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	<title>Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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	<title>Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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		<title>Männergesundheit geht uns alle an</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 07:12:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Forum Gesundheit „MannOmann 2026“ am 29. April im Klinikum Karlsruhe spricht Urologe Prof. Dr. Dogu Teber über Prostatavergrößerung, Prostatakrebs und die Rolle von Testosteron.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/04/23/mnnergesundheit-geht-uns-alle-an/" data-wpel-link="internal">Männergesundheit geht uns alle an</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Im Forum Gesundheit „MannOmann 2026“ am 29. April im Klinikum Karlsruhe spricht Urologe Prof. Dr. Dogu Teber über Prostatavergrößerung, Prostatakrebs und die Rolle von Testosteron.</b></p>
<p>Sie leiden unter häufigem Harndrang oder nachlassender Energie? Sie fühlen sich topfit, aber Ihr PSA-Wert ist erhöht? Viele Männer kennen diese Veränderungen – doch nur wenige sprechen darüber oder wissen, was wirklich dahintersteckt. Dabei gilt: Frühe Information schafft Sicherheit.</p>
<p>Die Urologische Klinik am Städtischen Klinikum Karlsruhe lädt Männer jeden Alters, aber auch ausdrücklich Partnerinnen, Angehörige und Interessierte herzlich ein zur Infoveranstaltung „MannOmann 2026“. Klinikdirektor Prof. Dr. Dogu Teber geht schwerpunktmäßig auf diese Themen ein:</p>
<p>&#8211; Prostatavergrößerung – häufig, gut behandelbar und dennoch oft ein Leidensweg.<br />
&#8211; Prostatakrebs – wie früherkennen? Zeigt der PSA-Wert, ob ich Krebs habe oder nicht?<br />
&#8211; Testosteron – der unterschätzte Faktor für Energie, Leistungsfähigkeit und Lebensqualität</p>
<p>Erfahren Sie, was heute möglich ist – von der Vorsorge über moderne Diagnostik bis hin zu schonenden Therapien; verständlich erklärt, auf dem neuesten Stand der Medizin und mit ausreichend Zeit für Ihre Fragen.</p>
<p>Die Veranstaltung findet am <b>Mittwoch, den 29. April, um 16.30 Uhr im Veranstaltungs-zentrum Haus R</b> statt. Dieses erreichen Sie über den Zentraleingang Haus M, den Nordeingang von Haus M sowie den Südeingang von Haus R am Parkplatz in der Franz-Lust-Straße. <a href="https://www.klinikum-karlsruhe.de/anfahrt/staedtisches-klinikum-karlsruhe/anfahrt" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Hier</a> finden Sie weitere Informationen zu Anfahrt, Parken und einen Lageplan.</p>
<p>Das Forum Gesundheit ist kostenfrei und eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH<br />
Moltkestr. 90<br />
76133 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 9740<br />
Telefax: +49 (721) 9741009<br />
<a href="http://www.klinikum-karlsruhe.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.klinikum-karlsruhe.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Oliver Stilz<br />
Referent<br />
Telefon: +49 (721) 974-1137<br />
E-Mail: &#111;&#108;&#105;&#118;&#101;&#114;&#046;&#115;&#116;&#105;&#108;&#122;&#064;&#107;&#108;&#105;&#110;&#105;&#107;&#117;&#109;&#045;&#107;&#097;&#114;&#108;&#115;&#114;&#117;&#104;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/staedtisches-klinikum-karlsruhe-gmbh/mnnergesundheit-geht-uns-alle-an/boxid/1058394" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/staedtisches-klinikum-karlsruhe-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/1058394.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nachweislich hohe Qualität für Patientinnen und Patienten mit Cochlea-Implantat</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/04/21/nachweislich-hohe-qualitt-fr-patientinnen-und-patienten-mit-cochlea-implantat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 06:53:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Für ihre Arbeit am gesamten Versorgungsprozess von Menschen mit Cochlea-Implantat – von der Diagnostik über die Implantation bis hin zur lebenslangen Nachsorge – ist die</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/04/21/nachweislich-hohe-qualitt-fr-patientinnen-und-patienten-mit-cochlea-implantat/" data-wpel-link="internal">Nachweislich hohe Qualität für Patientinnen und Patienten mit Cochlea-Implantat</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Für ihre Arbeit am gesamten Versorgungsprozess von Menschen mit Cochlea-Implantat – von der Diagnostik über die Implantation bis hin zur lebenslangen Nachsorge – ist die Hals-Nasen-Ohren-Klinik am Klinikum Karlsruhe jetzt erfolgreich als spezialisierte Einrichtung zertifiziert worden.</b></p>
<p>Die Versorgung von Patientinnen und Patienten mit einer hochgradigen Schwerhörigkeit ist ein komplexer Prozess, an dem audiologische, pädagogische, technische und medizinische Fachleute beteiligt sind. Forschung und Technik entwickeln sich ständig weiter, was auch die ständige Weiterbildung der beteiligten Personen notwendig macht.</p>
<p>Das Cochlea-Implantat-Zentrum Karlsruhe an der Hals-Nasen-Ohren-Klinik am Städtischen Klinikum Karlsruhe bietet Patientinnen und Patienten den gesamten Versorgungsprozess von der umfassenden präoperativen Diagnostik und persönlichen Beratung über die hochmoderne Implantation bis hin zur postoperativen Rehabilitation und endet in der lebenslangen Nachsorge. Jetzt hat die Deutsche Gesellschaft für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie (DGHNO-KHC) das Zentrum für seine Qualitätsstandards ausgezeichnet.</p>
