8. Altersbericht der Bundesregierung: Digitale Anwendungen verbessern Sicherheit, soziale Teilhabe, Gesundheitsversorgung und Pflege im Alter.

Der Mitte August von Bundesfamilienministerin Franziska Giffey vorgestellte achte Altersbericht der Bundesregierung „Ältere Menschen und Digitalisierung“  unterstreicht die enormen   Chancen der  Digitalisierung für Seniorinnen und Senioren, um möglichst lange ein selbständiges und eigenverantwortliches Leben in den eigenen vier Wänden  führen zu können.   Digitale Anwendungen können entscheidend dazu beitragen Sicherheit, soziale Teilhabe, Gesundheitsversorgung und Pflege im Alter zu verbessern. 

Der Einsatz solcher Technologien ist bereits für viele Menschen im Alltag eine große Stütze: Digitale Hausnotrufsysteme ermöglichen auch gesundheitlich angeschlagenen Seniorinnen und Senioren ein selbstbestimmtes Leben in ihrer gewohnten Umgebung.  Sensorenbasierte Technologien, sichern Fenster und Türen vor Einbruch, detektieren Stürze und schlagen Alarm, wenn der Herd angelassen oder der Wasserhahn nicht abgestellt wurde.  Gesundheits-Apps erinnern an die regelmäßige Einnahme von Arzneimitteln oder unterstützen bei der Dokumentation der Blutzuckerwerte.  Digitale Kommunikationstechnogien  helfen auch weniger mobilen Menschen, soziale Kontakte aufrechtzuerhalten, auszuweiten und sich aktiv in die Gesellschaft einzubringen.  

„Die Corona-Krise hat die Relevanz solcher speziell für ältere Menschen konzipierten und entsprechend einfach zu bedienenden Anwendungen und  Assistenzsysteme zweifellos erhöht“, so Ralf Hartmann vom Berliner IT Unternehmen und Smart-Living-Anbieter CASENIO.  „Unsere CASENIO-Lösungen sorgen nicht nur für Komfort und Sicherheit, sondern gewährleisten auch die gerade in Zeiten der krisenbedingten Isolation so wichtige Kommunikation mit Familienangehörigen, Freunden und Nachbarn.“


Damit dieses große Potenzial möglichst vielen Menschen zu Gute kommt, müssen Politik und Wohnungswirtschaft die Grundvoraussetzungen dafür schaffen. Dazu zählen neben der Förderung  digitaler Kompetenzen von Seniorinnen und Senioren, vor allem  flächendeckend verfügbares Internet, sowie  vernetzungsfähige Komponenten und Kommunikationsmöglichkeiten in den Wohnungen und Haushalten.

„Insbesondere der Immobilienwirtschaft kommt hierbei eine entscheidende Rolle zu, vor allem  indem die Wohnungsunternehmen entsprechend ausgestattete, speziell auf die Bedürfnisse älterer Menschen zugeschnittene Bestands- und Neubauwohnungen in ihrem Portfolio vorhalten“, so Hartmann weiter. Wohnungsunternehmen, die ihren Mietern solche Services anbieten, kommen nicht nur ihrer gesamtgesellschaftlichen Verantwortung nach, sondern werten gleichermaßen ihren Wohnungsbestand auf, gewinnen neue Zielgruppen, sichern sich  einen Wettbewerbsvorteil und treiben nicht zuletzt auch die Digitalisierung interner betrieblicher Prozesse und Abläufe voran“, so Hartmann weiter.

Sein Unternehmen, die Berliner CASENIO AG,  hat sich auf die Entwicklung von Smart-Home-Anwendungen und digitaler Assistenzsysteme spezialisiert und bereits eine Vielzahl von Bestands- und Neubauwohnungen ausgerüstet. Zuletzt hat Casenio  31 neugebaute Wohnungen in Pulheim bei Köln ausgestattet. Die Casenio-Lösungen sind Teil verschiedener Pilotprojekte  zum Thema Smart-Home und Smart-Living u. a. im Rahmen einer Akzeptanzstudie des gesundheitswissenschaftlichen Instituts der AOK Nordost (geWINO) in Greifswald und einem kommunalen Feldversuch in einem Wohnquartier in Halle-Neustadt. Mehr Informationen zu den CASENIO-Lösungen finden Sie unter www.casenio.eu

Über die casenio AG

Die casenio AG mit Hauptsitz in Berlin bietet Schutz, Sicherheit und eine innovative Informations- und Kommunikationsplattform, um Menschen auch im hohen Alter oder mit Handycap das Leben in den eigenen vier Wänden möglichst lang zu gewährleisten. Unsere Mission ist dabei die Schaffung eines neuen Standards für Anbieter des Betreuten Wohnens, Seniorenresidenzen und der Pflege, welcher auf die Optimierung von Sicherheit und sozialer Integration der Bewohner und Kunden durch sensorbasierte Technologien fokussiert. Dabei setzen wir auf Synergien unterschiedlicher Anwendungen und die Schaffung neuer und individueller Lösungsansätze zum Vorteil aller Nutzer. Bereits seit dem Jahr 2014 stehen wir in engem Austausch mit Spezialisten der Branche und entwickeln unser Angebot entlang der aktuellen Bedürfnisse. Für weitere Informationen über die casenio AG besuchen Sie unsere Website (www.casenio.eu).

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

casenio AG
Kiefholzstraße 4
12435 Berlin
Telefon: +49 (30) 229088-550
Telefax: +49 (30) 229088-599
http://www.casenio.eu

Ansprechpartner:
Ralf Hartmann
Sales Manager
Telefon: + 49 30 229 088 550
E-Mail: r.hartmann@casenio.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel