnehmen werden Dr. Ursula Kleefisch-Jobst (Generalkuratorin des Museums der Baukultur Nordrhein-Westfalen), Peter Köddermann (Geschäftsführer Programm Baukultur Nordrhein-Westfalen), Christina Budde (Kuratorin DAM) und Ernst Uhing (Präsident der Architektenkammer NRW).</p>
<p>Charakteristische Werdegänge historischer Architektinnen</p>
<p>Die Ausstellung in Düsseldorf besteht aus zwei Bereichen. Bereits 2017 konzipierte das DAM in Frankfurt die Ausstellung „Frau Architekt. Seit mehr als 100 Jahren Frauen in der Architektur“. Aus dieser umfangreichen Ausstellung präsentiert das Museum der Baukultur neun historische Architektinnen, deren Werdegänge und Tätigkeitsfelder charakteristisch sind für die Zeit vom späten Kaiserreich bis in die 1970er Jahre. Aus der Frankfurter Ausstellung wurden vor allem Frauen ausgewählt, die eng mit der Architekturszene in NRW verbunden waren. </p>
<p>Therese Mogger (1875-1956) war nicht nur als Architektin tätig, sondern auch als Bauherrin, um ihr Können unter Beweis zu stellen. Trotz neuer Forschung steht Lilly Reich (1885-1947) immer noch im Schatten von Mies van der Rohe. Dabei schuf sie gelungene Markenauftritte für die Vereinigten Seidenwebereien in Krefeld, und ihre Möbelentwürfe sind heute Design-Klassiker. Merete Mattern (1941-2007) beteiligte sich 1966/ 1967 am internationalen städtebaulichen Wettbewerb für Ratingen-West. Ihren Beitrag feierte die Zeitschrift Bauwelt als den einzigen visionären Entwurf unter den 132 Einreichungen. Maria Schwarz (1921-2018) gilt bis heute vor allem als „Gralshüterin“ des Werkes ihres Mannes Rudolf Schwarz. Dabei führte sie das Büro ab 1961 als selbständige Architektin mit einer Vielzahl von eigenen Aufträgen. Ellen Birkelbach (1924-2011) unterhielt über 50 Jahre ein eigenes Büro für Innenarchitektur und schuf nicht nur ikonische Ausstattungen für das Café Heinemann sowie die Kundenhallen und Chefetagen der Deutschen Bank und Dresdner Bank auf der Königsallee in Düsseldorf. Sie prägte darüber hinaus eine ganze Generation von heute tätigen Innenarchitektinnen.</p>
<p>Aktuelle Positionen von Architektinnen aus NRW</p>
<p>Ein zweiter, vom Museum der Baukultur neu kuratierter und gestalteter Ausstellungsteil beschäftigt sich mit der aktuellen Situation von Architektinnen aus NRW. 20 Projekte veranschaulichen die Arbeit und die architektonischen Haltungen von 20 Architektinnen. Die vollständige Übersicht der aktuell tätigen Architektinnen, die in der Ausstellung vertreten sind, finden Sie <a href="https://masch-media.dmanalytics2.com/click?u=https%3A%2F%2Fbaukultur.nrw%2Fartikel%2Ffrau-architekt-die-aktuellen-architektinnen-aus-nrw-mit-projekten-in-der-ausstellung%2F&amp;i=2&amp;d=hp1iladCR36OwoCHBiROdw&amp;e=presse%40pressebox.de&amp;a=-bubimMSSDCVYcGgqoHSvA&amp;s=36wvXYtj5ao" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">auf unserer Website</a> und im <a href="https://masch-media.dmanalytics2.com/click?u=https%3A%2F%2Fbaukultur.nrw%2Fsite%2Fassets%2Ffiles%2F9795%2Fbaukultur_nrw_liste_nrw_architektinnen_projekte_mit_fotos.pdf&amp;i=3&amp;d=hp1iladCR36OwoCHBiROdw&amp;e=presse%40pressebox.de&amp;a=-bubimMSSDCVYcGgqoHSvA&amp;s=gT6TIBGxtMk" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">separaten Dokument</a>.</p>
