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	<title>Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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	<title>Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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		<title>Organspende: Eine Entscheidung, die Leben retten kann</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/06/05/organspende-eine-entscheidung-die-leben-retten-kann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2026 12:48:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Tausende Menschen warten in Deutschland auf ein Spenderorgan. Gleichzeitig setzen sich viele potentielle Spenderinnen und Spender nicht ausreichend mit dem Thema Organspende auseinander. Warum es</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/06/05/organspende-eine-entscheidung-die-leben-retten-kann/" data-wpel-link="internal">Organspende: Eine Entscheidung, die Leben retten kann</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Tausende Menschen warten in Deutschland auf ein Spenderorgan. Gleichzeitig setzen sich viele potentielle Spenderinnen und Spender nicht ausreichend mit dem Thema Organspende auseinander. Warum es so wichtig ist, die eigenen Wünsche rechtzeitig mit Angehörigen zu besprechen, erklärt Dr. Stephanie Hirner, eine von sechs Transplantationsbeauftragten am Klinikum Karlsruhe, zum Tag der Organspende.</b></p>
<p>Trotz eines leichten Anstiegs der jährlichen Organspenden bleibt die Situation in Deutschland weiterhin angespannt: Im Jahr 2025 haben bundesweit 985 Menschen nach ihrem Tod Organe gespendet. Gleichzeitig warten weiterhin mehr als 8.000 schwer kranke Patientinnen und Patienten auf eine Organtransplantation. Im Städtischen Klinikum Karlsruhe haben 2025 zwölf Menschen ihre Organe gespendet. Damit konnte 42 Menschen ein neues Leben geschenkt werden.</p>
<p>„Organe spenden können die meisten Menschen, unabhängig vom Alter. Vorausgesetzt wird immer der sichere Hirntod, der von mindestens zwei Ärztinnen oder Ärzten unabhängig voneinander festgestellt werden muss“, erklärt Dr. Stephanie Hirner, eine von sechs Transplantationsbeauftragten am Klinikum Karlsruhe. „Außerdem muss die Spenderin oder der Spender zu Lebzeiten zugestimmt haben, beispielsweise durch einen Organspendeausweis.“</p>
<p>Ein zentrales Problem bleibt aber die fehlende Dokumentation des persönlichen Willens. Liegt keine Entscheidung der potenziellen Spenderin oder des potenziellen Spenders vor, müssen Angehörige häufig unter großer emotionaler Belastung stellvertretend entscheiden.</p>
<p>„Jeder muss für sich selbst entscheiden, ob er seine Organe spenden möchte, oder nicht. Die Entscheidung ist freiwillig. Wichtig ist nur, dass sich jeder Gedanken macht, was er möchte – und seinen Wunsch in seinem Umfeld klar kommuniziert“, sagt Dr. Hirner.</p>
<p>Einen Organspendeausweis kann man kostenlos online bestellen, oder einfach selbst ausdrucken und ausfüllen.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH<br />
Moltkestr. 90<br />
76133 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 9740<br />
Telefax: +49 (721) 9741009<br />
<a href="http://www.klinikum-karlsruhe.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.klinikum-karlsruhe.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Maja Funk<br />
Telefon: +49 (721) 974-74758<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#106;&#097;&#046;&#102;&#117;&#110;&#107;&#064;&#107;&#108;&#105;&#110;&#105;&#107;&#117;&#109;&#045;&#107;&#097;&#114;&#108;&#115;&#114;&#117;&#104;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/staedtisches-klinikum-karlsruhe-gmbh/organspende-eine-entscheidung-die-leben-retten-kann/boxid/1063169" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/staedtisches-klinikum-karlsruhe-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<item>
		<title>Forum Gesundheit: Der Schlaf – Eine Reise durch die Nacht?</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/06/03/forum-gesundheit-der-schlaf-eine-reise-durch-die-nacht-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 08:05:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Schlaf ist weit mehr als nur eine Pause vom Alltag, er ist die Grundlage für unser körperliches und geistiges Wohlbefinden. Denn während wir schlafen, regeneriert</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/06/03/forum-gesundheit-der-schlaf-eine-reise-durch-die-nacht-2/" data-wpel-link="internal">Forum Gesundheit: Der Schlaf – Eine Reise durch die Nacht?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Schlaf ist weit mehr als nur eine Pause vom Alltag, er ist die Grundlage für unser körperliches und geistiges Wohlbefinden. Denn während wir schlafen, regeneriert sich unser Körper auf vielfältige Weise. Ein erholsamer Schlaf fördert unsere Konzentration und Leistungsfähigkeit und trägt maßgeblich zur emotionalen Balance bei. Viele Menschen schlafen zu wenig oder leiden unter Schlafstörungen – mit weitreichenden Folgen für die Gesundheit.</p>