<p>„Ab sofort zählen wir zu einer von 61 Kliniken in Deutschland, die nachweislich nach den Kriterien aus der medizinisch-wissenschaftlichen Leitlinie der Arbeitsgemeinschaft Wissenschaftlicher Medizinischer Fachgesellschaften arbeiten“, erklärt Dr. Michael Beeretz, Medizinischer Leiter des CI-Zentrums in der HNO-Klinik. „Als CI-versorgende Einrichtung sind wir verantwortlich für den Gesamtprozess der CI-Versorgung und gewährleisten die leitliniengerechte Betreuung unserer CI-versorgten Patientinnen und Patienten auf aktuellem wissenschaftlichen Standard.“</p>
<p>Auch wenn die Erfolge der CI-Versorgung seit mehr als 35 Jahren durch viele wissenschaftliche Publikationen zweifelsfrei belegt sind, schwanken die Ergebnisse im Einzelfall stark. „Individuelle Faktoren der Patientin oder des Patienten, wie etwa die Ertaubungsdauer, die Resthörigkeit und auch das soziale Umfeld beeinflussen das Resultat erheblich“, betont Markus Landwehr, Audiologischer Leiter und CI-Audiologe (DGA) des CI-Zentrums. „Darüber hinaus werden die Resultate auch durch die chirurgische Technik, die Anpassung des Audioprozessors, die Rehabilitation und die Nachsorge bestimmt. Versorgte Patientinnen und Patienten benötigen eine interdisziplinäre Betreuung, die sich nicht allein auf rein medizinische Aspekte wie die Chirurgie bezieht, sondern beispielsweise audiologische, hör- und sprachtherapeutische sowie sozialmedizinische Aspekte betrifft. Die optimale Nutzung des CI macht daher eine interdisziplinäre und lebenslange Betreuung der mit einem Implantat versorgten Menschen erforderlich.“</p>
<p>Am Klinikum Karlsruhe werden seit 2013 erfolgreich CI-Systeme operiert. Dank des erfahrenen CI-Teams erhalten die Patientinnen und Patienten eine wohnortnahe und lebenslange Versorgung durch die Klinik und das große Netzwerk an CI-Akustikerinnen und -Akustikern, Logopädinnen und HNO-Praxen.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH<br />
Moltkestr. 90<br />
76133 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 9740<br />
Telefax: +49 (721) 9741009<br />
<a href="http://www.klinikum-karlsruhe.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.klinikum-karlsruhe.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Oliver Stilz<br />
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Telefon: +49 (721) 974-1137<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/staedtisches-klinikum-karlsruhe-gmbh/nachweislich-hohe-qualitt-fr-patientinnen-und-patienten-mit-cochlea-implantat/boxid/1058062" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/staedtisches-klinikum-karlsruhe-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/1058062.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/04/21/nachweislich-hohe-qualitt-fr-patientinnen-und-patienten-mit-cochlea-implantat/" data-wpel-link="internal">Nachweislich hohe Qualität für Patientinnen und Patienten mit Cochlea-Implantat</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wertschätzung nach der Pandemie: Spende ermöglicht besondere Aktivitäten für Mitarbeitende des Klinikums Karlsruhe</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/04/20/wertschtzung-nach-der-pandemie-spende-ermglicht-besondere-aktivitten-fr-mitarbeitende-des-klinikums-karlsruhe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 07:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 2023 konnten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klinikums Karlsruhe an diversen Teambuilding-Maßnahmen teilnehmen. Ermöglicht wurde das durch eine großzügige Spende der Firma Vector Informatik,</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/04/20/wertschtzung-nach-der-pandemie-spende-ermglicht-besondere-aktivitten-fr-mitarbeitende-des-klinikums-karlsruhe/" data-wpel-link="internal">Wertschätzung nach der Pandemie: Spende ermöglicht besondere Aktivitäten für Mitarbeitende des Klinikums Karlsruhe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Seit 2023 konnten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klinikums Karlsruhe an diversen Teambuilding-Maßnahmen teilnehmen. Ermöglicht wurde das durch eine großzügige Spende der Firma Vector Informatik, die durch das Klinikum verdoppelt wurde.</b></p>
<p>Die Corona-Pandemie hat die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Städtischen Klinikums Karlsruhe gefordert wie nie zuvor. Über viele Monate leisteten sie außergewöhnliche Arbeit, trotz der zusätzlichen privaten und beruflichen Belastung.</p>
<p>2023 hat das Klinikum Karlsruhe eine großzügige Spende in Höhe von 70.000 Euro von der Firma Vector Informatik aus Stuttgart zugunsten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten. Ziel war es, Wertschätzung für die Arbeit während der Corona-Pandemie auszudrücken und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Möglichkeit zu Teambuilding-Maßnahmen zu geben, um die schwierige Zeit gemeinsam aufzuarbeiten und den Zusammenhalt untereinander zu stärken.</p>