<p>Mittlerweile sind Frauen, anders als in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, in allen Bereichen und Typologien der Architektur tätig: Die Projekte umfassen Hochhäuser, prestigeträchtige Kulturbauten, exklusive Wohnhäuser als Gesamtkunstwerke, Store-Konzepte für große Marken, städtebauliche Konzepte, Bundesgartenschauen und nachhaltige Gestaltung von Freiräumen mit multifunktionalen Aufgaben. Ein Schwerpunkt liegt immer noch im Wohnungsbau. Sicherlich ist dies auch dem aktuellen gesellschaftlichen Bedarf geschuldet, aber der Fokus hat sich verändert: Es geht um neue Wohnungstypologien und Konzepte, die gemeinsam mit den Nutzern entwickelt werden. In der Forschung stehen Fragen der Nachhaltigkeit im Umgang mit Materialien im Fokus, aber auch bauliche Techniken in Ländern außerhalb Europas.</p>
<p>Bei all diesen Erfolgen und Maßstäbe setzenden Projekten ist es schwer verständlich, warum viele Architektinnen so unsichtbar bleiben. Heute erreichen mehr Architektinnen als früher leitende Positionen als Partnerinnen in Architekturbüros, als Baudezernentinnen und als Hochschullehrerinnen. An dem ungleichen Geschlechterverhältnis ändern solche Karrieren jedoch bislang noch wenig: Nur 31 Prozent des aktiven Berufsstandes sind zurzeit Frauen.</p>
<p>Pressegespräch „Frau Architekt. Seit über 100 Jahren: Frauen im Architekturberuf“<br />
Termin: Dienstag, 11. August, 13 Uhr<br />
Ort: Haus der Architekten, Zollhof 1, 40221 Düsseldorf<br />
Wir bitten um Rückmeldung zur Teilnahme bis Montag, 10.8, unter: <a href="mailto:frauarchitekt@netzkult.de" class="bbcode_email">frauarchitekt@netzkult.de</a></p>
<p>FRAU ARCHITEKT<br />
Seit über 100 Jahren: Frauen im Architekturberuf<br />
Ein Kooperationsprojekt von Baukultur Nordrhein-Westfalen mit dem Deutschen Architekturmuseum und der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen.<br />
Laufzeit: 12. August – 2. Oktober 2020<br />
Ausstellungsort: Haus der Architekten, Zollhof 1, 40221 Düsseldorf<br />
Öffnungszeiten: Mo – Do: 10 – 17 Uhr; Fr: 10 – 13 Uhr, Eintritt frei<br />
Kuratoren: Mary Pepchinski, Christina Budde, Wolfgang Voigt: DAM-Ausstellung;<br />
Ursula Kleefisch-Jobst: aktuelle Positionen aus NRW<br />
Der Ausstellungsteil zu den Architektinnen in Nordrhein-Westfalen wird fachlich begleitet durch Vertreter*innen der Architektenkammer NRW, des BDA NRW, des BDB NRW und der architektinnen initiative nrw.<br />
Ausstellungsgestaltung und -grafik: Mario Lorenz, Lars Staack, Wiesbaden/ Berlin, deserve.de<br />
Zur DAM-Ausstellung erschien ein Katalog im Wasmuth Verlag.<br />
Führungen: Di.,15.9., und Mi., 23.9., jeweils 17.30 Uhr</p>
<p>Diskussionsveranstaltungen<br />
Di., 15.9., 19 Uhr &#8211; Frauen im Architekturberuf: innovativ, mutig – und doch nicht sichtbar<br />
Mit Robert Franken, Blogger und Feminist; Karin Hartmann, freie Journalistin;<br />
Riklef Rambow, Psychologe und Hochschullehrer für Architekturvermittlung;<br />
Claudia Roggenkämper, Architektin und Partnerin bei HPP Architekten</p>
<p>Mi., 23.9., 19 Uhr &#8211; Von der erfolgreichen Studentin zur unsichtbaren Architektin!<br />
Ein offenes Gespräch über Realitäten und Vorstellungen in Ausbildung und Beruf – mit Student*innen und Dozent*innen, Architekt*innen, Stadtplaner*innen sowie interessierten Gästen.<br />
Moderation: Peter Köddermann, Baukultur Nordrhein-Westfalen</p>
<p>Hinweis: Aufgrund der Corona-Pandemie kann an den jeweiligen Veranstaltungen und Führungen<br />
nur eine begrenzte Personenzahl teilnehmen. Wir bitten um verbindliche<br />