<p>Beim Forum Gesundheit „Der Schlaf – Eine Reise durch die Nacht?“ am Städtischen Klinikum Karlsruhe erklärt Dr. Matthias Berger, Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Schlafmediziner, Verkehrsmediziner und Leiter des Kompetenzzentrums für Schlafmedizin (KSM), warum wir schlafen und weshalb ausgerechnet nachts. Daneben spricht Dr. Berger über die Funktionen und Stadien des Schlafs und welche Parameter sich während des Schlafes messen lassen. Zudem gibt Dr. Berger eine Übersicht über die häufigsten Schlafstörungen und bietet Interessierten die Gelegenheit, bei einzelnen Schlafstörungen ins Detail zu gehen.</p>
<p>Während und nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen.</p>
<p>Die Veranstaltung findet am <b>Donnerstag, den 11. Juni um 16.30 Uhr im Veranstaltungszentrum Haus R</b> statt. Dieses erreichen Sie über den Zentraleingang Haus M, den Nordeingang von Haus M sowie den Eingang von Haus R am Parkplatz in der Franz-Lust-Straße. <a href="https://www.klinikum-karlsruhe.de/anfahrt/staedtisches-klinikum-karlsruhe/lageplan" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Hier</b></a> finden Sie weitere Informationen zu Anfahrt, Parken und einen Lageplan.</p>
<p>Das Forum Gesundheit ist kostenfrei und eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH<br />
Moltkestr. 90<br />
76133 Karlsruhe<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/staedtisches-klinikum-karlsruhe-gmbh/forum-gesundheit-der-schlaf-eine-reise-durch-die-nacht/boxid/1062864" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH</a>
                    </li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<item>
		<title>Neuer Direktor in der Neuroradiologie am Klinikum Karlsruhe</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/06/01/neuer-direktor-in-der-neuroradiologie-am-klinikum-karlsruhe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 13:23:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Institut für Neuroradiologie am Städtischen Klinikum Karlsruhe bietet als hochspezialisierter Fachbereich das gesamte Spektrum der neuroradiologischen Diagnostik und Therapie. In enger Zusammenarbeit mit der</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/06/01/neuer-direktor-in-der-neuroradiologie-am-klinikum-karlsruhe/" data-wpel-link="internal">Neuer Direktor in der Neuroradiologie am Klinikum Karlsruhe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Institut für Neuroradiologie am Städtischen Klinikum Karlsruhe bietet als hochspezialisierter Fachbereich das gesamte Spektrum der neuroradiologischen Diagnostik und Therapie. In enger Zusammenarbeit mit der Neurologischen Klinik und Neurochirurgischen Klinik behandelt das Team akute und chronische Gefäßerkrankungen des Gehirns und des Rückenmarks sowie Tumoren des zentralen Nervensystems.</p>
<p>Dr. Roland Schwab ist spezialisiert auf die Notfallbehandlung von Schlaganfällen und die Therapie von erworbenen und angeborenen neurovaskulären Fehlbildungen. Der 42-Jährige kommt vom Universitätsklinikum Magdeburg, an dem er zuletzt als Leitender Oberarzt der Neuroradiologie tätig war und die Forschungsgruppe für interventionelle Neuroradiologie verantwortet.</p>
<p>„Ich freue mich sehr, dass wir mit Herrn Dr. Schwab eine sehr hohe fachliche Expertise für die weitere Entwicklung der Neuroradiologie an unserem Klinikum gewinnen konnten“, betont der Medizinische Geschäftsführer Prof. Dr. Dr. Martin Holderried. „Gemeinsam mit der Radiologie möchten wir die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit den klinischen Fachbereichen weiter stärken und zugleich den weiteren Ausbau moderner neuroradiologischer Versorgungsstrukturen, insbesondere auch im Bereich der regionalen Kooperation und Teleradiologie, unterstützen.“</p>
<p>Dr. Schwab ist Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Interventionelle Radiologie und minimal-invasive Therapie (DeGIR) sowie im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Neuroradiologie (DGNR). Sein wissenschaftlicher Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung neuer therapeutischer Methoden und Materialien für minimal-invasive neurovaskuläre Therapien.</p>