<p>Gemeinsame Ausflüge von mindestens zwei verschiedenen Berufsgruppen, zum Beispiel zum Bowling, in den Zoo oder zum gemeinsamen Klettern im Hochseilgarten – in den vergangenen rund zweieinhalb Jahren haben etliche Mitarbeitende die Spende genutzt. Eine Gruppe brach zu einer Wanderung mit Alpakas auf, eine weitere übte sich im Bogenschießen und gleich mehrere Teams lösten Rätsel in Escape Rooms und befreiten sich so aus einer ägyptischen Grabkammer, brachen aus dem Gefängnis aus oder ermittelten in der Londoner Baker Street.</p>
<p>„Mit dieser Spende möchten wir unsere Wertschätzung gegenüber den Pflegekräften im Klinikbereich ausdrücken. Wir freuen uns, dass unsere Spende dazu beigetragen hat, die tägliche Arbeit der Mitarbeitenden am Klinikum Karlsruhe – insbesondere in herausfordernden Zeiten wie der Corona-Pandemie – zu honorieren und den Teamgeist untereinander zu fördern“, freut sich Sabine Schifferdecker, Referentin für Gesellschaftliche Verantwortung bei Vector Informatik.</p>
<p>„Wir bedanken uns herzlich bei der Firma Vector für diese großzügige Geste“, sagt Elvira Schneider, Pflegedirektorin am Klinikum Karlsruhe. „Die Spende setzt ein klares Zeichen: Der außergewöhnliche Einsatz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter während der Pandemie wird nicht vergessen.“</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH<br />
Moltkestr. 90<br />
76133 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 9740<br />
Telefax: +49 (721) 9741009<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Oliver Stilz<br />
Referent<br />
Telefon: +49 (721) 974-1137<br />
E-Mail: &#111;&#108;&#105;&#118;&#101;&#114;&#046;&#115;&#116;&#105;&#108;&#122;&#064;&#107;&#108;&#105;&#110;&#105;&#107;&#117;&#109;&#045;&#107;&#097;&#114;&#108;&#115;&#114;&#117;&#104;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/staedtisches-klinikum-karlsruhe-gmbh/wertschtzung-nach-der-pandemie-spende-ermglicht-besondere-aktivitten-fr-mitarbeitende-des-klinikums-karlsruhe/boxid/1057914" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/staedtisches-klinikum-karlsruhe-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/1057914.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/04/20/wertschtzung-nach-der-pandemie-spende-ermglicht-besondere-aktivitten-fr-mitarbeitende-des-klinikums-karlsruhe/" data-wpel-link="internal">Wertschätzung nach der Pandemie: Spende ermöglicht besondere Aktivitäten für Mitarbeitende des Klinikums Karlsruhe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wann geht es endlich mal um mich?</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/04/17/wann-geht-es-endlich-mal-um-mich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[care]]></category>
		<category><![CDATA[demenz]]></category>
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		<category><![CDATA[palliative]]></category>
		<category><![CDATA[palliativmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[pflege]]></category>
		<category><![CDATA[pflegekräfte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2026/04/17/wann-geht-es-endlich-mal-um-mich/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Palliativmedizinischen Kolloquium am 27. April im Klinikum Karlsruhe beantwortet Referentin Tanja Frank die Frage, wie Professionelle, Angehörige und Ehrenamtliche während der Begleitung von Schwerkranken</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/04/17/wann-geht-es-endlich-mal-um-mich/" data-wpel-link="internal">Wann geht es endlich mal um mich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Im Palliativmedizinischen Kolloquium am 27. April im Klinikum Karlsruhe beantwortet Referentin Tanja Frank die Frage, wie Professionelle, Angehörige und Ehrenamtliche während der Begleitung von Schwerkranken und Sterbenden für sich selbst sorgen und sich selbst „besuchen“ können.</b></p>
<p>Im Umgang mit Schwerkranken und Sterbenden, insbesondere auch mit Menschen mit Demenz, werden Angehörige, Pflegekräfte und ehrenamtliche Begleitpersonen stark gefordert. Auch wenn diese gelernt haben, auf den eigenen Körper und die eigene Seele zu hören, können die Energiereserven irgendwann zur Neige gehen.</p>
<p>„Dann ist es wirklich Zeit, sich gut um sich selbst zu kümmern“, sagt Tanja Frank, examinierte Pflegefachkraft mit dem Schwerpunkt Palliative Care und erfahrene Referentin rund um die Palliativmedizin. „Denn der Kranke spürt das und die Begegnungen und Pflege werden dadurch erschwert. Wer gut für sich sorgt, kann auch gut für andere Sorgen.“</p>
<p>Im Palliativmedizinischen Kolloquium am 27. April setzt Frank auf den Austausch in der Gruppe und auf Selbstreflexion abseits des hektischen Alltags und zeigt hilfreiche Übungen.</p>
<p>Die Moderation der Veranstaltung übernimmt Dr. Susanne Euler, Oberärztin des Palliativteams am Klinikum Karlsruhe.</p>
<p>Das Palliativmedizinische Kolloquium findet am <b>Montag, 27. April, um 18.30 Uhr im Hörsaal von Haus D</b> des Klinikums Karlsruhe in der Moltkestraße 90 statt. Diesen erreichen Sie über den Zentraleingang Haus M oder den Nordeingang von Haus M. <a href="https://www.klinikum-karlsruhe.de/anfahrt/staedtisches-klinikum-karlsruhe/anfahrt" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Hier</a> finden Sie weitere Informationen zu Anfahrt, Parken und einen Lageplan.</p>
<p>Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Sie richtet sich an alle, die sich professionell mit Palliativmedizin befassen, sowie interessierte Laien und Betroffene.</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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                    </li>
