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	<title>Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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	<title>Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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		<title>Feiern mit Verantwortung: Sicher durch den Festivalsommer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 07:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Karlsruhe lockt DAS FEST auch in diesem Jahr wieder viele Besucherinnen und Besucher an. Damit alle möglichst ohne (medizinische) Zwischenfälle feiern können, haben Expertinnen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/07/22/feiern-mit-verantwortung-sicher-durch-den-festivalsommer/" data-wpel-link="internal">Feiern mit Verantwortung: Sicher durch den Festivalsommer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>In Karlsruhe lockt DAS FEST auch in diesem Jahr wieder viele Besucherinnen und Besucher an. Damit alle möglichst ohne (medizinische) Zwischenfälle feiern können, haben Expertinnen und Experten des Klinikums Karlsruhe gemeinsam mit dem DAS-FEST-Team hilfreiche Tipps zusammengestellt.</b></p>
<p><b>Schutz suchen vor der Hitze</b></p>
<p>Die Hitzewelle der vergangenen Wochen hat gezeigt, welche Gesundheitsrisiken von der Sonne ausgehen. Bei vielen Festivals gibt es kaum Schattenplätze – dort kommt es schnell zu Sonnenbränden, Dehydrierung und Überhitzung.</p>
<p>Festivalbesucherinnen und –besucher sollten deshalb viel Wasser trinken, sich wenn möglich im Schatten aufhalten und leichte, helle Kleidung sowie eine Kopfbedeckung tragen. Auch regelmäßiges Nachcremen mit Sonnencreme ist bei hohen Temperaturen sinnvoll – zum Beispiel an den dm-Sonnenmilchbars.</p>
<p><b>Alkohol und Drogenkonsum erhöht Verletzungsgefahr</b></p>
<p>Bier und Cocktail gehört für viele zum Festivalerlebnis dazu – doch der übermäßige Konsum stellt ein massives Gesundheitsrisiko dar.</p>
<p>„Alkohol beeinträchtigt schon in geringen Dosen die Wahrnehmung und Reaktionsfähigkeit, was das Risiko von Unfällen und Verletzungen stark erhöht. Zudem steigt die Gefahr von Kreislaufproblemen und Dehydrierung“, sagt Charlotte Riexinger, Leiterin der Traumatologie und Oberärztin im Integrierten Notfallzentrum des Städtischen Klinikums Karlsruhe. Besucherinnen und Besucher sollten deshalb ihre Grenzen kennen und bewusst auf ihren Konsum achten, um ihre eigene Sicherheit und die der anderen zu gewährleisten. Bei Benommenheit, Erbrechen oder Bewusstlosigkeit sollte sofort der Sanitätsdienst verständigt werden, da es sich um eine Alkoholvergiftung handeln könnte.</p>
<p>Der Konsum von illegalen Drogen ist grundsätzlich verboten. Sie erhöhen das Risiko für gesundheitliche Notfälle, von Kreislaufproblemen bis hin zu Überdosierungen. Cannabis ist trotz der Legalisierung bei Festivals, und auch bei DAS FEST, verboten.</p>
<p><b>Notfälle passieren schnell</b></p>
<p>„Verletzungen und Notfälle können durch Überanstrengung oder übermäßigen Alkoholkonsum schnell auftreten“, betont Riexinger. „Es ist wichtig, schnell die Notfalleinsatzkräfte vor Ort zu benachrichtigen, ruhig zu bleiben und Erste Hilfe zu leisten.“</p>
<p>Festes Schuhwerk verringert das Risiko, auf unebenem Gelände wie dem Mount Klotz umzuknicken oder zu stürzen.</p>
<p>Deshalb sollten Besucherinnen und Besucher des Festivals immer wissen, wo sich die nächsten Notfalleinsatzkräfte befinden. Erste-Hilfe-Zelte sind deutlich sichtbar gekennzeichnet. Bei DAS FEST gibt es am Mount Klotz verteilte SOS-Inseln, damit auch im vollsten Bereich des Geländes eine schnelle Versorgung gewährleistet ist.</p>
<p><b>„Du bist Sicherheit“: Mitdenken schützt – nicht nur dich selbst</b></p>
<p>„Du bist Sicherheit“ – unter diesem Motto hat DAS FEST einen kompakten Sicherheitsflyer veröffentlicht. Er richtet sich an alle Festivalbesucherinnen und -besucher mit einem klaren Appell: Sicherheit ist keine Einbahnstraße. Wer sich informiert und vorbereitet, trägt aktiv dazu bei, dass Veranstaltungen für alle sicherer werden.</p>
<p>„Jede und jeder kann dazu beitragen, dass Festivals sicher bleiben“, sagt Markus Wirsch, Projektleiter DAS FEST Karlsruhe und stellvertretender Geschäftsführer der Karlsruhe Marketing und Event GmbH. „Wer weiß, wo sich Notausgänge befinden, wo Erste Hilfe geleistet wird oder wie die Wetterlage aussieht, ist im Ernstfall handlungsfähig – und das kann entscheidend sein.“</p>
<p>Der Flyer gibt praktische Tipps zur eigenen Vorbereitung: von geeigneter Kleidung über das Verhalten im Notfall bis hin zur Orientierung auf dem Gelände. Er eignet sich nicht nur für DAS FEST, sondern lässt sich auf viele Festivalformate übertragen.</p>
<p>Der Sicherheitsflyer steht online zum Download bereit unter:</p>
<p><a href="http://www.dasfest.de/media/2024_das_fest_sicherheitsflyer_e3.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dasfest.de/media/2024_das_fest_sicherheitsflyer_e3.pdf</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH<br />
Moltkestr. 90<br />
76133 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 9740<br />
Telefax: +49 (721) 9741009<br />
<a href="http://www.klinikum-karlsruhe.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.klinikum-karlsruhe.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Maja Funk<br />
Telefon: +49 (721) 974-74758<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#106;&#097;&#046;&#102;&#117;&#110;&#107;&#064;&#107;&#108;&#105;&#110;&#105;&#107;&#117;&#109;&#045;&#107;&#097;&#114;&#108;&#115;&#114;&#117;&#104;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/staedtisches-klinikum-karlsruhe-gmbh/feiern-mit-verantwortung-sicher-durch-den-festivalsommer/boxid/1067981" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH</a>