<p>„Am Klinikum Karlsruhe reizen mich die hervorragende Ausstattung der Abteilung im diagnostischen wie im therapeutischen Bereich sowie die enge Zusammenarbeit mit den Kopfkliniken, insbesondere der Neurologischen Klinik und der Neurochirurgischen Klinik, unter dem Dach des Karlsruher Neurozentrums“, sagt Dr. Schwab. „Ich freue mich sehr, die Neuroradiologie im Sinne der Patientinnen und Patienten weiterzuentwickeln.“</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/staedtisches-klinikum-karlsruhe-gmbh/neuer-direktor-in-der-neuroradiologie-am-klinikum-karlsruhe/boxid/1062603" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/staedtisches-klinikum-karlsruhe-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/1062603.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/06/01/neuer-direktor-in-der-neuroradiologie-am-klinikum-karlsruhe/" data-wpel-link="internal">Neuer Direktor in der Neuroradiologie am Klinikum Karlsruhe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Signal für stabile Krankenhausfinanzierung: Geschäftsführung, Betriebsrat und ver.di fordern verlässliche Rahmenbedingungen</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/05/28/signal-fr-stabile-krankenhausfinanzierung-geschftsfhrung-betriebsrat-und-ver-di-fordern-verlssliche-rahmenbedingungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2026 15:16:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Gleichzeitig steigen Anforderungen an medizinische Versorgung, Personal, Digitalisierung, und Infrastruktur. Die angekündigten gesetzlichen Änderungen wie das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz und die daraus folgenden Sparmaßnahmen bei Kliniken könnten</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/05/28/signal-fr-stabile-krankenhausfinanzierung-geschftsfhrung-betriebsrat-und-ver-di-fordern-verlssliche-rahmenbedingungen/" data-wpel-link="internal">Signal für stabile Krankenhausfinanzierung: Geschäftsführung, Betriebsrat und ver.di fordern verlässliche Rahmenbedingungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Gleichzeitig steigen Anforderungen an medizinische Versorgung, Personal, Digitalisierung, und Infrastruktur. Die angekündigten gesetzlichen Änderungen wie das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz und die daraus folgenden Sparmaßnahmen bei Kliniken könnten diese Entwicklung nun weiter verschärfen – auch am Klinikum Karlsruhe. Bei einer von der Geschäftsführung und dem Betriebsrat des Städtischen Klinikums gemeinsam mit ver.di veranstalteten aktiven Mittagspause konnten sich die Beschäftigten über die möglichen Auswirkungen des Gesetzesentwurfs informieren und austauschen.</b></p>
<p>„Krankenhäuser übernehmen eine zentrale Aufgabe für die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung. Damit sie diese Verantwortung dauerhaft erfüllen können, brauchen sie verlässliche politische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen“, sagt der Medizinische Geschäftsführer des Klinikums, Prof. Dr. Dr. Martin Holderried. „Gerade in Zeiten steigender Anforderungen an Versorgung, Personal und Infrastruktur braucht es Planungssicherheit und stabile Rahmenbedingungen für Krankenhäuser.“</p>
<p>Auch der Betriebsrat sieht die aktuellen Entwicklungen mit Sorge. „Viele Beschäftigte arbeiten bereits heute unter sehr hoher Belastung“, sagt Betriebsratsvorsitzende Nicole Hoffmann. „Deshalb ist es wichtig, dass die Rahmenbedingungen so gestaltet werden, dass gute Arbeitsbedingungen und eine verlässliche Patientenversorgung langfristig gesichert bleiben.“</p>
<p>Vertreter von ver.di verwiesen insbesondere auf die Bedeutung stabiler Strukturen für die Gesundheitsversorgung. „Es geht um viel, für die Patientinnen und Patienten, für alle gesetzlich Versicherten und für uns als Beschäftigte im Gesundheitswesen“, betont Marek Hintsches, ver.di-Mitglied und Betriebsrat am Klinikum Karlsruhe. „Krankenhäuser und ihre Beschäftigten brauchen Planungssicherheit“, erklärt Gewerkschaftssekretär Gregor Breuninger. „Es geht darum, gute medizinische Versorgung und gute Arbeitsbedingungen auch in Zukunft zuverlässig gewährleisten zu können.“</p>
<p>In Bezug auf das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz schlägt ver.di unter anderem vor, versicherungsfremde Leistungen aus Steuern zu bezahlen, was die GKV allein bei der Absicherung von Bürgergeldbeziehenden um rund zwölf Milliarden Euro entlasten würde. „Statt Zuzahlungen zu erhöhen, Leistungen zu kürzen und Personal abzubauen, muss die Bundesregierung die gesetzliche Krankenversicherung endlich auf eine solide finanzielle Grundlage stellen“, so Gewerkschaftssekretär Gregor Breuninger. </p>
<p>Als Maximalversorger behandelt das Städtische Klinikum Karlsruhe jährlich rund 55.000 stationäre und rund 196.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Mit 22 Kliniken, fünf Instituten, einer Blutspendezentrale, einer Zentralen Notaufnahme sowie einer Kindernotaufnahme steht den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Karlsruhe und der Region ein umfangreiches Angebot an Gesundheitsdienstleistungen zur Verfügung.</p>
<p>„Unsere Mitarbeitenden leisten jeden Tag einen enorm wichtigen Beitrag für die Versorgung der Menschen in unserer Region“, sagt die stellvertretende Pflegedirektorin Sandra Lehnert. „Wir wollen die Voraussetzungen schaffen, damit sie auch langfristig unter guten und modernen Bedingungen arbeiten können. Dafür brauchen wir verlässliche Rahmenbedingungen.“</p>
<p>Die Veranstalter kündigten an, den Dialog zu gesundheitspolitischen Entwicklungen auch in den kommenden Monaten fortzuführen und sich weiterhin gemeinsam für eine stabile und zukunftsfähige Krankenhausversorgung einzusetzen.</p>