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		<title>Frühling mit Nebenwirkungen: Die Pollenbelastung und was man dagegen tun kann</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/04/16/frhling-mit-nebenwirkungen-die-pollenbelastung-und-was-man-dagegen-tun-kann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 11:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[allergie]]></category>
		<category><![CDATA[ambrosia]]></category>
		<category><![CDATA[antikörper]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
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		<category><![CDATA[partikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Frühling bringt nicht nur wärmere Tage: Pollen liegen in der Luft und mit ihnen Beschwerden, die für heuschnupfengeplagte Menschen zur jährlichen Herausforderung werden. In</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der Frühling bringt nicht nur wärmere Tage: Pollen liegen in der Luft und mit ihnen Beschwerden, die für heuschnupfengeplagte Menschen zur jährlichen Herausforderung werden. In Karlsruhe ist die Pollenbelastung durch das milde Klima ungewöhnlich stark. Wie der Klimawandel den Pollenflug beeinflusst, erklärt Prof. Dr. Rainer Weber, kommissarischer Leiter der Hals-Nasen-Ohren Klinik am Klinikum Karlsruhe. Außerdem gibt er wertvolle Tipps, wie Betroffene sich vor hoher Pollenbelastung schützen können.</b></p>
<p>„Eine Allergie ist eine Abwehrreaktion des Körpers auf Stoffe, die eigentlich nicht gefährlich sind, sogenannte Allergene“, erklärt Prof. Dr. Rainer Weber. Meist geht das mit unangenehmen Symptomen einher: „Mögliche Reaktionen sind Niesen, eine laufende und zuschwellende Nase, Atemnot und Husten, sowie tränende Augen.“</p>
<p>Heuschnupfen ist eine Immunreaktion auf eingeatmete Pollen, die sich gegen den eigenen Körper richtet. Wir nennen diese Reaktion eine Allergie gegen Pollen, konkret gegen Eiweißbestandteile der Pollen. Das Immunsystem produziert dabei Antikörper und setzt Botenstoffe frei, die dann die typischen Heuschnupfen-Symptome auslösen.</p>
<p><b>Was fliegt wann?</b></p>
<p>Die Hauptsaison für den Pollenflug ist von April bis August, wobei die Pollenbelastung in Parks und Grünanlagen besonders hoch ist. Einige Pflanzen treiben aber bereits früher aus: In Karlsruhe können bereits im Dezember Hasel- und Erlenpollen fliegen. Im März sind es Birkenpollen und im Mai Gräserpollen, die Allergikerinnen und Allergikern zu schaffen machen. Beifuß- und Ambrosiapollen fliegen im Spätsommer.</p>
<p><b>Einfluss durch den Klimawandel</b></p>
<p>Prof. Weber erklärt: „Steigende Temperaturen und milde Winter führen dazu, dass viele Pflanzen früher und länger blühen. Für Menschen mit Heuschnupfen bedeutet das leider oft, dass die Allergie länger anhält.”</p>
<p>Das bedeutet konkret: Durch den Klimawandel verlängert sich die Heuschnupfen-Saison deutlich und die Belastung nimmt zu. Auch die strukturelle Zusammensetzung der Pflanzenarten verändert sich durch den Klimawandel. So breiten sich neue, teils stärkere allergene Pflanzen aus, die zusätzliche Beschwerden verursachen können. Bekannte Pflanzen sind hier die Ambrosia oder auch die Birke.</p>
<p><b>Was kann man dagegen tun?</b></p>
<p>„Betroffene können versuchen, den Kontakt mit Pollen zu reduzieren. Beim Spazierengehen sollten sie Orte mit starker Pollenfreisetzung meiden. Die Haare vor dem Schlafengehen zu waschen, kann helfen, um die Pollen nicht mit ins Bett zu nehmen“, rät Prof. Weber. Auch zum Lüften der Wohnräume hat er einen Tipp: Während Pollen in der Stadt vom Verkehr tagsüber aufgewirbelt werden und die Luft erst in der Nacht klarer wird, sinken die Pollen auf dem Land durch die kühle Luft abends zu Boden. „Lüften sollten Allergikerinnen und Allergiker, die in der Stadt wohnen, daher eher morgens, und auf dem Land eher abends.“</p>
<p>Auch Nasenspülungen sind laut dem Experten ein effektives Mittel, um die Allergenbelastung in der Nase zu reduzieren. Das Auftragen von Gels auf die Schleimhaut kann verhindern, dass Pollen mit der Schleimhaut in Kontakt kommen.</p>
<p>Das Verwenden von sogenannten HEPA-Filtern kann helfen. Das sind Luftfilter, die kleine Partikel wie Pollen und Keime aus der Luft entfernen. Erhältlich sind diese zum Beispiel für Innenräume wie das eigene Zuhause oder für das Auto.</p>
<p>Prof. Weber ergänzt: „Zusätzlich zu diesen Schritten gibt es medikamentöse Therapien. Am wirksamsten sind hier Kortisonsprays für die Nase. Bei starken Pollenallergien kann zusätzlich eine Immuntherapie helfen.“ Dabei wird das Immunsystem trainiert, indem dem Körper kleine Mengen der Allergene in Form von Spritzen oder Tabletten verabreicht werden. So soll sich der Körper an die Pollen gewöhnen.</p>
<p>Angesichts des Klimawandels und zunehmend längeren Pollensaisons wird der Umgang mit Allergien zukünftig noch wichtiger. Fest steht aber: Mit dem richtigen Wissen und gezielten Maßnahmen lassen sich die Beschwerden deutlich lindern. Und: die Kombination verschiedener Maßnahmen hilft besser!</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/staedtisches-klinikum-karlsruhe-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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		<title>Klinikum Karlsruhe verabschiedet dienstältesten Chefarzt</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/03/31/klinikum-karlsruhe-verabschiedet-dienstltesten-chefarzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 06:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Cochlea]]></category>