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/staedtisches-klinikum-karlsruhe-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/07/22/feiern-mit-verantwortung-sicher-durch-den-festivalsommer/" data-wpel-link="internal">Feiern mit Verantwortung: Sicher durch den Festivalsommer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>Klinikum Karlsruhe bringt Infobus-Tour der Initiative „Herzenssache Lebenszeit“ nach Karlsruhe</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/07/21/klinikum-karlsruhe-bringt-infobus-tour-der-initiative-herzenssache-lebenszeit-nach-karlsruhe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 06:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Blutdruck]]></category>
		<category><![CDATA[covid]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gesundheitsrisiken kennen, Symptome deuten, schnell reagieren – Aufklärung kann Leben retten. Am Dienstag, 28. Juli, beantworten Expertinnen und Experten der Medizinischen Klinik IV am Infobus</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/07/21/klinikum-karlsruhe-bringt-infobus-tour-der-initiative-herzenssache-lebenszeit-nach-karlsruhe/" data-wpel-link="internal">Klinikum Karlsruhe bringt Infobus-Tour der Initiative „Herzenssache Lebenszeit“ nach Karlsruhe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Gesundheitsrisiken kennen, Symptome deuten, schnell reagieren – Aufklärung kann Leben retten. Am Dienstag, 28. Juli, beantworten Expertinnen und Experten der Medizinischen Klinik IV am Infobus auf dem Marktplatz Fragen rund um das Thema Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus und Impfungen bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen.</b></p>
<p>Am 28. Juli hält der signalrote London Bus der Aufklärungsinitiative „Herzenssache Lebenszeit“ wieder in Karlsruhe. Mit vor Ort: Vertreterinnen und Vertreter der Medizinischen Klinik IV des Städtischen Klinikums Karlsruhe. Interessierte können <b>zwischen 10 und 15 Uhr auf dem Marktplatz</b> im direkten Gespräch offene Fragen klären und anhand von Blutdruck und Blutzuckerwerten ihr persönliches Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen messen lassen.</p>
<p>„Neben der akuten Versorgung unserer Patientinnen und Patienten in der Klinik liegt uns die Prävention genauso am Herzen“, betont Prof. Dr. Julian Widder, Direktor der Medizinischen Klinik IV mit den Schwerpunkten Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin. „Durch unsere Beratung der Menschen vor Ort möchten wir zur Aufklärung beitragen und dadurch Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkte oder die auch Schaufensterkrankheit, bei der krampfartige Schmerzen im Bein zu Gehpausen zwingen, verhindern.“</p>
<p>Das Klinikteam klärt zudem über Risikofaktoren wie das Vorhofflimmern auf, eine häufig zu spät diagnostizierte Herzrhythmusstörung. Daneben gibt es Informationen zur Impfung gegen Grippe, Covid-19 und Pneumokokken, die nachweislich das Herz schützen.</p>
<p>Außerdem lernen Besucherinnen und Besucher, wie sie Defibrillatoren für Laien einsetzen. Ebenso werden Übungen zu Thromboseprophylaxe während Flug- und Busreisen angeboten.</p>
<p>Das Präventionsangebot ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht nötig.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH<br />
Moltkestr. 90<br />
76133 Karlsruhe<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/staedtisches-klinikum-karlsruhe-gmbh/klinikum-karlsruhe-bringt-infobus-tour-der-initiative-herzenssache-lebenszeit-nach-karlsruhe/boxid/1067814" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/staedtisches-klinikum-karlsruhe-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Weniger ist mehr: Händedesinfektion schützt Frühgeborene ebenso gut vor Infektionen wie Händedesinfektion plus Handschuhe und Schutzkittel</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/07/15/weniger-ist-mehr-hndedesinfektion-schtzt-frhgeborene-ebenso-gut-vor-infektionen-wie-hndedesinfektion-plus-handschuhe-und-schutzkittel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 06:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[antibiotika]]></category>
		<category><![CDATA[baltic]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei Frühgeborenen auf der Intensivstation, die von einer Infektion mit resistenten Keimen betroffen sind, verwendet das Klinikpersonal oft Einmalhandschuhe und Schutzkittel, um die Keime nicht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/07/15/weniger-ist-mehr-hndedesinfektion-schtzt-frhgeborene-ebenso-gut-vor-infektionen-wie-hndedesinfektion-plus-handschuhe-und-schutzkittel/" data-wpel-link="internal">Weniger ist mehr: Händedesinfektion schützt Frühgeborene ebenso gut vor Infektionen wie Händedesinfektion plus Handschuhe und Schutzkittel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Bei Frühgeborenen auf der Intensivstation, die von einer Infektion mit resistenten Keimen betroffen sind, verwendet das Klinikpersonal oft Einmalhandschuhe und Schutzkittel, um die Keime nicht auf andere Kinder zu übertragen. Dabei fällt viel Müll an, der die ohnehin schlechte CO2-Bilanz des Gesundheitssystems zusätzlich belastet und hohe Kosten verursacht.</p>
<p>Eine Studie mit dem Namen BALTIC unter Mitwirkung der Franz-Lust-Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Städtischen Klinikum Karlsruhe, an der knapp 10.000 Neugeborene beteiligt waren, die einer intensivmedizinischen Behandlung bedurften, kommt nun zu einem eindeutigen Ergebnis:</p>