Anmeldung mit Namen, Adresse und Telefonnummer unter: info@baukultur.nrw<br />
Die Veranstaltungen werden im Livestream übertragen. Weitere Infos dazu finden<br />
Sie rechtzeitig auf <a href="http://www.baukultur.nrw" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.baukultur.nrw</a></p>
<p>Der Besuch der Ausstellung ist nur nach Anmeldung vor Ort möglich.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Baukultur Nordrhein-Westfalen e. V</div>
<p>Baukultur Nordrhein-Westfalen ist als Institution im Land die Adresse f&uuml;r Baukultur. Wir initiieren, organisieren, vernetzen und kommunizieren aktuelle baukulturelle Themen. Dazu kooperiert Baukultur Nordrhein-Westfalen mit vielen Partnern und unterst&uuml;tzt beispielhafte Projekte Dritter. Mit dem eigenen Museum der Baukultur pr&auml;sentiert und inszeniert Baukultur Nordrhein-Westfalen wichtige gesellschaftliche Fragen und Entwicklungen &#8211; in NRW und &uuml;ber die Landesgrenzen hinaus. Diese Form eines mobilen Museums der Baukultur ist weltweit einzigartig. Baukultur Nordrhein-Westfalen f&uuml;hrt die Arbeit der Vereine StadtBauKultur NRW und Museum f&uuml;r Architektur und Ingenieurkunst NRW (M:AI) zusammen, die seit 2001 Themen der Baukultur verantwortet und umgesetzt haben. Gef&ouml;rdert wird Baukultur Nordrhein-Westfalen vom Ministerium f&uuml;r Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen. </p>
<p>https://www.baukultur.nrw</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Baukultur Nordrhein-Westfalen e. V<br />
Leithestra&szlig;e 33<br />
45886 Gelsenkirchen<br />
Telefon: +49 (209) 402441-18<br />
<a href="http://www.baukultur.nrw" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.baukultur.nrw</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Marcus Schütte<br />
Telefon: +49 (208) 8287760-1<br />
E-Mail: &#115;&#099;&#104;&#117;&#101;&#116;&#116;&#101;&#064;&#109;&#097;&#115;&#099;&#104;&#045;&#109;&#101;&#100;&#105;&#097;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Timo Klippstein<br />
Kommunikation<br />
Telefon: +49 (209) 402441-18<br />
E-Mail: &#116;&#046;&#107;&#108;&#105;&#112;&#112;&#115;&#116;&#101;&#105;&#110;&#064;&#098;&#097;&#117;&#107;&#117;&#108;&#116;&#117;&#114;&#046;&#110;&#114;&#119;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/baukultur-nordrhein-westfalen-e-v/Frau-Architekt-Seit-ueber-100-Jahren-Frauen-im-Architekturberuf/boxid/809767" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung von Baukultur Nordrhein-Westfalen e. V</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/baukultur-nordrhein-westfalen-e-v" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen von Baukultur Nordrhein-Westfalen e. V</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/809767.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/08/04/frau-architekt-seit-ueber-100-jahren-frauen-im-architekturberuf-3/" data-wpel-link="internal">Frau Architekt. Seit über 100 Jahren: Frauen im Architekturberuf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Frau Architekt. Seit über 100 Jahren: Frauen im Architekturberuf&#8220;</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2020/07/23/frau-architekt-seit-ueber-100-jahren-frauen-im-architekturberuf-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Baukultur Nordrhein-Westfalen e. V]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2020 09:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[architektenkammer]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[bank]]></category>
