Sprachreisen: Nachfrage für Europa zieht langsam wieder an

Ein Wartesemester steht an, die vorlesungsfreie Zeit beginnt oder der Studienstart verzögert sich: Wer diese Zeiträume sinnvoll nutzen möchte, denkt mittlerweile wieder über eine Sprachreise ins europäische Ausland nach. Simon Dominitz, Geschäftsführer von EF Education First Deutschland (EF): „Schon seit einiger Zeit zieht bei uns die Nachfrage nach längeren Sprachreisen von vier Wochen bis zu drei Monaten wieder an. Ein Trend, der sich vor allem für Sprachschulen innerhalb Europas abzeichnet.“ Die meisten Sprachreisenden haben dabei ein gemeinsames Ziel: Fremdsprachenkenntnisse erweitern, Auslandserfahrung sammeln und den Lebenslauf aufpolieren – auch in Zeiten von Corona.

Sprachcamps in Europa: Warum nicht mal Englisch lernen in Athen?

Etwa zwei Drittel aller Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die eine Wartezeit im Lebenslauf sinnvoll füllen möchten und bei EF anfragen, interessieren sich für Reisen ins englischsprachige Ausland. Zurzeit steigt die Nachfrage nach Englischkursen innerhalb Europas: neben Großbritannien zum Beispiel in Frankreich, auf Malta oder in Griechenland. Simon Dominitz: „Ein Englischcamp in Athen bietet Sonne, Strand und Meer – das zieht viele unserer Schülerinnen und Schüler magisch an. Und als zusätzlichen Pluspunkt lässt man sich von der locker-leichten griechischen Lebensweise treiben und faszinieren.“ Muttersprachliche Lehrkräfte, englischsprachiges Personal sowie internationale Teilnehmerinnen und Teilnehmer sorgen dafür, dass auch im griechischen oder französischen Umfeld rund um die Uhr Englisch gesprochen wird. Alle EF-Sprachschulen folgen zudem nationalen und internationalen Sicherheits- und Hygienevorschriften wie Maske tragen und Sicherheitsabstände einhalten.


„Wir lassen niemanden allein“

Falls Sprachschülerinnen oder Sprachschüler während ihres längeren Aufenthalts im Ausland erkranken und sich in häusliche Quarantäne begeben müssen, können sie das Team von EF rund um die Uhr unter drei verschiedenen Telefonnummern erreichen. Simon Dominitz: „Wir sind auch auf den Fall einer häuslichen Quarantäne eingestellt und lassen in dieser Zeit niemanden allein. Wir haben die ärztliche Versorgung, die Verpflegung mit Lebensmitteln und viele weitere Punkte im Blick.“ Auch ihren Sprachkurs können Schülerinnen und Schüler in der Quarantäne fortführen: beispielsweise mit Sprachlektionen am Computer.

EF Education First bietet Sprachkurse für insgesamt 12 Sprachen an über 50 Kursorten auf der ganzen Welt an. Weitere Informationen zu Sprachreisen für alle Altersgruppen finden Interessierte hier.

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Über EF Education First Ltd.

EF Education First ist ein internationales Bildungsunternehmen mit Schwerpunkt auf Sprachtrainings, Bildungsreisen, internationalen akademischen Abschlüssen und Kulturaustausch. Seit 1969 ist das Unternehmen in Deutschland ansässig und hat seinen größten Standort mit 70 Mitarbeitern in Düsseldorf. Mit dem Ziel, die Welt durch Bildung zugänglich zu machen wurde EF ehemals als "Europeiska Ferieskolan" (dt.: Europäische Ferienschule) 1965 vom Schweden Bertil Hult gegründet. 1990 wurde die Abkürzung EF in Education First geändert, um die Globalität des Unternehmens zu verdeutlichen. Heute betreibt EF 580 Schulen und Büros in mehr als 50 Ländern auf der ganzen Welt, um Schülern, Studenten und Erwachsenen dabei zu helfen, ihre Sprachziele im Ausland zu verwirklichen. Weitere Informationen über EF gibt es auf www.ef.de/pg

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