<p>„Bei gewissenhafter Anwendung ist die standardmäßige Händedesinfektion den erweiterten Schutzvorkehrungen mit Händedesinfektion plus Handschuhen und Schutzkitteln hinsichtlich der Infektionsraten und Übertragungszahlen nicht unterlegen“, fasst Studienleiter Professor Dr. Christoph Härtel, Direktor der Kinderklinik am Uniklinikum Würzburg, die wissenschaftliche Untersuchung zusammen. „In der Studie ging es konkret um die Besiedelung von Frühgeborenen auf der Intensivstation mit so genannten gramnegativen Bakterien, die gegen die weit verbreitete Antibiotika-Gruppe Cephalosporine resistent sind.“</p>
<p>Während der Phasen mit Standard-Händehygiene-Desinfektion entwickelten laut Studie 0,5 Prozent der Frühgeborenen eine so genannte Blutstrominfektion mit den Bakterien, während der Phasen mit Händedesinfektion plus erweiterten Barriere-Vorsichtsmaßnahmen lag der Wert ebenfalls bei 0,5 Prozent.</p>
<p>„Das bedeutet, dass die übliche Händedesinfektion bei der Versorgung von besiedelten Säuglingen nicht ‚schlechter‘ ist“, betont Klinikdirektor Prof. Meyer, der als Ko-Autor an der Studie beteiligt war. „Die Daten und Untersuchungsergebnisse sind übertragbar auf unsere Früh- und Neugeborenen-Intensivstation und werden uns künftig helfen, große Mengen an Klinikmüll und damit auch hohe Beschaffungskosten einzusparen.“ Auf alle deutschen neonatologischen Intensivstationen hochgerechnet könnten das rund 4 Mio. Euro sein.</p>
<p>„Mit diesem Wissen werden wir noch stärker auf wissenschaftlich belegte Maßnahmen zur Infektionsprävention und -kontrolle setzen“, fährt Prof. Meyer fort. „Dadurch könnten personelle und materielle Ressourcen zielgerichtet eingesetzt werden, ohne unsere hohen Hygienestandards abzusenken.“</p>
<p>„Die Studie bestärkt uns darin, Schutzkleidung nur dann einzusetzen, wenn eine entsprechende Indikation, wie z.B. Schutz vor Kontamination der Arbeitskleidung besteht“, ergänzt Dr. Joachim Großmann, stellvertretende Leitung der Stabsstelle Krankenhaushygiene am Klinikum Karlsruhe. „Die sorgfältige Händedesinfektion bleibt aber weiterhin unverzichtbar. Gerade auch im Umgang mit Früh- und Neugeborenen ist sie die wirksamste präventive Einzelmaßnahme zum Schutz vor Übertragung von Krankheitserregern und kann dadurch das mögliche Infektionsrisiko deutlich senken.“</p>
<p>Die Multicenter Journal-Studie BALTIC wurde nun in der renommierten Fachzeitschrift „JAMA Network Open“ publiziert, wobei BALTIC für „Barrier Protection to Lower Transmission and Infection Rates With Gram-Negative Bacteria in Preterm Children“ steht. Eine Zusammenfassung der Studie ist <a href="https://jamanetwork.com/journals/jamanetworkopen/fullarticle/2849097" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a> zu finden.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div class="pb-contact-item">Oliver Stilz<br />
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<li>
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</ul></div>
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		<title>Spitzensport trifft Spitzenmedizin: KSC-Profis erneut zu Gast im Klinikum Karlsruhe</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/06/30/spitzensport-trifft-spitzenmedizin-ksc-profis-erneut-zu-gast-im-klinikum-karlsruhe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 07:14:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Spitzensport verlangt Höchstleistungen. Ein fitter Körper und ein gesundes Herz sind dafür die wichtigste Voraussetzung. Deshalb absolvieren die Profis vom Karlsruher SC auch in diesem</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/06/30/spitzensport-trifft-spitzenmedizin-ksc-profis-erneut-zu-gast-im-klinikum-karlsruhe/" data-wpel-link="internal">Spitzensport trifft Spitzenmedizin: KSC-Profis erneut zu Gast im Klinikum Karlsruhe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Spitzensport verlangt Höchstleistungen. Ein fitter Körper und ein gesundes Herz sind dafür die wichtigste Voraussetzung. Deshalb absolvieren die Profis vom Karlsruher SC auch in diesem Jahr wieder ihre kardiologischen Untersuchungen im Klinikum Karlsruhe.</b></p>
<p>Die Fußballprofis des Karlsruher SC um Kapitän Marvin Wanitzek waren bereits zum sechsten Mal für ihre jährliche kardiologische Untersuchung im Städtische Klinikum Karlsruhe. Der gesamte Kader wurde in der Medizinischen Klinik IV durch das Team von Klinikdirektor Prof. Dr. Julian Widder durchgecheckt.</p>
<p>„Die Untersuchungen geben uns ein gutes Gefühl für die neue Saison. Wir wissen, dass wir am Klinikum Karlsruhe medizinisch auf höchstem Niveau betreut werden und können uns danach voll auf den Fußball und die Saisonvorbereitung konzentrieren“, sagte KSC-Kapitän Marvin Wanitzek, der schon seit der ersten Untersuchung im Jahr 2021 im Klinikum Karlsruhe dabei ist.</p>
<p>Zu der von der Deutschen Fußball Liga (DFL) vorgeschriebenen Untersuchung zählen unter anderem die Überprüfung der Blut- und Urinwerte, eine allgemeine Anamnese sowie Ruhe-EKG und Herz-Ultraschall. Außerdem traten die Spieler beim Belastungs-EKG auf dem Fahrrad-Ergometer in die Pedale. Dabei wird auch der Blutdruck gemessen.</p>
<p>„Bei Leistungssportlern sind die regelmäßigen Check-ups besonders wichtig. Gleichzeitig haben wir das gleiche Ziel wie bei allen anderen Patientinnen und Patienten: Herz-Kreislauf-Erkrankungen frühzeitig zu erkennen und die Herzgesundheit langfristig zu erhalten“, betonte Klinikdirektor Prof. Widder. „Dass die Spieler vom Karlsruher SC mittlerweile zum sechsten Mal hier sind, freut uns sehr und bestätigt die hohe Qualität unserer Arbeit.“</p>