		<category><![CDATA[hannover]]></category>
		<category><![CDATA[heidelberg]]></category>
		<category><![CDATA[hno]]></category>
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		<category><![CDATA[implantat]]></category>
		<category><![CDATA[karlsruhe]]></category>
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		<category><![CDATA[patientinnen]]></category>
		<category><![CDATA[prof]]></category>
		<category><![CDATA[schultz]]></category>
		<category><![CDATA[sport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2026/03/31/klinikum-karlsruhe-verabschiedet-dienstltesten-chefarzt/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit Prof. Dr. Werner Heppt verabschiedet das Städtische Klinikum Karlsruhe eine wichtige Persönlichkeit. Seit 1996 prägte er als Klinikdirektor die Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde (HNO) in der Region</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/03/31/klinikum-karlsruhe-verabschiedet-dienstltesten-chefarzt/" data-wpel-link="internal">Klinikum Karlsruhe verabschiedet dienstältesten Chefarzt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit Prof. Dr. Werner Heppt verabschiedet das Städtische Klinikum Karlsruhe eine wichtige Persönlichkeit. Seit 1996 prägte er als Klinikdirektor die Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde (HNO) in der Region und stand für eine Patientenversorgung auf höchstem Niveau.</p>
<p>„30 Jahre lang haben Sie im Klinikum Karlsruhe zahlreiche Patientinnen und Patienten untersucht, behandelt und kompetent beraten“, betonte Bettina Lisbach, Erste Bürgermeisterin der Stadt Karlsruhe und Aufsichtsratsvorsitzende des Klinikums Karlsruhe. „Von Ihrem Wissen und Ihren Erfahrungen durften außerdem viele Kolleginnen und Kollegen profitieren.“</p>
<p>Prof. Heppt hat die HNO-Klinik seit seinem Amtsantritt medizinisch, technisch und personell weiterentwickelt. Unter seiner Leitung entstanden zentrale Schwerpunkte: das Cochlea-Implantat-Zentrum, das Kompetenzzentrum für Schlafmedizin oder die Sektion Nasennebenhöhlenchirurgie, Traumatologie und Schädelbasischirurgie.</p>
<p>„Die Versorgungsstandards haben sich geändert, die gesetzlichen Rahmenbedingungen haben sich weiterentwickelt, wirtschaftliche Herausforderungen haben die Medizin beeinflusst und es ist Professor Heppt sehr gut gelungen, die HNO-Klinik stets auf Kurs zu halten“, resümierte der Medizinische Geschäftsführer Prof. Dr. Dr. Martin Holderried. „Er übergibt seinem Nachfolger, Herrn Professor Johannes Schultz, eine sehr gut aufgestellte HNO-Klinik, die in Kürze auch in neue, hochmoderne Räumlichkeiten umziehen wird.“</p>
<p>Nach dem Studium in Würzburg begann Prof. Heppt seine Laufbahn am Universitätsklinikum Heidelberg. Sein Weg führte ihn nach Hannover, bevor er 1996 nach Karlsruhe wechselte. Er ist Autor und Herausgeber zahlreicher Fachpublikationen und Präsident der Rhinoplasty Society of Europe. „Als Klinikdirektor konnte ich mich in den vergangenen 30 Jahren immer auf ein starkes Team verlassen, das meine Ideen mitgetragen und an den richtigen Stellen nachgefragt hat. Den Mitarbeitenden der Klinik möchte ich dafür herzlich danken“, blickt Prof. Heppt zurück.</p>
<p>Auch im Ruhestand bleibt er der Medizin verbunden – und nimmt sich mehr Zeit für persönliche Interessen wie Sport, Musik und seinen Garten.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/03/31/klinikum-karlsruhe-verabschiedet-dienstltesten-chefarzt/" data-wpel-link="internal">Klinikum Karlsruhe verabschiedet dienstältesten Chefarzt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>Klinikhelden freuen sich über 2.000 Euro</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/03/30/klinikhelden-freuen-sich-ber-2-000-euro/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 13:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[ärztechor]]></category>
		<category><![CDATA[dennig]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2026/03/30/klinikhelden-freuen-sich-ber-2-000-euro/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Benefizkonzert des World Doctors Orchestra und des Deutschen Ärztechors ermöglichen dem Förderverein die Finanzierung weiterer Projekte in den Kinderkliniken des Klinikums Karlsruhe. Mit ihrer Aufführung</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/03/30/klinikhelden-freuen-sich-ber-2-000-euro/" data-wpel-link="internal">Klinikhelden freuen sich über 2.000 Euro</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Benefizkonzert des World Doctors Orchestra und des Deutschen Ärztechors ermöglichen dem Förderverein die Finanzierung weiterer Projekte in den Kinderkliniken des Klinikums Karlsruhe.</b></p>
<p>Mit ihrer Aufführung von Bachs „Matthäus-Passion“ am 6. März haben das World Doctors Orchestra (WDO) und der Deutsche Ärztechor (DÄC) die Zuhörerinnen und Zuhörer in der Karlsruher Christuskirche begeistert. Die Ticketeinnahmen der Konzerte in Karlsruhe sowie im Kloster Reichenau und in der Friedenskirche Ludwigsburg sind für einen guten Zweck bestimmt – und so freute sich neben dem Friedensdorf International auch der Förderverein Klinikhelden über eine großzügige Zuwendung.</p>
