Von Hans Ulrich Hutten, ESSENTIAL-Projects GmbH Wie verhindert eine Organisation, dass äußerer Druck zu interner Dysfunktion wird? Diese Frage wird für Träger und Einrichtungen
WeiterlesenAutor: Firma ESSENTIAL-Projects
Leitungskräftekommunikation – wichtiger denn je, gerade im Sozialen Sektor
Der soziale Sektor lebt von Sinn, Beziehung und Haltung. Menschen engagieren sich in der Kinder-, Jugend-, Behinderten- oder Familienhilfe, weil sie etwas bewirken wollen. Doch
WeiterlesenWandel gestalten – Change-Management im sozialen Sektor
Ob Pflege, Kinder- und Jugendhilfe, Behindertenhilfe, Bildung oder Sozialarbeit – kaum eine Einrichtung bleibt von den Dynamiken unserer Zeit unberührt. Digitalisierung, Fachkräftemangel, steigende Kosten, neue
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Was ist mit dem Wissen, wenn die Babyboomer im Ruhestand sind?
Das bedeutet: in Deutschland gehen in den nächsten 10 Jahren gesamt ca. 13 Mio. Menschen, im Sozialen Sektor ca. 750.000 bis 1 Mio. Babyboomer in
WeiterlesenPersönlichkeitsbasierte Führungskräftekommunikation – ein „Nice-to-have“?
Im Umkehrschluss ist die Kommunikation mit eher nicht ähnlichen Persönlichkeitstypen immer wieder schwierig und manchmal auch nervig. Das ist im Privaten genauso wie im beruflichen
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In der Sozialwirtschaft gelingt die Personalgewinnung mit einem Perspektivwechsel
Die Lage ist oft dramatisch. Seit vielen Jahren stehen die Pflegekräfte psychisch und oft genug auch physisch enorm unter Druck. Das hat Auswirkungen auf den
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Spenderdaten als Basis für erfolgreiches Fundraising nutzen!
Doch oft stellt sich jedoch die Frage: Wie können wir die Daten überhaupt nutzen? Non-Profit-Organisationen und Einrichtungen der Sozialen Arbeit haben oft einen Schatz, der
WeiterlesenMitarbeitende in Sozialeinrichtungen – neue Potentiale durch die Triple-Win-Strategie
Nicht Maschinen oder automatisierte Abläufe wie in vielen Branchen der gewerblichen Welt sorgen für die unternehmerische Leistung, sondern die Mitarbeitenden stehen im Sozialen Sektor für
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Personalmarketing in Sozialunternehmen: die Arbeitskultur als starker Faktor der Personalgewinnung
Es liegt an alten Strukturen und Haltungen sowie einer Führungs-, Mitarbeitenden- und Arbeitskultur, die schlicht weg nicht interessant genug für Bewerber ist. Es fehlt die
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Wandel in Sozialunternehmen geht nur mit den Mitarbeitenden oder gar nicht!
. Dabei sind es gerade die Mitarbeitenden, die veränderungsbereit und -fähig sein müssen. In der Praxis aber sind Mitarbeitende in Veränderungsphasen oft verunsichert, weil sie
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