IMAP berät Gauff Rail Engineering (GRE) beim Verkauf an die Dorsch Gruppe

Die GRE Gauff Rail Engineering GmbH & Co. KG (GRE), ein führendes deutsches Ingenieurbüro im Eisenbahnwesen, ist zum 23. März 2020 von der Dorsch Holding GmbH (Dorsch), einem Unternehmen der RSBG SE, der Beteiligungsgesellschaft der RAG-Stiftung, übernommen worden. Mit dieser Akquisition erweitert Dorsch das Leistungsspektrum der Gruppe im Bereich der Bahntechnik.

In der GRE sind seit über 30 Jahren alle Kompetenzen für die Planung komplexer Eisenbahnprojekte gebündelt: Mit Ingenieurbauwerken, Verkehrsanlagen, bahntechnischer Ausrüstung und Hochbauten bearbeitet die Gauff Rail Engineering sämtliche Schlüsselgewerke im eigenen Haus.


Seit fast 70 Jahren ist Dorsch ein angesehener Consulting- und Engineering-Partner für industrielle Kunden, private Investoren und öffentliche Institutionen. Mit rund 2.000 Mitarbeitern zählt die Dorsch Gruppe zu den größten unabhängigen Planungs- und Beratungskonzernen Deutschlands und ist international mit 10 Niederlassungen und einer Vielzahl an Projektbüros in mehr als 40 Ländern vertreten. Das Leistungsspektrum umfasst die Fachgebiete Flughäfen, Verkehr und Infrastruktur, Wasser und Umwelt, Hoch- und Städtebau, Öl und Gas, Entwicklungszusammenarbeit sowie Asset Management.

Das IMAP M&A Consultants Team mit Dr. Carsten Lehmann, Torsten Denker, Patrick Fritscher und Mathias Bosse hat die Gesellschafter der GRE im Rahmen eines strukturierten M&A Prozesses exklusiv beraten und dabei unterstützt, die Transaktion zu verhandeln und erfolgreich abzuschließen. Die Transaktion unterliegt noch der Zustimmung der Kartellbehörden.

Über die IMAP M&A Consultants AG

Gegründet im Jahr 1973, ist IMAP eine der ältesten und weltweit größten Organisationen für Mergers & Acquisitions mit Niederlassungen in mehr als 43 Ländern. Über 450 M&A-Berater sind in internationalen Sektorenteams spezialisiert auf Unternehmensverkäufe, grenzüberschreitende Akquisitionen sowie auf strategische Finanzierungsthemen. Zu den Kunden zählen vorwiegend Familienunternehmen aus dem Mittelstand, aber auch große nationale und internationale Konzerne sowie Finanzinvestoren, Family Offices und institutionelle Anleger. Weltweit begleitet IMAP pro Jahr über 220 Transaktionen mit einem Gesamtvolumen von rund 13 Milliarden USD.

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