<p>Das Klinikum Karlsruhe übernimmt seit 2021 einen Teil der sportmedizinischen Untersuchungen der Mannschaften des Sportclubs. Rund 150 Kinder und Jugendliche im Bereich der U12 bis U17 sowie die U19, die U23 und die Profis des KSC erhalten unter anderem die vorgeschriebene Herz-Kreislauf-Funktionsprüfung zu Beginn der Saison.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr, dass wir die Mannschaften des KSC bei den Vorbereitungen auf die neue Spielzeit auch in diesem Jahr unterstützen konnten und wünschen den Profis und Nachwuchsteams eine erfolgreiche und verletzungsfreie Saison 2026/27!“, sagte Prof. Widder.</p></div>
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		<title>Rekordtemperaturen in Karlsruhe: Hitzewelle bringt mehr Patienten in die Notaufnahme am Klinikum</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/06/29/rekordtemperaturen-in-karlsruhe-hitzewelle-bringt-mehr-patienten-in-die-notaufnahme-am-klinikum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2026 12:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hitzewelle in der Region Karlsruhe hat sich am Wochenende auch am Städtischen Klinikum Karlsruhe bemerkbar gemacht: In der Zentralen Notaufnahme wurden am Samstag insgesamt</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/06/29/rekordtemperaturen-in-karlsruhe-hitzewelle-bringt-mehr-patienten-in-die-notaufnahme-am-klinikum/" data-wpel-link="internal">Rekordtemperaturen in Karlsruhe: Hitzewelle bringt mehr Patienten in die Notaufnahme am Klinikum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Hitzewelle in der Region Karlsruhe hat sich am Wochenende auch am Städtischen Klinikum Karlsruhe bemerkbar gemacht: In der Zentralen Notaufnahme wurden am Samstag insgesamt 191, am Sonntag 210 Menschen behandelt. Zum Vergleich: An einem durchschnittlichen Wochenendtag werden in der Notaufnahme zwischen 150 und 170 Patientinnen und Patienten versorgt.</p>
<p>„Insbesondere in den Zeiten am Mittag und Nachmittag, in denen die Temperaturen am höchsten waren, hatten wir auch mehr Patientinnen und Patienten mit hitzebedingten Symptomen wie Kreislaufzusammenbrüche, Dehydrierung und Bewusstseinsstörungen“, bilanziert Dr. Björn Bergau, Leiter des Integrierten Notfallzentrums (INZ) am Klinikum Karlsruhe. „Auffällig war, dass wir in diesen Stoßzeiten viele kritisch Kranke zu versorgen hatten, die einen erhöhten Versorgungsaufwand, also mehr Zeit und mehr Personal, benötigen“, so Dr. Bergau. In vielen Fällen mussten Patientinnen und Patienten aufgrund der Schwere ihrer Beschwerden und der häuslichen Umstände stationär aufgenommen werden.</p>
<p><b>Außergewöhnliche Einsatzlage ausgerufen</b></p>
<p>Aufgrund des hohen Patienten- und Notfallaufkommens in der kurzen Zeit wurde am Wochenende von der Unteren Katastrophenschutzbehörde für den Rettungsdienstbereich Karlsruhe eine „Außergewöhnliche Einsatzlage“ ausgerufen. Diese ermöglicht bei Großlagen das zusätzliche Heranziehen von Einsatzkräften des Katastrophenschutzes. „Solche Szenarien sind Teil unserer Krankenhausalarm- und Einsatzplanung, auf die wir uns als Maximalversorger in der Region Karlsruhe regelmäßig vorbereiten. Dass wir auch unter solchen extremen Bedingungen unseren Versorgungsauftrag erfüllen können, verdanken wir dem Engagement unserer Mitarbeitenden am Klinikum Karlsruhe und der guten Zusammenarbeit mit der integrierten Leitstelle und dem gesamten Rettungsdienstbereich. Solche Situationen zeigen eindrücklich, wie wichtig die Daseinsvorsorge im Gesundheitswesen ist“, betonen die beiden Geschäftsführer des Klinikums Karlsruhe, Markus Heming (Kaufmännischer Geschäftsführer) und Prof. Dr. Dr. Martin Holderried (Medizinischer Geschäftsführer).</p>
<p>Neben dem medizinischen und pflegerischen Personal waren am Wochenende am Klinikum Karlsruhe auch verstärkt Mitarbeitende des Geschäftsbereichs Infrastruktur aus Küche und Logistik im Einsatz, die unter anderem dafür sorgten, dass die ganze Zeit über ausreichend Getränke für Patientinnen und Patienten, Mitarbeitende und die Rettungsdienste zur Verfügung standen.</p>
<p><b>Hitze kann lebensgefährlich werden</b></p>
<p>Extreme Temperaturen können insbesondere für Risikogruppen wie ältere Menschen, chronisch Kranke, Schwangere, Säuglinge und Kleinkinder eine erhebliche Belastung für die Gesundheit darstellen. „Viele hitzebedingte Notfälle lassen sich vermeiden“, so Dr. Björn Bergau. „Wichtig ist, ausreichend zu trinken, körperliche Anstrengungen, wenn möglich, zu vermeiden oder in die kühleren Morgen- und Abendstunden zu verlegen. Direkte Sonneneinstrahlung sollte am besten ganz vermieden werden.“</p>
<p><a href="https://www.klinikum-karlsruhe.de/aktuelles/neuigkeiten/detailansicht/2026/06/hitzewelle-was-kann-ich-tun" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Hitzewelle: Was kann ich tun? Tipps vom Experten</a></div>
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		<title>Weniger Spender durch Hitzewelle: Klinikum Karlsruhe ruft zur Blutspende auf</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/06/26/weniger-spender-durch-hitzewelle-klinikum-karlsruhe-ruft-zur-blutspende-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Täglich werden Blutkonserven für die Behandlung verschiedenster Verletzungen und Erkrankungen genutzt. Medizinische Einrichtungen wie Krankenhäuser sind daher immer auf ausreichende Vorräte angewiesen. Durch die anhaltende</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/06/26/weniger-spender-durch-hitzewelle-klinikum-karlsruhe-ruft-zur-blutspende-auf/" data-wpel-link="internal">Weniger Spender durch Hitzewelle: Klinikum Karlsruhe ruft zur Blutspende auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b><i>Täglich werden Blutkonserven für die Behandlung verschiedenster Verletzungen und Erkrankungen genutzt. Medizinische Einrichtungen wie Krankenhäuser sind daher immer auf ausreichende Vorräte angewiesen. Durch die anhaltende Hitzewelle kommen momentan nur wenige Spenderinnen und Spender, weshalb die Reserven knapper werden. Auch die Blutspendezentrale am Klinikum Karlsruhe schlägt Alarm und erhält dazu prominente Unterstützung vom KSC.</i></b></p>