<p>Der Bundestag müsse dringend Korrekturen an dem Gesetzentwurf vornehmen und die Kürzungspläne stoppen. „Jetzt sind die Abgeordneten gefragt, das Richtige zu tun. Daran werden wir sie in den kommenden Wochen immer wieder erinnern“, so Geschäftsführung des Klinikums und der Betriebsrat in einer gemeinsamen Stellungnahme.</p></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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		<title>Erstes Teddy-Klinikum am Klinikum Karlsruhe</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/05/22/erstes-teddy-klinikum-am-klinikum-karlsruhe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 10:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie funktioniert ein Krankenhaus? Und warum muss man manchmal zum Röntgen oder in den OP? Beim ersten Teddy-Klinikum am Klinikum Karlsruhe erlebten Kinder diese Woche</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/05/22/erstes-teddy-klinikum-am-klinikum-karlsruhe/" data-wpel-link="internal">Erstes Teddy-Klinikum am Klinikum Karlsruhe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wie funktioniert ein Krankenhaus? Und warum muss man manchmal zum Röntgen oder in den OP? Beim ersten Teddy-Klinikum am Klinikum Karlsruhe erlebten Kinder diese Woche genau das spielerisch – gemeinsam mit ihren Kuscheltieren und Puppen.</b></p>
<p>An zwei Tagen konnten rund 160 Kinder aus umliegenden Kindertagesstätten das Städtische Klinikum Karlsruhe aus einer ganz neuen Perspektive kennen lernen: Sie brachten ihre Kuscheltiere und Puppen als „Patientinnen und Patienten“ mit und begleiteten sie durch verschiedene Krankenhaus-Stationen. Gemeinsam mit Mitarbeitenden des Klinikums konnten die Kinder die Stoffpatienten untersuchen und behandeln.</p>
<p>Zu diesem Zweck wurden verschiedene Bereiche der Klinik simuliert. An der Anmeldung füllten die Kinder zunächst einen Anmeldebogen aus, um festzustellen, was dem Kuscheltier genau fehlt. Hatte sich ein Teddy beispielweise den Arm gebrochen, wurde er zunächst geröntgt, ehe es zur Operation in den OP ging. Hatte ein Puppe Bauchweh, untersuchten die Ärztinnen und Ärzte den Bauch mit einem Ultraschallgerät. Das Personal nahm sich dabei viel Zeit für jedes „kranke“ Kuscheltier und füllte gemeinsam mit den Kindern einen Behandlungsplan aus: Benötigt der Teddy Bettruhe oder besondere Kost? Oder hilft zunächst eine feste Umarmung? Zum Abschluss ging es in die Apotheke, wo die Kinder eine kleine Arzttasche bekamen. Im Außenbereich zeigte zudem der DRK-Kreisverband Karlsruhe, wie Patientinnen und Patienten in einem Rettungswagen versorgt werden.</p>
<p>„Das Ziel des Teddy-Klinikums ist es, Kindern in einem geschützten Raum die Angst vor medizinischen Behandlungen zu nehmen“, erklärt Bettina Lisbach, Erste Bürgermeisterin der Stadt Karlsruhe und Aufsichtsratsvorsitzende des Klinikums Karlsruhe. „Viele Kinder verunsichert der Besuch in einem Krankenhaus mit den vielen fremden Menschen und medizinischen Geräten. Da kann das Teddy-Klinikum helfen, Vertrauen aufzubauen und Sicherheit zu geben.“</p>
<p>„Es war schön zu sehen, wie die Kinder neugierig und ohne Scheu die verschiedenen Stationen entdeckt haben“, freut sich Pflegedirektorin Elvira Schneider. „Für das Projekt haben viele verschiedene Bereiche aus dem Klinikum Karlsruhe zusammengearbeitet und den Kindern ein tolles Erlebnis ermöglicht. Im kommenden Jahr wollen wir das Teddy-Klinikum auf jeden Fall wieder öffnen.“</p>
<p>Möglich wurde das Teddy-Klinikum durch eine finanzielle Spende der BBBank: „Wir unterstützen das Projekt, weil es einen echten Mehrwert für die Kinder und ihre Familien bietet“, ergänzt Christian Hilgendorf von der BBBank. „Die positive Erfahrung im Krankenhaus kann prägend sein und hilft, medizinische Themen früh verständlich zu machen.“</p>
<p>Neben der BBBank war auch der DM-Markt am Europaplatz mit Sachspenden beteiligt. Zudem verteilte das Maskottchen des Karlsruher SC Willy Wildpark Autogrammkarten und ließ sich mit den Kindern fotografieren.</p></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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		<title>Starke Pflege rettet Leben: Klinikum Karlsruhe setzt Impulse für hochwertige Pflege</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/05/13/starke-pflege-rettet-leben-klinikum-karlsruhe-setzt-impulse-fr-hochwertige-pflege/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 06:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[ausbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich des Internationalen Tages der Pflegenden hat das Klinikum Karlsruhe die Qualität der Pflege in den Mittelpunkt gestellt. In Vorträgen und Aktivitätsangeboten informierten sich Mitarbeitende</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/05/13/starke-pflege-rettet-leben-klinikum-karlsruhe-setzt-impulse-fr-hochwertige-pflege/" data-wpel-link="internal">Starke Pflege rettet Leben: Klinikum Karlsruhe setzt Impulse für hochwertige Pflege</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Anlässlich des Internationalen Tages der Pflegenden hat das Klinikum Karlsruhe die Qualität der Pflege in den Mittelpunkt gestellt. In Vorträgen und Aktivitätsangeboten informierten sich Mitarbeitende über aktuelle Entwicklungen in der Pflege sowie über Ansätze zur Sicherung und Weiterentwicklung der Pflegequalität in der Versorgung von Patientinnen und Patienten.</b></p>