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		<category><![CDATA[dresdner]]></category>
		<category><![CDATA[franken]]></category>
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		<category><![CDATA[hpp]]></category>
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		<category><![CDATA[rambow]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2020/07/23/frau-architekt-seit-ueber-100-jahren-frauen-im-architekturberuf-2/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bereits seit mehr als 100 Jahren sind Frauen in Deutschland im Architektenberuf erfolgreich tätig. Und trotzdem sind bis heute die Architektinnen hinter ihren Werken oft</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/07/23/frau-architekt-seit-ueber-100-jahren-frauen-im-architekturberuf-2/" data-wpel-link="internal">&#8222;Frau Architekt. Seit über 100 Jahren: Frauen im Architekturberuf&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Bereits seit mehr als 100 Jahren sind Frauen in Deutschland im Architektenberuf erfolgreich tätig. Und trotzdem sind bis heute die Architektinnen hinter ihren Werken oft unsichtbar. Da setzt das Museum der Baukultur Nordrhein-Westfalen mit der Ausstellung „Frau Architekt. Seit über 100 Jahren: Frauen im Architekturberuf“ an: Sie präsentiert berufliche Werdegänge sowie vorbildliche Bauten von Architektinnen, zeigt damit Vorbilder, ermöglicht Identifikation und macht Mut, den Beruf zu ergreifen. Die Ausstellung möchte den Frauen hinter ihren Werken ein Gesicht verleihen.<br />
Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt von Baukultur Nordrhein-Westfalen mit dem Deutschen Architekturmuseum (DAM) und der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen. Gezeigt wird „Frau Architekt“ von 12. August bis 2. Oktober 2020 im Haus der Architekten in Düsseldorf.</p>
<p><b>Charakteristische Werdegänge historischer Architektinnen</b><br />
Die Ausstellung in Düsseldorf besteht aus zwei Bereichen. Bereits 2017 konzipierte das DAM in Frankfurt die Ausstellung „Frau Architekt. Seit mehr als 100 Jahren Frauen in der Architektur“. Aus dieser umfangreichen Ausstellung präsentiert das Museum der Baukultur neun historische Architektinnen, deren Werdegänge und Tätigkeitsfelder charakteristisch sind für die Zeit vom späten Kaiserreich bis in die 1970er Jahre. Aus der Frankfurter Ausstellung wurden vor allem Frauen ausgewählt, die eng mit der Architekturszene in NRW verbunden waren.</p>
<p>Therese Mogger (1875-1956) war nicht nur als Architektin tätig, sondern auch als Bauherrin, um ihr Können unter Beweis zu stellen. Trotz neuer Forschung steht Lilly Reich (1885-1947) immer noch im Schatten von Mies van der Rohe. Dabei schuf sie gelungene Markenauftritte für die Vereinigten Seidenwebereien in Krefeld, und ihre Möbelentwürfe sind heute Design-Klassiker. Merete Mattern (1941-2007) beteiligte sich 1966/ 1967 am internationalen städtebaulichen Wettbewerb für Ratingen-West. Ihren Beitrag feierte die Zeitschrift Bauwelt als den einzigen visionären Entwurf unter den 132 Einreichungen. Maria Schwarz (1921-2018) gilt bis heute vor allem als „Gralshüterin“ des Werkes ihres Mannes Rudolf Schwarz. Dabei führte sie das Büro ab 1961 als selbständige Architektin mit einer Vielzahl von eigenen Aufträgen. Ellen Birkelbach (1924-2011) unterhielt über 50 Jahre ein eigenes Büro für Innenarchitektur und schuf nicht nur ikonische Ausstattungen für das Café Heinemann sowie die Kundenhallen und Chefetagen der Deutschen Bank und Dresdner Bank auf der Königsallee in Düsseldorf. Sie prägte darüber hinaus eine ganze Generation von heute tätigen Innenarchitektinnen.</p>