<p>Die Blutreserven in der Blutspendezentrale des Städtischen Klinikums Karlsruhe werden erneut knapp. Die anhaltende Hitze sorgt für weniger Spenderinnen und Spender als sonst – das macht sich jetzt bei den Vorräten bemerkbar.</p>
<p>„Die Lage ist sehr schwierig. Unsere Reserven werden immer kleiner“, verdeutlicht Privat-Dozent Dr. Andreas Ruf, Leiter der Abteilung für Transfusionsmedizin, Hämostaseologie (Lehre der Blutgerinnung) und Zelltherapeutika am Klinikum Karlsruhe, zu der die Blutspende gehört. „Jede einzelne Spende zählt – und trägt dazu bei, Leben zu retten. Die Räume der Blutspendezentrale sind klimatisiert und es gibt kühle Getränke, so dass Blutspenden auch bei großer Hitze problemlos möglich ist.“</p>
<p>Um auf das Thema aufmerksam zu machen, waren am Donnerstag mit Marvin Wanitzek, Sebastian Jung, Christoph Kobald und Neuzugang Kevin Wiethaup vier Spieler des Karlsruher SC zu Gast in der Blutspendezentrale des Klinikums Karlsruhe. „Wir wissen, wie wichtig Blutspenden für unser Gesundheitssystem sind“, sagt Marvin Wanitzek, Kapitän beim KSC. „Wer körperlich dazu in der Lage ist, kann mit regelmäßigen Blutspenden sogar Leben retten.“</p>
<p>Eine künstlich hergestellte Alternative zu Blut gibt es nicht, daher sind medizinische Einrichtungen auf freiwillige Blutspenderinnen und -spender angewiesen. Auch das Klinikum Karlsruhe, ein Haus der Maximalversorgung und damit unverzichtbarer Versorgungsträger in der Region, braucht deshalb ausreichende vorrätige Blutprodukte.</p>
<p>Gibt es zu wenige Blutkonserven, hat das im schlimmsten Fall Auswirkungen auf die medizinische Versorgung. „Die Notfallversorgung bleibt immer gewährleistet. Denkbar wäre aber zum Beispiel, dass planbare Operationen verschoben werden müssten, weil nicht ausreichend Blutkonserven vorhanden sind“, erklärt Ruf. Am Klinikum Karlsruhe sei das zum Glück bislang noch nie der Fall gewesen. „Um das weiterhin zu vermeiden, brauchen wir aber dringend mehr Spenderinnen und Spender.“</p>
<p><b>Erstspenderinnen und -spender dringend gesucht</b></p>
<p>Das Klinikum Karlsruhe wirbt daher insbesondere um Erstspenderinnen und -spender. „Wer regelmäßig Blut spendet, hat bei uns gleich mehrere Vorteile“, erklärt Ruf. Zum einen wird jede Blutspende im Labor untersucht – unter anderem auf Antikörper, Infektionskrankheiten wie Hepatitis B und C oder HIV. „Zusätzlich kontrollieren wir bei jeder fünften Blutspende Cholesterin, Blutfette, Leber- und Nierenwerte sowie die Harnsäure. Wenn die Laborwerte von der Norm abweichen, werden die Spenderinnen und Spender von uns informiert – das ist ein kleiner Gesundheitscheck.“</p>
<p>Für alle Spenderinnen und Spender gibt es zudem ab der zweiten Spende eine Aufwandsentschädigung. „Der mit Abstand wichtigste Vorteil ist aber klar: Eine Blutspende rettet Leben! Man trägt also direkt dazu bei, dass die medizinische Versorgung gut funktioniert“, so Ruf.</p>
<p>Blut spenden können gesunde Menschen ab 18 Jahren. Der Ablauf ist unkompliziert und dauert inklusive Ruhezeit etwa eine Stunde. Jede Spende wird sorgfältig medizinisch geprüft, die Sicherheit für Spenderinnen und Spender sowie für Patienten und Patientinnen steht dabei an oberster Stelle. „Wir appellieren an alle gesunden Bürgerinnen und Bürger, einen Termin zur Blutspende zu vereinbaren. Jede einzelne Spende zählt – und trägt dazu bei Leben zu retten“, betont Ruf.</p>
<p><b><i>So können Sie helfen:</i></b></p>
<p><i>Alle Informationen zum Thema Blutspende finden Sie im Internet unter: </i><a href="https://www.klinikum-karlsruhe.de/einrichtungen/spezielle-medizinische-einrichtungen/blutspendezentrale" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>https://www.klinikum-karlsruhe.de/einrichtungen/spezielle-medizinische-einrichtungen/blutspendezentrale</i></a></p>
<p><i>Termine können online gebucht werden: </i><a href="https://reservierung.blutspende-karlsruhe.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>https://reservierung.blutspende-karlsruhe.de/</i></a></p>
<p><i>Auch Spenderinnen und Spender ohne Termin sind herzlich willkommen. Sie müssen gegebenenfalls aber mit längeren Wartezeiten rechnen. Das Team der Blutspendezentrale bittet Erstspenderinnen und -spender ohne Termin darum, sich spätestens eine halbe Stunde vor Ende der Öffnungszeiten am Empfang zu melden. Größere Gruppen, die mit mehr als fünf Personen kommen, werden gebeten, sich im Vorfeld anzumelden.</i></div>
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		<title>Hochschultag 2026 – Akademisierung der Pflege im Fokus</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/06/25/hochschultag-2026-akademisierung-der-pflege-im-fokus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 08:30:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[schneider]]></category>
		<category><![CDATA[studierende]]></category>