<p>„Mir war wichtig, dass auch ein wohltätiger Verein am Städtischen Klinikum Karlsruhe mit einer Spende beteiligt wird“, sagte Prof. Dr. Martin Storck, Direktor der Klinik für Gefäßchirurgie und Viola-Spieler im WDO, bei der Scheckübergabe. „Nun fließen 2.000 Euro an die Klinikhelden, die damit Projekte und Aktivitäten unterstützen, die unser Krankenhaus zu einem möglichst einladenden und kindgerechten Ort machen.“</p>
<p>Vertreter der Klinikhelden erlebten das Konzert live in der Christuskirche. „Wir waren sehr beeindruckt – von der schieren Anzahl der Mitwirkenden aber insbesondere auch von der Professionalität und der hohen künstlerischen Qualität“, unterstrich Sascha Dennig, Vorstandsvorsitzender des Fördervereins. „Die 2.000 Euro helfen uns sehr bei der Umsetzung unserer laufenden Projekte, beispielsweise der Neuausstattung der Kindernotaufnahme mit Spiel- und Unterhaltungsmöglichkeiten, die die Kinder ablenken und die Wartezeit verkürzen.“</p>
<p>„Das World Doctors Orchestra spielt weltweit Charity-Konzerte und wird in einigen Jahren auch wieder nach Karlsruhe zurückkehren“, verspricht Storck. „Aber es wird auch weiterhin viele andere Benefiz-Konzerte mit anderen Organisationen zugunsten des Klinikums Karlsruhe geben.“</p>
<p>Möchten auch Sie die Projekte der Klinikhelden unterstützen? Dann schauen Sie <a href="https://web.meinverein.de/profile/92577" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a> vorbei. Auf der <a href="https://www.klinikum-karlsruhe.de/spenden" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Spendenseite des Klinikums Karlsruhe</a> finden Sie weitere Spendenmöglichkeiten. Informationen zum WDO finden sich <a href="http://www.world-doctors-orchestra.org/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a>.</div>
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		<title>Studie bei Frühchen: Automatische Sauerstoffgabe ist sicher und kann Personal entlasten</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/03/25/studie-bei-frhchen-automatische-sauerstoffgabe-ist-sicher-und-kann-personal-entlasten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 12:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Extrem frühgeborene Kinder benötigen meist zusätzlichen Sauerstoff, da die Lunge noch nicht voll ausgebildet ist. Eine große Studie unter Beteiligung des Klinikums Karlsruhe hat nun</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/03/25/studie-bei-frhchen-automatische-sauerstoffgabe-ist-sicher-und-kann-personal-entlasten/" data-wpel-link="internal">Studie bei Frühchen: Automatische Sauerstoffgabe ist sicher und kann Personal entlasten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Extrem frühgeborene Kinder benötigen meist zusätzlichen Sauerstoff, da die Lunge noch nicht voll ausgebildet ist. Eine große Studie unter Beteiligung des Klinikums Karlsruhe hat nun untersucht, ob die maschinengesteuerte Sauerstoffgabe der manuellen Gabe und Kontrolle von Sauerstoff durch das Fachpersonal überlegen ist.</b></p>
<p>Je früher ein Kind zur Welt kommt, desto unreifer sind seine Organe. Das gilt auch für die Lunge, weshalb vor der 28. Schwangerschaftswoche geborene Kinder meist eine Atemunterstützung samt Sauerstoffgabe benötigen. Die Gabe von Sauerstoff muss allerdings in engen Grenzen erfolgen, da sowohl ein „Zuwenig“ als auch ein „Zuviel“ schädlich für diese extrem kleinen Patientinnen und Patienten sind. Die Folgen können chronische Lungenerkrankungen, schwerwiegende Netzhauterkrankungen oder sogar der Tod sein.</p>
<p>Eine internationale Studie unter Beteiligung des Städtischen Klinikums Karlsruhe hat nun untersucht, ob eine automatische Steuerung des Sauerstoffanteils in der Atemluft der Frühgeborenen der bisher üblichen Gabe und Kontrolle von Sauerstoff durch das Fachpersonal mittels Säuglingsbeatmungsgeräten überlegen ist. Die wissenschaftliche Leitung lag bei Prof. Dr. Axel Franz vom Universitätsklinikum Tübingen.</p>
<p>32 neonatologische Intensivstationen in China, Deutschland, Großbritannien und den Niederlanden haben sich an der Studie beteiligt, sie verglichen die manuelle mit der automatischen Sauerstoffgabe bei 1.082 Neugeborenen, die zwischen der 23. und 28. Schwangerschaftswoche geboren waren.</p>
<p>„Die Studie hat gezeigt, dass es keine relevanten klinischen Unterschiede zwischen der herkömmlichen manuellen und der automatischen Sauerstoffgabe gibt“, erklärt Prof. Dr. Sascha Meyer, Direktor der Franz-Lust-Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Klinikum Karlsruhe. „Das Risiko für schwerwiegende Erkrankungen sinkt also nicht, wenn der Sauerstoffanteil in der eingeatmeten Luft automatisch über Algorithmen gesteuert wird.“</p>
<p>Gleichwohl habe die Studie wichtige Erkenntnisse gebracht: „Aufgrund der unregelmäßigen Atemmuster von Säuglingen und der Schwankungen in der Lungenbelüftung und -funktion sind häufige, vorsichtige Anpassungen der Atemluft erforderlich, was angesichts knapper Personalressourcen schwierig, zeitaufwändig und oft unmöglich ist“, sagt Prof. Meyer. „Die automatische Anpassung der Sauerstoffkonzentration hat deshalb das Potenzial, die Arbeitsbelastung des ärztlichen und pflegerischen Personals in Zukunft zu reduzieren.“</p>
