Landmarkenprojekt Lajtania Park – Die deutsch-ungarische Ar-beitsgruppe tagte zum ersten Mal in Essen

Die Entwicklung des Landmarkenprojektes „Lajtania Park“ der FAKT Unternehmensgruppe in Ungarn macht weiter gute Fortschritte. Nach der Anerkennung des Projektes als Vorhaben von nationaler Bedeutung (sog. „VIP-Status“) durch die ungarische Regierung wurden in den vergangenen Monaten – trotz der Coronabedingter Einschränkungen – zahlreiche neue Verbindungen zu möglichen Projektpartnern geknüpft, weitere Kooperationsvereinbarungen geschlossen und der Dialog mit Finanzierern, Förderinstituten sowie Entscheidungsträgern in Politik und Verwaltung intensiv fortgeführt. Unmittelbar mit Aufhebung der Reisebeschränkungen Mitte Juni reiste eine FAKT Delegation nach Ungarn und nutzte die Gelegenheit gemeinsam mit dem lokalen Team vor Ort, neue und bestehende Projektpartner persönlich zu treffen. Außerdem standen hochrangige Termine im Agrarministerium sowie im Ministerium für Innovation und Technologie auf dem Programm.

Am 1. Juli traf sich nun die deutsch-ungarische Arbeitsgruppe erstmals zu einer Projektsitzung im Ruhrturm in Essen, der Firmenzentrale der FAKT Unternehmensgruppe. Im großen Konferenzraum – mit gebotenem Abstand – stimmten die Projektteams der FAKT AG aus Ungarn und Deutschland die nächsten Schritte zur Realisierung des größten integrierten Agrar-, Industrie- und Logistikparks in Zentraleuropa mit wichtigen Projektpartnern und Beratern ab. Neben E.ON als Partner der ersten Stunde mit der Zuständigkeit für die umweltfreundliche Energieversorgung des Parks, nahm erstmals Vodafone Ungarn als neuer Partner teil. Vodafone ist daran interessiert, den Aufbau einer zukunftsweisenden digitalen Kommunikationsinfrastruktur zu realisieren, die beispielsweise den Datenaustausch zwischen vernetzten technischen Anlagen in Echtzeit ermöglichen wird (sog. „Internet-of-Things“). Darüber hinaus ist geplant, die Firma Tomlin Kft als international anerkanntes Fachunternehmen mit Aufgaben der Projektsteuerung und des Projektcontrollings in Ungarn zu beauftragen. Für die Vertreter von Tomlin bot die Projektsitzung Gelegenheit, die handelnden Personen kennenzulernen und sich einen Überblick über den Stand des Projektes sowie die anstehenden Aufgaben zu verschaffen.

Der Vorstandsvorsitzende der FAKT AG, Prof. em. Hubert Schulte-Kemper, erklärte, dass die Eröffnung der Zusammenarbeit hier in Essen eine wichtige Arbeitsstufe zum Gelingen des Projektes in Ungarn sei. Denn bei aller Digitalisierung sind auch die persönlichen Kontakte immer zwingend notwendig.


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Die FAKT-Unternehmensgruppe hat ihren Schwerpunkt in der Projektentwicklung − Kernsektoren sind die Bereiche Immobilien, ausgewählte kommunale Infrastruktur- und Kapitalmarktthemen sowie Projekte zur umweltfreundlichen Energieerzeugung und effizienten Nutzung knapper Ressourcen. In Deutschland und im internationalen Markt agiert die FAKT-Gruppe mit einem professionellen Netzwerk aus etablierten Kooperationspartnern. Unter ihrem Dach bündelt die Unternehmensgruppe derzeit rund 25 Tochter- und Projektgesellschaften.

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