		<category><![CDATA[studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Donnerstag, den 9. Juli, lädt das Klinikum Karlsruhe zum dritten Hochschultag ein. Im Fokus der Veranstaltung stehen die Karrieremöglichkeiten von Pflegefachkräften, die an einem</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Am Donnerstag, den 9. Juli, lädt das Klinikum Karlsruhe zum dritten Hochschultag ein. Im Fokus der Veranstaltung stehen die Karrieremöglichkeiten von Pflegefachkräften, die an einem Studium interessiert sind.</b></p>
<p>Die Vielfalt der beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten in der Pflege wächst kontinuierlich. Bereits mit dem Ende der Ausbildung, aber auch im Laufe des Berufslebens eröffnen sich immer wieder neue Chancen für den nächsten Karriereschritt.</p>
<p>Mit dem Hochschultag bietet das Städtische Klinikum Karlsruhe am Donnerstag, den 9. Juli, umfassende Informationen für die individuelle Karriereplanung im Pflege- und Funktionsdienst am größten Krankenhaus der Region. Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Pflegefachkräfte, die Interesse an akademischer Weiterentwicklung haben.</p>
<p>Durch die Einbindung von Absolventinnen und Absolventen und sowie Studierender, die aus ihrer Praxis berichten und Abschlussarbeiten vorstellen, wird der Hochschultag auch zum Austauschforum für die akademisierte Pflege in der Region. Darüber hinaus stellen verschiedene Hochschulen ihr Angebot an fachbezogenen Studiengängen vor und stehen für Fragen zur Verfügung.</p>
<p>Los geht es um 9 Uhr mit einem Come Together. Zum Tagesauftakt nimmt Pflegedirektorin Elvira Schneider zu den aktuellen politischen Fragen und hinsichtlich der Akademisierung in der Pflege Stellung und gibt einen Ausblick auf die beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten für Pflegekräfte am Städtischen Klinikum.</p>
<p>Zum Ende des offiziellen Programms diskutieren Studierende, Absolventinnen und Absolventen zusammen mit Pflegedirektorin Elvira Schneider in einer Podiumsdiskussion unter dem Motto „Studium in der Pflege: Eine zukunftsweisende Investition?“. Veranstaltungsende ist um 15 Uhr.</p>
<p>Der Hochschultag findet in Haus R auf dem Campus des Klinikums in der Moltkestraße statt. <a href="https://www.klinikum-karlsruhe.de/anfahrt/staedtisches-klinikum-karlsruhe/anfahrt" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Hier</a> finden Sie weitere Informationen zum Programm, sowie zur Anfahrt, Parken und einen Lageplan. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH<br />
Moltkestr. 90<br />
76133 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 9740<br />
Telefax: +49 (721) 9741009<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Oliver Stilz<br />
Referent<br />
Telefon: +49 (721) 974-1137<br />
E-Mail: &#111;&#108;&#105;&#118;&#101;&#114;&#046;&#115;&#116;&#105;&#108;&#122;&#064;&#107;&#108;&#105;&#110;&#105;&#107;&#117;&#109;&#045;&#107;&#097;&#114;&#108;&#115;&#114;&#117;&#104;&#101;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/staedtisches-klinikum-karlsruhe-gmbh/hochschultag-2026-akademisierung-der-pflege-im-fokus/boxid/1065283" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH</a>
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<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Aus „Forum Gesundheit“ wird „Xundheit!“</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/06/25/aus-forum-gesundheit-wird-xundheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 07:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[arthrose]]></category>
		<category><![CDATA[besucher]]></category>
		<category><![CDATA[besucherinnen]]></category>
		<category><![CDATA[chirurgie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Herz, Arthrose, Prostata – Seit vielen Jahren veranstaltet das Städtische Klinikum Karlsruhe die beliebte Inforeihe „Forum Gesundheit“, bei der Expertinnen und Experten unterschiedlicher Fachbereiche über</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/06/25/aus-forum-gesundheit-wird-xundheit/" data-wpel-link="internal">Aus „Forum Gesundheit“ wird „Xundheit!“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Herz, Arthrose, Prostata – Seit vielen Jahren veranstaltet das Städtische Klinikum Karlsruhe die beliebte Inforeihe „Forum Gesundheit“, bei der Expertinnen und Experten unterschiedlicher Fachbereiche über weit verbreitete Krankheitsbilder informieren.</p>
<p>Jetzt bekommt die Reihe einen neuen Namen: „Xundheit!“ Im bewährten Format von rund 1 bis 1½ Stunden sprechen die Referentinnen und Referenten über Früherkennung, Therapie und Nachsorge bei so genannten Volkskrankheiten – immer mit dem Ziel, das Thema so verständlich wie möglich aufzubereiten.</p>
<p>Der Auftakt macht am 8. Juli die Klinik für Unfall-, Hand- und Orthopädische Chirurgie mit einem Infoabend zum neuen Fast-Track-Konzept bei künstlichen Knie- und Hüftgelenken, das im Klinikum Karlsruhe seit Jahresanfang erfolgreich eingesetzt wird.</p>
<p>Weitere Themen in diesem Jahr sind „Erkrankungen der Nasennebenhöhlen“ (19.8.), „Sehen im Alter“ (16.9.), „Therapiemöglichkeiten bei Inkontinenz“ (1.10.), „Vorhofflimmern erkennen und behandeln“ (4.11.) sowie eine weitere Veranstaltung zum Fast-Track-Konzept (26.11.).</p>
<p>Die Veranstaltungen der Reihe „Xundheit!“ sind grundsätzlich kostenfrei und die Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, Fragen zu stellen.</p></div>
<div class="pb-company">
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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            </div>
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		<title>Hitzewelle – Was kann ich tun?</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/06/23/hitzewelle-was-kann-ich-tun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 14:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[alkohol]]></category>