<p>„Auch, wenn wir keine Auswirkungen auf die untersuchten schwerwiegenden Krankheitsbilder nachweisen konnten, ist es denkbar, dass die automatische Steuerung der Sauerstoffkonzentration zur physiologischen Stabilität bei diesen besonders vulnerablen Patientinnen und Patienten beiträgt und die Häufigkeit von Alarmen der Überwachungsmonitore im Patientenzimmer senkt“, erläutert Prof. Dr. Axel Franz vom Universitätsklinikum Tübingen, Erstautor der Studie. „Das bedeutet mehr Ruhe – und Ruhe kann die Entwicklung der unreifen Frühgeborenen günstig beeinflussen.“</p>
<p>Vonseiten der Franz-Lust-Klinik waren an der Studie beteiligt: Das Team der Station S26 um Dr. Sandra Holz und die Pflegerische Bereichsleitung Kerstin Klein, der frühere Klinikdirektor Prof. Dr. Joachim Kühr, Oberärztin Dr. Silvia Welcker, Studienassistentin Heike Scheer-Baumann, Julia Hertel sowie Prof. Meyer.</p>
<p>„Ich freue mich sehr, dass unser Team an dieser multizentrischen Studie teilgenommen hat“, betont der Klinikdirektor. „Durch diese wissenschaftlich-fachliche Anbindung an große neonatologische Zentren in Deutschland – hier insbesondere an das Universitätsklinikum Tübingen – bleiben wir immer ‚Up-2-date‘ im hochspezialisierten Fachgebiet Neonatologie.“</p>
<p>Seit 2003 sind die Franz-Lust-Klinik, die Frauenklinik und die Kinderchirurgische Klinik unter einem Dach im Zentrum für Kinder und Frauen vereint. Damit ist ein Perinatalzentrum der höchsten Stufe geschaffen worden, das die Maximalversorgung von Früh- und Neugeborenen bietet: Dieses Zentrum verfügt beispielsweise über eine ständige Hebammen- und Arztbereitschaft, zudem ist für jedes intensivtherapiebedürftige bzw. zwei intensivüberwachungsbedürftige Frühgeborene unter 1.500 Gramm eine Pflegefachkraft mit abgeschlossener Fachweiterbildung für neonatologische Intensivpflege anwesend. Entbindungsstation, Operationssäle und Neugeborenen-Intensivstation befinden sich im selben Gebäude.</p>
<p>Publiziert wurde die Studie in der renommierten pädiatrischen Fachzeitschrift The Lancet. Eine Zusammenfassung der Studie ist <a href="https://www.thelancet.com/journals/lanchi/article/PIIS2352-4642(25)00351-7/fulltext" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a> zu finden.</div>
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		<title>Fünf Tipps für einen gesunden Rücken</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/03/20/fnf-tipps-fr-einen-gesunden-rcken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 10:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[beschwerden]]></category>
		<category><![CDATA[edelenbos]]></category>
		<category><![CDATA[erkrankung]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirbelsäule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rückenschmerzen gehören für viele Menschen zum Alltag. Die Folgen: Verlust von Lebensqualität und Einschränkungen bei der Bewegung. Mike Edelenbos, leitender Physiotherapeut am Klinikum Karlsruhe, gibt</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/03/20/fnf-tipps-fr-einen-gesunden-rcken/" data-wpel-link="internal">Fünf Tipps für einen gesunden Rücken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Rückenschmerzen gehören für viele Menschen zum Alltag. Die Folgen: Verlust von Lebensqualität und Einschränkungen bei der Bewegung. Mike Edelenbos, leitender Physiotherapeut am Klinikum Karlsruhe, gibt Tipps, die helfen, Rückenschmerzen zu lindern oder vorzubeugen.</b></p>
<p>Muskel-Skelett-Erkrankungen sind die häufigsten Ursachen von Rückenschmerzen. Mit zunehmendem Alter nehmen bei vielen Menschen Beschwerden des Muskel- und Skelettsystems zu. Dabei sind etwa 85 Prozent aller Rückenschmerzen „unspezifisch“. Das bedeutet: Es liegt keine eindeutig feststellbare Erkrankung zugrunde. In vielen Fällen sind die Beschwerden jedoch vermeidbar.</p>
<p>Besonders häufig betroffen ist der untere Rücken. Beschwerden im Bereich der Halswirbelsäule, auch als HWS-Syndrom bezeichnet, werden jedoch auch zunehmend diagnostiziert. Im schlimmsten Fall führen Rückenschmerzen zu langfristigen Einschränkungen der Lebensqualität und zur Arbeitsunfähigkeit.</p>
<p><b>Lebensstil spielt eine große Rolle</b></p>
<p>Gerade Menschen, die viel sitzen und sich nicht ausreichend zum Ausgleich bewegen, sind anfällig für Rückenschmerzen. Auch psychische Belastungen können sich körperlich bemerkbar machen, zum Beispiel durch eine erhöhte Muskelspannung.</p>
<p>Die gute Nachricht: „In den meisten Fällen lassen sich Rückenschmerzen positiv beeinflussen und oft auch verhindern“, sagt Mike Edelenbos, leitender Physiotherapeut am Städtischen Klinikum Karlsruhe. Seine Tipps für einen gesunden Rücken sind:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Mehr Bewegung im Alltag</b></li>
</ul>
<p>Treppe statt Aufzug, eine Straßenbahnhaltestelle früher aussteigen und zu Fuß gehen, Fahrrad statt Auto – häufig lassen sich bereits kurze Bewegungseinheiten gut in den Alltag integrieren.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Bewegen statt schonen</b></li>
</ul>
<p>Bei unspezifischen Rückenschmerzen kann eine moderate Bewegung besser sein, als sich komplett zu schonen. Leichte Bewegungen wie beim Spazierengehen oder Schwimmen aktivieren die Muskeln.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Positionswechsel</b></li>
</ul>