<p>Das diesjährige Motto des Internationalen Tags der Pflegenden lautete „Empowered Nurses Save Lives“ – zu Deutsch „Starke Pflege rettet Leben“. Diesem Leitgedanken folgend, hat das Städtische Klinikum Karlsruhe zum Aktionstag ein abwechslungsreiches Programm geboten. Zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Pflege- und Funktionsdienst nutzten die Gelegenheit und tauschten sich über zukünftige Entwicklungen in der Pflege aus.</p>
<p>Der Medizinische Geschäftsführer Prof. Dr. Dr. Martin Holderried und Pflegedirektorin Elvira Schneider eröffneten den Tag mit einem Ausblick auf Entwicklungen im Klinikum Karlsruhe und speziell auf aktuelle Entwicklungen in der Pflege.</p>
<p>In den Vorträgen ging es anschließend unter anderem um Vorgehensweisen beim Massenanfall von Verletzten unter dem Aspekt von Versorgung, Koordination und Organisation sowie um die Qualität der Ausbildung und wie die Kompetenz der Auszubildenden strukturiert erfasst und verbessert werden kann. Weitere Schwerpunkte waren Ideen zur Förderung des Teamgeists und das Thema Kulturwandel.</p>
<p>Außerdem präsentieren Mitarbeitende des Klinikums in einer Poster-Aktion verschiedene Ansätze, mit denen sie schon heute die Qualität der Pflege im Stationsalltag steigern. Im Rahmen einer QR-Code Abstimmung konnten die Teilnehmenden über die besten Projekte abstimmen, die zum Abschluss der Veranstaltung dem Publikum präsentiert und prämiert wurden.</p>
<p>Großen Anklang fanden zudem vier verschiedene Escape Rooms zu den Themen Chirurgie, Innere Medizin, OP-Bereich und Notfallmedizin, in denen Fachaufgaben gelöst und Fehler in der pflegerischen Versorgung entdeckt werden sollten.</p>
<p>Das hauseigene International Department hatte einen Pflege-Parcours aufgebaut, auf dem Interessierte Aufgaben und Rätsel im internationalen Kontext lösen und so die Vielfalt der Pflege erleben konnten.</p>
<p>„Der Tag der Pflege war auch dieses Jahr ein voller Erfolg und wir haben uns über die rege Beteiligung unserer Mitarbeitenden gefreut“, sagte Pflegedirektorin Elvira Schneider. „Die Pflege entwickelt sich weiter und die Pflegenden erhalten mehr Betätigungsfelder in der Patientenversorgung und darüber hinaus. Deshalb ist es wichtig, dass wir unsere Beschäftigten auf diesem Weg mitnehmen und qualifizieren. Ich danke nicht nur den Kolleginnen und Kollegen, die sich heute eingebracht haben, sondern allen Mitarbeitenden des Pflege- und Funktionsdienstes für ihre tägliche wertvolle Arbeit im Sinne unserer Patientinnen und Patienten.“</p>
<p>Am Klinikum Karlsruhe, dem größten Krankenhaus der Region Mittlerer Oberrhein, sind gut 2.300 Mitarbeitende im Pflege- und Funktionsdienst beschäftigt. Sie stellen Tag für Tag und rund um die Uhr die Versorgung der Patientinnen und Patienten sicher.</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/05/13/starke-pflege-rettet-leben-klinikum-karlsruhe-setzt-impulse-fr-hochwertige-pflege/" data-wpel-link="internal">Starke Pflege rettet Leben: Klinikum Karlsruhe setzt Impulse für hochwertige Pflege</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>40 Jahre innovativer Kampf gegen Krebs und 30 Jahre Stammzelltransplantation am Klinikum Karlsruhe</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/05/11/40-jahre-innovativer-kampf-gegen-krebs-und-30-jahre-stammzelltransplantation-am-klinikum-karlsruhe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2026 07:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[cancer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über vier Jahrzehnte hinweg hat die Medizinische Klinik III ihr Angebot für Menschen mit Krebsdiagnose kontinuierlich ausgebaut. Heute bietet sie das bestmögliche interdisziplinäre Behandlungsangebot für</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/05/11/40-jahre-innovativer-kampf-gegen-krebs-und-30-jahre-stammzelltransplantation-am-klinikum-karlsruhe/" data-wpel-link="internal">40 Jahre innovativer Kampf gegen Krebs und 30 Jahre Stammzelltransplantation am Klinikum Karlsruhe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Über vier Jahrzehnte hinweg hat die Medizinische Klinik III ihr Angebot für Menschen mit Krebsdiagnose kontinuierlich ausgebaut. Heute bietet sie das bestmögliche interdisziplinäre Behandlungsangebot für die Patientinnen und Patienten in der Region.</b></p>