<p><b>Aktuelle Positionen von Architektinnen aus NRW</b><br />
Ein zweiter, vom Museum der Baukultur neu kuratierter und gestalteter Ausstellungsteil beschäftigt sich mit der aktuellen Situation von Architektinnen aus NRW. 20 Projekte veranschaulichen die Arbeit und die architektonischen Haltungen von 20 Architektinnen. Mittlerweile sind Frauen, anders als in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, in allen Bereichen und Typologien der Architektur tätig: Die Projekte umfassen Hochhäuser, prestigeträchtige Kulturbauten, exklusive Wohnhäuser als Gesamtkunstwerke, Store-Konzepte für große Marken, städtebauliche Konzepte, Bundesgartenschauen und nachhaltige Gestaltung von Freiräumen mit multifunktionalen Aufgaben. Ein Schwerpunkt liegt immer noch im Wohnungsbau. Sicherlich ist dies auch dem aktuellen gesellschaftlichen Bedarf geschuldet, aber der Fokus hat sich verändert: Es geht um neue Wohnungstypologien und Konzepte, die gemeinsam mit den Nutzern entwickelt werden. In der Forschung stehen Fragen der Nachhaltigkeit im Umgang mit Materialien im Fokus, aber auch bauliche Techniken in Ländern außerhalb Europas.</p>
<p>Bei all diesen Erfolgen und Maßstäbe setzenden Projekten ist es schwer verständlich, warum viele Architektinnen so unsichtbar bleiben. Heute erreichen mehr Architektinnen als früher leitende Positionen als Partnerinnen in Architekturbüros, als Baudezernentinnen und als Hochschullehrerinnen. An dem ungleichen Geschlechterverhältnis ändern solche Karrieren jedoch bislang noch wenig: Nur 31 Prozent des aktiven Berufsstandes sind zurzeit Frauen.</p>
<p><b>FRAU ARCHITEKT</b><br />
<b>Seit über 100 Jahren: Frauen im Architekturberuf</b><br />
Ein Kooperationsprojekt von Baukultur Nordrhein-Westfalen mit dem Deutschen Architekturmuseum und der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen.</p>
<p><b>Laufzeit:</b> 12. August – 2. Oktober 2020<br />
<b>Ausstellungsort:</b> Haus der Architekten, Zollhof 1, 40221 Düsseldorf<br />
<b>Öffnungszeiten:</b> Mo – Do: 10 – 17 Uhr; Fr: 10 – 13 Uhr, Eintritt frei<br />
<b>Kuratoren:</b> Mary Pepchinski, Christina Budde, Wolfgang Voigt: DAM-Ausstellung;<br />
<b>Ursula Kleefisch-Jobst:</b> aktuelle Positionen aus NRW<br />
Der Ausstellungsteil zu den Architektinnen in Nordrhein-Westfalen wird fachlich begleitet durch Vertreterinnen der Architektenkammer NRW, des BDA NRW, des BDB NRW und der architektinnen initiative nrw.<br />
<b>Ausstellungsgestaltung und -grafik:</b> Mario Lorenz, Lars Staack, Wiesbaden/ Berlin, deserve.de<br />
Zur DAM-Ausstellung erschien ein Katalog im Wasmuth Verlag.<br />
<b>Führungen:</b> 15. &amp; 23. September, jeweils 17.30 Uhr</p>
<p><b>Diskussionsveranstaltungen</b><br />
<b>Di., 15.9., 19 Uhr &#8211; Frauen im Architekturberuf: innovativ, mutig – und doch nicht sichtbar</b><br />
Mit Robert Franken, Blogger und Feminist; Karin Hartmann, freie Journalistin;<br />
Riklef Rambow, Psychologe und Hochschullehrer für Architekturvermittlung;<br />
Claudia Roggenkämper, Architektin und Partnerin bei HPP Architekten</p>