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		<category><![CDATA[hautkrebs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Sommer ist so richtig in der Region angekommen: Die Sonne knallt, die Temperaturen kratzen an den 40 Grad und es ist extrem schwül. Viele</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/06/23/hitzewelle-was-kann-ich-tun/" data-wpel-link="internal">Hitzewelle – Was kann ich tun?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Sommer ist so richtig in der Region angekommen: Die Sonne knallt, die Temperaturen kratzen an den 40 Grad und es ist extrem schwül. Viele fragen sich, was sie tun können, um gut durch die heißen Tage zu kommen. Denn es stehen uns in diesem Jahr sicher noch einige Hitzetage bevor.</p>
<p>„Hohe Temperaturen können den Körper stark belasten“, erklärt Dr. Björn Bergau, Leiter des Integrierten Notfallzentrums (INZ) am Städtischen Klinikum Karlsruhe. „Zu den häufigsten Risiken zählen Dehydrierung, Kreislaufprobleme und Hitzschlag. Durch direkte Sonneneinstrahlung steigt das Risiko für Sonnenbrand, der langfristig zu Hautschäden führen und das Risiko für Hautkrebs erhöhen kann.“</p>
<p>Dr. Bergau hat einige Tipps zusammengestellt, mit denen sich die heißen Temperaturen überstehen lassen.</p>
<p><b>Trinken</b></p>
<p>Trinken Sie über den Tag verteilt zwei bis drei Liter, am besten stündlich ein Glas. Verzichten Sie auf Alkohol und Koffein: Beides belastet den Kreislauf zusätzlich. Auch auf zuckerhaltige Getränke sollte möglichst verzichtet werden, da Zucker dem Körper zusätzlich Flüssigkeit entzieht.</p>
<p><b>Sonnenschutz</b></p>
<p>Bei der aktuellen Sonnenkraft sollte jeder alle unbedeckten Körperstellen mit Sonnencreme eincremen, leichte und helle Kleidung sowie eine Kopfbedeckung tragen. Direkte Sonneneinstrahlung sollte vermieden werden!</p>
<p>Auch schwere körperliche Arbeit sollte so weit wie möglich reduziert und sportliche Aktivität den Temperaturen angepasst werden.</p>
<p><b>Aufeinander achten!</b></p>
<p>Außerdem sollte jeder ein Auge auf besonders gefährdete Mitmenschen haben: Menschen über 65, Babys und Kleinkinder, Schwangere und Menschen mit Vorerkrankungen.</p>
<p>Achten Sie auf Zeichen eines Hitzschlags! Dazu gehören eine erhöhte Körpertemperatur, heiße und trockene Haut, beschleunigter Puls, Müdigkeit und Erschöpfung sowie Schwindelgefühl, Verwirrtheit und Halluzinationen.</p>
<p><b>Hitzschlag – was tun?</b></p>
<p>„Wenn jemand in Ihrem Umfeld Symptome eines Hitzschlags zeigt, sollten Sie sofort den Notruf 112 wählen“, betont Dr. Bergau. „Prüfen Sie, ob der Betroffene bei Bewusstsein ist, bringen Sie Betroffene aus der Sonne und bieten Sie ihnen Getränke an. Kühlen Sie außerdem den Körper mit feuchten Tüchern. Zudem sollten Sie Bewusstsein und Atmung überwachen, bis der Krankenwagen eintrifft.“</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/06/23/hitzewelle-was-kann-ich-tun/" data-wpel-link="internal">Hitzewelle – Was kann ich tun?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>Kliniken in Not: Stadt und Krankenhäuser warnen vor Folgen von neuem Gesetz</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/06/12/kliniken-in-not-stadt-und-krankenhuser-warnen-vor-folgen-von-neuem-gesetz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 11:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
		<category><![CDATA[bwkg]]></category>
		<category><![CDATA[gkv]]></category>
		<category><![CDATA[holderried]]></category>
		<category><![CDATA[karlsruhe]]></category>
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		<category><![CDATA[vidia]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2026/06/12/kliniken-in-not-stadt-und-krankenhuser-warnen-vor-folgen-von-neuem-gesetz/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie ein Großteil der Krankenhäuser in Deutschland stehen auch die Kliniken in der Region Karlsruhe seit Jahren vor erheblichen finanziellen Herausforderungen. Die nun geplanten Gesetzesänderungen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/06/12/kliniken-in-not-stadt-und-krankenhuser-warnen-vor-folgen-von-neuem-gesetz/" data-wpel-link="internal">Kliniken in Not: Stadt und Krankenhäuser warnen vor Folgen von neuem Gesetz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wie ein Großteil der Krankenhäuser in Deutschland stehen auch die Kliniken in der Region Karlsruhe seit Jahren vor erheblichen finanziellen Herausforderungen. Die nun geplanten Gesetzesänderungen des Bundes zur Stabilisierung der Gesetzlichen Krankenkassen verschärfen die wirtschaftliche Situation der Gesundheitsversorger noch einmal drastisch, warnen die Stadt Karlsruhe, das Städtische Klinikum Karlsruhe, die ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe und das SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach.</b></p>
<p>Bereits seit Jahren machen die Stadt Karlsruhe und die drei Kliniken in der Region immer wieder auf die unzureichende Krankenhausfinanzierung aufmerksam. Im derzeitigen Finanzierungssystem sind die Kostensteigerungen der letzten Jahre, unter anderem Personalkosten und Inflation, nicht ausreichend refinanziert. Mit dem geplanten Gesetz der Bundespolitik zur Stabilisierung der Krankenkassen drohen den Kliniken nun weitere finanzielle Einschnitte: So sollen die Finanzierung der Kostensteigerungen aus Tarifverträgen abgeschafft, die Pflegebudgets gekürzt und die Prüfungen des Medizinischen Dienstes ausgeweitet werden. Die Kliniken sind sich der Notwendigkeit einer Reform bewusst und sehen die Nöte der Politik. Die aktuellen Gesetzespläne halten die Kliniken aber für ungeeignet, da diese undifferenziert alle Krankenhäuser schwer belasten – egal, wie gut die Häuser aufgestellt sind.</p>
