Handy statt Geldbeutel – Zahlungssysteme auf dem Prüfstand

Am 17. Mai fand in der Hochschule Worms die 15. Veranstaltung der Reihe „KMU meets KMH“ zu dem Thema „Handy statt Geldbeutel – wie Ihre Kunden in Zukunft bezahlen“ statt.

Andrea Wensch, Geschäftsführerin der IHK für Rheinhessen, und Prof. Dr. Jens Hermsdorf, Präsident der Hochschule Worms, begrüßten die rund 40 Gäste, die sich aus Unternehmensvertretern und Angehörigen der Hochschule zusammensetzten.

Mit drei Vorträgen wurden die aktuellen Trends bei Zahlungssystemen auf dem Smartphone aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet.


Was technisch schon möglich ist

Vom Bargeld über die Blockchain bis zum biometrischen Bezahlen: Prof. Dr. Lars Jäger, Professor der Studienrichtung International Business Administration der Hochschule Worms, zeigte in seinem Vortrag Chancen und Risiken alter und neuer Zahlungssysteme und dass nicht alle Kunden so bezahlen wollen, wie sie es technisch schon könnten.

Im zweiten Beitrag beleuchtete Christian Diehl, Kundenmanager Volksbanken / Raiffeisenbanken, die Zahlung per Handy aus Sicht der Banken. Die Einführung von digitalen girocards und Kreditkarten wird bereits im Sommer 2018 stattfinden. Zukünftig wird auch das Bezahlen mit sogenannten „Wearables“ (Schlüsselanhänger, Armbänder etc.) mit der eingeführten Technologie möglich sein.

Den Bogen zum Handel spannte im Anschluss Dr. Patrick Ams, Geschäftsführer der SMARD Transactions GmbH&Co. KG. Das Unternehmen hat bereits für das Handelsunternehmen „Famila Nordost“ eine App an den Markt gebracht, die unter anderem das Bezahlen per Handy direkt im Markt ermöglicht.

Austausch ist wichtig

Die drei hochkarätigen Vorträge gaben spannende Impulse für die nachfolgende Podiumsdiskussion mit den Experten, die Prof. Dr. Jens Hermsdorf moderierte. Die Themen unter unterschiedlichen Fragestellungen aufzunehmen und nochmals nachfassen zu können, erwies sich als hilfreich und anregend. Das merkte man auch bei der erweiterten Fragerunde zwischen den Gästen und Experten, die sich hier anschloss. Dieser Austausch bot eine gute Gelegenheit zur thematischen Vertiefung und wurde gerne genutzt.

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