<p>Über 100.000 Menschen mit Krebserkrankung sind in den vergangenen 40 Jahren in der Medizinischen Klinik III behandelt worden. Das Städtische Klinikum Karlsruhe bietet ein breitgefächertes Behandlungsangebot mit einer hohen Heilungschance für Menschen, die an Krebs erkrankt sind.</p>
<p>„Beim Blick auf die zurückliegenden Jahrzehnte wird deutlich, wie viel sich seit der Etablierung des Bereichs verändert hat“, sagt Bettina Lisbach, Erste Bürgermeisterin der Stadt Karlsruhe und Aufsichtsratsvorsitzende des Klinikums Karlsruhe. „Onkologische Therapien sind gezielter, schonender und deutlich wirksamer geworden. Viele Krebserkrankungen sind inzwischen gut behandelbar.“</p>
<p>Die Onkologie und Hämatologie – Erkrankungen des Blutes und Knochenmarks – wurde 1985 unter Leitung von Prof. Dr. Jörg Fischer als eigene Abteilung aufgebaut. Von Beginn an war die Behandlung von Infektionskrankheiten wie HIV und Hepatitis ein weiterer Schwerpunkt.</p>
<p><b>Stammzelltransplantation ermöglicht hochdosierte Chemotherapie</b></p>
<p>1996, vor 30 Jahren, kam die autologe Stammzelltransplantation hinzu. Diese wird eingesetzt, wenn Chemotherapie oder Bestrahlung das blutbildende System schwer geschädigt haben. Dabei werden der Patientin oder dem Patienten vor Beginn der Behandlung gesunde Stammzellen entnommen, die nach der Therapie zurückgegeben werden. „Die Stammzelltransplantation war ein Meilenstein der modernen Krebsmedizin“, betont Prof. Dr. Dr. Martin Holderried, Medizinischer Geschäftsführer des Klinikums Karlsruhe. „Heute stehen wir erneut vor einem tiefgreifenden Wandel: Präzisionsmedizin, digitale Vernetzung und innovative Zell- und Immuntherapien eröffnen neue Möglichkeiten, Krebserkrankungen individueller und wirksamer zu behandeln als je zuvor.“</p>
<p>Weitere Meilensteine der ersten Jahrzehnte waren der Aufbau der ambulanten Chemotherapie, die Professionalisierung der Herstellung von Infusionen in der eigenen Apotheke sowie die Etablierung eines ersten fachübergreifenden Tumorboards.</p>
<p>Im Jahr 2004 übernahm Prof. Dr. Martin Bentz die Klinikleitung. Er etablierte die Palliativmedizin als zusätzlichen Schwerpunkt. Die Palliativstation betreut Patientinnen und Patienten mit nicht mehr heilbaren, weit fortgeschrittenen Erkrankungen. Das oberste Behandlungsziel ist dabei ein größtmögliches Maß an Lebensqualität.</p>
<p>2009 kam Prof. Dr. Mark Ringhoffer als Leiter des neu gegründeten Transplantations- und Zelltherapie-Programms ans Klinikum Karlsruhe und führte die allogene Stammzell-Transplantation an der Medizinischen Klinik III ein. Bei diesem Verfahren werden bei der Behandlung von Erkrankungen des Blutbildenden Systems Stammzellen von geeigneten Spenderinnen und Spendern verwendet. Diese können helfen, die bösartigen Zellen im Körper von Patienten zu beseitigen. Derzeit bieten nur 48 Kliniken in Deutschland diese hochwirksame Behandlung an.</p>
<p><b>Tumorzentrum verbindet verschiedene Fachbereiche</b></p>
<p>Ein weiterer großer Schritt war 2010 die Gründung des Clinical Cancer Center (CCC) – Tumorzentrum Karlsruhe unter Federführung der Medizinischen Klinik III. Im CCC behandeln verschiedene Fachbereiche gemeinsam pro Jahr mehr als 10.000 Krebspatientinnen und -patienten mit der individuell bestmöglichen Therapie.</p>
<p>Seit 2019 bündelt eine eigene spezialisierte Sektion unter Leitung von Prof. Ringhoffer die Behandlungen mit Stammzell-Transplantation und Zelltherapien. Dazu gehört auch die CAR-T-Zell-Therapie, bei der gentechnologisch veränderte körpereigene T-Zellen gezielt gegen Krebs eingesetzt werden.</p>
<p><b>Forschung hat große Bedeutung</b></p>
<p>Auch die klinische Forschung wurde an der Medizinischen Klinik III zunehmend ausgebaut. Für die Behandlung im Rahmen klinischer Studien steht ein eigenes Team zur Verfügung, mit dessen Hilfe Patientinnen und Patienten mit den häufigen Leukämie- und Lymphom-Arten eine Behandlung mit neuen, vielversprechenden Medikamenten erhalten können. Zudem koordiniert das Team ein mit 2,4 Millionen Euro gefördertes Projekt der Deutschen Krebshilfe, mit dem die stärkere Einbindung von Primärversorgern in die Betreuung von Krebspatientinnen und -patienten ermöglicht werden soll.</p>
<p>„Von Anfang an war die menschliche Zuwendung ein zentraler Pfeiler der Klinik, neben dem der zunehmend rasante medizinische Fortschritt immer effektivere und schonendere Behandlungen ermöglichte“, fasst Prof. Bentz die vergangenen 40 Jahre zusammen. „Ich bin mir sicher, dass wir mit unserer persönlichen, fachübergreifenden Arbeit auch in Zukunft ein verlässlicher Ansprechpartner für die Menschen in der Region sein werden und dem Krebs immer häufiger seinen Schrecken nehmen können.“</p></div>