<p><b>Mi., 23.9., 19 Uhr &#8211; Von der erfolgreichen Studentin zur unsichtbaren Architektin!</b><br />
Ein offenes Gespräch über Realitäten und Vorstellungen in Ausbildung und Beruf – mit Student*innen und Dozent*innen, Architekt*innen, Stadtplaner*innen sowie interessierten Gästen.<br />
Moderation: Peter Köddermann, Baukultur Nordrhein-Westfalen</p>
<p><b>Hinweis:</b> Aufgrund der Corona-Pandemie kann an den jeweiligen Veranstaltungen und Führungen nur eine begrenzte Personenzahl teilnehmen. Wir bitten um verbindliche Anmeldung mit Namen, Adresse und Telefonnummer unter: <a href="mailto:info@baukultur.nrw" class="bbcode_email">info@baukultur.nrw</a> <br />
Die Veranstaltungen werden im Livestream übertragen. Weitere Infos dazu finden<br />
Sie rechtzeitig auf <a href="http://www.baukultur.nrw" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.baukultur.nrw</a> </p>
<p>Der Besuch der Ausstellung ist nur nach Anmeldung vor Ort möglich.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Baukultur Nordrhein-Westfalen e. V</div>
<p>Baukultur Nordrhein-Westfalen ist als Institution im Land die Adresse f&uuml;r Baukultur. Wir initiieren, organisieren, vernetzen und kommunizieren aktuelle baukulturelle Themen. Dazu kooperiert Baukultur Nordrhein-Westfalen mit vielen Partnern und unterst&uuml;tzt beispielhafte Projekte Dritter. Mit dem eigenen Museum der Baukultur pr&auml;sentiert und inszeniert Baukultur Nordrhein-Westfalen wichtige gesellschaftliche Fragen und Entwicklungen &#8211; in NRW und &uuml;ber die Landesgrenzen hinaus. Diese Form eines mobilen Museums der Baukultur ist weltweit einzigartig. Baukultur Nordrhein-Westfalen f&uuml;hrt die Arbeit der Vereine StadtBauKultur NRW und Museum f&uuml;r Architektur und Ingenieurkunst NRW (M:AI) zusammen, die seit 2001 Themen der Baukultur verantwortet und umgesetzt haben. Gef&ouml;rdert wird Baukultur Nordrhein-Westfalen vom Ministerium f&uuml;r Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen. </p>
<p>https://www.baukultur.nrw
</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Baukultur Nordrhein-Westfalen e. V<br />
Leithestra&szlig;e 33<br />
45886 Gelsenkirchen<br />
Telefon: +49 (209) 402441-18<br />
<a href="http://www.baukultur.nrw" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.baukultur.nrw</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Marcus Schütte<br />
Netzkult<br />
Telefon: +49 (208) 8287760-1<br />
E-Mail: &#115;&#099;&#104;&#117;&#101;&#116;&#116;&#101;&#064;&#109;&#097;&#115;&#099;&#104;&#045;&#109;&#101;&#100;&#105;&#097;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Timo Klippstein<br />
Kommunikation<br />
Telefon: +49 (209) 402441-18<br />
E-Mail: &#116;&#046;&#107;&#108;&#105;&#112;&#112;&#115;&#116;&#101;&#105;&#110;&#064;&#098;&#097;&#117;&#107;&#117;&#108;&#116;&#117;&#114;&#046;&#110;&#114;&#119;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/baukultur-nordrhein-westfalen-e-v/Frau-Architekt-Seit-ueber-100-Jahren-Frauen-im-Architekturberuf/boxid/808418" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung von Baukultur Nordrhein-Westfalen e. V</a>
                    </li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/baukultur-nordrhein-westfalen-e-v" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen von Baukultur Nordrhein-Westfalen e. V</a>
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