Neue Maxin10sity-Show kommt zur Halbzeit der Digitalen Edition der SCHLOSSLICHTSPIELE Karlsruhe

Die Publikumslieblinge können einfach nicht die Finger vom Karlsruher Schloss lassen. Und sei es auch nur virtuell. Die Digitale Edition der SCHLOSSLICHTSPIELE Karlsruhe begeistert auch Maxin10sity. Die Ungarn haben für die realen SCHLOSSLICHTSPIELE absolute Highlights wie „300 Fragments“ zum Stadtgeburtstag 2015 oder das zum Nachdenken anregende „Our Only Blue One“ aus dem vergangenen Jahr geschaffen. Mit „Matter Matters“ kommen sie nun zur Halbzeit der Digitalen Edition der SCHLOSSLICHTSPIELE ab Freitag, 28. August, auf die virtuelle Fassade. Die neue Arbeit der Publikumslieblinge ist ein Furioso optischer Effekte. Sie beschäftig sich damit, was wäre, wenn Materie leben und denken könnte, sie sich verändert. Das betrifft sowohl die Umwelt als auch den Menschen, aber der Mensch beeinflusst auch das Material. „In unserer Show ‚Matter Matters’ präsentieren wir das Leben der Materie von Geburt an“, erzählt András Saas von Maxin10sity. „An aufeinanderfolgenden abstrakten Szenen zeigen wir, wie sich Materie verhalten würde, wenn sie jederzeit unterschiedliche Formen annehmen könnte.“

Sehr zufrieden zur Halbzeit der Digitalen Edition der SCHLOSSLICHTSPIELE Karlsruhe ist Martin Wacker, Geschäftsführer der veranstaltenden KME Karlsruhe Marketing und Event GmbH: „Wir verspüren deutlich mehr Internationalität. Auf der ganzen Welt werden die SCHLOSSLICHTSPIELE digital miterlebt. Wir konnten beispielsweise Zugriffe aus Argentinien, Japan oder den USA verzeichnen.“ Insgesamt haben sich in den drei Wochen geschätzt rund 190.000 Endgeräte bei den SCHLOSSLICHTSPIELEN eingeloggt. „Beste Werbung also für unsere Stadt weltweit. Wenn im kommenden Jahr nun der ein oder andere mehr aufgrund dieser Bilder nach Karlsruhe kommt, um sich die SCHLOSSLICHTSPIELE auf dem Schlossplatz anzusehen, hat sich der Aufwand gelohnt“, fügt Wacker hinzu. Die neue Show von Maxin10sity wird den SCHLOSSLICHTSPIELEN weiteren Schwung für die kommende zweite Hälfte der Spielzeit verleihen.


Ganz auf Lichtkunst in der City muss in Karlsruhe trotz der SCHLOSSLICHTSPIELE im Netz nicht verzichtet werden. Da tanzt beispielsweise in der Hebelstraße 21 im grünlich leuchtenden Nebel ein Staubsauger im Schaufenster. Ursprünglich geplant als „Wolke“ oder „Nebel“ auf dem Platz der Grundrechte in Karlsruhe, wurde die Installation von Ulrike Tillman innerhalb eines Raums um installative und visuelle Komponenten ergänzt. Bis zum 13. September werden im Rahmen von „Stadtleuchten“ zahlreiche Schaufenster zur leuchtenden Open-Air-Galerie. Faszinierende Kompositionen aus Licht, digitale Farbspiele auf großen Bildschirmen oder Videoprojektionen sind dabei in der Innenstadt zu finden. Mit einer Vielzahl an Techniken und Materialien schaffen die Künstlerinnen und Künstler beeindruckende Werke, die zum Verweilen einladen und zum Nachdenken anregen. Viele der Werke sind bereits bei Tageslicht sehr schön anzuschauen, andere entfalten ihre volle Leucht-Wirkung erst nach Einbruch der Dunkelheit. Mehr Infos zu „Stadtleuchten“ gibt es unter www.karlsruhe-erleben.de/Stadtleuchten .

Weitere Informationen unter www.schlosslichtspiele.info. Dort läuft auch jeden Abend ab 20:15 Uhr und 22:00 Uhr (MESZ) der Livestream.

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