<p>Nach Berechnungen der Baden-Württembergischen Krankenhausgesellschaft (BWKG) könnten den Krankenhäusern im Land dadurch im Jahr 2027 bis zu 1,7 Milliarden Euro fehlen – etwa eine Verdopplung der bisherigen Defizite von rund 880 Millionen Euro in 2026. Wenn das Gesetz so wie vorgesehen umgesetzt werden sollte, werden den Klinken in der Region etwa 37 Mio. Euro entzogen werden. Die Kliniken warnen, dass dies nicht ohne Leistungseinschränkungen umsetzbar sein und damit Auswirkungen auf die Versorgung der Bevölkerung haben wird. Gemeinsam mit der BWKG fordern die Stadt und die Krankenhäuser der Region nun Nachbesserungen bei dem Gesetzesentwurf und eine umfangreiche finanzielle Unterstützung von Bund und Ländern.</p>
<p>Die Stadt Karlsruhe unterstützt diese Forderungen: „Eine leistungsfähige Krankenhausversorgung ist ein zentraler Bestandteil der kommunalen Daseinsvorsorge“, betont Bettina Lisbach, Erste Bürgermeisterin der Stadt Karlsruhe und Aufsichtsratsvorsitzende des Städtischen Klinikums Karlsruhe. „Die Menschen erwarten zu Recht auch in Zukunft eine hochwertige medizinische Versorgung in ihrer Region. Es ist nicht akzeptabel, dass finanzielle Herausforderungen im Gesundheitssystem zulasten der Krankenhäuser und damit auch zulasten der Kommunen gehen. Beide sind finanziell bereits am Limit.“</p>
<p>„Die Kliniken in Karlsruhe und der Region stehen für eine umfassende medizinische Versorgung auf höchstem Niveau – mit nahezu dem gesamten Leistungsspektrum. Das wollen wir erhalten und noch weiter ausbauen. Wir unterstützen Reformen, die Versorgungsqualität und Versorgungssicherheit stärken“, sagt Prof. Dr. Dr. Martin Holderried, Medizinischer Geschäftsführer des Städtischen Klinikums Karlsruhe. „Unsere Mitarbeitenden leisten jeden Tag Enormes für die Versorgung der Menschen in unserer Region“, ergänzt Markus Heming, Kaufmännischer Geschäftsführer des Klinikums. „Damit wir ein verlässlicher Gesundheitsversorger bleiben können, brauchen Krankenhäuser Planungssicherheit und eine Finanzierung, die die tatsächliche Kostenentwicklung berücksichtigt.“</p>
<p>Der im Zuge der politisch gewollten Krankenhausreform geplante Strukturwandel ist in Baden-Württemberg schon weit fortgeschritten. Die Kliniken im Südwesten versorgen die Bürgerinnen und Bürger des Landes mit nur 4670 Betten je 1 Mio. Einwohner <i>(Quelle: BWKG)</i>. Damit steht Baden-Württemberg an der Spitze der Bundesländer, was die effiziente Versorgung anbelangt. Auch in der Region Karlsruhe wurden durch die ansässigen Kliniken bereits umfangreiche Veränderungen zur Steigerung einer effizienten Versorgung umgesetzt.</p>
<p>„Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht und die Strukturen für die ViDia Kliniken und für Karlsruhe in den vergangenen Jahren massiv bereinigt. Damit haben wir die von der Reform geforderten Maßnahmen in Eigeninitiative vorweggenommen und vorbildliche Strukturen für unsere Region geschaffen. Dazu gehört auch die seit vielen Jahren gelebte Zusammenarbeit zwischen unseren drei Häusern.“, erklärt Richard Wentges, Vorstandsvorsitzender der ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe.</p>
<p>„In den vergangenen Jahren haben wir die Anzahl der Pflegevollzeitkräfte um 130 erhöht, weil gute Patientenversorgung gute Personalausstattung benötigt. Wenn das Pflegebudget jetzt gedeckelt wird und entlastende Strukturen nicht mehr finanziert werden, höhlt das diese Investitionen rückwirkend aus&quot;, ergänzt Jens Albat, stellvertretender Geschäftsführer des SRH Klinikums Karlsbad-Langensteinbach. Es drohten daneben aber nicht nur finanzielle Risiken. In einer Branche, die sich um das höchste Gut des Menschen kümmere, seien diese Sparmaßnahmen ein schwer zu vermittelndes Signal an die Beschäftigten, so Albat weiter.</p>
<p>Welche konkreten Auswirkungen die weiteren drohenden finanziellen Belastungen für die Krankenhäuser auf die Patientinnen und Patienten haben, lässt sich aktuell noch schlecht abschätzen. Sollte sich die Finanzierung der Krankenhäuser nicht deutlich verbessern, wird es zu spürbaren Konsequenzen und zu Einschränkungen beim Leistungsangebot kommen.</p>
<p>Die Partner kündigten an, sich weiterhin gemeinsam für eine nachhaltige Finanzierung der Krankenhäuser einzusetzen. Ziel sei eine Reform, die sowohl die finanzielle Stabilität der gesetzlichen Krankenversicherung als auch eine sichere und wohnortnahe Gesundheitsversorgung gewährleistet.</p>
<p><b>Hintergrund: GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz</b></p>
<p>Mit dem geplanten Beitragsstabilisierungsgesetz will die Bundesregierung die finanzielle Lage der gesetzlichen Krankenkassen stabilisieren. Krankenhäuser befürchten jedoch erhebliche zusätzliche Belastungen und fordern daher Nachbesserungen an dem Gesetzentwurf.</p>
<p>Kritisiert werden unter anderem, dass Tarif- und allgemeine Kostensteigerungen unzureichend refinanziert werden. Zudem dürften die finanziellen Probleme der gesetzlichen Krankenversicherung nicht einseitig auf die Krankenhäuser verlagert werden. Die BWKG und die Kliniken sprechen sich außerdem für einen konsequenten Bürokratieabbau aus und fordern, dass bereits umgesetzte Strukturreformen und effiziente Krankenhausstrukturen bei der Finanzierung stärker berücksichtigt werden. Ziel ist eine Reform, die sowohl die Stabilität der Krankenkassen als auch eine verlässliche Patientenversorgung gewährleistet.</p></div>
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