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		<title>Radiologie am Klinikum Karlsruhe unter neuer Leitung</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/05/07/radiologie-am-klinikum-karlsruhe-unter-neuer-leitung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 13:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum 1. Mai hat Privatdozent Dr. med. Jonathan Nadjiri die Leitung des Instituts für diagnostische und interventionelle Radiologie am Städtischen Klinikum Karlsruhe übernommen. Er bringt</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/05/07/radiologie-am-klinikum-karlsruhe-unter-neuer-leitung/" data-wpel-link="internal">Radiologie am Klinikum Karlsruhe unter neuer Leitung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zum 1. Mai hat Privatdozent Dr. med. Jonathan Nadjiri die Leitung des Instituts für diagnostische und interventionelle Radiologie am Städtischen Klinikum Karlsruhe übernommen. Er bringt viel fachliche und wissenschaftliche Erfahrung mit. Sein Schwerpunkt ist die interventionelle Radiologie, also minimalinvasive Diagnose- und Therapieverfahren. Zudem konnte er bereits umfangreiche Managementerfahrungen als Geschäftsführender Oberarzt am TUM Klinikum Rechts der Isar in München, dem Universitätsklinikum der Technischen Universität München (TUM), sammeln. Gemeinsam mit dem Team des Instituts möchte er die diagnostische und interventionelle Radiologie am Städtischen Klinikum Karlsruhe als zentralen klinischen Partner weiterentwickeln.</p>
<p>Nadjiri hat zahlreiche wissenschaftliche Veröffentlichungen verfasst und ist darüber hinaus sehr engagiert in der studentischen Lehre und Nachwuchsförderung. Für seine innovative und exzellente Lehrtätigkeit wurde er 2021 mit dem Nachwuchspreis Lehre der TUM School of Medicine and Health ausgezeichnet.</p>
<p>Sein Studium der Humanmedizin begann Nadjiri 2006 an der Universität Regensburg und beendete es 2012 an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Im selben Jahr erlangte er seine Approbation. 2014 folgte die Promotion, daran schloss sich 2020 die Habilitation an. Nadjiri war seit 2019 als Oberarzt am TUM Universitätsklinikum Rechts der Isar in München tätig und hat dort 2022 die Stelle als Geschäftsführender Oberarzt für Interventionelle Radiologie übernommen. Zudem hat er 2023 den Master of Health Business Administration an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg abgeschlossen.</p>
<p>Nadjiri engagiert sich außerdem aktiv in verschiedenen Fachgesellschaften, unter anderem in der Cardiovascular and Interventional Radiological Society of Europe (CIRSE) sowie in der Deutschen Gesellschaft für Interventionelle Radiologie und minimal-invasive Therapie (DeGIR). Innerhalb der DeGIR ist er Mitglied des erweiterten Vorstands und leitet seit 2023 die Softwarelenkungsgruppe des deutschlandweiten Interventionsregisters.</p></div>
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		<title>Starkes Signal für den Gesundheitsstandort Karlsruhe: Klinikum Karlsruhe und Duale Hochschule Karlsruhe starten neuen Studiengang in der Pflege</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/05/05/starkes-signal-fr-den-gesundheitsstandort-karlsruhe-klinikum-karlsruhe-und-duale-hochschule-karlsruhe-starten-neuen-studiengang-in-der-pflege/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 06:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das neue primär qualifizierende Pflegestudium im Bachelor of Science verbindet eine wissenschaftlich fundierte Pflegequalifizierung mit einem hoch praxisorientierten Studienkonzept. Das Städtische Klinikum Karlsruhe und die</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/05/05/starkes-signal-fr-den-gesundheitsstandort-karlsruhe-klinikum-karlsruhe-und-duale-hochschule-karlsruhe-starten-neuen-studiengang-in-der-pflege/" data-wpel-link="internal">Starkes Signal für den Gesundheitsstandort Karlsruhe: Klinikum Karlsruhe und Duale Hochschule Karlsruhe starten neuen Studiengang in der Pflege</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das neue primär qualifizierende Pflegestudium im Bachelor of Science verbindet eine wissenschaftlich fundierte Pflegequalifizierung mit einem hoch praxisorientierten Studienkonzept.</b></p>
<p>Das Städtische Klinikum Karlsruhe und die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) intensivieren ihre langjährige Zusammenarbeit und gestalten gemeinsam die Zukunft der Pflegeausbildung in Karlsruhe. Das neue primär qualifizierende Pflegestudium bietet Studierenden am Standort Karlsruhe die Option, Pflege primär zu studieren – praxisnah, wissenschaftlich fundiert und zukunftsorientiert.</p>
<p>Das Studium verbindet in sieben Semestern die staatliche Berufszulassung als Pflegefachperson mit einem akademischen Bachelor of Science. Die Absolventinnen und Absolventen erlangen erweiterte heilkundliche Kompetenzen in der direkten Patientenversorgung.</p>
<p>Gemeinsam mit ambulanten Pflegediensten und stationären Pflegeeinrichtungen in der Region hat das Klinikum Karlsruhe ein starkes Praxisnetzwerk für diesen Studiengang geschaffen. Die über viele Jahre gewachsene Kooperation bildet dabei eine stabile Grundlage für eine verlässliche Umsetzung aller Praxiseinsätze.</p>