<p>Zu langes Sitzen im Alltag belastet die Wirbelsäule: Bereits kurze Bewegungspausen, durch Aufstehen, Strecken oder ein paar Schritte können helfen. Wer viel am Schreibtisch sitzt, sollte außerdem auf das richtige Sitzen achten: Rücken möglichst aufrecht, Bildschirm auf Augenhöhe, Füße flach auf den Boden.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Warnsignale ernstnehmen</b></li>
</ul>
<p>Wer starke, anhaltende Schmerzen hat, die teilweise bis in Beine oder Arme ausstrahlen können, oder Taubheitsgefühle bemerkt, sollte sich ärztlichen Rat holen.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Krafttraining</b></li>
</ul>
<p>Gezieltes Krafttraining, um die Rückenmuskulatur zu stärken. Wichtig ist dabei, auf die richtige Ausführung der Übungen zu achten.</p>
<p>„Ein starker Rücken braucht vor allem eins: Bewegung. Wer regelmäßig aktiv ist, seine Muskulatur stärkt und auf ausreichend Ausgleich im Alltag achtet, kann das Risiko für Rückenschmerzen deutlich senken“, erklärt Edelenbos.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/03/20/fnf-tipps-fr-einen-gesunden-rcken/" data-wpel-link="internal">Fünf Tipps für einen gesunden Rücken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>Avatar für Unterricht im Krankenbett</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/03/19/avatar-fr-unterricht-im-krankenbett/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 10:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[fuokk]]></category>
		<category><![CDATA[karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>
		<category><![CDATA[kinderklinik]]></category>
		<category><![CDATA[klasse]]></category>
		<category><![CDATA[klinik]]></category>
		<category><![CDATA[klinikum]]></category>
		<category><![CDATA[michelin]]></category>
		<category><![CDATA[patienten]]></category>
		<category><![CDATA[patientinnen]]></category>
		<category><![CDATA[regenbogen]]></category>
		<category><![CDATA[Roboter]]></category>
		<category><![CDATA[schule]]></category>
		<category><![CDATA[schüler]]></category>
		<category><![CDATA[telepräsenz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2026/03/19/avatar-fr-unterricht-im-krankenbett/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach mehr als 90 Jahren endet 2026 die Ära Michelin in Karlsruhe. Im Rahmen einer Spendenaktion des französischen Reifenherstellers und seiner Mitarbeitenden am Standort Karlsruhe</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/03/19/avatar-fr-unterricht-im-krankenbett/" data-wpel-link="internal">Avatar für Unterricht im Krankenbett</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Nach mehr als 90 Jahren endet 2026 die Ära Michelin in Karlsruhe. Im Rahmen einer Spendenaktion des französischen Reifenherstellers und seiner Mitarbeitenden am Standort Karlsruhe kamen fast 6.000 Euro zusammen, die jetzt an den Förderverein zur Unterstützung der onkologischen Abteilung der Kinderklinik Karlsruhe (FUoKK) gingen.</p>
<p>Der FUoKK nutzt den Betrag größtenteils zur Anschaffung eines weiteren Telepräsenz-Roboters, der kranken Kindern und Jugendlichen auf der onkologischen Kinderstation S24 die aktive Teilnahme am Schulunterricht ermöglicht. Der 30 cm hohe Roboter ist mit Kamera und Mikrofon ausgestattet. Er wird im Klassenzimmer auf einem Tisch platziert, während sich die Schülerin oder der Schüler vom Krankenbett aus mit dem Avatar verbindet, um per Livestream am Unterricht der Klasse teilzunehmen.</p>
<p>„Da die jungen Patientinnen und Patienten der S24 oft über einen längeren Zeitraum in der Klinik sind, haben sie so die Möglichkeit, in der Schule den Anschluss zu halten“, betonte Oberarzt Dr. Alfred Leipold. „Daneben bleiben die Kinder und Jugendlichen mit ihrer Klasse in Kontakt, was auch eine große psychologische Bedeutung hat.“</p>
<p>Für Christian Metzger, Direktor Standort und Werk Michelin Karlsruhe, ist die Spende eine Herzensangelegenheit. „Unser Werk war viele Jahrzehnte eng mit der Stadt Karlsruhe verbunden und wir freuen uns, dass durch die Spendenaktion eine so hohe Summe für den guten Zweck zusammengekommen ist.“ Deshalb wurde der Roboter, der bereits der vierte Avatar im Klinikum Karlsruhe ist und rund 5.500 Euro gekostet hat, auf den Namen „Michl“ getauft.</p>
<p>„Auch, wenn die Schließung für die Beschäftigten des Werks sicher ein Einschnitt ist, haben wir uns sehr gefreut, dass Michelin einmal mehr an uns denkt“, sagte Admira Knoll, Vorsitzende des FUoKK. „Bereits 2024 hat uns Michelin mit 10.000 Euro für unsere laufenden Projekte bedacht.“</p>
<p>Die S24 Regenbogen ist die Station der Kinderhämatologie und Kinderonkologie am Klinikum Karlsruhe. Mit durchschnittlich 30 neudiagnostizierten onkologischen Erkrankungen bei Kindern pro Jahr ist die Station eines der größeren nicht-universitären pädiatrisch-onkologischen Zentren in Deutschland. Für die Versorgung der Patientinnen und Patienten stehen 16 stationäre und vier tagesklinische Betten zur Verfügung.</p>
<p>Möchten auch Sie Gutes tun? Auf der <a href="https://www.klinikum-karlsruhe.de/service/foerdervereine-selbsthilfegruppen/foerdervereine" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Seite der Fördervereine</a> und auf der <a href="https://www.klinikum-karlsruhe.de/spenden" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Spendenseite</a> des Klinikums Karlsruhe finden Sie Informationen zu Spenden.</div>
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