<p>„Wir sind überzeugt, dass akademisch ausgebildete Pflegefachpersonen ein wichtiger Baustein sind, um eine zukunftsfähige, qualitativ hochwertige Patientenversorgung zu sichern“, betont Elvira Schneider, Pflegedirektorin am Klinikum Karlsruhe. „Wir reagieren damit auf die steigenden Anforderungen im Gesundheitswesen: Komplexe Krankheitsbilder erfordern eine wissenschaftlich fundierte Pflege, interprofessionelle Zusammenarbeit und die zunehmende Spezialisierung der Pflegefachpersonen.“</p>
<p>Das Studium, das erstmals im Oktober dieses Jahres startet, bereitet gezielt auf die Übernahme komplexer Versorgungsaufgaben vor – insbesondere bei chronischen Erkrankungen, Multimorbidität und hochkomplexen Pflegesituationen.</p>
<p>„Mit den zusätzlichen Kompetenzen wird die Pflege in ihrer professionellen Rolle gestärkt und die Patientenversorgung nachhaltig verbessert“, ergänzt Andreas Roth, Leiterin Weiterbildung Praxisanleitung und Akademische Pflege am Klinikum Karlsruhe. „Mit dem neuen Studiengang legen wir in Karlsruhe gemeinsam die Grundlage für eine starke Pflege – wissenschaftlich fundiert, patientenorientiert und regional verankert.“</p>
<p>Mit rund 2.500 Beschäftigten ist der Pflege- und Funktionsdienst die größte Berufsgruppe im Klinikum Karlsruhe. Mehr Informationen zum neuen Studiengang gibt es auf <a href="http://www.klinikum-karlsruhe.de/beruf-karriere/ausbildung-und-studium/bachelor-of-science-bsc-primaer-qualifizierendes-pflegestudium" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.klinikum-karlsruhe.de/beruf-karriere/ausbildung-und-studium/bachelor-of-science-bsc-primaer-qualifizierendes-pflegestudium</a>.</div>
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		<item>
		<title>Wie hängen Bluthochdruck und Rheuma zusammen?</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/05/04/wie-hngen-bluthochdruck-und-rheuma-zusammen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2026 07:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Blutdruck]]></category>
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		<category><![CDATA[calcineurin]]></category>
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		<category><![CDATA[prof]]></category>
		<category><![CDATA[rheuma]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei einem Informationsabend am 11. Mai im Klinikum Karlsruhe erklärt Klinikdirektor Prof. Dr. Martin Hausberg, warum Patientinnen und Patienten mit Rheuma häufig auch unter Hypertonie</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/05/04/wie-hngen-bluthochdruck-und-rheuma-zusammen/" data-wpel-link="internal">Wie hängen Bluthochdruck und Rheuma zusammen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Bei einem Informationsabend am 11. Mai im Klinikum Karlsruhe erklärt Klinikdirektor Prof. Dr. Martin Hausberg, warum Patientinnen und Patienten mit Rheuma häufig auch unter Hypertonie und</b> <b>Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden. Außerdem besteht die Möglichkeit, den Blutdruck messen zu lassen.</b></p>
<p>Rheuma-Betroffene haben deutlich häufiger Bluthochdruck als die Allgemeinbevölkerung. Warum das so ist, ist nicht abschließend erforscht. Zum Teil liegt es allerdings an Rheumamedikamenten wie „Kortison“, Leflunomid und Calcineurin-Inhibitoren, die zur Blutdrucksteigerung führen können.</p>
<p>Erwiesen ist zudem, dass Rheuma und unbehandelter Hypertonus das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen maßgeblich steigern. Daher benötigen Rheumapatientinnen und -patienten eine striktere Therapie ihrer kardiovaskulären Risikofaktoren, darunter insbesondere des Bluthochdrucks. Eine gute Vorsorge ist für Patientinnen und Patienten mit Rheuma ebenfalls von großer Bedeutung.</p>
<p>Beim Treffen der Selbsthilfegruppe Bluthochdruck am 11. Mai gibt Prof. Dr. Martin Hausberg, Direktor der Medizinischen Klinik I am Städtischen Klinikum Karlsruhe, einen Überblick, was heute über die Zusammenhänge zwischen Rheuma und Bluthochdruck bekannt ist und wie Betroffene reagieren sollten.</p>
<p>Zudem stellt die Deutschen Hochdruckliga ihre wertvolle Arbeit im Sinne der Patientinnen und Patienten vor und bietet vor Ort eine Messung des Blutdrucks an.</p>
<p>Der Informationsabend findet am <b>Montag, 11. Mai, um 17 Uhr in der Bibliothek der Medizinischen Klinik I im zweiten Obergeschoss von Haus B (Raum B.367)</b> des Klinikums Karlsruhe, Moltkestraße 90, statt.</p>
<p>Die Veranstaltung ist kostenfrei. Vorab ist keine Anmeldung erforderlich. Interessierte sind herzlich willkommen!</p>
<p><a href="https://www.klinikum-karlsruhe.de/anfahrt/staedtisches-klinikum-karlsruhe/anfahrt" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Hier</a> finden Sie weitere Informationen zu Anfahrt, Parken und einen Lageplan.</div>
<div class="pb-company">
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
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